Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Manhattan-Mascara?
- Vorteile einer Manhattan-Mascara
- Nachteile einer Manhattan-Mascara
- Manhattan-Mascaras Bestseller Platz 2 – 4
- Welche Arten von Manhattan-Mascara gibt es?
- Volumen-Mascara von Manhattan
- Verlängernde Manhattan-Mascara
- Definierende Manhattan-Mascara
- Wasserfeste Manhattan-Mascara
- Vegane Manhattan-Mascara
- Braune oder braun-schwarze Manhattan-Mascara
- Mascara-Primer und Booster
- Alternativen zur Manhattan-Mascara
- Mascara anderer Drogeriemarken
- High-End-Mascara
- Wimpernserum
- Wimpernfärben
- Wimpernlifting
- Künstliche Wimpern oder Extensions
- Manhattan-Mascaras Bestseller Platz 5 – 10
- Beliebte Manhattan-Mascaras im Vergleich
- Worauf sollte man beim Kauf einer Manhattan-Mascara achten?
- Gewünschten Effekt festlegen
- Bürstenform beachten
- Farbe passend auswählen
- Verträglichkeit ernst nehmen
- Haltbarkeit und Entfernbarkeit abwägen
- Manhattan-Mascara richtig auftragen
- Typische Fehler beim Auftrag
- Für wen eignet sich Manhattan-Mascara besonders?
- FAQ zur Manhattan-Mascara
- Welche Manhattan-Mascara ist die beste?
- Ist Manhattan-Mascara gut für kurze Wimpern?
- Gibt es Manhattan-Mascara in wasserfest?
- Wie verhindert man, dass Manhattan-Mascara klumpt?
- Wie lange kann man eine Manhattan-Mascara verwenden?
- Ist Manhattan-Mascara für empfindliche Augen geeignet?
- Was ist besser: normale oder wasserfeste Manhattan-Mascara?
- Manhattan-Mascara Test bei Stiftung Warentest & Co
- Manhattan-Mascara Testsieger
- Manhattan-Mascara Stiftung Warentest
- Fazit: Manhattan-Mascara ist vielseitig, aber die richtige Variante entscheidet
Manhattan-Mascara gehört für viele Menschen zu den bekannten Drogerie-Klassikern, wenn es um einen ausdrucksstarken Augenaufschlag, mehr Wimpernvolumen, optisch verlängerte Härchen und ein alltagstaugliches Augen-Make-up geht, das nicht unnötig kompliziert sein soll. Die Marke Manhattan bietet verschiedene Mascaras für unterschiedliche Looks an: von natürlich definierten Wimpern über tiefschwarze Volumen-Effekte bis hin zu wasserfesten Varianten, veganen Formeln oder Produkten mit besonderer Bürstenform. Gerade weil die Auswahl groß ist, lohnt sich ein genauer Blick auf die Unterschiede. Nicht jede Mascara passt zu jeder Wimpernstruktur, jedem Make-up-Stil oder jedem Alltag. Wer kurze Wimpern hat, braucht oft eine andere Bürste als jemand mit langen, aber hellen Wimpern. Wer schnell verschmierte Mascara unter den Augen hat, sollte anders auswählen als jemand, der vor allem dramatisches Volumen sucht. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was eine Manhattan-Mascara ausmacht, welche Arten es gibt, welche Alternativen sinnvoll sein können, worauf beim Kauf geachtet werden sollte und wie die Wimperntusche sauber aufgetragen wird.
- Mehrmaliges Auftragen um den idealen Augenaufschlag zu kreieren? Fehlanzeige Diese Mascara zaubert...
- Die hochpigmentierte Wimperntusche verleiht den Wimpern eine intensive, tiefschwarze Farbgebung...
- Die Volumen Mascara trennt und definiert die Wimpern von der Wurzel bis zur Wimpernspitze...
- Um die Farbe gleichmäßig zu verteilen, die Bürste gleichmäßig vom Ansatz bis zu den Spitzen...
Was ist eine Manhattan-Mascara?
Eine Manhattan-Mascara ist eine Wimperntusche der Kosmetikmarke Manhattan, die dazu dient, die natürlichen Wimpern sichtbar zu betonen. Je nach Produkt kann sie die Wimpern dunkler färben, optisch verlängern, mehr Volumen erzeugen, Schwung geben, einzelne Härchen trennen oder einen intensiven Falsche-Wimpern-Effekt unterstützen. Mascara gehört zu den meistgenutzten Make-up-Produkten, weil bereits wenige Bürstenstriche den Blick wacher, offener und ausdrucksstärker wirken lassen können.
Manhattan bietet verschiedene Mascara-Linien an, darunter Varianten für Volumen, Länge, Definition, intensive Farbe, geschwungene Wimpern oder wasserfeste Looks. Laut Manhattan selbst umfasst das Mascara-Sortiment Produkte für extra lange, extra voluminöse, extra geschwungene und extra definierte Wimpern, darunter auch vegane Optionen. Dadurch richtet sich die Marke an unterschiedliche Bedürfnisse: dezentes Tages-Make-up, schnelles Büro-Make-up, dramatischer Abendlook, alltagstaugliche Wimperndefinition oder haltbarere Varianten für warme Tage und längere Tragezeiten.
