Ugreen-USB-C-Hub Test & Ratgeber » 4 x Ugreen-USB-C-Hub Testsieger in 2026

Ugreen-USB-C-Hub Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Inhaltsverzeichnis

Ein Ugreen-USB-C-Hub ist für viele Nutzer eine sehr praktische Erweiterung, wenn moderne Notebooks, MacBooks, Tablets oder kompakte Mini-PCs zwar leistungsstark sind, aber im Alltag zu wenige Anschlüsse bieten, denn gerade bei schlanken Geräten werden klassische Schnittstellen wie HDMI, USB-A, LAN, Kartenleser oder zusätzliche USB-C-Ports häufig eingespart, obwohl sie für Monitore, Tastaturen, Mäuse, Speichermedien, Kameras, Beamer, Netzwerkkabel und Ladegeräte weiterhin regelmäßig gebraucht werden. Wer im Homeoffice, im Büro, auf Reisen, im Studium oder beim kreativen Arbeiten nicht ständig zwischen Adaptern wechseln möchte, bekommt mit einem passenden Ugreen-USB-C-Hub eine kompakte Lösung, die mehrere Anschlüsse über nur einen USB-C-Port bereitstellt und dadurch den Arbeitsplatz deutlich übersichtlicher, flexibler und produktiver machen kann.

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Was ist ein Ugreen-USB-C-Hub?

Ein Ugreen-USB-C-Hub ist ein Mehrfachadapter, der an den USB-C-Anschluss eines Laptops, Tablets, Smartphones oder Mini-PCs angeschlossen wird und dort zusätzliche Schnittstellen bereitstellt. Je nach Modell kann ein solcher Hub HDMI, USB-A, USB-C-Datenanschlüsse, Power Delivery zum Laden, Ethernet-LAN, SD-Kartenleser, microSD-Kartenleser, DisplayPort, Audioanschlüsse oder weitere Spezialanschlüsse enthalten. Der große Vorteil liegt darin, dass ein einziges kompaktes Zubehörteil viele einzelne Adapter ersetzen kann. Gerade bei Geräten wie MacBook Air, MacBook Pro, iPad Pro, Surface, ultraflachen Windows-Notebooks, Chromebook-Modellen oder Steam Decks ist das besonders hilfreich, weil diese Geräte häufig nur wenige physische Anschlüsse besitzen.

Ugreen bietet verschiedene USB-C-Hubs in unterschiedlichen Ausführungen an. Es gibt einfache Modelle mit HDMI, USB-A und Ladeanschluss, vielseitige Varianten mit Kartenleser und LAN sowie größere Dockingstationen für mehrere Monitore und stationäre Arbeitsplätze. Dadurch richtet sich die Produktreihe nicht nur an eine Zielgruppe. Ein Student kann einen kleinen Hub für Beamer, USB-Stick und Ladegerät nutzen. Ein Fotograf benötigt vielleicht Kartenleser, schnelle Datenübertragung und einen stabilen Anschluss für externe SSDs. Ein Büroanwender legt eher Wert auf HDMI, Ethernet und Power Delivery. Ein Nutzer mit großem Monitor achtet dagegen auf 4K-Unterstützung mit 60 Hz, weil sich der Mauszeiger und Fensterbewegungen damit sichtbar flüssiger anfühlen als bei 30 Hz.

Wichtig ist, dass USB-C nicht automatisch bedeutet, dass jedes Gerät jede Funktion unterstützt. Der Stecker sieht zwar gleich aus, aber dahinter können unterschiedliche Standards und Fähigkeiten stecken. Für ein Bildsignal über HDMI oder DisplayPort muss das angeschlossene Gerät den entsprechenden Alternate Mode unterstützen. Für hohe Ladeleistungen braucht es USB-C Power Delivery. Für schnelle Datenübertragung muss der Hub und auch der Computer die passende USB-Generation unterstützen. Ein Ugreen-USB-C-Hub kann also sehr viel leisten, aber nur dann, wenn Hub, Kabel, Ladegerät und Endgerät zusammenpassen.

Vorteile eines Ugreen-USB-C-Hubs

Der wichtigste Vorteil ist die Anschlussvielfalt. Statt mehrere einzelne Adapter mitzunehmen, genügt oft ein einziger Hub. Dadurch wird der Schreibtisch aufgeräumter und der Transport einfacher. Viele Ugreen-Hubs sind kompakt gebaut, besitzen ein kurzes integriertes Kabel und lassen sich problemlos in einer Laptoptasche, einem Rucksack oder einer Technik-Tasche verstauen. Für mobile Arbeitsplätze ist das ein klarer Pluspunkt, weil man unterwegs nicht lange überlegen muss, welcher Adapter für welchen Anschluss gebraucht wird.

