Infrarot-Doppelkochplatte Test & Ratgeber » 4 x Infrarot-Doppelkochplatte Testsieger in 2026

Infrarot-Doppelkochplatte Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Eine Infrarot-Doppelkochplatte ist eine praktische Lösung für alle, die flexibel kochen möchten, aber keinen fest eingebauten Herd zur Verfügung haben oder zusätzlich zu ihrer normalen Küche zwei mobile Kochzonen benötigen. Besonders in kleinen Wohnungen, Ferienhäusern, Gartenhäusern, Wohnmobilen, beim Camping, in Büros, auf Baustellen, in Übergangsküchen oder als Ersatzgerät bei einem defekten Herd kann eine Infrarot-Doppelkochplatte sehr nützlich sein. Im Vergleich zu klassischen Gusseisen-Doppelkochplatten heizen Infrarot-Modelle meist schneller auf, sehen durch die Glaskeramik-Oberfläche moderner aus und lassen sich einfacher reinigen. Gleichzeitig funktionieren sie im Gegensatz zu Induktionskochplatten mit fast jedem hitzebeständigen Kochgeschirr, solange der Topfboden eben genug ist und gut auf der Kochfläche aufliegt. Wer eine Infrarot-Doppelkochplatte kaufen möchte, sollte jedoch nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf Leistung, Kochzonengröße, Bedienung, Temperaturregelung, Sicherheitsfunktionen, Standfestigkeit, Reinigungsfreundlichkeit und den tatsächlichen Einsatzzweck. Für gelegentliches Kochen reicht ein einfaches Modell oft aus, während regelmäßige Nutzung höhere Ansprüche an Verarbeitung, Regelbarkeit und Leistung stellt.

Infrarot-Doppelkochplatte Testempfehlung 2026
ProfiCook® Infrarot-Doppelkochplatte | Energiesparende Herdplatte mit zwei...
  • Unsere Infrarot-Doppelkochplatte mit hochwertiger Glaskeramik-Kochfläche verbraucht weniger Energie...
  • Die kratzfeste, glatte Kochfläche ermöglicht Ihnen eine stressfreie Reinigung der Herdplatte...
  • Diese Doppelkochplatte ist für alle Topfarten geeignet und bietet Ihnen grenzenlose kulinarische...
  • Mit der stufenlosen Temperaturregelung über die Aluminiumdrehregler haben Sie die volle Kontrolle...

Was ist eine Infrarot-Doppelkochplatte?

Eine Infrarot-Doppelkochplatte ist ein mobiles elektrisches Kochgerät mit zwei Kochzonen, bei dem die Wärme über Infrarotstrahlung beziehungsweise Strahlungsheizkörper unter einer glatten Kochfläche erzeugt wird. Meist besteht die Oberfläche aus Glaskeramik oder einer ähnlichen glatten Kochplatte. Unter dieser Fläche sitzen Heizspiralen oder Heizkörper, die sich bei Betrieb stark erwärmen und die Hitze an Topf oder Pfanne übertragen. Dadurch ähnelt die Bedienung stark einem Ceranfeld, allerdings ist das Gerät nicht fest eingebaut, sondern frei aufstellbar.

Der Begriff „Infrarot“ wird bei solchen Kochplatten häufig verwendet, weil die Wärme nicht nur über direkten Kontakt, sondern auch über Strahlungswärme übertragen wird. Praktisch bedeutet das für den Nutzer: Die Kochzone wird heiß, der Topf wird erhitzt, und man kann wie auf einer normalen elektrischen Herdplatte kochen. Der Unterschied zu Induktion ist wichtig. Bei Induktion wird der Topfboden durch ein Magnetfeld direkt erhitzt. Dafür braucht man geeignetes magnetisches Kochgeschirr. Bei einer Infrarot-Doppelkochplatte ist das nicht nötig. Sie kann mit Edelstahl-, Aluminium-, Gusseisen-, Emaille- oder vielen anderen Töpfen verwendet werden, solange diese für Elektrokochfelder geeignet sind.

Typische Infrarot-Doppelkochplatten haben eine Gesamtleistung von etwa 2000 bis 3000 Watt. Häufig ist eine größere Kochzone für größere Töpfe und Pfannen sowie eine kleinere Kochzone für kleinere Gefäße vorhanden. Die Temperatur wird je nach Modell über Drehregler, stufenlose Thermostate oder Touch-Bedienung geregelt. Einfache Geräte besitzen nur Kontrollleuchten und mechanische Regler. Bessere Modelle können Timer, Überhitzungsschutz, Restwärmeanzeige, Kindersicherung oder digitale Temperaturstufen bieten.

Eine Infrarot-Doppelkochplatte ist vor allem dann sinnvoll, wenn man eine mobile, unkomplizierte und geschirrunabhängige Kochlösung sucht. Sie ist flexibler als ein Einbaukochfeld, einfacher zu verstauen als ein kompletter Herd und meist günstiger als eine hochwertige Doppel-Induktionskochplatte. Trotzdem sollte man realistisch bleiben: Eine mobile Kochplatte ersetzt keinen vollwertigen Herd mit Backofen und mehreren großen Kochzonen. Für kleine Haushalte, Übergangslösungen oder Zusatzkochstellen ist sie aber sehr praktisch.


Vorteile einer Infrarot-Doppelkochplatte

Ein großer Vorteil einer Infrarot-Doppelkochplatte ist die hohe Flexibilität. Sie benötigt nur eine normale Steckdose und kann dadurch fast überall eingesetzt werden, wo eine sichere, stabile und hitzebeständige Stellfläche vorhanden ist. Das macht sie ideal für Camping, Ferienwohnungen, kleine Küchen, Partykeller, Gartenhäuser oder als mobile Zusatzkochstelle bei Familienfeiern. Wenn der vorhandene Herd belegt ist, können zwei zusätzliche Kochzonen sehr hilfreich sein.

