Lockenwickler Test & Ratgeber » 4 x Lockenwickler Testsieger in 2026

Lockenwickler Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Lockenwickler sind eine der zuverlässigsten Methoden, um aus glattem, welligem oder widerspenstigem Haar dauerhaft wirkende Locken, definierte Wellen oder einfach mehr Ansatzvolumen zu zaubern, ohne sich täglich auf komplizierte Styling-Routinen verlassen zu müssen.

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Was ist ein Lockenwickler?

Ein Lockenwickler ist ein Hilfsmittel, mit dem Haare in eine gewünschte Form gebracht werden, meist in Richtung Locken, Wellen oder Volumen. Das Grundprinzip ist einfach: Haarsträhnen werden um einen Zylinder oder eine ähnliche Form gewickelt und verbleiben dort für eine bestimmte Zeit. Während dieser Einwirkzeit „merkt“ sich das Haar die Rundung und fällt anschließend mit mehr Schwung, Biegung oder definierter Locke. Je nach Wickler-Typ passiert das rein mechanisch durch Trocknung an der Luft, durch Wärme, durch Feuchtigkeit oder durch eine Kombination daraus.

Das Entscheidende ist die Kontrolle über Form und Richtung. Du bestimmst, wie groß die Locke wird, wie stark sie springt, wie gleichmäßig sie aussieht und ob du eher glamouröse Wellen oder eher kleinere, lebendige Locken willst. Außerdem sind Lockenwickler extrem flexibel: Sie funktionieren bei kurzen, mittleren und langen Haaren, bei vielen Haarstrukturen und lassen sich an die gewünschte Intensität anpassen. Im Alltag ist das praktisch, weil du Ergebnisse erzeugen kannst, die planbar sind, statt dich darauf zu verlassen, dass ein Glätteisen oder Lockenstab heute „gut gelaunt“ ist.

Lockenwickler sind außerdem ein Klassiker für schonendes Styling. Viele Wickler kommen ohne extreme Temperaturen aus. Das ist besonders wichtig, wenn Haare bereits strapaziert sind, schnell austrocknen oder zu Spliss neigen. Selbst bei warmen Systemen lässt sich die Temperatur häufig besser dosieren, weil die Wärme flächiger wirkt und nicht punktuell so aggressiv wie bei manchem Tool. Zusätzlich sind Lockenwickler ein gutes Werkzeug, um Volumen aufzubauen, das nicht sofort wieder zusammenfällt: Durch das Auskühlen in Form bleibt die Struktur oft länger stabil.


Vorteile und Nachteile von Lockenwicklern

Vorteile: Lockenwickler bieten dir eine sehr kontrollierbare Styling-Optik. Du kannst große Wickler für weiche Wellen wählen oder kleine für definierte Locken. Sie sind oft haarschonender als tägliches Hitzestyling, weil viele Varianten ohne hohe Temperaturen arbeiten. Außerdem sind sie vielseitig: Du kannst nur den Pony oder den Oberkopf für Ansatzvolumen wickeln oder den kompletten Kopf für einen Full-Curl-Look. Ein weiterer Pluspunkt ist die Haltbarkeit: Wenn das Haar in der Wicklerform vollständig trocknet oder auskühlt, hält das Ergebnis häufig länger als ein schnell „reingedrehter“ Lockenstab-Look. Für viele ist auch das Zeitthema wichtig: Wickler können ein „Nebenbei-Styling“ sein, weil sie währenddessen sitzen und du dich in der Zeit fertig machen kannst.

Nachteile: Lockenwickler brauchen Geduld und Technik. Wer zu dicke Strähnen wickelt, bekommt ungleichmäßige Ergebnisse oder zu wenig Halt. Bei manchen Systemen können Clips oder Nadeln Druckstellen hinterlassen, wenn sie falsch gesetzt werden. Einige Wickler-Typen sind unbequem, wenn du dich damit hinlegst, und andere benötigen zusätzliche Wärme oder ein bestimmtes Feuchtigkeitslevel, damit das Ergebnis überhaupt sauber wird. Bei sehr glattem, schwerem Haar kann es sein, dass die Locken ohne geeignetes Vorprodukt schneller aushängen. Und: Billige Wickler mit rauen Oberflächen können Haare verheddern oder unnötig aufrauen, was dann als Frizz sichtbar wird.


