Ein Metallgerätehaus ist eine praktische, robuste und vergleichsweise pflegeleichte Lösung für alle Gartenbesitzer, die Gartengeräte, Fahrräder, Werkzeuge, Gartenmöbel, Pflanzzubehör, Rasenmäher oder andere Gegenstände geschützt und ordentlich aufbewahren möchten, ohne regelmäßig Holz streichen oder empfindliche Kunststoffflächen kontrollieren zu müssen, wobei sich moderne Modelle längst nicht mehr auf einfache Blechschuppen beschränken, sondern in zahlreichen Größen, Formen, Farben und Qualitätsstufen angeboten werden und dadurch sowohl für kleine Reihenhausgärten als auch für große Grundstücke, Terrassen oder gewerblich genutzte Außenbereiche geeignet sein können.
Vor dem Kauf sollten jedoch nicht nur die Außenmaße und der Preis betrachtet werden. Ebenso wichtig sind die nutzbare Grundfläche, die Türbreite, die Materialstärke, die Konstruktion des Daches, die Belüftung, der Korrosionsschutz und ein tragfähiges Fundament. Ein günstiges Metallgerätehaus kann für einfache Gartengeräte vollkommen ausreichend sein, während für Fahrräder, Motorgeräte oder hochwertige Werkzeuge häufig ein stabileres Modell mit verstärkter Rahmenkonstruktion, zuverlässiger Verriegelung und wetterfestem Boden sinnvoller ist.
Was ist ein Metallgerätehaus?
Ein Metallgerätehaus ist ein freistehender oder an einer Wand platzierter Aufbewahrungsraum für den Außenbereich, dessen Wände, Dachflächen und tragende Bauteile überwiegend aus Metall bestehen. Meist wird verzinktes Stahlblech verwendet, das zusätzlich lackiert oder pulverbeschichtet sein kann. Hochwertige Modelle besitzen häufig eine stabile Rahmenkonstruktion, mehrfach gekantete Bleche, verstärkte Dachträger und eine widerstandsfähige Beschichtung gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Korrosion.
Im Alltag wird ein solches Gebäude häufig als Metallgartenhaus, Geräteschuppen, Blechgerätehaus oder Gartenhaus aus Metall bezeichnet. Trotz der unterschiedlichen Begriffe erfüllen die meisten Modelle denselben Grundzweck: Sie schaffen einen geschlossenen und wettergeschützten Lagerraum im Garten. Darin lassen sich beispielsweise Spaten, Harken, Schaufeln, Schläuche, Hochdruckreiniger, Rasenmäher, Grillzubehör, Fahrräder und saisonal benötigte Gartenmöbel unterbringen.
Ein Metallgerätehaus wird normalerweise als Bausatz geliefert. Dieser besteht aus Bodenprofilen, Wandpaneelen, Dachplatten, Verbindungselementen, Türen und einer Unterkonstruktion. Je nach Modell können außerdem ein Bodenrahmen, Lüftungsöffnungen, Regenrinnen, Regalböden, Werkzeughalter oder ein Schloss enthalten sein. Bei vielen preisgünstigen Varianten gehört ein vollständiger Fußboden jedoch nicht zum Lieferumfang.
Die Stabilität eines Metallgerätehauses entsteht nicht allein durch die Stärke einzelner Wandbleche. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Rahmen, Profilen, Verschraubungen, Verankerung und Fundament. Auch ein relativ dünnes Blech kann in einer gut konstruierten Rahmenstruktur ausreichend stabil sein. Umgekehrt kann ein schweres Gerätehaus ohne sichere Bodenverankerung bei Sturm beschädigt oder verschoben werden.
Metallgerätehäuser sind in vielen Größen erhältlich. Kleine Geräteschränke benötigen teilweise weniger als zwei Quadratmeter Stellfläche. Mittelgroße Modelle bieten etwa vier bis acht Quadratmeter Nutzfläche. Große Ausführungen können zehn Quadratmeter oder deutlich mehr erreichen und lassen sich teilweise als Fahrradgarage, kleine Werkstatt oder Lagerraum verwenden.
Vorteile eines Metallgerätehauses
Geringer Pflegeaufwand
Einer der größten Vorteile ist der vergleichsweise geringe Pflegebedarf. Während ein Gartenhaus aus Holz regelmäßig kontrolliert, gestrichen oder lasiert werden muss, benötigen beschichtete Metallflächen normalerweise keine wiederkehrende Schutzbehandlung. Verschmutzungen lassen sich häufig mit Wasser, einem weichen Schwamm und einem milden Reinigungsmittel entfernen.
Witterungsbeständigkeit
Verzinkter und beschichteter Stahl ist widerstandsfähig gegenüber Regen, Schnee und starker Sonneneinstrahlung. Voraussetzung dafür ist, dass die Beschichtung nicht großflächig beschädigt wurde und das Gerätehaus korrekt montiert ist. Hochwertige Modelle verfügen zusätzlich über einen zuverlässigen Kantenschutz und gut geschützte Schnittflächen.
