Inhaltsverzeichnis
- Was sind Crossfit-Handschuhe?
- Vorteile und Nachteile von Crossfit-Handschuhen
- Crossfit-Handschuhe Bestseller Platz 2 – 4
- Welche Arten von Crossfit-Handschuhen gibt es?
- Fingerlose Crossfit-Handschuhe
- Vollfinger-Handschuhe
- Handflächenbetonte „Grip-Handschuhe“ mit verstärkter Innenfläche
- Handschuhe mit integriertem Handgelenkband
- Minimalistische Crossfit-Handschuhe als „Hautschutz light“
- Alternativen zu Crossfit-Handschuhen
- Grips (Handschlaufen/Handschutz ohne geschlossene Hand)
- Tape
- Kreide (Chalk) und Flüssigkreide
- Hornhautpflege statt Handschutz
- Technik und Griffstil
- Crossfit-Handschuhe Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Crossfit-Handschuhe im Überblick
- So findest du die richtigen Crossfit-Handschuhe
- Passform: enger Sitz ohne Falten
- Material: Grip vs. Gefühl
- Belüftung und Hygiene
- Handgelenksverschluss: schnell und stabil
- Beliebte Einsatzbereiche und praktische Tipps
- FAQ zu Crossfit-Handschuhen
- Sind Crossfit-Handschuhe für Anfänger sinnvoll?
- Verschlechtern Handschuhe meinen Grip an der Stange?
- Was ist besser: Handschuhe oder Grips?
- Wie eng sollten Crossfit-Handschuhe sitzen?
- Wie pflege ich Crossfit-Handschuhe richtig?
- Kann ich Handschuhe auch bei Olympic Lifts im CrossFit tragen?
- Crossfit-Handschuhe Test bei Stiftung Warentest & Co
- Crossfit-Handschuhe Testsieger
- Crossfit-Handschuhe Stiftung Warentest
- Fazit: Wann sich Crossfit-Handschuhe wirklich lohnen
CrossFit ist brutal ehrlich: Du hebst schwer, du ziehst dich an der Stange hoch, du schwingst Kettlebells, du trägst Sandbags, du kletterst am Rope, und das alles oft unter Zeitdruck, mit Schweiß an den Händen und hoher Wiederholungszahl. Genau dabei entstehen die typischen Probleme, die viele erst ernst nehmen, wenn es zu spät ist: aufgerissene Hornhaut, Blasen, schmerzhafte Risse an den Handflächen, rutschige Griffe bei Pull-ups oder Toes-to-Bar, und ein unsicheres Gefühl, wenn du bei Deadlifts oder Kipping-Bewegungen nicht mehr richtig zupacken kannst. Crossfit-Handschuhe sind deshalb nicht einfach „Zubehör“, sondern können – richtig gewählt – ein praktisches Werkzeug sein, um deine Hände zu schützen, den Grip zu verbessern und deine Trainingskonstanz hochzuhalten. Sie sind aber kein Wundermittel: Das falsche Modell kann rutschen, scheuern, zu warm werden oder dir sogar das Gefühl für die Stange nehmen. Dieser Ratgeber hilft dir dabei, Crossfit-Handschuhe realistisch einzuordnen, die wichtigen Unterschiede zu verstehen und genau die Variante zu finden, die zu deinem Training, deinem Griffstil und deinen typischen Workouts passt.
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Was sind Crossfit-Handschuhe?
Crossfit-Handschuhe sind Trainingshandschuhe, die speziell dafür gedacht sind, deine Hände bei typischen CrossFit-Bewegungen zu schützen und gleichzeitig möglichst viel Griffkontrolle zu behalten. Im Unterschied zu klassischen Fitnesshandschuhen aus dem Bodybuilding-Bereich liegt der Fokus im CrossFit stärker auf funktionellen Bewegungen mit wechselnden Geräten und Griffwinkeln. Du greifst nicht nur eine Hantelstange, sondern auch Ringe, Klimmzugstangen, Kettlebells, Rope, Hanteln, Farmers-Walk-Griffe, Sled-Handles oder sogar raue Oberflächen bei Outdoor-Workouts. Das Material muss deshalb robust sein, darf aber nicht so dick sein, dass du dich „entkoppelt“ fühlst. Viele Crossfit-Handschuhe sind so konstruiert, dass sie vor allem die Handfläche und die Bereiche unter den Fingern schützen – also genau da, wo bei Kipping Pull-ups, Butterfly Pull-ups oder Toes-to-Bar die Reibung am höchsten ist.
