Braun-Entsafter Test & Ratgeber » 4 x Braun-Entsafter Testsieger in 2026

Braun-Entsafter Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Inhaltsverzeichnis

Ein Braun-Entsafter ist für viele Haushalte eine praktische Lösung, wenn frischer Obst- und Gemüsesaft regelmäßig, schnell und ohne großen manuellen Aufwand zubereitet werden soll, denn die Geräte der Marke Braun sind vor allem für ihre leistungsstarken Motoren, großen Einfüllöffnungen, solide Verarbeitung und eine unkomplizierte Bedienung bekannt, wodurch sich Äpfel, Karotten, Birnen, Gurken, Sellerie, Orangen und viele weitere Zutaten in kurzer Zeit zu frischem Saft verarbeiten lassen. Wer morgens nicht lange mit Schneiden, Pressen oder Reinigen beschäftigt sein möchte, findet in einem Braun-Entsafter eine alltagstaugliche Alternative zu einfachen Zitruspressen oder sehr langsamen Saftpressen, da viele Modelle als Zentrifugalentsafter arbeiten und dadurch besonders schnell Ergebnisse liefern. Gerade für Menschen, die mehr Obst und Gemüse in ihren Speiseplan integrieren möchten, kann ein solcher Entsafter sinnvoll sein, weil er frische Säfte direkt zu Hause ermöglicht und dadurch mehr Kontrolle über Zutaten, Süße, Frische und Zusammensetzung bietet. Gleichzeitig sollte man vor dem Kauf genau prüfen, welches Braun-Modell zur eigenen Nutzung passt, denn je nach Leistung, Ausstattung, Behältergröße, Reinigungsaufwand und verfügbarem Platz in der Küche unterscheiden sich die Geräte deutlich in Komfort, Preis und Alltagstauglichkeit.

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Was ist ein Braun-Entsafter?

Ein Braun-Entsafter ist ein elektrisches Küchengerät, das Obst und Gemüse mechanisch zerkleinert und den Saft vom Fruchtfleisch trennt. Die bekanntesten Braun-Entsafter arbeiten nach dem Zentrifugalprinzip. Dabei werden die Zutaten über eine große Einfüllöffnung in das Gerät gegeben, von einer schnell rotierenden Reibscheibe zerkleinert und anschließend durch ein Sieb geschleudert. Der Saft fließt in einen Saftbehälter oder direkt in ein Glas, während die festen Pflanzenreste, der sogenannte Trester, in einem separaten Behälter gesammelt werden.

Der große Vorteil dieser Technik liegt in der Geschwindigkeit. Ein Braun-Entsafter eignet sich besonders für Anwender, die morgens oder zwischendurch ohne viel Vorbereitung frischen Saft herstellen möchten. Viele Zutaten müssen nicht extrem klein geschnitten werden, weil Braun-Modelle häufig über eine breite Einfüllöffnung verfügen. Ganze kleine Äpfel oder größere Obststücke können dadurch schneller verarbeitet werden. Das spart Zeit und macht das Gerät auch für den regelmäßigen Einsatz im Alltag interessant.

Typische Braun-Entsafter sind keine reinen Zitruspressen, sondern vollwertige Entsafter für eine größere Bandbreite an Zutaten. Sie eignen sich für harte Zutaten wie Karotten, Äpfel oder Rote Bete ebenso wie für weichere Zutaten wie Birnen, Orangen oder Melonen. Bei sehr faserigem Blattgemüse, Kräutern oder Weizengras stoßen Zentrifugalentsafter allerdings eher an Grenzen. Wer hauptsächlich grüne Säfte aus Spinat, Grünkohl, Petersilie oder Wildkräutern herstellen möchte, sollte prüfen, ob ein Slow Juicer besser geeignet ist.

Ein Braun-Entsafter ist vor allem dann sinnvoll, wenn frischer Saft schnell, bequem und in haushaltsüblichen Mengen hergestellt werden soll. Die Geräte richten sich an Familien, Paare, sportlich aktive Menschen, gesundheitsbewusste Nutzer und alle, die lieber selbst bestimmen möchten, was im Saft enthalten ist. Im Gegensatz zu vielen gekauften Säften enthält selbst gepresster Saft keine unnötigen Zusätze, sofern man sie nicht selbst hinzufügt. Außerdem kann man die Mischung individuell anpassen, zum Beispiel mit Apfel und Karotte für einen milden Saft, mit Ingwer für Schärfe oder mit Gurke und Zitrone für eine leichtere, frischere Variante.