Kein Verrotten des Materials
Metall kann im Gegensatz zu unbehandeltem Holz nicht faulen. Auch Schimmel, Pilze oder holzzerstörende Insekten greifen die Metallwände nicht an. Dadurch kann ein Metallgerätehaus besonders für feuchte Grundstücke oder schattige Standorte interessant sein.
Hohe Nutzbarkeit auf kleiner Fläche
Da die Wände relativ dünn aufgebaut sind, bleibt im Inneren viel nutzbarer Stauraum. Bei gleichen Außenmaßen kann ein Metallgerätehaus daher teilweise mehr Innenraum bieten als ein Gartenhaus mit sehr dicken Holzwänden.
Gute Möglichkeiten zur Sicherung
Viele Modelle besitzen abschließbare Türen oder zumindest eine Vorrichtung für ein Vorhängeschloss. Hochwertige Gerätehäuser verfügen teilweise über Mehrfachverriegelungen oder stabile Drehgriff-Zylinderschlösser. Dadurch lassen sich Gartengeräte und Fahrräder besser vor unbefugtem Zugriff schützen als in einem vollständig offenen Unterstand.
Modernes Erscheinungsbild
Aktuelle Modelle sind in Anthrazit, Silber, Dunkelgrau, Grün, Weiß oder weiteren Farbtönen erhältlich. Klare Linien, Pultdächer und verdeckte Verschraubungen können dafür sorgen, dass das Gerätehaus modern und hochwertig wirkt.
Nachteile eines Metallgerätehauses
Mögliche Kondenswasserbildung
Metall reagiert schnell auf Temperaturunterschiede. Warme und feuchte Luft kann an kalten Innenflächen kondensieren. Dadurch entstehen Wassertropfen an Dach und Wänden. Eine ausreichende Belüftung, ein trockener Untergrund und eine funktionierende Abdichtung des Fundaments sind deshalb besonders wichtig.
Starke Erwärmung im Sommer
Direkte Sonneneinstrahlung kann die Innenraumtemperatur deutlich erhöhen. Temperaturempfindliche Produkte, Lebensmittel, Farben, Akkus oder Kraftstoffe sollten daher nicht unüberlegt in einem stark aufgeheizten Metallgerätehaus gelagert werden.
Aufwendige Montage
Viele Bausätze bestehen aus einer großen Anzahl einzelner Bleche, Profile und Schrauben. Die Montage kann mehrere Stunden oder bei großen Modellen auch mehrere Tage beanspruchen. Dünne Blechteile müssen vorsichtig behandelt und exakt ausgerichtet werden. Für den Aufbau werden normalerweise mindestens zwei Personen benötigt.
Geräuschentwicklung bei Regen
Starker Regen oder Hagel kann auf einem ungedämmten Metalldach deutlich hörbar sein. Für ein reines Gerätehaus ist das meist unproblematisch. Soll der Raum jedoch häufiger als Werkstatt oder Aufenthaltsbereich genutzt werden, kann das Geräusch störend wirken.
Empfindlichkeit gegenüber Beschädigungen
Dünne Metallpaneele können durch harte Stöße verbeult werden. Kratzer in der Schutzschicht sollten zeitnah behandelt werden, damit sich an beschädigten Stellen kein Rost bildet.
Fundament erforderlich
Auch kleine Modelle sollten nicht einfach auf unebenen Gartenboden gestellt werden. Ein solides und waagerechtes Fundament verbessert die Stabilität, erleichtert die Montage und reduziert das Eindringen von Feuchtigkeit. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten und Arbeitsaufwand.
Metallgerätehäuser Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Metallgerätehäusern gibt es?
Kompakte Metallgeräteschränke
Metallgeräteschränke sind besonders platzsparend und eignen sich für Balkone, Terrassen, schmale Grundstücksbereiche oder kleine Gärten. Sie besitzen häufig eine geringe Tiefe und werden direkt an einer Hauswand, Garage oder Grundstücksgrenze aufgestellt. Im Inneren lassen sich Regalböden, Haken und Werkzeughalter montieren.
Diese Bauart ist vor allem für kleinere Handgeräte, Pflanzerde, Gießkannen, Reinigungsmittel, Grillzubehör und Gartenpolster geeignet. Für Fahrräder oder große Rasenmäher reicht der Platz normalerweise nicht aus. Beim Kauf sollte auf die Türöffnung geachtet werden, da breite Doppeltüren die Nutzung deutlich erleichtern können.
Metallgerätehaus mit Satteldach
Das Satteldach gehört zu den klassischen Dachformen. Es besteht aus zwei geneigten Dachflächen, die sich am höchsten Punkt treffen. Regenwasser kann zu beiden Seiten ablaufen. Auch Schnee bleibt bei ausreichender Dachneigung weniger leicht liegen als auf einem vollständig flachen Dach.
