Bodyboard Test & Ratgeber » 4 x Bodyboard Testsieger in 2026

Bodyboard Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Ein Bodyboard ist das perfekte Einstiegs- und Spaßgerät für Wellenliebhaber, die den Nervenkitzel des Surfens erleben wollen, ohne gleich ein komplettes Surfbrett zu benötigen. Es handelt sich um ein kompaktes, leichtes Brett aus Schaumstoff, das es ermöglicht, in liegender, knieender oder halber Körperhaltung auf der Welle zu gleiten. Egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – Bodyboards bieten schnellen Zugang zum Wellenreiten und pure Action am Meer. Sie sind handlich, günstig und einfacher zu beherrschen als klassische Surfboards. Dieser Ratgeber erklärt praxisorientiert, was ein Bodyboard ist, welche Arten es gibt, welche Materialien wichtig sind und worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest. Das Ziel: realistische Informationen statt Surfshop-Mythen – direkt, klar und ehrlich.

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Was ist ein Bodyboard?

Ein Bodyboard – auch als Boogie Board bekannt – ist ein speziell entwickeltes Wellenreitbrett, das kompakter und flexibler ist als ein klassisches Surfboard. Es besteht meist aus einem leichten Schaumstoffkern, der mit einer glatten Kunststoffunterseite versehen ist. Das sorgt für Auftrieb, Stabilität und hohe Gleitgeschwindigkeit auf der Wasseroberfläche. Anders als beim Surfen steht man beim Bodyboarden nicht auf dem Brett, sondern liegt oder kniet darauf. Dadurch ist die Lernkurve deutlich kürzer, und auch Einsteiger erleben schnell Erfolgserlebnisse.

Das Bodyboard ist besonders beliebt bei Urlaubern, Kindern und Wassersportlern, die Spaß an Wellen haben, ohne große Erfahrung oder Balance trainieren zu müssen. Es ist klein, transportabel und vielseitig. Hochwertige Modelle bieten Features wie Leash (Sicherungsleine), Griffmulden, verstärkte Kanten und Kanäle auf der Unterseite, die das Steuern erleichtern. Im Gegensatz zu Luftmatratzen oder einfachen Schwimmbrettern sind Bodyboards echte Sportgeräte – entwickelt für Geschwindigkeit, Kontrolle und Spaß in der Brandung.

Vorteile

  • Schneller Einstieg in den Wellensport – keine Vorerfahrung nötig.
  • Ideal für Kinder und Erwachsene – Spaß ohne Lernstress.
  • Leicht, handlich und einfach zu transportieren.
  • Hohe Stabilität und Auftrieb auch bei kleineren Wellen.
  • Deutlich günstiger als Surfboards oder SUPs.
  • Kaum Verletzungsgefahr – weiches Material und kompakte Form.

Nachteile

  • Begrenzte Kontrolle und Geschwindigkeit im Vergleich zu Surfboards.
  • Nicht für Flachwasser geeignet – braucht Wellen oder Brandung.
  • Billigmodelle nutzen sich schnell ab oder brechen bei Belastung.
  • Zu kleine Bretter bieten schlechten Auftrieb für Erwachsene.

Bodyboards Bestseller Platz 2 – 4


Arten von Bodyboards

Bodyboards gibt es in verschiedenen Varianten, die sich nach Einsatzbereich, Erfahrungsgrad, Wellenbedingungen und Körpergröße unterscheiden. Hier findest du die wichtigsten Typen im Überblick:

Einsteiger-Bodyboards

Diese Modelle sind ideal für Urlaub, Freizeit oder Kinder. Sie bestehen meist aus preiswertem EPS-Schaum mit einer robusten Unterseite aus HDPE (High Density Polyethylene). Das sorgt für Stabilität und Gleitfähigkeit bei geringen Kosten. Einsteigerboards sind leicht, verzeihen Fehler und eignen sich für kleine bis mittlere Wellen. Nachteil: begrenzte Haltbarkeit bei starker Beanspruchung und geringere Performance bei großen Wellen.