Ein weiterer Vorteil ist die Alltagstauglichkeit. HDMI für Monitor oder Beamer, USB-A für ältere Geräte, USB-C Power Delivery für das gleichzeitige Laden, Ethernet für stabile Netzwerkverbindungen und Kartenleser für Kamera-Speicherkarten decken viele typische Nutzungssituationen ab. Wer häufig zwischen Büro, Homeoffice und Besprechungsraum wechselt, kann mit einem Ugreen-USB-C-Hub schnell eine vollwertige Arbeitsumgebung herstellen. Besonders praktisch ist das, wenn ein Notebook nur über wenige USB-C-Anschlüsse verfügt und gleichzeitig geladen, mit einem Monitor verbunden und mit Eingabegeräten genutzt werden soll.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für viele Käufer interessant. Ugreen ist im Zubehörbereich bekannt für eine breite Auswahl an Kabeln, Ladegeräten, Adaptern, Hubs und Dockingstationen. Die USB-C-Hubs liegen je nach Ausstattung meist im unteren bis mittleren Preisbereich, während große Dockingstationen mit mehreren Display-Ausgängen, höherer Bandbreite oder Thunderbolt-Unterstützung deutlich teurer sein können. Dadurch lässt sich relativ genau ein Modell passend zum eigenen Bedarf auswählen, ohne direkt eine große Dockingstation kaufen zu müssen.

Nachteile eines Ugreen-USB-C-Hubs

Ein Nachteil ist, dass nicht jeder Hub für jeden Einsatzzweck geeignet ist. Ein günstiger 5-in-1-Hub kann für Maus, USB-Stick, HDMI und Laden völlig ausreichen, ist aber möglicherweise nicht die beste Wahl für mehrere externe SSDs, hochauflösende Monitore oder professionelle Bildbearbeitung. Wer hier nur nach der Anzahl der Anschlüsse schaut, kann enttäuscht werden. Entscheidend sind nicht nur die Ports, sondern auch deren Geschwindigkeit, die unterstützte Auflösung, die Bildwiederholrate, die Ladeleistung und die Kompatibilität mit dem eigenen Gerät.

Ein weiterer Punkt ist Wärmeentwicklung. USB-C-Hubs können bei gleichzeitiger Nutzung von HDMI, Power Delivery, Ethernet und mehreren USB-Geräten warm werden. Das ist bis zu einem gewissen Grad normal, sollte aber bei dauerhaftem Einsatz beachtet werden. Wer viele stromhungrige Geräte anschließt, sollte darauf achten, dass der Hub hochwertig verarbeitet ist, genügend Reserven besitzt und nicht dauerhaft unter ungünstigen Bedingungen wie direkter Sonneneinstrahlung oder unter Papierstapeln betrieben wird.

Außerdem kann es Einschränkungen bei Monitoren geben. Viele kompakte USB-C-Hubs unterstützen nur einen externen Monitor oder bieten bei 4K lediglich 30 Hz. Für einfache Präsentationen ist das meist ausreichend, beim täglichen Arbeiten an einem großen Monitor wirkt 4K mit 30 Hz jedoch weniger flüssig. Wer einen externen 4K-Monitor dauerhaft als Hauptbildschirm nutzen möchte, sollte gezielt auf 4K bei 60 Hz achten und zusätzlich prüfen, ob das eigene Notebook diese Ausgabe über USB-C unterstützt.


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Unterschiedliche Arten von Ugreen-USB-C-Hubs

Kompakte Ugreen-USB-C-Hubs für unterwegs

Kompakte Ugreen-USB-C-Hubs sind besonders für Nutzer geeignet, die ihren Adapter regelmäßig mitnehmen. Diese Modelle besitzen meist eine überschaubare Zahl an Anschlüssen, zum Beispiel HDMI, mehrere USB-A-Ports und einen USB-C-Ladeanschluss. Der Fokus liegt hier nicht auf maximaler Ausstattung, sondern auf geringem Gewicht, einfacher Bedienung und schneller Einsatzbereitschaft. Wer im Studium einen Beamer anschließen muss, im Hotelzimmer eine Maus und einen USB-Stick nutzen möchte oder im Büro kurz einen externen Monitor verbindet, ist mit einem solchen Hub häufig gut bedient.

Der Vorteil kompakter Modelle liegt in ihrer Einfachheit. Sie brauchen in der Regel keine externe Stromversorgung, werden direkt an den USB-C-Port angeschlossen und sind sofort einsatzbereit. Für viele alltägliche Aufgaben reicht diese Ausstattung vollkommen aus. Ein typisches Szenario ist ein Notebook mit nur zwei USB-C-Anschlüssen. Über den Hub wird ein HDMI-Monitor angeschlossen, während gleichzeitig ein Ladegerät per Power Delivery verbunden wird und eine Funkmaus über USB-A genutzt werden kann. Dadurch entsteht aus einem minimalistischen Laptop ein deutlich flexibleres Arbeitsgerät.