Ein Metallgerätehaus mit Satteldach wirkt häufig traditionell und bietet in der Mitte eine größere Innenhöhe. Dadurch lassen sich lange Werkzeuge, Leitern oder hochkant gestellte Gegenstände besser lagern. Bei der Platzierung muss jedoch berücksichtigt werden, dass Wasser auf beiden Seiten abläuft. Empfindliche Bereiche können durch Regenrinnen geschützt werden.
Metallgerätehaus mit Pultdach
Bei einem Pultdach fällt die Dachfläche nur in eine Richtung ab. Diese Bauweise wirkt geradlinig und modern. Das Regenwasser lässt sich gezielt zur Rückseite oder zu einer Seitenwand ableiten. Dadurch eignet sich ein Pultdach besonders für Grundstücke, auf denen das Wasser nicht in Richtung Terrasse oder Eingang fließen soll.
Viele Pultdachhäuser besitzen an der Vorderseite eine großzügige Höhe und breite Doppeltüren. Je nach Konstruktion kann der hintere Bereich niedriger ausfallen. Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, ob hohe Regale oder Fahrräder im gesamten Innenraum aufgestellt werden können.
Metallgerätehaus mit Flachdach
Flachdachmodelle besitzen meist nur eine kaum sichtbare Neigung. Sie wirken kompakt und passen gut zu modernen Gebäuden. Tatsächlich muss auch ein scheinbar flaches Dach ein leichtes Gefälle besitzen, damit Regenwasser ablaufen kann.
Bei dieser Bauart sind die Dachlast und die Entwässerung besonders wichtig. Laub, Schnee und Schmutz sollten nicht dauerhaft auf dem Dach liegen bleiben. In schneereichen Regionen muss die zulässige Schneelast genau geprüft werden.
Begehbares Metallgerätehaus
Ein begehbares Modell bietet ausreichend Höhe und Grundfläche, damit sich eine erwachsene Person bequem darin bewegen kann. Diese Gerätehäuser sind meist mit einer Einzel- oder Doppeltür ausgestattet und bieten genügend Raum für Gartengeräte, Rasenmäher, Schubkarren und Regalsysteme.
Die Bewegungsfläche sollte bei der Planung nicht vollständig mitgerechnet werden. Ein Gerätehaus mit fünf Quadratmetern Grundfläche bietet nicht automatisch fünf Quadratmeter frei nutzbare Stellfläche. Vor Türen, Regalen und großen Geräten muss ausreichend Platz zum Ein- und Ausräumen bleiben.
Metallgerätehaus als Fahrradgarage
Für Fahrräder eignen sich Modelle mit einer breiten Türöffnung, niedriger Schwelle und ausreichender Tiefe. Eine Doppeltür erleichtert das Einfahren erheblich. Im Inneren können Bodenständer, Wandhalterungen oder Schienensysteme montiert werden.
Bei hochwertigen E-Bikes ist eine solide Verriegelung besonders wichtig. Das Gerätehaus sollte fest mit dem Fundament verbunden sein. Zusätzlich können Fahrräder mit einem separaten Schloss an einem Boden- oder Wandanker gesichert werden. Akkus sollten aufgrund möglicher Temperaturunterschiede nicht dauerhaft im unbeheizten Gerätehaus verbleiben.
Großes Metallgerätehaus mit Doppeltür
Große Metallgerätehäuser eignen sich für umfangreiche Gartenausstattung, Aufsitzmäher, Schubkarren, Gartenmöbel oder mehrere Fahrräder. Eine breite Doppeltür ermöglicht das Einlagern sperriger Gegenstände. Wichtig ist eine stabile Türführung, da große Türflächen bei Wind stärker belastet werden.
Vor dem Kauf sollte nicht nur die Grundfläche betrachtet werden. Auch die lichte Türbreite und Türhöhe sind entscheidend. Ein breites Gerät kann möglicherweise nicht durch die Tür bewegt werden, obwohl im Innenraum theoretisch genug Platz vorhanden wäre.
Isoliertes Metallgerätehaus
Isolierte Modelle besitzen zwischen den Metallflächen eine Dämmung oder können nachträglich mit Dämmplatten ausgestattet werden. Dadurch schwankt die Temperatur im Inneren weniger stark. Gleichzeitig kann eine fachgerecht ausgeführte Dämmung die Kondenswasserbildung reduzieren.
Eine Dämmung ist jedoch nur sinnvoll, wenn Belüftung, Dampfsperre und Bodenaufbau aufeinander abgestimmt sind. Unsachgemäß angebrachte Dämmstoffe können Feuchtigkeit einschließen. Für eine gelegentlich genutzte Werkstatt kann ein isoliertes Modell interessant sein, für die reine Lagerung gewöhnlicher Gartengeräte ist es häufig nicht erforderlich.
