Matratze 70×140 Test & Ratgeber » 4 x Matratze 70×140 Testsieger in 2026

Matratze 70×140 Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Eine Matratze 70×140 gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines klassischen Baby- oder Kleinkinderbettes, denn gerade in den ersten Lebensjahren verbringen Kinder einen erheblichen Teil des Tages mit Schlafen und Ruhen. Entsprechend sorgfältig sollte eine passende Matratze ausgewählt werden. Dabei geht es längst nicht nur darum, dass die Matratze weich und bequem erscheint. Mindestens ebenso wichtig sind eine geeignete Festigkeit, eine stabile Liegefläche, eine gute Belüftung, schadstoffgeprüfte Materialien und ein Bezug, der sich möglichst unkompliziert reinigen lässt. Gerade bei Babys und Kleinkindern sollte die Matratze außerdem so konstruiert sein, dass der kleine Körper ausreichend gestützt wird und nicht übermäßig tief in das Material einsinkt.

Die Größe 70×140 cm gehört zu den gebräuchlichsten Matratzenmaßen für größere Babybetten und klassische Gitterbetten. Viele dieser Betten lassen sich später zu einem kleinen Juniorbett umbauen, sodass eine hochwertige Matratze über mehrere Jahre genutzt werden kann. Dementsprechend lohnt es sich, beim Kauf nicht ausschließlich auf einen möglichst niedrigen Preis zu achten. Unterschiede gibt es beispielsweise beim verwendeten Schaum, beim Aufbau des Matratzenkerns, bei der Matratzenhöhe, bei Belüftungskanälen, Trittkanten und Wendefunktionen sowie bei den Eigenschaften des Bezuges.

Das Angebot reicht von einfachen Schaumstoffmatratzen über hochwertige Kaltschaummodelle bis hin zu Matratzen mit verschiedenen Liegezonen, verstärkten Rändern oder speziellen Baby- und Kleinkindseiten. Einige Modelle besitzen offenporige Schaumstrukturen oder vertikale und horizontale Luftkanäle, die den Luftaustausch innerhalb des Matratzenkerns verbessern sollen. Andere Matratzen konzentrieren sich auf besonders pflegeleichte Bezüge, die sich vollständig abnehmen und bei höheren Temperaturen waschen lassen.

Welche Matratze 70×140 letztlich die richtige Wahl ist, hängt deshalb von mehreren Faktoren ab. Neben der Qualität des Matratzenkerns sollten Eltern insbesondere auf die Passgenauigkeit zum vorhandenen Kinderbett, die Festigkeit der Liegefläche, die Waschbarkeit des Bezuges, eine gute Luftzirkulation und eine möglichst hochwertige Verarbeitung achten. Auch eine stabile Trittkante kann sinnvoll sein, wenn sich das Kind später im Bett aufrichtet und am Rand entlangläuft.

In unserem ausführlichen Ratgeber erfahren Sie, welche verschiedenen Arten von Matratzen 70×140 angeboten werden, worin sich die unterschiedlichen Materialien unterscheiden, welche Vor- und Nachteile sie besitzen und auf welche Kaufkriterien besonders geachtet werden sollte. Darüber hinaus erläutern wir die wichtigsten Alternativen, erklären die richtige Pflege und beantworten zahlreiche häufig gestellte Fragen rund um Kindermatratzen im Format 70×140 cm.

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Was ist eine Matratze 70×140?

Eine Matratze 70×140 ist eine speziell für Baby- und Kleinkinderbetten konzipierte Schlafunterlage mit einer Breite von 70 Zentimetern und einer Länge von 140 Zentimetern. Dieses Maß hat sich als eines der Standardformate für größere Gitterbetten etabliert. Gegenüber den ebenfalls verbreiteten Matratzen mit 60×120 cm bietet die Variante mit 70×140 cm deutlich mehr Liegefläche und kann dadurch häufig länger verwendet werden.

