Crepepfannen sind speziell dafür entwickelt worden, besonders dünne Crêpes gleichmäßig auszubacken und anschließend möglichst einfach zu wenden. Im Unterschied zu klassischen Bratpfannen besitzen sie meist einen sehr niedrigen Rand, eine große ebene Bratfläche und eine Beschichtung beziehungsweise Materialausführung, die das Verteilen des dünnflüssigen Teigs erleichtert. Dadurch eignen sie sich nicht nur für französische Crêpes, sondern häufig auch für Pfannkuchen, Pancakes, Tortillas, Wraps, Fladen oder sogar Spiegeleier. Unterschiede gibt es vor allem bei Material, Durchmesser, Beschichtung, Gewicht, Griff, Wärmeverteilung und Herdkompatibilität. Besonders wichtig ist eine möglichst plane Bodenfläche, damit sich der Teig gleichmäßig verteilt und keine einzelnen Bereiche deutlich stärker erhitzt werden als andere. Auch die Randhöhe spielt eine große Rolle, denn ein niedriger Rand erleichtert das Einschieben eines Pfannenwenders und damit das Wenden der Crêpes. Wer eine Crepepfanne kaufen möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf Größe, Beschichtung, verwendeten Herd und persönliche Kochgewohnheiten.
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Was ist eine Crepepfanne?
Eine Crepepfanne ist eine besonders flache Pfanne, die speziell für die Zubereitung sehr dünner Teigfladen konzipiert wurde. Charakteristisch ist der niedrige Rand, der meist nur wenige Zentimeter hoch ist oder teilweise nahezu bündig mit der Bratfläche abschließt. Dadurch lässt sich der Teig einfacher verteilen und der fertige Crêpe leichter mit einem Pfannenwender aufnehmen.
Die Bratfläche ist in der Regel rund und relativ groß. Häufig werden Durchmesser zwischen etwa 24 und 30 Zentimetern angeboten. Größere Modelle ermöglichen entsprechend größere Crêpes, benötigen aber mehr Platz auf dem Herd und sind meist etwas schwerer.
Crepepfannen bestehen je nach Modell aus Aluminium, Edelstahl, Gusseisen, Schmiedeeisen oder mehrschichtigen Materialkombinationen. Viele moderne Varianten besitzen eine Antihaftbeschichtung, die verhindert, dass der dünne Teig anhaftet. Dadurch wird weniger Fett benötigt und das Wenden erleichtert.
Der niedrige Rand unterscheidet eine Crepepfanne deutlich von einer normalen Bratpfanne. Bei herkömmlichen Pfannen kann der hohe Rand das Verteilen und Wenden eines dünnen Crêpes erschweren. Eine spezielle Crepepfanne bietet deshalb vor allem bei häufiger Zubereitung einen praktischen Vorteil.
Vorteile einer Crepepfanne
Der größte Vorteil ist die große, ebene Bratfläche. Der Teig kann dünn verteilt werden und erhält dadurch die typische Konsistenz eines klassischen Crêpes.
Der niedrige Rand erleichtert das Wenden. Ein Pfannenwender kann flach unter den Crêpe geschoben werden, ohne dass der Pfannenrand im Weg ist.
Viele Modelle besitzen eine Antihaftbeschichtung. Dadurch lassen sich Crêpes häufig mit sehr wenig Fett zubereiten und kleben weniger schnell fest.
Crepepfannen sind außerdem vielseitiger als der Name vermuten lässt. Auch Pfannkuchen, Tortillas, Wraps oder andere flache Speisen lassen sich darin zubereiten.
Ein weiterer Vorteil ist die relativ schnelle Aufheizung vieler Aluminium-Modelle. Dadurch kann die Pfanne schnell einsatzbereit sein und mehrere Crêpes nacheinander zubereiten.
Nachteile einer Crepepfanne
Der niedrige Rand ist beim Crêpebacken praktisch, macht die Pfanne aber für Gerichte mit viel Flüssigkeit oder Sauce weniger geeignet.
Beschichtete Modelle können empfindlicher gegenüber Metallbesteck oder hohen Temperaturen sein. Kratzer können die Antihaftwirkung beeinträchtigen.