Wichtig ist: Crossfit-Handschuhe sind nicht dasselbe wie „Grips“ (Handschlaufen/Handschutz ohne geschlossene Finger). Handschuhe umschließen meist die ganze Hand inklusive Finger oder mindestens die Fingeransätze, während Grips häufig nur ein Handflächenteil sind, das mit einem Band am Handgelenk fixiert wird. Handschuhe fühlen sich für viele Einsteiger „sicherer“ an, weil sie wie ein klassischer Handschuh wirken. Fortgeschrittene greifen oft lieber zu offenen Grips, weil sie schneller an- und ausziehbar sind und mehr Gefühl für die Stange lassen. Dennoch haben Crossfit-Handschuhe ihre klare Berechtigung: Sie können Reibung reduzieren, die Haut schützen und die Handflächen bei Volumen-Workouts stabil halten.
Vorteile und Nachteile von Crossfit-Handschuhen
Vorteile: Ein guter Handschuh schützt zuverlässig vor Blasen und eingerissener Hornhaut, was besonders bei hohem Trainingsvolumen oder mehreren Einheiten pro Woche entscheidend ist. Er kann den Grip verbessern, weil die Oberfläche griffiger ist als schwitzige Haut, und weil viele Modelle mit Anti-Rutsch-Strukturen oder Silikonprints arbeiten. Außerdem fühlen sich manche Übungen angenehmer an, etwa schwere Kettlebell-Swings, bei denen der Griff ständig in der Hand rotiert, oder Farmers Walks mit rauen Griffen. Auch beim Rope Climb kann ein Handschuh hilfreich sein, wenn das Seil die Haut „frisst“. Dazu kommt ein ganz praktischer Punkt: Wenn deine Hände durch Risse oder offene Stellen geschädigt sind, ist Training oft eingeschränkt oder schmerzhaft. Handschuhe können helfen, in solchen Phasen weiter zu trainieren, ohne dass jede Wiederholung brennt.
Nachteile: Der größte Nachteil ist das Risiko von „falscher Sicherheit“. Ist der Handschuh zu dick oder nicht gut fixiert, kann er bei Pull-ups und Kipping-Bewegungen minimal verrutschen. Genau dieses Verrutschen erzeugt dann Falten, Druckstellen und Scheuerpunkte – und damit manchmal sogar schneller Blasen als ohne Handschuh. Außerdem schwitzen viele in geschlossenen Handschuhen stärker, was bei langen WODs unangenehm wird und die Hygiene belastet. Ein weiterer Nachteil ist das reduzierte Feingefühl: Bei Olympic Lifts wie Snatches oder Cleans willst du präzise greifen, schnell umgreifen und die Hantel im Übergang sauber führen. Ein Handschuh kann dir dabei „zwischen Hand und Stahl“ zu viel Material bringen. Und zuletzt: Handschuhe sind nicht automatisch erlaubt oder sinnvoll für jede Situation. Im Wettkampf bevorzugen viele Athleten minimalistische Lösungen, weil jeder Millimeter zählt – bei Geschwindigkeit, Griffwechsel und Bewegungsfluss.
Crossfit-Handschuhe Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Crossfit-Handschuhen gibt es?
Crossfit-Handschuhe lassen sich grob in mehrere Kategorien einteilen. Der wichtigste Unterschied ist nicht das Design, sondern die Kombination aus Schutzfläche, Materialdicke, Fixierung und Atmungsaktivität. Je nachdem, ob du eher an der Stange „reißt“, viel mit der Langhantel arbeitest oder deine Hände hauptsächlich bei Kettlebell- und Dumbbell-Workouts leiden, passt eine andere Bauform.
Fingerlose Crossfit-Handschuhe
Fingerlose Modelle sind ein Mittelweg zwischen klassischem Handschuh und offenen Grips. Die Finger sind frei oder nur an den Grundgelenken bedeckt, die Handfläche ist geschützt. Der Vorteil liegt im besseren Gefühl und in der besseren Belüftung. Du kannst die Stange spüren, du kannst schnell umgreifen, und deine Fingerkuppen haben direkten Kontakt. Gerade bei Workouts mit vielen Wechseln – zum Beispiel von Pull-ups zu Burpees, dann zu Dumbbell Snatches, dann zu Box Jumps – kann ein fingerloser Handschuh alltagstauglich sein. Er bietet genug Schutz, um Reibung an den Handflächen zu reduzieren, ohne dich komplett zu „isolieren“.
