Bindegerät Test & Ratgeber » 4 x Bindegerät Testsieger in 2025

Bindegerät Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2025

Ein Bindegerät ist ein praktisches Bürohilfsmittel, das überall dort zum Einsatz kommt, wo Dokumente nicht nur ordentlich zusammengehalten, sondern auch hochwertig präsentiert werden sollen. Egal ob im Unternehmen, im Studium, im Handwerk, in Vereinen oder im Homeoffice – ein Bindegerät sorgt dafür, dass aus einfachen Papierstapeln sauber gebundene Unterlagen werden, die beim Blättern stabil bleiben, sich gut handhaben lassen und optisch professionell wirken. Wer regelmäßig Skripte, Projektdokumentationen, Angebote, Kundenmappen oder Präsentationen erstellt, profitiert von der Kombination aus Ordnung, Haltbarkeit und formeller Wirkung. Der Mehrwert ist im Alltag sofort spürbar, weil gebundene Dokumente einerseits geschützt sind und andererseits einen strukturierten, seriösen Eindruck hinterlassen. Dazu kommt, dass moderne Bindegeräte je nach Modell schnell, präzise und mit sehr unterschiedlichen Bindesystemen arbeiten – vom klassischen Kunststoffkamm bis zur hochwertigen Thermobindung. Die Vielzahl an Systemen erlaubt für jeden Zweck die passende Lösung.

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Was ist ein Bindegerät?

Ein Bindegerät ist ein spezielles Bürogerät, mit dem lose Blätter dauerhaft oder flexibel zu einem festen Dokument zusammengefügt werden. Damit entsteht aus einem Stapel Einzelblätter eine gebundene Einheit, die sich leichter transportieren, sortieren und präsentieren lässt. Bindegeräte arbeiten je nach Bauart mit unterschiedlichen Techniken. Einige Modelle lochen die Blätter zunächst und fügen danach einen Kamm, eine Spirale oder einen Draht ein. Andere Systeme verzichten komplett auf eine Lochung und arbeiten stattdessen mit Kleberücken, die bei Hitze aktiviert werden und die Papiere dauerhaft verbinden. Die Art der Bindung variiert dadurch stark, und jedes System hat spezifische Eigenschaften, die sich für bestimmte Einsätze besonders gut eignen.

Kamm- und Drahtbindegeräte beispielsweise sind weit verbreitet, weil sie kostengünstig, robust und flexibel sind. Die Bindung lässt sich – je nach System – öffnen und wieder schließen, was das Ergänzen oder Entfernen einzelner Seiten ermöglicht. Thermobindegeräte hingegen sorgen für eine besonders edle Optik, ähnlich wie bei einem Softcover-Buch. Hier werden die Blätter in eine spezielle Mappe mit Kleberücken gelegt und im Gerät erhitzt, bis der Kleber die Seiten dauerhaft miteinander verbindet. Spiralbindungssysteme wiederum bieten eine stabile und sehr komfortable Blätterbarkeit, da die Spirale ähnlich wie bei einem Notizbuch vollständig umgeschlagen werden kann.

Je nach Gerät lassen sich zwischen wenigen Seiten und mehreren hundert Blatt binden. Auch Geschwindigkeit, Bedienkomfort und Verarbeitung unterscheiden sich deutlich. In Büros mit hohem Dokumentenvolumen sind elektrische Bindegeräte beliebt, da sie das Lochen und Schließen automatisch übernehmen. Kleinere, manuelle Geräte eignen sich eher für gelegentliche Bindungen im Homeoffice oder für Schulen.

Vorteile eines Bindegeräts

  • Professionelle Präsentation: Gebundene Dokumente wirken sofort hochwertiger und ordentlicher als einfache lose Blätter oder einfache Hefter.
  • Optimale Lesbarkeit: Je nach Bindesystem bleibt das Dokument flach liegen oder lässt sich sogar vollständig umklappen.
  • Dauerhafte oder flexible Nutzung: Manche Bindungen lassen sich wieder öffnen, andere sind dauerhaft und bieten eine besonders stabile Form.
  • Individuelle Gestaltung: Deckblätter, Rückenfarben, transparente Folien oder beschriftbare Buchrücken ermöglichen eine ansprechende Optik.
  • Wertiges Erscheinungsbild im Kundenkontakt: Ein gebundenes Angebot wirkt professioneller als eine lose Sammlung von Ausdrucken.

