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Solarium Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Ein Solarium ermöglicht es, die Haut unabhängig von Jahreszeit, Wetter und Außentemperatur mithilfe künstlicher ultravioletter Strahlung zu bräunen. Besonders in den Wintermonaten interessieren sich manche Menschen für Sonnenbänke, Sonnenhimmel oder andere Bräunungsgeräte, weil sie sich einen sommerlichen Hautton wünschen. Während früher vor allem klassische Sonnenstudios genutzt wurden, existieren inzwischen unterschiedliche Bauformen, darunter professionelle Liegesolarien, vertikale Stehsolarien und kompakte Geräte für einzelne Körperbereiche. Die verschiedenen Ausführungen unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Ausstattung, Größe, Anschaffungskosten, Bedienkomfort, Bestrahlungsleistung und Wartungsaufwand. Allerdings sollte bei der Beschäftigung mit Solarien nicht ausschließlich die gewünschte Bräunung im Mittelpunkt stehen. Die künstliche UV-Strahlung stellt ein nachgewiesenes Gesundheitsrisiko dar und kann die Haut dauerhaft schädigen. Insbesondere Hautkrebs, vorzeitige Hautalterung und Augenschäden gehören zu den wesentlichen Gefahren. Das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium raten deshalb ausdrücklich von der Nutzung kosmetischer Solarien ab. Wer sich dennoch über die Technik informieren möchte, sollte die verschiedenen Gerätetypen, die gesetzlichen Vorschriften, die Sicherheitsausstattung und die vorhandenen Alternativen kennen.


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Was ist ein Solarium?

Ein Solarium ist ein technisches Gerät, das künstliche ultraviolette Strahlung erzeugt und diese gezielt auf die menschliche Haut abgibt. Die Geräte werden hauptsächlich zur kosmetischen Hautbräunung eingesetzt. Umgangssprachlich sind auch die Bezeichnungen Sonnenbank, Sonnenliege oder Bräunungsgerät gebräuchlich.

Die künstliche UV-Strahlung wird üblicherweise durch spezielle Leuchtstofflampen oder Hochdruckstrahler erzeugt. Je nach Gerät kommen unterschiedliche Kombinationen aus UVA- und UVB-Strahlung zum Einsatz. Beide Strahlungsarten können biologische Veränderungen in der Haut verursachen.

UVA-Strahlung dringt vergleichsweise tief in die Haut ein und trägt unter anderem zur vorzeitigen Hautalterung bei. UVB-Strahlung wirkt stärker auf die äußeren Hautschichten und ist wesentlich an der Entstehung eines Sonnenbrands beteiligt. Beide Strahlungsarten können das Erbgut von Hautzellen schädigen und das Hautkrebsrisiko erhöhen.

Eine durch UV-Strahlung entstehende Bräunung ist daher nicht einfach ein Zeichen gesunder Haut. Sie ist vielmehr Teil der biologischen Reaktion auf eine schädigende Strahlenbelastung. Auch wenn kein sichtbarer Sonnenbrand entsteht, können Zellschäden auftreten.

Wie funktioniert ein Solarium?

Im Inneren des Solariums befinden sich spezielle UV-Strahler, die elektrische Energie in Strahlung umwandeln. Bei einem klassischen Liegesolarium sind diese Strahler oberhalb und unterhalb der Liegefläche angeordnet. Dadurch kann ein großer Teil des Körpers gleichzeitig bestrahlt werden.

Abhängig vom Aufbau besitzt das Gerät zusätzliche Lüfter, Steuerungseinheiten, Zeitschalter, Filtersysteme und Sicherheitseinrichtungen. Professionelle Geräte können außerdem über eine Klimatisierung, ein Bedienfeld und automatische Abschaltfunktionen verfügen.

Die Bestrahlung regt Veränderungen der Pigmentierung an. Dabei spielt der körpereigene Farbstoff Melanin eine wichtige Rolle. Die tatsächliche Reaktion hängt jedoch vom Hauttyp, der individuellen Empfindlichkeit und der Strahlungszusammensetzung ab.

Wichtig ist, dass weder eine besonders moderne Lampentechnik noch eine angenehme Kühlung die gesundheitlichen Gefahren der UV-Strahlung beseitigen kann. Auch eine geringe Bestrahlungsdauer bedeutet nicht automatisch, dass keine Schäden entstehen.

Welche Vorteile und Nachteile hat ein Solarium?

Solarien besitzen einige praktische Eigenschaften, die ihre Beliebtheit erklären. Diese betreffen überwiegend Komfort und kosmetische Ergebnisse. Aus gesundheitlicher Sicht überwiegen jedoch die erheblichen Nachteile.

