Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Test & Ratgeber » 4 x Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Testsieger in 2026

Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro ist für viele Haushalte, Schüler, Studenten, Familien und kleine Homeoffice-Arbeitsplätze eine praktische Lösung, wenn Dokumente nicht nur gedruckt, sondern auch gescannt und kopiert werden sollen, ohne dafür mehrere einzelne Geräte kaufen zu müssen. Gerade im privaten Alltag reicht oft ein kompaktes Gerät aus, das Rechnungen, Retourenscheine, Schulunterlagen, Bewerbungen, Formulare, Tickets, Etiketten, Bastelvorlagen oder gelegentliche Fotos zuverlässig ausgibt. Trotzdem sollte man bei einem günstigen Multifunktionsdrucker nicht nur auf den niedrigen Anschaffungspreis achten, denn die Folgekosten für Patronen, die Druckqualität, die Verbindungsmöglichkeiten, die Bedienung per App, die Geschwindigkeit und die Ausstattung entscheiden am Ende darüber, ob der Drucker wirklich günstig bleibt oder langfristig teuer wird. Viele Modelle unter 100 Euro locken mit WLAN, Smartphone-Druck, Kopierfunktion und kompaktem Design, unterscheiden sich aber stark bei Tintenverbrauch, Patronenpreisen, Papierführung und Komfortfunktionen wie automatischem Dokumenteneinzug oder Duplexdruck. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro leisten kann, für wen er geeignet ist, welche Arten es gibt, welche Alternativen infrage kommen und worauf beim Kauf besonders geachtet werden sollte.

Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Testempfehlung 2026
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Was ist ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro?

Ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro ist ein Drucker, der mehrere Aufgaben in einem Gerät vereint und dabei preislich im Einsteigersegment liegt. Die meisten Modelle in dieser Preisklasse können drucken, scannen und kopieren. Häufig werden sie deshalb als 3-in-1-Drucker bezeichnet. Einige Geräte bieten zusätzlich eine Faxfunktion und gelten dann als 4-in-1-Multifunktionsdrucker. Für die meisten privaten Nutzer ist Fax heute weniger wichtig, im kleinen Büro, bei bestimmten Behördenkontakten oder bei gewerblichen Anwendungen kann es aber weiterhin nützlich sein.

In der Preisklasse unter 100 Euro dominieren Tintenstrahldrucker. Sie sind kompakt, vergleichsweise günstig in der Anschaffung und können sowohl Textdokumente als auch farbige Grafiken oder gelegentliche Fotos drucken. Laserdrucker mit echter Multifunktion sind unter 100 Euro seltener, besonders wenn auch Scannen und Kopieren dabei sein sollen. Reine Schwarzweiß-Laserdrucker ohne Scanner sind in diesem Preisbereich eher zu finden, erfüllen aber nicht den Anspruch eines vollständigen Multifunktionsgeräts.

Der wichtigste Punkt bei günstigen Multifunktionsdruckern ist die Trennung zwischen Kaufpreis und Folgekosten. Ein Gerät kann im Angebot sehr günstig sein, aber durch kleine Tintenpatronen und hohe Patronenpreise langfristig teuer werden. Wer nur selten druckt, kann damit leben. Wer regelmäßig viele Seiten druckt, sollte dagegen genau auf Seitenpreise, XL-Patronen, Tintenabos oder Tankdrucker-Alternativen achten. Unter 100 Euro bekommt man meistens keinen echten Tintentankdrucker mit extrem niedrigen Seitenkosten, sondern eher klassische Patronendrucker.

Ein guter Multifunktionsdrucker unter 100 Euro sollte einfach einzurichten sein, saubere Textdrucke liefern, per WLAN erreichbar sein und mit Smartphone, Tablet oder Laptop funktionieren. Besonders praktisch ist eine App-Anbindung, weil viele Nutzer heute direkt vom Handy drucken oder Scans digital speichern möchten. Auch AirPrint, Mopria, Cloud-Druck und einfache WLAN-Einrichtung können den Alltag deutlich erleichtern.


Vorteile und Nachteile von Multifunktionsdruckern unter 100 Euro

Multifunktionsdrucker unter 100 Euro bieten viel Funktion für wenig Geld, haben aber auch klare Grenzen. Sie sind ideal für gelegentliche Ausdrucke, einfache Kopien und Scans im Alltag. Wer jedoch sehr viel druckt, höchste Fotoqualität erwartet oder ein robustes Bürogerät für mehrere Personen sucht, stößt in dieser Preisklasse schnell an Grenzen.

