Inhaltsverzeichnis
- Was ist Kräutersalz?
- Vorteile und Nachteile von Kräutersalz
- Kräutersalze Bestseller Platz 2 – 4
- Unterschiedliche Arten von Kräutersalz
- Klassisches Kräutersalz
- Bio-Kräutersalz
- Kräutersalz mit Meersalz oder Fleur de Sel
- Kräutersalz mit Knoblauch, Zwiebel oder Gemüse
- Spezielle Kräutersalze nach Küchenstil
- Alternativen zu Kräutersalz
- Reines Salz und frische Kräuter
- Getrocknete Kräuter ohne Salz
- Gewürzmischungen ohne Salz
- Kräutersalze Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Kräutersalze im Überblick
- Beliebte Einsatzbereiche und praktische Tipps
- FAQ: Häufige Fragen zu Kräutersalz
- Ist Kräutersalz gesünder als normales Salz?
- Wie hoch sollte der Kräuteranteil sein?
- Eignet sich Kräutersalz zum Kochen und Nachwürzen?
- Kann ich Kräutersalz selbst herstellen?
- Wie lange ist Kräutersalz haltbar?
- Kräutersalz Test bei Stiftung Warentest & Co
- Kräutersalz Testsieger
- Kräutersalz Stiftung Warentest
- Fazit: Wann lohnt sich Kräutersalz?
Kräutersalz gehört zu den unscheinbaren Küchenzutaten, die oft unterschätzt werden. Es steht im Gewürzregal, wird beiläufig über Kartoffeln, Gemüse oder Fleisch gestreut und kaum jemand macht sich Gedanken darüber, was eigentlich drinsteckt, wie groß die Qualitätsunterschiede sind und ob Kräutersalz wirklich sinnvoller ist als reines Salz oder frische Kräuter. Dabei kann gutes Kräutersalz mehr sein als nur „Salz mit grünem Zeug“. Richtig hergestellt und sinnvoll eingesetzt, bringt es nicht nur Geschmack, sondern kann helfen, Salz sparsamer zu dosieren, Gerichte ausgewogener zu würzen und Alltagsküche spürbar aufzuwerten. Gleichzeitig gibt es viele Produkte, die hauptsächlich aus billigem Salz bestehen, kaum Kräuter enthalten und geschmacklich enttäuschen. In diesem Ratgeber bekommst du eine klare, realistische Einordnung: Was Kräutersalz ist, worin sich gute und schlechte Produkte unterscheiden, welche Arten es gibt, wann Alternativen sinnvoller sind und worauf du beim Kauf wirklich achten solltest.
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Was ist Kräutersalz?
Kräutersalz ist eine Mischung aus Salz und getrockneten Kräutern, teilweise ergänzt durch Gewürze, Gemüse oder Blüten. Die Basis bildet immer Salz, meist in Form von Steinsalz, Meersalz oder Siedesalz. Hinzu kommen Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Basilikum oder Oregano. Je nach Rezeptur und Hersteller variiert der Kräuteranteil stark. Hochwertige Kräutersalze enthalten deutlich sichtbare Kräuterbestandteile und haben einen ausgewogenen Geschmack, während einfache Produkte oft überwiegend aus Salz bestehen und nur geringe Mengen an Kräutern enthalten.
Der Sinn von Kräutersalz liegt nicht nur im Aroma, sondern auch in der Dosierung. Durch den Kräuteranteil kann der Salzgeschmack milder wirken, sodass oft weniger reines Salz benötigt wird. In der Praxis führt das bei vielen Menschen automatisch zu einem geringeren Salzkonsum, ohne dass sie bewusst darauf verzichten müssen. Trotzdem bleibt Kräutersalz ein Salzprodukt – wer große Mengen verwendet, nimmt weiterhin viel Natrium zu sich. Es ist also kein „gesundes Salz“, sondern ein geschmacklich erweitertes Würzmittel.
Vorteile und Nachteile von Kräutersalz
Vorteile: Kräutersalz ist einfach in der Anwendung, vielseitig einsetzbar und spart Zeit beim Kochen. Statt mehrere Kräuter einzeln zu dosieren, reicht ein Griff zur Dose. Gute Kräutersalze bringen Tiefe und Frische in einfache Gerichte wie Kartoffeln, Quark, Gemüse, Eier oder Salate. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Dosierbarkeit: Durch den Kräuteranteil wird oft automatisch weniger Salz verwendet. Außerdem ist Kräutersalz lange haltbar und unabhängig von Saison oder Verfügbarkeit frischer Kräuter.