Bei kompakten Hubs sollte man allerdings genau auf die technischen Daten achten. Manche günstigen Varianten liefern über HDMI nur 4K bei 30 Hz. Für Präsentationen, Videos oder gelegentliche Nutzung ist das meist in Ordnung. Für dauerhaftes Arbeiten mit Texten, Tabellen und vielen Fenstern kann 60 Hz aber angenehmer sein. Auch bei USB-Ports gibt es Unterschiede. USB 2.0 reicht für Tastatur, Maus oder Drucker aus, ist für große Dateiübertragungen aber langsam. Wer regelmäßig Fotos, Videos oder Projektdateien kopiert, sollte auf USB 3.0, USB 3.2 oder entsprechende Angaben zur Datenrate achten.

Ugreen-USB-C-Hubs mit HDMI und Power Delivery

Hubs mit HDMI und Power Delivery gehören zu den beliebtesten Varianten, weil sie zwei sehr wichtige Alltagsthemen abdecken: Bildausgabe und gleichzeitiges Laden. Gerade bei Notebooks mit wenigen Anschlüssen ist es störend, wenn der einzige USB-C-Port durch einen HDMI-Adapter belegt wird und das Gerät dann nicht mehr geladen werden kann. Ein Hub mit USB-C Power Delivery löst dieses Problem, indem das Ladegerät an den Hub angeschlossen wird und der Hub die Energie an das Notebook weiterleitet.

Beim Kauf ist die unterstützte Ladeleistung wichtig. Viele Ugreen-Hubs geben eine Power-Delivery-Leistung von bis zu 100 Watt an. Das bedeutet nicht automatisch, dass jedes angeschlossene Notebook tatsächlich mit 100 Watt geladen wird. Die reale Leistung hängt vom Netzteil, vom Kabel, vom Endgerät und vom Eigenverbrauch des Hubs ab. Für viele ultramobile Notebooks reichen 45 bis 65 Watt aus. Leistungsstärkere Geräte, etwa größere MacBook-Pro-Modelle oder mobile Workstations, können jedoch mehr benötigen. Wer unter hoher Last arbeitet, sollte prüfen, ob die Ladeleistung im eigenen Szenario ausreicht.

Auch beim HDMI-Anschluss sollte man genau hinsehen. Ein Hub mit 4K bei 60 Hz ist für moderne Monitore deutlich attraktiver als ein Modell mit 4K bei 30 Hz. Für Full-HD-Monitore ist das weniger kritisch, aber bei 4K-Auflösung macht sich die Bildwiederholrate im Alltag bemerkbar. Besonders bei Mausbewegungen, Scrollen, Fensterwechseln und längerer Büroarbeit wirkt 60 Hz angenehmer. Wer den Hub nur für Präsentationen oder gelegentliche Videowiedergabe nutzt, kann auch mit 30 Hz leben, sollte diese Einschränkung aber bewusst akzeptieren.

Ugreen-USB-C-Hubs mit Ethernet-Anschluss

Ein Ugreen-USB-C-Hub mit Ethernet-Anschluss ist sinnvoll, wenn eine stabile und schnelle Netzwerkverbindung wichtiger ist als maximale Mobilität. WLAN ist bequem, aber nicht immer zuverlässig. In Büros, Hotels, Werkstätten, Seminarräumen oder beim Gaming kann ein kabelgebundener LAN-Anschluss deutlich stabiler sein. Viele Hubs bieten Gigabit-Ethernet mit bis zu 1000 Mbit/s. Das ist für Videokonferenzen, große Downloads, Cloud-Synchronisation, Netzwerkspeicher und Remote-Arbeit ein klarer Vorteil.

Besonders im Homeoffice kann Ethernet ein unterschätzter Vorteil sein. Wenn Videokonferenzen stocken, Dateien langsam übertragen werden oder das WLAN durch viele Geräte belastet ist, sorgt ein LAN-Kabel oft für mehr Stabilität. Ein Hub mit Ethernet macht aus einem dünnen Notebook ohne RJ45-Anschluss ein vollwertiges Arbeitsgerät für feste Netzwerke. Auch für IT-Arbeiten, Router-Konfigurationen oder Netzwerkdiagnosen ist ein solcher Anschluss praktisch, weil viele moderne Laptops keinen integrierten LAN-Port mehr besitzen.

