Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Yogamatte?
- Vorteile einer guten Yogamatte
- Nachteile und Einschränkungen
- Yogamatten Bestseller Platz 2 – 4
- Arten von Yogamatten und wie sie sich unterscheiden
- TPE-Yogamatten (Thermoplastische Elastomere)
- PVC-Yogamatten (klassisch, günstige Variante)
- Naturkautschuk-Matten
- Kork-Yogamatten
- Jute- und Baumwollmatten
- Reise- und faltbare Matten
- Materialvergleich: Worauf es wirklich ankommt
- Worauf du beim Kauf achten musst
- Größe und Dicke
- Rutschfestigkeit
- Gewicht und Transport
- Pflege und Reinigung
- Allergien und Hautkontakt
- Alternativen zu klassischen Yogamatten
- Yogamatten Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Yogamatten im Überblick
- Pflege deiner Yogamatte
- FAQ zu Yogamatten
- Wie dick sollte meine Yogamatte sein?
- Welche Matte eignet sich für Hot Yoga?
- Ist teurer automatisch besser?
- Wie lange hält eine Yogamatte?
- Kann ich meine Matte falten?
- Yogamatten Test bei Stiftung Warentest & Co
- Yogamatten Testsieger
- Yogamatten Stiftung Warentest
- Fazit
Yogamatten sind mehr als bunte Lagen Gummi oder Schaumstoff – sie sind das Fundament deiner Yogapraxis. Sie bestimmen, wie stabil du stehst, wie sicher du in Balance-Haltungen bist, wie angenehm deine Knie auf dem Boden liegen und wie sehr du dich auf jede Haltung konzentrieren kannst, ohne über Rutschen, Schmerzen oder Unbehagen nachdenken zu müssen. Gleichzeitig kursieren eine Menge Mythen über „die beste“ Yogamatte – etwa dass teure Matten automatisch besser sind, dass dickere Matten immer komfortabler wären oder dass alle Matten für alle Yogastile taugen. Das ist Quatsch. In Wahrheit ist eine Yogamatte ein Werkzeug: Je nach Körpergewicht, Praxisstil, Bodenbeschaffenheit und persönlichen Prioritäten bringt eine bestimmte Matte echten Mehrwert – oder sie ist am Ende nur Staubfänger. Dieser Ratgeber erklärt sachlich, was Yogamatten leisten, welche Arten es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben, worauf du beim Kauf achten musst, wie du sie pflegst und wann du besser Alternativen in Betracht ziehst. Am Ende weißt du klar, welche Matte für dich sinnvoll ist.
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- ✅ {Tragbar, leicht und leicht zu reinigen} Die Dicke beträgt 6 mm. Mit einer Größe von 183 x 61...
Was ist eine Yogamatte?
Eine Yogamatte ist eine rutschfeste Unterlage, die dir auf dem Boden Halt, Dämpfung und Orientierung gibt. Im Kern geht es um drei Dinge: Rutschhemmung, Dämpfung und Stabilität. Je nach Material und Aufbau erfüllt jede Yogamatte diese Anforderungen in unterschiedlichem Maße. Eine gute Matte verhindert, dass deine Hände, Füße oder Knie wegrutschen; sie dämpft den Druck beim Knien, Sitzen oder Umlegen von Körpergewicht und sie gibt dir auf stehenden Haltungen eine sichere Plattform, damit du dich nicht permanent gegen das Material „abstützen“ musst.
Wichtig: Eine Yogamatte ist kein Allzweck-Fitnessboden. Für Hanteltraining, Step-Aerobic oder Sprungübungen sind andere Matten besser geeignet. Gleiches gilt für Pilates, Medizinische Gymnastik oder Bodenarbeit mit viel Schweiß – auch wenn sich viele Yogamatten dafür verwenden lassen, gibt es hier oft leistungsfähigere Alternativen.
Vorteile einer guten Yogamatte
Die richtige Yogamatte sorgt für Komfort, Sicherheit und Leistung. Komfort spürt dein Körper: Knie, Hüfte, Handgelenke und Rücken werden weniger belastet, weil deine Matte den Druck verteilt. Sicherheit heißt: Du rutschst weniger, hast eine bessere Stabilität in Balance-Haltungen und kannst dich auf deine Übungen konzentrieren statt auf „halte ich noch den Grip?“ Und Leistung meint: Eine gute Matte erlaubt dir, länger und präziser in Positionen zu bleiben, schneller Fortschritte zu machen und deine Praxis konsistenter zu gestalten.
Nachteile und Einschränkungen
Kein Material ist perfekt für alle. Eine sehr dicke Matte kann bei Haltungen mit Balance ein instabiles Gefühl erzeugen. Eine sehr dünne Matte kann bei Druck auf Gelenke unangenehm sein. Bestimmte Materialien sind schwerer zu reinigen, andere riechen aus der Verpackung stark. Umweltfreundliche Matten sind oft teurer. All das sind realistische Kompromisse, die du kennen musst, bevor du eine Entscheidung triffst.
