Leuchtröhren Test & Ratgeber » 4 x Leuchtröhren Testsieger in 2026

Leuchtröhren Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Leuchtröhren sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil moderner Beleuchtungstechnik. Sie bieten eine gleichmäßige, helle Ausleuchtung bei geringem Energieverbrauch und langer Lebensdauer. Ob in Werkstätten, Büros, Kellern, Garagen oder Produktionshallen – Leuchtröhren gehören zu den effizientesten Lösungen, wenn es um großflächige Beleuchtung mit hoher Lichtausbeute geht. Heute dominieren LED-Leuchtröhren den Markt und verdrängen die klassischen Leuchtstoffröhren (T8, T5) zunehmend. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, wie Leuchtröhren funktionieren, welche Typen es gibt, welche Vorteile und Nachteile sie haben, wie du alte Modelle ersetzen kannst, und worauf du beim Kauf achten musst.

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Was sind Leuchtröhren?

Leuchtröhren sind längliche, meist zylindrische Lampen, die Licht durch Gasentladung oder – bei modernen Varianten – durch Leuchtdioden (LEDs) erzeugen. Klassische Leuchtstoffröhren nutzen ein Gasgemisch (z. B. Quecksilberdampf und Argon), das beim Zünden durch elektrische Spannung ultraviolettes Licht erzeugt. Diese UV-Strahlung wird durch eine Leuchtschicht im Inneren der Röhre in sichtbares Licht umgewandelt. LED-Leuchtröhren dagegen arbeiten mit Halbleitern, die direkt sichtbares Licht emittieren – ohne Gas, ohne Starter und ohne Flackern.

Die gängigsten Sockeltypen sind G13 (T8, 26 mm Durchmesser), G5 (T5, 16 mm) und seltener G10q (Kreisröhren). Klassische Röhren benötigen Vorschaltgeräte (KVG oder EVG) und Starter. LED-Leuchtröhren haben meist ein integriertes Netzteil und können – je nach Modell – direkt in bestehende Fassungen eingebaut werden („Retrofit“) oder benötigen ein Umrüst-Set. Die Lichtfarben reichen von Warmweiß (2700 K) bis Tageslichtweiß (6500 K), je nach Einsatzgebiet und gewünschter Atmosphäre.

Vorteile

  • Sehr hohe Energieeffizienz – LED-Röhren sparen bis zu 60 % gegenüber herkömmlichen Leuchtstoffröhren.
  • Lange Lebensdauer (bis 50.000 h bei LED-Varianten).
  • Gleichmäßige, schattenarme Ausleuchtung großer Flächen.
  • Sofort volle Helligkeit, kein Flackern oder Flimmern (bei LED).
  • Kein Quecksilber bei LED-Leuchtröhren – umweltfreundlich und sicher.
  • Hohe Lichtausbeute (bis 160 lm/W möglich).
  • Verfügbar in verschiedenen Lichtfarben und Längen (60 cm, 120 cm, 150 cm).

Nachteile

  • Klassische Leuchtstoffröhren enthalten Quecksilber – Sondermüll.
  • Umrüstung auf LED kann Anpassungen am Vorschaltgerät erfordern.
  • Günstige LED-Röhren liefern oft ungleichmäßiges Licht oder flackern leicht.
  • Billige Modelle haben schwache Farbwiedergabe (CRI < 80).
  • Bei niedrigen Temperaturen starten alte Leuchtstoffröhren verzögert.

Leuchtröhren Bestseller Platz 2 – 4


Arten von Leuchtröhren

Je nach Technik, Aufbau und Einsatzbereich unterscheidet man mehrere Hauptarten. Im Folgenden werden die gängigen Varianten detailliert erklärt – inklusive Einsatzgebieten und Besonderheiten.

Leuchtstoffröhre (klassisch, T8/T5)

Der traditionelle Standard: Gasentladungslampen mit Leuchtstoffbeschichtung. Benötigen ein Vorschaltgerät (magnetisch oder elektronisch) und einen Starter. Erhältlich in vielen Lichtfarben und Leistungen (z. B. 18 W, 36 W, 58 W). Sehr weit verbreitet in Büros, Kellern und Werkstätten. Nachteile sind der Stromverbrauch, das Flackern bei KVG-Betrieb und der Quecksilbergehalt. Seit 2023 sind viele Varianten EU-weit verboten oder nur als Restbestände erhältlich.

