Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Enthaarungsmittel?
- Vorteile von Enthaarungsmitteln
- Nachteile von Enthaarungsmitteln
- Enthaarungsmittel Bestseller Platz 2 – 4
- Welche Arten von Enthaarungsmitteln gibt es?
- Enthaarungscreme (chemische Depilation)
- Enthaarungsschaum und Enthaarungsgel
- Enthaarungsstreifen (Kaltwachs)
- Warmwachs (Wachs im Topf oder Roll-on)
- Sugaring (Zuckerpaste)
- Depilationspuder (chemisch/mechanisch je nach Produkt)
- Alternativen zu klassischen Enthaarungsmitteln
- Rasur (Nassrasur oder Trockenrasur)
- Epilierer (Gerät)
- IPL (Intense Pulsed Light) und Laser (dauerhafte Reduktion)
- Threading (Fadentechnik) und Pinzette
- Enthaarungsmittel Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten Enthaarungsmittel im Überblick
- Beliebte Anwendungstipps, relevante Infos und typische Fehler
- Patch-Test und Hautzustand sind Pflicht, nicht Kür
- Einwirkzeit exakt einhalten und nicht „nach Gefühl“ arbeiten
- Nach der Enthaarung: Haut beruhigen statt überpflegen
- Eingewachsene Haare: Vorbeugen statt „wegdrücken“
- FAQ: Häufige Fragen zu Enthaarungsmitteln
- Wie lange hält das Ergebnis bei Enthaarungscreme im Vergleich zu Wachs oder Sugaring?
- Kann ich Enthaarungscreme in der Intimzone verwenden?
- Warum riechen Enthaarungscremes oft so stark und ist das gefährlich?
- Was kann ich tun, wenn nach Enthaarung kleine rote Punkte oder Pickelchen entstehen?
- Welche Methode ist am besten bei sehr kräftigen, dunklen Haaren?
- Kann ich direkt nach der Enthaarung in die Sonne oder ins Solarium?
- Enthaarungsmittel Test bei Stiftung Warentest & Co
- Enthaarungsmittel Testsieger
- Enthaarungsmittel Stiftung Warentest
- Fazit: Enthaarungsmittel funktionieren am besten, wenn Methode, Hauttyp und Anwendung zusammenpassen
Enthaarungsmittel sind für viele Menschen der pragmatische Weg zu glatter Haut, ohne Rasierer, ohne Epiliergerät und ohne dauerhafte Verfahren – aber „einfach drauf und fertig“ ist in der Praxis nur dann wirklich unkompliziert, wenn man den richtigen Produkttyp wählt, die eigene Haut realistisch einschätzt, typische Fehler vermeidet und genau weiß, was die jeweilige Methode chemisch oder mechanisch überhaupt macht. Gerade weil Enthaarung sehr körpernah ist, reagieren Haut und Haare individuell: Was bei einer Person perfekt funktioniert, kann bei der nächsten zu Reizungen, Brennen, eingewachsenen Haaren oder ungleichmäßigen Ergebnissen führen. Dieser Ratgeber erklärt dir deshalb sehr gründlich, was Enthaarungsmittel sind, wie sie wirken, welche Arten es gibt, welche Alternativen sinnvoll sein können, worauf du beim Kauf achten solltest, wie du die Anwendung sicher machst und wie du typische Probleme wie Irritationen oder schlechte Ergebnisse in den Griff bekommst.
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Was ist ein Enthaarungsmittel?
Als Enthaarungsmittel bezeichnet man Produkte oder Hilfsmittel, die Körperhaare entfernen oder zumindest so weit reduzieren, dass die Haut über einen gewissen Zeitraum glatt wirkt. Im Alltag meint der Begriff häufig chemische Enthaarungscremes, die das Haar an der Hautoberfläche „auflösen“. Je nach Kontext gehören aber auch Wachse, Sugaring-Pasten, Enthaarungsstreifen, Depilationspuder, Enthaarungsschaum, Enthaarungsgel oder sogar bestimmte mechanische Methoden in diese Kategorie. Entscheidend ist: Enthaarungsmittel zielen entweder auf den Haarschaft (sichtbarer Teil des Haares) oder auf die Haarwurzel (Follikelbereich). Alles, was nur den Haarschaft entfernt, wächst schneller nach. Alles, was Haare mitsamt Wurzel entfernt, hält länger, kann aber schmerzhafter sein und die Haut stärker belasten.