Viele Kinder wechseln nach der Zeit im Beistellbett oder in einer kleinen Babywiege in ein Gitterbett dieser Größe. Die Matratze begleitet das Kind anschließend oftmals über mehrere Jahre. Einige Kinderbetten können später umgebaut werden, indem beispielsweise eine Gitterseite oder beide Seitenteile entfernt werden. Aus dem ursprünglichen Babybett entsteht dadurch ein kleines Juniorbett, in dem weiterhin dieselbe Matratze verwendet werden kann.

Im Gegensatz zu Matratzen für Erwachsene müssen Kindermatratzen andere Anforderungen erfüllen. Das deutlich geringere Körpergewicht eines Kindes bedeutet beispielsweise, dass keine besonders ausgeprägten Komfortzonen erforderlich sind. Wesentlich wichtiger ist eine gleichmäßig tragende und ausreichend feste Oberfläche. Babys und Kleinkinder sollten nicht tief in die Matratze einsinken.

Auch die Höhe unterscheidet sich von klassischen Erwachsenenmatratzen. Während diese häufig 18 bis über 25 Zentimeter hoch sind, liegen viele Kindermatratzen nur ungefähr zwischen acht und zwölf Zentimetern. Eine größere Höhe ist nicht automatisch besser. Vielmehr muss die Matratzenhöhe zum Kinderbett passen, damit beispielsweise die vorgeschriebene Höhe der Gitterseiten nicht unnötig reduziert wird.

Weitere typische Eigenschaften moderner Kindermatratzen sind atmungsaktive Bezüge, Belüftungskanäle im Schaumkern und eine verstärkte Trittkante. Einige Hersteller bieten zudem Wendefunktionen an. Dabei ist eine Matratzenseite speziell für Babys ausgelegt, während die zweite Seite später für Kleinkinder genutzt werden kann.

Vorteile einer Matratze 70×140

  • Sehr verbreitetes Standardmaß für Baby- und Kleinkinderbetten.
  • Kann je nach Körpergröße des Kindes mehrere Jahre genutzt werden.
  • Große Auswahl unterschiedlicher Hersteller, Materialien und Preisklassen.
  • Viele Modelle besitzen abnehmbare und waschbare Bezüge.
  • Kaltschaum- und Komfortschaummodelle sind meist angenehm leicht.
  • Modelle mit Trittkante können zusätzlichen Halt am Bettrand bieten.
  • Wendematratzen ermöglichen teilweise eine Anpassung an unterschiedliche Entwicklungsphasen.
  • Auch für viele umbaubare Gitter- und Juniorbetten geeignet.

Nachteile einer Matratze 70×140

  • Sehr günstige Schaumstoffmatratzen können schneller ihre Form verlieren.
  • Das Angebot ist groß und Qualitätsunterschiede sind nicht immer sofort erkennbar.
  • Nicht jeder Matratzenbezug kann bei 60 Grad Celsius gewaschen werden.
  • Einige neue Schaummatratzen können nach dem Auspacken zunächst einen Eigengeruch aufweisen.
  • Bei einem späteren Wechsel auf ein größeres Kinderbett wird eine neue Matratze benötigt.

70×140 Matratzen Bestseller Platz 2 – 4


Welche Arten von Matratzen 70×140 gibt es?

Bei einer Matratze 70×140 stehen verschiedene Materialien und Konstruktionsweisen zur Auswahl. Welche Variante am besten geeignet ist, hängt nicht allein vom Materialnamen ab. Auch die Qualität des verwendeten Schaums, der Aufbau des Kerns, die Belüftung und der Bezug spielen eine wichtige Rolle.

Kaltschaummatratzen 70×140

Kaltschaummatratzen zählen zu den beliebtesten Varianten bei Baby- und Kindermatratzen. Kaltschaum ist vergleichsweise leicht, formstabil und kann durch seine offenporige Struktur eine gute Luftzirkulation ermöglichen. Gute Modelle passen sich dem Körper an, ohne dass ein leichtes Kind übermäßig tief einsinkt.