Metallgerätehaus mit integriertem Boden
Einige Modelle werden mit einem vollständigen Metall-, Kunststoff- oder Verbundboden geliefert. Dieser schützt eingelagerte Gegenstände vor direktem Bodenkontakt. Trotzdem wird normalerweise ein tragfähiger und ebener Untergrund benötigt.
Ein Bodenrahmen ist nicht mit einem geschlossenen Fußboden gleichzusetzen. Der Rahmen stabilisiert die Konstruktion und schafft eine Aufnahmefläche für Bodenplatten. Ob tatsächlich Bodenplatten enthalten sind, muss in der Produktbeschreibung kontrolliert werden.
Welche Alternativen gibt es?
Holzgerätehaus
Ein Holzgerätehaus wirkt natürlich und lässt sich optisch gut in viele Gärten integrieren. Holz besitzt eine angenehmere Oberflächentemperatur und lässt sich leichter bearbeiten. Regale, Haken und Halterungen können häufig direkt an stabilen Holzwänden befestigt werden.
Der Nachteil liegt im Pflegeaufwand. Holz benötigt abhängig von Konstruktion, Holzart und Standort regelmäßig einen Schutzanstrich. Feuchtigkeit kann zu Verformungen, Fäulnis oder Schimmel führen. Dafür lässt sich ein massives Holzhaus häufig leichter dämmen und als kleine Werkstatt nutzen.
Kunststoffgerätehaus
Kunststoffgerätehäuser sind leicht, korrosionsfrei und meist einfach zu reinigen. Viele Modelle verfügen bereits über einen integrierten Boden. Die Bauteile lassen sich häufig schneller zusammenstecken oder verschrauben als bei einem Metallgerätehaus.
Die Stabilität kann je nach Modell geringer sein. Kunststoff kann sich bei starker Hitze ausdehnen, bei Kälte spröder werden oder durch dauerhafte UV-Strahlung altern. Hochwertige Kunststoffhäuser sind jedoch deutlich stabiler als einfache Billigmodelle.
Gemauertes Gartenhaus
Ein gemauertes Gebäude bietet eine sehr hohe Stabilität, gute Einbruchhemmung und eine lange Lebensdauer. Es kann gedämmt, beheizt und mit Strom ausgestattet werden. Dadurch eignet es sich auch als Werkstatt oder dauerhafter Lagerraum.
Dem stehen hohe Kosten, umfangreiche Bauarbeiten und mögliche Genehmigungspflichten gegenüber. Ein gemauertes Gartenhaus lässt sich nicht ohne Weiteres versetzen und benötigt ein entsprechend belastbares Fundament.
Holz-Metall-Kombination
Kombinierte Gerätehäuser verbinden eine tragende Holz- oder Metallkonstruktion mit unterschiedlichen Fassadenmaterialien. Dadurch kann ein natürliches Erscheinungsbild mit robusten und pflegeleichten Bauteilen kombiniert werden.
Solche Modelle sind häufig teurer und konstruktiv komplexer. Bei der Pflege müssen die Anforderungen aller verwendeten Materialien berücksichtigt werden.
Offener Geräteschuppen oder Unterstand
Ein offener Unterstand schützt Geräte zumindest vor direktem Regen und Schnee. Er ist schnell zugänglich und kann kostengünstiger sein als ein geschlossenes Gerätehaus. Für Brennholz, Schubkarren oder unempfindliche Gartenwerkzeuge kann dies ausreichen.
Ein Schutz vor Diebstahl, Staub, Tieren und seitlich eindringender Feuchtigkeit besteht jedoch nur eingeschränkt. Empfindliche Geräte und Fahrräder sollten besser in einem geschlossenen Raum untergebracht werden.
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Wichtige Kaufkriterien für ein Metallgerätehaus
Größe und nutzbare Grundfläche
Vor dem Kauf sollte eine Liste aller Gegenstände erstellt werden, die im Gerätehaus untergebracht werden sollen. Dabei ist auch der zukünftige Bedarf zu berücksichtigen. Ein zunächst ausreichend wirkendes Haus kann schnell zu klein werden, wenn später Fahrräder, Gartenmöbel oder weitere Maschinen hinzukommen.
Die Außenmaße entsprechen nicht der tatsächlichen Innenfläche. Dachüberstände, Wandprofile und Türführungen benötigen zusätzlichen Platz. Auf dem Grundstück sollte außerdem genügend Abstand für die Montage, Reinigung und Entwässerung vorhanden sein.
Material und Korrosionsschutz
Verzinkter Stahl bietet einen grundlegenden Schutz gegen Rost. Eine zusätzliche Lackierung oder Pulverbeschichtung verbessert die Widerstandsfähigkeit und das Erscheinungsbild. Besonders an Kanten, Bohrungen und Verschraubungen sollte die Schutzschicht möglichst vollständig sein.
