Airprint Drucker Test & Ratgeber » 4 x Airprint Drucker Testsieger in 2026

Airprint Drucker Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Ein AirPrint Drucker ist für viele Nutzer die bequemste Möglichkeit, Dokumente, Fotos, E-Mails, Webseiten und andere Inhalte direkt von einem iPhone, iPad oder Mac auszudrucken, ohne zuvor zusätzliche Druckertreiber installieren oder komplizierte Programme einrichten zu müssen. AirPrint ist eine von Apple entwickelte Drucktechnologie, die kompatible Drucker automatisch im lokalen Netzwerk erkennt und direkt in die Druckfunktion von iOS, iPadOS und macOS integriert. Gerade in Haushalten, Büros, Schulen oder kleinen Unternehmen, in denen mehrere Apple-Geräte verwendet werden, kann ein AirPrint Drucker den Alltag erheblich vereinfachen. Statt Dateien zunächst auf einen PC zu übertragen oder spezielle Hersteller-Apps zu verwenden, kann der Druckauftrag unmittelbar aus unterstützten Anwendungen heraus gestartet werden. Dennoch unterscheiden sich AirPrint Drucker deutlich hinsichtlich Drucktechnik, Geschwindigkeit, Druckkosten, Ausstattung und Einsatzbereich. Während ein günstiger Tintenstrahldrucker für gelegentliche Farbausdrucke und Fotos ausreichend sein kann, ist ein Laserdrucker für große Mengen an Textdokumenten häufig wirtschaftlicher. Multifunktionsgeräte kombinieren zusätzlich Scanner und Kopierer, während reine Drucker weniger Platz benötigen und oft günstiger sind. Auch automatische Duplexfunktion, Papierkapazität, WLAN-Standard, Display, Druckauflösung, Tinten- beziehungsweise Tonerkosten und die Unterstützung weiterer mobiler Druckdienste spielen eine wichtige Rolle. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, wie AirPrint funktioniert, welche Arten von AirPrint Druckern erhältlich sind, welche Alternativen infrage kommen und worauf beim Kauf besonders geachtet werden sollte.

Airprint Drucker Testempfehlung 2026
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Was ist ein AirPrint Drucker?

Ein AirPrint Drucker ist ein Drucker, der Apples AirPrint-Technologie unterstützt. Dadurch können kompatible Apple-Geräte wie iPhone, iPad und Mac direkt über ein gemeinsames Netzwerk auf den Drucker zugreifen. In der Regel müssen keine zusätzlichen Druckertreiber installiert werden. Sobald sich Drucker und Apple-Gerät im selben Netzwerk befinden und korrekt eingerichtet sind, erscheint das Gerät automatisch in der Druckerauswahl.

AirPrint ist kein eigener Druckertyp. Sowohl Tintenstrahldrucker als auch Laserdrucker, Fotodrucker und Multifunktionsgeräte können AirPrint unterstützen. Entscheidend ist allein, dass die notwendige Technik vom Hersteller integriert wurde. Viele aktuelle Druckermodelle bekannter Marken verfügen serienmäßig über diese Funktion.

Der Druckvorgang ist vergleichsweise einfach. In einer unterstützten App wird die Teilen- beziehungsweise Druckfunktion geöffnet, anschließend der gewünschte AirPrint Drucker ausgewählt und die Anzahl der Kopien, der Seitenbereich oder andere verfügbare Optionen eingestellt. Danach wird der Druckauftrag über das Netzwerk an den Drucker übertragen.

Bei Macs funktioniert AirPrint ebenfalls direkt über das Betriebssystem. Der Drucker kann häufig automatisch erkannt und hinzugefügt werden. Das macht AirPrint insbesondere für Nutzer interessant, die mehrere Apple-Geräte besitzen und möglichst wenig Zeit mit Treibern oder Druckersoftware verbringen möchten.

