Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Rituals-Peeling?
- Vorteile und Nachteile
- Rituals-Peelings Bestseller Platz 2 – 4
- Unterschiedliche Arten von Rituals-Peelings und wie sie sich in der Praxis unterscheiden
- Zucker-Peelings (Sugar Scrubs)
- Salz-Peelings (Salt Scrubs)
- Ölbasierte Scrubs (reichhaltig, „pflegend beim Peelen“)
- Paste-to-Foam oder „cremige“ Peelings
- Sehr grobe Peelings für Problemzonen
- Alternativen zu Rituals-Peeling
- Waschhandschuh oder Peelinghandschuh
- Chemische Peelings für den Körper (AHA/BHA in Bodylotion)
- Enzympeelings (mild, aber nicht immer für jeden Körperbereich)
- Einweichen und konsequente Pflege statt Peeling
- Rituals-Peelings Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Rituals-Peelings: Übersicht mit Marken, Preis und kurzer Einordnung
- Beliebte Anwendungssituationen und wichtige, wirklich relevante Zusatzinfos
- Wie oft solltest du ein Rituals-Peeling benutzen?
- Peeling vor der Rasur: sinnvoll oder riskant?
- Peeling bei trockener Haut: worauf kommt es an?
- Peeling und Selbstbräuner: was du beachten solltest
- Hygiene und Sicherheit im Bad: rutschige Dusche ernst nehmen
- FAQ: Häufige Fragen zu Rituals-Peeling
- Welches Rituals-Peeling ist besser: Zucker oder Salz?
- Kann ein Rituals-Peeling bei eingewachsenen Haaren helfen?
- Warum brennt ein Peeling manchmal auf der Haut?
- Ist ein Rituals-Peeling für empfindliche Haut geeignet?
- Wie wende ich ein Rituals-Peeling richtig an, ohne die Haut zu überfordern?
- Kann ich ein Rituals-Peeling auch im Gesicht benutzen?
- Rituals-Peeling Test bei Stiftung Warentest & Co
- Rituals-Peeling Testsieger
- Rituals-Peeling Stiftung Warentest
- Fazit
Ein Rituals-Peeling ist für viele nicht einfach nur „irgendein Peeling“, sondern ein fester Teil der Körperpflege: Es soll die Haut spürbar glätten, trockene Stellen reduzieren, die Haut auf Rasur oder Selbstbräuner vorbereiten und dabei gleichzeitig wie ein kleines Spa-Ritual wirken. Genau hier liegt auch der Knackpunkt: Ein Körperpeeling kann fantastisch sein, wenn es zu deinem Hauttyp, deiner Routine und deinen Erwartungen passt – es kann aber auch nerven, wenn es zu grob ist, einen Film hinterlässt, bei empfindlicher Haut brennt oder dich am Ende eher austrocknet als pflegt. Rituals bietet unterschiedliche Peeling-Varianten, häufig auf Zucker- oder Salz-Basis, oft kombiniert mit Ölen oder pflegenden Komponenten, sodass sich die Produkte in Gefühl, Intensität und Nachwirkung deutlich unterscheiden. Dieser Ratgeber ist bewusst sehr ausführlich, damit du nicht nach Bauchgefühl kaufst, sondern verstehst, welche Art von Rituals-Peeling für dich sinnvoll ist, wie du es richtig anwendest, wie du typische Fehler vermeidest, wann Alternativen besser sind und wie du das Thema Hygiene und Hautbarriere im Griff behältst.
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Was ist ein Rituals-Peeling?