Vorteile eines Solariums

  • Wetterunabhängigkeit: Eine kosmetische Bräunung ist unabhängig von Sonnenschein und Außentemperaturen möglich.
  • Planbare Nutzung: Gewerbliche Geräte verfügen über Zeitschaltungen und festgelegte Bedienabläufe.
  • Verschiedene Bauformen: Neben Liegesolarien werden auch Stehgeräte und kleinere Teilkörpergeräte angeboten.
  • Technische Ausstattung: Professionelle Anlagen können Lüftung, Kühlung, Anzeigen und Sicherheitseinrichtungen besitzen.
  • Verfügbarkeit: Sonnenstudios ermöglichen die Nutzung ohne eigene Anschaffung eines großen Gerätes.

Nachteile eines Solariums

  • Erhöhtes Hautkrebsrisiko: Künstliche UV-Strahlung ist nachweislich krebserregend.
  • Vorzeitige Hautalterung: Wiederholte Bestrahlung fördert unter anderem Falten und Pigmentveränderungen.
  • Augenschäden: Ohne geeigneten Schutz können die Augen erheblich geschädigt werden.
  • Hohe Anschaffungskosten: Professionelle Sonnenbänke sind teuer und benötigen viel Platz.
  • Stromverbrauch: Leistungsstarke UV-Geräte können erhebliche elektrische Energie benötigen.
  • Wartungsaufwand: Leuchtmittel, Filter, Lüftung und Sicherheitseinrichtungen müssen regelmäßig überprüft werden.
  • Keine gesundheitlich unbedenkliche Bräunung: Eine UV-bedingte Hautbräunung ist mit biologischen Strahlungswirkungen verbunden.
  • Rechtliche Vorschriften: Für gewerblich betriebene Solarien gelten besondere Anforderungen.

Die entscheidende Einschränkung besteht darin, dass die kosmetischen Vorteile die nachgewiesenen Gesundheitsrisiken nicht aufwiegen. Deshalb empfehlen Fachbehörden, auf künstliche UV-Bräunung zu verzichten.


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Welche unterschiedlichen Arten von Solarien gibt es?

Solarien unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Bauweise, Strahleranordnung, Größe und Einsatzgebiet. Die nachfolgenden Varianten zeigen, welche technischen Lösungen auf dem Markt verbreitet sind. Eine bestimmte Bauform stellt allerdings keine Garantie für eine geringere gesundheitliche Belastung dar.

Klassisches Liegesolarium

Das klassische Liegesolarium zählt zu den bekanntesten Bauformen. Der Nutzer legt sich auf eine dafür vorgesehene Fläche, während sich oberhalb und unterhalb des Körpers UV-Strahler befinden. Viele Modelle besitzen eine aufklappbare obere Abdeckung und integrierte Lüftungssysteme.

Der Aufbau ermöglicht die gleichzeitige Bestrahlung großer Hautbereiche. Dabei hängt die tatsächliche Verteilung der Strahlung unter anderem von der Anordnung der Leuchtmittel, der Körperposition und der Konstruktion des Gerätes ab.

In professionellen Sonnenstudios werden häufig große Liegesolarien mit zahlreichen Strahlern eingesetzt. Hochwertige Ausführungen verfügen über elektronische Bedienfelder, Wartungsanzeigen, Temperaturregelung und separate Kühlmöglichkeiten.

Ein wesentlicher Nachteil ist der hohe Platzbedarf. Hinzu kommen das Gewicht, die Leistungsaufnahme und die erforderlichen Wartungsarbeiten. Gerade leistungsstarke Geräte benötigen geeignete elektrische Installationen sowie eine ausreichende Belüftung des Aufstellraums.

Darüber hinaus muss die Liegefläche bei gemeinschaftlicher Nutzung hygienisch gereinigt werden. Für private Haushalte sind große Studiogeräte deshalb häufig wenig praktikabel.

Stehsolarium

Ein Stehsolarium besitzt eine senkrechte Kabine, in deren Innenraum sich der Nutzer während der Bestrahlung aufhält. Die UV-Strahler sind meist an den umliegenden Wandflächen angeordnet.

Der größte konstruktive Unterschied gegenüber einer Sonnenbank besteht darin, dass keine Liegefläche vorhanden ist. Dadurch entfallen bestimmte Kontaktflächen zwischen Körper und Gerät.

Stehsolarien können insbesondere für gewerbliche Einrichtungen interessant sein, da ihre Grundfläche je nach Modell vergleichsweise kompakt ausfallen kann. Allerdings benötigen auch diese Geräte einen geeigneten Standort, eine ausreichende Raumhöhe und funktionierende Lüftungssysteme.