Bei chemischen Enthaarungsmitteln (Enthaarungscreme, -schaum, -gel) passiert die Haarentfernung durch Wirkstoffe, die die Keratin-Struktur im Haar angreifen. Haare bestehen zu einem großen Teil aus Keratin, einem Protein, das durch bestimmte chemische Verbindungen geschwächt wird, bis der Haarschaft an der Oberfläche abgetragen werden kann. Das Haar wird dabei nicht an der Wurzel entfernt, sondern meist knapp an oder leicht unterhalb der Hautoberfläche. Deshalb wirkt das Ergebnis oft glatter als nach dem Rasieren, hält aber nicht so lang wie Wachs oder Sugaring.
Wichtig: Ein Enthaarungsmittel ist nicht automatisch „sanft“, nur weil es keinen Rasierer nutzt. Chemische Produkte können reizend sein, besonders bei sensibler Haut, in Schleimhautnähe oder wenn die Einwirkzeit überschritten wird. Mechanische Methoden können die Haut ebenfalls stressen, etwa durch Zug, Mikroverletzungen oder Reibung. Eine gute Entscheidung basiert deshalb auf realistischen Erwartungen, dem eigenen Hauttyp, dem Körperbereich und der Bereitschaft, Pflege und Vorbereitung ernst zu nehmen.
Vorteile von Enthaarungsmitteln
- Glatte Haut ohne Rasierklingen und oft ohne „Stoppeln“ direkt nach der Anwendung
- Je nach Methode längere Haltbarkeit als Rasur möglich
- Viele Varianten für unterschiedliche Körperbereiche verfügbar
- Teilweise schnell und unkompliziert zu Hause anwendbar
- Kein Strom, kein Gerät nötig (bei Cremes, Wachs, Sugaring)
Nachteile von Enthaarungsmitteln
- Hautreizungen, Brennen oder Allergien sind möglich, besonders bei chemischen Produkten
- Geruch und Hautgefühl können bei Enthaarungscremes als unangenehm empfunden werden
- Bei falscher Anwendung ungleichmäßige Ergebnisse oder Haarreste
- Wachs/Sugaring kann schmerzhaft sein und erfordert Technik
- Eingewachsene Haare sind je nach Methode ein Thema
Enthaarungsmittel Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Enthaarungsmitteln gibt es?
Die wichtigste Unterscheidung ist die zwischen chemischer Depilation (Haar an der Oberfläche entfernen) und Epilation (Haar samt Wurzel entfernen). Beide Wege haben ihre Berechtigung, aber sie passen zu unterschiedlichen Menschen, Körperbereichen und Schmerz- bzw. Pflege-Toleranzen. Wer das versteht, spart Geld, Nerven und Hautstress, weil man nicht blind „irgendein Produkt“ kauft, sondern gezielt den passenden Ansatz.
Enthaarungscreme (chemische Depilation)
Enthaarungscremes sind wahrscheinlich das bekannteste Enthaarungsmittel. Sie werden auf die Haut aufgetragen, wirken einige Minuten und werden dann zusammen mit den gelösten Haarresten wieder abgenommen. Die Stärke dieser Methode ist die Kombination aus relativ glatter Oberfläche und geringer mechanischer Belastung, weil keine Klinge über die Haut schabt. Viele Menschen empfinden das Ergebnis als weicher als bei der Rasur, weil der Haarschaft nicht so scharfkantig abgeschnitten wird.
Die Kehrseite ist das Reizpotenzial. Enthaarungscremes arbeiten mit Wirkstoffen, die das Haar angreifen – und die können, je nach Konzentration und Hauttyp, auch die Hautbarriere reizen. Besonders kritisch sind Bereiche mit dünner Haut oder in der Nähe von Schleimhäuten. Deshalb gibt es spezielle Produkte für Gesicht, Achseln oder Bikinizone, die häufig milder formuliert sind. Trotzdem gilt: Einwirkzeit ist nicht verhandelbar. Wer „ein bisschen länger“ wirken lässt, riskiert Brennen, Rötung oder im schlimmsten Fall oberflächliche Verätzungen. Ein Patch-Test ist kein Marketing-Gag, sondern schlicht sinnvoll, weil Unverträglichkeiten real sind.