Ein Rituals-Peeling ist ein kosmetisches Körperpeeling (manchmal auch als „Body Scrub“ bezeichnet), das abgestorbene Hautschüppchen mechanisch entfernt. Mechanisch bedeutet: Kleine Partikel oder Kristalle (häufig Zucker oder Salz) reiben sanft bis kräftig über die Haut und lösen dabei die oberste Schicht loser Hautzellen. Das Ergebnis ist meist sofort spürbar: Die Haut fühlt sich glatter an, wirkt gleichmäßiger und Pflegeprodukte können sich angenehmer verteilen. Viele Menschen empfinden außerdem, dass der Duft und die Textur ein „Ritual“-Gefühl erzeugen – also bewusstes, entschleunigtes Pflegen statt schnelles Eincremen im Vorbeigehen.
Typisch für Rituals ist, dass die Peelings oft nicht nur „schrubben“, sondern gleichzeitig pflegen sollen. Das geschieht häufig über Ölanteile oder reichhaltige Texturen, die nach dem Abspülen ein weiches Hautgefühl hinterlassen. Das kann ein Vorteil sein, kann aber auch bedeuten, dass die Dusche rutschiger wird oder dass ein spürbarer Film bleibt, den nicht jeder mag. Ein Peeling ist grundsätzlich kein Muss, aber es kann sehr sinnvoll sein, wenn du zu trockenen Stellen neigst, mit eingewachsenen Haaren kämpfst, deine Rasur verbessern willst oder einfach ein gepflegteres Hautbild möchtest. Wichtig ist: Ein Peeling ersetzt keine Feuchtigkeitspflege und ist kein „Reparaturtool“ für eine geschädigte Hautbarriere. Es ist ein Ergänzungsprodukt, das richtig eingesetzt extrem angenehm sein kann und falsch eingesetzt eher Stress macht.
Vorteile und Nachteile
Vorteile: Ein gutes Rituals-Peeling kann die Haut sofort glatter wirken lassen und raue Stellen an Ellenbogen, Knien oder Schienbeinen deutlich verbessern. Viele empfinden den Effekt auch als „poliert“: Die Haut fühlt sich sauberer und gleichmäßiger an. In der Praxis kann ein Peeling außerdem Rasuren erleichtern, weil es lose Hautschüppchen entfernt und die Haare besser „freilegt“. Bei manchen reduziert es das Risiko von eingewachsenen Haaren, weil Verhornungen und raue Stellen zurückgehen. Dazu kommt der Wohlfühlfaktor: Duft, Massageeffekt und das Gefühl, sich bewusst Zeit zu nehmen, sind für viele ein echter Pluspunkt. Außerdem können Bodylotions oder Körperöle nach einem Peeling oft schöner einziehen und sich gleichmäßiger verteilen.
Nachteile: Ein Peeling ist immer eine Reizung in kleinem Rahmen, weil es Reibung erzeugt. Bei empfindlicher, gereizter, sehr trockener oder entzündeter Haut kann das zu Brennen, Rötung oder mehr Trockenheit führen. Zu grobe Peelings können Mikroreizungen verursachen, gerade wenn man zu stark drückt oder zu häufig peelings macht. Ölbasierte Peelings können außerdem die Duschwanne rutschig machen, was nicht unterschätzt werden sollte. Manche Menschen mögen das „pflegende“ Gefühl nicht, weil es sich nach einem Film anfühlt. Und: Wenn du Peelings als Ersatz für gute Pflege verwendest, verschlimmerst du manchmal das Problem, weil du zwar glättest, aber die Hautbarriere nicht unterstützt. Ein weiterer Nachteil ist, dass manche Düfte oder ätherisch wirkende Duftprofile bei sehr sensibler Haut eher triggern können. Dann ist weniger Duft und mehr Neutralität oft die bessere Wahl.
Rituals-Peelings Bestseller Platz 2 – 4
Unterschiedliche Arten von Rituals-Peelings und wie sie sich in der Praxis unterscheiden
Rituals-Peelings unterscheiden sich weniger über „Marketingnamen“, sondern über Basis, Körnung, Pflegeanteil und das Gefühl nach dem Abspülen. Genau diese Unterschiede entscheiden, ob du ein Peeling liebst oder nach zwei Anwendungen genervt wegstellst. Die folgenden Arten findest du besonders häufig – und du bekommst jeweils eine praxisnahe Einordnung, wann sie sinnvoll sind, wie sie wirken und worauf du achten solltest.