Ein weiterer Vorteil ist die breite Kompatibilität mit Kochgeschirr. Anders als bei Induktion braucht man keine magnetischen Töpfe. Viele vorhandene Töpfe und Pfannen können weiterverwendet werden. Das spart Geld und macht den Umstieg unkompliziert. Gerade wer altes, aber gutes Kochgeschirr besitzt, muss nicht erst prüfen, ob jeder Topf induktionsgeeignet ist.

Auch die Reinigung ist meist einfacher als bei klassischen Gusseisenkochplatten. Die glatte Glaskeramik-Oberfläche kann nach dem Abkühlen mit einem feuchten Tuch und geeignetem Reiniger abgewischt werden. Eingebrannte Reste lassen sich meist besser entfernen als auf rauen Gusseisenplatten. Das ist besonders praktisch, wenn die Kochplatte regelmäßig genutzt wird oder in kleinen Küchen sauber verstaut werden soll.

Infrarot-Doppelkochplatten heizen in der Regel schneller auf als einfache Massekochplatten aus Gusseisen. Dadurch ist Wasser schneller heiß, Pfannen erreichen schneller Brattemperatur und das Kochen fühlt sich moderner an. Zwar ist Induktion meist noch schneller und effizienter, aber Infrarot bietet einen guten Mittelweg zwischen klassischer Elektrokochplatte und moderner Induktionslösung.

Ein zusätzlicher Vorteil ist die meist einfache Bedienung. Viele Modelle kommen mit zwei Drehreglern aus. Das ist besonders praktisch für Menschen, die keine komplizierten Touch-Menüs möchten. Wer ein Gerät für ältere Personen, Feriengäste oder gelegentliche Nutzung sucht, kann mit mechanischen Reglern oft besser fahren als mit sensiblen Touch-Feldern.

Nachteile einer Infrarot-Doppelkochplatte

Ein Nachteil ist die Restwärme. Wie bei einem klassischen Ceranfeld bleibt die Kochfläche nach dem Ausschalten noch heiß. Das kann einerseits zum Warmhalten genutzt werden, ist andererseits aber ein Sicherheitsrisiko. Man muss darauf achten, die heiße Fläche nicht zu berühren und keine hitzeempfindlichen Gegenstände darauf abzulegen. Besonders in Haushalten mit Kindern oder Haustieren ist Vorsicht nötig.

Ein weiterer Nachteil ist der Stromverbrauch. Eine Infrarot-Doppelkochplatte arbeitet elektrisch und kann bei längerer Nutzung ordentlich Leistung ziehen. Zwar ist sie für mobile Anwendungen praktisch, aber sie ist meist weniger effizient als Induktion. Ein Teil der Wärme erhitzt nicht nur den Topf, sondern auch die Kochfläche und Umgebung. Wer täglich viel kocht, sollte prüfen, ob eine Doppel-Induktionskochplatte langfristig sparsamer und schneller wäre.

Auch die Temperaturregelung ist bei manchen Geräten weniger direkt als bei Gas oder Induktion. Die Kochzone braucht etwas Zeit zum Aufheizen und Abkühlen. Wenn etwas überkocht, kann man die Hitze nicht sofort vollständig stoppen, weil Restwärme vorhanden bleibt. Beim Kochen empfindlicher Speisen, etwa Milch, Saucen oder Schokolade, braucht man daher etwas Gefühl.

Ein weiterer Punkt ist die Belastbarkeit der Glaskeramik. Die Oberfläche ist glatt und gut zu reinigen, aber nicht unzerstörbar. Harte Stöße, fallende Töpfe oder starke punktuelle Belastung können Schäden verursachen. Auch Zucker oder stark eingebrannte Speisereste sollten schnell und vorsichtig entfernt werden, damit die Oberfläche nicht dauerhaft leidet.

Außerdem muss man die Gesamtleistung beachten. Viele Doppelkochplatten hängen an einer normalen Steckdose. Wenn beide Platten gleichzeitig auf hoher Stufe laufen, kann die Leistungsaufnahme hoch sein. In alten Elektroinstallationen, auf Campingplätzen oder bei Mehrfachsteckdosen kann das problematisch werden. Eine Infrarot-Doppelkochplatte sollte direkt an einer geeigneten Steckdose betrieben werden, nicht an einer billigen oder überlasteten Mehrfachleiste.


Infrarot-Doppelkochplatten Bestseller Platz 2 – 4


Unterschiedliche Arten von Infrarot-Doppelkochplatten

Infrarot-Doppelkochplatte mit Glaskeramik-Oberfläche

Die Infrarot-Doppelkochplatte mit Glaskeramik-Oberfläche ist die typische moderne Variante. Sie sieht einem kleinen Ceranfeld ähnlich und besitzt eine glatte, schwarze oder dunkle Oberfläche. Unter der Glaskeramik sitzen die Heizkörper, die beim Betrieb rot leuchten können. Diese Bauweise ist beliebt, weil sie optisch hochwertiger wirkt als einfache Gusseisenplatten und sich nach dem Kochen relativ leicht reinigen lässt.