Gusseisen- oder Eisenpfannen sind deutlich schwerer als Aluminiumvarianten. Gerade beim Schwenken kann das anstrengender sein.
Einige Modelle funktionieren nicht auf Induktion. Vor dem Kauf sollte deshalb immer geprüft werden, ob der Pfannenboden für den vorhandenen Herd geeignet ist.
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Welche Arten von Crepepfannen gibt es?
Crepepfannen unterscheiden sich vor allem in Material, Beschichtung, Größe und Herdkompatibilität. Welche Variante geeignet ist, hängt davon ab, wie häufig die Pfanne verwendet wird und welche Anforderungen an Gewicht, Pflege und Brateigenschaften gestellt werden.
Crepepfanne aus Aluminium
Aluminium gehört zu den beliebtesten Materialien für Crepepfannen. Es ist leicht und leitet Wärme vergleichsweise schnell. Dadurch erreicht die Pfanne zügig ihre Betriebstemperatur.
Aluminium wird häufig mit einer Antihaftbeschichtung kombiniert. Dadurch lässt sich der Teig einfach lösen und es wird wenig Fett benötigt.
Der Nachteil besteht darin, dass Aluminium allein nicht induktionsgeeignet ist. Für Induktionsherde benötigen entsprechende Pfannen einen magnetischen Boden.
Crepepfanne aus Gusseisen
Gusseisen besitzt eine sehr hohe Wärmespeicherfähigkeit. Ist die Pfanne einmal aufgeheizt, hält sie die Temperatur lange und verteilt die Hitze gleichmäßig.
Das kann besonders beim Backen mehrerer Crêpes hintereinander von Vorteil sein. Außerdem ist Gusseisen sehr robust und kann bei richtiger Pflege viele Jahre halten.
Der größte Nachteil ist das hohe Gewicht. Zudem benötigen unbeschichtete Modelle etwas Pflege und sollten gut eingebrannt werden.
Crepepfanne aus Schmiedeeisen
Schmiedeeisen ist etwas leichter als Gusseisen und ebenfalls sehr langlebig. Solche Pfannen entwickeln mit der Zeit eine natürliche Patina, die die Antihaftwirkung verbessert.
Sie eignen sich besonders für Nutzer, die auf synthetische Beschichtungen verzichten möchten.
Auch Schmiedeeisen benötigt Pflege. Nach dem Spülen sollte die Pfanne gut getrocknet und gegebenenfalls leicht eingeölt werden.
Crepepfanne aus Edelstahl
Edelstahl ist robust, pflegeleicht und optisch hochwertig. Reine Edelstahlpfannen sind allerdings nicht automatisch besonders antihaftend.
Deshalb werden Crepepfannen aus Edelstahl häufig mit einem Mehrschichtboden oder einer zusätzlichen Beschichtung angeboten.
Der Vorteil liegt in der hohen Stabilität und Langlebigkeit. Je nach Modell kann das Gewicht allerdings höher sein als bei Aluminium.
Crepepfanne mit Antihaftbeschichtung
Beschichtete Crepepfannen sind besonders komfortabel. Der dünne Teig löst sich leichter von der Oberfläche und benötigt meist nur wenig Fett.
Für Einsteiger sind solche Modelle besonders praktisch, weil die Gefahr des Anhaftens geringer ist.
Die Beschichtung sollte allerdings vor Kratzern geschützt werden. Holz-, Silikon- oder Kunststoffwender sind meist besser geeignet als Metallbesteck.
Crepepfanne ohne Beschichtung
Unbeschichtete Modelle bestehen häufig aus Eisen, Gusseisen oder Edelstahl. Sie sind besonders robust und können hohe Temperaturen vertragen.
Bei Eisenpfannen entsteht mit der Zeit eine natürliche Patina, die die Brateigenschaften verbessert.
Die Handhabung benötigt etwas mehr Erfahrung als bei beschichteten Modellen.