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Welche Arten von Lockenwicklern gibt es?

Lockenwickler sind nicht gleich Lockenwickler. Die Unterschiede liegen in Material, Form, Befestigung und in der Art, wie die Locke entsteht. Genau hier entscheidet sich, ob du ein schnelles, alltagstaugliches Ergebnis bekommst oder einen Look, der eher nach „Salon“ aussieht. Damit du nicht im Blindflug kaufst, findest du hier die wichtigsten Arten, sehr ausführlich erklärt, inklusive typischer Ergebnisse und möglicher Stolperfallen.


Klettwickler

Klettwickler haben eine Oberfläche, die wie ein feines Hakenband funktioniert. Dadurch „greifen“ sie das Haar, ohne dass du zwingend Clips brauchst. Sie sind besonders beliebt, wenn es um Ansatzvolumen, Föhnfrisuren und weiche Wellen geht. Du wickelst leicht feuchtes oder angeföhntes Haar auf, lässt es komplett trocknen oder föhnst es trocken und nimmst die Wickler wieder heraus. Das Ergebnis wirkt häufig natürlich, nicht zu geschniegelt, aber sichtbar voluminöser.

Der große Vorteil ist die Schnelligkeit und Einfachheit. Allerdings kommt es stark auf die Haarstruktur an: Bei sehr feinem Haar können Klettwickler super funktionieren, weil sie Halt geben. Bei sehr krausem oder lockigem Haar können sie dagegen zum Problem werden, weil sie sich leichter verhaken. Auch bei sehr langem Haar kann das Abrollen unruhig werden, wenn du zu große Strähnen nimmst. Wichtig ist eine saubere Technik: Strähne glatt kämmen, gleichmäßig Spannung halten, und nicht zu nah an der Kopfhaut verkanten. Wer hier schludert, bekommt „Knicks“ oder ein frizziges Ergebnis.


Schaumstoffwickler

Schaumstoffwickler sind weich, leicht und oft dafür gedacht, dass man sie länger trägt, teilweise auch über Nacht. Sie werden häufig mit einem integrierten Drahtbügel oder einem Kunststoffverschluss geschlossen. Das macht sie bequem und praktisch, wenn du morgens mit fertigen Locken aufstehen willst. Die Locken fallen meist eher weich aus, können aber je nach Durchmesser und Strähnengröße auch definierter werden.

Der entscheidende Punkt ist die Feuchtigkeit. Schaumstoffwickler funktionieren besonders gut bei leicht feuchtem Haar oder bei Haar, das mit einem Stylingprodukt vorbereitet wurde. Wenn das Haar zu nass ist, trocknet es über Nacht möglicherweise nicht vollständig, und das Ergebnis wird schlaff. Wenn das Haar zu trocken ist, kann der Halt fehlen. Ein weiterer Punkt: Verschlüsse können Druckstellen verursachen, wenn sie zu stramm sitzen oder ungünstig positioniert sind. Wer empfindlich am Kopf ist, sollte hier bewusst wickeln und die Verschlüsse nicht direkt auf „Druckpunkte“ setzen.


Heizwickler

Heizwickler sind ein System aus Wicklern und einer Heizstation. Die Wickler werden erwärmt und anschließend ins trockene Haar gesetzt. Durch die Wärmeformung entstehen Locken oder Wellen, die oft sehr gleichmäßig und glänzend wirken. Heizwickler sind beliebt, weil sie salonähnliche Ergebnisse liefern, ohne dass du jede Strähne einzeln mit einem Lockenstab bearbeiten musst.