In der Praxis funktionieren Enthaarungscremes am besten, wenn die Haare nicht zu kurz und nicht zu lang sind. Zu kurze Haare bieten zu wenig Oberfläche, zu lange Haare „verbrauchen“ Produkt und werden manchmal nur ungleichmäßig erfasst. Auch die Auftragsdicke zählt: zu dünn führt zu Lücken, zu dick ist Verschwendung und kann die Haut stärker belasten. Nach der Entfernung braucht die Haut Ruhe, weil die Barriere oft kurzfristig empfindlicher ist. Parfümierte Bodylotions oder stark aktive Pflege direkt danach sind häufig der Grund für nachträgliche Reizungen.
Enthaarungsschaum und Enthaarungsgel
Schaum und Gel sind Varianten der chemischen Enthaarung, die sich im Handling unterscheiden. Schaum lässt sich oft schneller verteilen, fühlt sich luftiger an und kann für große Flächen (Beine, Arme) angenehm sein. Gel bietet häufig mehr Kontrolle, weil es nicht so schnell „verläuft“ und sich gut in Zonen auftragen lässt, in denen du präziser arbeiten willst. Die Wirklogik ist ähnlich wie bei Creme: Keratin wird geschwächt, Haare lassen sich nach einer definierten Zeit abstreifen.
Der Vorteil gegenüber klassischer Creme liegt meist im Auftragsgefühl und in der Verteilung. Der Nachteil ist identisch: Reizpotenzial bleibt ein Thema, und die Einwirkzeit muss exakt eingehalten werden. Wer empfindliche Haut hat, sollte eher nach „Sensitiv“-Produkten suchen und sich nicht vom Format (Schaum/Gel) in Sicherheit wiegen. Die Form sagt nichts darüber aus, wie mild die Rezeptur ist.
Enthaarungsstreifen (Kaltwachs)
Enthaarungsstreifen arbeiten mechanisch: Ein Wachsfilm haftet am Haar, der Streifen wird mit einem schnellen Zug abgezogen, und das Haar wird mitsamt Wurzel entfernt. Das Ergebnis hält meist länger als bei chemischer Enthaarung oder Rasur, weil die Wurzel weg ist und das Haar erst wieder nachwachsen muss. Viele Menschen bekommen dadurch mehrere Wochen Ruhe, abhängig von Haarwuchs und Körperstelle.
Die Herausforderung ist die Technik und die Hautreaktion. Kaltwachs kann bei falschem Winkel oder zu langsamem Abziehen mehr ziehen als nötig, zu Blutpünktchen führen oder die Haut unnötig stressen. Besonders an Stellen mit empfindlicher Haut oder bei Neigung zu Reizungen ist Vorsicht angesagt. Außerdem funktionieren Streifen besser bei einer bestimmten Haarlänge: zu kurz greift das Wachs schlecht, zu lang wird es schmerzhafter und ungleichmäßiger. Wer es richtig macht, bekommt aber ein sehr sauberes Ergebnis und im Verlauf häufig feinere nachwachsende Haare.
Warmwachs (Wachs im Topf oder Roll-on)
Warmwachs ist vom Prinzip ähnlich wie Kaltwachs, aber die Anwendung ist flexibler: Du trägst das erwärmte Wachs auf, legst ggf. einen Vliesstreifen auf und ziehst ab, oder du nutzt film-bildendes Wachs, das ohne Streifen abgezogen wird. Warmwachs haftet oft besser an Haaren, weil es sich in die Struktur legt und durch die Wärme besser „umklammert“. Das kann zu gründlicheren Ergebnissen führen, gerade bei kräftigeren Haaren.
Der Preis dafür ist Aufwand und Fehlertoleranz. Du brauchst die richtige Temperatur, sonst ist es entweder zu zäh (schlechte Haftung) oder zu heiß (Verbrennungsgefahr). Außerdem ist die Sauerei bei unerfahrener Anwendung real: Wachs kann tropfen, kleben, Kleidung ruinieren. Wer aber regelmäßig epiliert und sich einarbeitet, bekommt mit Warmwachs häufig sehr gleichmäßige Ergebnisse und kann Flächen effizient bearbeiten. Für Anfänger kann ein Roll-on-System einfacher sein, weil der Auftrag kontrollierter ist.
