Eine hochwertige Picknickdecke gehört zu den besonders vielseitigen Freizeitbegleitern, denn sie schafft innerhalb weniger Augenblicke eine saubere, bequeme und möglichst trockene Sitz- oder Liegefläche, ganz gleich, ob der nächste Ausflug in einen weitläufigen Park, an einen Badesee, auf eine Wiese, an den Strand, in den heimischen Garten oder auf einen Campingplatz führt. Während eine einfache Wolldecke bei trockenem Untergrund durchaus genügen kann, bieten moderne Picknickdecken häufig einen mehrschichtigen Aufbau, eine isolierende Polsterung, eine wasserabweisende Unterseite und praktische Transportmöglichkeiten. Dadurch schützen sie nicht nur Kleidung und mitgebrachte Speisen vor feuchtem Gras, Sand und Schmutz, sondern erhöhen gleichzeitig den Komfort während längerer Aufenthalte im Freien. Die Auswahl reicht von kleinen, besonders kompakten Modellen für Einzelpersonen und Paare bis hin zu großzügigen Familien-Picknickdecken, auf denen mehrere Erwachsene, Kinder, Taschen und Picknickkörbe bequem Platz finden. Damit die ausgewählte Decke tatsächlich zum geplanten Einsatz passt, sollten neben der Größe auch das Material, die Beschaffenheit der Unterseite, das Packmaß, das Gewicht, die Reinigung und die Verarbeitung berücksichtigt werden. Der folgende Ratgeber erläutert ausführlich, welche Picknickdecken erhältlich sind, worin sich die verschiedenen Ausführungen unterscheiden und welche Eigenschaften bei der Kaufentscheidung besonders wichtig sind.
- Picknickdecke für den Außenbereich; bietet Schutz, Komfort und Tragbarkeit; ideal für Strand...
- Hergestellt aus 100 % Polyester mit Schwammfüllung und Folie mit Aluminiumbeschichtung
- Geeignet für feuchte Oberflächen dank wasser- und sanddichter Unterseite
- Charmantes blau-weißes Karomuster; lässt sich auf eine äußerst leichte, kompakte Größe...
Was ist eine Picknickdecke?
Eine Picknickdecke ist eine speziell für die Verwendung im Freien entwickelte Unterlage, die auf Gras, Sand, Erde, Holzterrassen oder anderen Oberflächen ausgebreitet werden kann. Sie dient als komfortable Sitz- und Liegefläche und schützt ihre Nutzer vor Schmutz, Feuchtigkeit, Kälte sowie teilweise auch vor kleinen Unebenheiten im Boden. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Wohn- oder Kuscheldecken besteht eine Picknickdecke häufig aus mehreren funktionalen Schichten, die auf die besonderen Anforderungen im Außenbereich abgestimmt sind.
Die Oberseite wird in vielen Fällen aus weichem Fleece, Polyester, Acrylgewebe, Baumwollmischungen oder einem vergleichbaren Textil hergestellt. Sie soll sich angenehm anfühlen und gleichzeitig robust genug sein, um wiederholt im Freien eingesetzt zu werden. Unterhalb der Oberseite befindet sich je nach Modell eine dünne Polster-, Schaumstoff- oder Isolierschicht. Diese erhöht den Sitzkomfort und reduziert den direkten Kontakt mit einem kühlen Untergrund. Die Unterseite besteht häufig aus wasserabweisendem Polyester, Polyethylen, Aluminiumfolie oder einer beschichteten Kunststoffschicht.
Der mehrschichtige Aufbau verhindert, dass Bodenfeuchtigkeit schnell bis zur Oberfläche durchdringt. Dies ist besonders auf morgendlichen Wiesen, nach einem Regenschauer oder auf noch leicht feuchtem Boden von Vorteil. Allerdings bedeutet die Bezeichnung „wasserabweisend“ nicht automatisch, dass eine Picknickdecke dauerhaft wasserdicht ist. Bei längerer Nutzung auf sehr nassem Untergrund kann Feuchtigkeit je nach Material, Nahtführung und Beschichtung dennoch eindringen.
Viele Picknickdecken lassen sich nach der Nutzung zusammenfalten oder aufrollen. Integrierte Klettverschlüsse, Reißverschlüsse, Tragegriffe oder Schultergurte verwandeln die gefaltete Decke in ein kompaktes Paket. Einige Modelle besitzen zusätzliche Taschen, in denen Schlüssel, Servietten, Besteck oder kleinere persönliche Gegenstände aufbewahrt werden können. Besonders leichte Outdoor-Ausführungen werden häufig in einem separaten Packsack transportiert.
Eine Picknickdecke eignet sich nicht ausschließlich für klassische Picknicks. Sie kann ebenso bei Festivals, Konzerten, Campingausflügen, Strandbesuchen, Wanderpausen, Sportveranstaltungen oder als Spielunterlage im Garten genutzt werden. Familien verwenden größere Modelle zudem häufig als Krabbel- oder Spieldecke für Kinder. Im Auto kann eine robuste Picknickdecke vorübergehend als Schutzunterlage für den Kofferraum, die Rückbank oder empfindliche Gegenstände dienen.
Welche Vorteile bietet eine Picknickdecke?