Sie sind besonders sinnvoll, wenn du glattes, schweres oder „widerständiges“ Haar hast, das auf reine Lufttrocknung kaum reagiert. Der große Hebel ist die Kombination aus Wärme und Abkühlphase: Du setzt die Wickler ins Haar, lässt sie vollständig auskühlen und nimmst sie erst dann heraus. Wer zu früh abrollt, verliert Halt. Bei Heizwicklern ist außerdem wichtig, die richtige Größe zu wählen: Große Heizwickler ergeben Volumen und Wellen, kleine ergeben deutlichere Locken. Ein Nachteil kann sein, dass Wärme immer eine Belastung ist. Deshalb ist Hitzeschutz auch bei Heizwicklern sinnvoll, und täglicher Einsatz ohne Pflege kann das Haar austrocknen.


Dampfwickler

Dampfwickler arbeiten mit Wärme und Feuchtigkeit. Statt „trockener“ Hitze wird der Wickler durch Dampf aktiviert, wodurch das Haar in der Wicklerform schneller umformbar wird. Das Ergebnis kann sehr elastisch und haltbar sein, weil das Haar durch die Feuchtigkeit in eine neue Form gebracht wird und anschließend wieder trocknet. Viele empfinden das als „sanfter“, weil Dampf die Wärme gleichmäßiger verteilt.

Dampfwickler brauchen aber ein gutes Timing. Zu viel Feuchtigkeit kann das Haar zu weich machen, wodurch es beim Abrollen schneller frizzig wirkt. Zu wenig Dampf bringt dagegen wenig Effekt. Ideal ist, wenn die Strähne vor dem Wickeln sauber gekämmt ist und du sie straff und gleichmäßig führst. Dampfwickler sind besonders interessant für Personen, die mit Heizwicklern gute Ergebnisse erzielen, aber mehr Halt möchten oder das Haar nicht mit zu „trockener“ Wärme belasten wollen.


Flexi-Rods

Flexi-Rods sind biegsame Stäbe, meist mit einer weichen Oberfläche. Du wickelst das Haar um den Stab und biegst die Enden zusammen, sodass alles hält. Diese Wickler sind extrem vielseitig: Du kannst Spiral-Locken, definierte Locken oder je nach Wickeltechnik auch Wellen erzeugen. Sie sind vor allem bei strukturierterem Haar, aber auch bei glattem Haar beliebt, wenn man bewusst definierte Locken möchte.

Der Look hängt stark von der Wickeltechnik ab. Wickelst du flach und gleichmäßig, werden Locken gleichmäßiger. Wickelst du in einer Spiraltechnik, werden Locken lebendiger. Flexi-Rods eignen sich gut, wenn du experimentieren willst. Sie brauchen allerdings Übung, weil Spannung, Strähnengröße und Wickelrichtung wirklich sichtbar sind. Wer zu dicke Strähnen nimmt, bekommt innen nicht genug Form und außen zu viel. Wer zu locker wickelt, bekommt wenig Halt. Bei langen Haaren ist Geduld gefragt, weil das Einsetzen mehr Zeit kostet.


Papilloten

Papilloten sind ein Klassiker. Moderne Papilloten bestehen oft aus Drahtkern mit Schaumstoff- oder Stoffummantelung. Du wickelst das Haar auf und biegst die Enden zusammen. Sie sind ähnlich wie Flexi-Rods, aber oft flacher und dadurch etwas angenehmer, besonders wenn du sie länger trägst. Papilloten sind ideal für definierte Locken und haben den Vorteil, dass du keine Clips brauchst.

Ein häufiger Fehler ist, zu nah an der Kopfhaut zu starten und dann zu stramm zu biegen. Das kann ziehen und unangenehm sein. Papilloten funktionieren sehr gut, wenn du mit leicht feuchtem Haar arbeitest und eine kleine Menge Stylingprodukt nutzt, das Halt gibt, ohne zu verkleben. Wenn du nach dem Entfernen die Locken zu stark ausbürstest, kann der Look schnell zu „Wolke“ werden. Besser ist, die Locken mit den Fingern zu lösen und nur sanft zu trennen.