Der Kern einer Mascara besteht aus einer farbgebenden Textur und einer Bürste. Die Textur entscheidet darüber, wie deckend, cremig, trocken, flexibel oder aufbaubar die Mascara wirkt. Die Bürste bestimmt, wie gut die Wimpern getrennt, erreicht, angehoben oder verdichtet werden. Gerade bei Mascara ist deshalb nicht nur die Formel wichtig, sondern auch die Form des Applikators. Eine große Volumenbürste kann kräftige Wimpern stark verdichten, bei sehr kurzen Wimpern aber schnell verschmieren. Eine schmale Gummibürste erreicht kurze Härchen besser, erzeugt aber oft weniger dramatisches Sofortvolumen.
Manhattan-Mascara ist vor allem im Drogerie- und Onlinehandel verbreitet. Die Produkte liegen meist im günstigen bis mittleren Preisbereich. Aktuelle Preisbereiche schwanken je nach Händler, Produktlinie und Verfügbarkeit häufig zwischen etwa 5 und 13 Euro. Einzelne Angebote können günstiger oder teurer sein, besonders wenn ältere Linien, Doppelpackungen oder seltenere Varianten verkauft werden.
Vorteile einer Manhattan-Mascara
Ein großer Vorteil ist die breite Auswahl. Es gibt nicht nur eine Manhattan-Mascara, sondern mehrere Varianten mit unterschiedlichen Effekten. Dadurch lässt sich das Produkt relativ gut an die eigenen Wimpern anpassen. Wer viel Volumen möchte, greift eher zu einer Volumenmascara. Wer kurze Wimpern optisch strecken möchte, achtet auf verlängernde Produkte. Wer ein natürliches Ergebnis sucht, ist mit einer definierenden Mascara oft besser beraten.
Ein weiterer Vorteil ist die gute Verfügbarkeit. Manhattan-Produkte sind in vielen Drogerien und Online-Shops erhältlich. Das ist praktisch, weil Mascara regelmäßig ersetzt werden sollte. Eine Wimperntusche wird täglich nah am Auge verwendet, kommt mit Luft, Hautkontakt und Wimpern in Berührung und sollte aus hygienischen Gründen nicht endlos aufbewahrt werden. Wenn eine Mascara leicht nachgekauft werden kann, ist das im Alltag ein klarer Pluspunkt.
Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für viele Käuferinnen und Käufer interessant. Manhattan-Mascara liegt meist deutlich unter High-End-Marken, bietet aber viele gängige Effekte wie Volumen, Länge, Schwung, intensives Schwarz oder wasserfeste Eigenschaften. Für Menschen, die Make-up regelmäßig nutzen, aber nicht für jede Mascara sehr viel Geld ausgeben möchten, ist das realistisch attraktiv.
Nachteile einer Manhattan-Mascara
Der wichtigste Nachteil ist, dass nicht jede Variante zu jeder Wimper passt. Eine Mascara kann auf einer Person sehr gut aussehen und bei einer anderen klumpen, bröseln oder verschmieren. Das liegt an Wimpernlänge, Hauttyp, Augenform, Pflegeprodukten, Tragezeit und Auftragstechnik. Besonders bei öligen Lidern oder sehr geraden Wimpern kann eine normale Mascara schneller an Grenzen kommen.
Ein weiterer Nachteil ist die wechselnde Verfügbarkeit einzelner Produkte. Kosmetikmarken ändern Sortimente regelmäßig. Manche Manhattan-Mascaras sind dauerhaft im Handel, andere verschwinden, werden überarbeitet oder sind nur noch bei einzelnen Onlinehändlern erhältlich. Wer eine Lieblingsmascara gefunden hat, sollte deshalb damit rechnen, dass sich Verpackung, Name oder Sortiment im Laufe der Zeit ändern können.
Außerdem kann Mascara empfindliche Augen reizen. Das gilt nicht nur für Manhattan, sondern für Wimperntusche allgemein. Wer Kontaktlinsen trägt, zu tränenden Augen neigt oder empfindlich auf Duftstoffe, Wachse oder Konservierungsstoffe reagiert, sollte die Verträglichkeit beobachten. Brennen, Jucken, Rötungen oder geschwollene Lider sind klare Zeichen, dass das Produkt nicht passt oder nicht mehr hygienisch ist.
Manhattan-Mascaras Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Manhattan-Mascara gibt es?