Nachteile: Der größte Nachteil liegt in der Qualität vieler Produkte. Billige Kräutersalze bestehen oft zu über 90 Prozent aus Salz, enthalten Aromen oder minderwertige Kräuterreste und liefern geschmacklich wenig Mehrwert. Zudem verlieren getrocknete Kräuter mit der Zeit an Aroma, besonders bei schlechter Lagerung. Wer viel Wert auf frische, intensive Kräuternoten legt, wird mit Kräutersalz allein nicht glücklich. Und auch hier gilt: Kräutersalz ist kein Ersatz für eine bewusste Ernährung, sondern lediglich ein Würzmittel.
Kräutersalze Bestseller Platz 2 – 4
Unterschiedliche Arten von Kräutersalz
Kräutersalz ist nicht gleich Kräutersalz. Die Unterschiede liegen in der Salzart, im Kräuteranteil, in der Zusammensetzung und im Herstellungsverfahren. Diese Punkte entscheiden darüber, ob ein Produkt nur salzig schmeckt oder wirklich aromatisch ist.
Klassisches Kräutersalz
Das klassische Kräutersalz besteht meist aus Steinsalz oder Meersalz und einer Mischung gängiger Küchenkräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Thymian und Majoran. Diese Variante ist universell einsetzbar und eignet sich für den Alltag. Die Qualität hängt stark vom Kräuteranteil ab. Gute Produkte liegen deutlich über zehn Prozent Kräuteranteil, während günstige Mischungen oft nur minimale Mengen enthalten.
Bio-Kräutersalz
Bio-Kräutersalz verwendet Kräuter aus ökologischem Anbau und verzichtet in der Regel auf künstliche Aromen oder Rieselhilfen. Geschmacklich kann das ein Vorteil sein, muss es aber nicht automatisch. Entscheidend ist auch hier die Frische der Kräuter und das Mischungsverhältnis. Bio ist ein Qualitätsmerkmal, aber kein Garant für intensives Aroma.
Kräutersalz mit Meersalz oder Fleur de Sel
Manche Produkte setzen bewusst auf spezielle Salzarten wie Meersalz oder Fleur de Sel. Das kann die Textur und den Geschmack beeinflussen, vor allem bei grobkörnigen Mischungen. Solche Kräutersalze eignen sich besonders als Finish-Salz, also zum Nachwürzen direkt vor dem Servieren. Für den täglichen Einsatz beim Kochen ist der Mehrwert oft geringer, der Preis dafür höher.
Kräutersalz mit Knoblauch, Zwiebel oder Gemüse
Diese Varianten erweitern das klassische Kräutersalz um herzhafte Komponenten wie Knoblauch, Zwiebeln, Lauch oder Paprika. Sie sind kräftiger im Geschmack und eignen sich gut für Grillgerichte, Bratkartoffeln, Fleisch oder mediterrane Küche. Hier ist Vorsicht geboten: Manche Produkte enthalten sehr viel Salz und nur wenig echte Zutaten, dafür aber Aromen.
Spezielle Kräutersalze nach Küchenstil
Es gibt Kräutersalze, die gezielt auf bestimmte Küchen ausgerichtet sind, etwa mediterran, französisch, alpin oder italienisch. Diese Mischungen orientieren sich an typischen Kräuterkombinationen der jeweiligen Region. Sie können praktisch sein, ersetzen aber kein grundlegendes Würzverständnis. Wer gerne kocht, nutzt sie als Ergänzung, nicht als alleinige Lösung.
Alternativen zu Kräutersalz
Kräutersalz ist praktisch, aber nicht immer die beste Wahl. Je nach Gericht und Anspruch können Alternativen sinnvoller sein.
Reines Salz und frische Kräuter
Die hochwertigste Variante ist oft die simpelste: gutes Salz und frische Kräuter. Frische Kräuter liefern das intensivste Aroma und erlauben maximale Kontrolle. Der Nachteil ist der höhere Aufwand und die begrenzte Haltbarkeit. Für anspruchsvolle Küche ist diese Kombination dennoch unschlagbar.
Getrocknete Kräuter ohne Salz
Wer Salz gezielt dosieren möchte, kann getrocknete Kräuter separat verwenden. So lässt sich der Salzgehalt exakt steuern. Diese Variante erfordert etwas mehr Erfahrung beim Würzen, bietet aber mehr Flexibilität.