Viele Hersteller versehen den Schaumkern zusätzlich mit vertikalen oder horizontalen Luftkanälen. Diese Aussparungen sollen verhindern, dass sich Feuchtigkeit und Wärme unnötig innerhalb der Matratze stauen. Besonders bei Kindern, die während des Schlafens stärker schwitzen, kann eine solche Konstruktion interessant sein.

Ein weiterer Vorteil von Kaltschaum ist das geringe Gewicht. Dadurch lässt sich die Matratze problemlos anheben, wenden oder beim Wechseln des Bettlakens bewegen. Qualitätsunterschiede können allerdings erheblich sein. Besonders sehr günstiger und wenig dichter Schaum kann schneller an Formstabilität verlieren.

Komfortschaummatratzen 70×140

Komfortschaum wird ebenfalls häufig für Kindermatratzen eingesetzt. Das Material kann eine angenehme Kombination aus Elastizität, geringem Gewicht und günstigem Preis bieten. Im Vergleich zu hochwertigen Kaltschaummatratzen sind einfache Komfortschaummodelle oftmals etwas preiswerter.

Entscheidend ist auch hier die Qualität des Schaumkerns. Eine gute Komfortschaummatratze sollte nach einer Belastung schnell wieder ihre ursprüngliche Form annehmen. Dauerhafte Kuhlen oder stark zusammengedrückte Bereiche sind dagegen ein Hinweis darauf, dass die Materialqualität nachgelassen hat.

Schaumstoffmatratzen

Unter der allgemeinen Bezeichnung Schaumstoffmatratze werden unterschiedliche Matratzen angeboten. Besonders einfache Modelle bestehen häufig aus einem relativ unkomplizierten Schaumkern mit einem textilen Bezug. Solche Matratzen können für gelegentlich genutzte Reise- oder Ersatzbetten ausreichen, bei einer täglich genutzten Kindermatratze sollte jedoch besonders sorgfältig auf die Formstabilität geachtet werden.

Ein niedriger Preis allein sagt nicht zwangsläufig etwas über die Qualität aus. Dennoch sollte eine Matratze, die mehrere Jahre täglich genutzt werden soll, eine ausreichend stabile Materialstruktur besitzen. Zu weicher Schaum kann schneller nachgeben und Kuhlen entwickeln.

Latexmatratzen 70×140

Latex besitzt eine hohe Elastizität und passt sich punktuell an den Körper an. Das Material kann sehr langlebig sein und bietet grundsätzlich gute Liegeeigenschaften. Kindermatratzen aus Latex sind jedoch weniger verbreitet als klassische Schaummatratzen. Sie sind häufig schwerer und können deutlich teurer sein.

Wer sich für eine Latexmatratze entscheidet, sollte ebenfalls auf die Belüftung achten. Häufig werden Latexkerne deshalb mit zahlreichen kleinen Luftkanälen versehen. Aufgrund des höheren Gewichts ist das regelmäßige Wenden etwas aufwendiger als bei einem leichten Kaltschaummodell.

Wendematratzen mit Baby- und Kleinkindseite

Wendematratzen besitzen zwei unterschiedlich ausgeführte Seiten. Eine Seite ist beispielsweise für Babys vorgesehen und bietet eine entsprechend abgestimmte Festigkeit. Die zweite Seite kann später für Kleinkinder verwendet werden. Teilweise unterscheiden sich beide Seiten durch unterschiedliche Schaumstrukturen oder Härten.

Eine solche Matratze kann praktisch sein, weil sie über einen längeren Zeitraum an unterschiedliche Entwicklungsphasen angepasst werden kann. Wichtig ist allerdings, dass der Hersteller klar angibt, welche Seite für welches Alter beziehungsweise Gewicht vorgesehen ist.

Matratzen mit Trittkante

Eine Trittkante ist ein verstärkter Bereich entlang des äußeren Matratzenrandes. Sobald ein Kind beginnt, sich an den Gitterstäben hochzuziehen und im Bett aufzustehen, kann dieser Rand zusätzliche Stabilität bieten. Der Fuß sinkt dadurch am Rand weniger tief in das weiche Material ein.