Nachteile eines Bindegeräts

  • Anschaffungskosten: Ein gutes Bindegerät kostet je nach System und Leistung zwischen günstig und sehr hochpreisig.
  • Folgekosten: Bindekämme, Spiralen oder Thermomappen müssen nachgekauft werden.
  • Arbeitsschritte: Das Binden erfordert Zeit, besonders bei höheren Seitenzahlen.
  • Eingeschränkte Nachbearbeitung: Bei Thermobindung lassen sich Fehler nicht korrigieren, da die Bindung dauerhaft ist.

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Arten von Bindegeräten

Auf dem Markt existieren verschiedene Arten von Bindegeräten, die jeweils unterschiedliche Anforderungen abdecken. Die Wahl hängt stark davon ab, wie oft gebunden wird, welche Optik gewünscht ist und wie flexibel das Ergebnis sein soll. Nachfolgend werden die wichtigsten Arten ausführlich beschrieben.

Kamm-Bindegerät (Plastikbindegerät)

Kamm-Binder gehören zu den am häufigsten verwendeten Bindesystemen in Schulen, Büros und Verwaltungen. Sie arbeiten mit Kunststoffkämmen, die in ein spezielles Lochmuster eingeführt werden. Diese Kämme lassen sich nachträglich öffnen und schließen, wodurch später neue Seiten hinzugefügt oder ersetzt werden können. Das macht dieses System ideal für Dokumente, die regelmäßig aktualisiert werden, etwa Schulungsunterlagen, interne Handbücher oder Projektmappen. Die Kunststoffkämme sind in vielen Farben und Stärken verfügbar und vergleichsweise günstig, was sie für große Mengen wirtschaftlich attraktiv macht. Das Lochen erfolgt je nach Gerät manuell oder elektrisch.

Drahtbindegerät (Wire-Binder)

Drahtbindegeräte nutzen eine stabile Metallbindung, die nach dem Einlegen der gelochten Blätter mit einem Schließmechanismus zusammengedrückt wird. Das Ergebnis ist eine sehr robuste, haltbare und elegante Bindung, die eine hochwertige Optik bietet. Drahtbindungen lassen sich nicht wieder öffnen, was sie für finale Dokumente ideal macht – zum Beispiel für Präsentationen beim Kunden, Abschlussarbeiten oder wichtige Berichte. Sie ermöglichen eine nahezu perfekte Umblätterbarkeit, ähnlich einem Kalender oder Notizbuch. Metalldrähte sind teurer als Kunststoffkämme, bieten dafür aber eine sichtbar edlere Ausführung.

Thermobindegerät

Thermobindegeräte sind dort beliebt, wo eine besonders hochwertige, fast buchähnliche Optik gewünscht wird. Die zu bindenden Seiten werden in eine Mappe gesteckt, deren Rücken einen Schmelzkleber enthält. Im Gerät wird der Kleber erhitzt und verbindet nach dem Abkühlen alle Seiten fest. Diese Bindung eignet sich perfekt für Abschlussdokumente, Manuskripte, Kundenangebote oder externe Unterlagen. Das Ergebnis wirkt sehr professionell, klar strukturiert und hochwertig. Allerdings lässt sich diese Bindung nicht öffnen, sodass Änderungen nachträglich nicht möglich sind. Die Anschaffungskosten können je nach Gerät etwas höher sein, dafür überzeugt die Optik.