Induktionsgeeignete Crepepfanne
Für Induktionsherde muss der Pfannenboden magnetisch sein. Viele moderne Modelle besitzen deshalb einen ferromagnetischen Boden oder bestehen aus entsprechend geeignetem Material.
Vor dem Kauf sollte die Kennzeichnung „induktionsgeeignet“ überprüft werden. Ein Aluminiumkörper allein reicht dafür nicht aus.
Crepepfanne mit 24 cm Durchmesser
Eine Pfanne mit etwa 24 Zentimetern Durchmesser ist kompakt und leicht. Sie eignet sich gut für kleinere Crêpes und Einzelportionen.
Auch auf kleineren Kochfeldern lässt sie sich problemlos verwenden.
Crepepfanne mit 28 cm Durchmesser
28 Zentimeter gehören zu den beliebtesten Größen. Die Pfanne bietet ausreichend Fläche für größere Crêpes und bleibt dennoch relativ handlich.
Für viele Haushalte stellt diese Größe einen guten Kompromiss dar.
Crepepfanne mit 30 cm oder mehr
Große Modelle ermöglichen besonders große Crêpes und eignen sich gut für Familien oder Nutzer, die möglichst authentische französische Crêpes zubereiten möchten.
Allerdings benötigen sie entsprechend große Kochfelder und mehr Stauraum.
Alternativen zur Crepepfanne
Normale Bratpfanne
Eine normale Bratpfanne kann ebenfalls für Crêpes verwendet werden. Besonders Modelle mit guter Antihaftbeschichtung funktionieren grundsätzlich gut.
Der höhere Rand erschwert jedoch das Wenden und Herausschieben des fertigen Crêpes.
Crepes-Maker
Ein elektrischer Crepes-Maker besitzt eine flache beheizte Platte und ist speziell für die Zubereitung von Crêpes ausgelegt.
Der Vorteil ist die große ebene Fläche. Allerdings benötigt das Gerät zusätzlichen Stauraum und eine Steckdose.
Gusseiserne Grillplatte
Eine flache gusseiserne Platte kann ebenfalls zum Backen von Crêpes verwendet werden. Sie speichert Wärme sehr gut.
Die Handhabung ist allerdings weniger komfortabel als bei einer Pfanne mit Griff.
Pfannkuchenpfanne
Pfannkuchenpfannen ähneln Crepepfannen stark und können häufig für dieselben Gerichte verwendet werden.
Je nach Modell ist der Rand etwas höher, was die Vielseitigkeit erhöhen kann.
Tortillapfanne
Auch flache Pfannen für Tortillas oder Fladen können als Alternative genutzt werden. Sie besitzen häufig eine große ebene Fläche und sehr niedrige Ränder.
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Beliebte Crepepfannen und Produktbeispiele
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurze Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Unlimited Crepepfanne | Tefal | ca. 30 bis 50 € | Beschichtete Crepepfanne mit flachem Rand und einfacher Handhabung für Crêpes und Pfannkuchen. |
| Mineral B Element Crepepfanne | de Buyer | ca. 40 bis 70 € | Robuste Eisenpfanne ohne klassische Antihaftbeschichtung, die mit zunehmender Patina gute Brateigenschaften entwickelt. |
| Crepepfanne 28 cm | WMF | ca. 35 bis 60 € | Flache Pfanne mit großer Bratfläche für Crêpes, Pfannkuchen und andere dünne Speisen. |
| Aluminium Crepepfanne | Ballarini | ca. 25 bis 45 € | Leichte beschichtete Pfanne mit niedriger Randhöhe und guter Wärmeverteilung. |
| Gusseisen Crepepfanne | Le Creuset | ca. 90 bis 150 € | Schwere und besonders wärmespeichernde Pfanne für gleichmäßiges Ausbacken und langlebige Nutzung. |
Hinweis: Preise, Durchmesser und Ausführungen können je nach Händler und Modellvariante variieren.
Worauf sollte man beim Kauf einer Crepepfanne achten?
Durchmesser
Der Durchmesser bestimmt die Größe der späteren Crêpes. Für normale Haushalte sind etwa 26 bis 28 Zentimeter besonders praktisch.
