Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Unkrautspritze?
- Unkrautspritzen Bestseller Platz 2 – 4
- Arten von Unkrautspritzen
- Handpumpe Unkrautspritze
- Drucksprüher für große Flächen
- Akku‑Unkrautspritzen
- Langstiel‑ und Aufsatz‑Varianten
- Worauf Sie beim Kauf einer Unkrautspritze achten sollten
- Effekte und Einsatzbereiche
- Umweltfreundliche Alternativen und Wirkstoffe
- FAQ – Häufige Fragen zur Unkrautspritze
- Unkrautspritze Test bei Stiftung Warentest & Co
- Unkrautspritze Testsieger
- Unkrautspritze Stiftung Warentest
- Fazit
Unkraut gehört zu den größten Herausforderungen in Gärten, auf Wegen, Terrassen und rund um Haus und Hof. Während einige Pflanzen kein Problem darstellen und sogar nützlich sein können, sind andere hartnäckig, konkurrenzstark und können andere Pflanzen verdrängen. Eine Unkrautspritze ist ein bewährtes Werkzeug, mit dem Sie gezielt und effizient Unkraut entfernen können – sei es auf Wegen und Einfahrten, in Beeten oder zwischen Pflastersteinen. In diesem ausführlichen Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige über Unkrautspritzen: wie sie funktionieren, welche Arten es gibt, worauf Sie beim Kauf achten sollten, welche umweltfreundlichen Alternativen es gibt und wie Sie die Spritze richtig einsetzen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
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Was ist eine Unkrautspritze?
Eine Unkrautspritze ist ein handgeführtes oder pumpbetriebenes Gerät, mit dem Flüssigkeiten ausgebracht werden – in der Regel Unkrautvernichtungsmittel (Herbizide) oder alternative Lösungen wie Essig‑, Salz‑ oder andere natürliche Mischungen. Sie besteht aus einem Behälter, einer Pumpe zum Erzeugen von Druck und einer Sprühdüse, mit der Sie die Flüssigkeit gezielt auf die Pflanzen auftragen können. Durch den gezielten Einsatz lässt sich Unkraut punktgenau behandeln, ohne dass umliegende Pflanzen unnötig in Mitleidenschaft gezogen werden.
Unkrautspritzen gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausführungen: vom kleinen Handsprühgerät für den Balkon über mittelgroße Modelle für den Garten bis hin zu professionellen Akku- oder Drucksprühern für große Flächen. Alle Varianten haben das gleiche Grundprinzip, unterscheiden sich aber deutlich in Kapazität, Bedienkomfort und Leistungsfähigkeit.
Die Vorteile einer Unkrautspritze liegen in der gezielten Anwendung, der Kontrolle über die aufgebrachte Menge und der Möglichkeit, verschiedene Lösungen (chemisch oder biologisch) zu verwenden. Gleichzeitig erfordert der Einsatz Verantwortung und Wissen über die Wirkstoffe und ihre Auswirkungen auf Umwelt, Boden und andere Pflanzen.
Unkrautspritzen Bestseller Platz 2 – 4
Arten von Unkrautspritzen
Es existieren verschiedene Arten von Unkrautspritzen, die jeweils für unterschiedliche Aufgaben konzipiert sind. Die Wahl der richtigen Spritze hängt von der Fläche, der Art des Unkrauts, dem gewählten Wirkstoff und Ihren persönlichen Anforderungen ab. Im Folgenden erläutern wir die wichtigsten Typen ausführlich:
Handpumpe Unkrautspritze
Die klassische Handpumpe ist die gebräuchlichste Form der Unkrautspritze. Sie eignet sich ideal für kleinere Flächen und punktuelle Anwendungen, zum Beispiel zwischen Terrassenplatten, in Beeten oder an Gehwegen. Die Spritze besteht aus einem Behälter, der manuell durch Pumpen Druck aufgebaut wird. Sobald ausreichend Druck vorhanden ist, wird über einen Hebel die Flüssigkeit fein und gleichmäßig versprüht.
Ein wesentlicher Vorteil der Handpumpe ist ihre Einfachheit und Robustheit. Sie ist meist günstiger als elektrische Modelle, leicht zu bedienen und besonders für Anfänger geeignet. Ein Nachteil ist der manuelle Kraftaufwand, besonders wenn größere Flächen zu behandeln sind.