Yogamatten Bestseller Platz 2 – 4
Arten von Yogamatten und wie sie sich unterscheiden
TPE-Yogamatten (Thermoplastische Elastomere)
TPE-Matten sind synthetische Matten, die guten Grip und moderate Dämpfung bieten. Sie sind oft PVC-frei, relativ leicht und geruchsarm. Viele Einsteigermodelle sind aus TPE, weil sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Vorteile: Rutschfest, leicht, relativ umweltfreundlicher als PVC, oft recycelbar.
Nachteile: Weniger langlebig als Naturkautschuk, bei stärkerem Druck kann die Dämpfung schnell „durchhängen“, weniger robuster Langzeit-Grip als Top-PVC oder Naturmaterialien.
PVC-Yogamatten (klassisch, günstige Variante)
PVC-Matten sind lange der Standard im Yoga gewesen. Sie bieten meist sehr guten Grip und sind preiswert. Gleichzeitig sind sie schwerer zu recyceln und können chemisch riechen.
Vorteile: Sehr gute Rutschhemmung bei den meisten Matten, sehr preiswert, große Auswahl.
Nachteile: Umweltbelastender als andere Materialien, Geruch nach Produktion möglich, nicht so nachhaltig.
Naturkautschuk-Matten
Matten aus Naturkautschuk sind eine der beliebtesten Alternativen für Yogis, die Wert auf Grip und Nachhaltigkeit legen. Sie bieten in der Regel sehr guten Grip, gute Dämpfung und fühlen sich hochwertig an.
Vorteile: Hervorragender Grip, gute Dämpfung, biologisch abbaubarer als PVC, angenehmes Gefühl.
Nachteile: Schwerer, teurer, bei manchen Menschen Allergien gegen Latex/ Kautschuk möglich, Geruch am Anfang.
Kork-Yogamatten
Korkmatten kombinieren eine Kork-Oberfläche mit einer Unterlage aus TPE oder Gummi. Sie sind besonders beliebt für „hot yoga“ oder schweißige Sessions, weil Kork mit Feuchtigkeit besser arbeitet als andere Oberflächen.
Vorteile: Natürlich, antimikrobiell, besserer Grip bei Feuchtigkeit, angenehm auf der Haut.
Nachteile: Teurer, schwerer, weniger Dämpfung bei Druckpunkten als dicke PVC oder Gummi.
Jute- und Baumwollmatten
Diese Matten sind eher „bodenorientiert“ und bieten einen natürlichen, textilen Kontakt. Sie sind häufig dünner, bieten weniger Dämpfung, sind aber umweltfreundlich und angenehm im Hautkontakt.
Vorteile: Nachhaltig, angenehm, kein Kunststoffkontakt.
Nachteile: Weniger Grip im Vergleich zu Gummi- oder PVC-Matten, geringe Dämpfung.
Reise- und faltbare Matten
Sie sind dünner, leichter und lassen sich einfach transportieren. Ideal für unterwegs, aber für tägliche Praxis zu wenig Dämpfung für viele Yogis.
Vorteile: Sehr leicht, einfach zu transportieren.
Nachteile: Kaum Dämpfung, weniger stabil bei Balance-Haltungen.
Materialvergleich: Worauf es wirklich ankommt
Beim Vergleich von Materialien geht es nicht nur um „das beste Material“. Entscheidend ist, wie gut es zu deinem Körpergewicht, deinen Haltungen und deiner Praxis passt:
- Rutschfestigkeit: Gerade in stehenden Haltungen und bei Schweiß ist Grip entscheidend. Naturkautschuk und Kork sind hier oft vorne.
- Dämpfung: Wenn du empfindliche Knie oder Handgelenke hast, brauchst du mehr Polsterung. Dickere PVC oder TPE-Matten sind hier stärker.
- Gewicht: Wenn du die Matte regelmäßig transportierst, spielt Gewicht eine große Rolle. PVC oder dicke Naturkautschuk-Matten sind schwerer.
- Nachhaltigkeit: PVC ist günstig, aber weniger umweltfreundlich. Naturmaterialien sind nachhaltiger, aber teurer und manchmal pflegeintensiver.
Ein verbreiteter Fehler ist, nur auf „Dicke“ zu achten. Eine sehr dicke Matte kann bei Balance-Haltungen sogar nachteilig sein, weil sie instabil wirkt. Eine mittlere Dämpfung von 4–6 mm eignet sich für die meisten Praxen. Für harte Böden kann 6–8 mm sinnvoll sein, wenn du häufig kniend arbeitest.
Worauf du beim Kauf achten musst
Größe und Dicke
Standardmatten sind meist 61–66 cm breit und 173–183 cm lang. Für größere Menschen sind längere Modelle sinnvoll. Die Dicke entscheidet über Komfort vs. Stabilität: 3–4 mm ist gut für allgemeines Yoga, 5–6 mm für empfindliche Gelenke, >7 mm für weiche Dämpfung.
Rutschfestigkeit
Grip ist keine optische Eigenschaft – du musst ihn fühlen. Matten, die im trockenen Zustand rutschig sind, werden bei Schweiß noch schlimmer. Naturkautschuk oder spezielle Texturoberflächen helfen hier.