Der große Vorteil dieser Art ist die Alltagstauglichkeit. Verschüttete Flüssigkeiten, Fettspritzer oder Essensreste lassen sich nach dem Abkühlen meist mit einem feuchten Tuch entfernen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein Glaskeramikreiniger helfen. Wer regelmäßig kocht, merkt schnell, dass eine glatte Fläche angenehmer zu reinigen ist als zwei raue, offene Heizplatten. Gerade in kleinen Küchen oder Wohnmobilen, wo Sauberkeit und Platz wichtig sind, ist das ein echtes Argument.

Diese Geräte eignen sich gut für normale Töpfe und Pfannen, sofern der Boden eben ist. Ein krummer Topfboden verringert den Kontakt und verschlechtert die Wärmeübertragung. Dadurch dauert das Kochen länger und der Energieverbrauch steigt. Wer eine Infrarot-Doppelkochplatte mit Glaskeramik kauft, sollte daher prüfen, ob das vorhandene Kochgeschirr noch sauber plan aufliegt.

Infrarot-Doppelkochplatte mit stufenloser Temperaturregelung

Viele Infrarot-Doppelkochplatten bieten eine stufenlose Temperaturregelung über Drehregler. Das ist praktisch, weil die Hitze nicht nur in wenigen festen Stufen, sondern feinfühliger angepasst werden kann. Für normales Kochen, Braten, Köcheln und Warmhalten ist das sehr angenehm. Man kann die Hitze langsam reduzieren, wenn Wasser kocht, oder vorsichtig erhöhen, wenn eine Pfanne mehr Temperatur braucht.

Allerdings sollte man wissen, dass stufenlos nicht automatisch perfekt präzise bedeutet. Bei vielen günstigen Geräten regelt ein Thermostat die Heizleistung. Das Gerät heizt also auf, schaltet ab, fällt etwas ab und heizt wieder nach. Das ist normal, kann aber bei empfindlichen Speisen auffallen. Für Nudeln, Reis, Suppen, Gemüse, Pfannengerichte oder einfache Saucen ist das meist kein Problem. Für sehr genaue Temperaturführung ist Induktion mit digitaler Regelung oft besser.

Der Vorteil mechanischer Regler ist die einfache Bedienbarkeit. Man sieht sofort, welche Platte eingeschaltet ist und wie hoch sie ungefähr eingestellt wurde. Für Ferienwohnungen, Gästezimmer oder ältere Nutzer ist das oft besser als ein Touchfeld mit vielen Funktionen.

Infrarot-Doppelkochplatte mit Touch-Bedienung

Einige modernere Infrarot-Doppelkochplatten setzen auf Touch-Bedienung. Diese Geräte wirken optisch besonders modern, weil sie keine herausstehenden Drehknöpfe haben. Die Oberfläche ist dadurch oft leichter abwischbar, und Funktionen wie Timer, Leistungsstufen, Kindersicherung oder digitale Anzeige lassen sich eleganter integrieren.

Touch-Bedienung ist vor allem dann interessant, wenn das Gerät regelmäßig genutzt wird und man Komfortfunktionen schätzt. Ein Timer kann hilfreich sein, wenn Reis, Eier, Nudeln oder Suppen kontrolliert zubereitet werden sollen. Eine digitale Leistungsanzeige macht es leichter, Einstellungen wiederzufinden. Wer immer auf derselben Stufe Kaffee, Suppe oder Wasser erhitzt, profitiert von reproduzierbaren Leistungsstufen.

Der Nachteil ist, dass Touchfelder manchmal empfindlich auf Nässe, Fett oder verschmutzte Finger reagieren. In einer hektischen Küche kann ein klassischer Drehregler robuster wirken. Außerdem sind Touchgeräte oft etwas teurer. Ob sich das lohnt, hängt vom persönlichen Anspruch ab.

Kompakte Infrarot-Doppelkochplatte für Camping

Eine kompakte Infrarot-Doppelkochplatte für Camping ist besonders auf Mobilität ausgelegt. Sie sollte nicht zu schwer sein, stabile Füße besitzen und sich sicher transportieren lassen. Viele Campingnutzer möchten ein Gerät, das schnell aufgebaut ist, wenig Platz braucht und mit unterschiedlichem Kochgeschirr funktioniert. Da Infrarot keine speziellen Induktionstöpfe verlangt, ist diese Technik für Camping durchaus interessant.

Beim Camping muss man jedoch die Stromversorgung beachten. Viele Campingplätze bieten nur begrenzte Ampere-Leistungen pro Stellplatz. Wenn eine Doppelkochplatte 2500 oder 2800 Watt zieht, kann das je nach Absicherung zu viel sein, besonders wenn gleichzeitig Wasserkocher, Heizlüfter, Kühlschrank oder Kaffeemaschine laufen. Vor dem Kauf sollte man deshalb prüfen, welche Leistung realistisch nutzbar ist. Für Camping kann ein Modell mit gut regelbarer Leistung sinnvoller sein als ein besonders starkes Gerät.

Auch die Standfestigkeit ist wichtig. Eine mobile Kochplatte muss sicher auf dem Tisch oder der Arbeitsfläche stehen. Wackelige Klapptische, unebene Untergründe oder enge Kochbereiche erhöhen das Risiko. Wer im Vorzelt oder Wohnmobil kocht, sollte auf ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien achten.

Leistungsstarke Infrarot-Doppelkochplatte für regelmäßiges Kochen

Wer eine Infrarot-Doppelkochplatte nicht nur gelegentlich, sondern regelmäßig als Hauptkochstelle nutzen möchte, sollte ein leistungsstärkeres und stabileres Modell wählen. Wichtig sind eine ausreichend große Hauptkochzone, kräftige Heizleistung, gute Temperaturregelung, robuste Verarbeitung und ein sicherer Stand. Billige Geräte können für gelegentliche Nutzung reichen, wirken bei täglichem Kochen aber manchmal träge, schwach oder wenig langlebig.