Der Nachteil ist, dass Ethernet-Hubs oft etwas größer sind und der Arbeitsplatz durch das Netzwerkkabel weniger minimalistisch wirkt. Außerdem sollte geprüft werden, ob der Hub unter dem verwendeten Betriebssystem ohne zusätzliche Treiber funktioniert. Bei aktuellen Versionen von Windows, macOS, iPadOS und vielen Linux-Distributionen klappt das meist problemlos, aber bei speziellen Unternehmensgeräten oder eingeschränkten Systemen kann es Ausnahmen geben. Wer den Hub beruflich nutzt, sollte ihn vor wichtigen Terminen einmal in Ruhe testen.

Ugreen-USB-C-Hubs mit SD- und microSD-Kartenleser

Für Fotografen, Content Creator, Drohnenpiloten, Videografen und Nutzer von Actioncams sind Ugreen-Hubs mit SD- und microSD-Kartenleser besonders interessant. Viele moderne Laptops verzichten auf integrierte Kartenleser, obwohl Speicherkarten in Kameras weiterhin verbreitet sind. Ein Hub mit Kartenleser ermöglicht es, Fotos und Videos direkt von der Speicherkarte auf das Notebook zu übertragen, ohne ein zusätzliches Lesegerät mitnehmen zu müssen.

Bei Kartenlesern kommt es vor allem auf Komfort und Geschwindigkeit an. Wer nur gelegentlich ein paar Bilder überträgt, wird mit fast jedem Kartenleser zurechtkommen. Wer regelmäßig große RAW-Dateien, 4K-Videos oder umfangreiche Projektordner kopiert, sollte stärker auf die Datenrate achten. Der Kartenleser im Hub ist dann ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsablaufs. Gerade unterwegs kann es sehr angenehm sein, Kamera, Speicherkarte, externe SSD und Laptop über einen einzigen Hub zu verbinden.

Ein weiterer Vorteil ist die Vielseitigkeit. Viele Hubs bieten sowohl SD- als auch microSD-Slots. Das ist praktisch, weil Kameras meist SD-Karten nutzen, während Drohnen, Smartphones, Actioncams und manche Handheld-Geräte eher microSD-Karten verwenden. Dennoch sollte man beachten, ob beide Karten gleichzeitig gelesen werden können oder ob nur ein Slot zur selben Zeit aktiv ist. Für die meisten privaten Anwendungen ist das nicht entscheidend, im professionellen Workflow kann es aber relevant sein.

Ugreen-Dockingstationen als größere Alternative zum einfachen Hub

Neben kompakten USB-C-Hubs bietet Ugreen auch größere Dockingstationen an. Diese sind eher für stationäre Arbeitsplätze gedacht und besitzen deutlich mehr Anschlüsse. Typisch sind mehrere USB-Ports, HDMI, DisplayPort, Ethernet, Audio, Kartenleser und teilweise Unterstützung für mehrere Monitore. Solche Geräte sind größer, teurer und weniger mobil, bieten dafür aber mehr Komfort am festen Arbeitsplatz. Wer sein Notebook morgens nur mit einem Kabel verbinden möchte und danach Monitor, Tastatur, Maus, Netzwerk, Lautsprecher und Ladegerät sofort nutzen will, ist mit einer Dockingstation oft besser beraten als mit einem kleinen Hub.

Der Unterschied zwischen Hub und Dockingstation ist nicht immer scharf getrennt. Manche Hersteller verwenden beide Begriffe recht flexibel. In der Praxis kann man sagen: Ein Hub ist kompakter und eher mobil, eine Dockingstation ist umfangreicher und eher stationär. Für einfache Aufgaben reicht ein Hub. Für einen festen Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren, vielen USB-Geräten und hoher Ladeleistung kann eine Dockingstation langfristig die sauberere Lösung sein.


Alternativen zu einem Ugreen-USB-C-Hub

USB-C-Dockingstationen anderer Marken

Eine direkte Alternative sind Dockingstationen und Hubs anderer Hersteller. Marken wie Anker, Belkin, Baseus, Satechi, Dell, HP, Lenovo oder CalDigit bieten ebenfalls USB-C- und Thunderbolt-Lösungen an. Der Vorteil liegt in der großen Auswahl. Manche Modelle sind stärker auf Apple-Geräte ausgelegt, andere richten sich an Unternehmensnotebooks, wieder andere an Kreativprofis mit mehreren Monitoren. Wer sehr spezielle Anforderungen hat, kann bei anderen Herstellern eventuell ein Modell finden, das besser passt.

Der Nachteil ist, dass die Vergleichbarkeit schwierig sein kann. Viele Produkte werben mit ähnlichen Begriffen, unterscheiden sich aber deutlich bei Datenrate, Monitorunterstützung, Ladeleistung, Chipsatz, Wärmeentwicklung und Kompatibilität. Deshalb sollte man nicht nur nach Marke oder Preis entscheiden, sondern die technischen Daten sauber mit dem eigenen Bedarf abgleichen. Ein teurer Hub ist nicht automatisch besser, wenn er die benötigten Anschlüsse nicht in der richtigen Qualität bereitstellt.