Magnetwickler

Magnetwickler sind meist glatte Kunststoffwickler, die mit Clips fixiert werden. Sie sind bekannt aus dem Salonbereich, vor allem für klassische Föhntechniken. Der Begriff „Magnet“ bezieht sich dabei auf die Art, wie das Haar am Wickler „anliegt“, nicht darauf, dass echte Magnetkraft die Wickler hält. Sie eignen sich besonders, wenn du eine sehr glatte, polierte Welle willst oder wenn du den Ansatz gezielt anheben möchtest.

Sie funktionieren am besten, wenn du mit Föhn arbeitest, weil sie eine glatte Oberfläche haben und so für glänzende Ergebnisse sorgen. Wichtig ist die Clip-Position: Clips sollten so gesetzt werden, dass sie keine sichtbaren Kanten hinterlassen. Bei sehr glattem Haar kann ein leichter Volumenschaum helfen, damit die Form länger hält. Magnetwickler sind super, wenn du einen „Blowout“-Look willst, ohne Rundbürsten-Akrobatik.


Spiralwickler

Spiralwickler sind so geformt, dass das Haar in einer Spiralbahn geführt wird. Dadurch entstehen sehr definierte Spiral-Locken. Diese Wickler sind besonders für Personen interessant, die einen klaren, gleichmäßigen Lockenverlauf wollen. Das kann sehr „gemacht“ aussehen, wenn du es möchtest, oder du lockerst es später auf für einen natürlicheren Effekt.

Der Schlüssel ist gleichmäßige Strähnendicke. Spiralwickler verzeihen wenig, weil jede Unregelmäßigkeit später als unruhige Locke sichtbar ist. Sie sind nicht die schnellste Variante, aber sehr effektiv, wenn du definierte Ergebnisse willst. Für glattes Haar ist ein festigendes Produkt sinnvoll, sonst kann die Spiralform schnell nachgeben. Für bereits welliges Haar kann es reichen, mit Feuchtigkeit zu arbeiten, um die vorhandene Struktur zu verstärken.


Selbsthaftende Stoffwickler und „Heatless Curl“-Bänder

Heatless-Varianten, also Systeme ohne direkte Hitze, sind stark im Trend. Dazu gehören Stoffwickler, lange Bänder, die ums Haar gelegt und dann Strähne für Strähne darum gewickelt werden, oder selbsthaftende Rollen aus weicherem Material. Das Ziel ist meist ein schonender Wellen-Look, der über Nacht oder über einige Stunden entsteht. Der Vorteil ist klar: keine hohen Temperaturen, weniger Risiko für Trockenheit, und du kannst das Styling in den Alltag integrieren.

Das Ergebnis hängt stark davon ab, wie trocken oder feucht das Haar ist. Viele erzielen die besten Resultate, wenn das Haar zu etwa drei Vierteln trocken ist, also leicht feucht, aber nicht nass. Dann kann es in Form trocknen. Bei sehr dickem Haar kann die Trocknung dauern. Bei sehr glattem Haar hilft ein Produkt mit leichtem Halt. Wichtig ist auch die Wickelrichtung: Wickelst du vom Gesicht weg, wirkt der Look offener; wickelst du zum Gesicht hin, wirkt er weicher und romantischer. Wer den Look zu „ringelig“ findet, kämmt ihn nach dem Entfernen sanft mit den Fingern auseinander.


Alternativen zu Lockenwicklern

Nicht immer sind Lockenwickler die beste Lösung. Manchmal fehlt die Zeit, manchmal soll es schneller gehen oder du willst ein Ergebnis, das nur mit Hitze wirklich präzise wird. Hier sind die wichtigsten Alternativen, inklusive realistischer Vor- und Nachteile.