Die Trittkante stellt zwar kein zwingend notwendiges Ausstattungsmerkmal dar, ist bei einem klassischen Gitterbett aber durchaus praktisch. Wichtig ist, dass der verstärkte Bereich sauber in den übrigen Matratzenaufbau integriert wurde und nicht als unangenehm harte Kante wahrgenommen wird.

Matratzen mit Belüftungskanälen

Viele moderne Kindermatratzen verfügen über eingeschnittene oder eingearbeitete Luftkanäle. Diese verlaufen vertikal, horizontal oder in mehreren Richtungen durch den Schaumkern. Sie sollen den Luftaustausch verbessern und Feuchtigkeit leichter aus dem Inneren der Matratze entweichen lassen.

Eine gute Belüftung ist bei Kindermatratzen besonders sinnvoll, weil während des Schlafens Feuchtigkeit über die Haut abgegeben wird. Allerdings sollten Belüftungskanäle nicht isoliert betrachtet werden. Auch der Bezug, die Bettunterlage und die regelmäßige Belüftung des Kinderzimmers tragen zum Schlafklima bei.


Welche Alternativen zur Matratze 70×140 gibt es?

Matratze 60×120

Eine der häufigsten Alternativen ist die Größe 60×120 cm. Dieses Format wird bei kleineren Baby- und Gitterbetten eingesetzt und benötigt weniger Platz im Kinderzimmer. Für kleinere Räume oder als Übergangslösung kann ein Bett mit 60×120 cm ausreichend sein.

Der Nachteil besteht darin, dass das Kind aus diesem kleineren Format meistens früher herauswächst. Wer ein Kinderbett möglichst lange nutzen möchte und genügend Platz zur Verfügung hat, entscheidet sich daher häufig direkt für 70×140 cm.

Matratze 80×160

Eine Matratze mit 80×160 cm wird häufig in sogenannten Juniorbetten eingesetzt. Sie bietet deutlich mehr Platz als eine klassische Babymatratze und kann insbesondere dann interessant werden, wenn das Kind aus dem Gitterbett herausgewachsen ist.

Solche Betten bleiben meist länger nutzbar als ein Modell mit 70×140 cm, benötigen allerdings auch entsprechend mehr Stellfläche im Kinderzimmer.

Matratze 90×200

Wer nach dem Babybett direkt auf eine langfristige Lösung wechseln möchte, kann ein Kinder- oder Jugendbett mit einer Matratze in 90×200 cm wählen. Dieses Maß entspricht bereits einem klassischen Einzelbett und kann theoretisch bis ins Jugend- und Erwachsenenalter genutzt werden.

Der Platzbedarf ist jedoch wesentlich höher. Außerdem ist eine für Erwachsene konzipierte Matratze nicht automatisch für ein kleines Kind geeignet. Beim Kauf sollte deshalb auf ein Modell geachtet werden, das für das jeweilige Körpergewicht geeignet ist.

Reisebettmatratze

Für Reisen oder gelegentliche Übernachtungen kommen spezielle Reisebettmatratzen infrage. Diese sind häufig faltbar und lassen sich kompakt transportieren. Für den dauerhaften täglichen Einsatz sind besonders dünne Reisebettmatratzen jedoch normalerweise nicht als Ersatz für eine reguläre Kindermatratze gedacht.


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Beliebte Matratzen 70×140 und bekannte Hersteller

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Worauf sollte man beim Kauf einer Matratze 70×140 achten?

Die richtige Größe

Eine Kindermatratze sollte möglichst exakt zum Innenmaß des Bettes passen. Bei einem für 70×140 cm ausgelegten Gitterbett sollte deshalb auch eine entsprechende Matratze verwendet werden. Große Zwischenräume zwischen Matratze und Bettgestell sollten vermieden werden. Vor dem Kauf empfiehlt es sich, die Angaben des Bettenherstellers zu kontrollieren und das Innenmaß bei Bedarf zusätzlich nachzumessen.

