Brother-A3-Drucker Test & Ratgeber » 4 x Brother-A3-Drucker Testsieger in 2026

Brother-A3-Drucker Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Brother-A3-Drucker sind eine interessante Wahl für alle, die regelmäßig größere Dokumente als DIN A4 drucken möchten und dabei Wert auf zuverlässige Technik, vielseitige Ausstattung und eine bürotaugliche Bedienung legen. Während normale Drucker meist nur A4 verarbeiten, ermöglichen A3-Drucker deutlich größere Ausdrucke, zum Beispiel Pläne, Tabellen, Präsentationsunterlagen, Poster, Entwürfe, Speisekarten, Schulmaterialien, Marketingunterlagen oder technische Zeichnungen. Besonders Brother ist im Bereich der A3-Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker stark vertreten, weil viele Modelle nicht nur drucken, sondern auch scannen, kopieren und faxen können. Dadurch eignen sich Brother-A3-Drucker nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Selbstständige, Vereine, Schulen, Agenturen, Architekturbüros, Handwerksbetriebe und anspruchsvolle private Nutzer. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was Brother-A3-Drucker ausmacht, welche Vorteile und Nachteile sie haben, welche Arten es gibt, welche Alternativen sinnvoll sind, worauf beim Kauf geachtet werden sollte und welche Modelle aktuell besonders relevant sind.

AngebotBrother-A3-Drucker Testempfehlung 2026
Brother MFC-J6940DW DIN A3 4-in-1 Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (2 x...
  • 4-in-1 Business-Ink Multifunktionsgerät: DIN A3 Vollduplex-Funktion für beidseitiges Drucken...
  • Hohe Papierkapazität: Zwei geschlossene Papierkassetten für jeweils 250 Blatt und eine MF-Zufuhr...
  • Schnelle Druckgeschwindigkeit: Bis zu 28 Seiten/Min. (gemäß ISO/IEC 24734) sowie hochqualitative...
  • Herstellergarantie: 3 Jahre Garantie. Die Garantiebedingungen finden Sie unter „Weitere technische...

Was ist ein Brother-A3-Drucker?

Ein Brother-A3-Drucker ist ein Drucker der Marke Brother, der Papierformate bis DIN A3 verarbeiten kann. DIN A3 ist doppelt so groß wie DIN A4 und eignet sich deshalb besonders für größere Dokumente, Pläne, Zeichnungen, Tabellen, Präsentationen oder Werbematerialien. Brother bietet in diesem Bereich vor allem Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker an, die mehrere Funktionen in einem Gerät kombinieren. Viele Geräte können drucken, scannen, kopieren und faxen. Je nach Modell ist dabei nicht nur der Druck bis A3 möglich, sondern teilweise auch das Scannen, Kopieren oder automatische beidseitige Verarbeiten größerer Formate.

Brother-A3-Drucker werden häufig in kleinen und mittleren Büros eingesetzt. Sie sind eine praktische Lösung, wenn gelegentlich oder regelmäßig größere Ausdrucke benötigt werden, aber kein großer Kopierer oder professioneller Plotter angeschafft werden soll. Besonders die Business-Ink-Serie von Brother richtet sich an Nutzer, die ein alltagstaugliches Bürogerät mit A3-Funktion suchen. Einige Modelle bieten automatische Duplexfunktionen, Papierkassetten, WLAN, LAN, USB, mobile Druckfunktionen, Touchscreen-Bedienung und automatische Dokumenteneinzüge.

Der Begriff Brother-A3-Drucker umfasst unterschiedliche Gerätetypen. Es gibt einfache A3-Drucker, A3-Multifunktionsdrucker, Business-Inkjet-Geräte mit mehreren Papierkassetten und größere Modelle für Arbeitsgruppen. Manche Geräte können nur bis A3 drucken, scannen aber nur bis A4. Andere Modelle können auch A3 scannen und kopieren. Genau dieser Unterschied ist beim Kauf sehr wichtig, weil viele Käufer zunächst nur auf die Angabe „A3“ achten und später feststellen, dass nicht jede Funktion im großen Format verfügbar ist.

Brother setzt im A3-Bereich überwiegend auf Tintenstrahldruck. Das hat praktische Gründe: Tintenstrahlgeräte können A3-Farbseiten relativ kompakt und bezahlbar ausgeben. A3-Laserdrucker sind meist deutlich größer, schwerer und teurer. Für viele Büros ist ein A3-Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker deshalb die realistischere Lösung. Wer allerdings sehr hohe Druckvolumen, extrem schnelle Ausgaben oder besonders niedrige Seitenkosten bei Schwarzweiß-Dokumenten benötigt, sollte die Folgekosten und Einsatzbedingungen genau prüfen.