Für die Bewertung eines Stehsolariums sind vor allem die Strahlungseigenschaften, die Abschaltmöglichkeiten, der Wartungszustand und die Einhaltung der geltenden Sicherheitsanforderungen relevant.

Ein Stehsolarium ist nicht grundsätzlich sicherer als ein Liegesolarium. Entscheidend ist die tatsächliche UV-Belastung, nicht die Körperhaltung während der Anwendung.

Professionelles Studiosolarium

Professionelle Studiosolarien werden für den regelmäßigen Betrieb in gewerblichen Einrichtungen entwickelt. Sie besitzen oftmals besonders umfangreiche Steuerungs- und Überwachungssysteme.

Typische Ausstattungsmerkmale können Betriebsstundenzähler, elektronische Temperaturüberwachung, Lüftersteuerung, Abschaltautomatik und digitale Bedienelemente sein. Manche Modelle verfügen außerdem über zusätzliche Komfortfunktionen wie Musik oder verstellbare Belüftung.

Da gewerblich genutzte Geräte regelmäßig von unterschiedlichen Personen verwendet werden, spielt die Wartungsfreundlichkeit eine wichtige Rolle. Leuchtmittel und Filter müssen kontrolliert und entsprechend den Herstellervorgaben ausgetauscht werden.

Für Betreiber sind außerdem die gesetzlichen Anforderungen entscheidend. In Deutschland schreibt die UV-Schutz-Verordnung unter anderem technische Schutzmaßnahmen und geschultes Personal vor.

Professionelle Geräte sind deutlich kostenintensiver als einfache Kleingeräte. Neben dem Anschaffungspreis entstehen fortlaufende Kosten für Strom, Reinigung, Wartung und gegebenenfalls Reparaturen.

Kompaktes Heimsolarium

Unter Heimsolarien werden unterschiedliche Geräte zusammengefasst, die für die Nutzung in privaten Räumen angeboten werden. Dazu zählen kleinere Liegegeräte, klappbare Konstruktionen und bestimmte Teilkörpergeräte.

Der geringere Platzbedarf kann zunächst attraktiv erscheinen. Trotzdem sollten Käufer die tatsächlichen Abmessungen, den Stromanschluss, die Wärmeentwicklung und die Bedienungsanleitung genau prüfen.

Bei gebrauchten Heimsolarien kommt hinzu, dass der technische Zustand häufig schwer einzuschätzen ist. Alter, Lampenwechsel, Filterbeschädigungen und unsachgemäße Reparaturen können die Betriebssicherheit beeinträchtigen.

Anders als in einem entsprechend betriebenen Sonnenstudio findet die private Nutzung ohne beaufsichtigendes Fachpersonal statt. Dadurch besteht zusätzlich das Risiko von Bedienungsfehlern oder einer falschen Einschätzung der Strahlungsbelastung.

Aus gesundheitlicher Sicht wird auch von der Verwendung privater UV-Bräunungsgeräte abgeraten.

Gesichtsbräuner

Gesichtsbräuner sind kompakte Geräte, die zur Bestrahlung kleinerer Körperbereiche entwickelt wurden. Häufig bestehen sie aus einem Gehäuse mit mehreren UV-Strahlern und einer einfachen Zeitsteuerung.

Sie benötigen erheblich weniger Platz als eine vollständige Sonnenbank. Manche Geräte können auf einem Tisch aufgestellt werden und sind dadurch leichter zu verstauen.

Der kleinere Bestrahlungsbereich darf jedoch nicht mit einer grundsätzlich ungefährlichen Anwendung verwechselt werden. Gerade die Gesichtshaut ist häufig bereits durch alltägliche Sonnenexposition belastet und kann durch zusätzliche UV-Strahlung geschädigt werden.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen außerdem die Augen. Auch bei kleinen Geräten besteht die Gefahr von UV-bedingten Augenschäden. Eine gewöhnliche Sonnenbrille ersetzt keine für den jeweiligen Anwendungszweck geeignete Schutzbrille.

Wer lediglich einen gebräunten Gesichtsteint erreichen möchte, kann stattdessen kosmetische Selbstbräuner oder getönte Gesichtspflegeprodukte verwenden.

Kollagen-Lichtgeräte und sogenannte Beauty-Solarien

Im Handel werden teilweise Geräte angeboten, die mit Begriffen wie Beauty-Light, Kollagenlicht oder Rotlicht beworben werden. Dabei muss zwischen Geräten mit ausschließlich sichtbarem Licht und solchen mit zusätzlicher UV-Strahlung unterschieden werden.

