Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Makita-Akku-Rasenmäher?
- Vorteile und Nachteile eines Makita-Akku-Rasenmähers
- Vorteile
- Nachteile
- Makita-Akku-Rasenmäher Bestseller Platz 2 – 4
- Unterschiedliche Arten von Makita-Akku-Rasenmähern
- Kompakte Makita-Akku-Rasenmäher für kleine Gärten
- Makita-Akku-Rasenmäher mit 2x18V-System
- Makita-Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion
- Makita-Akku-Rasenmäher mit größerer Schnittbreite
- Makita-Akku-Rasenmäher mit Radantrieb
- Makita-Akku-Rasenmäher mit Stahlblechgehäuse
- Alternativen zum Makita-Akku-Rasenmäher
- Benzinrasenmäher
- Kabelgebundener Elektrorasenmäher
- Mähroboter
- Spindelmäher
- Makita-Akku-Rasenmäher Bestseller Platz 5 – 10
- Beliebte Makita-Akku-Rasenmäher in der Übersicht
- Worauf sollte man beim Kauf eines Makita-Akku-Rasenmähers achten?
- Schnittbreite
- Akkus und Ladegerät
- Fangkorbvolumen
- Schnitthöhenverstellung
- Mulchfunktion
- Gewicht und Handhabung
- Pflege und Wartung eines Makita-Akku-Rasenmähers
- Häufige Fehler beim Kauf eines Makita-Akku-Rasenmähers
- FAQ zum Makita-Akku-Rasenmäher
- Für welche Rasengröße eignet sich ein Makita-Akku-Rasenmäher?
- Sind Makita-Akku-Rasenmäher besser als Benzinrasenmäher?
- Kann ich vorhandene Makita-Akkus verwenden?
- Was bedeutet Solo-Version bei Makita-Akku-Rasenmähern?
- Ist eine Mulchfunktion sinnvoll?
- Wie lange halten die Akkus beim Mähen?
- Wie reinigt man einen Makita-Akku-Rasenmäher richtig?
- Makita-Akku-Rasenmäher Test bei Stiftung Warentest & Co
- Makita-Akku-Rasenmäher Testsieger
- Makita-Akku-Rasenmäher Stiftung Warentest
- Fazit zum Makita-Akku-Rasenmäher
Ein Makita-Akku-Rasenmäher ist für viele Gartenbesitzer eine praktische Lösung, wenn der Rasen regelmäßig gepflegt werden soll, aber weder ein lauter Benzinrasenmäher noch ein kabelgebundener Elektromäher infrage kommt. Besonders interessant sind Makita-Akku-Rasenmäher für Menschen, die bereits Werkzeuge aus dem Makita-Akkusystem besitzen, denn viele Modelle arbeiten mit bekannten 18-Volt-Akkus oder mit zwei 18-Volt-Akkus gleichzeitig, wodurch eine Systemspannung von 36 Volt entsteht. Dadurch lassen sich vorhandene Akkus oft auch für andere Makita-Geräte nutzen, was langfristig Geld sparen und die Bedienung im Garten deutlich vereinfachen kann. Trotzdem sollte man beim Kauf nicht nur auf den Markennamen achten. Entscheidend sind Schnittbreite, Akkukapazität, Flächenleistung, Fangkorbvolumen, Schnitthöhenverstellung, Gewicht, Gehäusematerial, Mulchfunktion, Lautstärke und die Frage, ob der Rasenmäher mit oder ohne Akkus und Ladegerät geliefert wird. Gerade bei Makita gibt es viele unterschiedliche Varianten, die sich äußerlich ähneln können, in der Praxis aber für ganz verschiedene Gartengrößen und Ansprüche geeignet sind. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was einen Makita-Akku-Rasenmäher ausmacht, welche Arten es gibt, welche Vorteile und Nachteile wichtig sind, welche Alternativen infrage kommen und worauf beim Kauf wirklich geachtet werden sollte.
- Zwei in Reihe geschaltete 18-V-Akkus. Die Akkus werden parallel in separate Akkuhalterungen...
- Kompaktes Staumaß durch faltbaren Holm
- Mit Füllstandsanzeige am 50 l Grasfangsack
- Nach innen versetzte Räder für randnahes Mähen
Was ist ein Makita-Akku-Rasenmäher?
Ein Makita-Akku-Rasenmäher ist ein kabelloser Rasenmäher, der nicht mit Benzin und nicht direkt über ein Stromkabel betrieben wird, sondern mit wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus. Makita ist vor allem als Hersteller von Elektrowerkzeugen, Gartengeräten und professionellen Maschinen bekannt. Der große Vorteil vieler Makita-Geräte liegt im Akkusystem. Wer bereits passende Akkus besitzt, kann diese je nach Gerät auch für Rasenmäher, Heckenscheren, Rasentrimmer, Laubbläser, Bohrschrauber oder Sägen verwenden. Das macht Makita-Akku-Rasenmäher besonders interessant für Nutzer, die ihre Gartengeräte und Werkzeuge möglichst einheitlich betreiben möchten.