Vorteile von Brother-A3-Druckern

Ein großer Vorteil von Brother-A3-Druckern ist die Vielseitigkeit. Viele Modelle sind nicht nur reine Drucker, sondern Multifunktionsgeräte. Das bedeutet, dass Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen in einem Gerät kombiniert werden. Besonders im Büro spart das Platz, weil nicht mehrere Einzelgeräte aufgestellt werden müssen. Wer Angebote, Verträge, Pläne, Präsentationen oder große Tabellen verarbeitet, profitiert von dieser Funktionsvielfalt deutlich.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, größere Formate intern zu drucken. Wer A3-Ausdrucke sonst extern im Copyshop oder bei einem Druckdienstleister bestellen muss, spart mit einem eigenen A3-Drucker Zeit und bleibt flexibler. Kurzfristige Änderungen, Probeausdrucke oder einzelne Präsentationsseiten können direkt im Büro erstellt werden. Das ist besonders für Selbstständige, Agenturen, Schulen, Architekten, Handwerker und Vereine nützlich.

Brother-A3-Drucker sind außerdem häufig auf Büroanforderungen ausgelegt. Dazu gehören automatische Dokumenteneinzüge, Papierkassetten, Duplexdruck, Netzwerkanschlüsse, WLAN, mobile Druckmöglichkeiten und Touchscreens. Diese Ausstattung macht den Alltag deutlich angenehmer. Mehrere Nutzer können über das Netzwerk auf den Drucker zugreifen, mobile Geräte können Dokumente senden, und größere Stapel lassen sich über den automatischen Einzug verarbeiten.

Viele Brother-Geräte sind zudem vergleichsweise kompakt, wenn man berücksichtigt, dass sie A3 verarbeiten können. Natürlich ist ein A3-Drucker größer als ein normaler A4-Drucker, aber im Vergleich zu großen Kopierern oder professionellen A3-Lasergeräten bleiben viele Brother-Modelle noch bürotauglich. Sie passen häufig auf ein stabiles Sideboard, einen Druckertisch oder in einen separaten Bürobereich.

Auch die Bedienung ist bei Brother meist sachlich und praxisnah. Die Geräte sind nicht überladen, sondern auf Arbeitsabläufe ausgelegt. Wer regelmäßig Dokumente druckt, scannt und kopiert, profitiert von klaren Menüs, Netzwerkfunktionen und automatischen Abläufen. Besonders in Büroumgebungen zählt weniger Spielerei, sondern verlässliche Funktion.


Nachteile von Brother-A3-Druckern

Der offensichtlichste Nachteil eines Brother-A3-Druckers ist der Platzbedarf. Ein A3-Drucker ist deutlich größer als ein kompakter A4-Drucker. Auch wenn viele Brother-Modelle für ihre Leistung noch vergleichsweise platzsparend sind, benötigen sie genug Stellfläche. Zusätzlich muss Platz für Papierzufuhr, Ausgabefach, geöffnete Abdeckungen und Wartung eingeplant werden. Wer nur wenig Raum hat, sollte die Abmessungen vor dem Kauf genau prüfen.

Ein weiterer Nachteil können die Folgekosten sein. Tintenstrahldrucker benötigen Patronen oder Tintentanks, und die Kosten pro Seite hängen stark vom Modell, der Tinte und dem Druckverhalten ab. Wer häufig vollflächige A3-Farbdokumente druckt, verbraucht deutlich mehr Tinte als bei normalen A4-Textseiten. Deshalb sollte nicht nur der Anschaffungspreis betrachtet werden, sondern auch die Kosten für Ersatzpatronen und die Reichweite.

Bei Tintenstrahldruckern kann außerdem eintrocknende Tinte ein Thema sein, wenn das Gerät sehr selten genutzt wird. Brother-Geräte führen zwar automatische Reinigungen durch, dennoch ist regelmäßige Nutzung sinnvoll. Wer nur einmal im Jahr ein A3-Dokument druckt, ist mit einem Copyshop möglicherweise besser bedient. Ein eigener A3-Drucker lohnt sich eher, wenn er regelmäßig eingesetzt wird.

Auch die Druckgeschwindigkeit kann je nach Modell und Qualitätseinstellung begrenzt sein. Für normale Büroausdrucke sind viele Brother-A3-Drucker schnell genug. Bei hochwertigen Farbausdrucken, randlosen Druckaufträgen oder großen Grafiken dauert der Druck aber deutlich länger. Wer täglich sehr große Mengen produziert, sollte genau prüfen, ob ein Business-Inkjet ausreicht oder ein professionelleres System nötig ist.