Spiralbindegerät (Coil-Binder)

Bei Spiralbindern wird eine Kunststoff- oder Metallspirale durch ein Lochmuster gedreht. Dies ermöglicht eine extrem flexible Handhabung, da das fertige Dokument komplett umgeklappt werden kann, wie ein Notizblock. Spiralbindungen sind strapazierfähig, langlebig und ideal für viel genutzte Unterlagen wie Arbeitsbücher, Anleitungen, Rezeptbücher oder Kursmaterial. Viele Spiralbinder erlauben das Entfernen einzelner Seiten – das macht sie vielseitig einsetzbar. Der Nachteil ist, dass das Einführen der Spirale je nach Gerät etwas Zeit beanspruchen kann.

Click-Bindesysteme

Click-Bindungen sind ein modernes System, das ähnlich wie ein Reißverschluss funktioniert. Ein spezieller Kamm wird mit einem Klickmechanismus geschlossen und lässt sich jederzeit wieder öffnen. Diese Bindung ist stark, langlebig und flexibel. Sie eignet sich besonders für Dokumente, die häufig aktualisiert oder ergänzt werden müssen. Die Optik liegt zwischen Draht- und Kunststoffbindung und wirkt modern. Nachteil: Die Systeme sind etwas teurer und weniger weit verbreitet.

Kalender-Bindegeräte

Für Wandkalender oder Terminplaner gibt es spezielle Drahtbindesysteme, die zusätzlich einen Kalenderhaken integrieren. Damit lassen sich professionell wirkende Wandkalender komplett selbst herstellen. Diese Geräte sind meist teurer und eher für Druckereien oder Copyshops ausgelegt.


Alternativen zu Bindegeräten

Wer keine Bindemaschine einsetzen möchte oder nur gelegentlich einfache Dokumente zusammenfassen muss, hat verschiedene Alternativen. Diese reichen von einfachen Heftern bis hin zu modernen Klebebindesystemen ohne Maschine. Jede Alternative hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Ordner und Schnellhefter

Schnellhefter, Aktenordner und Präsentationsmappen sind einfache Methoden, Papier zusammenzuhalten. Sie sind günstig, wiederverwendbar und benötigen kein zusätzliches Gerät. Allerdings wirken sie weniger professionell, besonders im geschäftlichen Kontext.

Klebebindung per Heißkleber

Manche Copyshops bieten Klebebindungen ohne spezielles Thermogerät an. Diese Methode ist günstig, aber nicht so stabil wie professionelle thermische Bindungen.

Heftgeräte

Klassische Heftgeräte eignen sich nur für geringe Seitenzahlen, da die Stabilität schnell an Grenzen stößt. Für umfangreiche Dokumente sind sie nicht geeignet.

Ringordner

Praktisch, wenn Dokumente häufig nachsortiert werden müssen. Die Optik ist jedoch funktional und nicht repräsentativ.


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Die besten Bindegeräte – Übersichtstabelle

ProduktnameMarkePreis (ca.)Kurzbeschreibung
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GBC CombBind C200GBC150–200 €Robustes Gerät für regelmäßige Nutzung mit starkem Lochwerk.
Leitz ImpressBind 140Leitz200–260 €Klemmbindesystem ohne Lochung, professionelle Optik, hohe Stabilität.
Fellowes Helios 30Fellowes120–160 €Thermobindegerät für hochwertige Präsentationen und Geschäftsunterlagen.
Rexel WireBind W20Rexel180–230 €Metall-Drahtbindung für besonders langlebige und professionelle Bindungen.

Beliebte Produkte und weitere Informationen

Bindegeräte sind in vielen Haushalten und Unternehmen fester Bestandteil des Büroalltags geworden. Besonders beliebt sind Geräte mit hoher Langlebigkeit, schneller Bedienung und flexiblen Bindemöglichkeiten. Auch das Handling der Verbrauchsmaterialien, die Verfügbarkeit verschiedener Kamm- oder Drahtgrößen sowie die Stabilität der Lochmechanik spielen eine große Rolle. Viele Nutzer bevorzugen robuste Geräte aus Metall statt plastiklastiger Modelle, da diese bei intensiver Nutzung deutlich länger halten.