Performance-Bodyboards

Fortgeschrittene oder sportliche Fahrer greifen zu Bodyboards mit hochwertigem Kernmaterial wie PP (Polypropylen) oder PE (Polyethylen). Diese Kerne bieten eine bessere Rückstellkraft (Flex) und reagieren direkter auf Bewegungen. Oft sind sie mit einem Carbon- oder Stringer-System verstärkt, das die Stabilität verbessert. Solche Boards sind ideal für mittlere bis große Wellen und ermöglichen präzise Manöver. Der Preis ist höher, aber die Performance ist unschlagbar.

Drop-Knee-Bodyboards

Eine spezielle Variante für erfahrene Fahrer, die halb kniend fahren – ähnlich wie beim Kneeboarding. Diese Technik erfordert Balance, bietet aber mehr Kontrolle und Geschwindigkeit. Drop-Knee-Boards sind oft länger, härter und mit stärker ausgeprägten Kanten ausgestattet.

Kinder-Bodyboards

Leichtere, kürzere und weichere Modelle mit zusätzlicher Sicherheit. Viele Kinderboards haben integrierte Leashs, bunte Designs und rutschfeste Oberflächen. Wichtig ist, dass das Board zur Körpergröße passt, damit Kinder sicher und mit Spaß gleiten können. Empfehlenswert sind Längen von 85 bis 95 cm für Kinder bis 1,40 m Körpergröße.

Bodyboards mit Slick-Unterseite

Die Unterseite („Slick“) ist entscheidend für Geschwindigkeit. PE-Slicks sind weicher, PP- oder Surlyn-Slicks besonders glatt und schnell. Je glatter der Untergrund, desto besser der Gleitwiderstand – besonders bei kaltem Wasser ein Vorteil, da PP-Material seine Elastizität behält.


Materialien und Aufbau

Ein modernes Bodyboard besteht aus mehreren Schichten und Materialien, die Funktion und Haltbarkeit bestimmen. Die wichtigsten Bestandteile im Überblick:

  • Kern: Herzstück des Boards – meist aus EPS, PE oder PP. PE ist weicher und für kaltes Wasser ideal, PP härter und reaktionsfreudiger.
  • Deck (Oberseite): Besteht aus weichem, griffigem Schaumstoff (meist IXPE oder XPE), um Halt und Komfort zu bieten.
  • Slick (Unterseite): Glatte Kunststoffschicht aus HDPE oder Surlyn für maximale Gleitgeschwindigkeit.
  • Stringer: Eingelassene Verstärkungsstäbe aus Carbon oder Fiberglas, die Form und Stabilität verbessern.
  • Rails (Kanten): Einflussreich für Steuerung und Drehverhalten – meist im Verhältnis 60/40 oder 50/50 gestaltet.
  • Leash Plug: Aufnahme für die Hand- oder Fußsicherung, um Verlust in der Brandung zu vermeiden.

Ein gutes Bodyboard ist so konstruiert, dass es Flexibilität, Auftrieb und Kontrolle optimal kombiniert. Billige Modelle verzichten oft auf Stringer oder hochwertige Slicks – dadurch verlieren sie schnell an Form oder Geschwindigkeit.


Größenwahl und Körperanpassung

Die richtige Größe ist entscheidend für Kontrolle und Spaß. Als Faustregel gilt: Das Board sollte vom Boden bis knapp über den Bauchnabel reichen. Zu kleine Boards sinken ein, zu große sind schwer steuerbar. Körpergewicht, Wellenbedingungen und Erfahrung spielen ebenfalls eine Rolle.

  • Kinder (bis 40 kg): 85 – 95 cm Länge
  • Jugendliche (40–60 kg): 95 – 105 cm Länge
  • Erwachsene (60–85 kg): 105 – 110 cm Länge
  • Schwerere Fahrer (über 85 kg): 110 – 115 cm Länge oder größer

Je länger das Board, desto mehr Auftrieb – ideal für ruhige, lange Wellen. Kürzere Boards sind wendiger und besser für steile, kraftvolle Wellen geeignet.