Gewicht und Transport
Für zuhause ist Gewicht egal. Wenn du die Matte zur Klasse, Fitnessstudio oder unterwegs mitnimmst, solltest du auf ein Gewicht < 2,5 kg achten.
Pflege und Reinigung
Nicht alle Matten lassen sich gleich reinigen. PVC-Matten vertragen oft Reinigungsmittel, bei Naturkautschuk solltest du mild, ohne Alkohol oder Öl reinigen.
Allergien und Hautkontakt
Menschen mit Latex-Allergie müssen Kautschuk vermeiden. Kork und TPE sind hier gute Alternativen.
Alternativen zu klassischen Yogamatten
In manchen Situationen können andere Unterlagen sinnvoller sein:
- Gymnastikmatten: Dicke Dämpfung, gut für Bodenarbeit ohne Balance.
- Pilates-Matten: Dick und weich, aber oft rutschig für stehende Haltungen.
- Handtücher/Hot-Yoga-Tücher: Nur in Kombination mit rutschfester Matte sinnvoll.
- Outdoor-Matten: Robust und wasserabweisend, aber weniger weich.
Yogamatten Bestseller Platz 5 – 10
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Die besten Yogamatten im Überblick
| Produktname | Material | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
| Yogamatte PVC Standard | PVC | ca. 15–30 € | Preiswert, guter Grip für Einsteiger. |
| Yogamatte Naturkautschuk 5 mm | Naturkautschuk | ca. 40–80 € | Sehr guter Grip, angenehm, nachhaltig. |
| Korkmatte | Kork + TPE | ca. 70–120 € | Antimikrobiell, besser bei Feuchtigkeit. |
| Reisematte ultraleicht | TPE dünn | ca. 25–45 € | Sehr leicht, ideal unterwegs. |
Pflege deiner Yogamatte
Am Anfang riechen viele Matten – vor allem PVC und Naturkautschuk. Das ist normal und verfliegt nach einigen Lüftungen. Für die Reinigung mische warmes Wasser mit milder Seife oder einem speziellen Mattenreiniger, sprühe es auf die Matte, wische nach 5–10 Minuten ab und lasse sie vollständig an der Luft trocknen. Nie im direkten Sonnenlicht trocknen lassen – das schadet Materialien.
Bei Naturmaterialien verzichte auf Alkohol, Öle oder starke Reiniger. PVC verträgt mehr, aber Achtung bei duftenden Sprays – sie können rutschige Rückstände hinterlassen.
FAQ zu Yogamatten
Wie dick sollte meine Yogamatte sein?
Für die meisten Yogis sind 4–6 mm ideal: genug Dämpfung, aber stabil genug für Balance. Wenn du empfindliche Gelenke hast, kann >7 mm sinnvoll sein. Für Reisen <4 mm.
Welche Matte eignet sich für Hot Yoga?
Kork oder spezielle rutschfeste PVC/TPR-Matten mit Feuchtigkeitsaufnahme sind hier besser als Standardmatten.
Ist teurer automatisch besser?
Nein. Teuer kann hochwertig sein – aber nur, wenn die Eigenschaften zu deiner Praxis passen. Billig kann sinnvoll sein, wenn du erst testest.
Wie lange hält eine Yogamatte?
Regelmäßig verwendet: 1–3 Jahre bei PVC/TPE, 3–5 Jahre bei Naturkautschuk/Kork, abhängig von Nutzung und Pflege.
Kann ich meine Matte falten?
Besser rollen. Falten kann dauerhafte Knicke erzeugen, die den Grip und die Dämpfung beeinträchtigen.
Yogamatten Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Yogamatten Test bei test.de |
| Öko-Test | Yogamatten Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Yogamatten bei konsument.at |
| gutefrage.net | Yogamatten bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Yogamatten bei Youtube.com |
Yogamatten Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Yogamatten wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Yogamatten Testsieger präsentieren können.
Yogamatten Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Yogamatten Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit
Yogamatten sind kein Luxus, sondern ein Werkzeug. Die richtige Matte gibt dir Sicherheit, Komfort und Stabilität – die falsche wird dich immer wieder ablenken. Entscheidend ist nicht der Preis allein, sondern ob Material, Dicke, Rutschfestigkeit und Gewicht zu deiner Praxis passen. Für die meisten Anfänger und Allround-Yogis sind 4–6 mm PVC oder TPE-Matten ein guter Start. Für Menschen, die Wert auf Nachhaltigkeit und hervorragenden Grip legen, sind Naturkautschuk oder Kork eine klare Wahl. Reise-Matten ergänzen unterwegs, aber ersetzen selten die Hauptmatte. Pflege und Reinigung sind einfach, wenn du Grundregeln beachtest. Am Ende gilt: Tests machen Sinn, aber deine Praxis entscheidet. Wähle eine Matte, die du regelmäßig nutzt und die deine Praxis unterstützt statt behindert.
Zuletzt Aktualisiert am 21.01.2026 von Andretest
Letzte Aktualisierung am 2026-01-30 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