Sugaring (Zuckerpaste)
Sugaring nutzt eine zähe Paste aus Zucker, Wasser und Säure. Sie wird gegen die Haarwuchsrichtung aufgetragen und mit der Haarwuchsrichtung abgezogen. Viele empfinden Sugaring als hautschonender als klassisches Wachs, weil es weniger stark an lebender Haut haftet und weil die Zugrichtung anders ist. Außerdem ist Zuckerpaste wasserlöslich, was die Reinigung deutlich erleichtert. Das ist ein praktischer Vorteil, gerade im Badezimmer.
In der Realität hängt „schonend“ stark von Technik und Hauttyp ab. Wer falsche Konsistenz nutzt oder zu oft über dieselbe Stelle geht, kann ebenfalls Rötungen und Reizungen provozieren. Sugaring ist aber eine sehr brauchbare Option, wenn du länger glatte Haut möchtest, aber die typische Wachs-Sauerei und den Reinigungsstress vermeiden willst. Besonders bei Neigung zu eingewachsenen Haaren berichten manche Nutzer über bessere Ergebnisse, weil das Haar eher komplett und in einer günstigeren Richtung herauskommt. Garantiert ist das nicht, aber plausibel, wenn die Technik stimmt.
Depilationspuder (chemisch/mechanisch je nach Produkt)
Depilationspuder wird in einigen Märkten als Alternative angeboten und kann je nach Formulierung chemische Wirkstoffe enthalten, die Haare schwächen, kombiniert mit mechanischem Abrubbeln. Für manche ist das interessant, weil es schnell geht und großflächig wirkt. In der Praxis ist die Produktqualität jedoch stark unterschiedlich, und die Hautverträglichkeit ist nicht automatisch besser als bei Creme. Wer zu Reizungen neigt, sollte hier besonders vorsichtig sein und konsequent testen.
Alternativen zu klassischen Enthaarungsmitteln
Nicht jeder kommt mit Enthaarungscreme oder Wachs klar. Manchmal ist die Haut zu sensibel, manchmal ist der Aufwand zu hoch, manchmal sind eingewachsene Haare das Hauptproblem. Dann sind Alternativen sinnvoll, die entweder sanfter, präziser oder langfristiger sind. Wichtig ist, realistisch zu bleiben: Jede Methode hat ihren Preis, entweder in Zeit, Geld, Schmerz oder Pflegeaufwand.
Rasur (Nassrasur oder Trockenrasur)
Rasieren ist die schnellste und für viele günstigste Methode. Sie entfernt das Haar an der Oberfläche, daher wächst es relativ schnell nach. Vorteile sind Kontrolle und Verfügbarkeit: Rasierer gibt es überall, und man kann sehr zielgenau arbeiten. Nachteile sind Hautreizungen durch Klingen, Rasierpickel, Schnittgefahr und bei manchen die typische Stoppelbildung. Wer rasieren will, aber Probleme hat, profitiert oft mehr von guter Vorbereitung, sanften Klingen, geeignetem Rasiergel und konsequenter Aftercare als von ständigem Wechsel der Marke.
Epilierer (Gerät)
Epilierer entfernen Haare mechanisch an der Wurzel. Das Ergebnis hält länger als Rasur oder Creme, aber viele empfinden die Anwendung als schmerzhaft, vor allem am Anfang. Moderne Geräte sind besser geworden, dennoch bleibt das Grundprinzip: Haare werden herausgezupft. Für manche ist das die ideale Routine, weil man nach einiger Zeit weniger Schmerz empfindet und die Haare feiner nachwachsen können. Für andere ist es keine Option, weil die Haut reagiert oder weil eingewachsene Haare zunehmen. Wer epiliert, sollte Peeling und Pflege ernst nehmen und nicht täglich über gereizte Haut gehen.
IPL (Intense Pulsed Light) und Laser (dauerhafte Reduktion)
IPL-Geräte für zu Hause und professionelle Laserbehandlungen zielen darauf ab, Haarwurzeln langfristig zu schwächen, sodass weniger und feinere Haare nachwachsen. Das ist keine „Enthaarung über Nacht“, sondern ein Prozess über Wochen und Monate. Je nach Haut- und Haartyp funktioniert es unterschiedlich gut. Dunkle Haare auf heller Haut reagieren meist besser als sehr helle, rote oder graue Haare. Wer langfristig weniger Aufwand möchte, kann hier ansetzen, muss aber mit Investitionskosten, konsequenter Anwendung und je nach Person auch mit Nebenwirkungen wie Rötung oder Reizung rechnen.
