Inhaltsverzeichnis
- Was ist Zitronenbutter?
- Vorteile und Nachteile von Zitronenbutter
- Zitronenbutter Bestseller Platz 2 – 4
- Unterschiedliche Arten von Zitronenbutter
- Klassische kalte Zitronenbutter
- Warme Zitronenbutter als Sauce
- Zitronenbutter mit Kräutern
- Zitronenbutter mit Knoblauch
- Zitronenbutter mit Gewürzen
- Alternativen zu Zitronenbutter
- Zitronen-Olivenöl
- Joghurt-Zitronen-Saucen
- Pflanzliche Margarine mit Zitrone
- Beurre Blanc mit Zitrone
- Zitronenbutter Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Produkte für Zitronenbutter in einer Tabelle
- Beliebte Einsatzbereiche und wichtige Küchentipps
- FAQ zu Zitronenbutter
- Warum wird meine Zitronenbutter bitter?
- Kann ich Zitronenbutter einfrieren?
- Welche Butter eignet sich am besten?
- Ist Zitronenbutter für Kinder geeignet?
- Kann ich Zitronenbutter vegan herstellen?
- Zitronenbutter Test bei Stiftung Warentest & Co
- Zitronenbutter Testsieger
- Zitronenbutter Stiftung Warentest
- Fazit
Zitronenbutter ist eine dieser Zutaten, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, in der Küche aber einen enormen Unterschied machen kann. Sie verbindet Fett, Säure und Aroma zu einer cremigen, frischen Komponente, die Gerichte abrundet, aufwertet und oft erst „fertig“ schmecken lässt. Ob zu Fisch, Fleisch, Gemüse, Pasta oder einfach auf frischem Brot – Zitronenbutter bringt Frische, Tiefe und eine feine Säure, ohne aufdringlich zu sein. Gerade weil sie so einfach erscheint, wird sie häufig unterschätzt oder falsch gemacht: zu sauer, zu bitter, zu fettig oder aromatisch flach. In diesem sehr ausführlichen Ratgeber geht es darum, Zitronenbutter realistisch einzuordnen, sauber herzustellen, richtig zu variieren und gezielt einzusetzen. Du bekommst keine Küchenromantik, sondern klare Erklärungen, warum Zitronenbutter funktioniert, wo sie sinnvoll ist, wo nicht, und wie du sie so herstellst, dass sie zuverlässig schmeckt – egal ob für den Alltag oder für Gäste.
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Was ist Zitronenbutter?
Zitronenbutter ist im Kern eine aromatisierte Butter, die durch Zitronensaft, Zitronenschale oder beides ihren charakteristischen Geschmack erhält. Je nach Rezeptur kann sie kalt aufgeschlagen, weich verrührt oder warm als Sauce emulgiert werden. Die Basis ist immer Butter, also Fett, das Aromen hervorragend bindet und transportiert. Die Zitrone bringt Säure und Frische, manchmal auch eine leichte Bitterkeit, wenn die Schale falsch verwendet wird. Genau diese Kombination macht Zitronenbutter so vielseitig: Fett sorgt für Fülle und Mundgefühl, Säure für Spannung und Ausgleich. In der klassischen Küche wird Zitronenbutter oft als Finishing-Element eingesetzt, also am Ende, nicht während des Garens. Sie schmilzt über heißem Fisch, Fleisch oder Gemüse und verbindet sich dort mit den vorhandenen Säften zu einer einfachen, aber effektiven Sauce.
Wichtig ist die Abgrenzung zu ähnlichen Produkten. Zitronenbutter ist keine Zitronencreme und keine süße Lemon Curd. Sie ist in der Regel herzhaft, manchmal leicht gesalzen und wird nicht als Dessertgrundlage verwendet. In der französischen Küche taucht sie häufig als „Beurre citronné“ auf, in der italienischen Küche eher als Zitronenbutter-Variante mit Kräutern. Industriell hergestellte Zitronenbutter ist selten, weil frische Zitronenaromen empfindlich sind und sich schlecht lange lagern lassen, ohne an Qualität zu verlieren. Deshalb ist Zitronenbutter vor allem ein Produkt für die eigene Küche, frisch gemacht oder bewusst eingefroren.