Beim Einsatz sollten Sie darauf achten, nicht zu viel Druck aufzubauen, da sonst ein ungleichmäßiger Sprühstrahl entstehen kann. Die Dosierung ist wichtig: Zu hohe Mengen an Wirkstoffen können umliegende Pflanzen schädigen oder in den Boden gelangen.
Drucksprüher für große Flächen
Drucksprüher sind größere Modelle, die meist ein Fassungsvermögen von mehreren Litern besitzen und ebenfalls manuell Druck aufbauen, aber durch ergonomische Pumpgriffe und größere Behälter für größere Flächen geeignet sind. Diese Geräte kommen häufig bei Gärten, Einfahrten oder Grundstücken zum Einsatz, auf denen Unkraut in größeren Mengen entfernt werden muss.
Ein Vorteil von Drucksprühern ist die größere Reichweite und das Volumen, sodass Sie nicht ständig Flüssigkeit nachfüllen müssen. Außerdem verfügen viele Modelle über verstellbare Düsen, sodass Sie den Sprühnebel fein einstellen oder auf einen Strahl konzentrieren können. Nachteile sind das höhere Gewicht und die Notwendigkeit, den Druck regelmäßig nachzupumpen.
Achten Sie bei Drucksprühern auf stabile Materialien, einen angenehmen Griff und eine einfache Reinigung, da Reste von Unkrautmittel schlecht für andere Bereiche oder bei späterem Einsatz von Alternativlösungen sein können.
Akku‑Unkrautspritzen
Akku‑Unkrautspritzen sind moderne, elektrisch betriebene Modelle, die den Druck automatisch erzeugen und die Sprühleistung konstant halten. Sie eignen sich besonders für große Flächen, weil Sie sehr bequem und ohne körperlichen Kraftaufwand arbeiten können. Diese Geräte kommen oft bei Rasenflächen, Parkplätzen, Sportanlagen oder in der Landwirtschaft zum Einsatz.
Der große Vorteil von Akku‑Modellen ist die Effizienz und der Arbeitskomfort: Sie müssen nicht per Hand pumpen und können lange arbeiten, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Viele Modelle besitzen zudem ein mehrfach verstellbares Sprühbild und integrierte Sicherheitsmechanismen.
Zwar sind Akku‑Unkrautspritzen in der Anschaffung teurer, doch für Nutzer mit größeren Flächen oder häufigem Einsatz lohnt sich die Investition. Ein Nachteil ist, dass Sie auf Ladezyklen Rücksicht nehmen müssen und eventuell Ersatzakkus anschaffen sollten, wenn Sie sehr große Flächen bearbeiten wollen.
Langstiel‑ und Aufsatz‑Varianten
Für spezielle Anwendungen gibt es Unkrautspritzen mit verlängerten Stielen oder speziellen Aufsätzen, die besonders dann sinnvoll sind, wenn Sie nicht direkt über Pflanzen bücken oder an schwer zugängliche Stellen gelangen möchten. Dies ist vor allem bei Spritzungen entlang von Zäunen, unter Sträuchern oder an Rändern hilfreich.
Ein Vorteil dieser Varianten ist die ergonomische Arbeitshaltung und die Möglichkeit, gezielter zu sprühen, ohne den ganzen Körper in ungünstige Positionen zu bringen. Diese Modelle gibt es sowohl für Handpumpen als auch für Druck- oder Akku‑Spritzen.
Worauf Sie beim Kauf einer Unkrautspritze achten sollten
Beim Kauf einer Unkrautspritze gibt es viele Faktoren, die Einfluss auf die spätere Anwendungsqualität haben. Nicht nur die Art des Spritzers, sondern auch Material, Volumen, Bedienkomfort und Zubehör spielen eine entscheidende Rolle. Die folgenden Punkte helfen Ihnen, sich optimal zu orientieren:
Material und Verarbeitung: Eine hochwertige Unkrautspritze sollte aus robustem, chemikalienbeständigem Material bestehen, damit auch aggressive Wirkstoffe wie Herbizide über längere Zeit verwendet werden können. Kunststoffe wie Polyethylen oder verstärkte Kunststoffe sind besonders langlebig. Metallteile sollten rostfrei sein.
Fassungsvermögen: Je nach Einsatzgebiet sollte das Volumen des Behälters passend gewählt werden. Für kleine Terrassen oder wenige Anwendungen reichen 1–2 Liter. Für große Flächen sind 5–10 Liter gängig. Ein größeres Fassungsvermögen spart Nachfüllen, macht das Gerät aber schwerer.
