Inhaltsverzeichnis
- Was ist Volumenpuder?
- Wie funktioniert Volumenpuder?
- Für welche Frisuren eignet sich Volumenpuder?
- Vorteile und Nachteile von Volumenpuder
- Vorteile
- Nachteile
- Volumenpuder Bestseller Platz 2 – 4
- Welche Arten von Volumenpuder gibt es?
- Klassisches Volumenpuder für den Haaransatz
- Volumenpuder für die Haarlängen
- Volumenpuder mit starkem Halt
- Leichtes Volumenpuder
- Mattierendes Volumenpuder
- Transparentes Volumenpuder
- Getöntes Volumenpuder
- Volumenpuder mit Pumpapplikator
- Volumenpuder mit Dosierspitze
- Volumenpuder-Spray
- Volumenpuder für feines Haar
- Volumenpuder für kurze Haare
- Volumenpuder für lange Haare
- Volumenpuder für Männer
- Volumenpuder ohne Duftstoffe
- Veganes Volumenpuder
- Wichtige Kaufkriterien für Volumenpuder
- Haartyp
- Gewünschter Halt
- Mattierung
- Rückstände
- Dosierung
- Inhaltsstoffe
- Kopfhautverträglichkeit
- Geruch
- Verpackungsgröße
- Auswaschbarkeit
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- Alternativen zum Volumenpuder
- Trockenshampoo
- Volumenschaum
- Ansatzspray
- Haarspray
- Texturspray
- Salzspray
- Toupieren
- Rundbürste und Föhn
- Volumenshampoo
- Haarwachs oder Stylingpaste
- Volumenpuder Bestseller Platz 5 – 10
- Beliebte Volumenpuder und bekannte Marken im Überblick
- Welche Volumenpuder sind besonders beliebt?
- Volumenpuder richtig anwenden
- Volumenpuder am Ansatz verwenden
- Volumenpuder in kurzen Haaren verwenden
- Volumenpuder in langen Haaren verwenden
- Volumenpuder richtig auswaschen
- Typische Fehler bei der Anwendung
- Wie oft darf Volumenpuder verwendet werden?
- FAQ – häufig gestellte Fragen zu Volumenpuder
- Wie wird Volumenpuder richtig benutzt?
- Ist Volumenpuder schlecht für die Haare?
- Kann Volumenpuder Haarausfall verursachen?
- Was ist der Unterschied zwischen Volumenpuder und Trockenshampoo?
- Kann Volumenpuder bei dunklen Haaren verwendet werden?
- Wie lange hält die Wirkung von Volumenpuder?
- Kann Volumenpuder täglich verwendet werden?
- Warum wird das Haar durch Volumenpuder klebrig?
- Kann Volumenpuder bei fettigem Haar helfen?
- Kann Volumenpuder für Hochsteckfrisuren verwendet werden?
- Wie bekommt man zu viel Volumenpuder aus dem Haar?
- Ist Volumenpuder für lockiges Haar geeignet?
- Volumenpuder Test bei Stiftung Warentest & Co
- Volumenpuder Testsieger
- Volumenpuder Stiftung Warentest
- Fazit zum Volumenpuder
Ein hochwertiges Volumenpuder kann feinem, glattem oder schnell zusammenfallendem Haar innerhalb weniger Sekunden sichtbar mehr Fülle, Griffigkeit und Halt verleihen, ohne dass dafür aufwendige Föhntechniken, schwere Stylingcremes oder große Mengen Haarspray erforderlich sind, wobei das feine Pulver direkt am Haaransatz oder gezielt in einzelnen Längen verteilt wird und dort überschüssigen Talg bindet, die Haarfasern leicht aufraut und für eine trockenere, strukturiertere Oberfläche sorgt. Besonders bei plattem Haar, einem schnell nachfettenden Ansatz, feinen Kurzhaarfrisuren, Hochsteckfrisuren, Flechtfrisuren oder stark gestylten Looks kann ein Volumenpuder eine praktische Unterstützung sein. Es hebt den Ansatz an, verbessert die Formbarkeit und kann Frisuren deutlich länger stabil halten. Allerdings unterscheiden sich die Produkte hinsichtlich Inhaltsstoffen, Halt, Mattierung, Duft, Rückständen und Eignung für verschiedene Haarfarben erheblich. Während manche Puder besonders stark fixieren, sind andere eher leicht und flexibel. Einige Produkte eignen sich ausschließlich für den Ansatz, andere können zusätzlich in den Längen verwendet werden. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was Volumenpuder ist, wie es funktioniert, welche Vorteile und Nachteile es bietet, welche unterschiedlichen Arten erhältlich sind, welche Alternativen infrage kommen und worauf beim Kauf sowie bei der Anwendung besonders geachtet werden sollte.
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Was ist Volumenpuder?
Volumenpuder ist ein trockenes Haarstylingprodukt, das meist aus sehr feinen mineralischen oder synthetischen Pulverbestandteilen besteht. Es wird direkt auf den Haaransatz oder gezielt in bestimmte Haarpartien gegeben. Dort sorgt es für mehr Griff, Stand und Textur. Das Haar wirkt voller, weniger glatt und lässt sich leichter formen.
Viele Volumenpuder enthalten feine Silikate, Stärkeverbindungen, Polymere oder andere absorbierende Stoffe. Diese Partikel legen sich an die Haaroberfläche und erhöhen dort die Reibung. Einzelne Haare gleiten dadurch weniger leicht aneinander vorbei. Der Ansatz fällt nicht sofort wieder flach zusammen und einzelne Strähnen können besser in Form gebracht werden.
Zusätzlich kann Volumenpuder überschüssigen Talg aufnehmen. Dadurch erscheint ein fettiger Ansatz trockener und weniger glänzend. Das Produkt besitzt deshalb teilweise eine ähnliche Wirkung wie Trockenshampoo. Im Unterschied zu klassischem Trockenshampoo steht bei Volumenpuder jedoch nicht die Reinigung oder optische Auffrischung im Vordergrund, sondern die strukturelle Veränderung des Haares.