Einzeladapter statt Mehrfachhub

Eine einfache Alternative sind einzelne Adapter. Wer wirklich nur HDMI benötigt, kann einen reinen USB-C-auf-HDMI-Adapter kaufen. Wer nur LAN braucht, nimmt einen USB-C-auf-Ethernet-Adapter. Der Vorteil liegt in der klaren Funktion und oft auch in der geringeren Fehleranfälligkeit. Ein einzelner Adapter ist meist kompakt, günstig und erfüllt genau eine Aufgabe. Für Nutzer mit sehr einfachem Bedarf kann das sinnvoller sein als ein größerer Hub.

Der Nachteil zeigt sich, sobald mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden sollen. Dann entstehen schnell Kabelsalat und belegte USB-C-Ports. Außerdem muss man mehrere Adapter mitnehmen und findet im entscheidenden Moment vielleicht genau den falschen. Ein Ugreen-USB-C-Hub ist deshalb vor allem dann attraktiver, wenn regelmäßig mehrere Anschlüsse gleichzeitig gebraucht werden.

Monitor mit integrierter USB-C-Dockingfunktion

Eine sehr elegante Alternative ist ein Monitor mit integrierter USB-C-Dockingfunktion. Solche Monitore können Bildsignal, Stromversorgung und USB-Daten über ein einziges USB-C-Kabel übertragen. Tastatur, Maus, Webcam und Netzwerkkabel werden direkt am Monitor angeschlossen. Das Notebook wird nur noch mit einem Kabel verbunden. Für feste Arbeitsplätze ist das besonders komfortabel und optisch sauber.

Der Nachteil sind die Kosten und die geringere Flexibilität. Ein solcher Monitor ist deutlich teurer als ein einfacher Hub und nicht mobil. Außerdem hängt man stärker an der Ausstattung des Monitors. Wenn dort bestimmte Anschlüsse fehlen, braucht man eventuell trotzdem weitere Adapter. Für Menschen, die täglich am gleichen Schreibtisch arbeiten, kann diese Lösung sehr gut sein. Für mobile Nutzer ist ein kompakter Ugreen-USB-C-Hub meist praktischer.

Thunderbolt-Docks für hohe Ansprüche

Thunderbolt-Docks sind eine leistungsfähigere Alternative für Nutzer mit hohen Anforderungen. Sie bieten mehr Bandbreite, häufig bessere Unterstützung für mehrere hochauflösende Monitore und schnelle Datenübertragung für externe SSDs, Audiointerfaces oder professionelle Peripherie. Wer mit großen Videodateien arbeitet, mehrere Displays betreibt oder ein sehr leistungsfähiges Setup möchte, sollte diese Klasse prüfen.

Der Nachteil ist der Preis. Thunderbolt-Docks kosten deutlich mehr als einfache USB-C-Hubs. Außerdem muss das Notebook Thunderbolt unterstützen, sonst werden viele Vorteile nicht genutzt. Für normale Büroarbeit, gelegentliche Präsentationen und einfache Peripherie ist ein Thunderbolt-Dock oft überdimensioniert. Ein Ugreen-USB-C-Hub reicht in vielen Fällen völlig aus.


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Wichtige Kaufkriterien bei einem Ugreen-USB-C-Hub

Anschlüsse passend zum eigenen Alltag auswählen

Beim Kauf sollte zuerst geklärt werden, welche Anschlüsse wirklich gebraucht werden. Viele Käufer entscheiden sich spontan für das Modell mit den meisten Ports, obwohl sie einen Teil davon nie nutzen. Das ist nicht immer sinnvoll, denn mehr Anschlüsse bedeuten oft mehr Größe, mehr Wärmeentwicklung und einen höheren Preis. Wer nur einen Monitor, eine Maus und ein Ladegerät anschließen möchte, braucht keinen großen Hub mit zehn Schnittstellen. Wer dagegen regelmäßig Kamera-Speicherkarten, LAN, externe SSDs und mehrere USB-Geräte nutzt, sollte nicht zu klein kaufen.

Eine praktische Methode ist, den eigenen Arbeitsplatz einmal realistisch durchzugehen. Welche Geräte werden täglich angeschlossen? Welche nur gelegentlich? Wird ein externer Monitor genutzt? Muss das Notebook über denselben Anschluss geladen werden? Wird ein Netzwerkkabel benötigt? Gibt es noch ältere USB-A-Geräte? Werden SD-Karten gelesen? Aus diesen Antworten ergibt sich meist sehr schnell, welche Hub-Klasse sinnvoll ist.