Die richtige Festigkeit

Eine Babymatratze sollte nicht besonders weich sein. Ein kleines Kind benötigt eine stabile Liegefläche, auf der der Körper gleichmäßig getragen wird. Die Matratze sollte unter dem Gewicht des Kindes nicht stark nachgeben. Gleichzeitig muss sie natürlich ausreichend komfortabel sein.

Klassische Härtegrade wie H2 oder H3, die von Erwachsenenmatratzen bekannt sind, spielen bei Kindermatratzen häufig eine geringere Rolle. Sinnvoller ist es, auf die konkrete Altersempfehlung des Herstellers und die Konstruktion der Matratze zu achten.

Die Matratzenhöhe

Eine besonders hohe Matratze ist für ein Babybett nicht automatisch vorteilhaft. Viele Modelle besitzen eine Höhe zwischen ungefähr acht und zwölf Zentimetern. Wichtig ist insbesondere, dass die Matratzenhöhe zum Bett passt. Bei einem Gitterbett verringert eine dickere Matratze schließlich den Abstand zwischen Liegefläche und Oberkante des Gitters.

Der abnehmbare Bezug

Ein abnehmbarer Bezug ist im Alltag ausgesprochen praktisch. Bei kleinen Kindern können Flüssigkeiten, Schweiß oder andere Verschmutzungen schnell auf die Matratze gelangen. Ein Bezug mit Reißverschluss kann unkompliziert entfernt und gewaschen werden.

Besonders komfortabel sind Bezüge mit umlaufendem Reißverschluss, die sich in zwei Hälften teilen lassen. Dadurch müssen nicht zwangsläufig beide Seiten gleichzeitig gewaschen werden und der Bezug passt leichter in kleinere Waschmaschinen.

Waschbarkeit bei höheren Temperaturen

Viele Eltern bevorzugen einen Bezug, der bei 60 Grad Celsius gereinigt werden kann. Eine höhere Waschtemperatur kann hygienische Vorteile bieten. Allerdings muss immer die Pflegeanleitung des konkreten Herstellers beachtet werden. Nicht jedes Textil verträgt dieselben Temperaturen.

Atmungsaktivität und Belüftung

Eine gute Luftzirkulation kann dazu beitragen, Wärme und Feuchtigkeit besser abzutransportieren. Offenporige Schäume, Belüftungskanäle und atmungsaktive Textilien sind daher sinnvolle Eigenschaften. Auch die Unterseite der Matratze sollte ausreichend belüftet werden.

Schadstoffgeprüfte Materialien

Babys und Kleinkinder verbringen viele Stunden unmittelbar auf ihrer Matratze. Deshalb sollte auf möglichst schadstoffarme Materialien geachtet werden. Zertifizierungen wie STANDARD 100 by OEKO-TEX können eine zusätzliche Orientierung bieten. Gleichzeitig sollte eine neue Matratze nach dem Auspacken zunächst ausreichend gelüftet werden, insbesondere wenn ein deutlicher Produktionsgeruch wahrnehmbar ist.

Trittkante

Eine verstärkte Trittkante kann besonders dann sinnvoll sein, wenn das Baby beginnt, sich selbstständig im Bett aufzurichten. Sie sorgt dafür, dass der Rand unter dem Fuß weniger stark nachgibt. Für Neugeborene spielt dieses Merkmal zunächst kaum eine Rolle, kann aber im späteren Verlauf der Nutzung interessant werden.


Wie sollte eine Matratze 70×140 gepflegt werden?

Eine hochwertige Kindermatratze kann mehrere Jahre genutzt werden, wenn sie sorgfältig gepflegt wird. Besonders wichtig ist regelmäßiges Lüften. Nach dem Aufstehen sollte die Bettdecke nicht sofort vollständig über die Matratze gelegt werden. Stattdessen kann die Liegefläche zunächst offen bleiben, damit während der Nacht entstandene Feuchtigkeit besser entweichen kann.