Vorteile eines AirPrint Druckers

  • Einfache Einrichtung: In vielen Fällen müssen auf Apple-Geräten keine zusätzlichen Treiber installiert werden.
  • Direktes Drucken vom iPhone und iPad: Dokumente und Fotos können ohne Umweg über einen Computer ausgedruckt werden.
  • Komfortable Nutzung am Mac: Unterstützte Drucker lassen sich häufig automatisch erkennen und einrichten.
  • Keine spezielle Hersteller-App notwendig: Die grundlegende Druckfunktion ist direkt in Apple-Betriebssysteme integriert.
  • Große Geräteauswahl: AirPrint ist bei zahlreichen Tintenstrahl-, Laser- und Multifunktionsdruckern verfügbar.
  • Mehrere Nutzer: Verschiedene Geräte innerhalb des Netzwerks können denselben Drucker verwenden.

Nachteile eines AirPrint Druckers

  • Netzwerk erforderlich: Die Geräte müssen normalerweise über ein kompatibles Netzwerk miteinander verbunden sein.
  • Funktionsumfang kann begrenzt sein: Spezielle Druckereinstellungen sind teilweise nur über Hersteller-Apps oder Software verfügbar.
  • Abhängigkeit von der Netzwerkqualität: WLAN-Probleme können dazu führen, dass der Drucker nicht gefunden wird.
  • AirPrint allein sagt nichts über Druckqualität aus: Auch ein technisch einfacher Drucker kann AirPrint unterstützen.
  • Folgekosten bleiben entscheidend: Tinte oder Toner können bei günstigen Geräten langfristig teuer werden.

Airprint-Drucker Bestseller Platz 2 – 4


Welche Arten von AirPrint Druckern gibt es?

AirPrint ist bei zahlreichen unterschiedlichen Druckerkategorien erhältlich. Die wichtigste Entscheidung beim Kauf betrifft deshalb nicht die AirPrint-Funktion selbst, sondern die zugrunde liegende Drucktechnik und den Funktionsumfang des Geräts. Ein Nutzer, der hauptsächlich Briefe und Rechnungen ausdruckt, benötigt einen anderen Drucker als jemand, der regelmäßig Fotos oder farbige Präsentationen erstellt.

AirPrint Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker gehören zu den beliebtesten AirPrint Druckern für Privathaushalte. Beim Drucken werden winzige Tintentröpfchen über einen Druckkopf auf das Papier aufgebracht. Diese Technik ermöglicht sowohl Text- als auch Farbdrucke und eignet sich je nach Modell auch gut für Fotos.

Der größte Vorteil ist die Vielseitigkeit. Ein moderner Tintenstrahldrucker kann Briefe, Grafiken, Fotos und farbige Dokumente auf unterschiedlichen Papierarten ausgeben. Viele Geräte sind kompakt und vergleichsweise günstig in der Anschaffung.

Die langfristigen Druckkosten unterscheiden sich allerdings erheblich. Klassische Patronensysteme können teuer werden, insbesondere wenn regelmäßig gedruckt wird. Deshalb bieten mehrere Hersteller inzwischen Geräte mit nachfüllbaren Tintentanks an. Diese sind in der Anschaffung teurer, können bei hohem Druckvolumen aber deutlich günstigere Seitenkosten bieten.

AirPrint Laserdrucker

Laserdrucker arbeiten mit Tonerpulver und eignen sich besonders für schnelle und saubere Textdrucke. Ein Schwarzweiß-Laserdrucker ist für Büros, Homeoffice oder Nutzer interessant, die überwiegend Rechnungen, Verträge, Tabellen oder andere Textdokumente ausdrucken.

Die Ausdrucke sind meist sehr wischfest und können direkt nach dem Drucken verwendet werden. Außerdem trocknet Toner nicht ein. Dadurch eignen sich Laserdrucker gut für Anwender, die gelegentlich längere Zeit gar nicht drucken.