HDMI-Auflösung und Bildwiederholrate beachten

Der HDMI-Anschluss ist für viele Nutzer das wichtigste Merkmal. Dabei reicht es nicht, nur auf den Begriff 4K zu achten. Entscheidend ist auch die Bildwiederholrate. 4K bei 30 Hz ist für Präsentationen und Filme brauchbar, fühlt sich bei normaler Arbeit aber weniger flüssig an. 4K bei 60 Hz ist deutlich angenehmer, besonders wenn der externe Monitor täglich genutzt wird. Für Full-HD-Monitore ist der Unterschied weniger problematisch, aber auch hier sollte die Ausgabe stabil funktionieren.

Wichtig ist außerdem, dass das angeschlossene Notebook die Bildausgabe über USB-C unterstützt. Nicht jeder USB-C-Port kann automatisch ein Videosignal liefern. Wenn das Gerät keinen DisplayPort Alternate Mode unterstützt, bleibt der HDMI-Ausgang des Hubs wirkungslos. Vor dem Kauf sollte man daher die technischen Daten des Notebooks prüfen.

Power Delivery und Ladeleistung richtig einschätzen

Power Delivery ist sehr praktisch, weil das Notebook über den Hub geladen werden kann. Das reduziert Kabelchaos und spart Anschlüsse. Viele Ugreen-Hubs unterstützen bis zu 100 Watt Eingangsleistung. In der Praxis kommt aber nicht immer die volle Leistung am Notebook an, weil der Hub selbst etwas Energie benötigt. Außerdem muss auch das Ladegerät stark genug sein. Ein 30-Watt-Netzteil kann über einen 100-Watt-Hub kein großes Notebook mit 100 Watt versorgen.

Für kleine Notebooks, Tablets und Office-Geräte reicht oft eine moderate Ladeleistung. Für größere Laptops sollte man genauer prüfen. Wenn das Notebook unter Last mehr Energie verbraucht, als über den Hub ankommt, kann der Akkustand trotz angeschlossenem Netzteil langsam sinken. Das ist kein Fehler des Hubs, sondern eine Frage der Leistungsbilanz.

Datenübertragung und USB-Geschwindigkeit prüfen

USB-Ports sehen oft gleich aus, leisten aber nicht dasselbe. Für Tastatur, Maus, Drucker oder einfache Funkempfänger reicht ein langsamer USB-Port aus. Für externe SSDs, große Videodateien, Backups oder RAW-Fotografie ist eine hohe Datenrate wichtig. Angaben wie 5 Gbit/s oder 10 Gbit/s sind hier hilfreicher als reine Begriffe wie USB 3.0 oder USB-C. Wer regelmäßig große Datenmengen bewegt, sollte einen Hub wählen, der schnelle Datenports bietet.

Zu beachten ist, dass sich mehrere Anschlüsse intern Bandbreite teilen können. Wenn gleichzeitig HDMI, Ethernet, Kartenleser und mehrere USB-Datenträger verwendet werden, kann die Leistung einzelner Ports geringer ausfallen als in einem Idealszenario. Für normale Alltagsnutzung ist das meist kein Problem. Für professionelle Workflows sollte man aber nicht zu knapp planen.

Verarbeitung, Kabel und Wärmeentwicklung

Ein guter Hub sollte robust wirken, sauber verarbeitete Anschlüsse besitzen und ein stabiles Kabel haben. Das kurze integrierte USB-C-Kabel ist praktisch, kann aber bei ungünstiger Positionierung auch Zug auf den Anschluss bringen. Wer den Hub stationär nutzt, sollte darauf achten, dass er sicher liegt und nicht frei am Notebook hängt. Das schont den USB-C-Port und verhindert Wackelkontakte.

Wärmeentwicklung ist bei kompakten Hubs normal, besonders wenn gleichzeitig geladen, ein Monitor betrieben und Daten übertragen werden. Kritisch wird es erst, wenn der Hub extrem heiß wird, Geräte ausfallen oder Verbindungen abbrechen. Ein hochwertiges Gehäuse aus Aluminium kann helfen, Wärme besser abzuleiten. Dennoch sollte der Hub nicht abgedeckt oder in schlecht belüfteten Bereichen betrieben werden.


Für wen eignet sich ein Ugreen-USB-C-Hub besonders?

Ein Ugreen-USB-C-Hub eignet sich besonders für Nutzer moderner Laptops, die im Alltag mehr Anschlüsse benötigen, aber keine große Dockingstation kaufen möchten. Dazu gehören Studierende, Büroangestellte, Selbstständige, Reisende, Lehrer, Fotografen, Content Creator und Homeoffice-Nutzer. Wer häufig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen wechselt, profitiert stark von einem kompakten Hub, weil er schnell eine funktionierende Umgebung herstellen kann.