Volumenpuder wird besonders häufig bei feinem Haar verwendet. Feines Haar besitzt einen geringeren Durchmesser und fällt deshalb schneller zusammen. Auch sehr glattes Haar kann mit Volumenpuder besser frisiert werden, weil die Oberfläche griffiger wird. Bei dickem oder lockigem Haar kann das Produkt dagegen gezielt eingesetzt werden, um einzelne Bereiche zu stabilisieren oder mehr Struktur zu erzeugen.
Die meisten Produkte werden in kleinen Streudosen angeboten. Der Inhalt wird direkt auf den Ansatz gegeben oder zunächst in die Handfläche gestreut. Einige Varianten besitzen einen Pumpmechanismus oder einen schmalen Applikator. Dadurch lässt sich das Pulver besonders gezielt verteilen.
Wie funktioniert Volumenpuder?
Die Wirkung beruht hauptsächlich auf einer Veränderung der Haaroberfläche. Frisch gewaschenes oder sehr glattes Haar besitzt häufig eine relativ geschmeidige Oberfläche. Die einzelnen Haare liegen eng beieinander und gleiten leicht aneinander vorbei. Dadurch fehlt dem Ansatz Halt.
Volumenpuder erzeugt eine leicht raue Oberfläche. Die feinen Partikel setzen sich zwischen die Haare und erhöhen die Reibung. Dadurch entsteht mehr Abstand zwischen den einzelnen Haarfasern. Das Haar wirkt voller und lässt sich leichter anheben.
Am Ansatz kann das Pulver mit den Fingerspitzen einmassiert werden. Durch die Bewegung verteilen sich die Partikel und das Haar wird leicht aufgerichtet. Gleichzeitig bindet das Puder einen Teil des vorhandenen Hautfetts. Dadurch wirkt der Ansatz trockener und erhält zusätzliche Stabilität.
Viele Produkte enthalten außerdem Stylingpolymere. Diese Stoffe sorgen dafür, dass die erzeugte Form länger bestehen bleibt. Je nach Rezeptur kann der Halt flexibel oder sehr stark ausfallen. Starkes Volumenpuder kann das Haar spürbar stumpf und fest machen, während leichte Produkte nur eine dezente Struktur erzeugen.
Für welche Frisuren eignet sich Volumenpuder?
Volumenpuder eignet sich besonders für Frisuren, bei denen der Ansatz angehoben oder das Haar griffiger gemacht werden soll. Dazu gehören kurze strukturierte Haarschnitte, Bobfrisuren, Hochsteckfrisuren, Flechtfrisuren, Pferdeschwänze, Dutts und toupiertes Haar.
Bei kurzen Frisuren kann das Puder in den Ansatz und leicht in die Längen eingearbeitet werden. Dadurch lassen sich einzelne Strähnen definieren und aufstellen. Bei längeren Haaren wird es meist sparsam am Ansatz verwendet. Für Hochsteckfrisuren kann zusätzlich etwas Pulver in die Längen gegeben werden, damit Haarnadeln und Haargummis besser halten.
Auch bei einem glatten Pferdeschwanz kann Volumenpuder sinnvoll sein. Es verleiht dem Oberkopf mehr Fülle und verhindert, dass das Haar zu flach anliegt. Für Flechtfrisuren macht es glattes Haar griffiger und reduziert das Herausrutschen einzelner Strähnen.
Vorteile und Nachteile von Volumenpuder
Vorteile
Der größte Vorteil ist die schnelle Wirkung. Volumenpuder muss nicht aufwendig eingearbeitet oder mit Wärme aktiviert werden. Eine kleine Menge am Ansatz kann bereits innerhalb weniger Sekunden für mehr Stand sorgen.
Das Produkt ist sehr ergiebig. Da nur wenig Pulver benötigt wird, reicht eine kleine Dose häufig über einen langen Zeitraum. Dies macht Volumenpuder trotz des teilweise hohen Preises pro Gramm wirtschaftlich.
Volumenpuder beschwert das Haar kaum. Im Gegensatz zu schweren Cremes, Gelen oder öligen Produkten bleibt die Frisur leicht. Besonders feines Haar profitiert davon, da es durch reichhaltige Stylingprodukte schnell wieder zusammenfallen kann.
Ein weiterer Vorteil ist die mattierende Wirkung. Ein fettiger Ansatz kann kurzfristig weniger sichtbar wirken. Das Haar erscheint frischer, trockener und strukturierter. Dadurch lässt sich die Zeit bis zur nächsten Haarwäsche gegebenenfalls überbrücken.
Volumenpuder verbessert die Griffigkeit. Hochsteckfrisuren, Flechtfrisuren und Haarklammern halten häufig besser. Sehr glattes Haar wird weniger rutschig und lässt sich leichter bearbeiten.
Das Volumen kann oftmals im Laufe des Tages reaktiviert werden. Wird der Ansatz erneut mit den Fingern aufgelockert, richtet sich das Haar wieder auf. Dafür muss nicht unbedingt weiteres Produkt verwendet werden.
Die kompakte Verpackung ist praktisch für unterwegs. Eine kleine Dose passt in viele Handtaschen und kann auf Reisen oder vor Veranstaltungen mitgenommen werden.
Nachteile
Volumenpuder kann das Haar stumpf, trocken oder klebrig wirken lassen. Besonders bei einer zu großen Menge entsteht schnell ein unangenehmes Gefühl. Das Haar lässt sich dann nur schwer mit den Fingern durchfahren.
Einige Produkte hinterlassen helle oder graue Rückstände. Diese können vor allem bei dunklem Haar sichtbar sein. Das Pulver muss deshalb gründlich eingearbeitet und sparsam dosiert werden.
Die absorbierende Wirkung kann bei trockener oder empfindlicher Kopfhaut problematisch sein. Wird zu viel Talg aufgenommen, kann die Kopfhaut spannen oder gereizt reagieren. Menschen mit Schuppen, Neurodermitis oder anderen Kopfhautproblemen sollten das Produkt besonders vorsichtig verwenden.