Aluminium rostet nicht im klassischen Sinn und besitzt ein geringes Gewicht. Es ist jedoch weicher als Stahl und kann sich bei mechanischer Belastung leichter verformen. Häufig werden Aluminiumprofile mit Stahlblechen kombiniert.
Türart und Türbreite
Schiebetüren benötigen vor dem Gerätehaus keinen Schwenkbereich. Sie können daher bei begrenztem Platz praktisch sein. Die Führung muss sauber montiert und regelmäßig von Schmutz befreit werden. Flügeltüren bieten häufig eine größere Öffnung, benötigen jedoch Platz zum Aufschwingen.
Für Fahrräder, Schubkarren und Rasenmäher ist eine breite Doppeltür empfehlenswert. Eine möglichst niedrige Schwelle erleichtert das Hineinschieben schwerer Geräte.
Belüftung
Lüftungsöffnungen ermöglichen einen kontinuierlichen Luftaustausch. Dadurch kann feuchte Luft entweichen und die Gefahr von Kondenswasser sinkt. Die Öffnungen sollten so gestaltet sein, dass Regen und kleine Tiere möglichst nicht eindringen können.
Dachlast und Windstabilität
In windreichen oder schneereichen Regionen müssen die Angaben zur Wind- und Schneelast berücksichtigt werden. Ein Gerätehaus sollte fest mit dem Fundament verbunden sein. Zusätzliche Sturmanker oder Verstärkungsprofile können sinnvoll sein.
Fundament und Boden
Ein Betonfundament bietet eine besonders stabile und langlebige Grundlage. Alternativ kommen Gehwegplatten, Punktfundamente, Schraubfundamente oder stabile Rahmenkonstruktionen infrage. Der Untergrund muss waagerecht und ausreichend tragfähig sein.
Zwischen Fundament und Metallkonstruktion sollte kein Wasser dauerhaft stehen bleiben. Eine geeignete Abdichtung und Entwässerung schützen den Innenraum vor Feuchtigkeit.
Sicherheit und Schloss
Eine einfache Vorrichtung für ein kleines Vorhängeschloss bietet nur begrenzten Schutz. Für teure Geräte oder Fahrräder sind verstärkte Türen, innenliegende Scharniere und stabile Verriegelungen empfehlenswert. Zusätzlich kann eine Beleuchtung mit Bewegungsmelder abschreckend wirken.
Montagefreundlichkeit
Eine verständliche Aufbauanleitung, nummerierte Bauteile und vorgebohrte Löcher erleichtern die Montage. Vor dem Aufbau sollte geprüft werden, ob alle Teile vorhanden und unbeschädigt sind. Schutzhandschuhe sind wichtig, da Blechkanten scharf sein können.
Zubehör und Erweiterbarkeit
Regale, Gerätehalter, Fahrradschienen, Bodenrahmen, Regenrinnen und Rampen erhöhen den Nutzwert. Idealerweise ist passendes Zubehör direkt vom Hersteller erhältlich. Bei dünnen Wandpaneelen dürfen schwere Regale nicht ohne geeignete Verstärkung montiert werden.
Beliebte Metallgerätehäuser und bekannte Produktreihen
Die folgende Tabelle zeigt bekannte Modelle und Produktreihen. Die Preise sind ungefähre Orientierungswerte und können abhängig von Größe, Farbe, Ausstattung, Händler, Versandkosten und saisonalen Angeboten deutlich abweichen.
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Europa | Biohort | etwa 690 bis über 2.000 Euro | Hochwertige Produktreihe aus verzinktem und beschichtetem Stahlblech, in vielen Größen und Farben erhältlich und besonders für langfristige Nutzung geeignet. |
| HighLine | Biohort | etwa 1.800 bis über 4.000 Euro | Modern gestaltetes Premium-Gerätehaus mit Pultdachoptik, stabiler Konstruktion und umfangreichen Zubehörmöglichkeiten. |
| Eco 8 × 6 | Duramax | etwa 300 bis 450 Euro | Preisgünstiges Metallgerätehaus mit Giebeldach und Schiebetüren für Gartengeräte, Rasenmäher und kleinere Gartenmöbel. |
| Eco 6 × 6 | Duramax | etwa 250 bis 400 Euro | Kompaktes Gerätehaus für mittelgroße Gärten, häufig aus verzinktem und beschichtetem Stahlblech gefertigt. |
| Bayern 87 GEYZ | YardMaster | etwa 500 bis 800 Euro | Klassisches Metallgerätehaus mit Satteldach, Schiebetüren und vergleichsweise großer Nutzfläche. |
| Brandenburg 1012 | YardMaster | etwa 900 bis 1.400 Euro | Großes Metallgerätehaus für Fahrräder, Gartenmaschinen, Werkzeuge und umfangreiche Gartenausstattung. |
| AvantGarde | Biohort | etwa 1.400 bis über 3.000 Euro | Modernes Pultdachhaus mit hochwertiger Verarbeitung, stabiler Tür und zahlreichen Möglichkeiten zur Innenausstattung. |
Das richtige Fundament für ein Metallgerätehaus
Das Fundament entscheidet maßgeblich über Stabilität, Dichtigkeit und Lebensdauer. Ein schiefes Fundament kann dazu führen, dass Türen klemmen, Schraublöcher nicht übereinstimmen oder Dachplatten undicht werden. Deshalb muss die Fläche vor der Montage sorgfältig vorbereitet und mit einer Wasserwaage kontrolliert werden.