Auch für Besitzer von MacBooks ist ein solcher Hub interessant, da Apple-Geräte seit Jahren stark auf USB-C und Thunderbolt setzen und klassische Anschlüsse oft fehlen. Windows-Nutzer mit ultraflachen Notebooks stehen vor ähnlichen Problemen. Tablets wie das iPad Pro oder leistungsfähige Android-Tablets können mit einem passenden Hub ebenfalls erweitert werden, wobei hier die Unterstützung durch das Betriebssystem und die jeweilige App eine Rolle spielt.

Weniger sinnvoll ist ein einfacher USB-C-Hub für Nutzer, die mehrere hochauflösende Monitore, professionelle Audio- und Videohardware oder dauerhaft sehr hohe Datenraten benötigen. In solchen Fällen ist eine leistungsfähigere Dockingstation oder ein Thunderbolt-Dock meist die bessere Wahl. Für normale Büroarbeit, Präsentationen, Internet, Medienwiedergabe und einfache Datenübertragung reicht ein Ugreen-USB-C-Hub jedoch in vielen Fällen aus.


FAQ zum Ugreen-USB-C-Hub

Funktioniert ein Ugreen-USB-C-Hub mit jedem Laptop?

Nein, nicht automatisch. Ein Ugreen-USB-C-Hub kann zwar an viele Geräte mit USB-C-Anschluss angeschlossen werden, aber nicht jede Funktion ist mit jedem Laptop verfügbar. Für USB-Geräte wie Maus, Tastatur oder Speicherstick reicht ein normaler USB-C-Datenanschluss meist aus. Für HDMI oder DisplayPort muss der Laptop aber die Bildausgabe über USB-C unterstützen. Diese Funktion wird häufig als DisplayPort Alternate Mode bezeichnet. Für das Laden über den Hub braucht der Laptop USB-C Power Delivery. Wenn eine dieser Funktionen fehlt, kann der entsprechende Anschluss am Hub eingeschränkt oder gar nicht nutzbar sein.

Kann ich mein Notebook über einen Ugreen-USB-C-Hub laden?

Ja, viele Ugreen-USB-C-Hubs unterstützen Power Delivery und können das angeschlossene Notebook über den Hub laden. Dafür muss das Ladegerät an den USB-C-PD-Eingang des Hubs angeschlossen werden. Wichtig ist aber, dass Netzteil, Kabel, Hub und Notebook die benötigte Leistung unterstützen. Wenn ein Hub bis zu 100 Watt Power Delivery angibt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass am Notebook exakt 100 Watt ankommen. Der Hub benötigt selbst etwas Strom und das Notebook nimmt nur die Leistung auf, die es unterstützt. Für normale Office-Laptops reicht das häufig aus, bei leistungsstarken Geräten sollte man genauer prüfen.

Warum funktioniert der HDMI-Anschluss meines USB-C-Hubs nicht?

Wenn der HDMI-Anschluss nicht funktioniert, liegt das häufig nicht am Hub, sondern an der fehlenden Videoausgabe des USB-C-Ports am Laptop. USB-C beschreibt zunächst nur die Steckerform. Damit ein Monitor über HDMI am Hub funktioniert, muss das Notebook ein Videosignal über USB-C ausgeben können. Außerdem können Kabel, Monitor-Einstellungen, Treiber oder die gewählte Auflösung eine Rolle spielen. Sinnvoll ist es, zuerst den Hub direkt am Laptop zu testen, ein anderes HDMI-Kabel zu verwenden, die Anzeigeeinstellungen des Betriebssystems zu prüfen und sicherzustellen, dass der USB-C-Port des Geräts den DisplayPort Alternate Mode unterstützt.

Ist ein Ugreen-USB-C-Hub besser als eine Dockingstation?

Das hängt vom Einsatzzweck ab. Ein Ugreen-USB-C-Hub ist meist kompakter, günstiger und mobiler. Er eignet sich gut für unterwegs, für einfache Arbeitsplätze und für Nutzer, die einige zusätzliche Anschlüsse benötigen. Eine Dockingstation ist dagegen größer, umfangreicher und eher für feste Schreibtische gedacht. Sie bietet oft mehr Anschlüsse, bessere Monitorunterstützung und mehr Komfort beim täglichen Andocken des Notebooks. Wer nur gelegentlich HDMI, USB und Kartenleser braucht, fährt mit einem Hub besser. Wer jeden Tag mit mehreren Monitoren, vielen Peripheriegeräten und LAN arbeitet, sollte eher eine Dockingstation prüfen.

Wird ein Ugreen-USB-C-Hub im Betrieb warm?