Volumenpuder kann sich nur schwer ausbürsten lassen. Häufig ist eine gründliche Haarwäsche notwendig, um sämtliche Rückstände zu entfernen. Bei mehreren Anwendungen hintereinander kann sich eine sichtbare oder fühlbare Produktschicht aufbauen.
Das Produkt eignet sich nicht ideal für glänzende, sehr geschmeidige Frisuren. Da es meist mattiert, kann es den natürlichen Glanz reduzieren. Für einen glatten Sleek-Look sind andere Stylingprodukte besser geeignet.
Bei sehr trockenem, strapaziertem oder blondiertem Haar kann die zusätzliche Rauheit die Längen noch spröder wirken lassen. Das Puder sollte in diesem Fall möglichst nur am Ansatz verwendet werden.
Volumenpuder Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Volumenpuder gibt es?
Klassisches Volumenpuder für den Haaransatz
Das klassische Volumenpuder wird direkt am Ansatz verwendet. Es besitzt meist eine starke absorbierende und strukturgebende Wirkung. Die feinen Partikel werden scheitelweise aufgetragen und anschließend mit den Fingerspitzen einmassiert.
Diese Variante eignet sich besonders für feines, plattes Haar. Der Ansatz wird angehoben und wirkt voller. Bei einer gezielten Anwendung kann das Ergebnis sehr natürlich aussehen. Wird dagegen zu viel Produkt aufgetragen, kann der Ansatz trocken, stumpf und übermäßig fest wirken.
Klassische Ansatzpuder werden häufig in kleinen Streudosen angeboten. Die Dosieröffnungen unterscheiden sich je nach Produkt. Manche Dosen geben nur sehr wenig Pulver ab, während andere bei starkem Schütteln schnell zu viel Produkt freisetzen. Eine vorsichtige Anwendung ist deshalb wichtig.
Volumenpuder für die Haarlängen
Einige Puder sind nicht nur für den Ansatz, sondern auch für die Längen vorgesehen. Sie verleihen dem gesamten Haar mehr Struktur und Griffigkeit. Diese Produkte werden häufig bei Hochsteckfrisuren, Flechtfrisuren oder lockeren Beach-Wave-Looks eingesetzt.
Das Puder kann zunächst in die Handflächen gegeben und anschließend vorsichtig in die Längen geknetet werden. Dadurch wird eine gleichmäßigere Verteilung erreicht. Eine direkte Anwendung aus der Dose kann zu konzentrierten Ablagerungen führen.
Bei trockenen Spitzen sollte das Produkt nur sparsam eingesetzt werden. Die absorbierenden Bestandteile können ohnehin trockene Haarpartien zusätzlich stumpf wirken lassen. Eine vorherige Pflege mit einem leichten Leave-in-Produkt kann sinnvoll sein, darf jedoch nicht zu reichhaltig ausfallen.
Volumenpuder mit starkem Halt
Stark fixierende Produkte richten sich an Personen, die eine lang anhaltende Formgebung benötigen. Sie enthalten häufig leistungsfähige Stylingpolymere und erzeugen eine deutlich spürbare Struktur.
Solche Puder eignen sich für kurze, aufgestellte Frisuren, starkes Ansatzvolumen, Bühnenfrisuren oder aufwendige Hochsteckfrisuren. Das Haar bleibt über viele Stunden formbar und kann häufig mehrfach nachmodelliert werden.
Der Nachteil ist das feste, teilweise klebrige Haargefühl. Starkes Volumenpuder sollte nicht großflächig und nicht täglich verwendet werden. Für natürliche Alltagsfrisuren kann ein leichteres Produkt angenehmer sein.
Leichtes Volumenpuder
Leichte Produkte erzeugen eine dezente Fülle und eignen sich für Personen, die nur etwas mehr Stand wünschen. Das Haar bleibt beweglicher und fühlt sich weniger stark beschichtet an.
Diese Variante ist besonders für mittelfeines Haar oder für Einsteiger geeignet. Sie lässt sich leichter dosieren und reduziert das Risiko eines stumpfen Ergebnisses. Der Halt ist allerdings geringer und kann bei hoher Luftfeuchtigkeit oder sehr schwerem Haar schneller nachlassen.
Mattierendes Volumenpuder
Mattierendes Puder reduziert sichtbaren Glanz und bindet überschüssigen Talg. Es eignet sich besonders für schnell fettendes Haar und kurze strukturierte Frisuren.
Der matte Effekt kann modern und natürlich wirken. Bei gesundem, glänzendem Haar ist er jedoch nicht immer erwünscht. Dunkle Haare können bei einer ungleichmäßigen Verteilung außerdem grau erscheinen.
Transparentes Volumenpuder
Transparente Produkte sollen nach dem Einarbeiten möglichst unsichtbar sein. Sie eignen sich grundsätzlich für verschiedene Haarfarben. Der Begriff transparent bedeutet jedoch nicht, dass bei übermäßiger Dosierung keine Rückstände sichtbar werden.
Das Pulver sollte immer gründlich verteilt werden. Bei dunklem Haar ist es sinnvoll, zunächst eine sehr kleine Menge zu verwenden und das Ergebnis bei gutem Licht zu kontrollieren.
Getöntes Volumenpuder
Getöntes Volumenpuder enthält Farbpigmente und wird an bestimmte Haarfarben angepasst. Es kann neben dem Volumeneffekt auch einen sichtbaren Ansatz, lichte Stellen oder einzelne graue Haare optisch kaschieren.
Diese Produkte sind in Blond-, Braun-, Rot- oder Schwarztönen erhältlich. Die Farbauswahl muss möglichst genau zur eigenen Haarfarbe passen. Ein falscher Farbton kann unnatürlich wirken oder sichtbare Ränder erzeugen.
