Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Frittiertopf?
- Vorteile eines Frittiertopfs
- Nachteile und Risiken
- Frittiertöpfe Bestseller Platz 2 – 4
- Welche Arten von Frittiertöpfen gibt es?
- Klassischer Frittiertopf für den Herd
- Elektrische Fritteuse (klassisch, mit Korb)
- Kaltzonen-Fritteuse
- Frittiertopf/Topf-Fritteuse mit Thermostat für den Herd
- Heißluftfritteuse als Alternative (ohne Ölbad)
- Alternativen zum Frittiertopf
- Backofen (mit Blech und hoher Temperatur)
- Pfanne mit wenig Öl (Shallow Fry)
- Kontaktgrill / Airfryer / Kombigerät
- Frittiertöpfe Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Frittiertöpfe und Fritteusen im Überblick
- Ölwahl: Welches Öl ist fürs Frittieren sinnvoll?
- Temperaturbereiche als Orientierung
- Sicherheit beim Frittieren: Das muss sitzen
- Ölmanagement: So hält das Öl länger
- Öl filtern
- Öl lagern
- Wann Öl wechseln?
- FAQ: Häufige Fragen zum Frittiertopf
- Was ist besser: Frittiertopf am Herd oder elektrische Fritteuse?
- Warum werden Pommes manchmal weich und fettig?
- Muss ich Pommes zweimal frittieren?
- Kann ich jedes Öl verwenden?
- Wie entsorge ich altes Frittieröl korrekt?
- Frittiertopf Test bei Stiftung Warentest & Co
- Frittiertopf Testsieger
- Frittiertopf Stiftung Warentest
- Fazit: Welcher Frittiertopf ist der richtige?
Ein Frittiertopf ist im Kern ein Werkzeug für eine Sache: Lebensmittel schnell und gleichmäßig in heißem Fett zu garen, sodass außen eine knusprige Kruste entsteht und innen ein saftiger Kern bleibt. Genau deshalb schmecken Pommes, Chicken Wings, Frühlingsrollen oder Fisch im Idealfall aus der Fritteuse besser als aus der Pfanne. Gleichzeitig ist Frittieren einer der Bereiche in der Küche, in dem die meisten Fehler passieren: falsches Öl, falsche Temperatur, zu viel auf einmal im Korb, mangelnde Sicherheit, schlechtes Ölmanagement und am Ende ein Ergebnis, das fettig, dunkel oder bitter wird. Ein Frittiertopf kann das einfacher machen – aber nur, wenn du die richtige Bauart wählst, das Gerät korrekt nutzt und das Öl nicht wie „irgendwas“ behandelst. Dieser Ratgeber gibt dir Klartext: Welche Frittiertopf-Arten es gibt, worauf du beim Kauf achten solltest, wie du sicher frittierst, welches Öl sinnvoll ist, wie du es pflegst und entsorgst und welche Alternativen in bestimmten Fällen besser sind.
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- Sicheres und langlebiges material: Unsere frittieröl besteht aus lebensmittelechtem Edelstahl 304,...
- Grosse kapazität: frittierkorb für topf Mit einem fassungsvermögen von 2 litern kann dieser...
- Einfach zu reinigen und zu warten: Die fetttrennkanne ist einfach zu reinigen und zu warten....
Was ist ein Frittiertopf?
Ein Frittiertopf ist ein Behälter, in dem Fett oder Öl auf hohe Temperaturen erhitzt wird, um Lebensmittel darin zu garen. Der Begriff wird im Alltag für zwei Dinge benutzt: einen klassischen Topf, der auf dem Herd genutzt wird (oft mit Thermometer und Korb), und eine elektrische Fritteuse mit integriertem Heizsystem. In beiden Fällen geht es um dasselbe Prinzip: Das Lebensmittel wird vollständig oder teilweise in heißes Öl getaucht, die Oberfläche verschließt sich schnell, Wasser verdampft, und es entsteht eine knusprige Textur.