Viele Makita-Akku-Rasenmäher arbeiten mit zwei 18-Volt-Akkus gleichzeitig. Dadurch entsteht ein 36-Volt-System, das mehr Leistung bietet als ein einzelner 18-Volt-Akku. Das ist beim Rasenmähen wichtig, weil das Messer dauerhaft angetrieben werden muss und bei dichterem, feuchtem oder höherem Gras deutlich mehr Kraft benötigt wird. Kleinere Modelle sind eher für überschaubare Gärten geeignet, während größere Makita-Akku-Rasenmäher mit breiterem Mähdeck, stärkerem Motor, größerem Fangkorb und teilweise robusterem Gehäuse auch für mittlere bis größere Rasenflächen infrage kommen.
Ein Makita-Akku-Rasenmäher besteht in der Regel aus einem Mähdeck, einem Elektromotor, einem rotierenden Sichelmesser, einem Fangkorb, einem Holm mit Bedienelementen, Rädern und einer zentralen oder achsweisen Schnitthöhenverstellung. Je nach Modell kann zusätzlich eine Mulchfunktion vorhanden sein. Beim Mulchen wird das Schnittgut nicht im Fangkorb gesammelt, sondern fein zerkleinert und wieder auf der Rasenfläche verteilt. Das kann den Boden mit Nährstoffen versorgen und das Entsorgen von Rasenschnitt reduzieren. Allerdings funktioniert Mulchen am besten, wenn der Rasen regelmäßig gemäht wird und nicht zu hoch oder zu nass ist.
Makita-Akku-Rasenmäher sind besonders für private Gärten interessant, in denen eine saubere, leise und wartungsarme Lösung gewünscht wird. Im Vergleich zu Benzinrasenmähern entfällt das Hantieren mit Kraftstoff, Ölwechsel und Abgasen. Im Vergleich zu kabelgebundenen Elektromähern gibt es kein störendes Stromkabel, das über den Rasen gezogen werden muss. Das macht das Arbeiten komfortabler und sicherer. Dennoch haben Akku-Rasenmäher klare Grenzen. Die Laufzeit hängt von Akkukapazität, Grashöhe, Feuchtigkeit, Flächengröße und Mähverhalten ab. Wer sehr große Grundstücke oder stark verwilderte Flächen mähen möchte, sollte die Leistungsfähigkeit genau prüfen.
Vorteile und Nachteile eines Makita-Akku-Rasenmähers
Ein Makita-Akku-Rasenmäher kann eine sehr gute Wahl sein, wenn er zur Fläche und zum Nutzer passt. Gleichzeitig sollte man die Nachteile kennen, denn nicht jeder Garten ist ideal für einen Akku-Rasenmäher geeignet.
Vorteile
Der größte Vorteil ist die kabellose Bedienung. Man muss kein Verlängerungskabel ausrollen, keine Steckdose in der Nähe haben und beim Mähen nicht ständig darauf achten, das Kabel nicht zu überfahren. Gerade in verwinkelten Gärten mit Beeten, Bäumen, Gartenhäusern oder Spielgeräten ist das ein echter Komfortgewinn.
Ein weiterer Vorteil ist die vergleichsweise leise Arbeitsweise. Akku-Rasenmäher sind in der Regel angenehmer als Benzinmäher. Das ist besonders in Wohngebieten wichtig, in denen Nachbarn direkt angrenzen. Natürlich ist auch ein Akku-Rasenmäher nicht lautlos, aber das Geräuschniveau ist meist deutlich alltagstauglicher.
Makita-Akku-Rasenmäher punkten außerdem durch das Akkusystem. Wer bereits Makita-18V-Akkus besitzt, kann je nach Modell Geld sparen, indem ein Solo-Gerät ohne Akkus und Ladegerät gekauft wird. Wer noch keine passenden Akkus besitzt, kann ein Set mit Akkus und Ladegerät wählen. Dadurch lässt sich der Kauf besser an die vorhandene Ausstattung anpassen.
Auch die Wartung ist einfacher als bei einem Benzinrasenmäher. Es gibt keinen Ölwechsel, keine Zündkerze, keinen Vergaser und keinen Kraftstoff, der altern kann. Regelmäßige Pflege ist trotzdem notwendig, aber sie beschränkt sich meist auf Reinigung, Messerprüfung, Akkuhandhabung und Kontrolle der beweglichen Teile.
Ein weiterer Pluspunkt ist die sofortige Einsatzbereitschaft. Akku einsetzen, Sicherheitsbügel bedienen und starten. Das ist deutlich unkomplizierter als das Starten eines Benzinmähers mit Seilzug. Besonders für Nutzer, die eine einfache Bedienung wünschen, ist das ein wichtiger Vorteil.