Wenn der Hersteller das Wenden der Matratze erlaubt, kann regelmäßiges Drehen oder Wenden dazu beitragen, die Belastung gleichmäßiger zu verteilen. Bei speziellen Baby- und Kleinkindseiten ist allerdings darauf zu achten, dass immer die für die jeweilige Entwicklungsphase vorgesehene Seite verwendet wird.

Der Matratzenbezug sollte entsprechend den Herstellerangaben gereinigt werden. Bei sichtbaren Verschmutzungen empfiehlt sich eine zeitnahe Reinigung. Nach dem Waschen muss der Bezug vollständig trocknen, bevor er erneut auf die Matratze gezogen wird.

Von einer dauerhaften luftundurchlässigen Folie direkt auf der Matratze ist eher abzuraten, sofern dadurch die Belüftung erheblich beeinträchtigt wird. Wer einen Nässeschutz verwenden möchte, kann auf spezielle atmungsaktive Matratzenschoner zurückgreifen, die eine wasserdichte Membran mit einer textilen Oberfläche kombinieren.


Wie erkennt man eine gute Matratze 70×140?

Eine hochwertige Kindermatratze lässt sich nicht ausschließlich anhand ihres Preises erkennen. Wichtig ist zunächst ein sauber verarbeiteter Matratzenkern ohne sichtbare Beschädigungen oder unregelmäßige Bereiche. Der Schaum sollte nach Belastung schnell in seine ursprüngliche Form zurückkehren.

Auch der Bezug ist ein wichtiger Qualitätsfaktor. Reißverschlüsse sollten stabil verarbeitet sein und sich leicht bedienen lassen. Das Bezugsmaterial sollte angenehm wirken und möglichst unkompliziert gereinigt werden können.

Bei Matratzen mit verschiedenen Funktionsbereichen sollte außerdem nachvollziehbar sein, welchen tatsächlichen Zweck diese erfüllen. Aufwendige Bezeichnungen oder zahlreiche vermeintliche Liegezonen sind bei einem leichten Kleinkind nicht automatisch notwendig. Eine stabile, gut belüftete und pflegeleichte Matratze ist meist wichtiger als besonders komplizierte Konstruktionen.


Wann sollte eine Matratze 70×140 ausgetauscht werden?

Eine Kindermatratze muss nicht nach einem festen Zeitraum automatisch ersetzt werden. Entscheidend ist ihr tatsächlicher Zustand. Deutliche Kuhlen, dauerhaft zusammengedrückter Schaum, beschädigte Bereiche oder ein stark abgenutzter Bezug können Gründe für einen Austausch sein.

Auch Feuchtigkeitsschäden oder Schimmel sind klare Gründe, die Matratze nicht weiterzuverwenden. Schimmel kann tief in den Matratzenkern eindringen und lässt sich dort nicht zuverlässig durch oberflächliche Reinigung entfernen.

Ist das Kind aus dem vorhandenen 70×140-Bett herausgewachsen, steht ebenfalls ein Wechsel an. Häufig erfolgt dann der Umstieg auf ein Junior- oder Einzelbett mit deutlich größerer Matratze.


Häufige Fragen zur Matratze 70×140

Für welches Alter ist eine Matratze 70×140 geeignet?

Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Matratzen in 70×140 cm werden typischerweise für Babys und Kleinkinder verwendet. Entscheidend sind die Größe des Kindes und das dazugehörige Kinderbett. Solange das Kind genügend Platz besitzt und das Bett entsprechend den Herstellerangaben sicher genutzt werden kann, ist eine weitere Verwendung möglich. Viele umbaubare Gitterbetten ermöglichen eine Nutzung bis in das frühe Kindergartenalter hinein.

Wie hart sollte eine Matratze 70×140 sein?