LED-Leuchtröhre (Retrofit und Direktanschluss)

Der moderne Standard. LED-Röhren ersetzen herkömmliche T8- oder T5-Leuchtstoffröhren 1:1, sind aber deutlich effizienter und langlebiger. Es gibt zwei Haupttypen:

  • Retrofit-Modelle: passen direkt in bestehende Fassungen mit KVG/EVG. Meist liegt ein Starter-Ersatz bei.
  • Direktanschluss-Modelle: werden direkt an 230 V angeschlossen, Vorschaltgerät entfällt. Besonders effizient und sicher, aber erfordern Umverdrahtung.

LED-Leuchtröhren bieten sofortige Helligkeit, kein Flackern und meist eine höhere Farbwiedergabe. Außerdem enthalten sie kein Quecksilber. Wichtig ist, hochwertige Modelle mit zertifiziertem Netzteil und CE/TÜV-Kennzeichnung zu wählen.

Kompaktleuchtstoffröhren (CFL)

Eine platzsparende Bauform für kleinere Leuchten. Kompakte Bauweise durch mehrfach gebogene Röhren. Früher Standard in Downlights und Deckenleuchten. Heute zunehmend durch LED-Kompaktmodule ersetzt. Vorteil: gute Lichtausbeute. Nachteil: begrenzte Schaltfestigkeit und Quecksilbergehalt.

Kaltkathoden-Leuchtröhren (CCFL)

Feine Röhren mit Kaltkathoden-Technik, früher in Monitoren, Werbetafeln und Designbeleuchtungen verwendet. Heute fast vollständig von LED-Technik verdrängt. Vorteil: sehr gleichmäßiges Licht. Nachteil: aufwendig im Betrieb und empfindlich gegen Erschütterungen.

Kreis- und U-Form-Leuchtröhren

Speziell geformte Varianten für kompakte Leuchten, z. B. in Deckenlampen oder Spiegeln. Oft durch LED-Panels ersetzt. Vorteil: homogenes Licht in kleinen Gehäusen. Nachteil: Ersatzteile schwer zu finden, sinkende Verfügbarkeit.

Farbleuchtröhren / Design-Leuchtröhren

Mit farbiger Leuchtstoffschicht oder RGB-LEDs zur dekorativen Beleuchtung (Schaufenster, Bars, Architektur). LED-Varianten bieten Farbwechsel per Fernbedienung oder App. Ideal für Events oder Ambientebeleuchtung.


Alternativen zu klassischen Leuchtröhren

Die Beleuchtungstechnik hat sich stark weiterentwickelt. Es gibt heute mehrere Alternativen mit besseren Werten bei Energieverbrauch, Wartungsfreiheit und Lichtqualität:

LED-Panels

Flächige LED-Leuchten, die komplette Rasterdeckenmodule ersetzen. Sehr gleichmäßige Lichtverteilung, flach, langlebig, blendarm. Ideal für Büros, Arztpraxen, Schulen. Kein Röhrenwechsel mehr nötig.

LED-Feuchtraumleuchten

Integrierte Systeme mit LED-Modulen statt austauschbarer Röhren. Komplett dicht (IP65 oder höher), daher ideal für Garagen, Werkstätten, Außenbereiche. Vorteil: langlebig, wartungsfrei, sofort hell.

Industrielle Hallenleuchten (LED-Highbay)

Für hohe Decken in Lagerhallen und Produktionsstätten. Deutlich effizienter als Röhren und mit gerichteter Lichtverteilung. Höhere Investition, aber bessere Ausleuchtung und Energieeinsparung.

Smart-Home-Leuchten

Moderne LED-Leuchtkörper mit Steuerung über App, Alexa oder Bewegungssensor. Erlauben Farbtemperaturwechsel, Dimmen und Automatisierung – ideal für Büros und Privaträume.


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Beliebte Leuchtröhren im Vergleich

ModellMarkeTypLeistungLichtfarbeEffizienzPreis (ca.)
Philips CorePro LEDtubePhilipsLED T818 W ersetzt 36 W4000 K (Neutralweiß)150 lm/W€10–€18
Osram SubstiTUBE AdvancedOsramLED T816 W ersetzt 36 W6500 K (Tageslichtweiß)140 lm/W€12–€20
Noxion LED Tube EcoNoxionLED T822 W ersetzt 58 W3000–4000 K135 lm/W€9–€15
Sylvania ToLEDo Superia T5SylvaniaLED T524 W ersetzt 54 W4000 K140 lm/W€15–€25
Bioledex T8 UltraBioledexLED T820 W ersetzt 36 W6000 K160 lm/W€10–€16

FAQ – Häufige Fragen zu Leuchtröhren

Kann ich meine alten Leuchtstoffröhren einfach durch LED ersetzen?

Ja, in vielen Fällen. Wenn dein Leuchtkörper ein KVG (konventionelles Vorschaltgerät) hat, kannst du Retrofit-LED-Röhren mit Starter-Ersatz verwenden. Bei EVG (elektronisches Vorschaltgerät) muss das Modell kompatibel sein oder die Verdrahtung geändert werden. Immer Herstellerhinweise beachten.