Vorteile und Nachteile von Braun-Entsaftern

Braun-Entsafter haben viele praktische Vorteile, allerdings sollte man auch die möglichen Nachteile realistisch betrachten. Nicht jedes Gerät passt zu jedem Haushalt, und gerade beim Entsaften spielen Reinigung, Lautstärke, Platzbedarf und persönliche Trinkgewohnheiten eine große Rolle.

Vorteile

  • Schnelle Saftzubereitung: Braun-Entsafter mit Zentrifugaltechnik arbeiten sehr zügig. Dadurch eignen sie sich gut für den Morgen, für Familien oder für alle, die ohne lange Wartezeit frischen Saft trinken möchten.
  • Große Einfüllöffnung: Viele Modelle besitzen einen breiten Einfüllschacht. Das reduziert den Schneideaufwand und macht die Vorbereitung deutlich angenehmer.
  • Geeignet für harte Zutaten: Äpfel, Karotten, Rote Bete und ähnliche Zutaten lassen sich mit leistungsstarken Braun-Geräten gut verarbeiten.
  • Separater Tresterbehälter: Die Pflanzenreste werden automatisch gesammelt. Das erleichtert das Arbeiten, besonders wenn mehrere Gläser Saft hergestellt werden.
  • Alltagstaugliche Bedienung: Braun-Geräte sind meist klar aufgebaut, haben wenige Bedienelemente und lassen sich ohne komplizierte Einstellungen verwenden.
  • Solide Markenqualität: Braun ist eine bekannte Haushaltsgerätemarke. Ersatzteile, Zubehör und Informationen zu den Geräten sind in der Regel leichter zu finden als bei sehr unbekannten Marken.

Nachteile

  • Reinigung bleibt notwendig: Auch ein guter Entsafter muss nach der Nutzung gründlich gereinigt werden. Besonders das Sieb sollte nicht eintrocknen, da Fruchtfasern sonst schwerer zu entfernen sind.
  • Nicht ideal für Blattgrün: Zentrifugalentsafter sind stark bei vielen Obst- und Gemüsesorten, aber weniger effizient bei Kräutern, Weizengras und sehr blattreichen Zutaten.
  • Lautstärke: Durch die hohe Drehzahl sind Zentrifugalentsafter hörbar lauter als manuelle Pressen oder viele Slow Juicer.
  • Schaumbildung möglich: Je nach Zutaten kann mehr Schaum entstehen. Ein Saftbehälter mit Schaumtrenner kann das Ergebnis verbessern, beseitigt das Thema aber nicht vollständig.
  • Saft sollte frisch getrunken werden: Frisch gepresster Saft aus Zentrifugalentsaftern eignet sich vor allem zum direkten Verzehr. Für lange Lagerung ist er weniger ideal.
  • Platzbedarf: Ein Entsafter ist größer als eine einfache Zitruspresse. Wer wenig Arbeitsfläche hat, sollte die Maße vor dem Kauf beachten.

Braun-Entsafter Bestseller Platz 2 – 4


Unterschiedliche Arten von Braun-Entsaftern und passenden Entsafter-Typen

Bei Braun-Entsaftern stehen vor allem Zentrifugalentsafter im Mittelpunkt. Trotzdem lohnt es sich, die verschiedenen Arten von Entsaftern allgemein zu kennen, denn dadurch lässt sich besser beurteilen, ob ein Braun-Modell wirklich die richtige Wahl ist oder ob eine Alternative besser passt. Entscheidend sind dabei Geschwindigkeit, Saftausbeute, Reinigungsaufwand, Lautstärke, Preis und die Zutaten, die am häufigsten verarbeitet werden sollen.

Braun Zentrifugalentsafter

Der klassische Braun-Entsafter ist ein Zentrifugalentsafter. Diese Geräte zerkleinern Obst und Gemüse mit hoher Drehzahl und schleudern den Saft durch ein feines Sieb. Das Ergebnis ist schnell verfügbar, weshalb diese Bauart besonders beliebt ist. Wer morgens ein Glas Apfel-Karotten-Saft trinken möchte, möchte meist nicht erst lange warten oder viele Einzelteile vorbereiten. Genau hier liegt die Stärke eines Braun-Zentrifugalentsafters.

Ein weiterer Vorteil ist die gute Verarbeitung harter Zutaten. Karotten, feste Äpfel, Rote Bete oder Selleriestangen stellen für leistungsstarke Modelle meist kein großes Problem dar. Durch den großen Einfüllschacht sinkt der Aufwand beim Vorschneiden. Gerade bei größeren Mengen ist das angenehm, weil nicht jedes Obststück winzig vorbereitet werden muss. Für Familien oder mehrere Gläser Saft hintereinander ist diese Bauweise daher sehr praktisch.