Vorteile

  • Günstiger Anschaffungspreis: Viele Modelle sind bereits deutlich unter 100 Euro erhältlich und damit ideal für Einsteiger.
  • Drucken, Scannen und Kopieren in einem Gerät: Ein Multifunktionsdrucker spart Platz und ersetzt mehrere Einzelgeräte.
  • Kompakte Bauweise: Die meisten Geräte passen problemlos auf einen Schreibtisch, ein Regal oder in eine kleine Arbeitsecke.
  • WLAN und App-Druck: Viele aktuelle Modelle unterstützen kabelloses Drucken vom Smartphone, Tablet oder Notebook.
  • Geeignet für Alltag und Schule: Formulare, Hausaufgaben, Tickets, Retourenlabels und einfache Farbdokumente lassen sich bequem ausgeben.
  • Oft einfache Bedienung: Einsteigergeräte sind meist unkompliziert aufgebaut und für private Nutzer gut verständlich.

Nachteile

  • Höhere Folgekosten möglich: Günstige Drucker nutzen oft kleine Patronen, die bei häufigem Drucken schnell teuer werden.
  • Begrenzte Druckgeschwindigkeit: Viele Modelle sind langsamer als teurere Büro- oder Laserdrucker.
  • Nicht ideal für große Druckmengen: Wer regelmäßig viele Seiten druckt, sollte eher einen Tankdrucker oder Laserdrucker prüfen.
  • Einfache Verarbeitung: Papierfächer, Klappen und Gehäuse sind bei günstigen Geräten oft weniger robust.
  • Fotoqualität schwankt: Farbdruck ist möglich, echte Fotodruckqualität liefern aber nicht alle Modelle überzeugend.
  • Weniger Komfortfunktionen: Automatischer Duplexdruck, großer Touchscreen oder schneller Dokumenteneinzug fehlen oft oder sind nur bei einzelnen Modellen vorhanden.

Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Bestseller Platz 2 – 4


Unterschiedliche Arten von Multifunktionsdruckern unter 100 Euro

Auch unterhalb von 100 Euro gibt es unterschiedliche Druckertypen. Die Unterschiede betreffen vor allem Drucktechnik, Ausstattung, Geschwindigkeit, Folgekosten und Einsatzbereich. Wer nur gelegentlich ein Formular druckt, braucht ein anderes Gerät als jemand, der jede Woche Schulunterlagen, Arbeitsblätter oder Versandetiketten ausgibt.

Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker

Der klassische Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker ist die häufigste Variante unter 100 Euro. Er arbeitet mit Tintenpatronen und kann Text, Grafiken, farbige Dokumente und teilweise Fotos drucken. Für den privaten Haushalt ist diese Geräteklasse besonders beliebt, weil sie kompakt, günstig und vielseitig ist. Modelle wie HP DeskJet, Canon Pixma oder Epson Expression Home sind typische Vertreter dieser Klasse.

Der Vorteil liegt in der Vielseitigkeit. Ein Tintenstrahldrucker kann Schwarzweiß-Dokumente, farbige Tabellen, Bilder für Schule oder Hobby und einfache Fotodrucke ausgeben. Außerdem sind diese Geräte meist relativ leise und platzsparend. Für gelegentliche Nutzung reichen sie völlig aus. Wer beispielsweise ein paar Seiten pro Woche druckt, gelegentlich scannt und hin und wieder eine Kopie benötigt, ist mit einem günstigen Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker meist gut bedient.

Der Nachteil sind die Patronenkosten. Gerade günstige Drucker werden oft mit kleinen Starterpatronen geliefert. Nach kurzer Zeit müssen neue Patronen gekauft werden, und diese können im Verhältnis zum Gerätepreis teuer sein. Zudem können Tintenpatronen eintrocknen, wenn der Drucker über längere Zeit gar nicht genutzt wird. Wer nur alle paar Monate druckt, sollte den Drucker regelmäßig eine kleine Seite drucken lassen oder ein Modell wählen, das besser mit seltener Nutzung zurechtkommt.