Der wichtigste Vorteil einer Picknickdecke besteht in der Trennung zwischen den Nutzern und dem Untergrund. Feuchtes Gras, staubige Erde, Sand, kleine Steinchen oder kalte Flächen beeinträchtigen den Aufenthalt deutlich weniger, wenn eine passende Decke verwendet wird. Modelle mit einer wasserabweisenden Unterseite verhindern, dass Feuchtigkeit unmittelbar in die Kleidung zieht oder mitgebrachte Lebensmittel von unten nass werden.
Eine gepolsterte Picknickdecke verbessert den Komfort besonders auf festem oder leicht unebenem Boden. Dünne Polsterungen können zwar keine größeren Steine oder Wurzeln vollständig ausgleichen, sie reduzieren jedoch das Druckgefühl und isolieren gegen Bodenkälte. Das ist vor allem im Frühjahr, an kühlen Sommerabenden und im Herbst angenehm.
Ein weiterer Vorteil ist die klare Abgrenzung des eigenen Aufenthaltsbereichs. Im Park, am Strand oder auf einer Festivalwiese lässt sich auf einen Blick erkennen, welcher Bereich für Taschen, Speisen und Personen vorgesehen ist. Bei Familien erleichtert eine große Decke außerdem die Organisation, da Spielzeug, Getränke und Proviant gesammelt an einem Ort abgelegt werden können.
Moderne Picknickdecken sind vergleichsweise pflegeleicht. Verschmutzungen auf der Unterseite lassen sich bei vielen Modellen mit einem feuchten Tuch entfernen. Waschbare Obermaterialien können je nach Pflegehinweis per Hand oder in der Waschmaschine gereinigt werden. Da sich zahlreiche Modelle kompakt falten lassen, benötigen sie im Auto, im Schrank oder im Freizeitgepäck nur begrenzten Stauraum.
Welche Nachteile können Picknickdecken haben?
Große, dick gepolsterte Picknickdecken können ein relativ hohes Gewicht und ein sperriges Packmaß besitzen. Für einen Ausflug mit dem Auto ist dies meist unproblematisch. Bei längeren Wanderungen oder Fahrradtouren kann eine schwere Decke jedoch unnötig viel Platz im Rucksack oder in der Fahrradtasche beanspruchen.
Sehr günstige Modelle verfügen teilweise über dünne Materialien, schwach ausgeführte Nähte oder eine empfindliche Beschichtung. Eine solche Unterseite kann auf rauem Boden beschädigt werden. Außerdem können sich Klettverschlüsse, Tragegriffe oder Einfassungen bei häufiger Nutzung lösen, wenn die Verarbeitung nicht ausreichend stabil ist.
Fleece-Oberflächen fühlen sich weich an, ziehen jedoch häufig Grashalme, Blätter, Tierhaare und Sand an. Besonders feiner Sand lässt sich aus hochflorigem Material nicht immer vollständig ausschütteln. Glatte Polyesteroberflächen sind leichter zu reinigen, bieten dafür aber oft weniger wohnlichen Komfort.
Einige Picknickdecken dürfen trotz ihrer Outdoor-Eignung nicht vollständig in der Waschmaschine gereinigt werden. Mehrschichtige Modelle mit Aluminiumfolie, Schaumstoff oder einer empfindlichen Beschichtung können sich durch hohe Temperaturen, starkes Schleudern oder ungeeignete Waschmittel verformen. Daher müssen die Pflegehinweise des Herstellers beachtet werden.
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Welche Arten von Picknickdecken gibt es?
Klassische Picknickdecke mit Fleece-Oberseite
Die klassische Picknickdecke mit Fleece-Oberseite gehört zu den beliebtesten Ausführungen. Das weiche Material vermittelt ein angenehmes Hautgefühl und bietet einen deutlich höheren Komfort als eine einfache Kunststoffplane. Fleece trocknet vergleichsweise schnell, ist leicht und kann in unterschiedlichen Farben sowie Mustern hergestellt werden. Karomuster sind besonders verbreitet, da sie optisch stark mit einem traditionellen Picknick verbunden werden.
Unter der Fleece-Schicht befindet sich bei vielen Modellen eine dünne Polsterung. Die Unterseite besteht häufig aus beschichtetem Polyester, Polyethylen oder Aluminiumfolie. Dadurch eignet sich diese Ausführung besonders für Parks, Gärten, Campingplätze und andere Flächen, auf denen mit leicht feuchtem Gras gerechnet werden muss. Allerdings können sich trockene Blätter, kleine Zweige, Tierhaare und Sand im Fleece festsetzen. Die Reinigung ist deshalb nicht immer so unkompliziert wie bei einer glatten Oberfläche.
Fleece-Picknickdecken sind eine gute Wahl für Nutzer, die besonderen Wert auf ein weiches und wohnliches Liegegefühl legen. Für den Einsatz an sehr sandigen Stränden oder auf stark verschmutzten Flächen kann dagegen eine glattere Oberfläche praktischer sein.
Wasserdichte Picknickdecke
Eine wasserdichte oder stark wasserabweisende Picknickdecke wurde vor allem für feuchte Untergründe entwickelt. Ihre Unterseite besteht aus einem beschichteten Kunststoffgewebe, robustem Polyester oder einer Folienlage. Hochwertige Modelle besitzen zusätzlich sorgfältig verarbeitete Nähte, damit Feuchtigkeit nicht so schnell über die Verbindungsstellen eindringen kann.