Manhattan-Mascaras unterscheiden sich vor allem nach gewünschtem Effekt, Bürstenform, Formel und Haltbarkeit. Wer einfach irgendeine Wimperntusche kauft, bekommt nicht automatisch das beste Ergebnis. Entscheidend ist, ob die Mascara die eigenen Wimpern sinnvoll ergänzt. Kurze Wimpern brauchen oft Länge und Präzision. Feine Wimpern brauchen Volumen, aber nicht zu viel schwere Textur. Gerade Wimpern profitieren von Schwung und einer Formel, die den Schwung nicht sofort wieder herunterzieht. Empfindliche Augen benötigen eine möglichst gut verträgliche und sauber entfernbare Mascara.
Volumen-Mascara von Manhattan
Volumen-Mascara ist die richtige Wahl, wenn die Wimpern voller, dichter und auffälliger wirken sollen. Bei solchen Produkten steht nicht nur die Farbe im Vordergrund, sondern vor allem die optische Verdichtung. Die Textur legt sich um die einzelnen Wimpern und lässt sie kräftiger erscheinen. Häufig werden dafür größere Bürsten, dichtere Borsten oder cremigere Formeln verwendet. Manhattan führt verschiedene Mascaras, die auf Volumen, dramatische Wimpern oder einen sichtbaren Wow-Effekt ausgelegt sind.
Eine Volumen-Mascara eignet sich besonders für feine, helle oder eher unauffällige Wimpern. Sie kann den Blick schnell intensiver machen und funktioniert gut bei Abend-Make-up, Smokey Eyes oder kräftigerem Augen-Make-up. Im Alltag reicht oft eine Schicht. Für mehr Dramatik können zwei dünne Schichten besser sein als eine dicke Schicht. Wird zu viel Produkt auf einmal aufgetragen, steigt das Risiko für Fliegenbeine, Klumpen und schwere Wimpern.
Bei sehr kurzen Wimpern kann eine große Volumenbürste allerdings unpraktisch sein. Sie berührt schneller das Lid, verschmiert leichter und erreicht die kleinen Wimpern im inneren Augenwinkel nicht immer sauber. Dann ist eine Volumen-Mascara mit schmalerer Bürste oder eine kombinierte Längen- und Volumenmascara oft angenehmer.
Verlängernde Manhattan-Mascara
Verlängernde Mascaras sollen die Wimpern optisch strecken und feine Spitzen sichtbar machen. Sie arbeiten häufig mit definierenden Bürsten, die die Wimpern vom Ansatz bis zur Spitze erfassen. Diese Art Mascara eignet sich besonders für kurze oder normal lange Wimpern, die zwar vorhanden sind, aber ohne Tusche kaum auffallen. Eine gute verlängernde Mascara trennt die Härchen sauber und macht die Wimpern nicht unnötig schwer.
Der Vorteil liegt in einem eleganten, weniger überladenen Ergebnis. Verlängernde Mascaras wirken oft ordentlicher und weniger klumpig als sehr cremige Volumenprodukte. Sie sind daher gut für Tages-Make-up, Büro, Schule oder natürliche Looks geeignet. Wer keinen dramatischen Balken-Effekt möchte, sondern einfach wacher aussehen will, fährt mit einer verlängernden Mascara oft besser.
Der Nachteil ist, dass reine Längenmascaras nicht immer genug Fülle liefern. Wer sehr dünne Wimpern hat, kann damit zwar Länge erzielen, aber eventuell trotzdem wenig Dichte sehen. In diesem Fall kann ein Mascara-Primer oder eine zweite Mascara mit Volumeneffekt helfen. Allerdings sollte man Produkte vorsichtig kombinieren, damit die Wimpern nicht bröselig oder steif werden.
Definierende Manhattan-Mascara
Definierende Mascaras trennen die Wimpern sauber und betonen jede einzelne Wimper. Sie sind ideal für Menschen, die ein gepflegtes, klares Ergebnis möchten, ohne dass die Wimpern verkleben. Solche Mascaras nutzen oft schmalere Bürsten, Kunststoffbürsten oder Borsten, die die Wimpern wie ein kleiner Kamm auffächern. Das Ergebnis wirkt häufig natürlicher als bei einer sehr intensiven Volumenmascara.
Diese Art ist besonders für Anfänger geeignet, weil sie meist kontrollierter aufzutragen ist. Auch bei reiferen Augen, Schlupflidern oder sehr feinen Wimpern kann eine definierende Mascara besser aussehen als eine schwere, dicke Formel. Sie verhindert, dass die Wimpern optisch zusammenfallen und zu wenigen dicken Bündeln werden.
Wer allerdings einen stark dramatischen Look sucht, wird mit einer reinen Definitionsmascara möglicherweise nicht zufrieden sein. Sie eignet sich mehr für Präzision, Alltag und saubere Trennung als für maximalen Glamour. Dafür ist sie oft zuverlässiger, wenn ein gepflegtes Ergebnis über mehrere Stunden getragen werden soll.