Lockenstab

Der Lockenstab liefert sehr kontrollierte Locken, besonders wenn du bestimmte Richtungen und einen klaren Look willst. Du kannst einzelne Strähnen gezielt formen und schnell Ergebnisse erzielen. Der Nachteil ist die punktuelle Hitze, die das Haar stärker belasten kann, besonders bei häufigem Einsatz. Außerdem braucht es Technik, sonst werden die Locken ungleichmäßig oder die Spitzen wirken trocken. Für sehr feines Haar kann die Haltbarkeit ohne passende Produkte schwierig sein.


Glätteisen für Wellen

Mit einem Glätteisen lassen sich Wellen und „S“-Curles erzeugen, die oft modern und lässig wirken. Viele mögen den Look, weil er nicht so „gemacht“ aussieht. Allerdings ist es technisch anspruchsvoller, gleichmäßige Ergebnisse zu erzielen, und die Hitze wirkt ebenfalls direkt auf das Haar. Bei sehr langem Haar kann es zeitaufwendig werden, weil du Strähne für Strähne arbeiten musst.


Föhn und Rundbürste

Ein klassischer Blowout mit Rundbürste ist eine Alternative, wenn du Volumen und Schwung willst, aber keine echten Locken. Das Ergebnis wirkt oft sehr gepflegt und salonartig. Der Nachteil ist die Übung: Rundbürsten-Technik ist am Anfang frustig, und du brauchst meist etwas Zeit. Außerdem arbeitet man auch hier mit Wärme, was Pflege und Hitzeschutz sinnvoll macht.


Flechtfrisuren und Twists

Flechten, Twists oder Dutts auf leicht feuchtem Haar sind eine hitzefreie Alternative. Du bekommst Wellen, die natürlicher und unregelmäßiger wirken. Das ist perfekt, wenn du einen unkomplizierten Look magst. Der Nachteil: Das Ergebnis ist weniger planbar. Je nach Haarstruktur kann es schnell frizzig werden, und bei sehr glattem Haar hält es ohne Produkt oft nicht lange.


Dauerwelle oder professionelle Umformung

Wenn du dauerhaft Locken willst, ist eine professionelle Umformung eine Option. Das Ergebnis hält deutlich länger, aber es ist ein chemischer Prozess, der das Haar belasten kann. Das ist nichts, was man „mal eben“ macht. Es erfordert Beratung, Pflege und realistische Erwartungen, je nach Haarzustand. Für viele ist das nur dann sinnvoll, wenn tägliches Styling sonst zur Dauerbaustelle wird.


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Beliebte Lockenwickler: Empfehlungen als Orientierung

Welche Lockenwickler „die besten“ sind, hängt weniger vom Hype ab, sondern davon, was du erreichen willst und wie dein Haar tickt. Trotzdem hilft eine Orientierung: Manche Bauarten sind für bestimmte Zwecke deutlich zuverlässiger. In der folgenden Tabelle findest du typische, sehr verbreitete Produktarten, dazu bekannte Marken-Beispiele, ein realistisches Preisfenster und eine kurze Einordnung, wofür das jeweilige System besonders geeignet ist.

ProduktMarkeUngefährer PreisKurzbeschreibung
Klettwickler-Set (verschiedene Größen)Efalock / Comair / Remington8–20 €Ideal für Ansatzvolumen und weiche Wellen; am besten mit Föhn oder angetrocknetem Haar.
Papilloten / biegbare WicklerEfalock / Comair10–25 €Flexibel, ohne Clips; gut für definierte Locken und für längeres Tragen geeignet.
Flexi-Rods (Lockenstäbe zum Biegen)diverse Beauty-Marken10–30 €Sehr variabel; erzeugt Spiralen oder definierte Locken je nach Technik und Strähnengröße.
Heizwickler-Set mit StationRemington / BaByliss30–80 €Schnelles, gleichmäßiges Ergebnis; besonders geeignet für glattes, schweres Haar und „Blowout“-Looks.
Schaumstoffwickler (über Nacht)diverse Drogerie-/Salonmarken5–15 €Bequem und leicht; gut für weiche Locken, wenn das Haar passend feucht ist und vollständig trocknet.
Heatless Curl Band (Stoffband-System)diverse Trend-Marken8–25 €Hitzefrei, alltagstauglich; macht Wellen/Locken über mehrere Stunden oder über Nacht, Ergebnis abhängig von Feuchtigkeit.