Ein weiterer Punkt ist die Druckqualität bei Fotos. Brother-A3-Drucker sind meist für Büro, Dokumente, Präsentationen und Grafiken ausgelegt. Sie können Farbausdrucke gut erledigen, sind aber nicht automatisch die beste Wahl für hochwertige Fotodrucke. Wer A3-Fotos in Galeriequalität drucken möchte, sollte eher spezielle Fotodrucker vergleichen.


Brother-A3-Drucker Bestseller Platz 2 – 4


Unterschiedliche Arten von Brother-A3-Druckern

Brother-A3-Tintenstrahldrucker

Brother-A3-Tintenstrahldrucker sind die häufigste Variante im A3-Segment der Marke. Sie arbeiten mit flüssiger Tinte, die über Druckköpfe auf das Papier gebracht wird. Diese Technik eignet sich gut für Farbdokumente, Grafiken, Tabellen, Präsentationen und gelegentliche Bilder. Im Vergleich zu A3-Laserdruckern sind Tintenstrahlgeräte meist günstiger in der Anschaffung und kompakter. Deshalb sind sie für kleinere Büros und Homeoffice-Nutzer besonders interessant.

Ein Brother-A3-Tintenstrahldrucker ist sinnvoll, wenn regelmäßig farbige A3-Dokumente benötigt werden, aber kein industrielles Druckvolumen anfällt. Typische Anwendungen sind Baupläne, Organigramme, größere Excel-Tabellen, Schulmaterial, Entwürfe, Plakate, Speisekarten oder Werbezettel. Die Druckqualität reicht für viele Büro- und Präsentationszwecke aus. Für brillante Fotodrucke auf Spezialpapier sollte man jedoch genau prüfen, ob das jeweilige Modell dafür geeignet ist.

Der Vorteil dieser Geräte liegt in der flexiblen Medienverarbeitung. Viele Brother-A3-Tintenstrahldrucker können unterschiedliche Papierformate verarbeiten. Je nach Modell stehen Papierkassetten, Einzelblatteinzug oder hintere Zuführungen zur Verfügung. Dadurch lassen sich A4-Alltagsdokumente und A3-Sonderdrucke mit demselben Gerät erledigen. Das ist im Büro besonders praktisch, weil nicht ständig Papier manuell gewechselt werden muss.

Brother-A3-Multifunktionsdrucker

Brother-A3-Multifunktionsdrucker kombinieren mehrere Gerätefunktionen in einem Gehäuse. Sie können drucken, scannen, kopieren und oft auch faxen. Für viele Nutzer ist das die praktischste Variante, weil ein einzelnes Gerät viele Büroaufgaben übernimmt. Besonders in kleinen Unternehmen, Kanzleien, Vereinen, Schulen oder Homeoffices ist ein Multifunktionsgerät meist sinnvoller als ein reiner Drucker.

Wichtig ist bei dieser Art, genau auf die A3-Funktionen zu achten. Manche Geräte können bis A3 drucken, aber nur bis A4 scannen. Andere Modelle bieten auch A3-Scan und A3-Kopie. Wer große Vorlagen digitalisieren oder kopieren möchte, sollte unbedingt ein Gerät wählen, das diese Funktionen wirklich im A3-Format unterstützt. Andernfalls bleibt die A3-Funktion auf den Ausdruck beschränkt.

Ein automatischer Vorlageneinzug ist ebenfalls wichtig. Er erleichtert das Scannen und Kopieren mehrseitiger Dokumente. Bei hochwertigen Modellen kann auch Duplex-Scan möglich sein, also das beidseitige Erfassen von Dokumenten. Für Büros mit vielen Papierdokumenten ist das ein erheblicher Vorteil.

Brother-A3-Business-Inkjet-Drucker

Brother-A3-Business-Inkjet-Drucker sind auf den professionellen Einsatz im Büro ausgerichtet. Sie bieten meist höhere Druckgeschwindigkeiten, größere Papierkapazitäten, bessere Netzwerkfunktionen und robustere Arbeitsabläufe als einfache Heimdrucker. Viele dieser Geräte sind für kleine Arbeitsgruppen geeignet, bei denen mehrere Personen denselben Drucker nutzen.

Typisch sind LAN, WLAN, USB, AirPrint, mobile Druckdienste, Touchscreen-Bedienung und automatische Duplexfunktionen. Je nach Modell gibt es mehrere Papierkassetten, sodass A4- und A3-Papier parallel eingelegt werden können. Das ist im Alltag sehr angenehm, weil der Drucker automatisch das passende Fach verwenden kann.

Diese Geräte sind besonders dann sinnvoll, wenn regelmäßig gedruckt wird. Wer nur selten ein A3-Dokument benötigt, nutzt die Möglichkeiten kaum aus. Wer aber täglich Angebote, Tabellen, Pläne, Arbeitsblätter, Präsentationen oder Kundenunterlagen druckt, profitiert von der größeren Leistungsfähigkeit eines Business-Geräts.