Eine solche Decke eignet sich für Wiesen nach einem Regenschauer, für feuchte Waldböden, für Campingausflüge und für wechselhafte Wetterbedingungen. Entscheidend ist jedoch, zwischen wasserabweisend und wasserdicht zu unterscheiden. Wasserabweisende Materialien halten leichte Feuchtigkeit und kurze Kontaktzeiten aus. Eine wirklich wasserdichte Unterseite soll auch bei längerem Kontakt verhindern, dass Wasser durch das Material dringt. Herstellerangaben zur Wassersäule sind bei Picknickdecken allerdings seltener als bei Zelten oder Outdoor-Bekleidung.
Die wasserdichte Unterseite sollte nach der Nutzung gereinigt und vollständig getrocknet werden. Wird die Decke feucht zusammengefaltet, können unangenehme Gerüche, Stockflecken oder Schäden an der Beschichtung entstehen.
Gepolsterte Picknickdecke
Gepolsterte Picknickdecken verfügen über eine zusätzliche Zwischenlage aus Schaumstoff, Vlies oder einem ähnlichen Material. Die Polsterung verbessert das Sitz- und Liegegefühl und bietet eine stärkere Isolation gegen Bodenkälte. Diese Modelle sind besonders für Familien mit kleinen Kindern, längere Aufenthalte im Freien und Personen geeignet, die empfindlich auf harte Untergründe reagieren.
Die zusätzliche Polsterung erhöht allerdings das Packmaß. Eine dicke Familien-Picknickdecke kann zusammengefaltet deutlich sperriger sein als eine dünne Strand- oder Reiseunterlage. Auch das Gewicht fällt oft höher aus. Wer die Decke überwiegend im Auto transportiert, muss diesen Nachteil kaum berücksichtigen. Für Wanderungen oder Fahrradtouren ist eine dick gepolsterte Variante dagegen häufig weniger geeignet.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass sich die Polsterung gleichmäßig verteilt und nicht bereits bei geringer Belastung dauerhaft zusammendrückt. Eine gute Einfassung verhindert außerdem, dass sich die einzelnen Materialschichten an den Rändern voneinander lösen.
Große Familien-Picknickdecke
Eine Familien-Picknickdecke bietet eine besonders große Nutzfläche. Abmessungen von ungefähr 200 × 200 Zentimetern oder mehr sind keine Seltenheit. Auf einer solchen Decke können mehrere Personen sitzen oder liegen, während gleichzeitig ausreichend Platz für Picknickkörbe, Kühltaschen, Spielzeug und Geschirr vorhanden bleibt.
Die großzügige Fläche ist ideal für Familienausflüge, Treffen mit Freunden, Gartenfeste oder den Strand. Vor dem Kauf sollte jedoch nicht nur die ausgebreitete Größe, sondern auch das gefaltete Packmaß geprüft werden. Große Decken können schwerer zu tragen sein und benötigen mehr Stauraum. Außerdem sollten die Tragegriffe besonders stabil befestigt sein, da beim Transport höhere Kräfte auf Nähte und Verschlüsse wirken.
Bei windigem Wetter bietet eine große Decke eine größere Angriffsfläche. Einige Familienmodelle besitzen deshalb verstärkte Ecken, Schlaufen oder Befestigungsmöglichkeiten für Heringe. Alternativ können Taschen, Schuhe oder andere Gegenstände auf den Ecken platziert werden.
Kompakte Reise- und Outdoor-Picknickdecke
Kompakte Outdoor-Picknickdecken sind auf ein möglichst geringes Gewicht und kleines Packmaß ausgelegt. Sie bestehen häufig aus dünnem, reißfestem Polyester oder Nylon und werden in einem kleinen Packsack verstaut. Teilweise passen sie sogar in eine Jackentasche oder eine seitliche Rucksacktasche.
Diese Modelle eignen sich für Wanderer, Radfahrer, Reisende und Festivalbesucher, die nur wenig Gepäck mitnehmen möchten. Sie schützen zuverlässig vor Schmutz und können je nach Beschichtung auch Feuchtigkeit abhalten. Der Komfort ist jedoch geringer als bei gepolsterten Fleece-Decken. Kleine Steinchen, harte Böden und Unebenheiten bleiben deutlich spürbar.
Eine kompakte Outdoor-Decke ist daher weniger als gemütliche Liegefläche und stärker als praktische Schutzunterlage zu verstehen. Ihr größter Vorteil besteht darin, dass sie fast immer mitgenommen werden kann, ohne das Gepäck wesentlich zu belasten.
Stranddecke und sandabweisende Picknickdecke
Stranddecken besitzen meist eine glatte, schnell trocknende Oberfläche, von der sich Sand leichter abschütteln lässt. Im Gegensatz zu hochflorigem Fleece setzen sich Sandkörner in dicht gewebtem Nylon oder Polyester weniger stark fest. Einige Hersteller bewerben ihre Produkte als sandfrei oder sanddurchlässig. Dabei kommen teilweise mehrlagige Netzstrukturen zum Einsatz, durch die Sand nach unten fallen soll.