Eine Gesamtleistung von etwa 2500 bis 3000 Watt ist für viele Anwendungen sinnvoll. Damit kann eine Platte kräftig braten, während die andere zum Köcheln oder Warmhalten genutzt wird. Trotzdem sollte man beachten, dass beide Platten sich die Gesamtleistung teilen können. Manche Geräte erreichen ihre maximale Leistung nur, wenn nicht beide Kochzonen gleichzeitig voll laufen. Das ist bei mobilen Kochplatten nicht ungewöhnlich.

Für regelmäßiges Kochen lohnt sich außerdem eine hochwertige Oberfläche. Glaskeramik sollte plan, stabil und leicht zu reinigen sein. Die Gehäusekanten sollten sauber verarbeitet sein, damit keine Flüssigkeit in kritische Bereiche läuft. Kontrollleuchten, Überhitzungsschutz und rutschfeste Füße sind keine Luxusfunktionen, sondern wichtige Sicherheitsmerkmale.

Infrarot-Doppelkochplatte mit zwei gleich großen Kochzonen

Einige Modelle besitzen zwei gleich große Kochzonen. Das ist praktisch, wenn häufig zwei ähnliche Töpfe oder Pfannen gleichzeitig verwendet werden. Für einfache Gerichte wie Nudeln mit Sauce, Reis mit Gemüse oder zwei kleine Pfannen kann diese Bauart ausreichen. Sie ist häufig kompakt und platzsparend.

Der Nachteil ist, dass große Pfannen oder große Töpfe manchmal nicht optimal passen. Wenn beide Kochzonen relativ klein sind, dauert das Erhitzen größerer Mengen länger. Wer regelmäßig für mehrere Personen kocht, sollte eher ein Modell mit einer größeren und einer kleineren Kochzone wählen. Für Single-Haushalte, Camping oder gelegentliche Nutzung sind zwei kleinere Zonen aber oft ausreichend.

Infrarot-Doppelkochplatte mit großer und kleiner Kochzone

Diese Bauart ist besonders alltagstauglich. Eine große Kochzone eignet sich für Pfannen, größere Töpfe oder schnelles Erhitzen von Wasser. Die kleinere Kochzone ist ideal für Saucen, kleine Töpfe, Milch, Eier, Gemüse oder Warmhalten. Dadurch wirkt das Gerät mehr wie ein klassisches Kochfeld und ist flexibler nutzbar.

Wer regelmäßig richtige Mahlzeiten zubereitet, sollte diese Variante bevorzugen. Der Unterschied klingt klein, macht im Alltag aber viel aus. Eine zu kleine Kochzone unter einer großen Pfanne sorgt für ungleichmäßige Hitzeverteilung. Das Essen brät dann in der Mitte stark und am Rand schwach. Eine passende große Kochzone verbessert das Ergebnis deutlich.


Alternativen zur Infrarot-Doppelkochplatte

Die wichtigste Alternative ist die Doppel-Induktionskochplatte. Sie erhitzt den Topfboden direkt über ein Magnetfeld und ist meist schneller, effizienter und genauer regelbar als Infrarot. Wasser kocht schneller, die Kochfläche bleibt vergleichsweise kühler und Temperaturänderungen werden direkter umgesetzt. Für regelmäßiges Kochen ist Induktion oft die beste mobile Lösung. Der Nachteil ist, dass induktionsgeeignetes Kochgeschirr erforderlich ist. Töpfe und Pfannen müssen magnetisch sein, sonst funktionieren sie nicht.

Eine klassische Gusseisen-Doppelkochplatte ist die günstigere Alternative. Sie besitzt zwei massive Heizplatten und ist sehr einfach aufgebaut. Solche Geräte sind robust, preiswert und unkompliziert. Der Nachteil ist die lange Aufheizzeit, die lange Restwärme und die schwierigere Reinigung. Für gelegentliche Nutzung, Werkstatt, Gartenhaus oder einfache Aufgaben reicht eine Gusseisen-Doppelkochplatte oft aus. Wer moderner und schneller kochen möchte, ist mit Infrarot besser bedient.

Ein einzelnes Induktionskochfeld kann ebenfalls eine Alternative sein, wenn nur eine zusätzliche Kochstelle benötigt wird. Einzel-Induktionsplatten sind kompakt, schnell und günstig erhältlich. Sie eignen sich gut für kleine Küchen, Camping oder als Zusatzgerät. Der Nachteil ist, dass nur ein Topf gleichzeitig genutzt werden kann. Wer Sauce und Nudeln gleichzeitig kochen möchte, braucht zwei Kochzonen.

Ein mobiles Ceranfeld beziehungsweise Glaskeramik-Kochfeld ist sehr nah an der Infrarot-Doppelkochplatte. Die Begriffe überschneiden sich im Handel teilweise. Entscheidend ist die Technik unter der Oberfläche und die Leistung. Viele sogenannte Glaskeramik-Doppelkochplatten arbeiten mit Strahlungsheizkörpern und sind praktisch Infrarot-Kochplatten. Käufer sollten daher weniger auf den Werbebegriff und mehr auf Leistung, Kochzonen, Bedienung und Sicherheitsfunktionen achten.