Getönte Puder können auf Kleidung, Kissen oder Hände abfärben. Besonders bei Regen oder starkem Schwitzen ist Vorsicht erforderlich. Die Herstellerangaben zur Fixierung sollten beachtet werden.
Volumenpuder mit Pumpapplikator
Ein Pumpapplikator verteilt das Pulver in einer feinen Wolke oder in kleinen gezielten Mengen. Dadurch lässt sich das Produkt präziser auftragen als bei einer klassischen Streudose.
Diese Verpackung eignet sich besonders für den Ansatz und für Personen, die bei offenen Streudosen häufig zu viel Produkt verwenden. Der Mechanismus kann allerdings verstopfen, wenn Feuchtigkeit in die Öffnung gelangt.
Volumenpuder mit Dosierspitze
Produkte mit schmaler Dosierspitze können direkt an einzelnen Scheiteln aufgetragen werden. Dadurch gelangt das Pulver gezielt an die gewünschte Stelle und verteilt sich weniger in der Umgebung.
Eine solche Verpackung ist besonders praktisch bei dichtem Haar oder bei einer punktuellen Anwendung am Hinterkopf. Auch hier sollte die Dose nicht zu stark gedrückt oder geschüttelt werden.
Volumenpuder-Spray
Einige Hersteller bieten Produkte an, die die Wirkung eines Volumenpuders mit der Anwendung eines Sprays verbinden. Die feinen Partikel werden gleichmäßig aus einer Sprühdose verteilt.
Das Spray eignet sich für eine großflächige Anwendung und kann einfacher in den Längen verteilt werden. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Produkt auf Kleidung, Gesicht oder umliegende Oberflächen gelangt.
Volumenpuder-Sprays fühlen sich häufig leichter an als stark konzentrierte Streupuder. Sie können jedoch zusätzliche Treibmittel, Alkohol oder Duftstoffe enthalten.
Volumenpuder für feines Haar
Produkte für feines Haar sind meist besonders leicht und sollen das Haar nicht beschweren. Sie erzeugen Volumen am Ansatz und eine moderate Struktur in den Längen.
Feines Haar benötigt nur wenig Produkt. Eine zu starke Rezeptur kann die Haare verkleben und einzelne Strähnen unnatürlich bündeln. Ein fein dosierbares Puder ist deshalb besonders vorteilhaft.
Volumenpuder für kurze Haare
Kurze Haare können mit Volumenpuder stark texturiert und geformt werden. Das Produkt wird am Ansatz und bei Bedarf in den Längen verteilt. Anschließend lassen sich einzelne Strähnen aufstellen, definieren oder bewusst unordentlich stylen.
Bei sehr kurzen Frisuren ist eine matte Wirkung häufig erwünscht. Das Puder kann eine Alternative zu Wachs oder Gel sein, da es weniger glänzt und leichter wirkt.
Volumenpuder für lange Haare
Bei langen Haaren wird das Produkt hauptsächlich am Ansatz verwendet. Die Längen sind schwerer und ziehen das Haar nach unten. Deshalb muss das Puder gezielt auf die Bereiche gegeben werden, in denen mehr Stand gewünscht ist.
Für Hochsteckfrisuren kann eine kleine Menge zusätzlich in die Längen eingearbeitet werden. Dadurch erhalten Haarnadeln und Haargummis mehr Halt. Bei offenen langen Haaren sollte eine großflächige Anwendung vermieden werden, damit die Längen nicht trocken und stumpf wirken.
Volumenpuder für Männer
Viele Produkte werden speziell für Männer vermarktet. Sie besitzen häufig eine starke Mattierung und einen intensiven Halt. Die Rezeptur unterscheidet sich jedoch nicht grundsätzlich von anderen Volumenpudern.
Bei kurzen Männerfrisuren kann das Puder eine matte, strukturierte Oberfläche erzeugen. Es eignet sich für natürliche, unordentliche oder nach oben gestylte Looks. Der Duft ist bei Männerprodukten häufig kräftiger und sollte bei empfindlicher Kopfhaut berücksichtigt werden.
Volumenpuder ohne Duftstoffe
Duftstofffreie Produkte richten sich an Personen mit empfindlicher Kopfhaut oder einer Unverträglichkeit gegenüber Parfüm. Da Volumenpuder direkt auf die Kopfhaut gelangt, können Duftstoffe bei empfindlichen Menschen Juckreiz oder Rötungen auslösen.
Ein Produkt ohne Duftstoffe riecht nicht zwingend vollkommen neutral. Die enthaltenen Rohstoffe können einen leichten Eigengeruch besitzen. Dieser ist meist weniger intensiv als eine zugesetzte Parfümierung.
Veganes Volumenpuder
Vegane Produkte enthalten keine Bestandteile tierischen Ursprungs. Zusätzlich kann auf eine Zertifizierung ohne Tierversuche geachtet werden. Beide Angaben sind nicht automatisch gleichbedeutend.
Ein Produkt kann vegan sein, ohne dass die Marke vollständig auf Tierversuche verzichtet. Umgekehrt kann eine tierversuchsfreie Marke einzelne nicht vegane Inhaltsstoffe verwenden. Die Herstellerinformationen sollten daher genau geprüft werden.
Wichtige Kaufkriterien für Volumenpuder
Haartyp
Das Produkt sollte zum eigenen Haartyp passen. Feines Haar benötigt eine leichte, gut dosierbare Rezeptur. Dickes oder schweres Haar kann von stärkerem Halt profitieren. Bei trockenem oder strapaziertem Haar sollte die absorbierende Wirkung nicht zu intensiv sein.
Gewünschter Halt
Für natürliche Alltagsfrisuren reicht meist ein leichter bis mittlerer Halt. Starkes Puder eignet sich für kurze strukturierte Frisuren, Hochsteckfrisuren oder lang anhaltendes Ansatzvolumen.
Ein sehr starker Halt kann das Haargefühl deutlich verändern. Wer weiche, bewegliche Haare bevorzugt, sollte keine extrem fixierende Rezeptur wählen.