Wasserfeste Manhattan-Mascara
Wasserfeste Mascara ist dafür gemacht, Feuchtigkeit, Schweiß, Tränen oder hohe Luftfeuchtigkeit besser zu überstehen. Sie ist sinnvoll für warme Tage, Sport, Hochzeiten, lange Events, emotionale Anlässe oder Menschen mit schnell tränenden Augen. Eine wasserfeste Manhattan-Mascara kann helfen, Panda-Augen zu vermeiden und den Wimpernlook länger stabil zu halten.
Der Vorteil ist die bessere Haltbarkeit. Gerade bei öligen Lidern oder Kontakt mit Feuchtigkeit kann eine wasserfeste Formel deutlich zuverlässiger sein. Auch gerade Wimpern behalten mit wasserfester Mascara manchmal besser ihren Schwung, weil die Textur oft etwas trockener und formstabiler ist.
Der Nachteil ist die Entfernung. Wasserfeste Mascara sollte mit einem geeigneten ölhaltigen oder zweiphasigen Augen-Make-up-Entferner gelöst werden. Starkes Reiben ist schlecht für die Wimpern und die empfindliche Haut rund um die Augen. Wer täglich wasserfeste Mascara nutzt und sie grob entfernt, riskiert Wimpernbruch und gereizte Lider. Deshalb ist wasserfest nicht automatisch für jeden Tag die beste Wahl.
Vegane Manhattan-Mascara
Vegane Mascara enthält keine tierischen Inhaltsstoffe. Manhattan weist bei einzelnen Produkten vegane Formeln aus. Für viele Käuferinnen und Käufer ist das wichtig, weil sie Kosmetik bewusster auswählen möchten. Eine vegane Mascara kann Volumen, Länge oder Definition bieten, genau wie eine nicht ausdrücklich vegane Variante. Vegan bedeutet also nicht automatisch schwächer, natürlicher oder weniger leistungsfähig.
Wichtig ist aber, die Begriffe realistisch zu trennen. Vegan bedeutet, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind. Es sagt nicht automatisch aus, dass die Mascara reizfrei, allergikergeeignet, komplett natürlich oder besonders nachhaltig ist. Wer empfindliche Augen hat, sollte trotzdem die Inhaltsstoffe prüfen und die Verträglichkeit testen.
Braune oder braun-schwarze Manhattan-Mascara
Nicht jede Mascara muss tiefschwarz sein. Braune oder braun-schwarze Varianten wirken oft weicher und natürlicher. Sie passen gut zu helleren Hauttypen, sehr hellem Haar, dezentem Tages-Make-up oder Menschen, denen schwarze Mascara zu hart wirkt. Besonders im Alltag kann Braun die Augen betonen, ohne geschminkt auszusehen.
Der Nachteil ist, dass braune Mascaras weniger dramatisch wirken. Für Abendlooks, starke Kontraste oder sehr dunkle Wimpern greifen viele lieber zu Schwarz oder Tiefschwarz. Trotzdem ist eine braune Manhattan-Mascara eine gute Option für natürliche Looks und kann gerade bei reiferen Gesichtern harmonischer aussehen.
Mascara-Primer und Booster
Ein Mascara-Primer wird vor der eigentlichen Wimperntusche aufgetragen. Er kann Wimpern griffiger machen, Länge und Volumen verstärken oder die Haltbarkeit verbessern. Manhattan erwähnt im eigenen Sortiment auch Primer als Möglichkeit, natürliche Wimpern zu boosten. Ein Primer ist besonders interessant, wenn die Mascara allein nicht genug Effekt liefert oder wenn feine Wimpern mehr Struktur brauchen.
Der Primer sollte dünn aufgetragen werden. Wird zu viel Produkt verwendet, kann die Mascara später klumpen. Außerdem verlängert ein Primer die Schminkroutine. Für schnelle Alltagslooks ist er nicht immer notwendig. Für besondere Anlässe oder schwache Wimpern kann er aber einen sichtbaren Unterschied machen.
Alternativen zur Manhattan-Mascara
Manhattan-Mascara ist eine solide Wahl im Drogeriebereich, aber nicht die einzige Möglichkeit. Je nach Anspruch, Budget, Verträglichkeit und gewünschtem Ergebnis können andere Produkte oder Methoden sinnvoller sein. Wer mit einer Mascara nicht zufrieden ist, muss nicht automatisch die Marke wechseln. Manchmal reicht schon eine andere Bürste, eine wasserfeste Formel, eine braune Farbe oder ein besserer Entferner. Trotzdem gibt es Alternativen, die je nach Situation realistischer passen.
Mascara anderer Drogeriemarken
Andere Drogeriemarken bieten ebenfalls viele Mascaras für Volumen, Länge, Definition und wasserfeste Looks. Der Vorteil liegt in der großen Auswahl und oft ähnlichen Preisbereichen. Wer bei Manhattan keine passende Bürste findet, kann bei Marken wie Maybelline, essence, Catrice, L’Oréal Paris oder Max Factor Alternativen entdecken. Besonders bei Mascara lohnt sich Ausprobieren, weil die individuelle Wimpernstruktur extrem viel ausmacht.