Der Nachteil liegt in der höheren Drehzahl. Diese führt zu mehr Lautstärke und kann je nach Zutaten auch mehr Schaum erzeugen. Außerdem ist die Saftausbeute bei manchen weichen oder blättrigen Zutaten nicht so hoch wie bei einem Slow Juicer. Wer hauptsächlich schnelle Säfte aus Äpfeln, Karotten, Orangen, Gurken und ähnlichen Zutaten herstellen möchte, ist mit einem Braun-Zentrifugalentsafter gut bedient. Wer dagegen maximale Saftausbeute aus Kräutern und Blattgemüse erwartet, sollte genauer vergleichen.

Kompakte Braun-Entsafter für kleinere Haushalte

Kompakte Braun-Entsafter eignen sich für Singles, Paare oder Küchen mit wenig Platz. Sie bieten meist eine solide Leistung, sind aber etwas einfacher ausgestattet als größere Premiumgeräte. Der Vorteil liegt darin, dass sie leichter zu verstauen sind und nicht dauerhaft eine große Fläche auf der Arbeitsplatte blockieren. Für gelegentliche Nutzung oder ein bis zwei Gläser Saft pro Tag reicht ein kleineres Modell häufig völlig aus.

Wichtig ist bei kompakten Geräten die Größe des Tresterbehälters und des Saftbehälters. Ist der Tresterbehälter sehr klein, muss er bei größeren Mengen häufiger geleert werden. Das ist kein Problem, wenn nur ein Glas Saft zubereitet wird, kann aber stören, wenn mehrere Personen versorgt werden sollen. Auch die Standfestigkeit sollte beachtet werden. Ein Entsafter arbeitet mit hoher Drehzahl, daher sind rutschfeste Füße und ein stabiler Stand wichtig.

Kompakte Braun-Modelle sind besonders dann interessant, wenn der Preis nicht zu hoch sein soll und der Entsafter nicht täglich große Mengen leisten muss. Sie sind eine gute Einstiegslösung für alle, die frischen Saft ausprobieren möchten, ohne direkt ein großes Gerät zu kaufen. Trotzdem sollte man nicht nur auf den günstigsten Preis achten, sondern auf Leistung, Reinigung und Zubehör.

Leistungsstarke Braun-Entsafter für regelmäßige Nutzung

Leistungsstärkere Braun-Entsafter richten sich an Nutzer, die regelmäßig entsaften und dabei Wert auf Komfort legen. Ein stärkerer Motor kann harte Zutaten leichter verarbeiten und sorgt dafür, dass das Gerät nicht so schnell an seine Grenzen kommt. Besonders bei Karotten, Roter Bete oder großen Mengen fester Äpfel macht sich Leistung bemerkbar. Auch mehrere Geschwindigkeitsstufen sind nützlich, weil weichere Zutaten anders verarbeitet werden können als harte Zutaten.

Bei hochwertigen Geräten sind häufig Details entscheidend. Dazu gehören ein Anti-Tropf-System, ein großer Saftbehälter mit Schaumtrenner, ein großer Tresterbehälter, eine Reinigungsbürste und spülmaschinengeeignete Teile. Diese Punkte klingen klein, machen im Alltag aber einen deutlichen Unterschied. Wenn nach dem Entsaften die Arbeitsplatte sauber bleibt und die Reinigung schnell erledigt ist, wird das Gerät viel eher regelmäßig genutzt.

Ein leistungsstarker Braun-Entsafter lohnt sich vor allem, wenn das Gerät nicht nur gelegentlich aus dem Schrank geholt wird. Wer mehrmals pro Woche Saft zubereitet, sollte lieber ein Modell wählen, das komfortabel zu bedienen und stabil gebaut ist. Bei sehr billigen Geräten wird oft am Material, an der Standfestigkeit oder an der Reinigungsfreundlichkeit gespart. Das kann langfristig mehr stören als ein etwas höherer Kaufpreis.

Slow Juicer als Vergleich zu Braun-Zentrifugalentsaftern

Slow Juicer gehören nicht zu den typischen Braun-Zentrifugalentsaftern, sind aber eine wichtige Alternative. Sie arbeiten mit niedriger Drehzahl und pressen die Zutaten langsam aus. Dadurch entsteht weniger Schaum, die Saftausbeute kann bei bestimmten Zutaten höher sein, und grüne Zutaten wie Spinat, Grünkohl, Kräuter oder Weizengras lassen sich oft besser verarbeiten. Der Saft wirkt häufig etwas homogener und kann je nach Gerät länger frisch schmecken.