Bodyboard-Zubehör

  • Leash: Sicherheitsleine, die am Handgelenk oder Bizeps befestigt wird. Verhindert Verlust des Boards bei Stürzen.
  • Flossen: Erhöhen den Vortrieb beim Anstarten der Welle. Besonders im tiefen Wasser unverzichtbar.
  • Boardbag: Schutz beim Transport, insbesondere auf Reisen oder im Flugzeug.
  • Wax oder Grip Pads: Sorgen für besseren Halt auf dem Deck – wichtig bei längeren Sessions.
  • Neoprenanzug: Schützt vor Kälte und erhöht den Auftrieb.

Alternativen zum Bodyboard

Es gibt einige Alternativen, die ähnliche Erlebnisse bieten – je nach Ziel und Können:

  • Surfboard: Für fortgeschrittene Wellenreiter, die aufstehen und manövrieren wollen. Höherer Lernaufwand, aber mehr Freiheit.
  • Skimboard: Flaches Brett zum Gleiten auf der Wasseroberfläche am Strand. Für flaches Wasser geeignet, erfordert gute Balance.
  • Kneeboard: Zwischen Surf- und Bodyboard, mit fester Knieposition. Für Tricks und schnelle Drehungen.
  • Wakesurf- oder Towboard: Für Zugbetrieb hinter Booten – eher für erfahrene Wassersportler.

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Beliebte Bodyboards im Vergleich

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FAQ – Häufige Fragen zu Bodyboards

Wie unterscheidet sich ein Bodyboard von einem Surfboard?

Bodyboards sind kürzer, weicher und werden im Liegen gefahren. Surfboards sind länger, härter und erfordern Balance und Standtechnik. Bodyboards eignen sich für schnelle Einstiege und Spaß ohne Training.

Welche Größe sollte mein Bodyboard haben?

Das Board sollte etwa von den Knien bis knapp über den Bauchnabel reichen. Zu kleine Boards sinken ein, zu große sind schwer zu steuern. Körpergewicht und Wellengröße sind entscheidend.

Wie wichtig ist eine Leash?

Sehr wichtig. Eine Leash verhindert, dass das Board nach einem Sturz abtreibt – besonders bei Strömung. Ohne Leash kann das Board schnell verloren gehen.

Braucht man Flossen beim Bodyboarden?

Ja, besonders in tieferem Wasser. Flossen erleichtern den Start und helfen, Wellen besser zu erwischen. In flachen Bereichen sind sie optional, im offenen Meer unverzichtbar.

Wie pflegt man ein Bodyboard?

Nach jedem Gebrauch mit Süßwasser abspülen, vor Sonne schützen und flach lagern. Kein Gewicht auf das Board legen, da sich der Schaum sonst verformt. Risse sofort reparieren.

Was bedeutet der Stringer?

Der Stringer ist eine Verstärkung im Inneren des Boards. Er sorgt für Stabilität und Langlebigkeit, vor allem bei größeren Modellen. Ohne Stringer neigen Boards dazu, sich zu verbiegen.


Bodyboard Test bei Stiftung Warentest & Co

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Bodyboard Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Bodyboards wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Bodyboard Testsieger präsentieren können.


Bodyboard Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Bodyboard Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit

Ein Bodyboard ist die ideale Mischung aus Wassersport und Freizeitspaß – einfach, effektiv und zugänglich für alle Altersgruppen. Es ermöglicht, die Kraft der Wellen zu nutzen, ohne aufwendige Technik oder Training. Für Einsteiger empfiehlt sich ein Modell mit stabilem EPS-Kern und glatter Slick-Unterseite. Fortgeschrittene sollten zu Boards mit Stringer, PP-Kern und Surlyn-Beschichtung greifen. Wichtig sind passende Größe, robuste Materialien und eine zuverlässige Leash. Wer einmal den ersten „Ride“ erlebt hat, spürt sofort, warum Bodyboarding weltweit so beliebt ist – pure Freiheit, Geschwindigkeit und Adrenalin in kompakter Form.

Zuletzt Aktualisiert am 15.10.2025 von Andretest

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Letzte Aktualisierung am 2026-01-14 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API