Kleinere Modelle sind leichter und benötigen weniger Platz. Größere Pfannen ermöglichen besonders große Crêpes, brauchen aber auch größere Kochfelder.
Randhöhe
Der Rand sollte möglichst niedrig sein. Dadurch lässt sich der fertige Crêpe einfacher wenden und aus der Pfanne gleiten lassen.
Ein minimal erhöhter Rand kann trotzdem sinnvoll sein, damit flüssiger Teig beim Verteilen nicht überläuft.
Beschichtung
Eine Antihaftbeschichtung erleichtert besonders Einsteigern die Zubereitung. Der Crêpe lässt sich leichter lösen und benötigt weniger Fett.
Die Beschichtung sollte möglichst robust sein und mit geeigneten Küchenhelfern verwendet werden.
Material
Aluminium ist leicht und erwärmt sich schnell. Eisen und Gusseisen speichern Wärme besser und sind besonders langlebig. Edelstahl ist robust, benötigt aber je nach Ausführung etwas mehr Fett.
Die Materialwahl beeinflusst Gewicht, Pflege und Bratergebnis deutlich.
Herdkompatibilität
Die Pfanne muss zum vorhandenen Herd passen. Gas, Elektro und Ceran stellen meist keine besonderen Anforderungen.
Bei Induktion muss der Boden magnetisch sein. Entsprechende Modelle sind normalerweise eindeutig gekennzeichnet.
Bodenebenheit
Ein planer Boden ist besonders wichtig, damit die Pfanne gleichmäßig auf dem Kochfeld aufliegt. Ein verzogener Boden kann zu ungleichmäßiger Hitzeverteilung führen.
Bei Induktion und Glaskeramik ist ein ebener Boden besonders relevant.
Gewicht
Leichte Pfannen lassen sich einfacher anheben und schwenken. Besonders beim Verteilen des Teigs kann dies angenehm sein.
Schwere Gusseisenmodelle sind stabiler und speichern mehr Wärme, erfordern aber mehr Kraft.
Griff
Der Griff sollte ergonomisch geformt sein und auch bei längerer Nutzung angenehm in der Hand liegen.
Bei Metallgriffen sollte auf die Wärmeentwicklung geachtet werden. Kunststoff- oder Silikonelemente können hier zusätzlichen Komfort bieten.
Backofeneignung
Einige Crepepfannen können zusätzlich im Backofen verwendet werden. Dafür müssen Griff und Beschichtung entsprechend temperaturbeständig sein.
Für reine Crêpe-Zubereitung ist diese Funktion nicht zwingend notwendig, erhöht aber die Vielseitigkeit.
Crepepfanne richtig verwenden
Vor dem ersten Crêpe sollte die Pfanne gleichmäßig vorgeheizt werden. Eine mittlere bis etwas höhere Temperatur ist meist sinnvoll.
Je nach Beschichtung wird nur wenig Fett benötigt. Ein kleiner Tropfen Öl oder etwas Butter kann mit einem Pinsel oder Küchentuch dünn verteilt werden.
Der Teig wird in die Mitte der Pfanne gegeben und anschließend durch Schwenken oder mit einem Teigverteiler möglichst dünn verteilt.
Sobald die Oberfläche weitgehend trocken wirkt und sich die Ränder leicht lösen, kann der Crêpe gewendet werden.
Die zweite Seite benötigt meist deutlich weniger Zeit als die erste.
Nach einigen Crêpes kann sich die optimale Temperatur besser einpendeln. Häufig wird der erste Crêpe deshalb etwas anders als die folgenden.
Crepes gleichmäßig dünn ausbacken
Für besonders dünne Crêpes sollte der Teig relativ flüssig sein. Zu dickflüssiger Teig verteilt sich schlechter und führt eher zu pfannkuchenähnlichen Ergebnissen.
Die Pfanne sollte vor jeder Portion gleichmäßig heiß sein. Zu niedrige Temperatur führt dazu, dass der Teig länger flüssig bleibt und ungleichmäßig verteilt wird.
Wird die Pfanne dagegen zu heiß, stockt der Teig sofort und lässt sich kaum noch ausbreiten.