Zucker-Peelings (Sugar Scrubs)
Zucker-Peelings sind für viele der angenehmste Einstieg, weil Zuckerpartikel in Kontakt mit Wasser nach und nach weicher werden. Das bedeutet: Du startest mit einer spürbaren Körnung, aber wenn du länger massierst und Wasser dazukommt, „schmilzt“ das Peelinggefühl etwas. Dadurch sind Zucker-Peelings oft sanfter als grobe Salzpeelings, vor allem wenn man nicht mit Druck arbeitet. In der Praxis eignen sie sich gut für normale bis eher trockene Haut, für Menschen, die glatte Haut wollen, aber keine aggressive Reibung mögen. Besonders in der kälteren Jahreszeit sind Zucker-Peelings beliebt, weil sie weniger „auszehrend“ wirken und häufig ein gepflegtes, weiches Hautgefühl hinterlassen.
Wichtig ist die Kombination mit Ölen. Viele Zucker-Peelings sind ölhaltig, was die Haut nach dem Duschen weich macht. Das kann super sein, wenn du trockene Schienbeine oder raue Oberarme hast. Es kann aber auch bedeuten, dass du nach dem Abspülen noch ein pflegendes Gefühl spürst, das nicht jeder mag. Wenn du nach dem Peeling sowieso eine Bodylotion nutzt, ist es sinnvoll zu prüfen, ob dir die Kombination aus Peeling-Öl plus Lotion nicht zu „reichhaltig“ wird. Viele machen hier den Fehler, zu viel zu wollen: zu viel Peeling, zu viel Öl, zu viel Creme – und wundern sich dann über ein klebriges oder schweres Hautgefühl.
Salz-Peelings (Salt Scrubs)
Salz-Peelings sind in der Regel intensiver. Salz kristallisiert oft kantiger als Zucker und bleibt beim Massieren häufig länger „körnig“. Dadurch entsteht ein kräftigeres Peelinggefühl, das besonders bei robusteren Hauttypen oder bei stark rauen Stellen beliebt ist. Wer an den Beinen oder am Rücken spürbare Verhornungen hat, empfindet Salz-Peelings oft als effizienter. Gleichzeitig ist das Risiko für Reizung höher, wenn du empfindliche Haut hast oder zu häufig peelst. Salz kann zudem auf frisch rasierter Haut oder auf kleinen Mikroverletzungen deutlich brennen. Das ist kein „Zeichen, dass es wirkt“, sondern ein Hinweis, dass du gerade zu aggressiv bist oder an einer Stelle peelst, die eigentlich Ruhe braucht.
In der Praxis ist Salz häufig sinnvoll, wenn du das Peeling eher selten machst, dafür aber gründlich. Viele fahren gut damit, Salzpeelings nur an bestimmten Zonen zu verwenden: zarte Massage an den Beinen, etwas intensiver an Ellenbogen, Fersen oder Knien. Wenn du das ganze Peeling als Wellness-Routine siehst, kann Salz auch belebend wirken. Wenn du aber eher stressige, empfindliche Haut hast, ist Zucker oft die entspanntere Wahl.
Ölbasierte Scrubs (reichhaltig, „pflegend beim Peelen“)
Ölbasierte Scrubs sind weniger eine eigene Körnungsart, sondern eine Textur-Kategorie. Sie fühlen sich „gleitender“ an, weil die Partikel in einem öligen oder ölreichen Träger eingebettet sind. Das verändert das Peelinggefühl: Es ist oft weniger kratzig, dafür massierbarer. Der große Vorteil ist, dass die Haut nach dem Abspülen häufig schon weich wirkt, fast wie nach einer leichten Ölpflege. Gerade bei trockener Haut ist das angenehm, weil du nicht mit „quietschender“ Haut aus der Dusche kommst.