Brother-A3-Drucker mit A3-Scan

Brother-A3-Drucker mit A3-Scan sind für Nutzer wichtig, die nicht nur groß drucken, sondern auch große Vorlagen erfassen möchten. Das betrifft zum Beispiel Architekten, Designer, Schulen, Handwerksbetriebe, Behörden oder Vereine. Große Zeichnungen, Urkunden, Plakate, Arbeitsblätter oder alte Dokumente können damit digitalisiert werden.

Ein A3-Scanner im Gerät macht den Drucker zwar größer und teurer, bietet aber im Alltag klare Vorteile. Ohne A3-Scan müsste man große Dokumente extern scannen lassen oder in mehreren Teilen erfassen und später zusammensetzen. Das ist umständlich und fehleranfällig. Wer diese Funktion regelmäßig braucht, sollte nicht sparen und direkt ein passendes Modell wählen.

Besonders praktisch sind Geräte, die A3 nicht nur über das Flachbett oder den Einzug verarbeiten, sondern auch automatische Abläufe bieten. Dabei sollte man aber genau prüfen, ob A3-Duplexscan vorhanden ist oder nur einseitiger Scan möglich ist. Die Unterschiede sind modellabhängig.

Brother-A3-Drucker für Homeoffice

Brother-A3-Drucker für das Homeoffice sollten vor allem zuverlässig, kompakt und nicht überdimensioniert sein. Ein großes Bürogerät mit mehreren Papierfächern ist nicht immer sinnvoll, wenn nur gelegentlich A3 gedruckt wird. Für Selbstständige, Lehrer, Studenten, Kreative oder private Nutzer reicht oft ein einfacheres A3-Multifunktionsgerät.

Im Homeoffice sind WLAN, leiser Betrieb, einfache Bedienung und moderate Folgekosten besonders wichtig. Das Gerät sollte nicht unnötig viel Platz beanspruchen und trotzdem flexibel genug sein, um A4-Alltagsdrucke und A3-Sonderformate zu erledigen. Wer regelmäßig scannt oder kopiert, sollte ein Multifunktionsgerät bevorzugen.

Auch die Optik und Geräuschentwicklung spielen zuhause eine größere Rolle. Ein Drucker im Arbeitszimmer sollte nicht permanent störende Geräusche verursachen und nicht wie ein Industriegerät wirken. Hier lohnt sich ein realistischer Blick auf Abmessungen, Gewicht und Aufstellort.


Alternativen zu Brother-A3-Druckern

Epson-A3-Drucker

Epson ist eine starke Alternative zu Brother, besonders wenn es um Tintenstrahltechnik, Fotodruck und EcoTank-Systeme geht. Epson bietet verschiedene A3-Drucker und Multifunktionsgeräte an, darunter Modelle mit nachfüllbaren Tintentanks. Diese können bei hohem Druckvolumen niedrigere Tintenkosten ermöglichen. Wer viele Farbdokumente oder Fotos druckt, sollte Epson deshalb in den Vergleich einbeziehen.

Der Unterschied zu Brother liegt häufig in der Ausrichtung. Brother ist im A3-Bereich stark bei Business-Inkjet-Multifunktionsgeräten. Epson bietet dagegen je nach Serie auch sehr interessante Foto- und Tankdrucker. Für Bürodokumente kann Brother sehr praktisch sein, für hochwertigen Fotodruck kann Epson je nach Modell attraktiver sein.

HP-A3-Drucker

HP bietet ebenfalls A3-fähige Drucker und Multifunktionsgeräte an. Besonders im OfficeJet- und PageWide-Umfeld gab es immer wieder Geräte für größere Formate. HP legt oft Wert auf einfache Cloud-Anbindung, moderne Bedienung und Integration in Büroabläufe. Für Nutzer, die bereits HP-Geräte verwenden, kann ein HP-A3-Drucker eine naheliegende Alternative sein.

Beim Vergleich sollte man aber genau auf Tintenpreise, Patronensysteme, Abonnements und Funktionsumfang achten. Gerade bei Druckern sind die Folgekosten oft wichtiger als der Kaufpreis. Brother kann hier je nach Modell und Nutzung konkurrenzfähig sein, während HP bei Bedienkomfort und Softwareintegration punkten kann.

Canon-A3-Drucker

Canon ist besonders im Fotodruck und bei kreativen Anwendungen stark. Wer A3-Fotos, Grafiken, Illustrationen oder hochwertige Farbausdrucke erstellen möchte, sollte Canon-Geräte vergleichen. Canon bietet A3-Drucker, die stärker auf Fotoqualität ausgelegt sind als viele klassische Bürogeräte.