Der große Nachteil ist die langsamere Arbeitsweise. Die Zutaten müssen oft kleiner geschnitten werden, der Entsaftungsvorgang dauert länger, und die Geräte sind teilweise teurer. Für Menschen, die morgens schnell ein Glas Saft möchten, kann das unpraktisch sein. Wer dagegen sehr bewusst entsaftet, viel Blattgrün verwendet und maximale Ausbeute wünscht, sollte einen Slow Juicer als Alternative prüfen.

Im direkten Vergleich ist ein Braun-Zentrifugalentsafter die bessere Wahl für Geschwindigkeit und unkomplizierte Alltagsnutzung. Ein Slow Juicer ist besser, wenn Qualität, Saftausbeute bei grünen Zutaten und eine langsamere Verarbeitung wichtiger sind als Tempo. Beide Systeme haben ihre Berechtigung, aber sie sprechen unterschiedliche Nutzungsarten an.

Zitruspressen als einfache Ergänzung

Eine Zitruspresse ist deutlich einfacher aufgebaut als ein Braun-Entsafter. Sie eignet sich nur für Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen, Limetten oder Grapefruits. Wer ausschließlich Orangensaft zubereiten möchte, braucht nicht zwingend einen großen Entsafter. Eine gute elektrische Zitruspresse ist günstiger, kleiner und schneller gereinigt.

Der Nachteil liegt in der eingeschränkten Nutzung. Karotten, Äpfel, Gurken oder Rote Bete können damit nicht verarbeitet werden. Deshalb ist eine Zitruspresse eher eine Ergänzung oder eine Lösung für sehr spezielle Anforderungen. Wer vielseitige Säfte herstellen möchte, ist mit einem Braun-Entsafter klar flexibler.


Alternativen zum Braun-Entsafter

Ein Braun-Entsafter ist nicht für jeden Haushalt automatisch die beste Wahl. Je nach Nutzung können andere Geräte sinnvoller sein. Es kommt darauf an, ob man klaren Saft, Smoothies, Zitrussaft, grüne Säfte oder besonders nährstoffreiche Mischungen herstellen möchte.

Slow Juicer

Ein Slow Juicer ist die wichtigste Alternative, wenn die Saftqualität und die Ausbeute im Vordergrund stehen. Er presst Obst und Gemüse langsam aus, statt es mit hoher Drehzahl zu schleudern. Dadurch entsteht meist weniger Schaum, und bei Blattgemüse oder Kräutern kann die Ausbeute besser sein. Slow Juicer eignen sich für Nutzer, die regelmäßig grüne Säfte herstellen und bereit sind, mehr Zeit für Vorbereitung und Reinigung einzuplanen.

Für den schnellen Alltag ist ein Slow Juicer aber nicht immer ideal. Viele Geräte haben kleinere Einfüllöffnungen, sodass Zutaten stärker zerkleinert werden müssen. Auch die Verarbeitung dauert länger. Wer vor allem morgens schnell ein Glas Apfel-Karotten-Saft trinken möchte, wird mit einem Braun-Zentrifugalentsafter oft glücklicher.

Standmixer

Ein Standmixer stellt keinen klaren Saft her, sondern verarbeitet ganze Zutaten zu Smoothies. Dabei bleibt das Fruchtfleisch im Getränk enthalten. Das macht Smoothies sättigender und ballaststoffreicher, führt aber zu einer dickeren Konsistenz. Wer keine Pflanzenreste wegwerfen möchte und lieber ein volleres Getränk trinkt, kann mit einem Mixer besser bedient sein.

Der Unterschied ist wichtig: Ein Entsafter trennt Saft und Trester, ein Mixer nicht. Deshalb ist ein Standmixer keine direkte Ersatzlösung, sondern eine andere Art der Zubereitung. Für cremige Getränke mit Banane, Beeren, Haferflocken, Joghurt oder Nüssen ist ein Mixer besser. Für klaren Apfel-, Karotten- oder Gemüsesaft ist ein Braun-Entsafter geeigneter.

Zitruspresse

Eine Zitruspresse ist die einfachste Alternative, wenn ausschließlich Zitrusfrüchte verarbeitet werden. Sie ist klein, preiswert und schnell gereinigt. Wer nur sonntags frischen Orangensaft trinkt, braucht keinen großen Entsafter. Eine elektrische Zitruspresse reicht dafür vollkommen aus.

Wer jedoch Abwechslung möchte und auch Äpfel, Karotten, Gurken oder Sellerie entsaften will, stößt mit einer Zitruspresse sofort an Grenzen. In diesem Fall ist ein Braun-Entsafter deutlich vielseitiger.