Farblaserdrucker können zusätzlich Grafiken und farbige Dokumente erstellen. Für hochwertige Fotodrucke sind Tintenstrahl- beziehungsweise spezielle Fotodrucker jedoch häufig besser geeignet. Außerdem sind Farblaserdrucker meist größer und schwerer.

AirPrint Multifunktionsdrucker

Ein Multifunktionsdrucker kombiniert mehrere Geräte in einem Gehäuse. Neben dem Drucken können normalerweise Dokumente gescannt und kopiert werden. Einige Modelle besitzen zusätzlich Faxfunktionen, auch wenn diese im privaten Bereich zunehmend an Bedeutung verlieren.

Für Homeoffice und Familien sind Multifunktionsgeräte besonders praktisch. Verträge, Zeugnisse, Rechnungen oder andere Dokumente können direkt digitalisiert werden. Viele Hersteller bieten ergänzende Apps an, über die Scans auf Smartphone oder Cloudspeicher übertragen werden können.

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, ob ein Flachbettscanner ausreicht oder zusätzlich ein automatischer Dokumenteneinzug benötigt wird. Wer häufig mehrseitige Dokumente scannt oder kopiert, profitiert erheblich von einem ADF.

AirPrint Drucker mit Tintentank

Tintentankdrucker verwenden große nachfüllbare Tintenbehälter statt kleiner Einwegpatronen. Die Tinte wird aus Flaschen eingefüllt. Dadurch können die laufenden Druckkosten sehr niedrig ausfallen.

Diese Geräte sind besonders interessant für Familien, Schulen, kleine Unternehmen oder Homeoffice-Nutzer mit hohem Druckvolumen. Wer mehrere hundert oder sogar tausende Seiten pro Jahr druckt, kann die höhere Anschaffung häufig durch günstigere Verbrauchskosten ausgleichen.

Bei sehr geringer Nutzung muss trotzdem darauf geachtet werden, dass der Druckkopf nicht über lange Zeiträume ungenutzt bleibt. Regelmäßige automatische Reinigungen verbrauchen außerdem etwas Tinte.

AirPrint Schwarzweiß-Laserdrucker

Wer ausschließlich Text und einfache Geschäftsdokumente benötigt, kann mit einem Schwarzweiß-Laserdrucker besonders wirtschaftlich arbeiten. Diese Modelle konzentrieren sich auf schnelle und kontrastreiche Monochromausdrucke.

Die Geräte sind häufig robuster und unkomplizierter als Farbdrucker. Tonerkartuschen erreichen je nach Modell hohe Reichweiten. Deshalb sind Schwarzweiß-Laserdrucker für Studenten, Selbstständige und Büros interessant, die hauptsächlich Dokumente ausdrucken.

Der offensichtliche Nachteil ist die fehlende Farbfunktion. Fotos oder farbige Grafiken können nur in Graustufen ausgegeben werden.

AirPrint Farblaserdrucker

Farblaserdrucker verbinden die schnelle Laser-Technik mit der Möglichkeit, farbige Grafiken, Diagramme und Präsentationen zu drucken. Für Büros mit regelmäßigen Farbdrucken sind sie eine interessante Lösung.

Gegenüber einfachen Tintenstrahldruckern sind die Geräte häufig größer und teurer. Außerdem werden vier Tonerfarben benötigt. Ein kompletter Satz Ersatztoner kann deshalb hohe Kosten verursachen.

Ihre Stärken liegen insbesondere bei Geschäftsunterlagen und größeren Druckmengen. Für anspruchsvolle Fotodrucke bleiben hochwertige Tintenstrahldrucker meist die bessere Wahl.

AirPrint Fotodrucker

Fotodrucker sind speziell auf die möglichst hochwertige Wiedergabe von Bildern ausgelegt. Sie können zusätzliche Tintenfarben verwenden und unterstützen häufig verschiedene Fotopapiere sowie randlosen Druck.