Für den Strand sind außerdem Befestigungsschlaufen, Sandtaschen oder beschwerte Ecken sinnvoll. Sie verhindern, dass sich die Decke bei Wind verschiebt oder vollständig abhebt. Eine wasserabweisende Oberfläche kann zusätzlich vor feuchtem Sand und Spritzwasser schützen.
Sehr leichte Stranddecken bieten jedoch kaum Polsterung. Wer am Strand länger liegen möchte, kann ergänzend ein Handtuch, eine dünne Matte oder ein aufblasbares Kissen verwenden.
Picknickdecke aus Baumwolle oder Naturfasern
Picknickdecken aus Baumwolle oder Baumwollmischungen überzeugen durch eine angenehme, natürliche Haptik. Das Material ist hautfreundlich, atmungsaktiv und optisch häufig besonders hochwertig. Reine Baumwolldecken besitzen allerdings meist keine wasserdichte Unterseite. Sie eignen sich deshalb eher für trockene Wiesen, Terrassen, Balkone und den Garten.
Baumwolle nimmt Feuchtigkeit stärker auf als viele synthetische Materialien und trocknet langsamer. Gleichzeitig kann sie je nach Verarbeitung relativ schwer sein. Dafür lassen sich viele Baumwolldecken unkompliziert waschen. Wer Wert auf natürliche Materialien legt, sollte prüfen, ob die Unterseite beschichtet ist und ob sich die gesamte Decke entsprechend den eigenen Vorstellungen reinigen lässt.
Picknickdecke mit Rückenlehne oder Zusatzfunktionen
Einige Picknickdecken werden mit faltbaren Rückenlehnen, integrierten Kissen, Taschen, Reißverschlussfächern oder abnehmbaren Tragegurten angeboten. Modelle mit Rückenlehne erinnern teilweise an faltbare Bodensitze. Sie erhöhen den Komfort bei Konzerten, Sportveranstaltungen oder längeren Aufenthalten auf einer Wiese.
Die Zusatzfunktionen machen die Decke jedoch schwerer, teurer und weniger kompakt. Vor dem Kauf sollte deshalb realistisch eingeschätzt werden, ob die Extras regelmäßig genutzt werden. Eine einfache, robuste Picknickdecke ist für viele Einsatzbereiche flexibler als ein stark spezialisiertes Modell.
Welche Größe sollte eine Picknickdecke haben?
Die passende Größe hängt von der Anzahl der Personen und dem geplanten Einsatz ab. Für eine einzelne Person oder kurze Pausen kann eine Fläche von etwa 100 × 150 Zentimetern ausreichen. Paare profitieren häufig von Decken mit ungefähr 150 × 200 Zentimetern. Familien und größere Gruppen sollten Modelle ab ungefähr 200 × 200 Zentimetern in Betracht ziehen.
Die Herstellerangaben zur Personenzahl sind nur als grobe Orientierung zu verstehen. Vier Personen können auf einer zwei Meter breiten Decke sitzen, doch für entspanntes Liegen und zusätzliches Gepäck wird erheblich mehr Fläche benötigt. Wer Picknickkorb, Kühltasche, Geschirr und Spielsachen auf der Decke abstellen möchte, sollte lieber eine Nummer größer wählen.
Eine sehr große Decke ist allerdings nicht automatisch besser. Sie benötigt mehr Platz, ist schwerer zu reinigen und kann beim Transport unhandlich sein. Das Verhältnis aus Nutzfläche, Gewicht und Packmaß sollte daher zum persönlichen Alltag passen.
Worauf sollte man beim Kauf einer Picknickdecke achten?
Material der Oberseite
Die Oberseite entscheidet maßgeblich über den Komfort und die Pflegeeigenschaften. Fleece ist weich und warm, nimmt jedoch Schmutz und Sand relativ leicht auf. Glattes Polyester lässt sich einfacher ausschütteln und abwischen, fühlt sich aber weniger gemütlich an. Baumwolle bietet eine natürliche Haptik, kann Feuchtigkeit jedoch stärker aufnehmen und trocknet langsamer.
Beschaffenheit der Unterseite
Eine wasserabweisende Unterseite ist besonders wichtig, wenn die Decke auf Gras oder Erde verwendet wird. Beschichtetes Polyester ist flexibel und vergleichsweise robust. Polyethylen ist pflegeleicht, kann jedoch rascheln. Aluminiumfolien reflektieren einen Teil der Bodenkälte, sind aber je nach Materialstärke empfindlicher gegenüber spitzen Gegenständen.
Polsterung und Isolation
Eine Polsterung erhöht den Komfort, macht die Decke aber schwerer und voluminöser. Für den Garten, Familienausflüge und längere Picknicks ist eine gepolsterte Ausführung sinnvoll. Wanderer und Reisende profitieren stärker von einer dünnen, kompakten Decke.
Gewicht und Packmaß
Wer hauptsächlich mit dem Auto unterwegs ist, kann eine große und komfortable Decke wählen. Bei Wanderungen, Fahrradtouren oder Flugreisen sollten Gewicht und Packmaß möglichst gering ausfallen. Die gefalteten Abmessungen sind deshalb ebenso wichtig wie die Größe im ausgebreiteten Zustand.