Manuelle Saftpresse

Manuelle Pressen sind einfach, leise und benötigen keinen Strom. Sie eignen sich für kleine Mengen und bestimmte Früchte. Für harte Zutaten sind sie aber kaum geeignet. Karotten oder Äpfel lassen sich damit nicht komfortabel entsaften. Eine manuelle Presse ist daher eher eine Notlösung oder Ergänzung, nicht aber ein Ersatz für einen elektrischen Entsafter.

Fertigsaft aus dem Supermarkt

Fertigsaft ist bequem, aber weniger individuell. Man kann weder die Zutaten noch die Frische selbst bestimmen. Viele Säfte sind erhitzt, filtriert oder aus Konzentrat hergestellt. Das ist nicht automatisch schlecht, aber es ist ein anderes Produkt als frisch gepresster Saft. Wer Wert auf frische Zutaten und eigene Mischungen legt, profitiert von einem Entsafter.


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Beliebte Braun-Entsafter im Vergleich

Die folgende Tabelle zeigt bekannte Braun-Entsafter-Modelle mit groben Preisbereichen. Die Preise können je nach Händler, Verfügbarkeit, Farbe, Angebot und Versandkosten schwanken. Deshalb sollte der endgültige Preis immer direkt beim jeweiligen Händler geprüft werden.

ProduktnameMarkeUngefährer PreisKurzbeschreibung
Braun MultiQuick 7 J700Braunca. 120 bis 200 EuroLeistungsstarker Zentrifugalentsafter mit hoher Motorleistung, großem Einfüllschacht, Saftbehälter und Tresterbehälter. Geeignet für regelmäßige Nutzung und größere Saftmengen.
Braun MultiQuick 5 J500Braunca. 80 bis 160 EuroBeliebter Mittelklasse-Entsafter mit guter Leistung, breiter Einfüllöffnung und alltagstauglicher Ausstattung für Obst- und Gemüsesäfte.
Braun MultiQuick 3 J300Braunca. 95 bis 150 EuroKompakteres Modell für Einsteiger und kleinere Haushalte. Gut geeignet für klassische Säfte aus Äpfeln, Karotten, Orangen und weiteren gängigen Zutaten.
Braun IdentityCollection J500 WHBraunca. 100 bis 160 EuroWeiße Variante des J500 mit moderner Optik, solider Leistung und praktischem Aufbau für den regelmäßigen Einsatz in der Küche.
Braun IdentityCollection J700Braunca. 130 bis 200 EuroHochwertiger Braun-Entsafter mit kräftigem Motor und komfortabler Ausstattung. Besonders interessant für Nutzer, die häufig und in größeren Mengen entsaften.

Wichtige Kaufkriterien bei einem Braun-Entsafter

Leistung des Motors

Die Motorleistung ist bei einem Entsafter ein wichtiger Punkt, aber nicht der einzige. Eine hohe Wattzahl kann helfen, harte Zutaten effizient zu verarbeiten. Besonders Karotten, Rote Bete, feste Äpfel oder Sellerie verlangen dem Gerät einiges ab. Wer solche Zutaten regelmäßig verarbeitet, sollte ein ausreichend starkes Modell wählen. Ein schwächeres Gerät kann zwar ebenfalls funktionieren, arbeitet aber möglicherweise langsamer, lauter oder mit mehr Belastung.

Gleichzeitig bedeutet mehr Watt nicht automatisch besserer Saft. Auch Siebqualität, Schneidwerk, Drehzahl, Behälterkonstruktion und Verarbeitung spielen eine Rolle. Ein gut konstruiertes Gerät mit sinnvoller Abstimmung kann im Alltag angenehmer sein als ein Modell, das nur mit hoher Wattzahl beworben wird.

Einfüllöffnung

Eine große Einfüllöffnung ist einer der wichtigsten Komfortpunkte. Je größer der Schacht, desto weniger muss vorgeschnitten werden. Das spart Zeit und macht die Nutzung deutlich angenehmer. Gerade Äpfel, Birnen oder Karotten können schneller vorbereitet werden. Trotzdem sollten sehr große, harte oder unförmige Zutaten weiterhin passend zugeschnitten werden, damit das Gerät gleichmäßig arbeitet und nicht unnötig belastet wird.

Saftbehälter und Tresterbehälter

Der Saftbehälter sollte groß genug für die gewünschte Menge sein. Wer nur ein Glas Saft herstellt, braucht keinen riesigen Behälter. Wer mehrere Personen versorgt, profitiert von mehr Volumen. Ein Schaumtrenner ist praktisch, weil frisch gepresster Saft aus Zentrifugalentsaftern oft Schaum bildet. Der Tresterbehälter sollte ebenfalls ausreichend groß sein, damit er nicht ständig geleert werden muss.