Für Nutzer, die regelmäßig Bilder vom iPhone ausdrucken möchten, ist AirPrint besonders komfortabel. Ein Foto kann direkt in der Fotos-App ausgewählt und an den kompatiblen Drucker gesendet werden.

Die Verbrauchskosten können allerdings höher ausfallen. Wer hauptsächlich Text druckt, benötigt keinen speziellen Fotodrucker.

Kompakter AirPrint Drucker

Kompakte Modelle richten sich an Nutzer mit wenig Platz. Sie eignen sich für kleine Schreibtische, Studentenwohnungen oder gelegentliche Ausdrucke. Einige Geräte verzichten auf Scanner und andere Zusatzfunktionen, um möglichst klein zu bleiben.

Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob Papierfach und Ausgabefach trotzdem ausreichend dimensioniert sind. Sehr kompakte Drucker verlangen häufig häufiger nach neuem Papier und können beim Drucken langsamer sein.


Alternativen zum AirPrint Drucker

Drucker mit Hersteller-App

Viele WLAN-Drucker können über eine eigene App des Herstellers angesteuert werden. Solche Apps bieten teilweise mehr Funktionen als AirPrint, beispielsweise Scannen, Wartung, Tintenstandanzeige oder spezielle Fotoeinstellungen.

Der Nachteil besteht darin, dass die App installiert und regelmäßig aktualisiert werden muss. AirPrint ist für den normalen Druckvorgang meist einfacher und direkter.

USB-Drucker

Ein klassischer USB-Drucker wird per Kabel direkt mit einem Computer verbunden. Für einen festen Arbeitsplatz kann das stabil und unkompliziert sein. Netzwerkprobleme spielen dabei keine Rolle.

Vom iPhone oder iPad kann ein reiner USB-Drucker jedoch normalerweise nicht so bequem verwendet werden. Wer häufig mobil drucken möchte, sollte deshalb ein Netzwerkmodell bevorzugen.

WLAN-Drucker ohne AirPrint

Auch WLAN-Drucker ohne AirPrint können Netzwerkdruck unterstützen. Apple-Geräte benötigen dann jedoch möglicherweise Hersteller-Apps oder andere Lösungen. Für Nutzer mit mehreren Apple-Geräten ist ein echtes AirPrint-Modell meist komfortabler.

Cloud-Drucklösungen

Einige Druckerhersteller bieten eigene Cloud-Dienste an, über die Dokumente auch aus der Ferne an einen Drucker gesendet werden können. Das kann in bestimmten Arbeitsabläufen praktisch sein.

Für den normalen Druck innerhalb des eigenen WLANs ist eine direkte AirPrint-Verbindung jedoch einfacher und benötigt keinen zusätzlichen Cloud-Dienst.

Druckservice

Wer nur sehr selten druckt, benötigt möglicherweise überhaupt keinen eigenen Drucker. Drogerien, Copyshops oder Online-Druckdienste können Fotos und Dokumente übernehmen.

Bei regelmäßigen Ausdrucken ist ein eigener Drucker jedoch komfortabler und langfristig oft günstiger.


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Beliebte AirPrint Drucker und Hersteller im Überblick

Produkt / SerieMarkeUngefährer PreisKurze Beschreibung
OfficeJet Pro SerieHPca. 120–300 EuroMultifunktions-Tintenstrahldrucker für Homeoffice und Büro mit WLAN, Duplexdruck und AirPrint-Unterstützung je nach Modell.
EcoTank SerieEpsonca. 180–600 EuroTintentankdrucker mit niedrigen laufenden Druckkosten, verschiedenen Multifunktionsvarianten und mobiler Druckfunktion.
PIXMA SerieCanonca. 70–350 EuroVielseitige Tintenstrahl- und Multifunktionsdrucker für Dokumente und Fotos mit AirPrint bei zahlreichen Modellen.
Brother MFC- und DCP-SerieBrotherca. 150–500 EuroLaser- und Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte für Büro und Homeoffice mit verschiedenen Papier- und Netzwerkfunktionen.
LaserJet SerieHPca. 130–500 EuroSchwarzweiß- und Farblaserdrucker für schnellen Dokumentendruck, je nach Modell mit Duplex, WLAN und AirPrint.