Ein Gaskocher ist eine Alternative für Outdoor, Camping und Notfälle. Gas reagiert sehr schnell und funktioniert unabhängig von einer Steckdose. Dafür braucht man Gasflaschen oder Kartuschen, muss auf Belüftung achten und hat offenes Feuer. In Innenräumen ist ein Gaskocher nur unter passenden Sicherheitsbedingungen und mit geeigneten Geräten sinnvoll. Für normale Wohnungen ist eine elektrische Infrarot-Doppelkochplatte meist unkomplizierter.

Ein fest eingebautes Kochfeld ist die beste Alternative, wenn dauerhaft gekocht wird und eine Küche vorhanden ist. Es bietet mehr Stabilität, bessere Integration, oft mehr Leistung und mehr Kochzonen. Mobile Doppelkochplatten sind flexibel, aber als Dauerlösung nicht immer so komfortabel wie ein richtiges Einbaukochfeld. Wer seine Küche langfristig plant, sollte daher überlegen, ob ein festes Ceran- oder Induktionskochfeld sinnvoller ist.


Infrarot-Doppelkochplatten Bestseller Platz 5 – 10

AngebotBestseller Nr. 5
TZS First Austria – Infrarot-Doppelkochplatte 2500W – Glaskeramik-Kochfeld...
  • KOMPAKT & VIELSEITIG NUTZBAR: Diese mobile Infrarot-Doppelkochplatte mit zwei Kochzonen (22 cm...
  • SCHNELL AUF 300 °C: Die Kochfelder erreichen in nur 30 Sekunden bis zu 300 °C. Mit stufenloser...
  • FÜR ZUHAUSE & UNTERWEGS: Kompakt, leicht zu transportieren und schnell einsatzbereit - perfekt für...
  • MODERN & ELEGANT: Die Infrarot-Doppelkochplatte in zeitlosem Schwarz fügt sich stilvoll in jede...
Bestseller Nr. 6
Doppelkochplatte, CUSIMAX 2100W kochfeld 2 platten mit Infrarot-Wärme, mobile...
  • Kochplatten 2er elektrisch - Ausgestattet mit 2 platten herd und zwei Bedienknöpfen, egal ob...
  • Bequemes Design - Die Oberfläche von 2 platten kochfeld besteht aus Glaskeramik mit einem...
  • Einfach zu säubern - Das Gehäuse der CUSIMAX-Infrarot-Doppelkochplatten besteht aus hochwertigem...
  • Sicheres Kochen - Dank der Infrarotheizung kann der Wärmeverlust wirksam reduziert werden, es gibt...
Bestseller Nr. 7
CUSIMAX kochplatte mit verdecktem Griff, 2400W doppelkochplatte mit...
  • Mit einer kombinierten Leistung von 2400 Watt und einer gleichmäßigeren Infrarotheizung kann er...
  • Zwei Glaskeramik-Kochfelder, ein großes und ein kleines, mit einem Durchmesser von 18 cm bzw...
  • Das elektrische kochplatte mit versteckten Griffen lässt sich leicht bewegen und nimmt in einer...
  • Mit 2 Thermostatknöpfen können Sie die Temperatur jeder Fläche unabhängig voneinander regeln und...
AngebotBestseller Nr. 8
TZS First Austria - Kochplatte Infrarot 2er Glaskeramik-Herdplatte ALLE...
  • KOMPAKT & FLEXIBEL: Die elektrische 2er-Herdplatte mit seitlichen Griffen ist ideal zum Zubereiten...
  • LEISTUNGSSTARK: Dank Infrarot-Technologie bietet die Kochplatte schnelle, gleichmäßig verteilte...
  • PRAKTISCH & MOBIL: Dieses energieeffiziente, platzsparende Kochfeld ist einfach zu reinigen und...
  • ZEITLOSES DESIGN: Mit edlem Design & 2800W Leistung passt die Infrarot-Kochplatte perfekt in jedes...
Bestseller Nr. 9
HEINRICHS Doppelkochplatte Infrarotkochplatte Glaskeramik-Doppelkochfeld mit...
  • 🍲 HEINRICHS Glaskeramikkochfeld ist geeignet für alle Arten von Töpfen und Pfannen. Kein...
  • ✅ Die tragbare Herdplatte hat zwei Drehregler für eigene stufenlose Temperatur-Steuerung...
  • ⚡ Die LED-Kontrollleuchten leuchten beim Kochvorgang. Deutlich schnelleres erhitzen gegenüber...
  • 💪 Kratzfeste und einfach zu reinigende Glaskeramik-Oberfläche. Starke wärmeisolierte Griffe...
Bestseller Nr. 10
CUSIMAX 3500 Watt Infrarot Kochfeld, Edelstahl, 2 Elektroplatten mit...
  • 3500 Watt für unterschiedliche Kochbedürfnisse. 2 elektrische Infrarot-Kochplatten mit 2000 W...
  • Geeignet für alle Arten von Küchenutensilien: Diese elektrische Heizplatte ist mit infraroten...
  • Design: integrierte Glaskeramikplatte mit Touch-Bedienfeld, 2-Stunden-Timer und Kindersicherung, nur...
  • Vielseitig einsetzbar: CUSIMAX Kochplatten sind mit einer 220-240V Steckdose nach europäischem...