Rotlicht ist nicht mit ultravioletter Strahlung gleichzusetzen. Geräte mit sichtbarem roten Licht bewirken normalerweise keine klassische UV-Bräunung.

Manche Kombinationsgeräte verwenden allerdings unterschiedliche Lichtquellen. Deshalb sollten technische Angaben und die Art der abgegebenen Strahlung genau geprüft werden.

Werbeaussagen über Hautverjüngung oder besonders schonende Bräunung sollten kritisch betrachtet werden. Sobald ein Gerät relevante UV-Strahlung zur Bräunung abgibt, bestehen weiterhin die bekannten UV-Risiken.


Welche Alternativen zum Solarium gibt es?

Wer hauptsächlich einen gebräunten Hautton erreichen möchte, benötigt dafür nicht zwingend eine UV-Bestrahlung. Es stehen verschiedene kosmetische Alternativen zur Verfügung, die ohne die gezielte Belastung durch künstliche UV-Strahlung auskommen.

Selbstbräunungscreme

Selbstbräunungscremes gehören zu den bekanntesten Alternativen. Viele Produkte enthalten Dihydroxyaceton, kurz DHA. Dieser Wirkstoff reagiert mit Bestandteilen der obersten Hautschicht und erzeugt dadurch eine bräunliche Färbung.

Im Gegensatz zur klassischen Sonnenbräunung wird dafür keine UV-Strahlung benötigt. Die Farbe entwickelt sich abhängig vom Produkt und verblasst allmählich, wenn sich die obersten Hautzellen erneuern.

Selbstbräunungscremes sind in unterschiedlichen Farbtönen und Konsistenzen erhältlich. Für ein gleichmäßiges kosmetisches Ergebnis sind eine geeignete Hautvorbereitung und eine sorgfältige Verteilung wichtig.

Ein Selbstbräuner bietet normalerweise keinen ausreichenden Sonnenschutz. Auch bei gebräunter Haut sollte deshalb ein geeignetes Sonnenschutzmittel verwendet werden.

Selbstbräunungsschaum

Bräunungsschaum besitzt eine leichte Konsistenz und lässt sich häufig großflächig verteilen. Viele Produkte werden mithilfe eines speziellen Applikationshandschuhs aufgetragen.

Der Schaum eignet sich besonders für Anwender, die größere Körperbereiche kosmetisch tönen möchten. Je nach Zusammensetzung unterscheiden sich Einwirkzeit, Farbentwicklung und Haltbarkeit.

Eine gleichmäßige Anwendung ist wichtig, weil trockene Hautstellen oder unterschiedlich dick aufgetragene Produktschichten zu sichtbaren Farbunterschieden führen können.

Spray-Tanning

Beim Spray-Tanning wird eine kosmetische Bräunungslösung fein auf die Haut aufgetragen. Dies erfolgt beispielsweise in spezialisierten Kosmetikstudios oder mithilfe entsprechender Sprühgeräte.

Die Behandlung ermöglicht eine relativ gleichmäßige Verteilung der Bräunungslösung auf größeren Hautflächen. Die sichtbare Farbentwicklung hängt von der verwendeten Rezeptur und der Hautbeschaffenheit ab.

Auch bei dieser Methode ist eine korrekte Anwendung wichtig. Sprühnebel sollte nicht unnötig eingeatmet werden und Augen sowie Schleimhäute müssen entsprechend den Produkthinweisen geschützt werden.

Spray-Tanning ist eine kosmetische Alternative zur UV-Bräunung und erzeugt keine natürliche Schutzwirkung gegen Sonnenstrahlung.

Getönte Körperpflege und Bronzer

Getönte Lotionen, Bronzing-Produkte und bestimmte Make-up-Artikel ermöglichen eine unmittelbar sichtbare Veränderung des Hauttons. Anders als klassische Selbstbräuner erzeugen einige dieser Produkte hauptsächlich eine oberflächliche, wieder abwaschbare Färbung.

Sie eignen sich besonders für kurzfristige Anlässe, bei denen ein bestimmtes kosmetisches Erscheinungsbild gewünscht wird.

Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass die Farbintensität häufig gezielt angepasst werden kann. Außerdem entstehen keine zusätzlichen UV-bedingten Hautschäden durch die kosmetische Färbung selbst.


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Solarium: Bekannte Hersteller, Gerätetypen und ungefähre Preise

Auf dem Markt für Bräunungstechnik sind verschiedene Hersteller vertreten. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft bekannte Marken und typische Gerätekategorien. Die angegebenen Preise dienen lediglich der groben Orientierung und stellen weder aktuelle Angebote noch geprüfte Testsieger dar. Da professionelle Solarien häufig über Fachhändler, individuell oder gebraucht verkauft werden, können die tatsächlichen Kosten erheblich abweichen.