Nachteile
Der wichtigste Nachteil ist die begrenzte Laufzeit. Ein Akku-Rasenmäher kann nur so lange arbeiten, wie die Akkus genügend Energie liefern. Bei kleinen und mittleren Gärten ist das meist unproblematisch. Bei großen Flächen, hohem Gras oder feuchtem Rasen kann die Laufzeit aber schneller sinken als erwartet. Deshalb sollte man Akkukapazität und Flächenleistung realistisch betrachten.
Ein weiterer Nachteil sind die Kosten für Akkus. Makita-Akkus sind hochwertig, aber nicht billig. Wer ein Solo-Gerät kauft und noch keine Akkus besitzt, muss die Kosten für Akkus und Ladegerät zusätzlich einplanen. Gerade bei Modellen, die zwei 18-Volt-Akkus gleichzeitig benötigen, sollte man mindestens zwei passende Akkus besitzen, besser vier, wenn größere Flächen ohne längere Ladepause gemäht werden sollen.
Auch bei sehr hohem, nassem oder dichtem Gras können Akku-Rasenmäher an Grenzen kommen. Zwar sind viele Makita-Modelle leistungsfähig, aber ein kräftiger Benzinrasenmäher hat bei schwierigen Bedingungen oft mehr Reserven. Wer seinen Rasen regelmäßig pflegt, wird damit selten Probleme haben. Wer jedoch nur selten mäht und häufig sehr hohes Gras bewältigen muss, sollte vorsichtig sein.
Ein weiterer Punkt ist das Gewicht. Zwar sind viele Akku-Rasenmäher leichter als Benzinmäher, aber größere Makita-Modelle mit zwei Akkus, stabilem Gehäuse und großem Fangkorb können trotzdem spürbar schwer sein. Bei Hanglagen, engen Wegen oder häufigem Transport sollte das Gewicht vor dem Kauf beachtet werden.
Makita-Akku-Rasenmäher Bestseller Platz 2 – 4
Unterschiedliche Arten von Makita-Akku-Rasenmähern
Kompakte Makita-Akku-Rasenmäher für kleine Gärten
Kompakte Makita-Akku-Rasenmäher eignen sich besonders für kleine Rasenflächen, Vorgärten, Reihenhausgärten oder schmale Grundstücke mit vielen Ecken. Diese Modelle haben meist eine geringere Schnittbreite und ein leichteres Gehäuse. Dadurch lassen sie sich einfacher wenden, tragen und verstauen. Wer nur wenige hundert Quadratmeter Rasen mähen muss, braucht nicht zwingend ein großes Modell mit maximaler Schnittbreite. Ein kompakter Mäher kann in solchen Fällen sogar praktischer sein, weil er wendiger ist und weniger Platz in Garage, Keller oder Gartenhaus benötigt.
Der Nachteil liegt in der geringeren Flächenleistung. Mit kleiner Schnittbreite dauert das Mähen größerer Flächen länger, weil mehr Bahnen gefahren werden müssen. Auch der Fangkorb ist oft kleiner, wodurch er häufiger geleert werden muss. Für kleine Gärten ist das kein Problem, bei größeren Grundstücken kann es aber auf Dauer stören. Kompakte Modelle sind daher vor allem für Nutzer sinnvoll, die Wert auf einfache Handhabung legen und keine großen Rasenflächen bearbeiten müssen.
Makita-Akku-Rasenmäher mit 2x18V-System
Sehr verbreitet sind Makita-Akku-Rasenmäher mit 2x18V-System. Dabei werden zwei 18-Volt-Akkus gleichzeitig eingesetzt. Das Gerät nutzt beide Akkus zusammen und arbeitet dadurch mit einer höheren Systemleistung. Diese Bauweise ist besonders praktisch, weil viele Makita-Nutzer bereits 18-Volt-Akkus aus anderen Werkzeugen besitzen. Statt ein komplett neues Akkusystem kaufen zu müssen, können vorhandene Akkus weiterverwendet werden, sofern sie zur Leistungsanforderung des Rasenmähers passen.
Diese Modelle bieten meist eine gute Balance aus Leistung, Laufzeit und Alltagstauglichkeit. Sie sind stark genug für viele private Gärten und bleiben dennoch handlicher als große Profi-Geräte. Besonders wichtig ist die Akkukapazität. Zwei kleine Akkus mit niedriger Amperestundenzahl können bei dichterem Gras schnell leer sein. Für komfortables Arbeiten sind größere Akkus oft sinnvoller, zum Beispiel mit 5,0 Ah oder 6,0 Ah. Wer regelmäßig mäht und die Akkus nicht bis zur völligen Entladung beansprucht, bekommt mit einem 2x18V-Modell eine sehr flexible Lösung.
Makita-Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion
Ein Makita-Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion ist für Gartenbesitzer interessant, die den Rasenschnitt nicht jedes Mal entsorgen möchten. Beim Mulchen wird das Gras sehr fein zerkleinert und bleibt als dünne Schicht auf der Rasenfläche liegen. Dort kann es verrotten und dem Boden Nährstoffe zurückgeben. Das spart Zeit, reduziert Gartenabfälle und kann die Rasenpflege verbessern.