Der Nachteil ist ganz pragmatisch: Die Dusche kann rutschig werden, und du musst aufpassen, nicht zu viel Produkt zu verwenden. Außerdem können ölreiche Scrubs bei manchen das Gefühl hinterlassen, dass die Haut nicht „wirklich sauber“ ist – obwohl sie sauber ist. Wenn du dieses Gefühl kennst, nutze nach dem Peeling eine sehr milde Duschcreme oder spüle etwas länger, statt härter zu schrubben. Härter schrubben führt oft nur zu Reizung, nicht zu einem besseren Ergebnis.
Paste-to-Foam oder „cremige“ Peelings
Es gibt Peelings, die sich beim Kontakt mit Wasser oder beim Massieren cremiger anfühlen, teilweise leicht aufschäumen oder sich wie eine Paste verteilen. Der Vorteil: Du bekommst ein gleichmäßigeres Auftragen, das Peeling „springt“ nicht so schnell von der Haut und du kannst es kontrollierter massieren. Diese Art ist oft beliebt, wenn man ein ausgewogenes Gefühl sucht: spürbare Körnung, aber nicht so „kristallig“ wie reines Salz. Für viele ist das die beste Option, wenn sie ein Peeling regelmäßig nutzen wollen, ohne dass es jedes Mal wie eine intensive Schrubbkur wirkt.
In der Praxis sind solche Texturen gut für den ganzen Körper, weil sie gleichmäßiger arbeiten. Trotzdem gilt: Druck ist nicht nötig. Das Peeling soll über die Haut gleiten, nicht die Haut „abschleifen“. Besonders bei Oberarmen und Dekolletébereich ist eine cremigere Textur oft angenehmer als ein grobes Salzpeeling.
Sehr grobe Peelings für Problemzonen
Manche Rituals-Peelings (oder Peelings, die in diese Richtung gehen) sind deutlich gröber, weil sie stark auf das „Spa-Scrub“-Gefühl setzen. Solche Produkte sind nicht automatisch schlecht, aber sie gehören an die richtigen Stellen und in die richtige Frequenz. Problemzonen sind meist: Fersen, Knie, Ellenbogen, manchmal Schienbeine, wenn dort wirklich stark raue Haut sitzt. Für zarte Zonen und für Menschen mit sensibler Haut sind sie eher eine Option für punktuelle Nutzung, nicht für den ganzen Körper.
Wenn du grobe Peelings verwendest, ist die Technik entscheidend. Nicht trocken auf trockener Haut schrubben. Haut anfeuchten, Produkt verteilen, kurze Massage, gründlich abspülen. Und dann eine passende Pflege, die Feuchtigkeit liefert. Wer grob peelst und danach gar nicht pflegt, bekommt oft das Gegenteil des gewünschten Effekts: Spannung, Trockenheit, „Papierhautgefühl“.
Alternativen zu Rituals-Peeling
Rituals-Peelings sind beliebt, aber nicht immer die beste Lösung für jeden Hauttyp und jede Situation. Manchmal sind Alternativen sinnvoller, weil sie weniger reizen, besser in die Routine passen oder ein konkretes Problem gezielter lösen. Wichtig ist, dass du nicht aus Gewohnheit peelst, sondern weil es deiner Haut tatsächlich hilft.
Waschhandschuh oder Peelinghandschuh
Ein guter Waschhandschuh oder ein Peelinghandschuh ist oft die simpelste Alternative. Du erzeugst die mechanische Reibung ohne Körnchen, steuerst den Druck sehr gut und kannst das Ganze mit einer milden Duschcreme kombinieren. Das ist für viele empfindliche Hauttypen besser, weil du nicht gleichzeitig Duft, Öle und Körnchen aufbringst. Außerdem ist es praktisch, wenn du nicht jedes Mal ein extra Produkt verwenden willst. Der Nachteil: Handschuhe müssen hygienisch sein. Wer einen Peelinghandschuh ewig nass liegen lässt, holt sich eher Gerüche und Bakterien ins Bad. Regelmäßig waschen und gut trocknen ist Pflicht.