Für reine Büroarbeit ist ein Brother-A3-Multifunktionsdrucker oft praktischer, weil Papierhandling, ADF, Fax und Netzwerkfunktionen stärker im Vordergrund stehen. Für kreative Nutzer, Fotografen oder Designer kann Canon dagegen interessanter sein. Die beste Wahl hängt deshalb stark vom Schwerpunkt ab.

A3-Laserdrucker

A3-Laserdrucker sind eine Alternative für Unternehmen mit hohem Druckvolumen. Sie arbeiten mit Toner statt Tinte und sind bei Textdokumenten oft sehr schnell. Besonders im Schwarzweißbereich können Laserdrucker im Büroalltag effizient sein. A3-Laserdrucker sind jedoch meist deutlich größer, schwerer und teurer als A3-Tintenstrahldrucker.

Für kleine Büros oder Homeoffice-Nutzer ist ein A3-Laserdrucker oft überdimensioniert. Wer aber viele tausend Seiten pro Monat druckt, sollte die Gesamtkosten genau vergleichen. Dabei zählen nicht nur Tonerpreise, sondern auch Trommeln, Wartung, Stromverbrauch und Stellfläche.

Copyshop und Online-Druckerei

Wer nur selten A3-Drucke benötigt, braucht nicht zwingend einen eigenen A3-Drucker. Copyshops und Online-Druckereien sind eine sinnvolle Alternative, wenn nur gelegentlich Poster, Pläne oder Präsentationen gedruckt werden. Die Qualität kann sehr gut sein, und es fallen keine laufenden Kosten für Tinte, Wartung oder Papierlagerung an.

Der Nachteil ist die fehlende Spontanität. Wer kurzfristig einen Ausdruck benötigt oder häufig Korrekturversionen erstellt, verliert Zeit. Ein eigener Brother-A3-Drucker lohnt sich daher besonders, wenn A3-Drucke regelmäßig und flexibel gebraucht werden.


Brother-A3-Drucker Bestseller Platz 5 – 10

Bestseller Nr. 5
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Beliebte Brother-A3-Drucker im Vergleich

ProduktnameMarkeUngefährer PreisKurze Beschreibung
Brother MFC-J5340DWBrotherca. 220 bis 320 EuroA3-Business-Inkjet-Multifunktionsdrucker für kleinere Büros mit Druck bis A3, WLAN, LAN, Duplexdruck und 250-Blatt-Papierzufuhr.
Brother MFC-J5740DWBrotherca. 300 bis 430 EuroVielseitiges A3-Multifunktionsgerät mit zusätzlicher Papierkapazität, gut geeignet für Homeoffice und kleine Arbeitsgruppen.
Brother MFC-J6540DWBrotherca. 280 bis 400 EuroProfessioneller A3-Inkjet-All-in-One-Drucker mit Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen sowie kabelloser Verbindung.
Brother MFC-J6940DWBrotherca. 380 bis 550 EuroStärkeres 4-in-1-A3-Multifunktionsgerät mit A3-Druck, A3-Scan, A3-Kopie, Fax und guter Büroausstattung.
Brother MFC-J6955DWBrotherca. 520 bis 700 EuroLeistungsfähiges Business-Inkjet-Gerät für höhere Druckmengen mit schneller Ausgabe, großem Funktionsumfang und professioneller Papierverarbeitung.
Brother MFC-J6959DWBrotherca. 750 bis 1.000 EuroHochwertiges A3-/Großformat-Multifunktionsgerät mit umfangreicher Ausstattung, automatischem Duplex und zusätzlicher Rollendruck-Funktion bei passenden Varianten.

Worauf sollte man beim Kauf eines Brother-A3-Druckers achten?

A3-Druck oder echtes A3-Multifunktionsgerät

Der wichtigste Punkt ist die Frage, ob nur A3 gedruckt werden soll oder ob auch A3 gescannt und kopiert werden muss. Viele Käufer übersehen diesen Unterschied. Ein Drucker kann zwar A3 ausgeben, aber beim Scannen auf A4 beschränkt sein. Das ist kein Problem, wenn nur große Ausdrucke gebraucht werden. Es ist aber ein klares Problem, wenn große Vorlagen digitalisiert oder kopiert werden sollen.

Wer Pläne, Urkunden, Poster, Zeichnungen oder große Tabellen scannen möchte, sollte ein echtes A3-Multifunktionsgerät wählen. Geräte wie stärkere Brother-MFC-J-Modelle bieten je nach Ausstattung A3-Scan und A3-Kopie. Vor dem Kauf sollte die Produktbeschreibung genau geprüft werden, weil die Unterschiede innerhalb der Modellreihen relevant sind.