Allerdings funktioniert Mulchen nur dann gut, wenn regelmäßig gemäht wird. Ist der Rasen zu hoch, zu nass oder zu dicht, verklumpt der Rasenschnitt schneller. Dann kann der Rasen unsauber aussehen und die Grasnarbe wird unter Umständen belastet. Wer mulchen möchte, sollte also lieber häufiger mähen und nicht warten, bis der Rasen sehr hoch steht. Einige Makita-Modelle werden mit Mulchkeil geliefert, bei anderen muss dieser separat gekauft werden. Das sollte vor dem Kauf genau geprüft werden.
Makita-Akku-Rasenmäher mit größerer Schnittbreite
Modelle mit größerer Schnittbreite sind für mittlere bis größere Gärten geeignet. Je breiter das Mähdeck, desto mehr Fläche wird pro Bahn gemäht. Das spart Zeit, vor allem bei offenen Rasenflächen ohne viele Hindernisse. Eine Schnittbreite von rund 43 cm oder mehr kann für viele private Gärten ein guter Kompromiss sein. Noch größere Modelle sind besonders dann interessant, wenn regelmäßig mehrere hundert Quadratmeter gepflegt werden müssen.
Der Nachteil größerer Schnittbreiten ist die geringere Wendigkeit. In schmalen Passagen, um Bäume herum oder entlang von Beeten kann ein großer Mäher unhandlicher sein. Außerdem steigt oft das Gewicht. Wer eine verwinkelte Fläche hat, sollte daher nicht automatisch das größte Modell wählen. Bei offenen Flächen ist eine größere Schnittbreite sinnvoll, bei vielen Hindernissen kann ein kompakterer Mäher angenehmer sein.
Makita-Akku-Rasenmäher mit Radantrieb
Einige Rasenmäher besitzen einen Radantrieb, der das Schieben erleichtert. Das ist besonders auf größeren Flächen, bei Hanglagen oder bei schwereren Geräten hilfreich. Der Nutzer muss den Mäher nicht vollständig aus eigener Kraft schieben, sondern führt ihn hauptsächlich. Dadurch wird das Mähen körperlich weniger anstrengend.
Ein Radantrieb ist aber nicht immer notwendig. Auf kleinen, ebenen Flächen kann er sogar überflüssig sein. Zudem verbraucht der Antrieb zusätzliche Energie, was die Akkulaufzeit beeinflussen kann. Wer körperlich fit ist und nur eine kleine Fläche mäht, kann auf Radantrieb verzichten. Wer dagegen einen großen Garten oder leichte Steigungen hat, sollte diese Ausstattung ernsthaft prüfen.
Makita-Akku-Rasenmäher mit Stahlblechgehäuse
Einige größere Makita-Rasenmäher setzen auf robustere Gehäusematerialien wie Stahlblech. Das kann die Stabilität erhöhen und ist besonders für Nutzer interessant, die ihr Gerät stark beanspruchen. Ein solches Gehäuse wirkt hochwertiger und widerstandsfähiger als einfache Kunststoffdecks.
Der Nachteil ist meistens das höhere Gewicht. Außerdem muss ein Stahlgehäuse nach dem Mähen ordentlich gereinigt und trocken gelagert werden, damit Korrosion vermieden wird. Für normale Privatgärten reicht ein gutes Kunststoffgehäuse oft aus. Wer jedoch hohe Ansprüche hat, häufig mäht oder ein besonders langlebiges Gerät möchte, kann mit einem robusteren Gehäuse besser bedient sein.
Alternativen zum Makita-Akku-Rasenmäher
Benzinrasenmäher
Ein Benzinrasenmäher ist eine Alternative für große Grundstücke, sehr dichtes Gras oder Flächen ohne zuverlässige Lademöglichkeit. Er bietet meist viel Kraft und ist unabhängig von Akkulaufzeiten. Besonders bei selten gepflegten Flächen oder hohem Gras kann ein Benzinmäher robuster wirken.
Die Nachteile sind jedoch deutlich. Benzinrasenmäher sind lauter, schwerer, wartungsintensiver und verursachen Abgase. Ölwechsel, Kraftstofflagerung, Zündkerzen und Startprobleme können auf Dauer nerven. Für viele normale Privatgärten ist ein Akku-Rasenmäher daher die angenehmere Lösung.
Kabelgebundener Elektrorasenmäher
Ein kabelgebundener Elektrorasenmäher ist häufig günstiger als ein Akku-Rasenmäher. Er bietet konstante Leistung, solange eine Steckdose vorhanden ist. Für kleine, einfache Flächen kann das völlig ausreichen.
Der größte Nachteil ist das Kabel. Es stört beim Mähen, muss ständig beachtet werden und kann bei verwinkelten Gärten sehr unpraktisch sein. Außerdem ist man von der Reichweite des Verlängerungskabels abhängig. Wer komfortabler und freier arbeiten möchte, ist mit einem Akku-Rasenmäher besser beraten.