Der Nachteil ist, dass bei manchen Athleten die Haut direkt unter den Fingern, also am Übergang zur Handfläche, am stärksten belastet wird. Wenn der Handschuh genau dort endet, kann es trotzdem zu Rissen kommen. Außerdem braucht ein fingerloser Handschuh eine stabile Handgelenksfixierung, weil er sonst bei Kipping-Bewegungen nach oben rutscht.
Vollfinger-Handschuhe
Vollfinger-Modelle umschließen auch die Finger. Das ist sinnvoll, wenn du häufig Rope Climb machst, viel mit Sandbags arbeitest, Outdoor-Training mit rauen Oberflächen hast oder bei kalter Umgebung trainierst. Auch wer generell empfindliche Haut hat oder zu schneller Blasenbildung an den Fingern neigt, kann profitieren. Bei Dumbbell-Komplexen, bei denen du die Hantel oft ablegst und wieder aufnimmst, geben Vollfinger-Handschuhe manchmal das Gefühl von „mehr Kontrolle“, weil sich alles einheitlicher anfühlt.
Der kritische Punkt ist die Wärme und das Schwitzen. Vollfinger-Handschuhe müssen sehr gut belüftet sein, sonst wird es schnell unangenehm. Außerdem kann das Griffgefühl bei Langhantelübungen leiden. Wer viel Olympic Weightlifting im CrossFit-Stil macht, merkt oft, dass ein zu dicker Vollfinger-Handschuh den Hook Grip erschwert oder den Griffwechsel beim Snatch langsamer macht. Wenn Vollfinger, dann eher dünn, eng anliegend und mit gutem Feuchtigkeitsmanagement.
Handflächenbetonte „Grip-Handschuhe“ mit verstärkter Innenfläche
Viele Crossfit-Handschuhe setzen auf eine stark verstärkte Innenfläche, oft aus Kunstleder, Mikrofaser oder speziellen Grip-Texturen. Diese Handschuhe sind darauf ausgelegt, das Reibungsproblem zu lösen: Stange, Ringe oder Kettlebell sollen weniger „schmirgeln“, und du sollst länger ohne Hautschäden trainieren. Solche Modelle funktionieren besonders gut bei Pull-up-lastigen Workouts, bei denen die Stange sehr häufig durch die Hand „rollt“. Auch bei Kettlebell Swings, bei denen die Hantel im oberen Teil der Bewegung die Handfläche bewegt, ist eine glatte, robuste Innenfläche hilfreich.
Wichtig ist hier die Passform. Wenn die Innenfläche Falten wirft, entsteht punktuelle Reibung. Ein guter Grip-Handschuh sitzt wie eine zweite Haut, ohne dass er einschneidet. Außerdem sollte die Nahtführung hochwertig sein, weil billige Nähte genau dort scheuern, wo du am meisten Druck hast.
Handschuhe mit integriertem Handgelenkband
Manche Modelle kombinieren Handschutz mit einer Handgelenksstütze. Das kann interessant sein, wenn du bei Push Press, Jerks oder Handstand Push-ups zusätzlich Stabilität am Handgelenk willst. Im CrossFit sind Handgelenke stark belastet, vor allem bei Front-Rack-Positionen, beim Clean, bei Dips oder bei Übungen an den Ringen. Ein integriertes Band kann dir das Gefühl geben, „alles ist kompakter“.
Der Haken: Stützbänder sind sehr individuell. Manche werden damit stabiler, andere verlieren Beweglichkeit. Bei vielen Bewegungen brauchst du aber Beweglichkeit – zum Beispiel eine saubere Front-Rack-Position. Wenn das Band zu steif ist, kann es dich in ungünstige Positionen drücken. Deshalb gilt: Wenn du eher wegen Handschutz kaufst, nimm keine zu harte Stütze. Wenn du gezielt Unterstützung am Handgelenk willst, kann so ein Modell sinnvoll sein, aber nur, wenn du die Bewegungen damit technisch sauber ausführen kannst.