Reinigung

Die Reinigung entscheidet oft darüber, ob ein Entsafter dauerhaft genutzt wird oder nach kurzer Zeit im Schrank verschwindet. Wichtig sind leicht entnehmbare Teile, ein gut zugängliches Sieb und eine passende Reinigungsbürste. Das Sieb sollte direkt nach der Nutzung gereinigt werden, weil eingetrocknete Fasern später deutlich hartnäckiger sind. Wer den Entsafter regelmäßig verwenden möchte, sollte die Reinigung nicht unterschätzen.

Standfestigkeit und Sicherheit

Ein Entsafter arbeitet mit hoher Drehzahl. Deshalb muss er stabil stehen. Rutschfeste Füße, ein sicherer Verschluss und ein zuverlässiges Sicherheitssystem sind wichtig. Viele Geräte starten nur, wenn alle Teile korrekt eingesetzt sind. Das ist sinnvoll, weil ein Entsafter mit rotierenden Bauteilen arbeitet und nicht offen betrieben werden darf.

Lautstärke

Zentrifugalentsafter sind nicht lautlos. Wer morgens sehr früh Saft zubereitet und andere Personen nicht wecken möchte, sollte die Lautstärke berücksichtigen. Braun-Entsafter sind für schnelle Verarbeitung ausgelegt, daher ist ein hörbares Betriebsgeräusch normal. Da die Entsaftung aber meist nur kurz dauert, ist das für viele Nutzer akzeptabel.


Tipps für die richtige Nutzung eines Braun-Entsafters

Damit ein Braun-Entsafter gute Ergebnisse liefert, sollten die Zutaten passend vorbereitet werden. Obst und Gemüse sollten gründlich gewaschen werden. Schlechte Stellen, sehr harte Kerne, dicke Schalen oder nicht essbare Bestandteile sollten entfernt werden. Äpfel können je nach Größe und Modell oft grob zerteilt werden, während Steinobst immer entkernt werden muss. Zitrusfrüchte sollten geschält werden, da die Schale bitter schmecken kann.

Harte und weiche Zutaten sollten sinnvoll kombiniert werden. Ein Saft aus ausschließlich sehr weichen Früchten kann dickflüssig werden oder mehr Schaum erzeugen. Eine Mischung aus Apfel, Karotte und etwas Zitrone ist für den Einstieg gut geeignet. Gurke bringt Flüssigkeit, Ingwer sorgt für Schärfe, und Sellerie liefert eine würzige Note. Rote Bete färbt stark und sollte vorsichtig dosiert werden, wenn man den Geschmack nicht gewohnt ist.

Der Saft sollte möglichst frisch getrunken werden. Direkt nach der Herstellung schmeckt er am besten und sieht meist auch am appetitlichsten aus. Wird Saft gelagert, sollte er in eine saubere, gut verschlossene Flasche gefüllt und gekühlt werden. Trotzdem ist frisch trinken die bessere Lösung. Besonders Apfel- und Gemüsesäfte können sich farblich verändern, wenn sie länger stehen.

Der Trester muss nicht immer weggeworfen werden. Je nach Zutaten kann er für Suppen, Gemüsebratlinge, Kuchen, Muffins oder Kompost genutzt werden. Karotten- oder Apfeltrester eignet sich zum Beispiel für Backrezepte. Allerdings sollte man darauf achten, ob Kerne, Schalen oder sehr faserige Bestandteile enthalten sind.


Beliebte Saftideen für Braun-Entsafter

Apfel-Karotten-Saft

Apfel und Karotte gehören zu den Klassikern. Die Mischung ist mild, leicht süß und eignet sich gut für Einsteiger. Ein Spritzer Zitrone sorgt für Frische und kann helfen, die Farbe etwas stabiler zu halten. Wer es intensiver mag, ergänzt ein kleines Stück Ingwer.

Gurke-Sellerie-Apfel-Saft

Diese Mischung ist frischer und weniger süß. Gurke bringt viel Flüssigkeit, Sellerie sorgt für einen würzigen Geschmack, und Apfel rundet den Saft ab. Der Saft eignet sich gut für warme Tage oder als leichter Gemüsesaft zwischendurch.

Rote-Bete-Apfel-Karotten-Saft

Rote Bete hat einen kräftigen, erdigen Geschmack und eine intensive Farbe. In Kombination mit Apfel und Karotte wird der Saft ausgewogener. Für Einsteiger reicht oft eine kleine Menge Rote Bete, da sie geschmacklich stark durchkommt.