Mähroboter
Ein Mähroboter ist eine Alternative für Nutzer, die möglichst wenig selbst mähen möchten. Er fährt regelmäßig über die Fläche und hält den Rasen kurz. Das kann besonders bei ebenen, gut abgegrenzten Flächen sehr bequem sein.
Allerdings ist ein Mähroboter nicht für jeden Garten ideal. Komplexe Grundstücke, viele Hindernisse, steile Hänge, enge Passagen oder unklare Rasenkanten können Probleme verursachen. Außerdem muss die Installation korrekt erfolgen. Wer flexibel mähen möchte oder seinen Rasen lieber selbst kontrolliert pflegt, bleibt mit einem Akku-Rasenmäher oft besser aufgestellt.
Spindelmäher
Ein Spindelmäher ist eine einfache, leise und stromlose Alternative für sehr kleine Rasenflächen. Er schneidet den Rasen sauber und eignet sich besonders für gepflegte, kurze Rasenflächen. Für umweltbewusste Nutzer mit kleinem Garten kann das attraktiv sein.
Der Nachteil ist der höhere körperliche Aufwand. Hoher, nasser oder unebener Rasen ist mit einem Spindelmäher deutlich schwieriger zu mähen. Für die meisten durchschnittlichen Gärten ist ein Akku-Rasenmäher komfortabler und vielseitiger.
Makita-Akku-Rasenmäher Bestseller Platz 5 – 10
- Der DLM330 ist perfekt geeignet für Orte an denen es nötig ist, mit kleinem Radius wenden zu...
- Mit 3-in-1 Funktion (Schneiden / Sammeln / Mulchen)
- Das besonders leichte Kunststoffgehäuse wurde für ideales Handling an enge Orten, einfache...
- Lieferung mit einem 4,0 Ah Akku und Ladegerät.
- 8-stufige Schnitthöheneinstellung von 20 mm bis 75 mm
- Aufrechte Lagerung
- Teleskopgriff
- Schneiden, Sammeln und Mulchen
- Erhöhte Grasaufnahme
- Zweistufig einstellbare Griffhöhe
- Soft-Start für weiches Anlaufen
- Durch eine elektronische Steuerung liefert der bürstenlose Motor eine verlängerte Akku-Laufzeit
- Mäher 43 cm Mak 2x18V Li-Ion Makita 2 Batt. BL1850B + DC18SH Ladegerät - DLM432CT2
- Ausgestattet mit Funktionen zum Schutz des Benutzers
- Inklusive zusätzlicher Werkzeuge oder Aufsätze
- Kompakte Aufbewahrung
- 【Mulchmesser】 Fördern Sie gesünderes Wachstum mit dem Akku-Rasenmäher, der das Schnittgut...
- 【Hochleistungs-Akku-Rasenmäher】 Der Akku-Handrasenmäher verfügt über einen bürstenlosen...
- 【3 Schnitthöhen】 Der Akku-Rasenmäher lässt sich einfach in der Schnitthöhe einstellen...
- 【Einhandbedienung】 Der Mini-Rasenmäher ist ideal für Gärten, die für Standardmäher zu klein...
- 3 in 1: Mähen, Sammeln, Mulchen
- Zwei Betriebsarten: ADT-Modus und Extra leiser Betrieb
- Mit robustem Stahldeck und Grasfangkorb mit Füllstandsanzeige
- Umweltfreundlicher und kostensparender 2 x 18 V-Antrieb
Beliebte Makita-Akku-Rasenmäher in der Übersicht
Die folgende Tabelle zeigt bekannte Makita-Akku-Rasenmäher und typische Eigenschaften. Die Preise sind nur ungefähre Richtwerte. Je nachdem, ob ein Modell als Solo-Version, mit Akkus, mit Ladegerät oder als Aktionsset angeboten wird, können die tatsächlichen Kosten deutlich abweichen.
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurze Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Makita DLM432Z | Makita | ca. 210 bis 350 Euro ohne Akkus | Beliebter 2x18V-Akku-Rasenmäher mit 43 cm Schnittbreite und 40-Liter-Fangkorb. Gut für kleine bis mittlere Rasenflächen geeignet. |
| Makita DLM382 | Makita | ca. 320 bis 500 Euro je nach Set | Kompakter 2x18V-Rasenmäher mit 38 cm Schnittbreite. Praktisch für kleinere und mittlere Gärten mit verwinkelten Flächen. |
| Makita DLM462 | Makita | ca. 600 bis 1.000 Euro je nach Ausstattung | Größerer Akku-Rasenmäher mit robusterer Ausrichtung, breiterem Mähdeck und guter Eignung für größere Privatgärten. |
| Makita DLM460 | Makita | ca. 550 bis 900 Euro je nach Lieferumfang | Leistungsfähiger Akku-Rasenmäher mit 46 cm Schnittbreite. Interessant für Nutzer, die mehr Flächenleistung wünschen. |
| Makita DLM533 | Makita | ca. 900 bis 1.400 Euro je nach Version | Großes Modell für anspruchsvollere Rasenflächen. Eher für Nutzer geeignet, die viel Fläche mähen und hohe Leistung benötigen. |
| Makita DLM330 | Makita | ca. 180 bis 320 Euro ohne Akkus | Kleiner Akku-Rasenmäher für kompakte Gärten. Besonders interessant, wenn wenig Stauraum vorhanden ist. |
Worauf sollte man beim Kauf eines Makita-Akku-Rasenmähers achten?