Warum flackern alte Leuchtstoffröhren?

Das liegt meist an defekten Startern oder alternden Elektroden. Bei LED-Röhren tritt dieses Problem nicht auf, da sie elektronisch geregelt sind und keine Zündphase benötigen.

Sind LED-Leuchtröhren dimmbar?

Nicht alle. Nur spezielle dimmbare Modelle sind mit entsprechenden Netzteilen ausgestattet. Prüfe die Produktbeschreibung – Standard-LED-Röhren sind meist nicht dimmbar.

Wie viel Strom spare ich mit LED-Leuchtröhren?

Je nach Modell bis zu 60 %. Eine 36 W-Leuchtstoffröhre wird typischerweise durch eine 18 W-LED ersetzt – bei gleicher Helligkeit. Über viele Betriebsstunden ergibt das erhebliche Einsparungen, insbesondere in gewerblichen Gebäuden.

Wie lange halten LED-Leuchtröhren?

Qualitativ hochwertige Modelle halten 30.000–50.000 Stunden – also 10 bis 15 Jahre bei täglicher Nutzung. Billigprodukte oft deutlich kürzer. Wärmeableitung und Netzteilqualität sind entscheidend.

Darf ich alte Leuchtstoffröhren im Hausmüll entsorgen?

Nein. Sie enthalten Quecksilber und gehören in die Sammelstelle für Leuchtmittel oder zum Recyclinghof. LED-Röhren hingegen sind elektronischer Abfall (ElektroG).

Welche Lichtfarbe ist die richtige?

Für Büros und Werkstätten: 4000 K (neutralweiß). Für Wohnräume: 3000 K (warmweiß). Für Industrie oder Außenbereiche: 5000–6500 K (tageslichtweiß). Die Wahl beeinflusst Konzentration, Atmosphäre und Wahrnehmung.

Wie erkenne ich eine gute Farbwiedergabe?

Der CRI-Wert (Color Rendering Index) sollte über 80 liegen, für anspruchsvolle Aufgaben (Design, Labor) über 90. Billige Modelle liefern oft blasse, unnatürliche Farben.

Wie hell ist eine LED-Leuchtröhre?

Helligkeit wird in Lumen angegeben. Eine 18 W-LED-Röhre erreicht etwa 2500 Lumen – vergleichbar mit einer 36 W-Leuchtstoffröhre. Für Hallen und Garagen sind 4000–6000 Lumen ideal.

Wie montiere ich eine LED-Röhre sicher?

Vor dem Austausch immer spannungsfrei schalten. Alte Röhre und Starter entfernen, LED-Starter einsetzen oder direkt verdrahten (je nach Typ). Danach Funktionstest durchführen. Bei Unsicherheit lieber Fachkraft beauftragen.


Leuchtröhren Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestLeuchtröhren Test bei test.de
Öko-TestLeuchtröhren Test bei Öko-Test
Konsument.atLeuchtröhren bei konsument.at
gutefrage.netLeuchtröhren bei Gutefrage.de
Youtube.comLeuchtröhren bei Youtube.com

Leuchtröhren Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, zahlreiche Beleuchtungsprodukte regelmäßig zu prüfen. Leuchtröhren wurden bislang jedoch noch nicht getestet, sodass kein offizieller Leuchtröhren Testsieger bekannt ist.


Leuchtröhren Stiftung Warentest

Derzeit liegt kein spezieller Leuchtröhren Testbericht der Stiftung Warentest vor. Sobald entsprechende Tests veröffentlicht werden, aktualisieren wir diese Informationen.


Fazit – moderne LED-Leuchtröhren sind die Zukunft der Beleuchtung

Leuchtröhren haben sich von der quecksilberhaltigen Leuchtstofftechnik hin zur effizienten, wartungsarmen LED-Technologie entwickelt. Der Umstieg lohnt sich: geringerer Energieverbrauch, keine Aufwärmzeit, besseres Licht und längere Lebensdauer. Besonders in Büros, Garagen und Werkstätten bieten LED-Röhren klare Vorteile in Helligkeit und Wirtschaftlichkeit. Achte auf passende Fassung (G13 oder G5), richtige Länge und kompatible Verdrahtung. Für alte Anlagen empfiehlt sich ein Fachmann für Umrüstung. Kurz gesagt: Wer heute noch alte Röhren betreibt, verschenkt Strom – moderne LED-Leuchtröhren sind die wirtschaftlich, ökologisch und technisch überlegene Wahl.

Zuletzt Aktualisiert am 28.10.2025 von Andretest

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