So bekommst du mit Lockenwicklern wirklich gute Ergebnisse

Die meisten schlechten Wickler-Ergebnisse liegen nicht am Produkt, sondern an drei Punkten: falscher Feuchtigkeitsgrad, falsche Strähnendicke und zu wenig Zeit zum Trocknen oder Auskühlen. Wenn du das im Griff hast, werden Lockenwickler plötzlich sehr berechenbar.

Vorbereitung: Starte mit sauberem, gut entwirrtem Haar. Wenn du sehr glattes Haar hast, hilft ein leichter Schaumfestiger oder ein Styling-Spray mit Halt, weil die Struktur sonst schneller nachgibt. Bei trockenen Längen lohnt ein kleines bisschen Leave-in, aber übertreibe nicht, sonst werden Locken zu weich. Bei Wärme-Systemen ist Hitzeschutz sinnvoll.

Strähnenstärke: Eine Strähne sollte in der Breite ungefähr der Wicklerlänge entsprechen und in der Dicke so gewählt sein, dass sie auf dem Wickler gleichmäßig liegt. Zu dick bedeutet: innen trocknet es nicht richtig und die Locke fällt. Zu dünn bedeutet: es wird zu „kringelig“ oder du brauchst ewig.

Spannung und Richtung: Die Strähne sollte beim Wickeln glatt geführt werden. Wenn du schlampig wickelst, bekommst du „Kanten“ oder frizzige Stellen. Wickelst du alle Strähnen in die gleiche Richtung, wirkt der Look ordentlicher. Wechselst du Richtungen, wird es natürlicher, aber auch unruhiger. Für ein offenes Gesicht ist „vom Gesicht weg“ oft am schmeichelhaftesten.

Trocknen oder Auskühlen: Das ist der wichtigste Teil. Bei heatless Systemen muss das Haar wirklich trocken sein. Bei Heizwicklern muss es wirklich abgekühlt sein. Wenn du zu früh abrollst, ist die Form nicht stabil und hängt aus. Wer wenig Zeit hat, föhnt Klett- oder Magnetwickler oft kurz an und lässt sie dann auskühlen, bevor er sie herausnimmt.

Nach dem Abrollen: Nicht sofort brutal bürsten. Das zerstört Definition und erzeugt Frizz. Besser ist, die Locken zunächst auskühlen zu lassen, dann mit den Fingern zu lockern. Wenn du mehr Glamour willst, kannst du später sanft bürsten und mit einem leichten Spray fixieren. Für mehr Halt: Ansatz leicht anheben und mit einem Hauch Haarspray arbeiten, statt die Längen zu „zukleistern“.


Welche Lockenwickler passen zu deinem Haar?

Feines Haar: Klettwickler sind oft ideal, weil sie Halt geben und Volumen erzeugen. Achte auf nicht zu große Wickler, sonst passiert optisch wenig. Leichter Schaumfestiger kann helfen, ohne zu beschweren.

Dickes Haar: Heizwickler oder Dampfwickler liefern meist die zuverlässigeren Ergebnisse, weil reine Lufttrocknung ewig dauert. Bei heatless Varianten musst du darauf achten, dass das Haar wirklich trocknet, sonst fällt alles zusammen.

Sehr glattes Haar: Du brauchst meist mehr „Grip“. Ein Produkt mit Halt und eine klare Auskühlphase sind entscheidend. Heizwickler funktionieren hier oft besser als weiche Nachtwickler, wenn du definierte Locken willst.