Wer besonders hochwertige Unterlagen erstellen möchte, greift bevorzugt zu Thermobindegeräten. Die damit erzeugten dokumentähnlichen Mappen machen einen besonders seriösen Eindruck. Für häufig genutzte Unterlagen hingegen ist die Spiralbindung ideal, da sie eine vollständige Umschlagbarkeit ermöglicht und damit besonders gut für Schulungen oder Workshops geeignet ist.


FAQ – Häufige Fragen zu Bindegeräten

Wie viele Seiten kann ein Bindegerät maximal binden?

Die maximale Bindekapazität hängt stark vom jeweiligen Gerät ab. Kleine Kamm-Bindegeräte schaffen etwa 150 Blatt, während größere Profi-Modelle 500 Blatt und mehr binden können. Thermobindegeräte arbeiten mit Mappen, deren Rückenbreite bestimmt, wie viele Seiten hineinpassen. Bei Spiral- oder Drahtbindungen hängt die Kapazität vom Durchmesser der Spirale ab. Wichtig ist: Die maximale Lochkapazität pro Arbeitsgang ist oft deutlich geringer, weshalb umfangreiche Dokumente in mehreren Schritten gelocht werden müssen.

Welche Bindung ist am haltbarsten?

Thermobindungen und Drahtbindungen gelten als besonders langlebig. Thermobindungen sind dauerhaft verschlossen und stabil, während Drahtbindungen durch die Metallstruktur sehr widerstandsfähig sind. Spiralbindungen bieten ebenfalls eine hohe Haltbarkeit, besonders wenn Metallspiralen genutzt werden. Kunststoffkämme sind weniger robust, aber dafür flexibel und wiederverwendbar.

Lohnt sich ein elektrisches Bindegerät?

Elektrische Bindegeräte lohnen sich vor allem bei hohen Dokumentvolumen oder regelmäßigen Bindevorgängen. Sie übernehmen das Lochen und teilweise auch das Schließen automatisch, was Zeit und Kraft spart. Für gelegentliche Nutzung im privaten Bereich sind manuelle Geräte jedoch meist ausreichend und wirtschaftlicher.

Können gebundene Dokumente nachträglich geändert werden?

Das hängt vom Bindesystem ab. Bei Kamm-, Spiral- oder Click-Bindungen können Seiten jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden. Drahtbindungen lassen sich nach dem Schließen in der Regel nicht mehr öffnen. Thermobindungen sind dauerhaft und können nicht korrigiert oder erweitert werden.

Wie wählt man das richtige Bindesystem aus?

Die Wahl hängt davon ab, welche Anforderungen bestehen. Für häufig aktualisierte Dokumente eignet sich eine Kamm- oder Spiralbindung. Für hochwertige Präsentationen oder finale Dokumente empfiehlt sich Thermobindung. Für extrem langlebige Ergebnisse ist die Drahtbindung ideal. Entscheidend sind außerdem Budget, Bindekapazität und Nutzungsintensität.


Bindegerät Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestBindegerät Test bei test.de
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Konsument.atBindegerät bei konsument.at
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Bindegerät Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Bindegeräte wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Bindegerät Testsieger präsentieren können.


Bindegerät Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Bindegerät Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit

Ein Bindegerät ist ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die regelmäßig Dokumente erstellen, präsentieren oder archivieren. Es sorgt für einen professionellen Eindruck, erleichtert das Handling und ermöglicht eine saubere, strukturierte Aufbereitung von Unterlagen. Die verschiedenen Bindesysteme – Kamm-, Draht-, Spiral- und Thermobindung – decken unterschiedliche Anforderungen ab und bieten jeweils spezifische Vor- und Nachteile. Wer oft Änderungen vornimmt, greift zu einem flexiblen System wie Kamm- oder Spiralbindung. Wer hochwertige Abschlussdokumente erstellen möchte, setzt auf Thermobindung oder Drahtbindung. Mit der richtigen Wahl lässt sich der Arbeitsalltag spürbar vereinfachen und die Qualität der Dokumente deutlich verbessern.

Zuletzt Aktualisiert am 22.11.2025 von Andretest

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