Worauf sollte man beim Kauf eines AirPrint Druckers achten?

Drucktechnik

Die wichtigste Entscheidung betrifft die Drucktechnik. Tintenstrahldrucker sind vielseitig und eignen sich besonders für Farbdrucke und Fotos. Laserdrucker sind vor allem für hohe Textdruckmengen interessant und benötigen keine flüssige Tinte, die bei sehr langer Nichtbenutzung eintrocknen könnte.

Wer regelmäßig viele Seiten druckt, kann außerdem einen Tintentankdrucker in Betracht ziehen. Die Anschaffung ist häufig teurer, dafür sinken die Kosten pro Seite deutlich.

Druckkosten

Der Kaufpreis allein sagt wenig über die tatsächlichen Gesamtkosten aus. Ein extrem günstiger Drucker kann über mehrere Jahre sehr teuer werden, wenn kleine Originalpatronen ständig ersetzt werden müssen.

Vor dem Kauf sollte deshalb auf die angegebene Reichweite von Patronen beziehungsweise Tonern und die daraus resultierenden Seitenkosten geachtet werden. Auch XL-Patronen oder große Tonerkartuschen können langfristig wirtschaftlicher sein.

AirPrint-Unterstützung

Bei einem gezielten AirPrint-Kauf sollte die Funktion ausdrücklich in den technischen Daten des konkreten Druckermodells genannt werden. Ähnliche Modellbezeichnungen können unterschiedliche Netzwerkfunktionen besitzen.

Bei älteren oder gebrauchten Geräten empfiehlt sich zusätzlich eine Prüfung, ob das Modell tatsächlich offiziell kompatibel ist.

WLAN

Ein AirPrint Drucker benötigt eine zuverlässige Netzwerkanbindung. WLAN bietet maximale Flexibilität beim Standort, während eine zusätzliche Ethernet-Buchse in Büros eine besonders stabile Verbindung ermöglichen kann.

Der Drucker sollte möglichst an einem Standort mit gutem WLAN-Empfang stehen. Dicke Wände, große Entfernungen oder schlecht positionierte Router können die Erkennung beeinträchtigen.

Automatischer Duplexdruck

Duplexdruck ermöglicht das automatische Bedrucken beider Papierseiten. Dadurch werden Dokumente kompakter und es wird weniger Papier verbraucht.

Bei regelmäßigem Textdruck ist diese Funktion sehr empfehlenswert. Ohne automatische Duplexeinheit müssen die Blätter manuell gewendet und erneut eingelegt werden.

Druckgeschwindigkeit

Für gelegentliche Privatdrucke ist die Geschwindigkeit weniger entscheidend. Wer jedoch regelmäßig umfangreiche Dokumente ausgibt, sollte auf eine hohe Seitenleistung achten.

Laserdrucker sind bei Text häufig besonders schnell. Bei Tintenstrahldruckern unterscheiden sich einfache Haushaltsmodelle und hochwertige Bürogeräte deutlich.

Papierfach

Ein großes Papierfach reduziert den Aufwand, ständig Papier nachzufüllen. Für ein Homeoffice sind 150 bis 250 Blatt oder mehr komfortabel. Kleine Drucker besitzen teilweise nur einfache Zuführungen mit geringer Kapazität.

Wer unterschiedliche Papierarten nutzt, sollte prüfen, ob zusätzliche Zuführungen für Fotopapier, Umschläge oder Spezialmedien vorhanden sind.

Scanner und automatischer Dokumenteneinzug

Ein Multifunktionsdrucker mit Scanner ist für Homeoffice und Familien besonders vielseitig. Einzelne Seiten können über das Flachbett digitalisiert werden.