Schon strapaziertes Haar: Heatless Curl Bänder, Papilloten oder Schaumstoffwickler sind oft die schonendere Wahl. Wichtig ist hier, nicht mit zu viel Zug zu wickeln und die Längen vorher gut zu pflegen.


Beliebte Styles mit Lockenwicklern

Ansatzvolumen: Große Klett- oder Magnetwickler nur am Oberkopf. Haare anheben, wickeln, anföhnen, auskühlen lassen. Ergebnis: mehr Stand, ohne viele Locken.

Weiche Hollywood-Wellen: Große Heizwickler oder große Klettwickler. Einheitliche Richtung, danach Locken mit den Fingern lösen, optional leicht bürsten. Ergebnis: glamourös, aber nicht „kringelig“.

Definierte Spiral-Locken: Flexi-Rods oder Spiralwickler. Kleinere Durchmesser, saubere Strähnen, geduldig setzen. Ergebnis: deutliche, springende Locken.

Heatless Beach Waves: Stoffband-System, Strähnen vom Gesicht weg, über Nacht oder mehrere Stunden. Ergebnis: lässig, modern, meist etwas unregelmäßiger.


FAQ: Häufige Fragen zu Lockenwicklern

Warum halten meine Locken mit Wicklern nicht lange?

Meist sind es zwei Ursachen: Das Haar war nicht vollständig trocken oder nicht vollständig abgekühlt, oder die Strähnen waren zu dick. Wenn das Haar innen noch Restfeuchte hat, „sackt“ die Form schnell zusammen. Bei Heizwicklern gilt das Gleiche mit Temperatur: Wenn du die Wickler herausnimmst, solange das Haar noch warm ist, ist die Struktur noch nicht stabil. Zusätzlich kann sehr glattes oder schweres Haar mehr Haltprodukt brauchen. Ein leichter Schaumfestiger oder ein Spray, das Struktur gibt, kann den Unterschied machen. Wichtig ist auch, nicht sofort alles auszubürsten, weil du sonst die gerade gebildete Form wieder auseinanderziehst.

Wie lange muss ich Lockenwickler drin lassen?

Die Zeit hängt vom System ab. Heatless-Varianten brauchen, bis das Haar trocken ist, und das kann je nach Haardicke und Länge mehrere Stunden dauern. Viele nutzen daher über Nacht. Klettwickler funktionieren gut, wenn du das Haar vorher angetrocknet hast und es dann mit Föhn und Abkühlzeit fixierst. Heizwickler sollten so lange drin bleiben, bis sie komplett ausgekühlt sind, weil genau dann die Form stabil wird. Eine allgemeine Regel ist: Je schneller du die Wickler herausnimmst, desto weniger Halt bekommst du. Wenn du Halt willst, plane die Zeit ein.

Machen Lockenwickler die Haare kaputt?

Im Vergleich zu täglichem Lockenstab-Styling sind viele Wickler-Methoden eher schonend, besonders die hitzefreien Varianten. Schäden entstehen vor allem durch Zug, Reibung und falsches Entfernen. Wenn Wickler am Haar zerren oder du sie herausreißt, können Haare brechen. Auch Klettwickler können problematisch sein, wenn man sie in sehr verknotetes oder stark gelocktes Haar setzt und dann ungeduldig abrollt. Bei Heizwicklern kommt Hitze hinzu, daher ist Hitzeschutz sinnvoll. Wenn du sauber abteilst, ohne Gewalt arbeitest und das Haar pflegst, sind Lockenwickler für viele eine sehr verträgliche Stylingmethode.

Welche Wicklergröße ist die richtige für mich?