Ein Teigverteiler aus Holz oder Kunststoff kann besonders bei großen Pfannen hilfreich sein. Er wird kreisförmig über den Teig geführt und verteilt ihn sehr gleichmäßig.
Mit etwas Übung reicht bei kleineren Pfannen häufig bereits das Schwenken aus.
Crepepfanne auf Induktion
Für Induktionsherde muss eine Crepepfanne einen magnetischen Boden besitzen. Eisen- und Gusseisenpfannen funktionieren grundsätzlich sehr gut auf Induktion.
Aluminiumpfannen benötigen dagegen eine zusätzliche ferromagnetische Bodenplatte.
Die Größe des Pfannenbodens sollte möglichst zur Induktionszone passen. Ist die Pfanne deutlich größer als das Kochfeld, kann die Hitzeverteilung ungleichmäßiger werden.
Da Induktion sehr schnell aufheizt, sollte die Leistungsstufe nicht unnötig hoch gewählt werden. Besonders beschichtete Pfannen können durch Überhitzung beschädigt werden.
Crepepfanne reinigen und pflegen
Beschichtete Crepepfannen sollten nach dem Abkühlen mit warmem Wasser, etwas mildem Spülmittel und einem weichen Schwamm gereinigt werden.
Scheuerschwämme oder aggressive Reinigungsmittel können die Oberfläche beschädigen.
Unbeschichtete Eisenpfannen werden häufig nur mit heißem Wasser gereinigt und anschließend sorgfältig getrocknet. Ein dünner Ölfilm kann die Oberfläche vor Rost schützen.
Gusseisen benötigt ebenfalls eine angepasste Pflege. Besonders unbeschichtete Modelle sollten nicht längere Zeit feucht bleiben.
Auch wenn eine Crepepfanne als spülmaschinengeeignet beworben wird, kann Handwäsche die Lebensdauer einer Antihaftbeschichtung verlängern.
Crepepfanne richtig lagern
Beschichtete Pfannen sollten so gelagert werden, dass die Bratfläche nicht von anderen Töpfen oder Pfannen zerkratzt wird.
Wer mehrere Pfannen stapelt, kann Pfannenschoner oder weiche Zwischenlagen verwenden.
Der Griff sollte nicht unter starkem Druck stehen, damit sich Befestigungen langfristig nicht lockern.
Eisen- und Gusseisenpfannen sollten vollständig trocken eingelagert werden, um Rostbildung zu vermeiden.
Häufige Fragen zu Crepepfannen
Was ist der Unterschied zwischen einer Crepepfanne und einer normalen Pfanne?
Eine Crepepfanne besitzt einen deutlich niedrigeren Rand und meist eine besonders große ebene Bratfläche. Dadurch lässt sich der dünne Teig leichter verteilen und der fertige Crêpe besser wenden. Eine normale Pfanne kann ebenfalls verwendet werden, ist aber meist weniger komfortabel.
Welche Größe ist für eine Crepepfanne sinnvoll?
Für viele Haushalte sind 26 bis 28 Zentimeter besonders praktisch. Diese Größe bietet ausreichend Platz für große Crêpes und bleibt dennoch handlich. Wer besonders große Crêpes zubereiten möchte, kann auch 30 Zentimeter oder mehr wählen.
Welche Crepepfanne eignet sich für Induktion?
Die Pfanne muss einen magnetischen Boden besitzen. Eisen, Schmiedeeisen und Gusseisen funktionieren grundsätzlich gut. Aluminium benötigt eine spezielle induktionsgeeignete Bodenplatte.
Ist eine beschichtete Crepepfanne besser?
Für Einsteiger ist eine gute Antihaftbeschichtung besonders komfortabel. Der Teig klebt weniger schnell fest und es wird nur wenig Fett benötigt. Unbeschichtete Eisenpfannen können bei guter Pflege ebenfalls hervorragende Ergebnisse liefern und sind besonders langlebig.
Warum kleben Crêpes in der Pfanne fest?