Eine durchgehende Betonplatte ist besonders stabil und eignet sich für große oder schwere Gerätehäuser. Sie sollte etwas größer als das Sockelmaß ausgeführt werden, ohne unnötig große Flächen zu schaffen, auf denen sich Wasser sammeln kann. Eine Feuchtigkeitssperre zwischen Beton und Bodenaufbau schützt den Innenraum.
Für kleinere Modelle können Gehwegplatten auf einem verdichteten Unterbau aus Schotter und Splitt ausreichen. Die Platten müssen vollständig eben liegen. Ein Bodenrahmen aus Metall oder druckimprägniertem Holz kann darauf befestigt werden.
Schraubfundamente reduzieren Betonarbeiten und können bei geeigneten Bodenverhältnissen eine gute Alternative darstellen. Die Last wird über eingeschraubte Metallpfosten in den Boden übertragen. Eine genaue Ausrichtung ist dennoch erforderlich.
Aufbau und Montage
Vor Beginn sollten alle Bauteile sortiert und mit der Stückliste verglichen werden. Dünne Bleche dürfen nicht ungeschützt übereinandergezogen werden, weil dabei Kratzer entstehen können. Schutzfolien sollten entsprechend der Herstelleranleitung entfernt werden.
Der Aufbau sollte bei trockenem und möglichst windstillem Wetter erfolgen. Große Wand- und Dachbleche können bereits bei mäßigem Wind schwer kontrollierbar sein. Mindestens zwei Personen sollten zusammenarbeiten. Bei großen Modellen sind drei Personen hilfreich.
Zuerst wird normalerweise der Bodenrahmen montiert und exakt rechtwinklig ausgerichtet. Anschließend folgen Wandprofile, Paneele, Dachträger, Dachflächen und Türen. Schrauben sollten zunächst nur leicht angezogen werden. Erst wenn alle Bauteile korrekt ausgerichtet sind, werden die Verbindungen endgültig festgezogen.
Nach der Montage muss das Gerätehaus am Fundament verankert werden. Dieser Schritt darf nicht ausgelassen werden. Die Verankerung schützt nicht nur vor Sturm, sondern verhindert auch, dass sich der Rahmen bei Belastung verschiebt.
Pflege und Reinigung
Ein Metallgerätehaus ist pflegeleicht, aber nicht vollständig wartungsfrei. Laub, Erde und stehendes Wasser sollten regelmäßig entfernt werden. Dachrinnen und Wasserabläufe müssen frei bleiben. Türführungen können mit einer weichen Bürste gereinigt werden.
Für die Außenflächen genügen meist klares Wasser und ein mildes Reinigungsmittel. Scheuermittel, harte Bürsten und aggressive Chemikalien können die Beschichtung beschädigen. Kleine Kratzer sollten gereinigt, getrocknet und mit einem geeigneten Reparaturlack behandelt werden.
Schrauben, Verankerungen, Scharniere und Türführungen sollten mindestens einmal jährlich kontrolliert werden. Nach starken Stürmen oder hoher Schneebelastung ist eine zusätzliche Sichtprüfung sinnvoll.
Beliebte Nutzungsmöglichkeiten
Die klassische Nutzung besteht in der Aufbewahrung von Gartengeräten und Maschinen. Mit Regalen und Wandhaltern lässt sich der Innenraum übersichtlich organisieren. Schwere Gegenstände sollten unten stehen, leichte Produkte können auf höheren Regalböden gelagert werden.
Als Fahrradgarage bietet ein Metallgerätehaus Schutz vor Regen, Schnee und direkter Sonneneinstrahlung. Für mehrere Fahrräder sind Schienensysteme oder versetzte Halterungen sinnvoll, damit sich Lenker und Pedale nicht gegenseitig blockieren.
Auch Gartenmöbel und Polster können gelagert werden. Textilien sollten vollständig trocken sein und möglichst in belüfteten Aufbewahrungstaschen liegen. Luftdicht verschlossene Behälter können bei Restfeuchte Schimmelbildung begünstigen.