Tragegriff und Verschluss
Ein fest vernähter Tragegriff erleichtert den Transport. Klettverschlüsse ermöglichen ein schnelles Zusammenlegen, können sich jedoch mit Fusseln und Gras zusetzen. Reißverschlüsse halten das Paket sicher geschlossen, müssen aber sauber verarbeitet sein. Ein verstellbarer Schultergurt ist angenehm, wenn die Decke über längere Strecken getragen wird.
Reinigung und Pflege
Eine maschinenwaschbare Picknickdecke ist besonders praktisch, sofern Größe und Material für die vorhandene Waschmaschine geeignet sind. Viele mehrschichtige Decken dürfen allerdings nur von Hand gereinigt oder feucht abgewischt werden. Der Pflegehinweis sollte deshalb bereits vor dem Kauf geprüft werden.
Verarbeitung
Saubere Nähte, stabile Randeinfassungen und belastbare Tragegriffe sind wichtige Qualitätsmerkmale. Die Materialschichten sollten nicht verrutschen oder Blasen bilden. Bei Modellen mit Aluminium- oder Kunststoffunterseite darf die Beschichtung keine sichtbaren Risse aufweisen.
Welche Alternativen zur Picknickdecke gibt es?
Wolldecke
Eine klassische Wolldecke ist weich, wärmend und für trockene Untergründe geeignet. Sie kann im Garten, auf einer Terrasse oder auf einer vollständig trockenen Wiese verwendet werden. Gegen Bodenfeuchtigkeit schützt sie jedoch nur eingeschränkt. Außerdem ist Wolle häufig schwerer zu reinigen und kann bei falscher Pflege einlaufen oder verfilzen.
Strandtuch
Ein großes Strandtuch ist leicht, vielseitig und waschbar. Es eignet sich für kurze Aufenthalte am Strand oder auf trockenen Flächen. Auf feuchtem Gras saugt es sich jedoch schnell voll. Eine isolierende Wirkung oder Polsterung ist kaum vorhanden. Als Ergänzung zu einer dünnen Outdoor-Unterlage kann ein Strandtuch dennoch sinnvoll sein.
Campingmatte
Eine Campingmatte bietet eine deutlich stärkere Polsterung und Isolation. Sie ist besonders zum Liegen und Schlafen geeignet. Im Vergleich zu einer Picknickdecke fällt die nutzbare Fläche jedoch meistens kleiner aus. Mehrere Personen können nur dann gemeinsam Platz finden, wenn mehrere Matten nebeneinandergelegt werden.
Isomatte
Eine Isomatte schützt gut gegen Bodenkälte und gleicht leichte Unebenheiten aus. Sie eignet sich für Camping, Trekking und längere Ruhepausen. Für ein gemeinsames Picknick ist sie weniger praktisch, da sie schmal ist und nur begrenzten Platz für Lebensmittel und Gepäck bietet.
Outdoor-Plane
Eine robuste Plane ist wasserfest, widerstandsfähig und einfach abzuwischen. Sie bietet jedoch nur wenig Komfort und fühlt sich direkt auf der Haut häufig unangenehm an. Als Unterlage unter einer normalen Decke kann sie eine kostengünstige und flexible Alternative darstellen.
Klappbare Sitzmatte
Eine kleine Sitzmatte eignet sich für Wanderungen, Stadionbesuche, Festivals oder kurze Pausen. Sie besitzt ein sehr kleines Packmaß und schützt zumindest den Sitzbereich vor Kälte und Feuchtigkeit. Zum Liegen oder für ein gemeinsames Picknick ist die Fläche allerdings zu klein.
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Beliebte Picknickdecken und bekannte Produktreihen
Das Angebot an Picknickdecken verändert sich regelmäßig. Preise, Größen, Farben und Ausstattungsvarianten können je nach Händler und Saison abweichen. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft bekannte Marken und typische Produktvarianten, die häufig im Bereich der Outdoor- und Freizeitdecken angeboten werden.
| Produkt beziehungsweise Produktreihe | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Picknickdecke XXL | SONGMICS | Etwa 25 bis 40 Euro | Großflächige, faltbare Picknickdecke mit weicher Oberseite, wasserabweisender Unterseite und integriertem Tragegriff. |
| Picknickdecke mit Fleece-Oberseite | Scuddles | Etwa 25 bis 45 Euro | Mehrschichtige Freizeitdecke mit klassischem Design, isolierender Unterseite und kompaktem Faltmechanismus. |
| Outdoor-Picknickdecke | SONGMICS | Etwa 20 bis 35 Euro | Pflegeleichte Decke für Park, Garten und Camping, je nach Variante in unterschiedlichen Größen und Mustern erhältlich. |
| Picknickdecke XXL wasserdicht | Relaxdays | Etwa 20 bis 35 Euro | Große Familienunterlage mit isolierender Unterseite, faltbarem Design und praktischem Tragegriff. |
| Outdoor Blanket | YETI | Etwa 200 bis 300 Euro | Hochpreisige, strapazierfähige Outdoor-Decke mit robuster, wasserfester Unterseite und widerstandsfähigem Obermaterial. |
| Picknickdecke Familiengröße | Amazon Basics | Etwa 20 bis 35 Euro | Schlichte Freizeitdecke für mehrere Personen mit faltbarer Konstruktion und transportfreundlicher Ausführung. |
| Strand- und Picknickdecke | WolfWise | Etwa 20 bis 40 Euro | Leichte Outdoor-Unterlage mit kleinem Packmaß, glatter Oberfläche und Befestigungsmöglichkeiten für windige Tage. |
| Picknickdecke aus Baumwollmischung | Bo-Camp | Etwa 30 bis 60 Euro | Komfortable Camping- und Picknickdecke mit wohnlicher Optik, angenehmer Oberfläche und isolierender Rückseite. |
Die Tabelle stellt keine verbindliche Rangliste dar. Ein teures Produkt ist nicht automatisch für jeden Nutzer die beste Wahl. Für gelegentliche Parkbesuche kann eine preiswerte Standarddecke vollkommen ausreichen. Wer die Unterlage regelmäßig beim Camping, am Strand oder auf feuchten Flächen nutzt, profitiert eher von einer robusten Beschichtung, hochwertigen Nähten und einer strapazierfähigen Oberfläche.