Vorteile und Nachteile von Zitronenbutter
Vorteile: Zitronenbutter ist schnell gemacht, braucht wenige Zutaten und hebt einfache Gerichte deutlich an. Sie kann trockene oder schlichte Speisen saftiger und interessanter machen, ohne sie zu überdecken. Besonders bei Fisch, hellem Fleisch und Gemüse ersetzt sie aufwendige Saucen. Ein weiterer Vorteil ist die Kontrollierbarkeit: Du bestimmst selbst Säure, Salz und Intensität. Außerdem lässt sich Zitronenbutter sehr gut vorbereiten und portionieren, was sie im Alltag praktisch macht. Geschmacklich sorgt sie für Frische, ohne Schärfe, und ist deshalb auch für Kinder oder empfindliche Esser geeignet, wenn sie sauber ausbalanciert ist.
Nachteile: Zitronenbutter ist fettig, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Sie ist kein Diätprodukt und sollte bewusst eingesetzt werden. Wird sie falsch gemacht, kann sie bitter schmecken, vor allem wenn Zitronenschale mit Weißanteilen verwendet wird. Zu viel Zitronensaft kann die Butter „brechen“ oder den Geschmack dominieren. Außerdem passt Zitronenbutter nicht zu allem: Zu kräftigen, schweren Fleischgerichten oder sehr süßen Beilagen wirkt sie fehl am Platz. Industrielle Varianten sind oft enttäuschend, weil Aroma ersetzt wird oder die Säure künstlich wirkt. Zitronenbutter lebt von Frische und Qualität der Zutaten.
Zitronenbutter Bestseller Platz 2 – 4
Unterschiedliche Arten von Zitronenbutter
Zitronenbutter ist kein fest definiertes Produkt, sondern eine Kategorie. Je nach Zubereitungsart, Zutaten und Einsatz unterscheidet sich das Ergebnis deutlich. Die folgenden Varianten decken die wichtigsten Spielarten ab und zeigen, wofür sie jeweils geeignet sind.
Klassische kalte Zitronenbutter
Die klassische Variante besteht aus weicher Butter, Zitronensaft, Zitronenschale und Salz. Alles wird kalt verrührt oder aufgeschlagen, bis eine homogene Masse entsteht. Diese Zitronenbutter ist ideal zum Portionieren, Einrollen in Folie oder Backpapier und späteren Aufschneiden. Geschmacklich ist sie klar, frisch und direkt. Der große Vorteil ist die Kontrolle: Du kannst schrittweise Zitronensaft zugeben und abschmecken. Wichtig ist hier die Qualität der Butter. Billige Butter schmeckt flach und fettig, gute Butter bringt von sich aus Süße und Tiefe mit. Die Zitronenschale sollte sehr fein abgerieben werden und ausschließlich aus dem gelben Teil bestehen, sonst kommt Bitterkeit ins Spiel. Diese Variante eignet sich besonders für Brot, gegrillten Fisch, gedämpftes Gemüse oder als Finish auf Steak.
Warme Zitronenbutter als Sauce
Warme Zitronenbutter wird nicht als feste Butter zubereitet, sondern als emulgierte Sauce. Butter wird sanft geschmolzen und mit Zitronensaft verrührt, oft unter leichtem Rühren oder Schwenken. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn zu hohe Hitze trennt Fett und Flüssigkeit. Das Ergebnis ist eine flüssige, glänzende Sauce, die sofort serviert wird. Diese Variante ist klassisch zu Fischgerichten wie Lachs, Kabeljau oder Scholle. Der Vorteil liegt in der direkten Verbindung mit dem Gargut. Die Sauce legt sich um das Lebensmittel und verbindet sich mit dessen Eigengeschmack. Nachteil: Sie ist nicht haltbar und muss frisch gemacht werden. Außerdem ist sie anfälliger für Fehler als die kalte Variante.
Zitronenbutter mit Kräutern
Eine sehr verbreitete Variante ist Zitronenbutter mit frischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch, Dill oder Thymian. Die Kräuter ergänzen die Säure der Zitrone und bringen zusätzliche Frische oder Würze. Diese Version passt besonders gut zu Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse. Wichtig ist, die Kräuter fein zu schneiden und trocken zu verwenden, damit sie keine zusätzliche Feuchtigkeit einbringen. Geschmacklich sollte die Zitrone nicht von den Kräutern erschlagen werden. Es geht um Balance, nicht um einen Kräuterklumpen. Diese Zitronenbutter ist vielseitig einsetzbar und wirkt optisch ansprechend, wenn sie sauber verarbeitet ist.