Papierkapazität und Papierfächer

Die Papierkapazität entscheidet darüber, wie oft Papier nachgelegt werden muss. Ein einfacheres Gerät mit einer Papierkassette reicht für gelegentliche Nutzung. In einem Büro mit mehreren Nutzern ist eine höhere Kapazität sinnvoll. Besonders praktisch sind mehrere Papierfächer, weil A4 und A3 gleichzeitig eingelegt bleiben können.

Wenn A3 nur gelegentlich genutzt wird, reicht oft ein Einzelblatteinzug oder eine manuelle Zufuhr. Wenn regelmäßig A3 gedruckt wird, sollte ein Modell mit richtiger A3-Papierkassette gewählt werden. Das spart Zeit und reduziert Fehler beim Papierwechsel.

Druckkosten und Patronen

Die Druckkosten sind langfristig entscheidend. Ein günstiger Drucker kann teuer werden, wenn die Patronen klein und teuer sind. Besonders A3-Farbdrucke verbrauchen viel Tinte. Deshalb sollte vor dem Kauf geprüft werden, welche Patronen verwendet werden, welche Reichweiten angegeben sind und ob XL-Patronen verfügbar sind.

Wer viele Seiten druckt, sollte nicht nur den Kaufpreis vergleichen. Die Kosten pro Seite, Verfügbarkeit von Originalpatronen, Reichweite und eventuelle Wartungskosten sind wichtiger. Für gelegentliche Nutzung kann ein günstigeres Gerät reichen. Für regelmäßigen Büroeinsatz lohnt sich meist ein Modell mit effizienteren Verbrauchsmaterialien.

Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit ist besonders im Büro wichtig. Brother gibt bei vielen Business-Inkjet-Geräten Druckgeschwindigkeiten nach ISO-Standard an. Diese Werte sind realistischer als reine Entwurfsmodus-Angaben. Trotzdem sollte man beachten, dass Farbdrucke, Grafiken, Duplexdruck und A3-Seiten länger dauern können als einfache A4-Textseiten.

Wer nur gelegentlich druckt, muss keine maximale Geschwindigkeit wählen. Wer aber täglich viele Dokumente erstellt, sollte ein schnelleres Modell nehmen. Wartezeiten summieren sich im Büroalltag schnell.

Duplexdruck und Duplexscan

Automatischer Duplexdruck spart Papier und wirkt professioneller. Viele Brother-A3-Drucker bieten beidseitigen Druck, häufig zumindest bei A4 und je nach Modell auch bei A3. Für Büros ist diese Funktion sehr sinnvoll. Sie spart Material und erleichtert die Erstellung umfangreicher Unterlagen.

Duplexscan ist noch wichtiger, wenn viele beidseitige Dokumente digitalisiert werden. Dabei scannt das Gerät Vorder- und Rückseite automatisch. Nicht jedes Modell bietet diese Funktion, und sie kann je nach Papierformat eingeschränkt sein. Wer viele Unterlagen archiviert, sollte darauf besonders achten.

Netzwerk und mobile Druckfunktionen

Ein moderner Brother-A3-Drucker sollte gut ins Netzwerk eingebunden werden können. LAN ist stabil und für Büros sinnvoll. WLAN ist praktisch, wenn der Drucker flexibel aufgestellt werden soll. Mobile Druckfunktionen wie Apple AirPrint oder Druck aus Apps erleichtern die Nutzung mit Smartphones und Tablets.

In Arbeitsgruppen ist eine stabile Netzwerkanbindung wichtiger als viele Zusatzfunktionen. Ein Drucker, der ständig Verbindungsprobleme hat, kostet Zeit und Nerven. Deshalb sollte der Standort so gewählt werden, dass WLAN stabil ist, oder der Drucker per LAN angeschlossen werden.

Platzbedarf und Gewicht

A3-Drucker sind größer als normale A4-Drucker. Vor dem Kauf sollten Breite, Tiefe, Höhe und Gewicht geprüft werden. Dabei reicht es nicht, nur die geschlossenen Maße zu betrachten. Papierausgabe, geöffnete Abdeckungen, hintere Zuführung und Wartungszugang brauchen zusätzlichen Platz.

Ein stabiler Druckertisch oder ein festes Sideboard ist sinnvoll. Große Brother-A3-Geräte sollten nicht auf wackeligen Regalen stehen. Außerdem sollte der Drucker so aufgestellt werden, dass Papier einfach eingelegt und entnommen werden kann.


Beliebte Einsatzbereiche für Brother-A3-Drucker

Brother-A3-Drucker im Büro

Im Büro sind Brother-A3-Drucker besonders praktisch, wenn regelmäßig größere Dokumente benötigt werden. Dazu gehören Präsentationen, Projektpläne, Excel-Auswertungen, Übersichten, Besprechungsunterlagen, Aushänge und Marketingmaterial. Ein eigenes A3-Gerät sorgt dafür, dass solche Ausdrucke sofort verfügbar sind und nicht extern bestellt werden müssen.

