Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Pizzastein?
- Pizzasteine Bestseller Platz 2 – 4
- Arten von Pizzasteinen
- Pizzastein aus Cordierit
- Pizzastein aus Schamotte
- Pizzastein aus Keramik
- Pizzastein aus Lavastein
- Pizzastahl als Sonderform
- Alternativen zum Pizzastein
- Pizzablech oder Lochblech
- Backstahl
- Gusseiserne Pfanne
- Pizzagrill oder Pizzaofen
- Pizzasteine Bestseller Platz 5 – 10
- Empfehlenswerte Pizzasteine im Überblick
- Richtige Anwendung eines Pizzasteins
- Reinigung und Pflege
- FAQ: Häufige Fragen zu Pizzasteinen
- Wie heiß sollte der Pizzastein sein?
- Kann ein Pizzastein reißen?
- Ist Backpapier auf dem Stein erlaubt?
- Eignet sich ein Pizzastein für Tiefkühlpizza?
- Was ist besser: Pizzastein oder Pizzastahl?
- Pizzasteine Test bei Stiftung Warentest & Co
- Pizzasteine Testsieger
- Pizzasteine Stiftung Warentest
- Fazit
Ein guter Pizzastein ist kein Küchen-Gimmick, sondern ein Werkzeug, das darüber entscheidet, ob deine Pizza labbrig bleibt oder einen trockenen, knusprigen Boden bekommt, der geschmacklich an echte Steinofenpizza erinnert.
- Flexibel einsetzbar als 4 einzelne kleine Pizzasteine oder in Kombination mit einem großen...
- Erhältlich in rechteckiger Form
- Es ist einfach zu bedienen
- Produkt mit hochwertigem Material
Was ist ein Pizzastein?
Ein Pizzastein ist eine massive Backfläche aus hitzebeständigem Material, die im Backofen oder Grill stark aufgeheizt wird und ihre gespeicherte Hitze direkt an den Pizzaboden abgibt. Genau dieser direkte Hitzeschub sorgt dafür, dass der Teig schnell aufgeht, Feuchtigkeit entweicht und der Boden außen knusprig, innen aber locker bleibt.
Im Gegensatz zu einem normalen Backblech, das dünn ist und Hitze nur begrenzt speichert, funktioniert ein Pizzastein wie ein Wärmepuffer. Er gleicht Temperaturschwankungen aus, liefert konstant Hitze von unten und simuliert damit die Bedingungen eines Steinofens. Das ist der Grund, warum Pizza aus dem Ofen mit Stein deutlich besser wird als vom blanken Blech.
Pizzasteine werden nicht nur für Pizza genutzt. Auch Flammkuchen, Brot, Brötchen, Baguette oder sogar Tiefkühlpizza profitieren von der höheren Unterhitze. Entscheidend ist, dass der Stein richtig vorgeheizt wird und zur Anwendung passt.
Vorteile von Pizzasteinen
Sie liefern eine deutlich bessere Unterhitze. Der Boden wird knuspriger und trockener. Die Pizza backt gleichmäßiger. Auch Brot und Flammkuchen gelingen besser. Sie sind langlebig und benötigen keine Beschichtung. Sie funktionieren im Backofen und oft auch auf dem Grill.
Nachteile von Pizzasteinen
Sie brauchen lange Vorheizzeit. Falsche Handhabung kann zu Rissen führen. Billige Steine speichern Hitze schlecht. Sie sind schwer und unhandlich. Reinigung erfordert etwas Aufmerksamkeit. Nicht jeder Stein passt in jeden Ofen.
Pizzasteine Bestseller Platz 2 – 4
Arten von Pizzasteinen
Pizzastein aus Cordierit
Cordierit ist das am häufigsten verwendete Material für hochwertige Pizzasteine. Es handelt sich um ein Mineral, das extrem hitzebeständig ist und hohe Temperaturschwankungen aushält. Genau deshalb wird Cordierit auch in Industrieöfen eingesetzt. Für den Heimgebrauch ist das ein klarer Vorteil, weil der Stein sowohl im Backofen als auch auf dem Grill genutzt werden kann.
Ein Cordierit-Pizzastein speichert Hitze sehr gut und gibt sie gleichmäßig ab. Das reduziert das Risiko, dass der Boden verbrennt, während der Belag noch roh ist. Außerdem ist Cordierit vergleichsweise unempfindlich gegenüber Temperaturschocks, wenn man ihn korrekt aufheizt. Für ambitionierte Hobbybäcker ist Cordierit meist die beste Wahl.