Mattierung
Viele Volumenpuder erzeugen ein mattes Ergebnis. Dies ist bei fettigem Ansatz und kurzen Frisuren vorteilhaft. Für glänzende, gepflegte Längen kann eine starke Mattierung ungeeignet sein.
Rückstände
Das Puder sollte sich möglichst unsichtbar einarbeiten lassen. Dunkle Haare benötigen besondere Aufmerksamkeit. Transparente oder farblich angepasste Produkte können hier Vorteile bieten.
Dosierung
Eine präzise Dosierung verhindert eine Überladung. Streudosen mit kleinen Öffnungen, Pumpapplikatoren oder Dosierspitzen ermöglichen eine kontrolliertere Anwendung.
Inhaltsstoffe
Bei empfindlicher Kopfhaut sollten Alkohol, intensive Duftstoffe und stark reizende Bestandteile möglichst vermieden werden. Die Inhaltsstoffliste gibt Aufschluss über absorbierende Pulver, Polymere, Duftstoffe und mögliche Farbpigmente.
Kopfhautverträglichkeit
Personen mit trockener, juckender oder schuppiger Kopfhaut sollten das Produkt zunächst an einer kleinen Stelle testen. Bei Rötungen oder anhaltendem Juckreiz muss die Anwendung beendet werden.
Geruch
Ein starker Duft kann im Haar lange wahrnehmbar bleiben. Wer empfindlich auf Parfüm reagiert oder andere Duftprodukte verwendet, sollte eine neutrale oder schwach parfümierte Variante wählen.
Verpackungsgröße
Volumenpuder wird häufig in sehr kleinen Mengen angeboten. Da das Produkt ergiebig ist, kann eine geringe Füllmenge dennoch lange reichen. Der Preis sollte deshalb nicht nur anhand der Packungsgröße, sondern auch anhand der benötigten Menge beurteilt werden.
Auswaschbarkeit
Ein gutes Produkt sollte sich mit normalem Shampoo gründlich entfernen lassen. Stark haftende Puder können eine zweite Haarwäsche oder ein tiefenreinigendes Shampoo erforderlich machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Teure Produkte sind nicht automatisch besser. Entscheidend sind Wirkung, Dosierbarkeit, Verträglichkeit und Ergiebigkeit. Ein günstiges Puder kann sinnvoll sein, wenn es sich gleichmäßig verteilen lässt und keine sichtbaren Rückstände hinterlässt.
Alternativen zum Volumenpuder
Trockenshampoo
Trockenshampoo bindet überschüssigen Talg und frischt den Ansatz optisch auf. Es kann ebenfalls etwas Volumen und Griffigkeit erzeugen, ist jedoch meist weniger stark strukturierend als Volumenpuder.
Für einen fettigen Ansatz ist Trockenshampoo häufig die bessere Wahl. Für gezielte Formgebung und starken Halt bietet Volumenpuder meist mehr Wirkung.
Volumenschaum
Volumenschaum wird in das feuchte Haar eingearbeitet und anschließend geföhnt. Er kann das gesamte Haar voller wirken lassen und bietet häufig einen flexiblen Halt.
Die Anwendung ist aufwendiger als bei Puder. Dafür verteilt sich der Schaum gleichmäßiger und trocknet die Kopfhaut häufig weniger stark aus.
Ansatzspray
Ansatzspray wird auf das feuchte oder trockene Haar gesprüht. Es erzeugt beim Föhnen mehr Stand und kann die Frisur fixieren.
Ein Spray eignet sich für großflächiges Volumen. Das Haar fühlt sich häufig glatter an als bei Puder. Bei feinem Haar kann eine zu große Menge jedoch beschweren.
Haarspray
Haarspray fixiert eine bereits geformte Frisur. Es erzeugt allein meist weniger Ansatzvolumen, kann jedoch toupiertes oder geföhntes Haar stabilisieren.
Für ein natürliches Ergebnis wird Haarspray aus ausreichendem Abstand aufgetragen. Eine konzentrierte Anwendung kann das Haar verkleben.
Texturspray
Texturspray verleiht den Längen mehr Struktur und Griff. Es eignet sich für Wellen, Flechtfrisuren und lockere Hochsteckfrisuren. Viele Produkte erzeugen ein weniger trockenes Gefühl als Volumenpuder.
Salzspray
Salzspray erzeugt eine raue, leicht wellige Struktur und erinnert an vom Meer getrocknetes Haar. Es eignet sich besonders für Beach-Wave-Looks.
Salz kann die Haare austrocknen. Bei blondiertem oder stark strapaziertem Haar sollte das Produkt sparsam verwendet werden.
Toupieren
Beim Toupieren werden einzelne Haarpartien gegen die Wuchsrichtung gekämmt. Dadurch entsteht direkt am Ansatz mehr Volumen. Die Methode benötigt kein zusätzliches Produkt, kann die Haaroberfläche jedoch mechanisch belasten.
Volumenpuder kann das Toupieren unterstützen und die Haltbarkeit verlängern. Häufig reicht dadurch eine geringere mechanische Bearbeitung aus.
Rundbürste und Föhn
Mit einer Rundbürste und warmer Föhnluft kann der Ansatz gezielt angehoben werden. Das Ergebnis wirkt weich und natürlich. Die Methode benötigt jedoch Zeit und etwas Übung.
Ein Hitzeschutz sollte verwendet werden. Zu hohe Temperaturen können das Haar langfristig schädigen.
Volumenshampoo
Volumenshampoo reinigt das Haar häufig besonders gründlich und enthält weniger beschwerende Pflegestoffe. Dadurch kann feines Haar lockerer fallen.
Die Wirkung ist dezenter als bei einem Stylingprodukt. Für den täglichen Aufbau von Volumen kann ein geeignetes Shampoo jedoch eine sinnvolle Grundlage darstellen.
Haarwachs oder Stylingpaste
Wachs und Paste eignen sich besonders für kurze Frisuren. Sie definieren Strähnen und bieten Halt. Im Vergleich zu Volumenpuder erzeugen sie häufig mehr Glanz und ein geschmeidigeres Haargefühl.