Wer häufig mehrseitige Dokumente scannt, sollte auf einen automatischen Dokumenteneinzug achten. Noch komfortabler sind Modelle, die Vorder- und Rückseite eines Dokuments automatisch erfassen können.

Display und Bedienung

Ein gutes Display erleichtert die Einrichtung von WLAN, Kopiervorgängen und Wartungsfunktionen. Touchscreens können die Bedienung besonders komfortabel machen.

Bei einem reinen AirPrint-Drucker ohne Scanner ist ein großes Display allerdings weniger wichtig, weil viele Vorgänge direkt vom Smartphone oder Computer aus gesteuert werden.

Abmessungen

Drucker benötigen häufig mehr Platz, als Produktbilder vermuten lassen. Neben dem eigentlichen Gehäuse müssen ausgezogene Papierfächer, Scannerdeckel und Ausgabeflächen berücksichtigt werden.

Vor dem Kauf sollte deshalb der vorgesehene Standort ausgemessen werden. Besonders Multifunktions- und Farblaserdrucker können sehr groß ausfallen.


Wie funktioniert AirPrint?

AirPrint verwendet Netzwerkprotokolle, über die Apple-Geräte kompatible Drucker automatisch erkennen können. Drucker und iPhone, iPad beziehungsweise Mac müssen sich normalerweise im selben lokalen Netzwerk befinden.

Auf dem iPhone oder iPad wird in einer unterstützten App die Druckfunktion aufgerufen. Anschließend sucht das Gerät nach verfügbaren AirPrint Druckern. Nach Auswahl des gewünschten Modells können abhängig von App und Drucker verschiedene Optionen angepasst werden.

Ein spezieller Druckertreiber ist auf iPhone und iPad nicht erforderlich. Genau diese einfache Integration gehört zu den größten Vorteilen der Technik.

Auch macOS kann AirPrint verwenden. In vielen Fällen wird ein kompatibler Drucker beim Hinzufügen automatisch erkannt und mit der passenden AirPrint-Konfiguration eingerichtet.


AirPrint Drucker mit iPhone verbinden

Zunächst muss der Drucker entsprechend der Herstelleranleitung mit dem heimischen WLAN verbunden werden. Anschließend wird kontrolliert, dass das iPhone dasselbe lokale Netzwerk verwendet.

Danach kann beispielsweise ein Foto, eine PDF-Datei oder eine Webseite geöffnet werden. Über das Teilen-Menü beziehungsweise die jeweilige Druckfunktion wird „Drucken“ ausgewählt. Anschließend erscheint eine Auswahl der verfügbaren AirPrint Drucker.

Wird das Gerät nicht angezeigt, sollte zunächst geprüft werden, ob Drucker und iPhone tatsächlich im selben Netzwerksegment verbunden sind. Auch ein Neustart von Router, Drucker und Mobilgerät kann einfache Verbindungsprobleme lösen.


Warum wird der AirPrint Drucker nicht gefunden?

Wenn ein AirPrint Drucker plötzlich nicht mehr erscheint, liegt die Ursache häufig im Netzwerk. Befinden sich Smartphone und Drucker in unterschiedlichen WLANs oder Gastnetzwerken, können sie sich unter Umständen nicht gegenseitig erkennen.

Auch ein Drucker im Energiesparmodus kann bei bestimmten Geräten verzögert reagieren. In diesem Fall sollte das Gerät kurz aktiviert werden.

Zusätzlich lohnt sich die Kontrolle auf Firmware-Updates. Hersteller beheben damit teilweise Netzwerk- oder Kompatibilitätsprobleme. Bei dauerhaften Schwierigkeiten kann es sinnvoll sein, die WLAN-Verbindung des Druckers neu einzurichten.