Düse und Sprühbild: Unterschiedliche Düsen erlauben feinere oder kräftigere Sprühbilder. Eine verstellbare Düse bietet Flexibilität: feiner Sprühnebel für große Flächen oder gebündelter Strahl für punktuelle Anwendungen.
Ergonomie und Tragekomfort: Besonders bei manuellen Modellen sind gepolsterte Griffe, ein angenehmer Pumpmechanismus und ein gut ausbalanciertes Gewicht wichtig, um Ermüdung zu vermeiden. Riemen oder Tragegurte bei größeren Drucksprühern erleichtern die Handhabung.
Reinigung und Wartung: Eine leicht zu reinigende Spritze sorgt dafür, dass Sie schneller zwischen verschiedenen Mitteln wechseln können, ohne Reste zu übertragen. Abnehmbare Düsen und große Öffnungen erleichtern die Reinigung.
Sicherheitsfeatures: Sicherheitsventile, Überdruckschutz und stabile Verschlüsse sind besonders wichtig bei chemischen Mitteln, um Unfälle zu vermeiden. Achten Sie auf entsprechende Prüfzeichen.
Effekte und Einsatzbereiche
Unkrautspritzen werden in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt:
Gartenwege und Terrassen: Hier wird meist punktuell zwischen Pflastersteinen gesprüht. Ein feiner Strahl oder Nebel sorgt dafür, dass das Unkraut zielgerichtet entfernt wird, ohne umliegende Pflanzen zu beeinträchtigen.
Beete und Rasenflächen: In Beeten sollten Sie besonders vorsichtig sein, da umliegende Pflanzen nicht geschädigt werden dürfen. Hier eignet sich eine präzise Spritze mit feiner Düse und gegebenenfalls ein Herbizid gezielt gegen bestimmte Pflanzenarten.
Gehwege, Einfahrten und Vorplätze: Größere Flächen benötigen möglicherweise eine Druck- oder Akku‑Spritze, um effizient und gleichmäßig bestrichen zu werden.
Gewerbliche Flächen: In Landwirtschaft, Kommunen oder bei Sportanlagen werden oft professionelle Akku‑ oder Drucksprüher eingesetzt, da hier Effizienz, großflächige Abdeckung und schwere Beanspruchung im Fokus stehen.
Umweltfreundliche Alternativen und Wirkstoffe
Nicht jeder möchte chemische Unkrautvernichter einsetzen – aus ökologischen, gesundheitlichen oder gesetzlichen Gründen. Glücklicherweise gibt es zahlreiche alternative Mittel, die sich ebenfalls mit einer Unkrautspritze applizieren lassen und gute Ergebnisse liefern:
Essiglösungen: Eine Mischung aus verdünntem Essig (z. B. 10–20 %) wirkt auf viele Unkräuter, besonders junge Triebe, austrocknend. Essigsäure dringt in die Blätter ein und lässt das Wasser schneller verdunsten. Essig ist biologisch abbaubar, sollte aber dennoch gezielt eingesetzt werden, da er auch benachbarte Pflanzen schädigen kann.
Salzwasserlösungen: Salze entziehen Pflanzen Wasser und können ebenfalls zu deren Absterben führen. Allerdings sind Salze nicht selektiv und können die Bodenqualität beeinträchtigen, wenn sie übermäßig eingesetzt werden. Deshalb sollte diese Methode sparsam und an Stellen eingesetzt werden, wo keine anderen Pflanzen wachsen sollen.
Kochendes Wasser: Eine der einfachsten und umweltfreundlichsten Methoden ist, kochendes Wasser über das Unkraut zu gießen. Diese Methode eignet sich gut für Wege, Terrassen und Einfahrten, da sie keinen zusätzlichen Wirkstoff benötigt und Boden oder Umgebung nicht belastet.
Ökologische Herbizide: Es gibt auf dem Markt auch gering belastende, ökologisch zertifizierte Herbizide, die auf pflanzlichen Wirkstoffen basieren (z. B. Pelargonsäure). Diese können ebenfalls mit einer Unkrautspritze appliziert werden und sind oft schneller abbaubar als synthetische Produkte.
Wichtig ist: Auch vermeintlich „harmlose“ Mittel wie Essig oder Salz sollten gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden, um Bodenleben und umliegende Pflanzen nicht zu schädigen.
FAQ – Häufige Fragen zur Unkrautspritze
Wie oft sollte ich Unkraut mit einer Spritze behandeln?