Zitronenbutter mit Knoblauch
Knoblauch und Zitrone sind eine starke Kombination, aber auch riskant. Knoblauch kann schnell dominieren oder bitter werden, wenn er roh zu stark eingesetzt wird. In Zitronenbutter sollte Knoblauch sehr fein gerieben oder kurz blanchiert werden, um Schärfe zu reduzieren. Diese Variante eignet sich gut für gegrilltes Gemüse, Garnelen oder helles Fleisch. Sie ist weniger universell als die klassische Zitronenbutter, dafür aber aromatisch intensiver. Für den Alltag ist Zurückhaltung sinnvoll, für Grillabende oder kräftigere Beilagen kann sie ein echter Gewinn sein.
Zitronenbutter mit Gewürzen
Neben Kräutern lassen sich auch Gewürze integrieren, etwa Pfeffer, Chili, Paprika oder Kurkuma. Diese Varianten sind experimenteller und stark vom persönlichen Geschmack abhängig. Pfeffer passt fast immer, Chili bringt Schärfe und Spannung, sollte aber sehr dosiert werden. Gewürze sollten immer fein gemahlen sein, damit sie sich gleichmäßig verteilen. Diese Zitronenbutter-Varianten eignen sich weniger als Allrounder, sondern eher als gezielte Akzente zu bestimmten Gerichten.
Alternativen zu Zitronenbutter
Zitronenbutter ist nicht die einzige Möglichkeit, Fett und Säure zu kombinieren. Je nach Gericht, Ernährungsweise oder Geschmack können Alternativen sinnvoller sein. Wichtig ist zu wissen, was man ersetzen möchte: Fett, Säure, Frische oder alles zusammen.
Zitronen-Olivenöl
Eine einfache Alternative ist hochwertiges Olivenöl mit Zitronensaft oder Zitronenschale. Das Ergebnis ist leichter, weniger cremig, aber sehr aromatisch. Diese Variante passt gut zu Salaten, Fischcarpaccio oder gegrilltem Gemüse. Sie ist vegan und deutlich kalorienärmer als Butter. Allerdings fehlt die cremige Textur, die Zitronenbutter so attraktiv macht.
Joghurt-Zitronen-Saucen
Auf Joghurtbasis lassen sich frische, leichte Zitronensaucen herstellen. Sie passen gut zu kalten Gerichten, Bowls oder orientalisch angehauchten Speisen. Der Geschmack ist säuerlich-frisch, aber deutlich anders als Butter. Für warme Gerichte sind sie nur bedingt geeignet, weil Joghurt bei Hitze ausflocken kann.
Pflanzliche Margarine mit Zitrone
Für vegane Küche kann pflanzliche Margarine mit Zitronensaft und -schale verwendet werden. Geschmacklich ist das Ergebnis stark von der Qualität der Margarine abhängig. Viele Produkte haben einen Eigengeschmack, der nicht zu Zitrone passt. Wenn eine gute pflanzliche Butteralternative verwendet wird, kann das Ergebnis brauchbar sein, erreicht aber selten die Tiefe echter Butter.
Beurre Blanc mit Zitrone
Eine klassische französische Sauce ist Beurre Blanc, die ebenfalls Butter und Säure kombiniert, meist mit Weißwein und Schalotten. Sie ist aufwendiger als Zitronenbutter, dafür komplexer. Zitronenbutter ist die einfachere, direktere Lösung, Beurre Blanc die feinere, aber anspruchsvollere Alternative.
Zitronenbutter Bestseller Platz 5 – 10
- Produkte für die professionelle Küche, Großverbraucher und Notvorrat Lebensmittel
- Kann zur Abrundung vielfältiger Speisen verwendet werden
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- Auch für vegetarische Speisen geeignet
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Die besten Produkte für Zitronenbutter in einer Tabelle
Zitronenbutter steht und fällt mit den Zutaten. In der folgenden Tabelle findest du typische Komponenten, die sich in der Praxis bewährt haben, mit grober Preiseinschätzung und kurzer Einordnung.