Schnittbreite
Die Schnittbreite bestimmt, wie viel Rasenfläche pro Bahn gemäht wird. Kleine Schnittbreiten sind handlich und wendig, brauchen aber länger auf großen Flächen. Größere Schnittbreiten sparen Zeit, sind aber weniger beweglich und meist schwerer. Für kleine Gärten reichen kompakte Modelle oft völlig aus. Für mittlere Flächen sind etwa 38 bis 43 cm sehr beliebt. Für größere Gärten kann ein Modell mit 46 cm oder mehr sinnvoll sein.
Akkus und Ladegerät
Bei Makita ist der Lieferumfang besonders wichtig. Viele Geräte werden als Solo-Version angeboten. Das bedeutet, dass weder Akku noch Ladegerät enthalten sind. Das ist ideal, wenn bereits passende Makita-Akkus vorhanden sind. Wer noch keine Akkus besitzt, sollte ein Set kaufen oder die Zusatzkosten sauber einrechnen. Gerade bei 2x18V-Geräten werden zwei Akkus gleichzeitig benötigt. Für größere Flächen sind zusätzliche Akkus sinnvoll, damit ohne lange Unterbrechung weitergemäht werden kann.
Fangkorbvolumen
Ein größerer Fangkorb muss seltener geleert werden. Das spart Zeit, vor allem bei größeren Flächen oder schneller wachsendem Rasen. Ein kleiner Fangkorb macht den Mäher dafür kompakter und leichter. Wer häufig mäht und wenig Schnittgut produziert, kommt mit einem kleineren Fangkorb gut zurecht. Wer seltener mäht oder größere Flächen hat, sollte auf ausreichend Volumen achten.
Schnitthöhenverstellung
Eine gute Schnitthöhenverstellung ist wichtig, weil Rasen je nach Jahreszeit, Wetter und Nutzung unterschiedlich hoch geschnitten werden sollte. Im Sommer sollte der Rasen oft nicht zu kurz gemäht werden, damit er bei Hitze weniger austrocknet. Eine zentrale Schnitthöhenverstellung ist besonders bequem, weil sie alle Räder gleichzeitig anpasst. Bei einfacheren Lösungen müssen die Achsen oder Räder einzeln verstellt werden.
Mulchfunktion
Eine Mulchfunktion ist sinnvoll, wenn der Rasen regelmäßig gepflegt wird und der Rasenschnitt nicht gesammelt werden soll. Das spart Entsorgungsaufwand und kann den Rasen mit Nährstoffen versorgen. Wer jedoch selten mäht, sehr feuchten Rasen hat oder häufig hohes Gras schneidet, sollte eher mit Fangkorb arbeiten. Mulchen ist kein Ersatz für regelmäßige Pflege, sondern funktioniert am besten bei kurzen Mähintervallen.
Gewicht und Handhabung
Das Gewicht spielt besonders bei Hanglagen, engen Wegen, Transport und Lagerung eine Rolle. Ein leichter Mäher ist einfacher zu schieben und zu verstauen. Ein schwererer Mäher kann dafür stabiler wirken und bei größeren Modellen mehr Leistung oder robustere Bauweise bieten. Wer den Mäher regelmäßig tragen muss, sollte das Gewicht inklusive Akkus beachten.
Pflege und Wartung eines Makita-Akku-Rasenmähers
Ein Makita-Akku-Rasenmäher ist wartungsärmer als ein Benzinrasenmäher, aber nicht wartungsfrei. Nach dem Mähen sollte das Mähdeck von Grasresten befreit werden. Besonders feuchtes Schnittgut kann kleben bleiben und die Leistung beeinträchtigen. Wichtig ist, den Mäher vorher auszuschalten und die Akkus zu entfernen. Das Messer sollte regelmäßig kontrolliert werden. Ein stumpfes Messer reißt die Grashalme eher ab, statt sie sauber zu schneiden. Dadurch sieht der Rasen nach dem Mähen schneller trocken und ausgefranst aus.
Die Akkus sollten trocken, sauber und nicht dauerhaft vollständig entladen gelagert werden. Extreme Hitze und Frost sind ungünstig. Im Winter ist eine trockene Lagerung bei moderater Temperatur empfehlenswert. Auch das Ladegerät sollte sauber und trocken stehen. Wer seine Akkus pfleglich behandelt, verlängert die Nutzungsdauer und erhält eine zuverlässige Leistung.