Ein guter Frittiertopf sorgt vor allem für Temperaturstabilität, sichere Handhabung und eine praktikable Reinigung. Das klingt banal, ist aber entscheidend: Wenn die Temperatur beim Einlegen stark abfällt, saugt sich das Essen voll Fett. Wenn das Öl zu heiß wird, verbrennt es, wird bitter und kann gesundheitlich problematische Abbauprodukte bilden. Und wenn du beim Handling unsicher bist, ist Frittieren schlicht gefährlich.
Vorteile eines Frittiertopfs
Der größte Vorteil ist die gleichmäßige Hitze und die reproduzierbare Knusprigkeit. Wer regelmäßig Pommes, paniertes Fleisch, Gemüse im Teigmantel oder Snacks zubereitet, bekommt mit einem passenden Setup konsistent bessere Ergebnisse als mit „ein bisschen Öl in der Pfanne“. Ein zweiter Vorteil ist Zeit: Frittieren ist schnell, besonders bei kleinen Portionen. Und drittens lässt sich mit sauber geführtem Öl und guter Temperaturkontrolle die Fettaufnahme reduzieren, weil die Kruste schneller entsteht und weniger Öl eindringen kann.
Nachteile und Risiken
Frittieren bedeutet Arbeiten mit sehr heißem Öl. Das Risiko von Verbrennungen ist real. Außerdem entsteht Geruch, und du musst das Öl pflegen, filtern und irgendwann entsorgen. Ein weiterer Nachteil ist Platz und Reinigung: Eine elektrische Fritteuse steht herum, ein Frittiertopf mit Öl muss sicher gelagert werden. Und ganz pragmatisch: Wenn du nur einmal im Monat frittierst, ist der Aufwand oft größer als der Nutzen. Dann sind Alternativen wie Ofen, Heißluftfritteuse oder Pfanne sinnvoller.
Frittiertöpfe Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Frittiertöpfen gibt es?
Die Wahl der Bauart entscheidet darüber, wie sicher, komfortabel und reproduzierbar du frittierst. Viele kaufen „irgendeine“ Fritteuse, weil sie günstig ist, und wundern sich später über schlechte Ergebnisse oder nervige Reinigung. Hier die wichtigsten Arten – mit ehrlicher Einordnung.
Klassischer Frittiertopf für den Herd
Das ist ein stabiler Topf (oft aus Edelstahl oder Gusseisen) mit dickem Boden, manchmal mit Frittierkorb oder Einsatz. Der Herd übernimmt die Wärmequelle. Der Vorteil: Du hast kein extra Elektrogerät, kannst den Topf auch für andere Dinge nutzen und bist flexibel in der Menge. Wenn du einen Topf mit dickem Boden hast, hält er die Temperatur besser. Mit einem guten Thermometer bekommst du erstaunlich präzise Ergebnisse.
Der Nachteil: Du bist selbst für Temperaturkontrolle verantwortlich. Ohne Thermometer ist das frittierte Ergebnis häufig Glückssache. Zudem ist das Handling riskanter, weil du an offenem Öl am Herd arbeitest und häufig etwas mehr Bewegung im Spiel ist (Topf heben, umstellen, etc.). Für Menschen, die selten frittieren, ist es trotzdem eine pragmatische Lösung – wenn sie ernsthaft auf Sicherheit und Temperatur achten.
Elektrische Fritteuse (klassisch, mit Korb)
Das ist die typische Haushaltsfritteuse: Heizspirale, Thermostat, Frittierkorb, Deckel. Der Vorteil ist die Temperatursteuerung. Du stellst 160–190 °C ein, und das Gerät hält das relativ konstant. Außerdem sind viele Modelle so gebaut, dass das Handling sicherer ist als am Herd, weil der Korb und der Deckel standardisiert sind.
Der Nachteil: Reinigung und Geruch. Billige Geräte haben oft schlecht zugängliche Heizbereiche, in denen sich Fett absetzt. Außerdem nimmt so ein Gerät Platz weg. Wenn du oft frittierst, lohnt es sich. Wenn du selten frittierst, ist die Hürde „aufbauen, reinigen, Öl lagern“ oft höher als der Spaßfaktor.