Gewürzmischungen ohne Salz
Salzfreie Gewürzmischungen sind besonders für Menschen interessant, die ihren Salzkonsum bewusst reduzieren möchten. Geschmacklich können sie überzeugen, verlangen aber ein Umdenken beim Kochen.
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Die besten Kräutersalze im Überblick
Der Markt bietet eine große Bandbreite an Kräutersalzen. Die folgende Tabelle zeigt typische Produktkategorien und ihre Eigenschaften. Preise sind ungefähre Richtwerte.
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Klassisches Kräutersalz | Gewürzhersteller | 3–6 € | Allrounder für den Alltag mit ausgewogenen Kräuternoten. |
| Bio-Kräutersalz | Bio-Marke | 5–8 € | Kräuter aus ökologischem Anbau, meist ohne Zusatzstoffe. |
| Kräutersalz mit Knoblauch | Feinkostanbieter | 4–7 € | Kräftiger Geschmack, ideal für herzhafte Gerichte. |
| Mediterranes Kräutersalz | Spezialitätenmarke | 6–10 € | Rosmarin, Thymian, Oregano für südliche Küche. |
Beliebte Einsatzbereiche und praktische Tipps
Kräutersalz eignet sich besonders gut für einfache Gerichte, bei denen ein harmonischer Grundgeschmack gefragt ist. Kartoffeln, Ofengemüse, Eier, Quark, Butter oder Frischkäse profitieren besonders. Beim Kochen sollte Kräutersalz eher sparsam eingesetzt und bei Bedarf nachgewürzt werden, da die Kräuter bei starker Hitze an Aroma verlieren können. Als Finish, also kurz vor dem Servieren, kommt der Geschmack oft besser zur Geltung.
Wichtig ist die Lagerung: Kräutersalz sollte trocken, dunkel und luftdicht aufbewahrt werden. Feuchtigkeit und Licht lassen die Kräuter schneller altern. Große Packungen lohnen sich nur, wenn sie regelmäßig genutzt werden.
FAQ: Häufige Fragen zu Kräutersalz
Ist Kräutersalz gesünder als normales Salz?
Nicht grundsätzlich. Kräutersalz enthält zwar Kräuter, besteht aber überwiegend aus Salz. Es kann helfen, weniger Salz zu verwenden, ist aber kein Gesundheitsprodukt.
Wie hoch sollte der Kräuteranteil sein?
Je höher, desto aromatischer. Gute Kräutersalze liegen deutlich über zehn Prozent Kräuteranteil.
Eignet sich Kräutersalz zum Kochen und Nachwürzen?
Ja, allerdings kommen die Aromen beim Nachwürzen besser zur Geltung als bei langer Hitzeeinwirkung.
Kann ich Kräutersalz selbst herstellen?
Ja. Mit gutem Salz und getrockneten oder frischen Kräutern lässt sich sehr hochwertiges Kräutersalz herstellen. Das erfordert etwas Zeit, bietet aber volle Kontrolle über Geschmack und Qualität.
Wie lange ist Kräutersalz haltbar?
In der Regel mehrere Jahre, allerdings nimmt das Aroma mit der Zeit ab. Frische ist geschmacklich entscheidend.
Kräutersalz Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Kräutersalz Test bei test.de |
| Öko-Test | Kräutersalz Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Kräutersalz bei konsument.at |
| gutefrage.net | Kräutersalz bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Kräutersalz bei Youtube.com |
Kräutersalz Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Kräutersalze wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Kräutersalz Testsieger präsentieren können.
Kräutersalz Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Kräutersalz Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Wann lohnt sich Kräutersalz?
Kräutersalz lohnt sich für alle, die unkompliziert würzen möchten und dabei Wert auf ausgewogenen Geschmack legen. Es ist kein Ersatz für frische Kräuter, aber eine praktische Ergänzung im Küchenalltag. Entscheidend ist die Qualität: Ein hoher Kräuteranteil, transparente Zutatenlisten und vernünftige Lagerung machen den Unterschied. Wer billig kauft, bekommt meist nur Salz mit Dekoration. Wer bewusst auswählt oder selbst mischt, kann mit Kräutersalz einfache Gerichte deutlich aufwerten und oft sogar Salz einsparen. Realistisch eingesetzt, ist Kräutersalz ein solides Alltagsgewürz – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Zuletzt Aktualisiert am 28.12.2025 von Andretest
Letzte Aktualisierung am 2026-02-06 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