Pizzastein aus Schamotte
Schamotte kennt man aus Kamin- und Ofenbau. Es handelt sich um gebrannten Ton, der sehr hitzebeständig ist, aber etwas empfindlicher gegenüber schnellen Temperaturwechseln. Schamottsteine speichern Hitze sehr stark, was für Pizza grundsätzlich gut ist.
Der Nachteil liegt in der Sprödigkeit. Wenn ein Schamottstein kalt ist und plötzlich sehr stark erhitzt wird oder umgekehrt, kann er reißen. Für Nutzer, die sorgfältig vorheizen und den Stein im Ofen auskühlen lassen, ist Schamotte trotzdem eine brauchbare Lösung. Für den Grillbetrieb ist Vorsicht geboten.
Pizzastein aus Keramik
Keramische Pizzasteine sind meist günstiger und oft dünner. Sie funktionieren grundsätzlich, haben aber eine geringere Wärmespeicherung als Cordierit oder Schamotte. Dadurch ist der Effekt auf den Pizzaboden weniger ausgeprägt.
Keramik reagiert empfindlicher auf Feuchtigkeit und Temperaturschocks. Für gelegentliche Nutzung im Haushaltsbackofen ist Keramik okay. Wer regelmäßig Pizza macht oder hohe Temperaturen nutzt, sollte eher zu robusteren Materialien greifen.
Pizzastein aus Lavastein
Lavastein ist porös und speichert Hitze gut. Diese Steine sind weniger verbreitet, können aber sehr gute Ergebnisse liefern. Durch die Poren kann Feuchtigkeit aus dem Teig entweichen, was zu einem besonders trockenen Boden führt.
Der Nachteil ist die Uneinheitlichkeit des Materials. Qualität und Haltbarkeit variieren stark je nach Hersteller. Außerdem sind Lavasteine oft teurer und schwerer zu reinigen.
Pizzastahl als Sonderform
Streng genommen ist Pizzastahl kein Stein, wird aber oft als Alternative genannt. Er besteht aus massivem Stahl und speichert extrem viel Hitze. Dadurch bekommt der Pizzaboden sehr schnell starke Unterhitze.
Das Ergebnis kann hervorragend sein, allerdings ist die Gefahr des Verbrennens höher. Pizzastahl erfordert Erfahrung, exakte Temperaturen und angepasste Backzeiten. Für Anfänger ist ein klassischer Pizzastein oft einfacher zu beherrschen.
Alternativen zum Pizzastein
Pizzablech oder Lochblech
Ein Pizzablech ist einfach, günstig und leicht zu handhaben. Es liefert aber kaum Unterhitze. Lochbleche verbessern die Luftzirkulation, kommen aber nicht an die Wärmespeicherung eines Steins heran.
Backstahl
Backstahl ist eine leistungsstarke Alternative, vor allem für sehr hohe Temperaturen. Er ist schwer, teuer und verzeiht keine Fehler, liefert aber exzellente Ergebnisse.
Gusseiserne Pfanne
Für Pfannenpizza oder kleinere Formate kann Gusseisen funktionieren. Für klassische runde Pizza ist es jedoch unpraktisch.
Pizzagrill oder Pizzaofen
Ein echter Pizzaofen ist die Königsklasse, aber teuer und platzintensiv. Ein Pizzastein ist der realistische Kompromiss für die Küche.
Pizzasteine Bestseller Platz 5 – 10
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- Großer Durchmesser (Ø 36 cm): Bietet ausreichend Platz für Pizza und Flammkuchen
- Glasierte Oberfläche: Verhindert Anhaften und erleichtert die Reinigung
- Vielseitig einsetzbar: Geeignet für Holzkohle-, Gas-, Pellet- und Elektrogrills
- Robustes Design: Langlebig und für wiederholten Einsatz geeignet
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- Hochwertige Steinplatte: Die Platte besteht aus Cordierit-Stein - In Bezug auf Wärmespeicherung und...
- Gut zu wissen: Der Brotbackstein speichert die Wärme ca. 30 Minuten lang - Das Material hält...
- HITZEBESTÄNDIG: Der Pizzastein ist hitzeresistent bis 900 °C und ermöglicht das perfekte Backen...
- NATURSTEIN: Der Stein besteht aus dem Naturstein Cordierit, der besonders hitzebeständig ist und...
- FÜR DEN BACKOFEN, GASGRILL & KOHLEGRILL: Der Pizza Stein für den Backofen eignet sich für...
- IDEALE MAßE: Mit seinen Maßen von 38x30 cm bietet der Pizzastein Backofen ausreichend Platz für...