Hersteller / MarkeGerätetypUngefährer PreisBeschreibung
ErgolineProfessionelles LiegesolariumMehrere Tausend bis über 20.000 EuroBekannter Hersteller professioneller Bräunungsgeräte mit verschiedenen Geräteklassen und Komfortfunktionen.
megaSun / KBLProfessionelles Liege- oder StehsolariumMehrere Tausend bis über 20.000 EuroProfessionelle Bräunungstechnik mit unterschiedlichen Strahlerkonzepten, Steuerungen und Ausstattungsvarianten.
HaproHeim- und StudiogeräteJe nach Gerät etwa 500 bis mehrere Tausend EuroVerschiedene Gerätebauformen für unterschiedliche Einsatzbereiche und Platzverhältnisse.
Philips / ältere HB-GeräteserienGebrauchte HeimsolarienGebraucht teils etwa 50 bis 500 EuroÄltere Gerätegenerationen, bei denen insbesondere technischer Zustand und Ersatzteilversorgung zu beachten sind.
Verschiedene AnbieterKompakte GesichtsbräunerGrob etwa 100 bis 400 EuroKleinere UV-Geräte für begrenzte Körperbereiche; keine gesundheitlich unbedenkliche Alternative.

Wichtiger Hinweis: Die Tabelle ist kein Sicherheitsranking und keine Kaufempfehlung für UV-Bräunungsgeräte. Markenbekanntheit, ein hoher Anschaffungspreis oder umfangreiche Komfortfunktionen sagen nichts darüber aus, ob eine kosmetische UV-Bestrahlung gesundheitlich unbedenklich ist.

Worauf sollte man bei der technischen Bewertung eines Solariums achten?

Bei der Beurteilung eines Solariums sollten nicht allein Design, Komfort und Anschaffungspreis berücksichtigt werden. Wesentlich sind die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen, die technische Betriebssicherheit und die tatsächlichen Eigenschaften der UV-Strahlung.

Strahlungsleistung und gesetzliche Grenzwerte

Ein zentrales Merkmal ist die wirksame UV-Bestrahlungsstärke. Bei gewerblich betriebenen kosmetischen Solarien in Deutschland gelten die Anforderungen der UV-Schutz-Verordnung. Der maßgebliche Grenzwert der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke liegt bei 0,3 Watt pro Quadratmeter.

Dieser Grenzwert bedeutet allerdings keineswegs, dass eine Bestrahlung bei Einhaltung der Vorschriften ungefährlich wäre. Auch normgerecht betriebene Solarien verursachen eine zusätzliche UV-Belastung.

Schutz- und Abschaltfunktionen

Technische Sicherheitseinrichtungen gehören zu den wichtigsten Merkmalen eines professionellen Gerätes. Dazu zählen insbesondere eine zuverlässige Zeitsteuerung, eine Notabschaltung und geeignete Schutzvorrichtungen.

Defekte Schalter, beschädigte Abdeckungen oder Veränderungen an der ursprünglichen Lampenbestückung können die Betriebssicherheit beeinträchtigen.

Leuchtmittel und Filtersysteme

UV-Leuchtmittel unterscheiden sich in ihrem Strahlungsspektrum und ihrer Leistung. Der Austausch gegen ungeeignete Lampen kann dazu führen, dass ein Gerät nicht mehr seinen ursprünglichen technischen Eigenschaften entspricht.

Bei bestimmten Hochdruckstrahlern sind Filtersysteme besonders wichtig. Werden Filter beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt, können gefährliche Strahlungsanteile austreten.

Deshalb dürfen Wartung und Austausch sicherheitsrelevanter Komponenten nicht improvisiert werden.

Belüftung und Wärmeentwicklung

Während des Betriebs entsteht Wärme, die durch geeignete Lüfter und Belüftungssysteme abgeführt werden muss. Gerade bei großen Studiogeräten können zusätzliche Anforderungen an die Raumlüftung bestehen.

Eine unzureichende Belüftung kann sowohl den Bedienkomfort als auch die technische Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Die Kühlung reduziert jedoch nicht die krebserregende Wirkung der UV-Strahlung.

Elektrische Anschlussleistung

Die elektrische Leistungsaufnahme unterscheidet sich stark zwischen kompakten und professionellen Geräten. Während kleinere Geräte vergleichsweise geringe Anschlussleistungen besitzen können, benötigen große Anlagen teilweise mehrere Kilowatt.

Entscheidend sind die Angaben auf dem Typenschild sowie die elektrische Installation am vorgesehenen Standort. Leistungsstarke Geräte dürfen nicht ohne Prüfung an ungeeignete Anschlüsse angeschlossen werden.