Threading (Fadentechnik) und Pinzette
Für kleine Zonen wie Augenbrauen oder einzelne Haare sind Fadentechnik und Pinzette oft die sauberste Lösung. Das ist keine Methode für große Flächen, aber für Präzision unschlagbar. Wer Enthaarungscreme im Gesicht nicht verträgt oder keine chemische Belastung in Schleimhautnähe will, nutzt häufig diese Alternativen.
Enthaarungsmittel Bestseller Platz 5 – 10
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Die besten Enthaarungsmittel im Überblick
Die „besten“ Produkte sind immer auch eine Frage von Hauttyp, Körperbereich und persönlicher Toleranz. Trotzdem gibt es etablierte Marken und Produkttypen, die in der Praxis häufig gut funktionieren. Preise sind grobe Richtwerte, weil Packungsgrößen, Angebote und Händler stark variieren.
| Name | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Enthaarungscreme Sensitiv | Veet | ca. 6–12 € | Weit verbreitete Creme-Variante für empfindlichere Haut, oft mit Pflegezusätzen; geeignet für Beine/Arme, je nach Produkt auch Bikinizone. |
| Enthaarungscreme Body | Nair | ca. 5–10 € | Chemische Enthaarung für größere Flächen; meist schnelle Einwirkzeit, Fokus auf einfache Anwendung zu Hause. |
| Kaltwachs-Streifen Körper | Veet | ca. 7–15 € | Wachs-Streifen für länger glatte Haut; gut für Beine, erfordert saubere Technik und passende Haarlänge. |
| Zuckerpaste (Sugaring) Body | Parissa | ca. 10–20 € | Wasserlösliche Zuckerpaste; weniger Reinigungsstress, geeignet für Nutzer, die Wachs-Prinzip wollen, aber sauberer arbeiten möchten. |
| Enthaarungscreme Intim/Bikinizone | Veet | ca. 7–14 € | Speziell formulierte Creme für empfindlichere Bereiche; trotzdem nur strikt nach Anleitung verwenden, Schleimhautkontakt vermeiden. |
| Warmwachs Roll-on | Beauty Image | ca. 15–30 € | Roll-on-System für kontrollierten Auftrag; interessant für regelmäßige Anwender, die gründliche Ergebnisse möchten. |
Beliebte Anwendungstipps, relevante Infos und typische Fehler
Bei Enthaarungsmitteln entscheidet die Anwendung mehr als die Marke. Viele schlechte Erfahrungen entstehen nicht, weil das Produkt „grundsätzlich schlecht“ ist, sondern weil Einwirkzeit, Hautzustand oder Nachpflege nicht passen. Wer die Basics beherrscht, bekommt meistens deutlich bessere Ergebnisse und spart sich Hautstress.
Patch-Test und Hautzustand sind Pflicht, nicht Kür
Bei chemischen Enthaarungsmitteln ist ein Patch-Test sinnvoll, weil Unverträglichkeiten selbst bei „Sensitiv“-Produkten vorkommen. Dazu kommt: Hautzustand schwankt. Nach Sonne, Sauna, intensiver Reibung, Peeling, Retinol/Fruchtsäuren oder bei kleinen Mikroverletzungen ist die Hautbarriere empfindlicher. Wenn du dann Enthaarungscreme verwendest, steigt das Risiko für Brennen massiv. Das gleiche gilt bei Wachs, wenn die Haut bereits gereizt ist. Wer glatte Haut will, sollte die Enthaarung an Tagen machen, an denen die Haut ruhig ist, nicht direkt nach dem Strand oder nach aggressiver Körperpflege.