Der Nachteil ist, dass auch andere Drogerieprodukte nicht automatisch besser sind. Manche Mascaras sehen direkt nach dem Auftrag gut aus, schmieren aber nach wenigen Stunden. Andere halten sehr gut, sind aber schwer zu entfernen. Deshalb sollte man bei jeder neuen Mascara auf Alltagstest, Verträglichkeit und Entfernbarkeit achten.
High-End-Mascara
High-End-Mascaras kosten deutlich mehr, bieten dafür oft aufwendigere Verpackungen, spezielle Bürstenformen oder besonders gepflegte Texturen. Für manche Menschen lohnt sich das, vor allem wenn sie sehr hohe Ansprüche an Auftrag, Tragegefühl und Haltbarkeit haben. Marken aus Parfümerie und Premium-Kosmetik können bei bestimmten Wimperntypen tatsächlich bessere Ergebnisse liefern.
Realistisch betrachtet ist der höhere Preis aber keine Garantie. Eine günstige Manhattan-Mascara kann auf den eigenen Wimpern besser funktionieren als ein teures Luxusprodukt. Mascara ist stark subjektiv. Der beste Weg ist nicht der höchste Preis, sondern ein Produkt, das zu Wimpern, Haut und Alltag passt.
Wimpernserum
Ein Wimpernserum ist keine Mascara, sondern ein Pflege- oder Wachstumsprodukt, das langfristig angewendet wird. Es soll die Wimpern kräftiger, länger oder dichter erscheinen lassen. Solche Produkte können interessant sein, wenn die natürlichen Wimpern sehr spärlich sind oder durch häufiges Schminken, Reiben oder Extensions gelitten haben.
Der Nachteil ist, dass Ergebnisse nicht sofort sichtbar sind und die Verträglichkeit sehr wichtig ist. Einige Seren können empfindliche Augen reizen. Außerdem ersetzt ein Serum keine Mascara, wenn sofort sichtbare Farbe und Definition gewünscht sind. Es ist eher eine langfristige Ergänzung.
Wimpernfärben
Wimpernfärben ist eine Alternative für Menschen mit sehr hellen Wimpern. Die Wimpern wirken dadurch auch ungeschminkt dunkler. Besonders im Sommer, beim Sport oder im Urlaub kann das praktisch sein. Das Ergebnis ist natürlicher als Mascara, hält aber je nach Wachstum und Produkt nur begrenzt.
Wimpernfärben erzeugt allerdings kein Volumen und keine sichtbare Verdichtung wie Mascara. Es färbt nur die vorhandenen Härchen. Wer mehr Schwung, Länge und Fülle möchte, braucht weiterhin Mascara oder andere Methoden.
Wimpernlifting
Ein Wimpernlifting formt die natürlichen Wimpern nach oben und lässt den Blick offener wirken. In Kombination mit Wimpernfärben kann es den Mascara-Bedarf reduzieren. Besonders bei geraden Wimpern ist ein Lifting oft effektiver als nur Mascara.
Der Nachteil sind Kosten, Zeitaufwand und mögliche Reizungen, wenn unsauber gearbeitet wird. Außerdem wächst das Ergebnis heraus und muss regelmäßig erneuert werden. Für empfindliche Augen ist nicht jedes Lifting geeignet.
Künstliche Wimpern oder Extensions
Künstliche Wimpern und Wimpernextensions liefern den stärksten Soforteffekt. Sie können deutlich mehr Volumen, Länge und Dichte erzeugen als Mascara. Für besondere Anlässe sind künstliche Wimpern eine schnelle Alternative. Extensions sind eine dauerhaftere Lösung, weil einzelne Kunstwimpern auf natürliche Wimpern geklebt werden.
Der Nachteil ist der Pflegeaufwand. Extensions können teuer sein und die natürlichen Wimpern belasten, wenn sie schlecht angebracht oder falsch entfernt werden. Künstliche Wimpern brauchen Übung beim Aufkleben. Für den Alltag ist Mascara meistens einfacher, günstiger und flexibler.
Manhattan-Mascaras Bestseller Platz 5 – 10
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- Durch mehrmaliges Auftragen lässt sich die Volume Up Mascara bis zum gewünschten Wimpern-Look...
- Mehrmaliges Auftragen um den idealen Augenaufschlag zu kreieren? Fehlanzeige Diese Mascara zaubert...
- Die hochpigmentierte Wimperntusche verleiht den Wimpern eine intensive, tiefschwarze Farbgebung...
- Die Volumen Mascara trennt und definiert die Wimpern von der Wurzel bis zur Wimpernspitze...
- Um die Farbe gleichmäßig zu verteilen, die Bürste gleichmäßig vom Ansatz bis zu den Spitzen...