Die besten Infrarot-Doppelkochplatten und Alternativen im Überblick

ProduktnameMarkeUngefährer PreisKurze Beschreibung
TZS First Austria Infrarot-Doppelkochplatte 2500WTZS First Austriaca. 60 bis 75 EuroBeliebte Infrarot-Doppelkochplatte mit Glaskeramik, stufenloser Temperaturregelung und Nutzung mit vielen Topfarten.
TZS First Austria Infrarot-Doppelkochplatte 2800WTZS First Austriaca. 75 bis 90 EuroStärkere Variante mit zwei Kochzonen, guter Leistung und glatter Oberfläche für Küche, Camping oder Zusatzkochstelle.
ProfiCook PC-DKP 1211 Glaskeramik-DoppelkochplatteProfiCookca. 80 bis 110 EuroGlaskeramik-Doppelkochplatte mit moderner Optik, geeignet für Nutzer, die eine hochwertige elektrische Kochplatte suchen.
Rommelsbacher CT 3400/E DoppelkochplatteRommelsbacherca. 130 bis 180 EuroHochwertige Doppelkochplatte mit Glaskeramik, starker Leistung und solider Verarbeitung für anspruchsvollere Nutzung.
Severin DK 1031 DoppelkochplatteSeverinca. 90 bis 120 EuroKlassische Doppelkochplatte als robuste Alternative, je nach Modell eher für einfache und zuverlässige Kochaufgaben geeignet.
Clatronic DKP 3668 E DoppelkochplatteClatronicca. 30 bis 50 EuroGünstige Doppelkochplatte mit Massekochfeldern, einfache Alternative zur Infrarot-Variante für gelegentliche Nutzung.
Rommelsbacher CT 3420/IN Doppel-InduktionskochplatteRommelsbacherca. 140 bis 200 EuroInduktionsalternative mit schneller Hitze, präziser Regelung und guter Effizienz, benötigt induktionsgeeignetes Kochgeschirr.

Wichtige Kaufkriterien bei einer Infrarot-Doppelkochplatte

Das wichtigste Kaufkriterium ist die Leistung. Eine Infrarot-Doppelkochplatte sollte genug Watt haben, um Wasser zügig zu erhitzen und Pfannen ausreichend heiß zu bekommen. Modelle mit etwa 2000 Watt reichen für einfache Aufgaben, können bei zwei gleichzeitig genutzten Platten aber etwas langsamer sein. Geräte mit 2500 bis 3000 Watt bieten meist mehr Reserven. Wer regelmäßig kochen möchte, sollte nicht zu schwach kaufen.

Die Größe der Kochzonen ist ebenfalls entscheidend. Eine große und eine kleine Kochzone sind im Alltag besonders praktisch. Große Töpfe und Pfannen brauchen eine entsprechend große Heizfläche. Ist die Kochzone zu klein, wird die Hitze ungleichmäßig verteilt. Das führt zu schlechteren Bratergebnissen und längeren Kochzeiten. Wer nur kleine Töpfe nutzt, kommt auch mit zwei kleineren Zonen zurecht.

Auch die Bedienung sollte zum Nutzer passen. Drehregler sind einfach, robust und selbsterklärend. Touch-Bedienung wirkt moderner und kann Zusatzfunktionen bieten, ist aber manchmal empfindlicher gegen Feuchtigkeit und Schmutz. Für Ferienwohnungen, Camping oder gelegentliche Nutzung sind Drehregler oft die unkompliziertere Wahl. Für eine moderne Küche oder häufige Nutzung kann Touch-Bedienung angenehmer sein.

Sicherheitsfunktionen sollten nicht unterschätzt werden. Ein Überhitzungsschutz, Kontrollleuchten, rutschfeste Füße und eine gut sichtbare Betriebsanzeige sind wichtig. Eine Restwärmeanzeige ist besonders sinnvoll, weil die Kochfläche nach dem Ausschalten noch heiß bleibt. Bei Haushalten mit Kindern kann eine Kindersicherung relevant sein, sofern das Gerät Touch-Bedienung besitzt.

Die Reinigungsfreundlichkeit hängt stark von der Oberfläche ab. Glaskeramik ist glatt und gut abwischbar, sollte aber nicht mit aggressiven Mitteln oder kratzenden Schwämmen behandelt werden. Eingebrannte Reste können mit einem geeigneten Schaber entfernt werden, aber nur vorsichtig und nach Herstellerangabe. Wer oft überkochende Speisen zubereitet, sollte auf eine möglichst ebene, gut zugängliche Oberfläche achten.

Auch die Kabellänge und Standfestigkeit sind wichtige Praxispunkte. Ein zu kurzes Kabel zwingt zu ungünstigen Aufstellorten oder Verlängerungen. Eine Kochplatte sollte aber möglichst direkt an einer geeigneten Steckdose betrieben werden. Wackelige Füße oder ein leichtes Gehäuse können beim Kochen stören. Besonders bei schweren Töpfen ist ein stabiler Stand Pflicht.


Anwendung und Pflege einer Infrarot-Doppelkochplatte

Vor der ersten Nutzung sollte die Bedienungsanleitung gelesen werden. Das klingt banal, ist aber wichtig, weil jedes Gerät eigene Hinweise zu Aufstellung, Einbrennen, Reinigung und Sicherheitsabständen hat. Die Kochplatte sollte auf einer ebenen, stabilen und hitzebeständigen Fläche stehen. Brennbare Materialien wie Papier, Vorhänge, Kunststoffunterlagen oder Holzbrettchen sollten ausreichend Abstand haben.

Beim Kochen sollten möglichst Töpfe und Pfannen mit ebenem Boden verwendet werden. Je besser der Boden aufliegt, desto effizienter wird die Wärme übertragen. Stark verformte Pfannen oder Töpfe mit unebenem Boden verlängern die Kochzeit und können zu ungleichmäßiger Hitze führen. Der Topfdurchmesser sollte ungefähr zur Kochzone passen.