Einwirkzeit exakt einhalten und nicht „nach Gefühl“ arbeiten
Gerade bei Cremes ist die Versuchung groß, länger zu warten, damit „wirklich alles weg ist“. Genau das ist die häufigste Fehlerquelle. Wenn Haare nach der vorgesehenen Zeit nicht gut abgehen, liegt das oft an zu dünnem Auftrag, an falscher Haarlänge oder an zu kurzer Wirkzeit – aber „einfach länger“ ist das riskanteste Mittel. Besser ist, beim nächsten Mal die Auftragsdicke zu optimieren, die Haare vorher passend zu trimmen oder ein stärkeres Produkt zu wählen, das für den jeweiligen Bereich geeignet ist. Sicherheit schlägt Perfektion.
Nach der Enthaarung: Haut beruhigen statt überpflegen
Nach chemischer Enthaarung ist die Haut oft kurzfristig sensibler. Direktes Parfüm, Deos mit Alkohol, stark aktive Inhaltsstoffe oder heißes Duschen können Rötungen verstärken. Eine schlichte, parfumfreie Pflege oder ein beruhigendes Produkt ohne aggressive Zusätze ist häufig die bessere Wahl. Nach Wachs oder Sugaring gilt ähnliches: Die Haut ist mechanisch belastet, manchmal sind die Poren sichtbar und die Fläche warm. Enge Kleidung, Sport direkt danach oder starkes Schwitzen können zu Reizungen oder Pickelchen führen. Wer länger glatte Haut will, sollte die Nachpflege als Teil der Methode sehen, nicht als optionalen Bonus.
Eingewachsene Haare: Vorbeugen statt „wegdrücken“
Eingewachsene Haare entstehen, wenn Haare nicht sauber herauskommen oder wenn sie beim Nachwachsen unter einer verdickten Hornschicht „gefangen“ werden. Das Risiko hängt vom Haartyp, der Methode und der Hautpflege ab. Bei Rasur ist es häufig die Kombination aus stumpfer Klinge und Reizung. Bei Wachs/Sugaring kann es passieren, wenn Haare abbrechen oder wenn die Haut stark verhornt. Sinnvoll ist eine regelmäßige, aber nicht aggressive Exfoliation, zum Beispiel mildes Peeling in moderaten Abständen, und eine Pflege, die die Haut geschmeidig hält. Hartes Schrubben oder „Ausdrücken“ verschlimmert das Problem oft, weil es Entzündungen fördert.
FAQ: Häufige Fragen zu Enthaarungsmitteln
Wie lange hält das Ergebnis bei Enthaarungscreme im Vergleich zu Wachs oder Sugaring?
Enthaarungscreme entfernt das Haar nicht an der Wurzel, sondern am Haarschaft. Deshalb wächst es schneller nach als bei Wachs oder Sugaring. Viele empfinden die Oberfläche dennoch länger glatt als nach der Rasur, weil das Haar nicht so kantig abgeschnitten wird. Wachs und Sugaring entfernen Haare mitsamt Wurzel, daher bleibt die Haut meist deutlich länger glatt. Wie lange genau, hängt vom individuellen Haarwuchs ab, typischerweise sind es bei Wachs/Sugaring eher Wochen, bei Creme eher Tage bis knapp über eine Woche. Entscheidend ist auch, ob Haare vollständig entfernt werden oder ob einzelne abbrechen.
Kann ich Enthaarungscreme in der Intimzone verwenden?
Wenn überhaupt, dann nur Produkte, die ausdrücklich für Bikinizone/Intimbereich vorgesehen sind, und auch dann nur auf den dafür gedachten Hautarealen, nicht auf Schleimhäuten. Die Intimregion ist empfindlich, und Reizungen sind dort besonders unangenehm. Einwirkzeit exakt einhalten, nicht „nacharbeiten“ und bei Brennen sofort entfernen. Wer sehr empfindlich ist oder bereits zu Irritationen neigt, ist mit Trimmen, Rasur mit sehr guter Technik oder professioneller Haarentfernung oft besser beraten. „Es geht irgendwie“ ist hier keine gute Strategie, weil das Risiko schlicht höher ist.
Warum riechen Enthaarungscremes oft so stark und ist das gefährlich?
Der typische Geruch kommt von den chemischen Wirkstoffen, die das Haarprotein angreifen. Hersteller versuchen das zu überdecken, aber vollständig verschwindet es selten. Ein intensiver Geruch ist nicht automatisch gefährlich, er ist eher ein Hinweis darauf, dass wirksame Chemie im Spiel ist. Wichtig ist gute Belüftung und das Einhalten der Anleitung. Gefährlich wird es nicht durch den Geruch, sondern durch falsche Anwendung, zu lange Einwirkzeit oder Nutzung auf gereizter Haut.