Eine Nutzung als kleine Werkstatt ist grundsätzlich möglich. Dabei müssen ausreichende Beleuchtung, Belüftung und elektrische Sicherheit gewährleistet sein. Wegen der hohen Wärmeleitfähigkeit des Metalls kann eine Dämmung sinnvoll werden.
Häufig gestellte Fragen zum Metallgerätehaus
Braucht ein Metallgerätehaus immer ein Fundament?
Ein tragfähiger, ebener und dauerhaft stabiler Untergrund ist praktisch immer erforderlich. Bei sehr kleinen Geräteschränken können stabile Terrassenplatten genügen. Größere Gerätehäuser sollten auf einer Betonplatte, einem Plattenfundament, einem Bodenrahmen oder einer vergleichbar belastbaren Konstruktion stehen. Ohne geeignetes Fundament kann sich der Rahmen verziehen. Türen schließen dann möglicherweise nicht richtig und die gesamte Konstruktion wird anfälliger für Windschäden.
Wie lässt sich Kondenswasser im Metallgerätehaus verhindern?
Kondenswasser lässt sich nicht in jeder Situation vollständig verhindern, aber deutlich reduzieren. Wichtig sind Lüftungsöffnungen, ein trockener Boden, eine gute Abdichtung zum Untergrund und ausreichend Abstand zwischen gelagerten Gegenständen und den Außenwänden. Feuchte Gartengeräte sollten vor der Einlagerung trocknen. Bei besonders problematischen Standorten kann eine Antikondensbeschichtung am Dach oder eine fachgerechte Dämmung helfen.
Ist ein Metallgerätehaus sturmsicher?
Die Sturmsicherheit hängt von der Konstruktion, dem Standort, der Montage und insbesondere der Verankerung ab. Selbst ein hochwertiges Modell ist nicht automatisch sturmsicher, wenn es nur lose auf Platten steht. Das Haus muss entsprechend der Herstelleranleitung am Fundament befestigt werden. In windreichen Lagen sind verstärkte Modelle, zusätzliche Sturmanker und ein möglichst geschützter Standort empfehlenswert.
Kann ein Metallgerätehaus rosten?
Verzinkte und beschichtete Metallflächen sind gut gegen Korrosion geschützt. Rost kann dennoch entstehen, wenn die Beschichtung tief zerkratzt, eine Schnittkante ungeschützt oder dauerhaft Feuchtigkeit eingeschlossen wird. Kleine Schäden sollten deshalb frühzeitig mit geeignetem Reparaturlack versiegelt werden. Auch stehendes Wasser an Bodenprofilen sollte vermieden werden.
Wie groß sollte ein Metallgerätehaus sein?
Die erforderliche Größe hängt vom geplanten Inhalt ab. Für Handgeräte und Pflanzzubehör kann ein kleiner Geräteschrank ausreichen. Für einen Rasenmäher, eine Schubkarre und mehrere Regale sind häufig vier bis sechs Quadratmeter sinnvoll. Sollen zusätzlich Fahrräder oder Gartenmöbel eingelagert werden, kann eine deutlich größere Fläche erforderlich sein. Empfehlenswert ist eine Reserve von etwa zwanzig bis dreißig Prozent, damit Laufwege und zukünftige Anschaffungen berücksichtigt werden.
Benötigt man eine Baugenehmigung?
Ob eine Genehmigung erforderlich ist, richtet sich nach dem Bundesland, der Größe, dem Standort, der Nutzung und den örtlichen Vorschriften. Auch genehmigungsfreie Gebäude müssen Abstandsflächen, Bebauungspläne und weitere Vorgaben einhalten. Vor dem Kauf sollte deshalb das zuständige Bauamt oder die Gemeinde kontaktiert werden. In Mietgärten und Kleingartenanlagen können zusätzliche Regeln gelten.
Kann man Regale an den Metallwänden befestigen?
Schwere Regale sollten nicht ohne Prüfung direkt an dünnen Wandpaneelen befestigt werden. Besser geeignet sind spezielle Regalsysteme des Herstellers, freistehende Schwerlastregale oder Befestigungen an tragenden Rahmenprofilen. Die zulässige Belastung muss beachtet werden. Eine falsche Befestigung kann die Wand verformen oder die Beschichtung beschädigen.
Kann ein Metallgerätehaus gedämmt werden?
Eine nachträgliche Dämmung ist möglich, muss aber fachgerecht geplant werden. Zwischen kalter Metallwand und warmer Innenluft kann sich Feuchtigkeit bilden. Eine ungeeignete Dämmung kann Kondenswasser einschließen und Korrosion begünstigen. Neben Dämmplatten können eine Hinterlüftung, eine Dampfsperre und ein gedämmter Boden erforderlich sein. Für eine reine Geräteaufbewahrung lohnt sich der Aufwand meist nicht.
Wie lange hält ein Metallgerätehaus?