Die Matratze sollte ausreichend fest sein, damit ein Baby oder Kleinkind nicht tief in den Untergrund einsinkt. Eine extrem weiche Oberfläche ist deshalb nicht empfehlenswert. Gleichzeitig muss die Matratze nicht unangenehm hart sein. Gute Kindermatratzen sind hinsichtlich ihrer Festigkeit auf das geringe Körpergewicht von Babys und Kleinkindern abgestimmt. Angaben und Empfehlungen des Herstellers sind daher hilfreicher als klassische Härtegradbezeichnungen von Erwachsenenmatratzen.

Welche Matratzenhöhe ist bei 70×140 sinnvoll?

Viele Kindermatratzen sind ungefähr acht bis zwölf Zentimeter hoch. Eine wesentlich dickere Matratze bietet einem kleinen Kind nicht automatisch mehr Komfort. Gerade bei Gitterbetten muss berücksichtigt werden, dass eine höhere Matratze gleichzeitig den wirksamen Abstand zwischen Liegefläche und Oberkante des Gitters verringert. Deshalb sollte die maximale Matratzenhöhe des jeweiligen Kinderbettes beachtet werden.

Ist Kaltschaum für Babys geeignet?

Kaltschaum wird sehr häufig für hochwertige Baby- und Kindermatratzen eingesetzt. Das Material ist leicht, elastisch und kann eine gute Formstabilität bieten. Durch eine offenporige Struktur und zusätzliche Luftkanäle kann zudem eine gute Belüftung erreicht werden. Entscheidend ist allerdings die Qualität des verwendeten Schaums und nicht allein die Materialbezeichnung.

Ist eine Trittkante notwendig?

Eine Trittkante ist keine zwingende Voraussetzung für eine gute Kindermatratze. Sie kann jedoch sinnvoll sein, sobald das Kind beginnt, sich im Bett aufzurichten und am Rand zu stehen. Durch die verstärkte Konstruktion sinkt der Fuß am Matratzenrand weniger stark ein. Besonders bei klassischen Gitterbetten kann dies einen zusätzlichen stabilen Stand ermöglichen.

Sollte eine Matratze 70×140 eine Baby- und Kleinkindseite besitzen?

Eine solche Wendefunktion kann praktisch sein, ist aber nicht zwingend notwendig. Gute Matratzen können auch mit nur einer Liegefläche über mehrere Jahre genutzt werden. Bei einer Wendematratze sollte genau geprüft werden, welche Seite der Hersteller für welche Entwicklungsphase empfiehlt und wann ein Wechsel vorgesehen ist.

Wie oft sollte man den Bezug einer Kindermatratze waschen?

Eine pauschale Häufigkeit gibt es nicht. Bei sichtbarer Verschmutzung, ausgelaufenen Flüssigkeiten oder stärkeren Verunreinigungen sollte der Bezug möglichst zeitnah gereinigt werden. Zusätzlich kann eine regelmäßige Reinigung sinnvoll sein. Wichtig ist, die maximale Waschtemperatur und weitere Pflegehinweise des Herstellers einzuhalten.

Braucht eine Matratze 70×140 einen Matratzenschoner?

Ein Matratzenschoner ist nicht zwingend erforderlich, kann im Alltag jedoch sehr praktisch sein. Besonders ein Nässeschutz verhindert, dass Flüssigkeit unmittelbar in den Matratzenkern eindringt. Dabei sollte möglichst ein atmungsaktives Modell verwendet werden, damit der Luft- und Feuchtigkeitstransport nicht unnötig eingeschränkt wird.

Kann man eine gebrauchte Matratze 70×140 verwenden?

Grundsätzlich ist eine weitere Nutzung möglich, sofern die Matratze hygienisch einwandfrei, unbeschädigt und nicht durchgelegen ist. Bei einer unbekannten Vorgeschichte lässt sich allerdings schwer beurteilen, ob der Matratzenkern über längere Zeit Feuchtigkeit aufgenommen hat oder bereits seine Formstabilität verloren hat. Insbesondere bei deutlich gebrauchten oder älteren Matratzen ist ein Neukauf deshalb häufig sinnvoller.