Die Häufigkeit hängt von der Art des Unkrauts und der gewählten Methode ab. Bei starkem Bewuchs kann eine Nachbehandlung nach 1–2 Wochen sinnvoll sein, um Nachschössungen zu vermeiden. Bei punktueller Anwendung reicht oft einmaliges Sprühen pro Wachstumsphase. Beobachten Sie den Bereich und behandeln Sie erst wieder, wenn neues Unkraut erscheint, um Überdosierung oder unnötige Belastung zu vermeiden.
Welche Sicherheitshinweise gelten bei der Nutzung chemischer Unkrautmittel?
Tragen Sie bei der Anwendung Handschuhe, Schutzbrille und ggf. Atemschutz, um Haut- und Augenkontakt sowie das Einatmen von Sprühnebel zu vermeiden. Halten Sie Kinder und Haustiere während der Behandlung fern. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Wirkstoffs genau – Konzentration, Einwirkzeit und Abstandsauflagen zu anderen Pflanzen sind wichtig, um negative Effekte zu reduzieren.
Kann ich mit einer Unkrautspritze auch Dünger ausbringen?
Ja – Unkrautspritzen können auch zur Ausbringung von flüssigem Dünger oder Blattdüngern genutzt werden, solange sie gründlich gereinigt wurden und kein Wirkstoffrückstand mehr vorhanden ist. Spülen Sie den Sprühbehälter vor dem Wechsel des Mittels mehrfach mit klarem Wasser aus, um unerwünschte Reaktionen oder Schadwirkungen zu vermeiden.
Wie lagere ich Unkrautspritze und Mittellösungen richtig?
Lagern Sie Unkrautspritzen trocken, sauber und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Leer gelagerte Spritzen sollten ohne Restflüssigkeit aufbewahrt werden, um Materialschäden zu vermeiden. Flüssige Lösungen oder angebrochene Herbizide sollten gemäß Herstellerangaben gelagert werden – oft dunkel, kühl und verschlossen. Achten Sie darauf, dass Kinder keinen Zugriff haben.
Beeinflusst der Boden die Wirkung der Unkrautspritze?
Ja – Bodenart, Feuchtigkeit und Bewuchs können die Aufnahme und Wirkung beeinflussen. In trockenen Böden kann Unkraut stressbedingt weniger empfänglich sein, während feuchter Boden oft bessere Wirkung zeigt. Einige Wirkstoffe werden über die Blätter aufgenommen, daher ist es wichtig, bei trockenem Laub oder nach Regen kurz vorher zu sprühen, um eine möglichst hohe Wirkung zu erzielen.
Kann ich Unkraut zwischen Pflastersteinen nachhaltig entfernen?
Ja – Unkrautspritzen sind dafür sehr effektiv. Nutzen Sie eine feine Düse oder punktuelle Sprühtechnik, um die Lösung direkt auf das Unkraut zu applizieren, ohne das umliegende Pflaster oder Boden unnötig zu benetzen. Durch wiederholte Anwendungen und gegebenenfalls mechanisches Entfernen (z. B. mit einem Fugenkratzer) können Sie gute Ergebnisse erzielen.
Unkrautspritze Test bei Stiftung Warentest & Co
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Unkrautspritze Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Unkrautspritzen wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Unkrautspritze Testsieger präsentieren können.
Unkrautspritze Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Unkrautspritze Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit
Eine Unkrautspritze gehört zur Grundausstattung jedes Garten‑ oder Grundstücksbesitzers, der Unkraut gezielt und effizient bekämpfen möchte. Mit einer geeigneten Spritze – sei es eine einfache Handpumpe, ein großer Drucksprüher oder ein komfortabler Akku‑Sprühkopf – können Sie flexibel auf die jeweilige Fläche und Situation reagieren. Gleichzeitig ist der verantwortungsvolle Einsatz entscheidend, um Umwelt, Boden und andere Pflanzen zu schonen. Egal ob Sie chemische Wirkstoffe, ökologische Alternativen oder mechanische Methoden kombinieren – mit dem richtigen Wissen und der passenden Ausrüstung entfernen Sie Unkraut nachhaltig und gezielt. Nutzen Sie diesen Ratgeber als umfassende Informationsquelle, um die richtige Wahl für Ihre Anforderungen zu treffen und langfristig Freude an einem gepflegten Garten und Grundstück zu haben.
Zuletzt Aktualisiert am 24.12.2025 von Kai
Letzte Aktualisierung am 2026-02-05 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