Ein einfaches Modell kann bei guter Montage und geschütztem Standort viele Jahre nutzbar bleiben. Hochwertige, verzinkte und pulverbeschichtete Gerätehäuser können bei regelmäßiger Kontrolle mehrere Jahrzehnte halten. Entscheidend sind Korrosionsschutz, Materialqualität, Fundament, Verankerung und Pflege. Kratzer, lockere Schrauben und undichte Stellen sollten frühzeitig behoben werden.
Ist ein Metallgerätehaus für einen Rasenmäher geeignet?
Ja, sofern Türbreite, Schwellenhöhe und Innenfläche ausreichen. Benzinbetriebene Geräte sollten abgekühlt sein, bevor sie eingelagert werden. Kraftstoffe müssen gemäß den geltenden Sicherheitsvorgaben aufbewahrt werden. Akku-Rasenmäher können ebenfalls im Gerätehaus stehen, empfindliche Akkus sollten bei extremen Temperaturen jedoch besser in einem geeigneten Innenraum gelagert werden.
Wie sicher sind Fahrräder in einem Metallgerätehaus?
Ein geschlossenes Metallgerätehaus bietet einen besseren Sicht- und Wetterschutz als ein offener Stellplatz. Der tatsächliche Diebstahlschutz hängt jedoch von Tür, Schloss, Wandstärke und Verankerung ab. Hochwertige Fahrräder sollten innerhalb des Hauses zusätzlich an einem fest montierten Bodenanker angeschlossen werden. Ein einfaches Vorhängeschloss allein bietet meist nur einen begrenzten Schutz.
Kann man Strom in ein Metallgerätehaus legen?
Eine elektrische Installation ist grundsätzlich möglich, sollte im Außenbereich jedoch fachgerecht ausgeführt werden. Leitungen, Steckdosen, Verteilerdosen und Leuchten müssen für die jeweiligen Umgebungsbedingungen geeignet sein. Da Metall elektrisch leitfähig ist, sind Schutzmaßnahmen besonders wichtig. Die Planung und der Anschluss sollten durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
Metallgerätehaus Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Metallgerätehaus Test bei test.de |
| Öko-Test | Metallgerätehaus Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Metallgerätehaus bei konsument.at |
| gutefrage.net | Metallgerätehaus bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Metallgerätehaus bei Youtube.com |
Metallgerätehaus Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Metallgerätehäuser wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Metallgerätehaus Testsieger präsentieren können.
Metallgerätehaus Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Metallgerätehaus Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit zum Metallgerätehaus
Ein Metallgerätehaus ist eine überzeugende Lösung für Gartenbesitzer, die einen stabilen, wetterbeständigen und pflegeleichten Lagerraum benötigen. Es eignet sich für Gartengeräte, Fahrräder, Rasenmäher, Gartenmöbel, Werkzeuge und zahlreiche weitere Gegenstände. Im Vergleich zu einem Holzgerätehaus entfällt das regelmäßige Streichen, während die dünnen Wände eine gute Ausnutzung der vorhandenen Grundfläche ermöglichen.
Die Qualität der angebotenen Modelle unterscheidet sich jedoch deutlich. Ein sehr günstiges Metallgerätehaus kann für einfache Handgeräte und unempfindliche Gegenstände ausreichen, bietet aber häufig dünnere Bleche, einfachere Türen und eine weniger stabile Rahmenkonstruktion. Wer Fahrräder, Maschinen oder hochwertige Werkzeuge lagern möchte, sollte auf eine solide Verarbeitung, eine zuverlässige Verriegelung, ausreichende Belüftung und eine sichere Verankerung achten.
Besonders wichtig ist das Fundament. Ein Gerätehaus kann nur dann dauerhaft stabil und dicht bleiben, wenn es auf einem ebenen, tragfähigen und trockenen Untergrund steht. Eine sorgfältige Montage verbessert nicht nur die Sturmfestigkeit, sondern verhindert auch klemmende Türen, verzogene Wände und undichte Dachverbindungen.
Die Größe sollte nicht zu knapp gewählt werden. Neben den einzulagernden Gegenständen müssen Laufwege, Türöffnungen, Regale und zukünftige Anschaffungen berücksichtigt werden. Häufig ist es sinnvoller, ein etwas größeres Modell zu wählen, anstatt den Innenraum bereits unmittelbar nach dem Aufbau vollständig auszufüllen.
Wer Materialqualität, Korrosionsschutz, Türbreite, Dachlast, Belüftung, Fundament und Zubehör sorgfältig vergleicht, erhält mit einem Metallgerätehaus einen vielseitigen und langlebigen Stauraum. Ein hochwertiges Modell kann den Garten über viele Jahre ordentlich halten und empfindliche Geräte zuverlässig vor Niederschlag, Schmutz und direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Zuletzt Aktualisiert am 29.07.2026
Letzte Aktualisierung am 5.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