Reinigung und Wartung

Bei öffentlich genutzten Solarien ist eine regelmäßige Reinigung besonders wichtig. Liegeflächen, Bedienelemente und sonstige Kontaktflächen müssen nach den vorgesehenen Hygieneanforderungen behandelt werden.

Außerdem sollten Strahler, Lüfter, Zeitschaltung und weitere sicherheitsrelevante Komponenten regelmäßig durch qualifiziertes Fachpersonal überprüft werden.


Welche gesundheitlichen Risiken entstehen durch ein Solarium?

Die gesundheitlichen Risiken gehören zu den wichtigsten Informationen über Solarien. Künstliche UV-Strahlung ist von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als krebserregend für den Menschen eingestuft worden.

Hautkrebs

UV-Strahlung kann die Erbinformation von Hautzellen schädigen. Wiederholte Belastungen können dadurch zur Entstehung verschiedener Hautkrebsarten beitragen, darunter das maligne Melanom sowie andere Formen von Hautkrebs.

Besonders problematisch ist eine intensive UV-Exposition in jungen Jahren. Das Risiko hängt unter anderem von individuellen Hautmerkmalen, familiärer Vorbelastung und der gesamten UV-Belastung im Laufe des Lebens ab.

Vorzeitige Hautalterung

Häufige UV-Bestrahlung kann die elastischen Strukturen der Haut schädigen. Dadurch können Falten, Pigmentstörungen und Veränderungen der Hautoberfläche früher und deutlicher auftreten.

Dieser Prozess wird als lichtbedingte Hautalterung bezeichnet. Er kann zusätzlich zur natürlichen biologischen Hautalterung auftreten.

Schädigung der Augen

UV-Strahlung kann verschiedene Bestandteile des Auges schädigen. Mögliche Folgen sind unter anderem schmerzhafte Entzündungen und langfristige Schäden.

Deshalb sind geeignete UV-Schutzbrillen bei der Verwendung von Solarien zwingend zu beachten. Geschlossene Augenlider bieten keinen verlässlichen Ersatz für einen entsprechenden Schutz.

Erhöhte Empfindlichkeit durch Medikamente

Bestimmte Arzneimittel und kosmetische Inhaltsstoffe können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Dadurch können bereits bei vergleichsweise geringer UV-Belastung ausgeprägte Hautreaktionen entstehen.

Betroffene sollten mögliche Wechselwirkungen medizinisch oder pharmazeutisch abklären lassen. Ein vollständiger Verzicht auf kosmetische UV-Bestrahlung vermeidet diese zusätzliche Belastung.


Was kostet ein Solarium im Betrieb?

Die Betriebskosten hängen vor allem von der elektrischen Leistungsaufnahme, der Nutzungsdauer und dem jeweiligen Strompreis ab. Dazu kommen Wartung, Ersatzteile, Raumlüftung und gegebenenfalls gewerbliche Betriebskosten.

Ein rein rechnerisches Beispiel verdeutlicht den Energiebedarf: Ein Gerät mit einer elektrischen Leistungsaufnahme von 5 Kilowatt verbraucht während 15 Minuten Betrieb etwa 1,25 Kilowattstunden Strom. Bei einem angenommenen Strompreis von 0,35 Euro pro Kilowattstunde entspricht dies ungefähr 0,44 Euro reinen Stromkosten.

Diese Berechnung berücksichtigt weder zusätzliche Lüftungstechnik noch Wartung, Anschaffung oder andere Nebenkosten. Außerdem stellt die beispielhafte Betriebsdauer ausdrücklich keine Empfehlung für eine Bestrahlungszeit dar.

Bei professionellen Anlagen können weitere Kosten durch elektrische Installation, Klimatisierung, fachgerechten Lampenwechsel und vorgeschriebene Sicherheitsprüfungen entstehen.

Welche gesetzlichen Vorschriften gelten für Solarien in Deutschland?

In Deutschland dürfen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren keine Solarien zu kosmetischen Zwecken nutzen. Das Verbot gilt unabhängig davon, ob eine Zustimmung der Eltern vorliegt.

Für gewerblich betriebene UV-Bräunungsgeräte sind insbesondere das Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen sowie die UV-Schutz-Verordnung relevant.

Zu den geregelten Punkten gehören die zulässige UV-Bestrahlungsstärke, Sicherheitsfunktionen, fachkundige Beratung, Schutzbrillen und bestimmte Betreiberpflichten.

Das Fachpersonal muss unter anderem über die Gesundheitsrisiken informieren und die individuelle Hautempfindlichkeit berücksichtigen. Bei ungeeigneten Hauttypen ist von einer Bestrahlung abzuraten.