Chemische Peelings für den Körper (AHA/BHA in Bodylotion)
Für Menschen mit Keratosis pilaris („Reibeisenhaut“), eingewachsenen Haaren oder sehr unruhiger Haut an Oberarmen und Oberschenkeln sind chemische Peelings in Form von Körperlotionen oft effizienter und schonender. AHA (wie Milchsäure) oder BHA (wie Salicylsäure) lösen Verhornungen ohne mechanisches Schrubben. Das ist keine Sofort-Glattpolitur wie bei einem Scrub, aber langfristig oft das bessere Hautbild. Nachteil: Es braucht Geduld, die Produkte sind nicht immer so „Wellness“ wie Rituals, und du musst Sonnenschutz beachten, wenn du viel exponierte Haut hast. Für reine Selfcare und Duftmoment ist das weniger „Ritual“, aber für Problemhaut oft sehr wirksam.
Enzympeelings (mild, aber nicht immer für jeden Körperbereich)
Enzympeelings sind im Gesicht bekannt, am Körper aber seltener. Sie können sehr mild sein, weil sie nicht über Reibung arbeiten, sondern über Enzyme, die abgestorbene Haut lösen. Für sehr sensible Haut kann das eine Option sein, allerdings sind viele Enzympeelings eher fürs Gesicht konzipiert und preislich für große Körperflächen unpraktisch. Als punktuelle Lösung, etwa am Dekolleté oder an besonders sensiblen Stellen, kann es dennoch sinnvoll sein.
Einweichen und konsequente Pflege statt Peeling
Manchmal ist der beste „Hack“ gar kein Peeling, sondern Einweichen und Pflege. Wenn du extrem trockene Haut hast, kann zu häufiges Peelen die Barriere weiter stressen. Dann ist ein warmes Duschen, ein mildes Duschprodukt und eine gute, simple Körperpflege (zum Beispiel mit Urea oder Glycerin) oft der bessere Weg. Du bekommst nicht sofort das „polierte“ Gefühl, aber du stabilisierst die Haut. Und eine stabile Haut braucht deutlich weniger Peeling.
Rituals-Peelings Bestseller Platz 5 – 10
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Die besten Rituals-Peelings: Übersicht mit Marken, Preis und kurzer Einordnung
Die folgende Tabelle ist als praxisnahe Orientierung gedacht. Preise sind grobe Richtwerte und schwanken je nach Größe, Händler und Aktionen. Entscheidend ist weniger der Eurobetrag, sondern ob die Peeling-Art zu deiner Haut und deiner Nutzung passt.
| Name | Marke | Ungefährer Preis | Kurze Beschreibung |
| The Ritual of Sakura Body Scrub / Sugar Body Polish | RITUALS | ca. 14–19 € | Zuckerbasiertes Körperpeeling mit weichem, „glättendem“ Gefühl; oft beliebt für regelmäßige Anwendung und trockene Stellen. |
| The Ritual of Ayurveda Body Scrub | RITUALS | ca. 15–20 € | Salzbasiertes Peeling, meist spürbar intensiver; gut, wenn du ein kräftigeres Peelinggefühl suchst und robustere Haut hast. |
| The Ritual of Hammam Body Scrub | RITUALS | ca. 15–20 € | Salzpeeling-Charakter, häufig als „Spa“-artig und belebend empfunden; eher für gründliche Anwendungen und Problemzonen. |
| The Ritual of Karma Body Scrub | RITUALS | ca. 15–20 € | Je nach Variante Salz- oder Mischcharakter; wird oft wegen Duftprofil und sommerlichem Pflegegefühl genutzt. |
| The Ritual of Yozakura Pink Sugar Scrub | RITUALS | ca. 15–22 € | Zuckerbasiertes Peeling mit „pastenartigem“ Charakter; für alle, die sanft peelen und gleichzeitig ein reichhaltiges Hautgefühl mögen. |
Beliebte Anwendungssituationen und wichtige, wirklich relevante Zusatzinfos
Wie oft solltest du ein Rituals-Peeling benutzen?