Minimalistische Crossfit-Handschuhe als „Hautschutz light“
Es gibt extrem dünne Modelle, die eher als Barriere dienen. Sie schützen weniger vor Druck, aber sie reduzieren Reibung und verhindern, dass Schweiß direkt an der Stange „klebt“. Diese Handschuhe sind für Athleten interessant, die grundsätzlich guten Grip haben, aber ihre Hände vor dem Aufreißen bewahren wollen. Besonders bei hohen Wiederholungszahlen an der Stange können solche Modelle genau den Unterschied machen, ohne dass du dich „handschuhig“ fühlst.
Hier ist die Materialqualität entscheidend. Dünn heißt nicht automatisch gut. Ein dünnes, schlecht verarbeitetes Material reißt schnell oder wird nach wenigen Einheiten glatt und rutschig. Wenn du minimalistisch willst, achte auf robuste Mikrofaser, hochwertige Nähte und eine Innenfläche, die auch bei Schweiß Grip hält.
Alternativen zu Crossfit-Handschuhen
Handschoenen sind eine Option, aber nicht die einzige. Je nach Problem gibt es Alternativen, die für viele CrossFitter sogar besser funktionieren, weil sie schneller, direkter und weniger „im Weg“ sind.
Grips (Handschlaufen/Handschutz ohne geschlossene Hand)
Grips sind im CrossFit extrem verbreitet, vor allem für Pull-up-Bewegungen, Toes-to-Bar, Bar Muscle-ups und alles, was an der Stange hängt. Der große Vorteil ist die Bewegungsfreiheit. Du hast Schutz genau dort, wo die Stange reibt, aber deine Hand bleibt offen, belüftet und flexibel. Viele Grips lassen sich schnell umklappen oder abnehmen, sodass du bei Langhantelübungen direkt Hautkontakt hast. Für viele Fortgeschrittene sind Grips die erste Wahl, weil sie bei Gymnastics-Workouts die Haut retten, ohne den Rest des Trainings zu stören.
Tape
Tape ist die pragmatische Lösung, wenn du gezielt Stellen schützen willst, ohne einen kompletten Handschuh zu tragen. Du kannst einzelne Bereiche abkleben, etwa eine Stelle, die bereits offen ist. Tape ist günstig und flexibel, aber es hat zwei typische Probleme: Es löst sich bei Schweiß, und es kann die Reibung erhöhen, wenn es Falten bildet. Außerdem sieht Tape nach einem harten WOD oft aus wie ein Schlachtfeld. Als Notlösung oder punktueller Schutz ist es okay, als dauerhafte Lösung braucht es Routine und gute Technik beim Anlegen.
Kreide (Chalk) und Flüssigkreide
Chalk löst nicht das Hautproblem, aber es löst oft das Gripproblem. Trockene Hände rutschen weniger. Flüssigkreide ist praktisch, weil sie länger hält und weniger Staub erzeugt. Aber: Mehr Grip kann auch mehr Reibung bedeuten. Wenn du sehr viel an der Stange hängst, kann zu viel Chalk die Haut zusätzlich beanspruchen. Deshalb ist die Kombination aus Chalk und passenden Grips oder Handschutz oft sinnvoller als „nur Chalk“.
Hornhautpflege statt Handschutz
Viele Handprobleme entstehen nicht nur durch Reibung, sondern durch falsche Hornhaut. Zu dicke Hornhaut reißt leichter ein, weil sie an der Kante hängen bleibt. Regelmäßige Pflege – Hornhaut abtragen, feilen, cremen – ist langweilig, aber effektiv. Wer konsequent pflegt, braucht oft weniger Schutz. Handschuhe können trotzdem sinnvoll sein, aber sie ersetzen keine Pflege. Besonders wenn du schon öfter „Ripper“ hattest, ist Pflege Pflicht, sonst wiederholt sich das Problem.
Technik und Griffstil
Ein unterschätzter Punkt: Viele reißen sich die Hände auf, weil sie die Stange „falsch“ in der Hand haben, vor allem bei Kipping Pull-ups. Wenn die Stange tief in der Handfläche liegt und bei jeder Wiederholung über die Haut rollt, ist das Risiko hoch. Ein Griff, der eher Richtung Fingergrundgelenke sitzt, kann die Reibung reduzieren. Das ist kein Dogma, sondern abhängig von Handgröße, Bewegungsstil und Übung. Aber bevor du das nächste Paar Handschuhe kaufst, lohnt es sich, mit einem Coach kurz den Griff zu checken. Das spart dir langfristig Geld und Schmerzen.