Ursachen können eine ungeeignete oder beschädigte Oberfläche, zu niedrige Temperatur oder zu wenig Fett sein. Auch ein sehr zuckerhaltiger Teig kann schneller anhaften. Die Pfanne sollte gleichmäßig vorgeheizt werden.
Wie heiß sollte eine Crepepfanne sein?
Die Pfanne sollte gut vorgeheizt sein, ohne zu überhitzen. Mittlere bis etwas höhere Hitze ist häufig ausreichend. Bei zu niedriger Temperatur stockt der Teig nur langsam, bei zu hoher Hitze verbrennt er schnell.
Braucht man Fett für eine Crepepfanne?
Bei beschichteten Pfannen genügt meist sehr wenig Fett. Butter oder Öl kann dünn verteilt werden. Unbeschichtete Eisenpfannen benötigen je nach Patina etwas mehr Fett.
Kann man mit einer Crepepfanne auch Pfannkuchen machen?
Ja. Auch Pfannkuchen, Pancakes, Tortillas, Wraps und andere flache Speisen lassen sich darin zubereiten. Wegen des niedrigen Randes eignet sich die Pfanne jedoch weniger für Gerichte mit viel Flüssigkeit.
Wie reinigt man eine Crepepfanne richtig?
Beschichtete Modelle werden am besten mit warmem Wasser, mildem Spülmittel und einem weichen Schwamm gereinigt. Eisenpfannen benötigen eine trockenere und auf die Patina abgestimmte Pflege. Die Herstellerhinweise sollten stets berücksichtigt werden.
Wie erkennt man eine gute Crepepfanne?
Eine gute Crepepfanne besitzt eine plane und gleichmäßig erhitzbare Bratfläche, einen niedrigen Rand und einen angenehm geformten Griff. Die Beschichtung sollte robust sein oder bei unbeschichteten Modellen eine gute Patinabildung ermöglichen. Auch die Kompatibilität mit dem vorhandenen Herd und ein zum Kochfeld passender Durchmesser sind wichtige Qualitätsmerkmale.
Crepepfannen Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Crepepfannen Test bei test.de |
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Crepepfannen Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Crepepfannen wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Crepepfannen Testsieger präsentieren können.
Crepepfannen Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Crepepfannen Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit zu Crepepfannen
Eine gute Crepepfanne erleichtert die Zubereitung dünner und gleichmäßig gebackener Crêpes deutlich. Der niedrige Rand und die große ebene Fläche sind dabei die wichtigsten konstruktiven Vorteile gegenüber einer klassischen Bratpfanne. Der Teig lässt sich schneller verteilen, und der fertige Crêpe kann leichter gewendet oder direkt auf einen Teller gleiten gelassen werden.
Beim Kauf sollte zunächst auf Größe und Herdkompatibilität geachtet werden. Modelle mit etwa 26 bis 28 Zentimetern Durchmesser sind für viele Haushalte besonders vielseitig. Wer auf Induktion kocht, muss außerdem sicherstellen, dass der Boden ausdrücklich dafür geeignet ist.
Beschichtete Aluminiumpfannen sind leicht, unkompliziert und besonders für Einsteiger interessant. Eisen- und Gusseisenmodelle sind schwerer und benötigen mehr Pflege, können dafür aber äußerst langlebig sein und bei richtiger Nutzung hervorragende Bratergebnisse liefern. Welche Variante besser geeignet ist, hängt deshalb stark von den persönlichen Vorlieben ab.
Eine plane Bratfläche, gleichmäßige Wärmeverteilung und ein ergonomischer Griff sind ebenfalls wichtige Qualitätsmerkmale. Wer die Pfanne häufig nutzt, sollte zusätzlich auf eine robuste Beschichtung beziehungsweise eine langlebige Materialausführung achten.
Wer Durchmesser, Material, Randhöhe und Herdtyp passend auswählt und die Pfanne richtig pflegt, erhält mit einer Crepepfanne ein vielseitiges Küchenwerkzeug, das nicht nur für klassische französische Crêpes geeignet ist, sondern auch für Pfannkuchen, Wraps, Tortillas und zahlreiche weitere flache Gerichte.
Zuletzt Aktualisiert am 20.09.2026
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