Wie lange muss eine neue Matratze 70×140 auslüften?

Nach dem Auspacken sollte die Matratze zunächst vollständig entfaltet und in einem gut belüfteten Raum gelagert werden. Wie lange dies notwendig ist, hängt vom jeweiligen Produkt ab. Einige Matratzen sind nahezu geruchsfrei, während andere zunächst einen typischen Produktions- oder Verpackungsgeruch besitzen. Die Hinweise des Herstellers sollten beachtet werden. Erst wenn die Matratze ihre vorgesehene Form erreicht hat und ausreichend ausgelüftet wurde, sollte sie dauerhaft verwendet werden.

Kann man eine Matratze 70×140 auf den Boden legen?

Eine Matratze kann grundsätzlich kurzzeitig auf dem Boden liegen, für eine dauerhafte Nutzung ist jedoch eine ausreichende Belüftung der Unterseite wichtig. Liegt die Matratze direkt auf einem geschlossenen Boden, kann Feuchtigkeit schlechter entweichen. Dadurch steigt das Risiko von Feuchtigkeitsansammlungen. Ein passender Lattenrost oder eine entsprechend belüftete Unterkonstruktion ist daher normalerweise die bessere Lösung.


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Matratze 70×140 Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. 70×140 Matratzen wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Matratze 70×140 Testsieger präsentieren können.


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Leider ist uns momentan kein Matratze 70×140 Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit zur Matratze 70×140

Eine Matratze 70×140 ist für viele Baby- und Kleinkinderbetten die klassische Wahl und kann das Kind über mehrere Jahre begleiten. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele technische Ausstattungsmerkmale zu erhalten, sondern eine stabile, hygienische und auf das geringe Körpergewicht eines Kindes abgestimmte Liegefläche zu wählen. Eine gute Matratze sollte den Körper gleichmäßig stützen, nicht übermäßig weich sein und gleichzeitig einen angenehmen Schlafkomfort bieten.

Zu den besonders wichtigen Kaufkriterien gehören eine exakte Passform zum Kinderbett, ein hochwertiger und formstabiler Matratzenkern sowie ein abnehmbarer und möglichst gut waschbarer Bezug. Auch eine gute Belüftung ist sinnvoll, damit Feuchtigkeit und Wärme möglichst zuverlässig abgeführt werden können. Belüftungskanäle und offenporige Materialien können dabei hilfreich sein.

Kaltschaum- und Komfortschaummatratzen gehören aufgrund ihres geringen Gewichts, ihrer guten Anpassungsfähigkeit und der großen Modellauswahl zu den beliebtesten Varianten. Eine hochwertige Schaumqualität ist dabei wichtiger als die reine Bezeichnung des Materials. Wer zusätzliche Funktionen wünscht, kann eine Matratze mit verstärkter Trittkante oder unterschiedlichen Baby- und Kleinkindseiten auswählen.

Auch die Pflege sollte beim Kauf berücksichtigt werden. Ein vollständig abnehmbarer Bezug und eine möglichst unkomplizierte Waschbarkeit erleichtern den Alltag erheblich. Zusätzlich sollte die Matratze regelmäßig gelüftet und entsprechend den Herstellerhinweisen gedreht oder gewendet werden. Ein atmungsaktiver Nässeschutz kann den Matratzenkern vor Flüssigkeit schützen, ohne den Schlafkomfort unnötig einzuschränken.

Wer beim Kauf einer Matratze 70×140 auf Materialqualität, Festigkeit, Belüftung, Hygiene und eine saubere Verarbeitung achtet, erhält eine zuverlässige Schlafunterlage für das Baby- oder Kleinkinderbett. Da eine gute Kindermatratze täglich viele Stunden genutzt wird und häufig mehrere Jahre im Einsatz bleibt, lohnt es sich, verschiedene Modelle sorgfältig miteinander zu vergleichen und nicht ausschließlich anhand des Preises zu entscheiden.

Zuletzt Aktualisiert am 12.08.2026

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