Crossfit-Handschuhe Bestseller Platz 5 – 10
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Die besten Crossfit-Handschuhe im Überblick
Die „besten“ Handschuhe sind immer eine Frage von Passform, Material und Einsatz. Trotzdem hilft eine klare Übersicht, um typische Eigenschaften einzuordnen. Die Preisangaben sind als grobe Orientierung gedacht, weil sie je nach Größe, Version und Angebot schwanken können.
| Name | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Training Gloves 2.0 (fingerlos) | BEAST GEAR | ca. 20–30 € | Fingerlos, griffige Innenfläche, guter Allrounder für WODs mit viel Stange und Kettlebell, meist mit stabiler Handgelenksfixierung. |
| Workout Gloves (robuste Innenfläche) | Bear KompleX | ca. 25–40 € | CrossFit-orientiert, Fokus auf Grip und Schutz bei Gymnastics-Übungen, oft eng anliegend und strapazierfähig. |
| Element Fitness Gloves | RDX | ca. 15–30 € | Preis-Leistungs-Option, meist mit Polsterung und Handgelenkband, geeignet für gemischtes Training, je nach Modell etwas dicker. |
| Ventilated Training Gloves | Reebok | ca. 20–40 € | Sportlicher Sitz, häufig gute Belüftung, eher für funktionelles Training und Fitness ausgelegt, für CrossFit je nach Modell ausreichend. |
| Grip Gloves (minimalistisch) | Harbinger | ca. 15–35 € | Leicht, unkompliziert, oft mit solider Handflächenverstärkung; kann für Einsteiger sinnvoll sein, bei sehr hohen Gymnastics-Volumen Grenzen. |
| Premium Training Gloves | Rogue (Auswahl je nach Modell) | ca. 25–50 € | Hochwertigere Verarbeitung je nach Version, oft robust, eher für Athleten, die langlebige Handschuhe suchen; Auswahl variiert. |
So findest du die richtigen Crossfit-Handschuhe
Wenn du Crossfit-Handschuhe kaufen willst, entscheide zuerst, wofür du sie wirklich brauchst. Viele kaufen Handschuhe „gegen alles“ und sind dann enttäuscht. In der Praxis gibt es drei Hauptgründe: Schutz vor Hautschäden, mehr Grip bei Schweiß und mehr Komfort bei bestimmten Geräten. Wenn du hauptsächlich Probleme bei Pull-ups, Toes-to-Bar und Bar Muscle-ups hast, sind offene Grips oft effizienter. Wenn du aber gemischte WODs machst, bei denen du ständig zwischen Geräten wechselst und du eher eine „immer dran“-Lösung willst, kann ein fingerloser Handschuh passen.
Passform: enger Sitz ohne Falten
Passform entscheidet. Ein Handschuh darf nicht schlackern und nicht wandern. Wenn er in der Handfläche Falten wirft, bekommst du Reibungspunkte. Wenn er zu klein ist, drückt er Nähte in die Haut und schneidet an den Fingeransätzen ein. Idealerweise sitzt er straff, aber ohne Taubheitsgefühl. Achte besonders auf den Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger – dort scheuern viele Modelle, wenn die Nähte schlecht liegen.
Material: Grip vs. Gefühl
Mehr Grip bedeutet nicht automatisch besser. Manche sehr griffigen Silikonflächen „kleben“ so stark, dass du bei schnellen Bewegungen das Gefühl hast, die Stange bleibt hängen. Das kann bei Kipping-Bewegungen den Bewegungsfluss stören. Glattere Innenflächen lassen die Stange kontrolliert rollen, was für manche Athleten besser ist. Wenn du oft an der Stange hängst, ist eine Balance aus Schutz und kontrollierter Reibung sinnvoll. Bei Langhantelübungen willst du eher dünn und direkt, bei Gymnastics eher robust und reibungsarm.
Belüftung und Hygiene
CrossFit ist schweißig. Wenn dein Handschuh nach zwei Wochen riecht oder dauerhaft feucht bleibt, ist das nicht nur eklig, sondern auch schlecht für die Haut. Achte auf atmungsaktive Obermaterialien, perforierte Zonen und darauf, ob der Handschuh waschbar ist. Ein Handschuh, den du nicht reinigen kannst, wird irgendwann zu einem Problem – unabhängig davon, wie gut er am ersten Tag war.