Die gesetzlichen Regelungen dienen der Verringerung gesundheitlicher Gefahren. Sie bedeuten jedoch keine behördliche Empfehlung, Solarien zu verwenden.


Häufig gestellte Fragen zum Solarium

Ist ein Solarium gesünder als natürliche Sonnenstrahlung?

Nein. Sowohl natürliche als auch künstliche UV-Strahlung können Hautzellen schädigen und das Hautkrebsrisiko erhöhen. Die Einstufung künstlicher UV-Strahlung als krebserregend ist wissenschaftlich etabliert. Ein Solarium stellt deshalb keine gesunde Alternative zu einem Sonnenbad dar. Die genaue Strahlungszusammensetzung unterscheidet sich zwar zwischen verschiedenen Geräten und der natürlichen Sonne, daraus ergibt sich jedoch keine gesundheitliche Unbedenklichkeit.

Wie oft darf man ins Solarium gehen?

Aus gesundheitlicher Sicht lässt sich keine risikofreie Häufigkeit angeben. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt grundsätzlich, auf Solarien zu verzichten. Eine regelmäßige Nutzung erhöht die zusätzliche UV-Belastung und kann langfristig zu Hautschäden beitragen. Auch seltene Besuche sind nicht automatisch risikofrei. Wer kosmetisch gebräunt aussehen möchte, kann auf geeignete Selbstbräunungsprodukte ohne UV-Bestrahlung zurückgreifen.

Wie lange hält die Bräune aus dem Solarium?

Wie lange eine sichtbare Bräunung bestehen bleibt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu gehören die individuelle Pigmentierung, die Hauterneuerung und weitere UV-Einflüsse. Häufig verblasst eine Bräunung im Verlauf mehrerer Wochen allmählich. Daraus sollte jedoch nicht abgeleitet werden, dass erneute Bestrahlungen sinnvoll sind. Jede zusätzliche UV-Exposition kann weitere Schäden verursachen. Für eine kosmetische Farbauffrischung eignen sich UV-freie Alternativen.

Kann ein Solarium den Vitamin-D-Spiegel verbessern?

UVB-Strahlung kann grundsätzlich die körpereigene Vitamin-D-Bildung anregen. Daraus folgt aber nicht, dass Solarien eine geeignete oder empfehlenswerte Methode zur Vitamin-D-Versorgung sind. Viele Geräte unterscheiden sich hinsichtlich ihres UV-Spektrums, während gleichzeitig die bekannten Gesundheitsrisiken bestehen bleiben. Bei Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel ist eine medizinische Abklärung sinnvoll. Falls erforderlich, können geeignete Präparate gezielt eingesetzt werden.

Ist ein Solarium bei heller Haut besonders gefährlich?

Menschen mit sehr heller, empfindlicher Haut sind besonders anfällig für UV-bedingte Hautschäden. Wer schnell einen Sonnenbrand entwickelt oder kaum bräunt, besitzt nur einen geringen natürlichen Eigenschutz. Auch Personen mit zahlreichen oder auffälligen Pigmentmalen sollten zusätzliche UV-Belastungen konsequent vermeiden. Die gesundheitlichen Risiken betreffen allerdings nicht ausschließlich helle Hauttypen. Auch dunklere Haut kann durch UV-Strahlung geschädigt werden.

Kann man mit einem Solarium die Haut auf den Urlaub vorbereiten?

Eine Vorbräunung bietet keinen zuverlässigen Schutz vor intensiver Sonnenstrahlung. Zwar können durch UV-Bestrahlung bestimmte Anpassungsreaktionen auftreten, diese ersetzen aber keineswegs einen ausreichenden Sonnenschutz. Gleichzeitig entsteht bereits während der angeblichen Vorbereitung eine zusätzliche Belastung der Haut. Sinnvoller sind Schatten, geeignete Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor.

Was ist der Unterschied zwischen einem Solarium und einer medizinischen Lichttherapie?

Bei einer medizinischen Phototherapie werden bestimmte Licht- beziehungsweise UV-Wellenlängen unter fachärztlicher Kontrolle eingesetzt. Solche Behandlungen können beispielsweise bei ausgewählten Hauterkrankungen medizinisch angezeigt sein. Dabei werden Bestrahlungsart und Dosierung anhand der jeweiligen Erkrankung festgelegt. Ein gewöhnliches Solarium dient hingegen der kosmetischen Bräunung und ist kein gleichwertiger Ersatz für eine medizinische Lichttherapie.

Darf man während der Schwangerschaft ins Solarium gehen?