AirPrint Drucker richtig pflegen

Bei Tintenstrahldruckern ist regelmäßige Nutzung sinnvoll. Steht das Gerät sehr lange ungenutzt, können Düsen eintrocknen. Moderne Drucker führen deshalb automatische Reinigungen durch. Diese verbrauchen allerdings Tinte.

Laserdrucker benötigen diesbezüglich weniger Aufmerksamkeit. Trotzdem sollten Papierstaub und Verschmutzungen entsprechend den Herstellerhinweisen entfernt werden.

Firmware-Updates können Netzwerkfunktionen verbessern oder Fehler beheben. Sie sollten deshalb nicht grundsätzlich ignoriert werden. Gleichzeitig empfiehlt sich bei wichtigen Arbeitsumgebungen, Herstellerhinweise zu neuen Versionen zu beachten.

Papier sollte trocken gelagert werden. Feuchte oder stark gewellte Blätter können Papierstaus verursachen und die Druckqualität beeinträchtigen.


FAQ – häufige Fragen zum AirPrint Drucker

Braucht ein AirPrint Drucker eine spezielle App?

Für die grundlegende AirPrint-Druckfunktion wird auf iPhone und iPad normalerweise keine spezielle Hersteller-App benötigt. Das Drucken erfolgt direkt über die im Betriebssystem integrierte Funktion. Hersteller-Apps können trotzdem sinnvoll sein, wenn zusätzliche Funktionen wie Scannen, Geräteeinstellungen, Wartung oder Tintenbestellung genutzt werden sollen.

Funktioniert AirPrint mit jedem WLAN-Drucker?

Nein. Ein Drucker muss AirPrint ausdrücklich unterstützen. Ein normales WLAN-Modul allein reicht dafür nicht automatisch aus. Bei aktuellen Geräten ist AirPrint weit verbreitet, dennoch sollte die Kompatibilität vor dem Kauf überprüft werden.

Kann ich mit AirPrint vom iPhone drucken?

Ja. Genau dafür wurde AirPrint unter anderem entwickelt. Das iPhone kann kompatible Drucker im lokalen Netzwerk erkennen und Dokumente aus unterstützten Apps direkt senden. Voraussetzung ist eine korrekt eingerichtete Netzwerkverbindung.

Kann ich mit AirPrint vom iPad drucken?

Ja. Das Prinzip ist praktisch identisch zum iPhone. In der gewünschten App wird die Druckfunktion ausgewählt und anschließend ein verfügbarer AirPrint Drucker festgelegt. Je nach App können weitere Einstellungen wie Kopienzahl oder Seitenbereich vorgenommen werden.

Funktioniert AirPrint auch mit einem Mac?

Ja. macOS unterstützt AirPrint ebenfalls. Viele kompatible Netzwerkdrucker können automatisch erkannt und ohne klassischen separaten Treiber eingerichtet werden. Für spezielle Herstellerfunktionen kann zusätzliche Software trotzdem Vorteile bieten.

Braucht AirPrint Internet?

AirPrint benötigt für den normalen lokalen Druck nicht zwingend einen funktionierenden Internetzugang. Entscheidend ist vielmehr, dass Apple-Gerät und Drucker über ein geeignetes lokales Netzwerk miteinander kommunizieren können. Für Cloud-Funktionen oder Herstellerdienste kann dagegen eine Internetverbindung erforderlich sein.

Welcher AirPrint Drucker eignet sich für das Homeoffice?

Für ein Homeoffice ist häufig ein Multifunktionsgerät mit automatischem Duplexdruck und Dokumenteneinzug sinnvoll. Wer hauptsächlich Schwarzweißtexte druckt, kann mit einem Laserdrucker sehr wirtschaftlich arbeiten. Bei regelmäßigen Farbdrucken kommen ein Büro-Tintenstrahldrucker oder Farblaserdrucker infrage.

Ist ein AirPrint Laserdrucker besser als ein Tintenstrahldrucker?