Zu viel Wachs kann feines Haar beschweren. Matte Pasten stellen einen Mittelweg zwischen Puder und klassischem Wachs dar.
Volumenpuder Bestseller Platz 5 – 10
- Mittlerer Halt & Mattes Finish - Flexibler Halt für den ganzen Tag und ein modernes, mattes Finish
- Mehr Volumen & Textur - Verleiht feinem oder dünnem Haar sofort mehr Fülle und Struktur
- Rückstandsfrei - Keine fettigen oder schuppigen Rückstände - für ein sauberes Finish
- Vielseitig Einsetzbar - Ideal für Pompadours, Toupets, Fauxhawks und viele weitere Styles
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Beliebte Volumenpuder und bekannte Marken im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt bekannte Volumenpuder und typische Produktreihen als Orientierung. Die Preise können je nach Händler, Verpackungsgröße, Angebotszeitpunkt und Produktvariante deutlich abweichen.
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurze Beschreibung |
|---|---|---|---|
| OSiS Dust It | Schwarzkopf Professional | ca. 8 bis 16 Euro | Bekanntes mattierendes Volumenpuder mit starkem Halt und hoher Griffigkeit für Ansatz und kurze Frisuren. |
| Powder Grip 03 | Redken | ca. 15 bis 25 Euro | Texturierendes Haarpuder für gezieltes Ansatzvolumen und eine griffige, matte Haarstruktur. |
| Super Dust | L’Oréal Professionnel | ca. 12 bis 22 Euro | Feines Stylingpuder für mehr Fülle, Mattierung und lang anhaltende Formbarkeit. |
| Powder’ful Volumizing Styling Powder | got2b | ca. 4 bis 8 Euro | Preiswertes Volumenpuder für schnellen Ansatzlift und strukturierte Alltagsfrisuren. |
| Volume Styling Powder | American Crew | ca. 10 bis 18 Euro | Mattierendes Puder für kurze Männerfrisuren mit flexibler Textur und natürlichem Finish. |
| Boost Powder | SexyHair | ca. 15 bis 25 Euro | Leichtes Volumenpuder für mehr Stand am Ansatz und griffige Längen. |
| Swept Up Volume Powder Spray | Oribe | ca. 35 bis 50 Euro | Hochpreisiges Puderspray für großflächige Textur, Volumen und ein leichtes Stylinggefühl. |
| Grip Dust | Maria Nila | ca. 18 bis 28 Euro | Veganes Stylingpuder für Volumen, Struktur und eine matte Oberfläche. |
| Volume Powder | Taft | ca. 4 bis 8 Euro | Günstiges Ansatzpuder für schnellen Halt und mehr Fülle bei feinem Haar. |
Die genannten Produkte unterscheiden sich hinsichtlich Halt, Mattierung, Duft, Dosierung und Rückständen. Ein direkter Vergleich sollte deshalb immer anhand des eigenen Haartyps und des gewünschten Stylingeffekts erfolgen.
Welche Volumenpuder sind besonders beliebt?
Besonders beliebt sind transparente, mattierende Ansatzpuder mit mittlerem bis starkem Halt. Sie eignen sich für feines Haar, kurze Frisuren und schnelle Stylingkorrekturen. Eine kleine Menge reicht meist aus, um den Ansatz sichtbar anzuheben.
Professionelle Produkte werden häufig wegen ihrer starken Wirkung und Ergiebigkeit gewählt. Preisgünstige Drogerieprodukte können für die gelegentliche Anwendung jedoch ebenfalls ausreichend sein. Entscheidend ist, ob sich das Puder gleichmäßig verteilen lässt und zum eigenen Haargefühl passt.
Bei dunklem Haar sind Produkte beliebt, die nach dem Einarbeiten keine weißen Rückstände hinterlassen. Für empfindliche Kopfhaut werden zunehmend duftstoffarme und alkoholfreie Varianten nachgefragt.
Volumenpuder richtig anwenden
Das Haar sollte vor der Anwendung vollständig trocken sein. Auf feuchtem Haar kann das Pulver verklumpen und sich ungleichmäßig verteilen. Der Ansatz wird in mehrere kleine Partien unterteilt, damit das Produkt gezielt aufgetragen werden kann.
Die Dose sollte nur leicht geschüttelt werden. Eine sehr kleine Menge wird direkt auf den Ansatz oder zunächst in die Handfläche gegeben. Anschließend wird das Puder mit den Fingerspitzen einmassiert.
Das Haar wird dabei leicht angehoben und gegen die natürliche Fallrichtung bewegt. Dadurch verteilt sich das Produkt und das Volumen wird aktiviert. Bei Bedarf kann schrittweise eine weitere kleine Menge ergänzt werden.
Eine sofortige große Dosierung ist nicht empfehlenswert. Überschüssiges Puder lässt sich nur schwer wieder entfernen. Weniger Produkt erzeugt meist ein natürlicheres und angenehmeres Ergebnis.
Volumenpuder am Ansatz verwenden
Für Ansatzvolumen werden mehrere horizontale oder seitliche Scheitel gezogen. Das Puder wird punktuell an den Haarwurzeln verteilt. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird es mit den Fingerspitzen eingearbeitet.
Am Hinterkopf kann der Kopf leicht nach vorne geneigt werden. Das Haar wird anschließend mit den Händen aufgelockert. Für zusätzlichen Halt kann eine kleine Menge Haarspray verwendet werden.
Volumenpuder in kurzen Haaren verwenden
Bei kurzen Haaren kann das Puder zunächst auf die Handflächen gegeben und zwischen den Fingern verteilt werden. Anschließend wird es vom Ansatz aus in die Frisur eingearbeitet.
Einzelne Strähnen lassen sich mit den Fingerspitzen definieren. Für einen natürlichen Look wird das Haar locker aufgestellt. Für einen stärkeren Effekt kann direkt am Ansatz zusätzlich etwas Produkt verteilt werden.