Nach dem Kochen muss die Platte vollständig abkühlen, bevor sie gereinigt oder verstaut wird. Die Restwärme kann lange anhalten. Verschmutzungen sollten nicht dauerhaft einbrennen. Bei leichten Rückständen reicht oft ein feuchtes Tuch. Bei stärkeren Rückständen hilft ein geeigneter Glaskeramikreiniger. Kratzende Schwämme, Scheuermittel oder aggressive Chemikalien können die Oberfläche beschädigen.

Bei der Lagerung sollte die Kochplatte trocken und geschützt stehen. Schwere Gegenstände sollten nicht auf die Glaskeramikfläche gelegt werden. Wer die Platte beim Camping transportiert, sollte sie gut polstern, damit die Oberfläche nicht durch Stöße beschädigt wird. Ein sauberer Transportkarton oder eine passende Tasche kann sinnvoll sein.


Für wen eignet sich eine Infrarot-Doppelkochplatte besonders?

Eine Infrarot-Doppelkochplatte eignet sich besonders für kleine Haushalte, die keine vollwertige Küche haben oder nur gelegentlich kochen. In Studentenwohnungen, Einzimmerwohnungen oder Übergangsküchen kann sie eine bezahlbare und flexible Lösung sein. Zwei Kochzonen reichen für viele einfache Gerichte aus, etwa Nudeln mit Sauce, Reis mit Gemüse, Suppen, Pfannengerichte oder Frühstückszubereitungen.

Auch für Camping und Ferienwohnungen ist sie interessant. Der Vorteil gegenüber Induktion ist die Nutzung mit vielen vorhandenen Töpfen. Man muss nicht erst spezielles Kochgeschirr anschaffen. Allerdings muss die Stromversorgung am Einsatzort ausreichend sein. Auf Campingplätzen sollte geprüft werden, wie stark der Stromanschluss abgesichert ist.

Für Familienfeiern, Partys oder Feiertage kann eine Infrarot-Doppelkochplatte als Zusatzkochstelle dienen. Wenn der Herd bereits mit großen Töpfen belegt ist, können Saucen, Beilagen, Glühwein, Suppen oder Warmhalteaufgaben auf der mobilen Platte erledigt werden. Genau für solche Situationen ist eine Doppelkochplatte sehr praktisch.

Als vollständiger Herdersatz ist sie nur bedingt geeignet. Wer täglich aufwendig kocht, mehrere Töpfe gleichzeitig nutzt und viel brät, wird mit zwei mobilen Kochzonen möglicherweise schnell an Grenzen kommen. Dann ist ein festes Kochfeld oder eine hochwertige Doppel-Induktionskochplatte langfristig komfortabler.


FAQ zur Infrarot-Doppelkochplatte

Was ist besser: Infrarot-Doppelkochplatte oder Induktions-Doppelkochplatte?

Induktion ist meist schneller, effizienter und präziser regelbar. Eine Induktions-Doppelkochplatte erhitzt den Topfboden direkt und reagiert sehr schnell auf Temperaturänderungen. Der Nachteil ist, dass induktionsgeeignetes Kochgeschirr benötigt wird. Eine Infrarot-Doppelkochplatte ist beim Kochgeschirr deutlich flexibler und funktioniert mit vielen vorhandenen Töpfen und Pfannen. Wer bereits induktionsgeeignete Töpfe hat und regelmäßig kocht, fährt mit Induktion oft besser. Wer maximale Geschirrkompatibilität und einfache Nutzung sucht, ist mit Infrarot gut bedient.

Kann man auf einer Infrarot-Doppelkochplatte jeden Topf verwenden?

Nicht jeden, aber sehr viele. Wichtig ist, dass der Topf hitzebeständig ist, einen möglichst ebenen Boden hat und für Elektrokochfelder geeignet ist. Edelstahl, Emaille, Gusseisen und viele Aluminiumtöpfe funktionieren in der Regel gut. Problematisch sind stark verzogene Böden, sehr dünne Billigtöpfe oder Gefäße, die nicht für Kochfelder geeignet sind. Der Topfboden sollte sauber auf der Kochzone aufliegen, damit die Wärme gut übertragen wird.

Wie viel Watt sollte eine Infrarot-Doppelkochplatte haben?

Für einfache Aufgaben reichen etwa 2000 Watt Gesamtleistung aus. Wer aber regelmäßig kochen möchte, sollte eher 2500 bis 3000 Watt wählen. Mehr Leistung bedeutet schnelleres Aufheizen und bessere Reserven beim Braten. Wichtig ist jedoch, dass die Steckdose und Stromversorgung geeignet sind. Besonders beim Camping oder in alten Gebäuden sollte man die elektrische Belastung nicht unterschätzen.

Ist eine Infrarot-Doppelkochplatte energiesparend?

Im Vergleich zu alten Gusseisenkochplatten kann eine Infrarot-Doppelkochplatte schneller und angenehmer arbeiten. Gegenüber Induktion ist sie aber meist weniger effizient, weil auch die Kochfläche stark erhitzt wird und Restwärme entsteht. Energiesparend kocht man, indem man passende Topfgrößen nutzt, Deckel verwendet, nicht unnötig lange vorheizt und die Restwärme sinnvoll einsetzt. Für gelegentliche Nutzung ist der Unterschied meist nicht dramatisch, bei täglichem Kochen kann Induktion langfristig sparsamer sein.

Wie reinigt man eine Infrarot-Doppelkochplatte richtig?

Die Platte sollte erst gereinigt werden, wenn sie abgekühlt ist. Leichte Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch entfernen. Bei eingebrannten Rückständen kann ein geeigneter Glaskeramikreiniger helfen. Kratzende Schwämme, Messer oder aggressive Scheuermittel sollten vermieden werden, weil sie die Oberfläche beschädigen können. Übergekochte Speisen sollten nicht dauerhaft eingebrannt bleiben, da die Reinigung sonst schwieriger wird.