| Produkt | Marke / Kategorie | Ungefähre Preisspanne | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Butter | Deutsche Markenbutter | ca. 2–4 € / 250 g | Hoher Fettgehalt, guter Eigengeschmack, Basis für jede gute Zitronenbutter. |
| Zitronen | Bio-Zitronen | ca. 0,50–1 € pro Stück | Wichtig für Schale ohne Bitterstoffe, intensiveres Aroma. |
| Meersalz | Feines Meersalz | ca. 2–5 € | Saubere Salzigkeit ohne metallische Noten. |
| Kräuter | Frische Kräuter | ca. 1–3 € pro Bund | Optional für Varianten, sollten frisch und trocken sein. |
Beliebte Einsatzbereiche und wichtige Küchentipps
Zitronenbutter entfaltet ihre Stärke vor allem als Finish. Sie sollte nicht totgekocht werden, sondern am Ende zum Gericht kommen. Auf heißem Fisch schmilzt sie sanft und verbindet sich mit dem Eiweiß und den Säften. Auf Gemüse sorgt sie für Glanz und Geschmack, ohne es zu überdecken. Bei Fleisch funktioniert sie am besten bei hellen Sorten wie Huhn oder Kalb. Zu stark gebratenem oder sehr kräftigem Fleisch kann sie untergehen oder fehl am Platz wirken.
Ein häufiger Fehler ist zu viel Zitronensaft. Zitronenbutter soll frisch schmecken, nicht sauer. Die Säure sollte unterstützen, nicht dominieren. Besser ist es, mit Schale zu arbeiten und den Saft dosiert einzusetzen. Außerdem sollte die Butter Zimmertemperatur haben, wenn sie kalt verarbeitet wird. Kalte Butter lässt sich schlecht emulgieren und führt zu ungleichmäßigem Geschmack.
Zur Lagerung gilt: Zitronenbutter hält im Kühlschrank einige Tage, eingefroren mehrere Wochen. Am besten portioniert einfrieren, damit sie schnell einsatzbereit ist. Beim Auftauen langsam vorgehen, idealerweise im Kühlschrank. Mikrowelle zerstört Struktur und Aroma.
FAQ zu Zitronenbutter
Warum wird meine Zitronenbutter bitter?
Bitterkeit entsteht fast immer durch Zitronenschale mit zu viel Weißanteil oder durch minderwertige Zitronen. Nur die gelbe Schale verwenden und sehr fein reiben. Außerdem kann Bitterkeit entstehen, wenn Zitronenbutter zu lange erhitzt wird.
Kann ich Zitronenbutter einfrieren?
Ja, sehr gut sogar. Am besten in Rollen oder kleinen Portionen einfrieren. So hast du jederzeit ein Finish für Gerichte parat, ohne neu anzusetzen.
Welche Butter eignet sich am besten?
Butter mit hohem Fettgehalt und neutralem, leicht süßlichem Geschmack. Gesalzene Butter kann funktionieren, erschwert aber die Kontrolle über die Salzigkeit.
Ist Zitronenbutter für Kinder geeignet?
Ja, wenn sie mild abgeschmeckt ist. Kinder reagieren oft empfindlich auf Säure, deshalb Zitronensaft sparsam dosieren und auf Bitterkeit achten.
Kann ich Zitronenbutter vegan herstellen?
Ja, mit pflanzlicher Butteralternative. Geschmacklich hängt das Ergebnis stark vom Produkt ab. Nicht jede Margarine eignet sich gleich gut.
Zitronenbutter Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Zitronenbutter Test bei test.de |
| Öko-Test | Zitronenbutter Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Zitronenbutter bei konsument.at |
| gutefrage.net | Zitronenbutter bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Zitronenbutter bei Youtube.com |
Zitronenbutter Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Zitronenbutter wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Zitronenbutter Testsieger präsentieren können.
Zitronenbutter Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Zitronenbutter Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit
Zitronenbutter ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Küchenelement, das mit wenigen Zutaten große Effekte erzielt. Sie lebt von Qualität, Frische und Balance. Richtig gemacht bringt sie Frische, Glanz und Tiefe auf den Teller, ohne kompliziert zu sein. Falsch gemacht wird sie bitter, sauer oder plump. Wer versteht, warum Butter und Zitrone zusammen funktionieren, kann Zitronenbutter gezielt einsetzen und variieren. Sie ersetzt keine aufwendigen Saucen, will das aber auch nicht. Sie ist ein ehrliches, direktes Werkzeug für bessere Küche – unkompliziert, flexibel und zuverlässig, wenn man sie sauber zubereitet.
Zuletzt Aktualisiert am 24.12.2025 von Andretest
Letzte Aktualisierung am 2026-02-05 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