Orangen-Apfel-Ingwer-Saft

Diese Variante ist fruchtig und leicht scharf. Orangen sollten vor dem Entsaften geschält werden. Ingwer sollte sparsam dosiert werden, weil er sehr intensiv ist. Der Saft passt gut in die kalte Jahreszeit oder als frischer Start in den Tag.


FAQ zu Braun-Entsaftern

Ist ein Braun-Entsafter für den täglichen Gebrauch geeignet?

Ja, ein Braun-Entsafter kann für den täglichen Gebrauch geeignet sein, wenn das passende Modell gewählt wird und die Reinigung konsequent erledigt wird. Für den täglichen Einsatz sollte das Gerät stabil stehen, einen ausreichend großen Tresterbehälter besitzen und sich schnell auseinanderbauen lassen. Besonders wichtig ist, dass das Sieb direkt nach der Nutzung gereinigt wird. Wer diesen Schritt vernachlässigt, wird schnell genervt sein, weil eingetrocknete Fasern deutlich schwerer zu entfernen sind. Für Menschen, die jeden Morgen ein Glas Saft trinken möchten, ist ein Braun-Zentrifugalentsafter wegen seiner Geschwindigkeit sehr praktisch. Wer jedoch täglich große Mengen grüner Säfte mit viel Blattgemüse herstellen möchte, sollte zusätzlich einen Slow Juicer vergleichen.

Welche Zutaten eignen sich besonders gut für einen Braun-Entsafter?

Sehr gut geeignet sind feste und saftreiche Zutaten wie Äpfel, Karotten, Birnen, Gurken, Sellerie, Orangen, Rote Bete, Ananas, Melone und ähnliche Obst- und Gemüsesorten. Harte Zutaten profitieren von einem kräftigen Motor, während wasserreiche Zutaten eine gute Saftmenge liefern. Weiche Früchte wie sehr reife Bananen, Avocados oder Mangos sind für klassische Entsafter weniger geeignet, weil sie eher Mus ergeben als klaren Saft. Bananen und Avocados gehören besser in den Mixer. Blattgemüse kann zwar teilweise verarbeitet werden, aber die Ausbeute ist bei Zentrifugalentsaftern oft geringer als bei Slow Juicern.

Wie reinigt man einen Braun-Entsafter richtig?

Nach dem Entsaften sollte das Gerät ausgeschaltet, vom Strom getrennt und zerlegt werden. Saftbehälter, Tresterbehälter, Deckel und Einfüllteile können je nach Modell und Herstellerangaben abgespült oder teilweise in die Spülmaschine gegeben werden. Das wichtigste Teil ist das Sieb. Es sollte sofort mit Wasser und einer Bürste gereinigt werden, weil sich feine Fasern in den Maschen festsetzen. Wer wartet, bis die Reste eingetrocknet sind, macht sich die Reinigung unnötig schwer. Das Motorgehäuse darf nicht in Wasser getaucht werden, sondern wird nur mit einem feuchten Tuch abgewischt. Vor dem Zusammenbau sollten alle Teile vollständig trocken sein.

Ist ein Braun-Entsafter besser als ein Slow Juicer?

Das hängt von der Nutzung ab. Ein Braun-Zentrifugalentsafter ist besser, wenn Geschwindigkeit, einfache Bedienung und die Verarbeitung klassischer Obst- und Gemüsesorten im Vordergrund stehen. Er ist ideal für Nutzer, die schnell frischen Saft möchten und nicht lange vorbereiten wollen. Ein Slow Juicer ist besser, wenn sehr viel Blattgrün, Kräuter oder Weizengras verarbeitet werden sollen und eine möglichst hohe Saftausbeute wichtiger ist als Tempo. Für den normalen Alltag ist ein Braun-Entsafter oft praktischer. Für sehr bewusste Saftfans mit Fokus auf grüne Säfte kann ein Slow Juicer sinnvoller sein.

Wie lange hält frisch gepresster Saft aus einem Braun-Entsafter?

Am besten wird frisch gepresster Saft sofort getrunken. Dann schmeckt er am frischesten und hat die beste Konsistenz. Wenn Saft aufbewahrt werden muss, sollte er in eine saubere, möglichst volle und gut verschlossene Flasche gefüllt und im Kühlschrank gelagert werden. Trotzdem sollte er zeitnah verbraucht werden. Durch Sauerstoffkontakt, Licht und Lagerung verändern sich Geschmack, Farbe und Frische. Besonders Apfelsaft kann schnell bräunlich werden. Ein Spritzer Zitrone kann diese Veränderung etwas verlangsamen, ersetzt aber keine frische Zubereitung.