Für die meisten ist ein bis zwei Mal pro Woche realistisch. Mehr ist selten nötig und kann bei trockener oder sensibler Haut sogar kontraproduktiv sein. Wenn du sehr robuste Haut hast und ein mildes Zuckerpeeling nutzt, kann zweimal pro Woche gut funktionieren. Wenn du ein grobes Salzpeeling nutzt, ist einmal pro Woche oder sogar nur alle zwei Wochen oft ausreichend. Der größte Fehler ist nicht „zu wenig Peeling“, sondern zu häufiges Peeling in Kombination mit zu heißem Duschen und zu wenig Pflege. Dann wirkt die Haut kurzfristig glatt, wird aber langfristig trockener und reagiert empfindlicher.
Peeling vor der Rasur: sinnvoll oder riskant?
Viele nutzen Peeling vor der Rasur, um das Hautbild zu glätten und eingewachsenen Haaren vorzubeugen. Das kann funktionieren, wenn du es richtig timst. Sinnvoll ist: Peeling am Vortag oder einige Stunden vorher, nicht direkt unmittelbar vor der Rasur, wenn deine Haut empfindlich reagiert. Direkt vor der Rasur kann die Haut durch die Reibung bereits gereizt sein, und die Rasur setzt dann noch einen drauf. Wenn du trotzdem direkt vorher peelen willst, nimm eine milde Variante, arbeite ohne Druck und spüle gründlich ab. Nach der Rasur gilt: keine aggressive Pflege, sondern beruhigende, einfache Produkte, damit die Haut nicht noch mehr Stress bekommt.
Peeling bei trockener Haut: worauf kommt es an?
Trockene Haut bedeutet nicht automatisch, dass du nicht peelen darfst. Es bedeutet, dass du die Art und die Frequenz anpassen musst. Zuckerpeelings und ölbasierte Scrubs sind oft angenehmer, weil sie nicht so „entfettend“ wirken. Außerdem ist die Pflege danach Pflicht: Eine gute Bodylotion oder ein Körperöl, am besten auf leicht feuchter Haut, hilft die Feuchtigkeit zu halten. Wenn du nach einem Peeling ein spannendes Gefühl hast, war das entweder zu viel, zu grob oder du brauchst mehr Pflege. Trockene Haut wird nicht durch mehr Schrubben besser, sondern durch eine bessere Barriere und ausreichend Feuchtigkeit.
Peeling und Selbstbräuner: was du beachten solltest
Wenn du Selbstbräuner nutzt, ist ein Peeling vorab oft sinnvoll, weil es ein gleichmäßigeres Ergebnis ermöglicht. Wichtig ist das Timing: Peeling am besten am Vortag, nicht direkt unmittelbar vorher. So hat die Haut Zeit, sich zu beruhigen und du reduzierst das Risiko von fleckigem Ergebnis an gereizten Stellen. Nach dem Peeling gut abspülen, keine öligen Reste auf der Haut lassen, wenn du am nächsten Tag Selbstbräuner auftragen willst. Ölreste können das Ergebnis beeinflussen, weil sie die Verteilung verändern. Wer sehr ölhaltige Scrubs nutzt, sollte am Peeling-Tag eine milde Reinigung danach einplanen, um einen sehr starken Film zu reduzieren.