WLAN-Multifunktionsdrucker

Ein WLAN-Multifunktionsdrucker ist heute für die meisten Nutzer die praktischste Wahl. Der Drucker muss nicht direkt per USB-Kabel mit dem Computer verbunden sein, sondern kann über das Heimnetzwerk angesprochen werden. Dadurch können mehrere Geräte auf denselben Drucker zugreifen. Laptop, Smartphone, Tablet und Desktop-PC können Dokumente kabellos senden, sofern die Einrichtung sauber funktioniert.

Gerade in Familien ist WLAN sehr praktisch. Ein Kind kann Schulunterlagen vom Tablet drucken, ein Elternteil kann ein Formular vom Laptop ausgeben und ein anderes Familienmitglied kann direkt vom Smartphone ein Retourenlabel drucken. Viele Hersteller bieten eigene Apps an, über die auch Scans gestartet und gespeichert werden können. Wichtig ist allerdings, dass die App langfristig zuverlässig funktioniert und nicht zu stark von Benutzerkonto, Cloud-Dienst oder Tintenabo abhängig ist.

Bei günstigen Druckern kann die WLAN-Einrichtung manchmal nerven. Manche Modelle verlieren die Verbindung, reagieren langsam oder sind bei wechselnden Routern zickig. Deshalb lohnt es sich, auf einfache Einrichtung, AirPrint, Mopria und gute App-Bewertungen zu achten. Ein günstiger Drucker ist nur dann wirklich praktisch, wenn er im Alltag ohne ständiges Herumprobieren druckt.

Multifunktionsdrucker mit automatischem Dokumenteneinzug

Ein automatischer Dokumenteneinzug, oft als ADF bezeichnet, ist eine sehr nützliche Funktion, wenn mehrere Seiten gescannt oder kopiert werden sollen. Statt jede Seite einzeln auf das Scannerglas zu legen, legt man einen Stapel Dokumente in den Einzug. Der Drucker zieht die Seiten nacheinander ein. In der Preisklasse unter 100 Euro ist diese Funktion nicht selbstverständlich, aber bei einigen Modellen zu finden.

Für Homeoffice, Steuerunterlagen, Verträge, Bewerbungsunterlagen oder mehrseitige Formulare ist ein ADF ein großer Komfortgewinn. Wer regelmäßig mehrere Seiten digitalisieren muss, sollte diese Funktion ernsthaft berücksichtigen. Ohne ADF dauert das Scannen mehrerer Seiten deutlich länger und ist umständlicher. Allerdings sind günstige Dokumenteneinzüge oft einfacher gebaut und nicht für große Papierstapel oder sehr hohe Scanmengen gedacht.

Ein ADF macht den Drucker meist etwas größer und höher. Wer sehr wenig Platz hat, sollte die Abmessungen prüfen. Außerdem sollte man beachten, ob nur einseitiges Scannen möglich ist oder ob Duplex-Scan unterstützt wird. Unter 100 Euro ist automatischer Duplex-Scan selten. Für normale Haushaltszwecke reicht ein einfacher ADF aber oft aus.

Multifunktionsdrucker mit Duplexdruck

Duplexdruck bedeutet, dass der Drucker Papier automatisch beidseitig bedrucken kann. Das spart Papier, wirkt professioneller und ist besonders bei längeren Dokumenten praktisch. Viele günstige Modelle bieten nur manuellen Duplexdruck. Dabei druckt der Drucker zuerst eine Seite, danach muss der Nutzer das Papier selbst wenden und wieder einlegen. Automatischer Duplexdruck ist komfortabler, aber nicht bei jedem Einsteigergerät vorhanden.

Wer häufig Skripte, Anleitungen, Arbeitsblätter oder längere PDFs druckt, sollte auf automatischen Duplexdruck achten. Gerade bei Schul- und Unidokumenten kann das langfristig Papier sparen. Für gelegentliche Einzelblätter ist die Funktion weniger wichtig. Trotzdem ist sie ein Pluspunkt, wenn zwei Modelle ähnlich viel kosten.