Eine kosmetische UV-Bestrahlung ist auch während der Schwangerschaft nicht gesundheitlich notwendig. Die bekannten Risiken für Haut und Augen bestehen weiterhin. Zudem können hormonelle Veränderungen Pigmentverschiebungen begünstigen. Schwangere sollten deshalb auf zusätzliche künstliche UV-Belastung verzichten. Wer gesundheitliche oder kosmetische Fragen zur Hautveränderung während der Schwangerschaft hat, kann diese mit ärztlichem Fachpersonal besprechen.

Sind teure Solarien sicherer als günstige Geräte?

Ein hoher Preis kann mit einer umfangreicheren Ausstattung, besseren Komfortfunktionen oder aufwendigerer Technik verbunden sein. Daraus folgt jedoch nicht, dass die abgegebene UV-Strahlung ungefährlich ist. Selbst normgerecht gewartete professionelle Geräte verursachen eine UV-Exposition. Technische Sicherheitseinrichtungen sind wichtig, können aber die grundsätzliche krebserregende Wirkung der künstlichen UV-Strahlung nicht beseitigen.

Welche Alternative liefert eine Bräune ohne Solarium?

Für eine kosmetische Bräunung ohne gezielte UV-Bestrahlung kommen insbesondere Selbstbräunungscremes, Bräunungsschaum, getönte Körperpflegeprodukte und professionelles Spray-Tanning infrage. Die verschiedenen Methoden unterscheiden sich hinsichtlich Farbintensität, Haltbarkeit, Auftrag und Pflegeaufwand. Besonders Produkte mit DHA ermöglichen eine zeitlich begrenzte Farbveränderung der obersten Hautschicht. Auch nach deren Verwendung bleibt ein ausreichender Sonnenschutz notwendig.


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Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Für Solarien liegt uns derzeit kein verifizierter aktueller Vergleichstest mit einem eindeutig ausgewiesenen Testsieger vor. Daher können wir Ihnen keinen belastbar ermittelten Solarium Testsieger präsentieren. Unabhängig von möglichen technischen Produktbewertungen raten die zuständigen Fachbehörden von kosmetischer UV-Bestrahlung ab.


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Leider ist uns momentan kein verifizierter aktueller Solarium Stiftung Warentest Sieger bekannt. Aktuelle Veröffentlichungen und gegebenenfalls verfügbare Untersuchungen können über die oben verlinkte Suche der Stiftung Warentest recherchiert werden.


Fazit: Solarium – Technik, Kosten und gesundheitliche Bewertung

Solarien stehen in unterschiedlichen technischen Ausführungen zur Verfügung und unterscheiden sich hinsichtlich Bauweise, Leistung, Ausstattung und Anschaffungskosten. Klassische Liegesolarien bieten eine großflächige Bestrahlungsanordnung, während Stehsolarien vor allem durch ihre vertikale Konstruktion gekennzeichnet sind. Kompakte Heimgeräte und Gesichtsbräuner benötigen weniger Platz, besitzen aber ebenfalls die typischen Risiken künstlicher UV-Strahlung.

Bei einer rein technischen Betrachtung sind insbesondere zuverlässige Sicherheitseinrichtungen, geeignete Leuchtmittel, ein ordnungsgemäßer Wartungszustand und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben entscheidend. Professionelle Geräte erfordern außerdem entsprechende elektrische Installationen, Belüftung und regelmäßige fachkundige Kontrollen.

Allerdings sollte der gesundheitliche Aspekt eindeutig im Vordergrund stehen. UV-Strahlung aus Solarien ist nachweislich krebserregend und kann darüber hinaus vorzeitige Hautalterung sowie Augenschäden verursachen. Auch moderne Geräte mit hochwertiger Ausstattung können diese grundlegenden Risiken nicht ausschließen.

Wer lediglich einen gebräunten Hautton erreichen möchte, findet in Selbstbräunungscremes, Bräunungsschaum und anderen kosmetischen Produkten deutlich sinnvollere Möglichkeiten ohne gezielte künstliche UV-Bestrahlung.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein technisch hochwertiges Solarium ist nicht mit einer gesundheitlich sicheren Bräunungsmethode gleichzusetzen. Die beste Entscheidung zur Vermeidung zusätzlicher künstlicher UV-Belastung besteht darin, auf Solarien zu verzichten und bei kosmetischem Bräunungswunsch UV-freie Alternativen zu verwenden.

Weiterführende Informationen: Das Bundesumweltministerium informiert über UV-Strahlung in Solarien. Die geltenden gesetzlichen Anforderungen können außerdem in der UV-Schutz-Verordnung nachgelesen werden.

Zuletzt Aktualisiert am 25.10.2026

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