Welche Picknickdecke passt zu welchem Einsatzbereich?
Für einen Ausflug in den Park eignet sich eine gepolsterte Fleece-Picknickdecke besonders gut. Sie bietet einen hohen Komfort und schützt durch ihre beschichtete Unterseite vor leicht feuchtem Gras. Das Packmaß spielt meistens eine untergeordnete Rolle, da der Weg vom Auto oder von öffentlichen Verkehrsmitteln zur Liegewiese überschaubar ist.
Am Strand sollte eine Decke möglichst glatt, sandabweisend und schnell trocknend sein. Modelle mit Eckschlaufen, Sandtaschen oder Befestigungsheringen bieten bei Wind zusätzliche Sicherheit. Eine weiche Fleece-Oberseite ist am Strand zwar gemütlich, sammelt aber häufig viel Sand.
Für Wanderungen und Fahrradtouren ist ein geringes Gewicht entscheidend. Eine dünne Outdoor-Decke aus Nylon oder Polyester lässt sich klein verpacken und nimmt wenig Platz ein. Auf eine starke Polsterung muss dabei meist verzichtet werden.
Familien mit kleinen Kindern sollten eine große, möglichst schadstoffarme und leicht zu reinigende Decke wählen. Eine leichte Polsterung ist sinnvoll, damit Kinder bequem sitzen, spielen oder krabbeln können. Die Unterseite sollte Feuchtigkeit abhalten und die Ränder sollten sauber eingefasst sein.
Beim Camping ist eine robuste Allround-Decke praktisch. Sie kann vor dem Zelt, unter einem Sonnensegel, auf einer Wiese oder als zusätzliche Unterlage im Vorzelt genutzt werden. Eine widerstandsfähige Unterseite und unkomplizierte Reinigung sind hierbei wichtiger als eine besonders elegante Optik.
Wie wird eine Picknickdecke richtig gereinigt?
Nach der Nutzung sollte die Decke zunächst gründlich ausgeschüttelt werden. Gras, Blätter, Sand und lockerer Schmutz lassen sich dadurch entfernen, bevor sie sich tiefer im Gewebe festsetzen. Die Unterseite kann bei vielen Modellen mit einem feuchten Schwamm oder Tuch abgewischt werden.
Flecken auf der Oberseite sollten möglichst früh behandelt werden. Ein mildes Waschmittel und lauwarmes Wasser reichen häufig aus. Aggressive Reiniger, Bleichmittel und harte Bürsten können Farben, Fasern oder Beschichtungen beschädigen.
Ob die Decke in der Waschmaschine gereinigt werden darf, hängt vom Materialaufbau ab. Die Angaben auf dem Pflegeetikett sind verbindlich. Besonders Decken mit Schaumstoffpolsterung, Aluminiumfolie oder verklebten Schichten dürfen häufig nicht heiß gewaschen oder stark geschleudert werden.
Nach jeder feuchten Reinigung muss die Picknickdecke vollständig trocknen. Sie sollte ausgebreitet oder locker aufgehängt werden. Direkte starke Hitze durch Heizkörper oder Wäschetrockner kann die Unterseite verformen. Erst wenn sämtliche Schichten trocken sind, darf die Decke wieder gefaltet und eingelagert werden.
Wie lässt sich die Lebensdauer einer Picknickdecke verlängern?
Spitze Steine, Dornen, Äste und scharfkantige Gegenstände sollten vor dem Ausbreiten entfernt werden. Sie können dünne Beschichtungen durchstechen oder die Oberfläche beschädigen. Auf felsigem Untergrund empfiehlt sich eine besonders robuste Ausführung oder eine zusätzliche Schutzplane.
Die Decke sollte nicht über den Boden gezogen werden. Vor allem beschichtete Unterseiten nutzen sich durch Reibung schnell ab. Beim Zusammenlegen müssen grobe Verschmutzungen entfernt werden, damit sie nicht zwischen den Materialschichten scheuern.
Während der Lagerung sollte die Decke trocken, sauber und vor dauerhaftem Sonnenlicht geschützt aufbewahrt werden. Starke UV-Strahlung kann Farben ausbleichen und Kunststoffbeschichtungen spröde machen. Wird die Decke längere Zeit nicht verwendet, sollte sie nicht unter schweren Gegenständen eingeklemmt werden, da die Polsterung dauerhaft zusammengedrückt werden kann.