Hygiene und Sicherheit im Bad: rutschige Dusche ernst nehmen
Ölige Peelings sind angenehm, aber sie können die Dusche rutschig machen. Das ist keine Kleinigkeit. Spüle die Duschwanne nach der Anwendung kurz aus, wenn möglich mit warmem Wasser. Wenn du eine rutschige Oberfläche kennst, nutze eine rutschhemmende Matte oder arbeite im Sitzen am Badewannenrand. Außerdem: Peelingreste gehören nicht in offene Wunden oder auf stark gereizte Haut. Wenn du gerade Sonnenbrand hast, frisch epiliert hast oder Hautstellen entzündet sind, lass das Peeling weg. Deine Haut braucht dann nicht „glatt“, sondern Ruhe.
FAQ: Häufige Fragen zu Rituals-Peeling
Welches Rituals-Peeling ist besser: Zucker oder Salz?
„Besser“ hängt komplett vom Ziel ab. Zucker ist häufig sanfter, weil die Körnung beim Kontakt mit Wasser weicher wird und die Massage gleichmäßiger wirkt. Das ist ideal, wenn du regelmäßig peelen möchtest, wenn du trockene Haut hast oder wenn du schnell zu Reizung neigst. Salz ist meist intensiver und eignet sich eher, wenn du starke Rauigkeit an bestimmten Stellen hast oder ein kräftiges Spa-Scrub-Gefühl suchst. Viele Menschen fahren am besten mit einer Kombi: Zucker fürs regelmäßige Ganzkörperpeeling, Salz nur für Problemzonen wie Ellenbogen, Knie oder Fersen.
Kann ein Rituals-Peeling bei eingewachsenen Haaren helfen?
Es kann helfen, aber es ist nicht automatisch die Lösung. Eingewachsene Haare haben oft mit Verhornung, falscher Rasurtechnik, enger Kleidung und empfindlicher Reaktion der Haut zu tun. Ein mildes, regelmäßiges Peeling kann Verhornungen reduzieren und damit die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Haare „stecken bleiben“. Entscheidend ist, nicht zu aggressiv zu peelen, weil aggressive Reibung die Haut irritiert und Entzündungen fördern kann. Wenn du stark zu eingewachsenen Haaren neigst, ist eine Kombination aus sanfter mechanischer Pflege, guter Rasurtechnik und langfristig eventuell chemischer Exfoliation (zum Beispiel über passende Bodylotions) häufig effektiver als ein grobes Salzpeeling.
Warum brennt ein Peeling manchmal auf der Haut?
Brennen ist meist ein Zeichen, dass die Haut bereits gereizt ist oder dass das Peeling zu intensiv angewendet wurde. Häufige Ursachen sind: zu viel Druck, zu häufiges Peelen, Peelen auf frisch rasierter Haut oder auf Mikroverletzungen, oder die Kombination mit sehr heißem Duschen. Auch Duftstoffe können bei sehr sensibler Haut ein Brennen verstärken. Wenn du Brennen spürst, reduziere die Intensität, nutze eine mildere Variante, peel nur auf gut angefeuchteter Haut und lass empfindliche Zonen aus. Peeling soll sich wie Massage anfühlen, nicht wie „Schleifpapier“.
Ist ein Rituals-Peeling für empfindliche Haut geeignet?
Das hängt von deiner Empfindlichkeit ab. Wenn du schnell rot wirst, wenn du zu Ekzemen neigst oder wenn deine Hautbarriere aktuell gestresst ist, solltest du sehr vorsichtig sein. In solchen Phasen ist weniger oft mehr. Wenn du trotzdem peelen willst, ist eine mildere, eher cremige oder zuckerbasierte Variante meist sinnvoller, und du solltest es selten nutzen und ohne Druck arbeiten. Wichtig ist auch, nicht mehrere „aktive“ Dinge gleichzeitig zu machen: Wenn du ohnehin schon starke Duftpflege, heiße Duschen oder aggressive Rasur nutzt, ist ein zusätzliches Peeling oft der Tropfen zu viel. In sensiblen Phasen sind Alternativen wie ein weicher Waschhandschuh oder langfristige, milde Pflege häufig die bessere Wahl.