Kann man eine Infrarot-Doppelkochplatte beim Camping verwenden?

Ja, das ist möglich, wenn ausreichend Strom vorhanden ist. Genau hier liegt der Knackpunkt. Viele Campingplätze haben begrenzte Stromanschlüsse. Eine leistungsstarke Doppelkochplatte kann zusammen mit Wasserkocher, Kaffeemaschine oder Heizgerät die Sicherung auslösen. Für Camping sollte man daher auf regelbare Leistung, sichere Aufstellung und ausreichende Absicherung achten. Außerdem muss die Platte vor Regen, Feuchtigkeit und brennbaren Materialien geschützt werden.

Ist eine Infrarot-Doppelkochplatte sicher?

Bei sachgemäßer Verwendung ist eine Infrarot-Doppelkochplatte sicher. Wichtig sind eine stabile, hitzebeständige Unterlage, ausreichender Abstand zu brennbaren Gegenständen, direkte Nutzung an einer geeigneten Steckdose und Beaufsichtigung während des Betriebs. Die Kochfläche bleibt nach dem Ausschalten heiß, deshalb besteht Verbrennungsgefahr. Geräte mit Kontrollleuchte, Überhitzungsschutz und rutschfesten Füßen sind klar zu bevorzugen.

Kann eine Infrarot-Doppelkochplatte einen normalen Herd ersetzen?

Für einfache Gerichte und kleine Haushalte kann sie vorübergehend oder dauerhaft ausreichen. Zwei Kochzonen ermöglichen viele Grundgerichte. Wer jedoch regelmäßig für mehrere Personen kocht, große Töpfe nutzt, mehrere Beilagen gleichzeitig zubereitet oder einen Backofen braucht, wird mit einer mobilen Doppelkochplatte schnell eingeschränkt sein. Als Übergangslösung, Zusatzkochstelle oder Campinggerät ist sie sehr sinnvoll. Als vollwertiger Küchenherd ist ein festes Kochfeld komfortabler.

Warum bleibt die Infrarot-Doppelkochplatte nach dem Ausschalten heiß?

Die Kochfläche speichert Wärme, ähnlich wie ein Ceranfeld. Auch wenn die Stromzufuhr abgeschaltet ist, bleibt die Glaskeramik noch eine Zeit lang heiß. Das ist normal. Man kann diese Restwärme zum Warmhalten oder Nachziehen nutzen. Gleichzeitig muss man aufpassen, weil Verbrennungsgefahr besteht. Tücher, Kunststoffteile oder Verpackungen sollten niemals auf eine noch warme Kochfläche gelegt werden.


Infrarot-Doppelkochplatte Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestInfrarot-Doppelkochplatte Test bei test.de
Öko-TestInfrarot-Doppelkochplatte Test bei Öko-Test
Konsument.atInfrarot-Doppelkochplatte bei konsument.at
gutefrage.netInfrarot-Doppelkochplatte bei Gutefrage.de
Youtube.comInfrarot-Doppelkochplatte bei Youtube.com

Infrarot-Doppelkochplatte Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Infrarot-Doppelkochplatten wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Infrarot-Doppelkochplatte Testsieger präsentieren können.


Infrarot-Doppelkochplatte Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Infrarot-Doppelkochplatte Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Ausführliches Fazit zur Infrarot-Doppelkochplatte

Eine Infrarot-Doppelkochplatte ist eine sehr praktische mobile Kochlösung für alle, die zwei zusätzliche oder unabhängige Kochzonen benötigen. Sie eignet sich für kleine Wohnungen, Camping, Ferienhäuser, Gartenhäuser, Übergangsküchen, Partys oder als Ersatzgerät, wenn der normale Herd ausfällt. Der größte Vorteil liegt in der Kombination aus einfacher Bedienung, moderner Glaskeramik-Oberfläche und breiter Kompatibilität mit vielen Töpfen und Pfannen.

Im Vergleich zu klassischen Gusseisen-Doppelkochplatten wirkt eine Infrarot-Doppelkochplatte moderner, heizt meist schneller auf und lässt sich leichter reinigen. Gegenüber Induktion ist sie beim Kochgeschirr unkomplizierter, aber meist nicht ganz so schnell und effizient. Genau deshalb ist sie ein sinnvoller Mittelweg: einfacher und universeller als Induktion, komfortabler als eine alte Massekochplatte.

Beim Kauf sollte man besonders auf Leistung, Kochzonengröße, Sicherheitsfunktionen und Bedienung achten. Für gelegentliche Nutzung reicht ein einfaches Modell mit etwa 2000 bis 2500 Watt. Für regelmäßiges Kochen sind stärkere Geräte mit guter Regelung, stabiler Verarbeitung und großer Hauptkochzone klar besser. Wer Camping plant, muss zusätzlich die Stromversorgung am Stellplatz berücksichtigen.

Insgesamt ist eine Infrarot-Doppelkochplatte keine perfekte Ersatzküche für große Haushalte, aber eine bodenständige, flexible und alltagstaugliche Lösung für viele Situationen. Wer realistisch einschätzt, was zwei mobile Kochzonen leisten können, und auf eine sichere Anwendung achtet, bekommt ein nützliches Küchengerät, das deutlich vielseitiger ist, als es auf den ersten Blick wirkt.

Zuletzt Aktualisiert am 01.07.2026

5/5 - (1 vote)

Letzte Aktualisierung am 1.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API