Vor jeder Saison lohnt sich ein gründlicher Check. Dazu gehören Messer, Schrauben, Räder, Holm, Fangkorb, Sicherheitsschalter und Akkukontakte. Bei intensiver Nutzung kann ein Messerwechsel oder Nachschärfen sinnvoll sein. Wer unsicher ist, sollte Wartungsarbeiten am Messer von einer Fachwerkstatt durchführen lassen, denn ein falsch montiertes Messer kann gefährlich sein.
Häufige Fehler beim Kauf eines Makita-Akku-Rasenmähers
Ein häufiger Fehler ist der Kauf eines zu kleinen Modells. Wer eine große Fläche mit einem sehr kompakten Mäher bearbeiten möchte, braucht deutlich länger und muss den Fangkorb häufiger leeren. Das kann schnell frustrieren. Ebenso problematisch ist aber ein zu großes Modell für einen kleinen, verwinkelten Garten. Dann wird der Mäher unnötig schwer und unhandlich.
Ein weiterer Fehler ist die falsche Einschätzung des Lieferumfangs. Viele Käufer sehen einen günstigen Preis und merken erst später, dass Akkus und Ladegerät nicht enthalten sind. Bei Makita ist das nicht grundsätzlich schlecht, weil viele Nutzer bereits passende Akkus besitzen. Für Neueinsteiger kann es aber teuer werden, wenn die Zusatzkosten nicht eingeplant werden.
Auch die Akkukapazität wird oft unterschätzt. Kleine Akkus können für Werkzeuganwendungen ausreichend sein, beim Rasenmähen aber schnell an Grenzen kommen. Wer größere Flächen mäht, sollte auf ausreichend starke Akkus achten. Außerdem sollte man bedenken, dass nasses, hohes oder dichtes Gras deutlich mehr Energie benötigt als kurzer, trockener Rasen.
FAQ zum Makita-Akku-Rasenmäher
Für welche Rasengröße eignet sich ein Makita-Akku-Rasenmäher?
Das hängt stark vom Modell, der Schnittbreite und den verwendeten Akkus ab. Kleine Makita-Akku-Rasenmäher eignen sich vor allem für kleinere Gärten und verwinkelte Flächen. Modelle mit 38 bis 43 cm Schnittbreite sind für viele typische Privatgärten geeignet. Größere Geräte mit breiterem Mähdeck und leistungsstärkerer Ausstattung können auch mittlere bis größere Rasenflächen bewältigen. Wichtig ist, die Herstellerangaben nicht als absolute Garantie zu verstehen. Hoher, nasser oder dichter Rasen reduziert die mögliche Fläche pro Akkuladung deutlich. Wer seine Fläche realistisch einschätzt und ausreichend Akkukapazität einplant, vermeidet Enttäuschungen.
Sind Makita-Akku-Rasenmäher besser als Benzinrasenmäher?
Für viele private Gärten sind Makita-Akku-Rasenmäher angenehmer als Benzinrasenmäher, weil sie leiser, sauberer und einfacher zu starten sind. Sie benötigen keinen Kraftstoff, verursachen keine direkten Abgase beim Mähen und sind wartungsärmer. Benzinrasenmäher haben jedoch Vorteile bei sehr großen, wilden oder selten gepflegten Flächen. Wer regelmäßig mäht und einen normalen Hausgarten besitzt, fährt mit einem Akku-Rasenmäher meistens komfortabler. Wer dagegen sehr hohes Gras oder große Grundstücke bearbeiten muss, sollte prüfen, ob ein Benzinmäher oder ein besonders leistungsstarkes Akku-Modell besser passt.
Kann ich vorhandene Makita-Akkus verwenden?
In vielen Fällen ja, sofern die Akkus zum jeweiligen Gerät und zur benötigten Spannung passen. Viele Makita-Akku-Rasenmäher nutzen das 18V-System oder zwei 18V-Akkus gleichzeitig. Trotzdem sollte vor dem Kauf genau geprüft werden, welche Akkus das konkrete Modell benötigt. Nicht jeder Akku ist für jede Anwendung gleich sinnvoll. Kleine Akkus mit niedriger Kapazität können zwar passen, liefern aber möglicherweise zu wenig Laufzeit für größere Rasenflächen. Für Rasenmäher sind leistungsstärkere Akkus oft deutlich praktischer.
Was bedeutet Solo-Version bei Makita-Akku-Rasenmähern?
Eine Solo-Version bedeutet in der Regel, dass der Rasenmäher ohne Akku und ohne Ladegerät geliefert wird. Das ist für Nutzer sinnvoll, die bereits passende Makita-Akkus und ein Ladegerät besitzen. Für Neueinsteiger kann eine Solo-Version aber irreführend sein, weil der tatsächliche Gesamtpreis durch Akkus und Ladegerät deutlich steigt. Deshalb sollte man beim Preisvergleich immer prüfen, ob Akkus und Ladegerät enthalten sind. Zwei Angebote können auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber einen völlig unterschiedlichen Lieferumfang haben.