Für Büros mit mehreren Mitarbeitern sind Netzwerkfunktionen, Papierkapazität und automatische Dokumenteneinzüge wichtig. Ein kleines Einstiegsgerät kann für Einzelpersonen reichen, ist für Arbeitsgruppen aber schnell überlastet. Hier lohnt sich ein stärkeres Modell mit mehreren Papierfächern und schnellerer Druckausgabe.

Brother-A3-Drucker für Architekten und Handwerk

Architekten, Bauleiter, Handwerker und Planungsbüros benötigen häufig größere Pläne, Skizzen und technische Unterlagen. Ein Brother-A3-Drucker kann dafür eine praktische Lösung sein, wenn A3 ausreicht. Für sehr große Baupläne ist jedoch ein Plotter besser geeignet. A3 ist eher für kompakte Pläne, Ausschnitte, Baustellenunterlagen oder Kundenpräsentationen geeignet.

Wichtig ist hier die Scan- und Kopierfunktion. Wer Pläne zurückdigitalisieren möchte, braucht ein Modell mit A3-Scan. Auch wasserfeste oder besonders robuste Ausdrucke sind mit normalen Tintenstrahldruckern nur begrenzt möglich. Für den Büroalltag reicht die Qualität aber oft aus.

Brother-A3-Drucker für Schulen und Bildung

Schulen, Bildungseinrichtungen und Nachhilfeanbieter profitieren von A3-Druckern, weil Arbeitsblätter, Lernplakate, Bastelvorlagen, Klassenraum-Aushänge und Projektmaterialien größer ausgedruckt werden können. Ein A3-Ausdruck ist übersichtlicher und eignet sich besser für Gruppenarbeit oder Präsentationen.

Für Schulen sind robuste Geräte mit niedrigen Folgekosten wichtig. Der Drucker sollte einfach bedienbar sein und mehrere Nutzer unterstützen. Außerdem sollte geprüft werden, ob das Gerät in vorhandene Netzwerke und Druckverwaltungen eingebunden werden kann.

Brother-A3-Drucker für Kreative und Vereine

Kreative Nutzer, Vereine und kleine Organisationen können mit einem Brother-A3-Drucker Flyer, Plakate, Aushänge, Speisekarten, Veranstaltungspläne oder Entwürfe selbst erstellen. Für kleine Auflagen ist das sehr praktisch. Man kann kurzfristig Änderungen vornehmen und direkt neue Ausdrucke erstellen.

Für professionelle Werbedrucke in hoher Auflage bleibt eine Druckerei meist besser. Ein eigener A3-Drucker ist aber ideal für Entwürfe, interne Materialien und kurzfristige kleine Serien. Dadurch bleibt man unabhängig und flexibel.


FAQ zu Brother-A3-Druckern

Kann jeder Brother-A3-Drucker auch A3 scannen?

Nein, nicht jeder Brother-A3-Drucker kann automatisch auch A3 scannen. Das ist einer der wichtigsten Unterschiede innerhalb der Modellreihen. Manche Geräte können bis A3 drucken, besitzen aber nur einen A4-Scanner. Andere Modelle können auch A3 scannen und kopieren. Wer große Vorlagen digitalisieren oder vervielfältigen möchte, muss deshalb gezielt auf A3-Scan und A3-Kopie achten. Die bloße Angabe „A3-Drucker“ reicht nicht aus.

Lohnt sich ein Brother-A3-Drucker für das Homeoffice?

Ein Brother-A3-Drucker lohnt sich im Homeoffice, wenn regelmäßig größere Ausdrucke benötigt werden. Das kann bei Selbstständigen, Lehrern, Studenten, Designern, Handwerkern oder Vereinsarbeit der Fall sein. Wer nur sehr selten A3 druckt, fährt mit einem Copyshop günstiger und platzsparender. Ein eigener Drucker lohnt sich vor allem dann, wenn Flexibilität wichtig ist und A3-Dokumente kurzfristig erstellt werden müssen.

Ist ein Brother-A3-Tintenstrahldrucker besser als ein A3-Laserdrucker?

Das hängt vom Einsatz ab. Brother-A3-Tintenstrahldrucker sind meist kompakter, günstiger in der Anschaffung und gut für Farbdokumente geeignet. A3-Laserdrucker sind häufig schneller und bei hohem Schwarzweiß-Druckvolumen interessant, aber größer und teurer. Für kleine Büros, Homeoffice und vielseitige Farbdokumente ist ein Brother-A3-Inkjet oft die praktischere Lösung. Für sehr hohe Druckmengen kann ein A3-Laserdrucker sinnvoller sein.

Wie teuer sind die Folgekosten bei Brother-A3-Druckern?