Volumenpuder in langen Haaren verwenden
Bei langen Haaren sollte das Produkt überwiegend am Ansatz bleiben. Die Längen werden nur dann behandelt, wenn mehr Griffigkeit für Flecht- oder Hochsteckfrisuren benötigt wird.
Eine kleine Menge in den Handflächen reicht aus, um einzelne Strähnen leicht aufzurauen. Die Spitzen sollten ausgespart werden, da sie häufig trockener und empfindlicher sind.
Volumenpuder richtig auswaschen
Vor der Haarwäsche kann das Haar vorsichtig ausgebürstet werden. Dadurch werden lose Pulverreste entfernt. Anschließend wird ein normales oder mild reinigendes Shampoo verwendet.
Bei einer starken Produktmenge kann eine zweite Haarwäsche notwendig sein. Das Shampoo sollte gründlich ausgespült werden. Eine leichte Pflege kann in die Längen gegeben werden, damit das Haar wieder geschmeidiger wird.
Wird Volumenpuder häufig verwendet, kann gelegentlich ein Tiefenreinigungsshampoo sinnvoll sein. Dieses sollte jedoch nicht zu oft eingesetzt werden, da es Haar und Kopfhaut austrocknen kann.
Typische Fehler bei der Anwendung
Der häufigste Fehler ist eine zu große Produktmenge. Das Haar wird dadurch klebrig, stumpf und schwer kämmbar. Volumenpuder sollte immer schrittweise dosiert werden.
Auch die Anwendung auf feuchtem Haar führt häufig zu Klumpen. Das Haar muss vollständig trocken sein. Nach dem Föhnen sollte es kurz abkühlen, bevor das Puder aufgetragen wird.
Eine großflächige Anwendung auf trockenen Spitzen kann das Haar spröde wirken lassen. Das Produkt gehört hauptsächlich an den Ansatz und nur sparsam in die Längen.
Das Puder sollte nicht über mehrere Tage immer wieder nachgelegt werden, ohne das Haar zu waschen. Dadurch können sich Rückstände auf Kopfhaut und Haaren ansammeln.
Wie oft darf Volumenpuder verwendet werden?
Für die gelegentliche Anwendung bestehen bei gesunder Kopfhaut meist keine besonderen Probleme. Eine tägliche Verwendung kann jedoch zu Trockenheit, Rückständen und Reizungen führen.
Wer Volumenpuder regelmäßig nutzt, sollte auf eine gründliche Reinigung und eine ausgeglichene Kopfhautpflege achten. Bei Juckreiz, Schuppen oder Rötungen sollte eine Pause eingelegt werden.
FAQ – häufig gestellte Fragen zu Volumenpuder
Wie wird Volumenpuder richtig benutzt?
Volumenpuder wird in sehr kleinen Mengen auf das trockene Haar aufgetragen. Für Ansatzvolumen wird das Haar scheitelweise getrennt und das Pulver direkt an den Haarwurzeln verteilt. Anschließend wird es mit den Fingerspitzen einmassiert und das Haar aufgelockert.
Alternativ kann das Produkt zunächst in die Handfläche gegeben werden. Diese Methode eignet sich besonders für kurze Haare und für die Anwendung in den Längen. Entscheidend ist eine sparsame Dosierung. Eine kleine Menge lässt sich jederzeit ergänzen, während überschüssiges Puder nur schwer zu entfernen ist.
Ist Volumenpuder schlecht für die Haare?
Bei gelegentlicher und sachgemäßer Anwendung ist Volumenpuder für gesundes Haar in der Regel nicht grundsätzlich problematisch. Es kann das Haar jedoch trocken und stumpf wirken lassen, da es Fett bindet und die Oberfläche aufraut.
Bei häufigem Gebrauch können sich Rückstände ansammeln. Trockene, blondierte oder stark strapazierte Längen sollten möglichst nicht großflächig behandelt werden. Eine gründliche Haarwäsche und eine passende Pflege sind wichtig.
Kann Volumenpuder Haarausfall verursachen?
Volumenpuder verursacht bei normaler Anwendung nicht automatisch Haarausfall. Wird das Produkt jedoch sehr häufig verwendet und die Kopfhaut nicht ausreichend gereinigt, können Rückstände, Juckreiz oder Entzündungen entstehen.
Starkes Reiben, aggressives Toupieren und grobes Ausbürsten können zusätzlich Haarbruch verursachen. Bei ungewöhnlich starkem Haarausfall sollte die Anwendung beendet und die Ursache medizinisch abgeklärt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Volumenpuder und Trockenshampoo?
Trockenshampoo dient hauptsächlich dazu, überschüssigen Talg aufzunehmen und das Haar optisch aufzufrischen. Volumenpuder wird dagegen vorrangig für mehr Struktur, Griffigkeit und Halt verwendet.
Beide Produkte können den Ansatz mattieren und etwas anheben. Volumenpuder ist meist stärker konzentriert und erzeugt ein deutlich raueres Haargefühl. Trockenshampoo wird häufig großflächiger aufgetragen.
Kann Volumenpuder bei dunklen Haaren verwendet werden?
Ja, Volumenpuder kann auch bei dunklen Haaren verwendet werden. Das Produkt muss jedoch besonders sparsam dosiert und gründlich eingearbeitet werden. Weiße oder graue Rückstände sind auf dunklem Haar schneller sichtbar.
Transparente oder getönte Varianten können vorteilhaft sein. Die Anwendung sollte bei gutem Licht kontrolliert werden. Überschüssiges Pulver kann vorsichtig mit den Fingerspitzen oder einer Bürste verteilt werden.
Wie lange hält die Wirkung von Volumenpuder?
Die Wirkung kann je nach Produkt, Haartyp, Wetter und Frisur mehrere Stunden bis zu einem ganzen Tag anhalten. Feines Haar profitiert häufig besonders lange von der zusätzlichen Griffigkeit.