Häufig gestellte Fragen zur Picknickdecke
Ist jede Picknickdecke wasserdicht?
Nein, nicht jede Picknickdecke ist vollständig wasserdicht. Viele Modelle besitzen lediglich eine wasserabweisende Unterseite. Diese schützt bei leicht feuchtem Gras und kurzzeitigem Kontakt mit Nässe, kann aber bei sehr nassem Boden oder längerer Nutzung Feuchtigkeit durchlassen. Eine wasserdichte Decke sollte aus einem durchgehend beschichteten Material bestehen und möglichst sorgfältig verarbeitete Nähte besitzen. Die Oberseite ist bei vielen Produkten nicht wasserdicht, da sie weich und komfortabel bleiben soll. Verschüttete Getränke können deshalb trotz wasserdichter Unterseite in das Obermaterial einziehen.
Welche Größe eignet sich für eine Familie?
Für eine Familie mit zwei Erwachsenen und ein bis zwei Kindern ist eine Picknickdecke mit ungefähr 200 × 200 Zentimetern meist eine sinnvolle Ausgangsgröße. Soll zusätzlich Platz für einen Picknickkorb, eine Kühltasche, Geschirr, Spielsachen und weitere Taschen vorhanden sein, kann ein noch größeres Modell vorteilhaft sein. Die benötigte Fläche hängt außerdem davon ab, ob die Personen lediglich sitzen oder vollständig liegen möchten. Bei mehreren Erwachsenen ist eine rechteckige Decke mit etwa 200 × 250 Zentimetern häufig komfortabler als ein kleineres quadratisches Modell.
Kann eine Picknickdecke in der Waschmaschine gewaschen werden?
Ob eine Picknickdecke maschinenwaschbar ist, hängt von den verwendeten Materialien ab. Dünne Textildecken ohne empfindliche Beschichtung können häufig bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden. Mehrschichtige Picknickdecken mit Schaumstoff, Aluminiumfolie, verklebten Lagen oder wasserabweisender Beschichtung dürfen dagegen oft nur von Hand gereinigt werden. Eine Maschinenwäsche kann die Lagen voneinander lösen, die Beschichtung beschädigen oder die Form verändern. Vor jeder Reinigung sollte deshalb das Pflegeetikett kontrolliert werden. Fehlt eine eindeutige Angabe, ist eine schonende Handreinigung die sicherere Lösung.
Welche Oberfläche eignet sich am besten für den Strand?
Für den Strand ist eine glatte Oberfläche aus dicht gewebtem Polyester oder Nylon besonders praktisch. Sand lässt sich davon leichter abschütteln als von Fleece oder hochflorigen Textilien. Sehr leichte Stranddecken sollten Befestigungsschlaufen, Heringe, Sandtaschen oder verstärkte Ecken besitzen, damit sie bei Wind nicht wegwehen. Eine schnell trocknende Oberfläche ist ebenfalls von Vorteil, wenn die Decke mit Spritzwasser oder nasser Badekleidung in Kontakt kommt. Wer mehr Liegekomfort wünscht, kann ein Handtuch oder eine dünne Polsterauflage auf die Stranddecke legen.
Ist eine Aluminium-Unterseite besser als eine Kunststoffbeschichtung?
Eine Aluminium-Unterseite kann die Isolation gegen kalten Boden verbessern und Feuchtigkeit abhalten. Sie ist leicht und wird häufig bei preiswerten, mehrschichtigen Picknickdecken eingesetzt. Allerdings kann dünne Aluminiumfolie empfindlich auf spitze Steine, Falten und starke Reibung reagieren. Beschichtetes Polyester ist häufig flexibler, geräuschärmer und widerstandsfähiger. Welche Variante besser ist, hängt daher von der Materialstärke und der Verarbeitung ab. Eine hochwertige Kunststoffbeschichtung kann langlebiger sein als eine sehr dünne Folie, während eine stabile Aluminiumverbundschicht eine gute Isolation bieten kann.
Wie groß sollte das Packmaß sein?
Das ideale Packmaß richtet sich nach der Transportart. Für den Kofferraum darf die gefaltete Decke größer und dicker sein. Bei Wanderungen oder Fahrradtouren sollte sie möglichst kompakt sein und in einen Rucksack oder eine Gepäcktasche passen. Wichtig ist, dass Hersteller nicht nur die ausgebreitete Größe, sondern auch die Maße im gefalteten Zustand angeben. Bei häufigem Transport zu Fuß ist außerdem das Gewicht entscheidend. Eine kompakte Decke mit weniger als einem Kilogramm ist deutlich angenehmer zu tragen als eine dick gepolsterte Familienunterlage mit mehreren Kilogramm Gewicht.
Kann eine Picknickdecke als Spieldecke für Babys verwendet werden?
Grundsätzlich kann eine ausreichend große und gepolsterte Picknickdecke als mobile Spielunterlage dienen. Dabei sollte die Oberfläche weich, sauber, geruchsarm und frei von losen Teilen sein. Eltern sollten auf eine schadstoffgeprüfte Materialqualität und sauber verarbeitete Nähte achten. Eine Picknickdecke ersetzt jedoch keine beaufsichtigte, speziell für Babys entwickelte Krabbeldecke. Auf unebenem Untergrund, in direkter Sonne oder in der Nähe von Wasser ist eine ständige Aufsicht erforderlich. Vor jeder Nutzung sollten Steine, Äste und andere harte Gegenstände unter der Decke entfernt werden.