Kaltzonen-Fritteuse
Kaltzonen-Fritteusen sind eine Unterkategorie elektrischer Fritteusen (oft Edelstahl), bei denen die Heizquelle so angeordnet ist, dass unterhalb eine „kältere Zone“ entsteht. Krümel und Panierreste sinken nach unten und verbrennen dort weniger schnell. Das ist ein großer Vorteil, weil verbrannte Reste das Öl schneller ruinieren und Bitterstoffe erzeugen. Kaltzonen-Fritteusen sind deshalb sinnvoll, wenn du häufig paniert frittierst oder wenn dir Ölqualität wichtig ist.
Der Nachteil: Meist teurer, oft größer und schwerer. Für gelegentliche Pommes ist es Luxus. Für regelmäßiges Frittieren ist es eine der sinnvollsten Bauarten.
Frittiertopf/Topf-Fritteuse mit Thermostat für den Herd
Manche Systeme kombinieren Topf, Korb und Thermometer/Temperaturanzeige. Das ist eine Zwischenlösung: weniger Elektronik als eine Fritteuse, aber mehr Kontrolle als ein normaler Topf. Praktisch, wenn du am Herd bleiben willst, aber nicht raten möchtest.
Heißluftfritteuse als Alternative (ohne Ölbad)
Streng genommen ist das kein Frittiertopf, aber viele meinen sie, wenn sie „Fritteuse“ sagen. Sie arbeitet mit Heißluft und wenig Öl. Für Pommes, Nuggets, Gemüse und Aufbackzeug ist das oft ausreichend und deutlich bequemer. Der Geschmack ist aber nicht identisch mit echtem Frittieren. Wenn du die klassische, dünnknusprige Kruste willst, liefert das Ölbad meist bessere Ergebnisse.
Alternativen zum Frittiertopf
Je nach Ziel kann eine Alternative klar sinnvoller sein. Wer nur selten frittieren will oder Geruch vermeiden möchte, spart sich mit Alternativen oft Ärger.
Backofen (mit Blech und hoher Temperatur)
Mit Umluft, hoher Temperatur und etwas Öl lassen sich viele Produkte akzeptabel knusprig bekommen. Der Aufwand ist geringer, das Ergebnis meist trockener als frittiert, aber für den Alltag oft völlig okay.
Pfanne mit wenig Öl (Shallow Fry)
Für Schnitzel, Falafel, Bratkartoffeln oder kleine Stücke ist flaches Braten oft die bessere Lösung. Weniger Öl, weniger Geruch, weniger Aufwand. Du musst häufiger wenden und arbeitest weniger „automatisch“ als mit Korb.
Kontaktgrill / Airfryer / Kombigerät
Manche Küchen profitieren mehr von einem Kombigerät, das mehrere Aufgaben abdeckt. Wenn du selten frittierst, aber oft grillst oder toastest, ist ein Kombigerät häufig sinnvoller als eine reine Fritteuse.
Frittiertöpfe Bestseller Platz 5 – 10
- Mit stabilem Edelstahlgriff
- Mit abnehmbarem Restebehälter
- Geschirrspülmaschinengeeignet
- Ø41 cm
- 【Bratpfanne aus Edelstahl】---Unser Frittiertopf im japanischen Stil besteht aus hochwertigem...
- 【Temperaturgesteuerte Fritteuse】---Unsere Fritteuse Topf wird mit einem Thermometer geliefert,...
- 【Abnehmbarer Ölablassständer】---Unser japanischer Tempura-Fritteuse-Topf wird mit einem...
- 【Einfach zu Bedienen】---Unser japanischer Frittiertopf ist mit einem Deckel ausgestattet, um...
- Ausgezeichnetes Material: Brat-Fitnesstopf aus Edelstahl 304, der aus lebensmittelechtem Edelstahl...
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- Perfekte Verarbeitung: Die Verarbeitung unseres Schmortopf-Sets mit Korb garantiert ein...
- Vielseitige Fritteuse aus Edelstahl: Ausgestattet mit einem Sieb und komfortablen Seitenebenen...