Große Wickler erzeugen Volumen und weiche Wellen, kleine Wickler erzeugen definierte Locken. Wenn du dir „mehr Schwung“ wünschst, aber keine kleinen Locken, nimm größere Durchmesser. Wenn du echte Locken willst, brauchst du kleinere. Zusätzlich zählt die Haarlänge: Bei sehr langem Haar wirken große Wickler manchmal nur wie ein leichter Bogen, während kleinere mehr sichtbare Form erzeugen. Eine praktische Strategie ist ein Set mit mehreren Größen, damit du am Oberkopf größer und in den Längen etwas kleiner arbeiten kannst. So wirkt es natürlicher und gleichzeitig haltbarer.

Kann ich Lockenwickler auch bei kurzem Haar nutzen?

Ja, aber die Auswahl wird wichtiger. Bei kurzem Haar funktionieren oft kleinere Klettwickler oder kleinere Papilloten besser, weil du sonst nicht genug Länge zum Wickeln hast. Ansatzvolumen am Oberkopf ist oft das einfachste Ziel: Schon wenige große Wickler können einen sichtbaren Lift bringen, wenn du sie korrekt setzt und das Haar auskühlen lässt. Für Locken auf kurzem Haar brauchst du meist kleinere Durchmesser und sehr sauber abgeteilte Strähnen, sonst wird das Ergebnis fleckig. Außerdem ist die Fixierung wichtig, damit nichts rutscht.

Was kann ich tun, damit die Locken natürlicher aussehen?

Natürlicher wird es, wenn du nicht alles gleich machst. Du kannst Strähnendicken leicht variieren, die Wickelrichtung gelegentlich wechseln oder verschiedene Wicklergrößen kombinieren. Außerdem hilft es, die Locken nach dem Entfernen nicht zu stark zu bürsten, sondern mit den Fingern aufzubrechen. Ein Tropfen leichtes Haaröl in den Spitzen kann Frizz reduzieren, ohne die Locken platt zu drücken. Wenn du sehr definierte Locken hast, aber Wellen willst, kannst du sie nach dem Auskühlen sanft mit einer Paddle Brush lösen und nur minimal fixieren.


Lockenwickler Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestLockenwickler Test bei test.de
Öko-TestLockenwickler Test bei Öko-Test
Konsument.atLockenwickler bei konsument.at
gutefrage.netLockenwickler bei Gutefrage.de
Youtube.comLockenwickler bei Youtube.com

Lockenwickler Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Lockenwickler wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Lockenwickler Testsieger präsentieren können.


Lockenwickler Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Lockenwickler Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit

Lockenwickler sind ein erstaunlich vielseitiges Werkzeug, weil sie nicht nur „Locken machen“, sondern ganz gezielt Volumen, Schwung, Struktur und Halt erzeugen können. Wer einmal verstanden hat, dass das Ergebnis vor allem von Strähnenstärke, Spannung und der vollständigen Trocknung oder Abkühlung abhängt, bekommt sehr reproduzierbare Resultate. Für schnelle, alltagstaugliche Looks sind Klettwickler oder große Wickler am Oberkopf oft die beste Wahl, weil sie Volumen bringen und den Look sofort „frischer“ wirken lassen. Für definiertere Locken und mehr Kontrolle sind Papilloten und Flexi-Rods starke Optionen, vor allem wenn du bereit bist, ein bisschen Technik zu üben. Heizwickler sind dann ideal, wenn du glattes oder schweres Haar hast und einen salonartigen, gleichmäßigen Look willst, während heatless Systeme vor allem für alle interessant sind, die auf Hitze verzichten möchten und dafür etwas Zeit einplanen können.

Unterm Strich lohnt es sich, nicht irgendein Wickler-Set zu kaufen, sondern nach Ziel und Haartyp zu entscheiden: Wellen oder Locken, Volumen oder Definition, schnell oder schonend. Wenn du dann noch darauf achtest, die Haare nicht zu überladen, Wickler sauber zu setzen und das Styling nach dem Abrollen nicht sofort zu zerstören, bekommst du mit Lockenwicklern Ergebnisse, die modern wirken, länger halten und das Haar im Idealfall weniger stressen als tägliche Hitze-Tools.

Zuletzt Aktualisiert am 13.12.2025 von Andretest

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