Das hängt vom Einsatz ab. Laserdrucker sind hervorragend für Text und größere Druckmengen geeignet. Tintenstrahldrucker bieten häufig bessere Fotoqualität und sind vielseitiger bei farbigen Medien. Wer sehr viel druckt, sollte zusätzlich Tintentankmodelle vergleichen.

Kann man mit AirPrint Fotos drucken?

Ja. Fotos können direkt von einem iPhone oder iPad an einen kompatiblen Drucker gesendet werden. Die tatsächliche Bildqualität hängt jedoch vom Druckermodell, der Tinte, dem Papier und den verfügbaren Druckoptionen ab. Für hochwertige Bilder ist ein guter Foto-Tintenstrahldrucker empfehlenswert.

Warum druckt AirPrint plötzlich nicht mehr?

Häufig liegen Verbindungsprobleme im WLAN vor. Zunächst sollte geprüft werden, ob Drucker und Apple-Gerät im selben Netzwerk angemeldet sind. Anschließend können Drucker, Router und Mobilgerät neu gestartet werden. Auch Firmware-Updates und eine erneute WLAN-Einrichtung des Druckers können helfen.


Airprint Drucker Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestAirprint Drucker Test bei test.de
Öko-TestAirprint Drucker Test bei Öko-Test
Konsument.atAirprint Drucker bei konsument.at
gutefrage.netAirprint Drucker bei Gutefrage.de
Youtube.comAirprint Drucker bei Youtube.com

Airprint Drucker Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Airprint-Drucker wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Airprint Drucker Testsieger präsentieren können.


Airprint Drucker Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Airprint Drucker Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit zum AirPrint Drucker

Ein AirPrint Drucker ist für Nutzer von iPhone, iPad und Mac eine besonders komfortable Lösung, weil Druckaufträge ohne komplizierte Treiberinstallation direkt über das lokale Netzwerk gesendet werden können. Gerade in Haushalten oder Büros mit mehreren Apple-Geräten spart die automatische Erkennung viel Zeit und reduziert den Aufwand bei der Einrichtung.

Die AirPrint-Funktion allein sollte jedoch nicht das einzige Kaufkriterium sein. Entscheidend ist zunächst, welche Drucktechnik zum eigenen Nutzungsverhalten passt. Ein Schwarzweiß-Laserdrucker ist für umfangreiche Textdokumente sehr effizient, während Tintenstrahldrucker bei Farbdrucken und Fotos Vorteile besitzen. Tintentankgeräte können sich wiederum für hohe Druckmengen lohnen, weil die laufenden Kosten deutlich geringer ausfallen können.

Für Homeoffice und Familien ist ein AirPrint Multifunktionsdrucker häufig besonders praktisch. Scanner, Kopierer, Duplexdruck und automatischer Dokumenteneinzug machen das Gerät vielseitig einsetzbar. Wer dagegen nur gelegentlich einzelne Dokumente druckt, kann mit einem kompakten reinen Drucker Platz und Geld sparen.

Ein besonderes Augenmerk sollte auf den Folgekosten liegen. Günstige Drucker mit kleinen Patronen können langfristig teurer sein als höherpreisige Modelle mit großen Tintentanks oder ergiebigen Tonerkartuschen. Auch Papierkapazität, Druckgeschwindigkeit und automatische Duplexfunktion beeinflussen den Komfort erheblich.

Wer einen zuverlässigen WLAN-Empfang sicherstellt, ein Modell mit offiziell unterstütztem AirPrint auswählt und Drucktechnik sowie Folgekosten an das eigene Druckvolumen anpasst, erhält mit einem AirPrint Drucker eine unkomplizierte und sehr flexible Lösung für das Drucken von Apple-Geräten. Besonders für Haushalte mit iPhone, iPad und Mac gehört AirPrint zu den Funktionen, auf die bei einem neuen Netzwerkdrucker kaum noch verzichtet werden sollte.

Zuletzt Aktualisiert am 24.08.2026

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