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Beliebte Manhattan-Mascaras im Vergleich
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurze Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Manhattan Supreme Lash Wonder’Fully Real Mascara | Manhattan | ca. 8 bis 11 Euro | Verlängernde und verdichtende Mascara für intensive schwarze Wimpern und einen sichtbaren Wimpernaufschlag. |
| Manhattan Supreme Lash Wonder’Luxe Volume Mascara | Manhattan | ca. 6 bis 10 Euro | Volumen-Mascara für weich wirkende, volle Wimpern; je nach Händler oft im mittleren Drogeriepreisbereich erhältlich. |
| Manhattan Supreme Lash Volume Colourist Mascara | Manhattan | ca. 8 bis 10 Euro | Mascara für dramatisches Volumen und schwarze Wimpern; besonders für Nutzer interessant, die einen intensiveren Look suchen. |
| Manhattan Clean & Free Mascara | Manhattan | ca. 5 bis 8 Euro | Variante für einen moderneren, eher cleanen Look; teils auch in Braun erhältlich und für natürlichere Make-up-Stile interessant. |
| Manhattan Volume Up Mascara | Manhattan | ca. 5 bis 9 Euro | Volumenorientierte Mascara für mehr Fülle und stärkere Betonung der Wimpern, geeignet für klassische Alltags- und Abendlooks. |
| Manhattan Volcano Mascara | Manhattan | ca. 10 bis 14 Euro bei Restbeständen | Bekannte Volumen- und Definitionsmascara, bei manchen Händlern eher als Restbestand erhältlich; Preise können stärker schwanken. |
Worauf sollte man beim Kauf einer Manhattan-Mascara achten?
Beim Kauf einer Manhattan-Mascara sollte nicht nur der Produktname entscheiden. Viele Fehlkäufe entstehen, weil der gewünschte Effekt nicht zur eigenen Wimpernstruktur passt. Wer zum Beispiel sehr kurze Wimpern hat und eine extrem große Volumenbürste kauft, kann Schwierigkeiten beim Auftrag bekommen. Wer lange, aber gerade Wimpern hat, braucht eher Schwung und Halt als noch mehr Länge. Wer stark ölige Haut hat, sollte die Haltbarkeit besonders kritisch betrachten.
Gewünschten Effekt festlegen
Vor dem Kauf sollte klar sein, ob Volumen, Länge, Schwung, Definition oder wasserfester Halt wichtiger ist. Eine Mascara kann vieles kombinieren, aber selten alles perfekt gleichzeitig. Für natürliches Make-up reicht oft eine definierende Mascara. Für Abend-Make-up ist eine Volumenmascara sinnvoller. Für Sport, Sommer oder emotionale Anlässe kann eine wasserfeste Variante besser sein.
Bürstenform beachten
Die Bürste ist bei Mascara entscheidend. Große, buschige Bürsten geben oft mehr Volumen, können aber bei kurzen Wimpern oder kleinen Augen unpraktisch sein. Schmale Bürsten arbeiten präziser und erreichen auch feine Härchen. Gebogene Bürsten sollen Schwung unterstützen. Kunststoffbürsten trennen oft sauberer, klassische Faserbürsten geben häufig mehr Fülle. Die beste Bürste ist die, mit der man sauber arbeiten kann.
Farbe passend auswählen
Schwarz ist der Klassiker und passt zu den meisten Looks. Tiefschwarz wirkt noch intensiver und eignet sich für dramatischere Augen-Make-ups. Braun oder Braun-Schwarz wirkt weicher und natürlicher. Wer sehr helle Haare, helle Augenbrauen oder ein dezentes Tages-Make-up bevorzugt, kann mit Braun harmonischer aussehen.
Verträglichkeit ernst nehmen
Mascara wird direkt am Auge verwendet. Deshalb ist Verträglichkeit wichtiger als bei vielen anderen Make-up-Produkten. Wenn die Augen brennen, tränen oder jucken, sollte das Produkt nicht weiterverwendet werden. Auch alte Mascara kann Probleme verursachen. Sobald die Textur krümelig wird, ungewöhnlich riecht oder das Auge reizt, gehört sie ersetzt.
Haltbarkeit und Entfernbarkeit abwägen
Sehr haltbare Mascara ist praktisch, muss aber sauber entfernt werden. Eine wasserfeste Formel hält besser, verlangt aber mehr Aufwand beim Abschminken. Wer abends wenig Geduld hat oder empfindliche Augen besitzt, sollte lieber eine gut haltbare, aber nicht wasserfeste Mascara wählen. Starkes Reiben ist keine Lösung, weil es Wimpern und Haut belastet.
Manhattan-Mascara richtig auftragen
Ein gutes Ergebnis hängt nicht nur vom Produkt ab, sondern auch vom Auftrag. Die Wimpern sollten sauber, trocken und frei von öligen Rückständen sein. Wenn vorher Augencreme, Sonnenschutz oder reichhaltige Pflege aufgetragen wurde, kann Mascara schneller verschmieren. Deshalb sollte die Augenpartie vor dem Tuschen nicht fettig sein.