4-in-1-Multifunktionsdrucker mit Fax

Ein 4-in-1-Multifunktionsdrucker kann drucken, scannen, kopieren und faxen. Fax wirkt im privaten Bereich altmodisch, ist aber in manchen Branchen, bei bestimmten Behörden, Arztpraxen oder kleinen Büros noch nicht völlig verschwunden. Unter 100 Euro gibt es einzelne Modelle, die eine Faxfunktion mitbringen. Diese Geräte sind oft stärker auf Homeoffice ausgelegt als einfache Haushaltsdrucker.

Wer Fax nicht braucht, sollte es nicht zum Hauptkriterium machen. Viel wichtiger sind Druckkosten, Bedienung, WLAN-Stabilität und Scanqualität. Wer Fax aber regelmäßig benötigt, kann mit einem günstigen 4-in-1-Gerät Platz und Geld sparen. Wichtig ist, vorher zu prüfen, ob der eigene Telefonanschluss und Router die Faxnutzung überhaupt sinnvoll unterstützen.


Alternativen zu Multifunktionsdruckern unter 100 Euro

Ein günstiger Multifunktionsdrucker ist nicht immer die beste Lösung. Je nach Druckverhalten können Alternativen langfristig günstiger, zuverlässiger oder komfortabler sein. Besonders bei hohem Druckvolumen lohnt es sich, nicht nur den Kaufpreis zu betrachten.

Tintentankdrucker

Ein Tintentankdrucker ist in der Anschaffung meist teurer als 100 Euro, kann aber langfristig deutlich günstiger sein. Statt kleiner Patronen nutzt er große nachfüllbare Tintentanks. Die Tinte wird aus Flaschen nachgefüllt, wodurch die Seitenkosten stark sinken können. Für Nutzer, die regelmäßig viele Seiten drucken, ist diese Geräteklasse oft sinnvoller als ein günstiger Patronendrucker.

Der Nachteil ist der höhere Einstiegspreis. Wer nur selten druckt, braucht keinen Tankdrucker. Wer aber Kinder in der Schule hat, regelmäßig Arbeitsblätter druckt, viele Unterlagen für Vereine oder Homeoffice benötigt, sollte die höheren Anschaffungskosten gegen die niedrigeren Tintenkosten rechnen. Häufig ist ein Tankdrucker nach einiger Zeit günstiger, obwohl er beim Kauf teurer wirkt.

Schwarzweiß-Laserdrucker

Ein Schwarzweiß-Laserdrucker ist eine gute Alternative, wenn hauptsächlich Text gedruckt wird und Farbe keine Rolle spielt. Laserdrucker sind oft schneller, liefern sehr scharfen Text und haben keine eintrocknende Tinte. Für seltene Nutzer kann das ein großer Vorteil sein, weil Toner nicht so empfindlich auf längere Pausen reagiert wie Tinte.

Der Nachteil ist, dass günstige Laserdrucker unter 100 Euro häufig keine echte Multifunktion bieten oder nur Schwarzweiß drucken. Wer scannen und kopieren möchte, muss auf einen Laser-Multifunktionsdrucker achten, der meist teurer ist. Für reine Textausdrucke kann ein einfacher Laserdrucker aber praktischer sein als ein billiger Tintenstrahler.

Druckservice oder Copyshop

Wer nur sehr selten druckt, braucht möglicherweise gar keinen eigenen Drucker. Ein Copyshop, Drogeriemarkt, Bürodienstleister oder Online-Druckservice kann für gelegentliche Ausdrucke günstiger und stressfreier sein. Man spart Anschaffung, Patronen, Papier, Stellfläche und Wartung. Besonders bei seltenen Farbdrucken oder Fotodrucken kann ein externer Dienst bessere Ergebnisse liefern.

Der Nachteil ist die fehlende Sofortverfügbarkeit. Ein Retourenlabel am Sonntagabend oder ein Formular kurz vor einem Termin lässt sich mit eigenem Drucker deutlich bequemer erledigen. Wer regelmäßig spontan drucken muss, wird einen eigenen Multifunktionsdrucker zu schätzen wissen.

Gebrauchter Bürodrucker

Ein gebrauchter Bürodrucker kann eine interessante Alternative sein, wenn man mehr Ausstattung für wenig Geld sucht. Ältere Business-Geräte bieten oft automatische Dokumenteneinzüge, Duplexdruck, robuste Papierfächer und ordentliche Geschwindigkeit. Allerdings sollte man hier vorsichtig sein. Zustand, Tonerkosten, Treiberunterstützung, Verschleißteile und Größe können problematisch sein.