Wie wende ich ein Rituals-Peeling richtig an, ohne die Haut zu überfordern?
Die einfachste Regel ist: weniger Produkt, weniger Druck, weniger Zeit – dafür regelmäßig und sauber. Haut anfeuchten, eine kleine Menge nehmen, in kreisenden Bewegungen sanft massieren, nicht minutenlang schrubben. Problemzonen bekommen etwas mehr Aufmerksamkeit, sensible Zonen weniger. Danach gründlich abspülen. Wenn das Peeling ölhaltig ist und du den Film nicht magst, spüle länger oder nutze eine sehr milde Duschcreme im Anschluss. Dann sanft trocken tupfen, nicht rubbeln. Danach eine passende Pflege, die Feuchtigkeit liefert. So bekommst du Glätte, ohne dass die Hautbarriere leidet.
Kann ich ein Rituals-Peeling auch im Gesicht benutzen?
Im Normalfall ist das keine gute Idee. Körperpeelings sind meist gröber, stärker parfümiert und für die robustere Körperhaut gedacht. Gesichtshaut ist oft empfindlicher und reagiert schneller mit Reizung. Wenn du ein „glattes“ Hautgefühl im Gesicht willst, nutze dafür Produkte, die ausdrücklich fürs Gesicht entwickelt sind. Das ist keine Kleinigkeit: Gesichtspflege unterscheidet sich in Körnung, Duftintensität und Formulierung. Wer Körperpeelings im Gesicht verwendet, riskiert Rötungen, Trockenheit oder irritierte Stellen, gerade an Wangen und Nase.
Rituals-Peeling Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Rituals-Peeling Test bei test.de |
| Öko-Test | Rituals-Peeling Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Rituals-Peeling bei konsument.at |
| gutefrage.net | Rituals-Peeling bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Rituals-Peeling bei Youtube.com |
Rituals-Peeling Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Rituals-Peelings wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Rituals-Peeling Testsieger präsentieren können.
Rituals-Peeling Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Rituals-Peeling Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit
Ein Rituals-Peeling kann ein sehr starker Baustein in deiner Körperpflege sein, wenn du es als das nutzt, was es ist: eine ergänzende Maßnahme für glattere Haut, ein gleichmäßigeres Hautbild und ein bewusstes Pflegegefühl. Entscheidend ist, dass du die Art des Peelings passend auswählst. Zuckerbasierte Varianten sind häufig die entspanntere Option für regelmäßige Anwendung und eher trockene oder empfindlichere Haut, während Salzpeelings intensiver sind und sich eher für robuste Haut oder Problemzonen eignen. Ölbasierte Texturen können das Hautgefühl deutlich verbessern, bringen aber praktische Themen wie rutschige Dusche und einen möglichen Pflegefilm mit. Wenn du zu Reizungen neigst, ist weniger Druck und weniger Häufigkeit der Schlüssel, nicht „noch mehr schrubben“. Wer Peeling mit einer guten, simplen Pflege kombiniert und die Hautbarriere ernst nimmt, bekommt meist genau das Ergebnis, das man sich wünscht: glatte, gepflegte Haut, die sich nicht nur kurz nach dem Duschen gut anfühlt, sondern langfristig stabil bleibt. Wenn deine Haut jedoch aktuell gestresst ist, sind Alternativen wie Waschhandschuh, milde Bodypflege oder chemische Exfoliation häufig der bessere Weg. Unterm Strich gilt: Das beste Rituals-Peeling ist nicht das „stärkste“, sondern das, das du regelmäßig verträgst und das zu deinem Alltag passt.
Zuletzt Aktualisiert am 27.01.2026 von Andretest
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