Die Folgekosten hängen vom Modell, den verwendeten Patronen und dem Druckverhalten ab. A3-Farbdrucke verbrauchen deutlich mehr Tinte als normale A4-Textseiten. Wer viele große Farbflächen, Grafiken oder Präsentationen druckt, sollte die Patronenreichweite und XL-Patronen genau prüfen. Der Anschaffungspreis allein ist kein guter Maßstab. Bei regelmäßiger Nutzung ist ein etwas teureres Gerät mit effizienteren Verbrauchsmaterialien oft wirtschaftlicher.

Kann man mit Brother-A3-Druckern Fotos drucken?

Ja, viele Brother-A3-Drucker können Fotos und farbige Bilder drucken, besonders auf geeignetem Fotopapier. Sie sind aber meist eher als Business-Drucker ausgelegt und nicht als spezialisierte Fotodrucker. Für Präsentationen, Grafiken und einfache Fotos reicht die Qualität häufig aus. Wer hochwertige A3-Fotodrucke mit besonders feinen Farbabstufungen benötigt, sollte spezielle Fotodrucker von Canon, Epson oder anderen Herstellern vergleichen.

Welche Verbindungsmöglichkeiten sind bei Brother-A3-Druckern wichtig?

Für das Büro ist LAN besonders stabil. WLAN ist praktisch, wenn der Drucker flexibel aufgestellt werden soll. USB ist sinnvoll für direkte Verbindung mit einem einzelnen Computer. Mobile Druckfunktionen wie AirPrint, Mopria oder Brother-Apps erleichtern das Drucken vom Smartphone oder Tablet. Wer mehrere Nutzer im Netzwerk hat, sollte auf stabile Netzwerkfunktionen achten und den Drucker möglichst zuverlässig einbinden.

Wie viel Platz braucht ein Brother-A3-Drucker?

Ein Brother-A3-Drucker braucht deutlich mehr Platz als ein normaler A4-Drucker. Neben den Gerätemaßen müssen Papierausgabe, Papierzuführung, geöffnete Klappen und Wartungszugang berücksichtigt werden. Besonders bei A3-Papier ragen Fächer oder Ausgaben je nach Modell weiter heraus. Vor dem Kauf sollte der geplante Standort genau gemessen werden. Ein stabiler Druckertisch ist oft sinnvoller als ein kleines Regal.


Brother-A3-Drucker Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestBrother-A3-Drucker Test bei test.de
Öko-TestBrother-A3-Drucker Test bei Öko-Test
Konsument.atBrother-A3-Drucker bei konsument.at
gutefrage.netBrother-A3-Drucker bei Gutefrage.de
Youtube.comBrother-A3-Drucker bei Youtube.com

Brother-A3-Drucker Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Brother-A3-Drucker wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Brother-A3-Drucker Testsieger präsentieren können.


Brother-A3-Drucker Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Brother-A3-Drucker Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit zu Brother-A3-Druckern

Brother-A3-Drucker sind eine sinnvolle Lösung für Nutzer, die regelmäßig größere Dokumente drucken möchten und dabei ein zuverlässiges, bürotaugliches Gerät suchen. Besonders die A3-Multifunktionsgeräte von Brother sind interessant, weil sie Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen in einem Gerät verbinden können. Für kleine Büros, Homeoffice, Schulen, Vereine, Agenturen, Handwerksbetriebe und Selbstständige kann ein solcher Drucker viel Flexibilität bringen.

Die wichtigste Kaufentscheidung betrifft den tatsächlichen Funktionsumfang. Wer nur A3 drucken möchte, kann ein einfacheres Modell wählen. Wer auch A3 scannen und kopieren möchte, braucht ein entsprechend ausgestattetes Multifunktionsgerät. Ebenso wichtig sind Papierkapazität, Duplexfunktionen, Netzwerkanschluss, Druckgeschwindigkeit und Patronenkosten. Gerade bei A3-Ausdrucken können die Folgekosten spürbar sein, wenn häufig farbig gedruckt wird.

Ein Brother-A3-Drucker lohnt sich vor allem dann, wenn größere Ausdrucke nicht nur gelegentlich, sondern regelmäßig gebraucht werden. Wer nur einmal im Jahr ein Poster druckt, ist mit einem Copyshop besser bedient. Wer aber oft Pläne, Tabellen, Präsentationen, Schulmaterialien, Entwürfe oder Aushänge erstellt, bekommt mit einem Brother-A3-Drucker ein praktisches Werkzeug für den Alltag. Entscheidend ist, das Modell nicht nur nach Preis zu wählen, sondern nach realem Bedarf, Platzangebot und langfristigen Druckkosten.

Zuletzt Aktualisiert am 17.06.2026

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Letzte Aktualisierung am 11.08.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API