Ja, eine gewisse Wärmeentwicklung ist normal. Besonders wenn über den Hub ein Monitor betrieben wird, gleichzeitig Power Delivery aktiv ist, Daten übertragen werden und Ethernet genutzt wird, arbeitet die Elektronik im Inneren intensiver. Viele Hubs verwenden ein Metallgehäuse, um Wärme besser abzuleiten. Warm bedeutet daher nicht automatisch defekt. Problematisch wird es, wenn der Hub sehr heiß wird, Verbindungen abbrechen, Geräte nicht mehr erkannt werden oder das Laden aussetzt. In solchen Fällen sollte man die angeschlossenen Geräte reduzieren, ein stärkeres Netzteil testen oder den Hub an einem besser belüfteten Platz betreiben.

Kann ich mehrere Monitore an einem Ugreen-USB-C-Hub verwenden?

Das ist nur mit bestimmten Modellen möglich. Viele kompakte USB-C-Hubs besitzen nur einen HDMI-Anschluss und unterstützen entsprechend nur einen externen Monitor. Größere Dockingstationen können mehrere Bildschirme unterstützen, aber auch hier hängt viel vom angeschlossenen Laptop, vom Betriebssystem und vom verwendeten Standard ab. Besonders bei MacBooks mit Apple Silicon gibt es je nach Modell Einschränkungen bei der Anzahl externer Displays. Wer zwei oder mehr Monitore nutzen möchte, sollte nicht irgendeinen Hub kaufen, sondern gezielt ein Modell wählen, das diese Funktion ausdrücklich unterstützt.

Welcher Ugreen-USB-C-Hub ist für MacBook-Nutzer sinnvoll?

Für MacBook-Nutzer ist ein Hub sinnvoll, der Power Delivery, HDMI mit passender Auflösung, USB-A für ältere Geräte und bei Bedarf Kartenleser bietet. Wer nur gelegentlich einen Monitor und USB-Zubehör anschließt, kommt mit einem kompakten 5-in-1- oder 7-in-1-Modell aus. Wer das MacBook täglich am Schreibtisch nutzt, sollte eher eine umfangreichere Dockingstation prüfen. Wichtig ist, die Display-Einschränkungen des eigenen MacBook-Modells zu beachten. Nicht jedes MacBook unterstützt beliebig viele externe Monitore, selbst wenn der Hub mehrere Ausgänge besitzt.


Ugreen-USB-C-Hub Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestUgreen-USB-C-Hub Test bei test.de
Öko-TestUgreen-USB-C-Hub Test bei Öko-Test
Konsument.atUgreen-USB-C-Hub bei konsument.at
gutefrage.netUgreen-USB-C-Hub bei Gutefrage.de
Youtube.comUgreen-USB-C-Hub bei Youtube.com

Ugreen-USB-C-Hub Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Ugreen-USB-C-Hubs wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Ugreen-USB-C-Hub Testsieger präsentieren können.


Ugreen-USB-C-Hub Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Ugreen-USB-C-Hub Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit: Ein Ugreen-USB-C-Hub ist eine praktische Lösung, wenn die Ausstattung zum eigenen Gerät passt

Ein Ugreen-USB-C-Hub ist eine sinnvolle Erweiterung für alle, die aus einem modernen Laptop, Tablet oder Mini-PC mehr Anschlussmöglichkeiten herausholen möchten. Die Geräte sind besonders praktisch, wenn HDMI, USB-A, USB-C Power Delivery, Ethernet oder Kartenleser im Alltag fehlen. Statt mehrere einzelne Adapter zu verwenden, bündelt ein Hub viele Funktionen in einem kompakten Zubehörteil. Dadurch wird der Arbeitsplatz übersichtlicher, mobiles Arbeiten einfacher und die Nutzung moderner Geräte deutlich flexibler.

Beim Kauf sollte aber nicht nur der Preis entscheiden. Wichtig sind die tatsächlich benötigten Anschlüsse, die unterstützte HDMI-Auflösung, die Bildwiederholrate, die Ladeleistung, die USB-Geschwindigkeit und die Kompatibilität mit dem eigenen Gerät. Ein einfacher 5-in-1-Hub kann für viele Nutzer völlig ausreichen, während andere mit einem 7-in-1- oder 9-in-1-Modell besser beraten sind. Für feste Arbeitsplätze mit mehreren Monitoren und vielen Geräten kann eine größere Dockingstation sinnvoller sein.

Wer realistisch prüft, welche Geräte angeschlossen werden sollen, vermeidet Fehlkäufe. Für einfache Büroarbeit, Studium, Reisen, Präsentationen und Homeoffice ist ein Ugreen-USB-C-Hub meist eine bodenständige und preislich vernünftige Lösung. Für professionelle Workflows mit hohen Datenraten, mehreren 4K-Monitoren oder sehr leistungsstarken Notebooks sollte genauer verglichen werden. Insgesamt bietet Ugreen eine breite Auswahl an USB-C-Hubs, sodass sich für viele Alltagssituationen ein passendes Modell finden lässt.

Zuletzt Aktualisiert am 17.06.2026

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