Für technisch erfahrene Nutzer kann ein gebrauchtes Gerät sinnvoll sein. Für normale Haushalte, die einfach nur unkompliziert drucken wollen, ist ein neues Einsteigergerät mit Garantie oft die bessere Wahl.


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Worauf sollte man beim Kauf eines Multifunktionsdruckers unter 100 Euro achten?

Beim Kauf eines günstigen Multifunktionsdruckers sollte man nüchtern vorgehen. Der niedrigste Preis ist nicht automatisch das beste Angebot. Ein Drucker für 49 Euro kann langfristig teurer sein als ein Gerät für 89 Euro, wenn die Patronen klein, teuer oder schnell leer sind. Entscheidend ist das Verhältnis aus Anschaffungspreis, Folgekosten, Ausstattung und tatsächlichem Bedarf.

Druckkosten und Patronenpreise

Die Druckkosten sind der wichtigste Punkt. Günstige Drucker werden oft über die späteren Patronenkäufe finanziert. Deshalb sollte man vor dem Kauf prüfen, welche Patronen verwendet werden, ob XL-Patronen verfügbar sind und wie viele Seiten laut Hersteller damit möglich sind. Auch Kombipatronen können problematisch sein. Wenn Cyan leer ist, muss manchmal die gesamte Farbpatrone ersetzt werden, obwohl Magenta und Gelb noch Tinte enthalten.

Wer regelmäßig druckt, sollte auf Geräte mit separaten Farbpatronen, XL-Optionen oder günstigen Tintenprogrammen achten. Tintenabos können sich lohnen, wenn das Druckverhalten regelmäßig ist. Wer sehr unregelmäßig druckt, sollte Abo-Modelle vorsichtig prüfen, weil sie nicht für jeden Nutzer sinnvoll sind.

Druckqualität

Für Textdokumente liefern viele günstige Multifunktionsdrucker ordentliche Ergebnisse. Schwarzer Text sollte scharf, gut lesbar und nicht zu blass sein. Bei Farbgrafiken, Bildern und Fotos gibt es größere Unterschiede. Wer viele Fotos drucken möchte, sollte keinen beliebigen Billigdrucker kaufen. Für gelegentliche Bilder reicht ein Einsteigergerät, echte Fotodruckqualität ist aber eher bei spezialisierten Fotodruckern oder teureren Modellen zu erwarten.

Scan- und Kopierfunktion

Die Scanqualität ist im Alltag wichtiger, als viele denken. Rechnungen, Ausweise, Formulare, Zeichnungen oder Schulunterlagen sollen sauber digitalisiert werden. Ein Flachbettscanner reicht für einzelne Seiten. Wer mehrere Seiten regelmäßig scannt, sollte einen automatischen Dokumenteneinzug wählen. Bei sehr günstigen Geräten ist der Scanner oft einfach, aber für normale Haushaltszwecke ausreichend.

WLAN, App und Kompatibilität

Ein moderner Multifunktionsdrucker sollte kabellos funktionieren. WLAN ist praktisch, aber nur dann, wenn die Einrichtung stabil ist. Wichtig sind Unterstützung für Windows, macOS, Android und iOS. AirPrint und Mopria erleichtern den Druck vom Smartphone oder Tablet. Wer den Drucker mit mehreren Geräten nutzen möchte, sollte auf einfache Netzwerkanbindung achten.

Papierfach und Papierführung

Günstige Drucker haben oft einfache Papierzuführungen. Manche besitzen nur eine offene hintere Papierstütze, andere ein kleines Papierfach. Wer den Drucker selten nutzt, kann damit leben. Wer regelmäßig druckt, wird ein geschlossenes Papierfach schätzen, weil Papier sauberer bleibt und der Drucker ordentlicher wirkt. Auch die maximale Papierstärke ist relevant, wenn Etiketten, Fotopapier oder stärkeres Papier genutzt werden sollen.

Größe und Standort

Ein Multifunktionsdrucker braucht mehr Platz als ein reiner Drucker, weil der Scannerdeckel geöffnet werden muss und Papier ein- sowie ausgegeben wird. Vor dem Kauf sollte gemessen werden, ob der Drucker am geplanten Standort wirklich nutzbar ist. Besonders bei Geräten mit hinterer Papierzufuhr oder Dokumenteneinzug ist zusätzlicher Platz nötig.


