Inhaltsverzeichnis
- Was ist Basmati Rice?
- Vorteile von Basmati Rice
- Nachteile und Grenzen
- Basmati Rice Bestseller Platz 2 – 4
- Die unterschiedlichen Arten von Basmati Rice
- Indischer Basmati Rice
- Pakistanischer Basmati Rice
- Weißer Basmati Rice
- Vollkorn-Basmati Rice
- Bio-Basmati Rice
- Gealterter Basmati Rice
- Alternativen zu Basmati Rice
- Jasminreis
- Langkornreis
- Parboiled-Reis
- Couscous oder Bulgur
- Basmati Rice Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Basmati-Reissorten im Überblick
- Richtige Zubereitung von Basmati Rice
- Waschen
- Einweichen
- Wasserverhältnis
- Garen
- Ruhen lassen
- FAQ zu Basmati Rice
- Ist Basmati Rice gesünder als normaler Reis?
- Warum riecht Basmati Rice so intensiv?
- Warum wird mein Basmati matschig?
- Kann man Basmati Rice aufwärmen?
- Ist teurer Basmati immer besser?
- Basmati Rice Test bei Stiftung Warentest & Co
- Basmati Rice Testsieger
- Basmati Rice Stiftung Warentest
- Fazit
Basmati Rice, im Deutschen meist als Basmati-Reis bezeichnet, gehört weltweit zu den bekanntesten und beliebtesten Reissorten und wird oft als „König der Duftreissorten“ beschrieben. Sein feines, langkörniges Aussehen, der charakteristische, leicht nussige Duft und die lockere Konsistenz nach dem Kochen machen ihn für viele Menschen zur ersten Wahl, wenn es um hochwertige Reisgerichte geht. Gleichzeitig gibt es kaum eine Reissorte, bei der so viel Unsicherheit herrscht wie bei Basmati Rice: echter oder unechter Basmati, Herkunftsangaben, Qualitätsstufen, Preisunterschiede, Bio-Siegel, Alterung des Reises und die Frage, warum Basmati manchmal perfekt locker wird und ein anderes Mal matschig. Dieser Ratgeber geht genau diesen Punkten auf den Grund. Er erklärt detailliert, was Basmati Rice wirklich ist, wie er hergestellt wird, welche Unterschiede es gibt, worauf du beim Kauf achten solltest, wie du ihn richtig zubereitest und in welchen Gerichten er seine Stärken ausspielt.
- Besonderer Verzehr
- Meistverkaufte Basmati-Reis-Variante der Welt
- Lange & schlanke Körner
- Gealterter Reis
Was ist Basmati Rice?
Basmati Rice ist eine spezielle Langkornreissorte, die traditionell in bestimmten Regionen Indiens und Pakistans angebaut wird. Der Name „Basmati“ stammt aus dem Hindi und bedeutet sinngemäß „duftend“ oder „wohlriechend“. Genau dieser Duft ist eines der wichtigsten Merkmale echten Basmati-Reises. Er entsteht durch natürliche Aromastoffe im Korn, insbesondere durch 2-Acetyl-1-pyrrolin, das auch für den popcornähnlichen Geruch verantwortlich ist.
Charakteristisch für Basmati Rice sind sehr lange, schlanke Körner, die sich beim Kochen weiter verlängern, ohne stark in die Breite zu gehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Reissorten klebt Basmati kaum, wenn er korrekt zubereitet wird. Die Körner bleiben getrennt, luftig und leicht. Diese Eigenschaften machen ihn besonders beliebt in der indischen, pakistanischen, persischen und arabischen Küche, aber auch in der internationalen Alltagsküche.
Wichtig zu wissen ist, dass „Basmati“ rechtlich geschützt ist. Echter Basmati darf nur aus bestimmten Anbaugebieten stammen und muss definierte Qualitätskriterien erfüllen. Trotzdem gibt es im Handel Produkte, die sich „Basmati-Art“ oder ähnlich nennen, geschmacklich aber nicht an echten Basmati herankommen. Wer Wert auf Qualität legt, sollte diese Unterschiede kennen.
Vorteile von Basmati Rice
Der größte Vorteil von Basmati Rice ist sein Aroma. Im Vergleich zu normalem Langkornreis oder Parboiled-Reis besitzt Basmati ein deutlich ausgeprägteres, aber dennoch feines Duft- und Geschmacksprofil. Er wirkt nie schwer oder dumpf, sondern leicht und elegant. Dazu kommt die Textur: Richtig gekocht ist Basmati locker, trocken und körnig, ohne hart zu sein.
Ein weiterer Vorteil ist die Vielseitigkeit. Basmati Rice passt zu scharfen Currys ebenso wie zu milden Gemüsegerichten, Fleisch, Fisch oder als Beilage zu orientalischen Speisen. Auch kalt in Reissalaten bleibt er formstabil. Zudem hat Basmati im Vergleich zu vielen anderen weißen Reissorten einen etwas niedrigeren glykämischen Index, was ihn für manche Menschen besser verträglich macht.