Die Bürste wird am Wimpernansatz angesetzt und langsam bis zu den Spitzen geführt. Eine leichte Zickzackbewegung kann helfen, die Wimpern besser zu trennen und mehr Farbe aufzunehmen. Wichtig ist, nicht zu viel Produkt auf einmal aufzutragen. Zwei dünne Schichten sehen meist besser aus als eine dicke Schicht. Die zweite Schicht sollte aufgetragen werden, bevor die erste komplett hart getrocknet ist. Sonst entstehen schneller Klumpen.
Die unteren Wimpern sollten vorsichtig getuscht werden. Hier reicht oft sehr wenig Produkt, da zu viel Mascara unter dem Auge schnell müde oder verschmiert wirken kann. Wer häufig schwarze Ränder unter den Augen bekommt, kann die unteren Wimpern auslassen oder nur mit einer sehr dünnen Schicht betonen.
Typische Fehler beim Auftrag
Ein häufiger Fehler ist das Pumpen der Bürste in der Tube. Dadurch gelangt Luft in die Mascara, die Textur trocknet schneller aus und kann klumpiger werden. Besser ist es, die Bürste vorsichtig herauszudrehen. Ein weiterer Fehler ist zu viel Produkt an der Spitze der Bürste. Diese Menge sollte am Tubenrand abgestreift werden, damit keine Klumpen an den Wimpern landen.
Auch alte Mascara ist ein Problem. Wenn eine Mascara trocken wird, bröselt sie schneller und lässt sich schlechter auftragen. Spätestens wenn sie anders riecht, stark klumpt oder die Augen reizt, sollte sie entsorgt werden. Aus hygienischer Sicht ist es sinnvoll, Mascara regelmäßig zu ersetzen.
Für wen eignet sich Manhattan-Mascara besonders?
Manhattan-Mascara eignet sich besonders für Menschen, die eine bezahlbare, leicht verfügbare und vielseitige Wimperntusche suchen. Die Marke ist interessant für Alltagsnutzer, die nicht zwingend High-End-Kosmetik kaufen möchten, aber trotzdem verschiedene Effekte ausprobieren wollen. Durch die unterschiedlichen Varianten können sowohl natürliche Looks als auch stärkere Wimpernaufschläge umgesetzt werden.
Für Anfänger ist Manhattan ebenfalls geeignet, weil die Produkte im Drogeriebereich liegen und Fehlkäufe preislich weniger schmerzhaft sind als bei Luxusmarken. Wer noch nicht genau weiß, ob Volumen, Länge oder Definition besser passt, kann sich mit einer günstigeren Mascara an die passende Bürstenform herantasten.
Weniger ideal ist Manhattan-Mascara für Menschen, die sehr spezielle Anforderungen haben, etwa stark allergieanfällige Augen, medizinische Hautprobleme rund ums Auge oder extrem hohe Ansprüche an professionelle Make-up-Performance. In solchen Fällen kann eine spezielle Sensitive-Mascara, Apothekenkosmetik oder professionelle Kosmetikberatung sinnvoller sein.
FAQ zur Manhattan-Mascara
Welche Manhattan-Mascara ist die beste?
Die beste Manhattan-Mascara hängt stark von den eigenen Wimpern und dem gewünschten Effekt ab. Wer mehr Fülle möchte, sollte eine Volumenmascara wählen. Wer kurze Wimpern optisch verlängern will, braucht eher eine verlängernde oder definierende Bürste. Für natürliche Looks kann eine braune oder sauber trennende Mascara besser sein als eine tiefschwarze Volumenvariante. Es gibt deshalb nicht die eine beste Mascara für alle. Entscheidend ist, ob Bürste, Textur, Haltbarkeit und Farbe zum eigenen Alltag passen.
Ist Manhattan-Mascara gut für kurze Wimpern?
Ja, Manhattan-Mascara kann für kurze Wimpern gut geeignet sein, wenn die richtige Variante gewählt wird. Bei kurzen Wimpern ist eine zu große Bürste oft schwierig, weil sie schnell ans Lid kommt und verschmiert. Besser sind präzisere Bürsten, die auch kleine Härchen im inneren Augenwinkel erreichen. Verlängernde oder definierende Mascaras sind hier meist sinnvoller als extrem cremige Volumenformeln. Eine dünne erste Schicht direkt am Ansatz kann kurze Wimpern sichtbarer machen, ohne sie zu überladen.
Gibt es Manhattan-Mascara in wasserfest?
Ja, Manhattan bietet beziehungsweise bot je nach Sortiment auch wasserfeste Mascara-Varianten an. Die Verfügbarkeit einzelner Produkte kann sich jedoch ändern, weil Kosmetiksortimente regelmäßig überarbeitet werden. Wasserfeste Mascara ist besonders sinnvoll bei Sport, Hitze, Feuchtigkeit, tränenden Augen oder langen Tagen. Sie sollte aber gründlich und schonend mit einem passenden Augen-Make-up-Entferner entfernt werden, damit die Wimpern nicht durch Reiben strapaziert werden.