Wie verhindert man, dass die Picknickdecke bei Wind wegfliegt?
Bei leichtem Wind können schwere Gegenstände wie Taschen, Schuhe oder ein gefüllter Picknickkorb auf den Ecken platziert werden. Strand- und Outdoor-Decken besitzen teilweise Schlaufen, durch die Heringe gesteckt werden können. Andere Modelle verfügen über kleine Eckentaschen, die mit Sand oder Steinen gefüllt werden. Eine dicke, schwere Fleece-Decke liegt grundsätzlich stabiler als eine ultraleichte Nylonunterlage. Bei starkem Wind sollte die Decke dennoch sicher befestigt oder vorübergehend zusammengelegt werden, da eine große Fläche erhebliche Windkräfte aufnehmen kann.
Welche Picknickdecke eignet sich für Hunde?
Für die gemeinsame Nutzung mit einem Hund empfiehlt sich eine robuste, kratzfeste und leicht zu reinigende Oberfläche. Hochfloriges Fleece sammelt Tierhaare und Schmutz relativ stark. Glattes, dicht gewebtes Polyester lässt sich meist leichter absaugen oder abwischen. Die Unterseite sollte widerstandsfähig sein, falls die Decke auf rauem Boden liegt. Eine maschinenwaschbare Ausführung ist besonders praktisch. Bei großen oder sehr aktiven Hunden sollte außerdem auf verstärkte Nähte und eine stabile Randeinfassung geachtet werden.
Kann eine Picknickdecke im Winter verwendet werden?
Eine Picknickdecke kann auch im Winter genutzt werden, sofern der Untergrund trocken ist und die Decke ausreichend isoliert. Eine dünne Standarddecke schützt jedoch nur begrenzt vor Kälte. Für winterliche Pausen sind Modelle mit dicker Polsterung, reflektierender Isolationsschicht oder zusätzlicher Schaumstofflage besser geeignet. Auf Schnee oder gefrorenem Boden sollte unter der Picknickdecke zusätzlich eine Isomatte oder eine wasserdichte Plane verwendet werden. Für längere Aufenthalte bei niedrigen Temperaturen ist eine Picknickdecke allein nicht ausreichend.
Picknickdecke Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Picknickdecke Test bei test.de |
| Öko-Test | Picknickdecke Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Picknickdecke bei konsument.at |
| gutefrage.net | Picknickdecke bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Picknickdecke bei Youtube.com |
Picknickdecke Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Campingdecken wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Picknickdecke Testsieger präsentieren können.
Picknickdecke Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Picknickdecke Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Eine passende Picknickdecke erhöht den Komfort bei nahezu jedem Ausflug
Eine Picknickdecke ist eine unkomplizierte, vielseitige und vergleichsweise preiswerte Möglichkeit, im Freien eine saubere und komfortable Sitz- oder Liegefläche zu schaffen. Sie eignet sich für den Park, den Garten, den Strand, den Campingplatz, Festivals, Wanderpausen und zahlreiche weitere Freizeitaktivitäten. Moderne Modelle verbinden eine angenehme Oberseite mit einer isolierenden Zwischenlage und einer wasserabweisenden Unterseite. Dadurch schützen sie besser vor Kälte, Schmutz und Feuchtigkeit als eine gewöhnliche Wohn- oder Wolldecke.
Welche Picknickdecke die beste Wahl darstellt, hängt in erster Linie vom Einsatzbereich ab. Familien profitieren von einer großen, gepolsterten und leicht zu reinigenden Ausführung. Für Wanderungen und Fahrradtouren sind dagegen ein geringes Gewicht und ein kleines Packmaß wichtiger. Am Strand sollte die Oberfläche möglichst glatt und sandabweisend sein, während auf feuchten Wiesen eine widerstandsfähige, wasserdichte Unterseite im Vordergrund steht.
Beim Kauf sollten Größe, Material, Verarbeitung, Polsterung, Gewicht und Pflegehinweise gemeinsam betrachtet werden. Eine besonders große oder dicke Decke bietet zwar mehr Komfort, kann beim Transport jedoch unhandlich sein. Eine ultraleichte Reiseunterlage lässt sich problemlos mitnehmen, gleicht dafür aber kaum Unebenheiten aus. Das beste Modell ist deshalb nicht zwangsläufig die teuerste oder größte Picknickdecke, sondern diejenige, deren Eigenschaften zum tatsächlichen Nutzungsverhalten passen.
Wer die Decke nach jeder Nutzung ausschüttelt, Verschmutzungen früh entfernt und sie ausschließlich vollständig getrocknet zusammenlegt, kann ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Eine sorgfältig ausgewählte und gepflegte Picknickdecke begleitet ihren Besitzer über viele Ausflüge hinweg und sorgt dafür, dass spontane Pausen und geplante Picknicks komfortabler, sauberer und entspannter werden.
Zuletzt Aktualisiert am 11.07.2026
Letzte Aktualisierung am 10.08.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