Für wen eignet sich ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro?

Ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro eignet sich besonders für Nutzer, die gelegentlich bis regelmäßig kleine Druckmengen haben. Dazu gehören Haushalte, Schüler, Studenten, Familien, Vereine, kleine Nebenjobs und einfache Homeoffice-Arbeitsplätze. Wer hauptsächlich Formulare, Versandlabels, Hausaufgaben, Rezepte, Rechnungen oder gelegentliche Farbdokumente druckt, bekommt in dieser Preisklasse brauchbare Geräte.

Weniger geeignet sind diese Drucker für sehr hohe Druckmengen, professionelle Fotodrucke, große Büroteams oder Nutzer, die täglich viele Seiten ausgeben. In solchen Fällen ist ein günstiger Einsteigerdrucker oft die falsche Sparmaßnahme. Dann sind Tintentankdrucker, Business-Tintenstrahler oder Laserdrucker langfristig sinnvoller.


Häufige Fehler beim Kauf eines günstigen Multifunktionsdruckers

Ein typischer Fehler ist der reine Blick auf den Kaufpreis. Viele Käufer wählen das billigste Gerät und merken später, dass Patronen teuer sind oder schnell leer werden. Ein weiterer Fehler ist der Kauf eines Druckers ohne WLAN, obwohl mehrere Geräte im Haushalt drucken sollen. Auch ein fehlender Dokumenteneinzug kann später nerven, wenn regelmäßig mehrere Seiten gescannt werden müssen.

Problematisch ist außerdem, Drucker zu selten zu benutzen. Tintenstrahldrucker mögen längere Stillstandszeiten nicht besonders. Wer monatelang nicht druckt, riskiert eingetrocknete Düsen oder Reinigungsprogramme, die Tinte verbrauchen. Für sehr seltene Nutzer kann ein Laserdrucker oder ein externer Druckservice die bessere Wahl sein.


FAQ zum Multifunktionsdrucker unter 100 Euro

Ist ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro gut genug für Zuhause?

Ja, für viele Haushalte reicht ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro völlig aus. Wer hauptsächlich gelegentlich Dokumente, Formulare, Retourenlabels, Schulunterlagen oder einfache Farbdrucke benötigt, bekommt in dieser Preisklasse brauchbare Geräte. Man sollte aber keine Wunder erwarten. Die Druckgeschwindigkeit ist meist begrenzt, die Verarbeitung einfacher und die Folgekosten können höher sein als bei teureren Modellen. Für normale Alltagsaufgaben ist ein günstiger Multifunktionsdrucker trotzdem praktisch, solange man Patronenkosten und Ausstattung vorher realistisch prüft.

Welche Drucktechnik ist unter 100 Euro am besten?

Unter 100 Euro sind Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker meistens die beste und häufigste Wahl. Sie können drucken, scannen, kopieren und farbige Dokumente ausgeben. Für Text, Schule und Haushalt reicht das aus. Wer jedoch fast ausschließlich Schwarzweiß-Text druckt und sehr selten Farbe braucht, sollte auch einen Schwarzweiß-Laserdrucker prüfen. Allerdings bieten günstige Laserdrucker in dieser Preisklasse oft keine vollständige Multifunktion. Für vielseitige Nutzung bleibt Tintenstrahl daher meist die praktischere Lösung.

Was kostet ein günstiger Multifunktionsdrucker wirklich?

Der Kaufpreis liegt oft zwischen 50 und 100 Euro. Die echten Kosten entstehen aber durch Patronen, Papier und eventuell Tintenabos. Gerade bei sehr günstigen Druckern können Ersatzpatronen im Verhältnis teuer sein. Wer regelmäßig druckt, sollte deshalb nicht nur den Gerätepreis, sondern auch die Seitenkosten beachten. Ein etwas teurerer Drucker mit größeren Patronen oder effizienterer Tintennutzung kann langfristig günstiger sein als ein extrem billiges Modell.

Kann man mit einem Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Fotos drucken?