Nachteile und Grenzen
Basmati Rice ist teurer als Standardreis. Gute Qualität, kontrollierte Herkunft und längere Lagerung treiben den Preis nach oben. Wer lediglich eine neutrale Sättigungsbeilage sucht, braucht keinen Basmati. Zudem verzeiht Basmati weniger Fehler bei der Zubereitung. Zu viel Wasser oder zu langes Kochen führen schnell zu matschigem Reis und Aromaverlust.
Ein weiterer Punkt ist die Verwechslungsgefahr. Viele Verbraucher zahlen einen höheren Preis für vermeintlichen Basmati, der in Wirklichkeit eine andere Langkornsorte ist. Ohne Blick auf Herkunft und Kennzeichnung ist die Qualität schwer einzuschätzen.
Basmati Rice Bestseller Platz 2 – 4
Die unterschiedlichen Arten von Basmati Rice
Basmati Rice ist nicht gleich Basmati Rice. Unterschiede ergeben sich aus Herkunft, Verarbeitung, Alterung und Anbauweise. Diese Faktoren beeinflussen Geschmack, Duft, Kochverhalten und Preis deutlich.
Indischer Basmati Rice
Indischer Basmati stammt hauptsächlich aus den nordindischen Regionen am Fuß des Himalayas. Dort herrschen spezielle klimatische Bedingungen mit nährstoffreichen Böden, die für das typische Aroma verantwortlich sind. Indischer Basmati ist meist sehr aromatisch, mit ausgeprägtem Duft und langer Kornstruktur. Hochwertige Varianten werden nach der Ernte mehrere Monate, teilweise Jahre, gelagert. Diese Reifung reduziert den Feuchtigkeitsgehalt und verbessert das Kochverhalten. Der Reis wird dadurch lockerer und aromatischer.
Pakistanischer Basmati Rice
Pakistanischer Basmati ist ebenfalls hochwertig und steht dem indischen Pendant in nichts nach. Oft sind die Körner minimal länger und etwas fester. Geschmacklich ist er etwas zurückhaltender, aber sehr ausgewogen. Viele Kenner bevorzugen pakistanischen Basmati für Gerichte, bei denen der Reis nicht dominieren, sondern begleiten soll. Auch hier spielt die Lagerzeit eine große Rolle für die Qualität.
Weißer Basmati Rice
Weißer Basmati ist geschälter und polierter Reis. Er kocht schneller, hat eine sehr feine Textur und ein klares Aroma. Die meisten Menschen kennen und nutzen diese Variante. Durch die Politur gehen zwar einige Nährstoffe verloren, dafür ist der Reis leicht verdaulich und optisch sehr ansprechend. Für klassische Currys, Biryani oder als Beilage ist weißer Basmati die Standardwahl.
Vollkorn-Basmati Rice
Vollkorn-Basmati behält seine Randschichten und enthält dadurch mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Geschmacklich ist er etwas kräftiger und nussiger. Die Körner sind fester und benötigen eine längere Kochzeit. Vollkorn-Basmati ist eine gute Wahl für Menschen, die Wert auf Nährstoffgehalt legen, muss aber sorgfältiger zubereitet werden, um nicht zu hart zu bleiben.
Bio-Basmati Rice
Bio-Basmati stammt aus kontrolliert ökologischem Anbau ohne synthetische Pestizide oder Kunstdünger. Geschmacklich ist er nicht automatisch besser, aber oft sehr sauber und natürlich. Die Qualität hängt stark vom Produzenten ab. Bio-Zertifizierung ist vor allem für Verbraucher interessant, die Wert auf Umwelt- und Anbauaspekte legen.
Gealterter Basmati Rice
Gealterter Basmati gilt als besonders hochwertig. Durch Lagerung über mehrere Monate oder Jahre verändert sich die Stärke im Korn. Der Reis nimmt beim Kochen weniger Wasser auf, bleibt körniger und entwickelt ein intensiveres Aroma. Viele Premiumprodukte setzen gezielt auf gereiften Basmati. Der höhere Preis ist hier meist gerechtfertigt.
Alternativen zu Basmati Rice
Je nach Gericht und persönlichem Geschmack können auch andere Reissorten oder Getreide sinnvoll sein.
Jasminreis
Jasminreis ist ebenfalls aromatisch, aber deutlich klebriger. Er eignet sich besser für südostasiatische Gerichte, weniger für trockene, lockere Reisbeilagen.
Langkornreis
Normaler Langkornreis ist günstiger und neutral. Er ersetzt Basmati in einfachen Gerichten, bietet aber weder Duft noch Textur.