Handgelenksverschluss: schnell und stabil
Der Verschluss ist mehr als „Klett dran“. Er bestimmt, ob du im WOD schnell an- und ausziehen kannst und ob der Handschuh bei dynamischen Bewegungen stabil bleibt. Klett ist praktisch, kann aber mit der Zeit ausleiern. Ein guter Verschluss sitzt flach, löst sich nicht von allein und drückt nicht, wenn du Handgelenke beugst, etwa bei Front Squats oder Burpees.
Beliebte Einsatzbereiche und praktische Tipps
Pull-ups, Toes-to-Bar, Bar Muscle-ups: Hier ist der Handschutz am wichtigsten. Wenn du bei diesen Übungen regelmäßig Ripper bekommst, ist das ein Zeichen für zu viel Reibung und/oder zu dicke Hornhaut. Handschuhe können helfen, aber sie müssen extrem stabil sitzen. Wenn du merkst, dass du am Anfang Grip hast und nach ein paar Minuten rutscht es, liegt es meist an Schweißmanagement oder an zu glattem Innenmaterial. Flüssigkreide kann in Kombination helfen, sofern die Box das erlaubt.
Kettlebell Swings und Snatches: Bei Kettlebells entsteht oft „Hotspot-Reibung“ in der Handfläche. Ein Handschuh kann das glätten und die Haut schonen. Gleichzeitig solltest du darauf achten, die Kettlebell nicht zu fest zu quetschen. Viele bekommen Blasen, weil sie zu stark greifen. Ein Handschuh ist dann nur Symptombehandlung. Technik plus passender Handschutz ist die beste Kombination.
Deadlifts und schwere Pulls: Hier geht es weniger um Reibung und mehr um Druck. Manche Handschuhe sind zu gepolstert, was den Griffumfang vergrößert und den Halt verschlechtert. Wenn du schwere Deadlifts machst, ist ein dünner Handschutz sinnvoller als dicke Polster. Alternativ sind Grips oder Straps (je nach Trainingsziel) manchmal effektiver, wobei Straps im CrossFit-Setting nicht überall gewünscht sind.
Rope Climb: Ein Handschuh kann helfen, die Hände zu schützen, aber beim Rope Climb ist Technik und Fußklemme oft entscheidender. Viele „verbrennen“ die Hände, weil sie zu viel am Seil ziehen und zu wenig über die Beine arbeiten. Ein Handschuh kann dir den Einstieg erleichtern, ersetzt aber nicht die richtige Klettertechnik.
FAQ zu Crossfit-Handschuhen
Sind Crossfit-Handschuhe für Anfänger sinnvoll?
Ja, oft schon. Anfänger machen meist viele Wiederholungen mit ungewohntem Griffdruck und noch wenig angepasster Hornhaut. Dazu kommt, dass Technik und Griffposition häufig noch nicht effizient sind. Ein guter Handschuh kann die Eingewöhnungsphase angenehmer machen und verhindern, dass du nach ein paar Einheiten mit offenen Stellen pausieren musst. Wichtig ist, dass du dich nicht darauf verlässt. Arbeite parallel an Technik, Griffstil und Hornhautpflege, sonst wirst du irgendwann trotz Handschuh Probleme bekommen oder du bist dauerhaft abhängig davon.
Verschlechtern Handschuhe meinen Grip an der Stange?
Das kann passieren – je nach Modell. Dicke Polsterungen vergrößern den Griffumfang und nehmen Gefühl weg. Manche Materialien werden bei Schweiß glatt, andere bleiben griffig. Wenn du bei Pull-ups plötzlich das Gefühl hast, du rutschst mehr als ohne Handschuh, ist das ein klares Zeichen: falsches Material oder falsche Passform. Gute Crossfit-Handschuhe verbessern den Grip eher, weil sie Schweiß managen und eine griffige Oberfläche bieten. Aber das klappt nur, wenn der Handschuh eng sitzt und nicht wandert.
Was ist besser: Handschuhe oder Grips?
Für reine Stangen- und Gymnastics-Workouts sind Grips häufig die bessere Lösung, weil sie schneller sind, mehr Gefühl lassen und genau dort schützen, wo die Reibung entsteht. Handschuhe sind dagegen bequemer, wenn du im WOD ständig wechselst und etwas suchst, das du „durchgehend“ tragen kannst. Wenn du viel Langhantel machst und nur gelegentlich an die Stange gehst, können Handschuhe ein guter Kompromiss sein. Wenn du sehr viel an der Stange hängst, landen viele langfristig bei Grips.