Ja, grundsätzlich können viele Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Fotos drucken. Die Qualität reicht für gelegentliche private Bilder, Bastelprojekte oder einfache Fotodrucke oft aus. Wer jedoch hochwertige Fotodrucke mit exakter Farbwiedergabe, kräftigen Kontrasten und langer Haltbarkeit möchte, sollte ein spezielleres Fotodruckermodell oder einen Fotodienst nutzen. Günstige Alltagsdrucker sind eher Allrounder als echte Fotodrucker.

Ist WLAN bei einem günstigen Multifunktionsdrucker wichtig?

Ja, WLAN ist heute sehr sinnvoll. Dadurch kann der Drucker flexibel im Raum stehen und von mehreren Geräten genutzt werden. Besonders praktisch ist das Drucken vom Smartphone oder Tablet. Ohne WLAN muss der Drucker meist per USB mit einem Computer verbunden werden, was im Alltag unpraktischer ist. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Drucker gängige Systeme wie Windows, macOS, iOS und Android unterstützt und möglichst AirPrint oder Mopria bietet.

Lohnt sich ein Drucker mit automatischem Dokumenteneinzug?

Ein automatischer Dokumenteneinzug lohnt sich, wenn regelmäßig mehrere Seiten gescannt oder kopiert werden. Für einzelne Seiten reicht ein normaler Flachbettscanner aus. Wer aber Verträge, Steuerunterlagen, Bewerbungen oder mehrseitige Dokumente digitalisieren möchte, spart mit einem Dokumenteneinzug viel Zeit. Unter 100 Euro ist diese Funktion nicht bei allen Geräten vorhanden, daher ist sie ein starkes Ausstattungsmerkmal, wenn sie gebraucht wird.

Was ist besser: günstiger Patronendrucker oder teurer Tintentankdrucker?

Das hängt vom Druckvolumen ab. Wer wenig druckt, fährt mit einem günstigen Patronendrucker meist günstiger, weil der Einstiegspreis niedrig ist. Wer regelmäßig viele Seiten druckt, sollte eher einen Tintentankdrucker kaufen, auch wenn dieser deutlich mehr kostet. Die Tinte ist bei Tankdruckern langfristig oft erheblich günstiger. Für Familien mit viel Schulmaterial, Homeoffice oder Vereinsarbeit kann sich ein Tankdrucker schneller rechnen als ein günstiges Gerät unter 100 Euro.


Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestMultifunktionsdrucker unter 100 Euro Test bei test.de
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Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Multifunktionsdrucker unter 100 Euro wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Testsieger präsentieren können.


Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit: Multifunktionsdrucker unter 100 Euro sind praktisch, aber nicht immer langfristig billig

Ein Multifunktionsdrucker unter 100 Euro ist eine sinnvolle Wahl für alle, die ein kompaktes und günstiges Gerät für Zuhause, Schule, Studium oder einfache Homeoffice-Aufgaben suchen. Drucken, Scannen und Kopieren in einem Gerät spart Platz und reicht für viele Alltagsaufgaben aus. Besonders moderne WLAN-Modelle mit App-Unterstützung sind bequem, weil sie direkt vom Smartphone, Tablet oder Laptop genutzt werden können.

Der wichtigste Punkt bleibt aber die realistische Einschätzung der Folgekosten. Ein günstiger Drucker ist nur dann wirklich günstig, wenn die Patronenpreise zum eigenen Druckverhalten passen. Wer selten druckt, kann mit einem einfachen Modell sehr gut leben. Wer regelmäßig viele Seiten ausgibt, sollte eher über einen Tintentankdrucker oder einen Laserdrucker nachdenken. Auch Komfortfunktionen wie automatischer Dokumenteneinzug, Duplexdruck und stabiles WLAN sollten nicht unterschätzt werden.

Für den normalen Haushalt sind Geräte wie HP DeskJet, Canon Pixma oder Epson Expression Home typische Kandidaten in dieser Preisklasse. Sie bieten solide Grundfunktionen, sind kompakt und meist einfach zu bedienen. Wer jedoch Wert auf niedrige Seitenkosten, hohe Geschwindigkeit oder professionelle Fotoqualität legt, sollte das Budget erhöhen. Unter 100 Euro bekommt man einen praktischen Alltagsdrucker, aber kein perfektes Büro- oder Fotolaborgerät. Wer diese Grenze kennt, trifft eine bessere Kaufentscheidung und vermeidet spätere Enttäuschungen.

Zuletzt Aktualisiert am 17.06.2026

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