Parboiled-Reis
Parboiled-Reis ist robust und kochfest, geschmacklich aber deutlich flacher. Für schnelle Alltagsküche geeignet, nicht für feine Gerichte.
Couscous oder Bulgur
Als Beilagenalternative bieten sie Abwechslung, ersetzen aber nicht das typische Basmati-Aroma.
Basmati Rice Bestseller Platz 5 – 10
- Tilda Basmatireis
- Ursprungsland: Indien
- Lieferumfang: 1er Pack (1 x 5kg)
- Original Basmati Rice: The perfect accompaniment to any dish with its rich flavour and sweet taste
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- Typisch indischer Duftreis
- Perfekt für indische und orientalische Gerichte
- Passt gut zu Fleisch, Fisch oder Gemüse
- Veganes Produkt
- Basmatireis von feinster Qualität
- Vielseitig, fein, langkörnig
- Verleiht jeder Mahlzeit eine königliche Note
- 100 Prozent Basmatireis angebaut an den Ausläufern des Himalayagebirges
- Der reine Basmati-Reis ist glutenfrei
- Herkunft aus Indien - Heimat des Basmati Reis
- Lagerung: kühl und trocken lagern
- Besonderer Verzehr
- Meistverkaufte Basmati-Reis-Variante der Welt
- Lange & schlanke Körner
- Gealterter Reis
Die besten Basmati-Reissorten im Überblick
Qualität bei Basmati Rice zeigt sich an Kornlänge, Bruchanteil, Duft und Kochverhalten. Die folgende Tabelle dient zur Orientierung.
| Name | Herkunft | Preis ca. | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Premium Basmati Rice | Indien | 3–5 € / kg | Sehr aromatisch, lange Körner, ideal für Currys und Biryani. |
| Classic Basmati Rice | Pakistan | 2,50–4 € / kg | Ausgewogen, locker, vielseitig einsetzbar. |
| Bio Vollkorn-Basmati | Indien | 4–6 € / kg | Nährstoffreich, kräftiger Geschmack, längere Kochzeit. |
Richtige Zubereitung von Basmati Rice
Waschen
Basmati sollte vor dem Kochen gründlich gewaschen werden, um überschüssige Stärke zu entfernen. Das verhindert Kleben und sorgt für lockerere Körner.
Einweichen
Einweichen für 20–30 Minuten ist optional, verbessert aber die Kornlänge und Gleichmäßigkeit beim Kochen.
Wasserverhältnis
Für weißen Basmati reicht meist ein Verhältnis von etwa 1 Teil Reis zu 1,5 Teilen Wasser. Zu viel Wasser zerstört Textur und Aroma.
Garen
Reis kurz aufkochen, dann bei niedriger Hitze quellen lassen. Nicht ständig rühren.
Ruhen lassen
Nach dem Kochen den Reis einige Minuten ruhen lassen und erst dann auflockern.
FAQ zu Basmati Rice
Ist Basmati Rice gesünder als normaler Reis?
Er ist nicht automatisch gesünder, hat aber ein besseres Aroma und oft einen niedrigeren glykämischen Index.
Warum riecht Basmati Rice so intensiv?
Das liegt an natürlichen Aromastoffen im Korn, die sortentypisch sind.
Warum wird mein Basmati matschig?
Zu viel Wasser oder zu lange Kochzeit sind die häufigsten Ursachen.
Kann man Basmati Rice aufwärmen?
Ja, gekühlt gelagert und gut erhitzt ist das problemlos.
Ist teurer Basmati immer besser?
Oft ja, aber nicht garantiert. Herkunft und Lagerung sind entscheidend.
Basmati Rice Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Basmati Rice Test bei test.de |
| Öko-Test | Basmati Rice Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Basmati Rice bei konsument.at |
| gutefrage.net | Basmati Rice bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Basmati Rice bei Youtube.com |
Basmati Rice Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Basmati Rice wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Basmati Rice Testsieger präsentieren können.
Basmati Rice Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Basmati Rice Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit
Basmati Rice ist mehr als nur Reis. Er steht für Aroma, Qualität und eine bestimmte Art des Kochens, bei der der Reis nicht Nebensache, sondern wichtiger Bestandteil des Gerichts ist. Wer echten Basmati kauft, auf Herkunft achtet und ihn richtig zubereitet, bekommt ein hochwertiges Lebensmittel mit feinem Duft und hervorragender Textur. Er ist nicht die günstigste Wahl, aber eine lohnende, wenn Geschmack und Genuss im Vordergrund stehen. Für einfache Alltagsküche reicht oft anderer Reis, doch für Currys, orientalische Gerichte oder besondere Anlässe spielt Basmati Rice seine Stärken voll aus. Wer seine Eigenheiten kennt, wird ihn nicht mehr missen wollen.
Zuletzt Aktualisiert am 16.01.2026 von Andretest
Letzte Aktualisierung am 2026-02-06 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