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- IDEALE MAßE: Mit seinen Maßen von 38x30 cm bietet der Pizzastein Backofen ausreichend Platz für...
Empfehlenswerte Pizzasteine im Überblick
| Name | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Pizzastein Cordierit | Blumtal | ca. 30–45 € | Solider Cordieritstein für Ofen und Grill, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. |
| Pizzastein rechteckig | Relaxdays | ca. 25–40 € | Großzügige Fläche, ideal für Haushaltsöfen. |
| Pizzastein Set | Navaris | ca. 35–60 € | Inklusive Schaufel, gut für Einsteiger. |
| Pizzastein Profi | Burnhard | ca. 50–80 € | Robuster Stein, auch für hohe Grilltemperaturen geeignet. |
| Pizzastahl | NerdChef | ca. 80–120 € | Extreme Hitzeleistung für sehr kurze Backzeiten. |
Richtige Anwendung eines Pizzasteins
Der wichtigste Punkt ist das Vorheizen. Ein Pizzastein muss vollständig durchgeheizt sein, sonst bringt er keinen Vorteil. Realistisch bedeutet das mindestens 30 bis 45 Minuten bei maximal möglicher Ofentemperatur. Wer den Stein nur kurz vorheizt, bekommt einen weichen Boden.
Der Stein gehört in den kalten Ofen und wird mit aufgeheizt. Niemals einen kalten Stein in einen heißen Ofen legen. Das gilt auch umgekehrt. Nach dem Backen bleibt der Stein im Ofen und kühlt langsam ab. Schnelles Abkühlen mit Wasser zerstört ihn.
Die Pizza wird idealerweise mit einem Pizzaschieber auf den Stein geschoben. Backpapier kann genutzt werden, reduziert aber etwas den Effekt. Direktes Backen auf dem Stein liefert das beste Ergebnis, erfordert aber etwas Übung.
Reinigung und Pflege
Ein Pizzastein wird nicht mit Spülmittel gereinigt. Er ist porös und saugt Flüssigkeiten auf. Verfärbungen sind normal und kein Qualitätsmangel. Angebrannte Reste werden im kalten Zustand abgeschabt oder beim nächsten Aufheizen ausgebrannt.
Wasser nur sparsam verwenden und den Stein anschließend vollständig trocknen lassen. Wer versucht, einen Pizzastein wie ein Backblech zu reinigen, wird ihn früher oder später zerstören.
FAQ: Häufige Fragen zu Pizzasteinen
Wie heiß sollte der Pizzastein sein?
Je heißer, desto besser, solange der Belag nicht verbrennt. Haushaltsöfen mit 250 bis 300 Grad sind üblich. Grillbetrieb kann deutlich heißer sein.
Kann ein Pizzastein reißen?
Ja, bei falscher Handhabung. Temperaturschocks sind der Hauptgrund. Richtig genutzt hält ein guter Stein viele Jahre.
Ist Backpapier auf dem Stein erlaubt?
Ja, technisch funktioniert das. Es reduziert jedoch die direkte Hitzeübertragung. Für beste Ergebnisse direkt auf dem Stein backen.
Eignet sich ein Pizzastein für Tiefkühlpizza?
Ja, auch Tiefkühlpizza wird deutlich besser. Die Pizza sollte direkt auf den heißen Stein gelegt werden.
Was ist besser: Pizzastein oder Pizzastahl?
Für Anfänger ist der Stein einfacher. Stahl ist schneller, aggressiver und anspruchsvoller.
Pizzasteine Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Pizzasteine Test bei test.de |
| Öko-Test | Pizzasteine Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Pizzasteine bei konsument.at |
| gutefrage.net | Pizzasteine bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Pizzasteine bei Youtube.com |
Pizzasteine Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Pizzasteine wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Pizzasteine Testsieger präsentieren können.
Pizzasteine Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Pizzasteine Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit
Ein Pizzastein ist die einfachste und realistischste Möglichkeit, zuhause deutlich bessere Pizza zu backen. Er ersetzt keinen Profi-Pizzaofen, bringt dich aber sehr nah heran, wenn er richtig gewählt und genutzt wird. Cordierit ist für die meisten Nutzer die beste Wahl, weil es robust, hitzebeständig und gutmütig ist. Entscheidend ist nicht der Preis allein, sondern Material, Dicke und richtige Anwendung. Wer Geduld beim Vorheizen hat und den Stein respektvoll behandelt, bekommt dauerhaft bessere Ergebnisse und mehr Freude am Pizzabacken.
Zuletzt Aktualisiert am 13.12.2025 von Andretest
Letzte Aktualisierung am 2026-01-30 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