Wie eng sollten Crossfit-Handschuhe sitzen?
Eng, aber nicht brutal. Ein Handschuh soll in der Handfläche keine Falten werfen und darf bei dynamischen Bewegungen nicht rutschen. Gleichzeitig darf er die Durchblutung nicht abdrücken. Achte darauf, ob deine Finger kribbeln, ob du Druckstellen an Nähten bekommst oder ob du nach dem Training rote Kanten an den Fingeransätzen hast. Das ist ein Zeichen für zu klein oder schlecht geschnitten. Ein guter Sitz fühlt sich wie eine zweite Haut an: stabil, ohne dass du ständig daran herumziehst.
Wie pflege ich Crossfit-Handschuhe richtig?
Wenn sie waschbar sind, wasche sie regelmäßig und nicht erst, wenn sie riechen. Schweiß, Kreide und Hautfette setzen sich im Material fest. Lufttrocknen ist meist besser als Trockner, weil Hitze Klett und Kunstleder schädigen kann. Lass sie nach dem Training offen trocknen, nicht im geschlossenen Rucksack. Wenn sie nicht waschbar sind, hilft zumindest Auslüften und gelegentliches Abwischen der Innenfläche. Und ganz wichtig: Handschuhe ersetzen keine Handpflege. Feile Hornhaut kontrolliert ab und creme die Hände, sonst entstehen trotz Handschuh irgendwann Risse.
Kann ich Handschuhe auch bei Olympic Lifts im CrossFit tragen?
Du kannst, aber es ist oft nicht optimal. Beim Snatch, Clean oder Jerk willst du präzises Griffgefühl und schnelle Griffwechsel. Ein zu dicker Handschuh stört. Wenn du unbedingt Handschutz willst, nimm ein sehr dünnes, eng anliegendes Modell oder nutze Handschuhe nur in WODs, in denen Olympic Lifts mit vielen Wiederholungen kombiniert sind und deine Hände bereits vorgeschädigt sind. Viele Athleten ziehen bei schweren oder technischen Lifts lieber ohne Handschuhe, um Kontrolle und Technik zu maximieren.
Crossfit-Handschuhe Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Crossfit-Handschuhe Test bei test.de |
| Öko-Test | Crossfit-Handschuhe Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Crossfit-Handschuhe bei konsument.at |
| gutefrage.net | Crossfit-Handschuhe bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Crossfit-Handschuhe bei Youtube.com |
Crossfit-Handschuhe Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Crossfit-Handschuhe wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Crossfit-Handschuhe Testsieger präsentieren können.
Crossfit-Handschuhe Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Crossfit-Handschuhe Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Wann sich Crossfit-Handschuhe wirklich lohnen
Crossfit-Handschuhe lohnen sich dann, wenn du ein konkretes Problem lösen willst: du reißt dir regelmäßig die Hände auf, du verlierst bei Schweiß den Grip, oder du hast in bestimmten Workouts so viel Reibung, dass deine Hände dein Training limitieren. In diesen Fällen kann ein gut sitzender Handschuh Trainingstage retten, die sonst ausfallen würden, und er kann deine Konstanz verbessern. Die Bedingung ist aber knallhart: Passform und Material müssen stimmen, sonst wird es schlimmer statt besser. Ein Handschuh, der rutscht oder Falten schlägt, produziert neue Scheuerstellen und damit genau das, was du vermeiden willst.
Wenn du hauptsächlich Stangen-Gymnastics machst, sind Grips oft die effizientere Alternative, weil sie mehr Gefühl lassen und schneller im Workflow sind. Wenn du dagegen eine unkomplizierte „Allround“-Lösung für gemischte WODs willst, sind fingerlose Crossfit-Handschuhe häufig der beste Kompromiss aus Schutz und Beweglichkeit. Vollfinger-Handschuhe sind eher Spezialisten für Rope, Outdoor oder empfindliche Haut. Egal, wofür du dich entscheidest: Kombiniere den Handschutz mit sauberer Hornhautpflege und einem Griffstil, der Reibung reduziert. Dann bekommst du nicht nur kurzfristig weniger Schmerzen, sondern langfristig auch bessere Trainingsqualität – weil du dich auf Leistung konzentrierst, nicht auf brennende Handflächen.
Zuletzt Aktualisiert am 28.12.2025 von Andretest
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