Ist eine Mulchfunktion sinnvoll?
Eine Mulchfunktion ist sinnvoll, wenn der Rasen regelmäßig gemäht wird und das Schnittgut fein genug verteilt werden kann. Der Vorteil liegt darin, dass weniger Rasenschnitt entsorgt werden muss und Nährstoffe auf der Fläche bleiben. Bei hohem oder nassem Gras funktioniert Mulchen jedoch schlechter. Dann können Klumpen entstehen, die den Rasen unsauber aussehen lassen. Wer nur selten mäht, sollte lieber den Fangkorb verwenden. Wer seinen Rasen häufig pflegt, kann mit einer Mulchfunktion Zeit sparen und den Rasen langfristig unterstützen.
Wie lange halten die Akkus beim Mähen?
Die Laufzeit hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören Akkukapazität, Rasenhöhe, Feuchtigkeit, Schnittbreite, Motorauslastung, Fahrtempo und Zustand des Messers. Trockener, kurzer Rasen lässt sich deutlich energiesparender mähen als hoher, feuchter Rasen. Auch ein stumpfes Messer kann mehr Energie kosten. Für kleine Flächen reichen passende Akkus oft problemlos aus. Für größere Flächen sind stärkere Akkus oder ein zweiter Akkusatz sinnvoll. Wer regelmäßig mäht, kommt mit der Akkuleistung in der Regel besser zurecht als jemand, der den Rasen erst sehr hoch wachsen lässt.
Wie reinigt man einen Makita-Akku-Rasenmäher richtig?
Vor der Reinigung sollten die Akkus entfernt werden. Danach können Grasreste vorsichtig aus dem Mähdeck entfernt werden. Hartnäckige Rückstände lassen sich mit einer Bürste oder einem Holzstück lösen. Ein direkter Wasserstrahl auf Motor, Akkuschacht oder elektrische Komponenten sollte vermieden werden. Nach feuchtem Mähen sollte der Rasenmäher trocknen, bevor er eingelagert wird. Der Fangkorb sollte ebenfalls geleert und gereinigt werden. Eine regelmäßige Reinigung sorgt für bessere Leistung, geringeren Verschleiß und eine längere Lebensdauer.
Makita-Akku-Rasenmäher Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Makita-Akku-Rasenmäher Test bei test.de |
| Öko-Test | Makita-Akku-Rasenmäher Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Makita-Akku-Rasenmäher bei konsument.at |
| gutefrage.net | Makita-Akku-Rasenmäher bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Makita-Akku-Rasenmäher bei Youtube.com |
Makita-Akku-Rasenmäher Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Makita-Akku-Rasenmäher wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Makita-Akku-Rasenmäher Testsieger präsentieren können.
Makita-Akku-Rasenmäher Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Makita-Akku-Rasenmäher Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit zum Makita-Akku-Rasenmäher
Ein Makita-Akku-Rasenmäher ist eine sehr sinnvolle Wahl für Gartenbesitzer, die kabellos, leiser und wartungsärmer mähen möchten. Besonders stark ist Makita für Nutzer, die bereits passende Akkus aus dem 18V-System besitzen. Dann kann ein Solo-Gerät wirtschaftlich interessant sein, weil keine zusätzlichen Akkus gekauft werden müssen. Für Neueinsteiger ist dagegen ein Set mit Akkus und Ladegerät oft praktischer, auch wenn der Anschaffungspreis höher ist.
Beim Kauf sollte nicht nur der günstigste Preis entscheiden. Viel wichtiger ist, dass Schnittbreite, Akkukapazität, Fangkorbvolumen, Gewicht und Ausstattung zur eigenen Rasenfläche passen. Für kleine, verwinkelte Gärten reicht ein kompakter Mäher. Für mittlere Flächen sind Modelle mit 38 bis 43 cm Schnittbreite häufig ein guter Kompromiss. Für größere Grundstücke oder anspruchsvollere Einsätze sollte ein kräftigeres Modell mit ausreichend Akkureserve gewählt werden.
Makita-Akku-Rasenmäher sind keine perfekte Lösung für jede Situation. Wer sehr große Flächen, extrem hohes Gras oder stark verwilderte Grundstücke mähen muss, sollte die Grenzen eines Akku-Geräts ehrlich berücksichtigen. Für normale Privatgärten, regelmäßige Rasenpflege und Nutzer mit Wunsch nach einfacher Bedienung sind sie jedoch sehr überzeugend. Wer außerdem seine Akkus richtig pflegt, das Messer scharf hält und den Mäher regelmäßig reinigt, bekommt ein langlebiges und komfortables Gartengerät, das die Rasenpflege deutlich angenehmer machen kann.
Zuletzt Aktualisiert am 01.05.2026
Letzte Aktualisierung am 6.05.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