Wie verhindert man, dass Manhattan-Mascara klumpt?
Klumpe entstehen meistens durch zu viel Produkt, eine zu alte Mascara oder einen zu dicken Auftrag. Die Bürste sollte nicht in der Tube gepumpt werden, weil dadurch Luft hineingelangt und die Textur schneller austrocknet. Überschüssige Mascara kann am Rand abgestreift werden. Besser sind zwei dünne Schichten statt einer dicken. Wenn die Wimpern schon stark verklebt sind, kann ein sauberes Wimpernbürstchen helfen, die Härchen zu trennen, solange die Mascara noch nicht komplett getrocknet ist.
Wie lange kann man eine Manhattan-Mascara verwenden?
Mascara sollte aus hygienischen Gründen nicht zu lange verwendet werden. Da sie direkt am Auge eingesetzt wird und regelmäßig mit Luft und Wimpern in Kontakt kommt, ist ein Austausch nach einigen Monaten sinnvoll. Wenn die Mascara trocken, bröselig, verklumpt oder ungewöhnlich riecht, sollte sie sofort ersetzt werden. Auch bei Augenreizungen, Bindehautentzündung oder Infektionen sollte die alte Mascara nicht weiterverwendet werden, weil Keime wieder ans Auge gelangen können.
Ist Manhattan-Mascara für empfindliche Augen geeignet?
Das hängt von der individuellen Empfindlichkeit und der jeweiligen Variante ab. Manche Menschen vertragen Manhattan-Mascara problemlos, andere reagieren auf bestimmte Inhaltsstoffe, Texturen oder Entferner. Wer empfindliche Augen hat oder Kontaktlinsen trägt, sollte die Mascara zunächst vorsichtig testen und bei Brennen, Jucken, Rötung oder Tränenfluss nicht weiterverwenden. Wichtig ist auch ein sanfter Entferner, denn oft reizt nicht nur die Mascara selbst, sondern das starke Reiben beim Abschminken.
Was ist besser: normale oder wasserfeste Manhattan-Mascara?
Für den Alltag ist eine normale Mascara oft angenehmer, weil sie leichter zu entfernen ist und die Wimpern weniger belastet. Wasserfeste Mascara ist besser, wenn Feuchtigkeit, Schweiß oder Tränen eine Rolle spielen. Sie hält meist zuverlässiger, braucht aber auch eine gründlichere Entfernung. Wer täglich wasserfeste Mascara verwendet, sollte besonders auf schonendes Abschminken achten. Für viele Menschen ist eine normale Mascara im Alltag und eine wasserfeste Variante für besondere Situationen die praktischste Lösung.
Manhattan-Mascara Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Manhattan-Mascara Test bei test.de |
| Öko-Test | Manhattan-Mascara Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Manhattan-Mascara bei konsument.at |
| gutefrage.net | Manhattan-Mascara bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Manhattan-Mascara bei Youtube.com |
Manhattan-Mascara Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Manhattan-Mascaras wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Manhattan-Mascara Testsieger präsentieren können.
Manhattan-Mascara Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Manhattan-Mascara Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Manhattan-Mascara ist vielseitig, aber die richtige Variante entscheidet
Manhattan-Mascara ist eine gute Option für alle, die eine bezahlbare und vielseitige Wimperntusche aus dem Drogeriebereich suchen. Die Marke bietet verschiedene Effekte von Volumen über Länge bis Definition und wasserfestem Halt. Dadurch lässt sich für viele Wimperntypen eine passende Variante finden. Besonders attraktiv ist die Kombination aus Verfügbarkeit, Preis und Auswahl. Für den Alltag reicht oft eine klassische schwarze oder braun-schwarze Mascara, während für besondere Looks eine Volumen- oder Tiefschwarz-Variante mehr Wirkung erzeugt.
Wichtig ist jedoch, Mascara nicht nur nach Werbung oder Produktname zu kaufen. Die Bürstenform, die eigene Wimpernlänge, Hauttyp, Augenform und gewünschte Haltbarkeit sind entscheidend. Eine große Volumenbürste kann fantastisch aussehen, aber bei kurzen Wimpern unpraktisch sein. Eine wasserfeste Mascara kann lange halten, muss aber sorgfältig entfernt werden. Eine definierende Mascara wirkt vielleicht weniger dramatisch, sieht dafür im Alltag sauberer und gepflegter aus.
Wer die passende Manhattan-Mascara finden möchte, sollte also zuerst den eigenen Bedarf klären: mehr Volumen, mehr Länge, natürlicher Look, intensives Schwarz, wasserfester Halt oder gute Trennung. Danach ist die Auswahl deutlich einfacher. Richtig aufgetragen und regelmäßig ersetzt, kann eine Manhattan-Mascara den Blick schnell öffnen, das Make-up abrunden und mit wenig Aufwand einen sichtbaren Unterschied machen.
Zuletzt Aktualisiert am 11.05.2026
Letzte Aktualisierung am 28.06.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