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- PERFEKTE WÄRMELEITUNG: Der Frittiertopf sorgt für eine perfekte Wärmeleitung, sodass sich die...
- EMAILLE-QUALITÄT: Emaille-Geschirr ist aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und daher ideal für...
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- mit praktischem Frittier-Einsatz
- hitzebeständiger Glasdeckel - auch separat als Servierschale verwendbar
- ideal zum einfachen Frittieren und Dünsten von Speisen
- energiesparender, extra starker Thermo-Kapselboden
- FETTBEHÄLTER MIT FEINMASCHFILTER : Ausgestattet mit einem herausnehmbaren Feinmaschensieb aus...
- SICHERES, DICKWANDIGES MATERIAL : Hergestellt aus lebensmittelechtem 304 Edelstahl, garantiert unser...
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Die besten Frittiertöpfe und Fritteusen im Überblick
Hinweis: Statt einzelne Markennamen zu „raten“ (die sich ständig ändern), ist eine Typen-Tabelle für die Kaufentscheidung oft hilfreicher. Du kannst danach gezielt im Handel auswählen.
| Produkt / Typ | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Edelstahl-Frittiertopf mit Korb + Thermometer | Verschiedene Hersteller | ca. 25–60 € | Herdlösung mit guter Kontrolle; ideal für gelegentliches Frittieren ohne extra Elektrogerät. |
| Kaltzonen-Fritteuse (Edelstahl, 3–4 l) | Verschiedene Hersteller | ca. 60–150 € | Bessere Ölqualität, weniger Verbrennen von Krümeln; sinnvoll bei häufiger Nutzung. |
| Kompakte Fritteuse (2–3 l, Basic) | Verschiedene Hersteller | ca. 35–80 € | Einfach, funktional; oft mehr Reinigungsaufwand, aber günstig und ausreichend für Pommes & Snacks. |
| Gusseiserner Topf + Korbeinsatz (Herd) | Verschiedene Hersteller | ca. 40–120 € | Sehr gute Wärmespeicherung; schwer, aber temperaturstabil – ideal für gleichmäßige Ergebnisse. |
| Heißluftfritteuse (Alternative ohne Ölbad) | Verschiedene Hersteller | ca. 60–250 € | Weniger Geruch und Öl; Ergebnis anders als echtes Frittieren, aber alltagstauglich. |
Ölwahl: Welches Öl ist fürs Frittieren sinnvoll?
Fürs Frittieren brauchst du ein Öl mit hoher Hitzestabilität. Wichtig sind ein hoher Rauchpunkt und eine stabile Fettsäurezusammensetzung. In der Praxis bewähren sich raffinierte Öle wie Rapsöl, Sonnenblumenöl (raffiniert) oder Erdnussöl. Diese Öle vertragen hohe Temperaturen besser als viele kaltgepresste Öle.
Kaltgepresste Öle sind für hohe Temperaturen meist ungeeignet. Sie enthalten mehr Begleitstoffe, rauchen schneller und können bitter werden. Wenn du Wert auf Aroma legst, gib kaltgepresstes Öl lieber nach dem Garen dazu – nicht ins Frittierbad.
Temperaturbereiche als Orientierung
– 160–170 °C: empfindliche Lebensmittel, Teigwaren, Gemüse
– 175–185 °C: Pommes, paniertes Fleisch, Standardbereich
– über 190 °C: selten sinnvoll, erhöht Risiko von Verbrennung und Ölabbau
Sicherheit beim Frittieren: Das muss sitzen
Heißes Öl ist gefährlich. Wenn du das einmal ernst nimmst, hast du danach dauerhaft weniger Stress.
– Stelle den Frittiertopf stabil hin, weg von Kindern und Haustieren.
– Frittiergut muss trocken sein. Wasser im Öl führt zu heftigem Spritzen.
– Nicht überfüllen: zu viel auf einmal senkt die Temperatur, das Ergebnis wird fettig.
– Nie unbeaufsichtigt frittieren.
– Fettbrand niemals mit Wasser löschen. Deckel drauf oder Löschdecke verwenden.