Lohnt sich ein teurer Braun-Entsafter?

Ein teureres Modell lohnt sich vor allem dann, wenn der Entsafter regelmäßig genutzt wird. Bessere Ausstattung, stärkerer Motor, größerer Behälter, hochwertigere Materialien und komfortablere Reinigung können den Alltag deutlich angenehmer machen. Wer nur selten Saft zubereitet, kommt möglicherweise mit einem günstigeren Modell aus. Wer jedoch mehrere Male pro Woche entsaftet, sollte nicht nur auf den niedrigsten Preis achten. Ein Gerät, das schneller arbeitet, weniger tropft und leichter zu reinigen ist, wird langfristig eher genutzt.

Kann man mit einem Braun-Entsafter auch Smoothies machen?

Nein, ein klassischer Braun-Entsafter macht keinen Smoothie, sondern trennt Saft und Trester. Ein Smoothie entsteht im Mixer, bei dem die ganzen Zutaten inklusive Fruchtfleisch verarbeitet werden. Wer dicke Getränke mit Banane, Beeren, Joghurt oder Haferflocken möchte, braucht einen Standmixer oder Smoothie-Maker. Ein Entsafter ist für klareren Saft gedacht. Beide Geräte erfüllen unterschiedliche Zwecke und können sich in einer Küche gut ergänzen.


Braun-Entsafter Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestBraun-Entsafter Test bei test.de
Öko-TestBraun-Entsafter Test bei Öko-Test
Konsument.atBraun-Entsafter bei konsument.at
gutefrage.netBraun-Entsafter bei Gutefrage.de
Youtube.comBraun-Entsafter bei Youtube.com

Braun-Entsafter Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Braun-Entsafter wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Braun-Entsafter Testsieger präsentieren können.


Braun-Entsafter Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Braun-Entsafter Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit: Für wen lohnt sich ein Braun-Entsafter?

Ein Braun-Entsafter lohnt sich vor allem für Menschen, die frischen Saft schnell, bequem und regelmäßig zu Hause zubereiten möchten. Die Geräte sind besonders stark, wenn klassische Obst- und Gemüsesorten wie Äpfel, Karotten, Gurken, Orangen, Sellerie oder Rote Bete verarbeitet werden sollen. Durch die Zentrifugaltechnik liefern sie in kurzer Zeit trinkfertigen Saft und sind damit deutlich alltagstauglicher als viele langsamere Systeme, wenn es morgens oder zwischendurch schnell gehen muss.

Besonders interessant sind Braun-Entsafter für Haushalte, die Wert auf einfache Bedienung, solide Leistung und eine bekannte Marke legen. Modelle wie der Braun MultiQuick 7 J700, der MultiQuick 5 J500 oder der MultiQuick 3 J300 decken unterschiedliche Ansprüche ab. Während stärkere Modelle eher für regelmäßige Nutzung und größere Mengen geeignet sind, können kompaktere Varianten für kleinere Haushalte oder Einsteiger ausreichend sein. Entscheidend ist nicht nur der Preis, sondern vor allem die Frage, wie oft das Gerät genutzt wird, welche Zutaten verarbeitet werden und wie wichtig eine schnelle Reinigung ist.

Wer hauptsächlich klare Säfte aus festem Obst und Gemüse herstellen möchte, ist mit einem Braun-Entsafter gut beraten. Wer dagegen überwiegend grüne Säfte aus Blattgemüse, Kräutern oder Weizengras herstellen will, sollte auch Slow Juicer prüfen. Für reine Orangensäfte reicht oft schon eine elektrische Zitruspresse, und für Smoothies ist ein Mixer die bessere Wahl. Ein Braun-Entsafter ist also kein Universalgerät für jede Getränkeart, sondern eine starke Lösung für schnellen, frischen Saft.

Beim Kauf sollten Leistung, Einfüllöffnung, Behältergröße, Reinigung, Standfestigkeit und Ausstattung im Mittelpunkt stehen. Ein günstiges Gerät kann für gelegentliche Nutzung ausreichen, während sich ein hochwertigeres Modell bei regelmäßiger Anwendung schnell bezahlt macht. Wichtig ist außerdem, realistisch zu bleiben: Auch der beste Entsafter muss gereinigt werden, und frisch gepresster Saft sollte möglichst direkt getrunken werden. Wer damit kein Problem hat, bekommt mit einem Braun-Entsafter ein praktisches Küchengerät, das den Alltag bereichern und mehr Abwechslung in die Ernährung bringen kann.

Zuletzt Aktualisiert am 04.05.2026

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