Im Laufe des Tages kann das Volumen mit den Fingerspitzen reaktiviert werden. Der Ansatz wird dafür leicht aufgelockert. Häufig ist kein weiteres Produkt notwendig.
Kann Volumenpuder täglich verwendet werden?
Eine tägliche Anwendung ist grundsätzlich möglich, aber nicht für jede Kopfhaut empfehlenswert. Die absorbierenden Bestandteile können bei häufiger Nutzung Trockenheit, Spannungsgefühl oder Juckreiz verursachen.
Das Produkt sollte regelmäßig vollständig ausgewaschen werden. Bei empfindlicher Kopfhaut sind Anwendungspausen sinnvoll. Treten Reizungen auf, muss das Puder abgesetzt werden.
Warum wird das Haar durch Volumenpuder klebrig?
Ein klebriges Gefühl entsteht meist durch eine zu große Produktmenge oder eine stark fixierende Rezeptur. Die Stylingpolymere und Pulverpartikel erhöhen die Reibung zwischen den Haaren.
Das Ergebnis kann verbessert werden, indem das Produkt sparsamer verwendet und gründlicher verteilt wird. Überschüssiges Puder lässt sich häufig nur durch eine Haarwäsche vollständig entfernen.
Kann Volumenpuder bei fettigem Haar helfen?
Ja, Volumenpuder kann überschüssigen Talg am Ansatz aufnehmen und das Haar kurzfristig frischer wirken lassen. Es ersetzt jedoch keine gründliche Haarwäsche.
Bei stark fettigem Haar ist Trockenshampoo häufig besser geeignet, da es gezielt für die Aufnahme von Fett entwickelt wurde. Volumenpuder bietet dafür mehr Halt und Struktur.
Kann Volumenpuder für Hochsteckfrisuren verwendet werden?
Volumenpuder eignet sich sehr gut für Hochsteckfrisuren. Es macht glattes Haar griffiger und verbessert den Halt von Haarnadeln, Klammern und Haargummis.
Eine kleine Menge kann am Ansatz und in ausgewählten Längen verteilt werden. Zu viel Produkt macht das Haar jedoch schwer formbar. Für eine dauerhafte Fixierung kann anschließend Haarspray verwendet werden.
Wie bekommt man zu viel Volumenpuder aus dem Haar?
Zunächst kann das Haar vorsichtig und gründlich ausgebürstet werden. Auch das Ausschütteln mit den Fingern kann lose Rückstände entfernen.
Ist das Haar weiterhin stumpf oder klebrig, hilft meist nur eine Haarwäsche. Bei starkem Produktaufbau kann das Shampoo zweimal angewendet werden. Die Längen sollten anschließend gepflegt werden.
Ist Volumenpuder für lockiges Haar geeignet?
Volumenpuder kann bei lockigem Haar gezielt am Ansatz verwendet werden, um mehr Stand zu erzeugen. In den Längen sollte es nur sparsam eingesetzt werden, da es Locken trocken und stumpf wirken lassen kann.
Für eine gleichmäßige Lockendefinition sind Schaum, Gel oder spezielle Lockencremes meist besser geeignet. Das Puder dient eher als ergänzendes Ansatzprodukt.
Volumenpuder Test bei Stiftung Warentest & Co
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Volumenpuder Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Volumenpuder wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Volumenpuder Testsieger präsentieren können.
Volumenpuder Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Volumenpuder Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit zum Volumenpuder
Volumenpuder ist ein sehr wirkungsvolles Stylingprodukt für feines, glattes oder schnell zusammenfallendes Haar. Bereits eine kleine Menge kann den Ansatz sichtbar anheben, überschüssigen Talg mattieren und dem Haar deutlich mehr Griffigkeit verleihen. Besonders bei kurzen Frisuren, Hochsteckfrisuren, Flechtfrisuren und plattem Ansatz bietet das Puder eine schnelle und unkomplizierte Lösung.
Der wichtigste Vorteil liegt in der sofortigen Wirkung. Das Produkt wird auf das trockene Haar gegeben, mit den Fingerspitzen eingearbeitet und muss weder geföhnt noch lange getrocknet werden. Das Volumen kann häufig sogar im Laufe des Tages durch einfaches Auflockern reaktiviert werden.
Allerdings sollte Volumenpuder immer sparsam verwendet werden. Eine zu große Menge macht das Haar stumpf, klebrig und schwer kämmbar. Bei dunklem Haar können helle Rückstände sichtbar werden. Trockene oder empfindliche Kopfhaut kann durch die absorbierenden Bestandteile zusätzlich gereizt werden.
Beim Kauf sind Haartyp, gewünschter Halt, Mattierung, Dosierbarkeit und Inhaltsstoffe entscheidend. Feines Haar benötigt eine leichte Rezeptur, während kurze oder sehr strukturierte Frisuren von einem stärkeren Puder profitieren können. Für dunkle Haare sind transparente oder getönte Varianten besonders interessant.
Volumenpuder ersetzt keine Haarwäsche und sollte nicht über viele Tage immer wieder nachgelegt werden. Rückstände müssen regelmäßig gründlich entfernt werden. Bei häufiger Anwendung kann gelegentlich ein tiefenreinigendes Shampoo sinnvoll sein, wobei trockene Längen anschließend ausreichend gepflegt werden sollten.
Als Alternative kommen Trockenshampoo, Volumenschaum, Ansatzspray, Texturspray oder klassische Föhntechniken infrage. Diese Produkte erzeugen teilweise ein weicheres Haargefühl, benötigen jedoch häufig mehr Zeit oder bieten weniger starken Halt.
Insgesamt ist Volumenpuder eine gute Wahl für Personen, die schnell mehr Ansatzvolumen, Struktur und Halt wünschen. Wird das Produkt passend zum Haartyp ausgewählt und vorsichtig dosiert, kann es die tägliche Frisur deutlich verbessern, ohne das Haar sichtbar zu beschweren.
Zuletzt Aktualisiert am 22.07.2026
Letzte Aktualisierung am 22.07.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