– Öl niemals über seinen Rauchpunkt erhitzen: wenn es stark raucht, sofort aus und abkühlen lassen.
Ölmanagement: So hält das Öl länger
Wenn du Öl nach jeder Nutzung wegschüttest, wird Frittieren teuer. Wenn du Öl zu lange nutzt, wird es ranzig und bitter. Der Mittelweg ist gutes Ölmanagement.
Öl filtern
Lass das Öl nach dem Frittieren abkühlen und filtere es durch ein feinmaschiges Sieb oder Filterpapier. Entfernte Krümel verlängern die Haltbarkeit deutlich, weil sie sonst weiter oxidieren und verbrennen.
Öl lagern
Bewahre gefiltertes Öl dunkel, kühl und dicht verschlossen auf. Licht und Sauerstoff beschleunigen den Abbau. Ein Schraubglas oder eine Metallkanne ist praktisch.
Wann Öl wechseln?
Wechsle das Öl, wenn es stark dunkel ist, unangenehm riecht, schäumt, ungewöhnlich viskos wird oder wenn frittiertes Essen plötzlich bitter schmeckt. Das sind klare Warnzeichen. Wer häufig paniert frittierst, muss früher wechseln als bei Pommes.
FAQ: Häufige Fragen zum Frittiertopf
Was ist besser: Frittiertopf am Herd oder elektrische Fritteuse?
Wenn du selten frittierst und Platz sparen willst, reicht ein guter Topf plus Thermometer. Wenn du regelmäßig frittierst und Temperaturstabilität sowie Komfort willst, ist eine elektrische Fritteuse – idealerweise mit Kaltzone – meist die bessere Wahl.
Warum werden Pommes manchmal weich und fettig?
Meist ist die Temperatur zu niedrig oder du frittierst zu viel auf einmal. Wenn die Temperatur abfällt, kann sich keine schnelle Kruste bilden, und die Pommes saugen Öl. Lösung: kleinere Portionen, Temperatur prüfen, ggf. doppelt frittieren.
Muss ich Pommes zweimal frittieren?
Für das beste Ergebnis ja. Erst bei niedrigerer Temperatur vorgaren, dann kurz bei höherer Temperatur knusprig frittieren. Das ist Standard in Gastronomie und bringt die typische Knusprigkeit.
Kann ich jedes Öl verwenden?
Nein. Verwende hitzestabile, raffinierte Öle. Kaltgepresste Öle sind für Frittieren in der Regel ungeeignet, weil sie schneller rauchen und abbauen.
Wie entsorge ich altes Frittieröl korrekt?
Öl abkühlen lassen, in eine dichte Flasche füllen und beim Wertstoffhof oder Sammelstellen abgeben. Nicht in den Abfluss kippen. Das verstopft Rohre und belastet die Umwelt.
Frittiertopf Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Frittiertopf Test bei test.de |
| Öko-Test | Frittiertopf Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Frittiertopf bei konsument.at |
| gutefrage.net | Frittiertopf bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Frittiertopf bei Youtube.com |
Frittiertopf Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Frittiertöpfe wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Frittiertopf Testsieger präsentieren können.
Frittiertopf Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Frittiertopf Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Welcher Frittiertopf ist der richtige?
Ein Frittiertopf lohnt sich, wenn du regelmäßig frittierst und Wert auf echte Knusprigkeit legst. Für gelegentliche Nutzung reicht oft ein stabiler Topf mit Thermometer und Korb. Wenn du öfter frittierst, ist eine Kaltzonen-Fritteuse in der Praxis die bessere und sauberere Lösung, weil das Öl länger hält und weniger schnell bitter wird. Wer vor allem Alltagssnacks knusprig möchte und Ölgeruch vermeiden will, fährt mit einer Heißluftfritteuse oft pragmatischer – auch wenn das Ergebnis nicht identisch ist. Entscheidend ist, dass du Temperatur, Ölqualität und Sicherheit ernst nimmst. Dann funktioniert Frittieren zuverlässig, und du bekommst die Ergebnisse, die du willst – ohne unnötigen Ärger.
Zuletzt Aktualisiert am 27.01.2026 von Andretest
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