Was kann ich tun, wenn nach Enthaarung kleine rote Punkte oder Pickelchen entstehen?
Das ist häufig eine Reaktion auf mechanische Belastung (Wachs/Sugaring/Epilierer) oder auf gereizte Hautbarriere (Creme). Hilfreich ist, die Haut zu beruhigen, sie sauber zu halten und Reibung zu vermeiden. Direkt nach der Enthaarung sind lockere Kleidung, lauwarmes Wasser und eine schlichte, parfumfreie Pflege oft besser als stark parfümierte Lotionen. Wenn du zu solchen Reaktionen neigst, solltest du außerdem prüfen, ob du zu heiß duschst, ob du zu stark peelst oder ob du zu oft über dieselbe Stelle gehst. Bei anhaltender Entzündung oder starken Schmerzen ist es sinnvoll, medizinisch abklären zu lassen, ob eine Follikulitis oder eine andere Reaktion vorliegt.
Welche Methode ist am besten bei sehr kräftigen, dunklen Haaren?
Kräftige Haare lassen sich grundsätzlich mit allen Methoden entfernen, aber die Ergebnisse unterscheiden sich. Enthaarungscreme kann funktionieren, muss aber ausreichend stark sein und korrekt aufgetragen werden; bei sehr kräftigem Haar bleiben sonst Reste. Wachs oder Sugaring liefern häufig gründlichere, länger anhaltende Ergebnisse, weil das Haar mitsamt Wurzel entfernt wird. Wer langfristig reduzieren möchte, kann je nach Haut- und Haartyp auch IPL/Laser in Betracht ziehen, weil kräftige dunkle Haare darauf oft besser reagieren als sehr helle Haare. Die „beste“ Methode ist am Ende die, die du konsequent, hautschonend und ohne dauernde Nebenwirkungen nutzen kannst.
Kann ich direkt nach der Enthaarung in die Sonne oder ins Solarium?
Das ist keine gute Idee. Nach Enthaarung ist die Haut häufig empfindlicher, und das Risiko für Reizungen oder Hyperpigmentierung kann steigen, besonders wenn die Haut mechanisch belastet wurde oder wenn chemische Produkte genutzt wurden. Sinnvoll ist, der Haut Zeit zu geben und bei Sonne konsequent zu schützen. Wer empfindlich reagiert, plant Enthaarung am besten so, dass keine intensive UV-Belastung direkt danach ansteht.
Enthaarungsmittel Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Enthaarungsmittel Test bei test.de |
| Öko-Test | Enthaarungsmittel Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Enthaarungsmittel bei konsument.at |
| gutefrage.net | Enthaarungsmittel bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Enthaarungsmittel bei Youtube.com |
Enthaarungsmittel Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Enthaarungsmittel wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Enthaarungsmittel Testsieger präsentieren können.
Enthaarungsmittel Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Enthaarungsmittel Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Enthaarungsmittel funktionieren am besten, wenn Methode, Hauttyp und Anwendung zusammenpassen
Enthaarungsmittel sind dann wirklich praktisch, wenn du nicht nur nach „glatt“ suchst, sondern nach einer Lösung, die du dauerhaft ohne Stress nutzen kannst. Chemische Enthaarungscremes und -gele sind komfortabel und liefern oft ein glatteres Gefühl als Rasur, verlangen aber Disziplin bei Einwirkzeit und Hautzustand. Wachs und Sugaring halten länger und entfernen an der Wurzel, brauchen dafür Technik, Pflege und eine gewisse Schmerz- bzw. Reiztoleranz. Alternativen wie Rasur, Epilierer oder langfristige Methoden wie IPL/Laser können je nach Zielsetzung sinnvoller sein, besonders wenn dich eingewachsene Haare oder Hautreizungen regelmäßig begleiten. Wenn du vor dem Kauf klar entscheidest, ob du eher Komfort, Dauerhaftigkeit oder maximale Hautschonung willst, und wenn du Anwendung sowie Nachpflege ernst nimmst, bekommst du mit dem passenden Enthaarungsmittel zuverlässige Ergebnisse – ohne unnötige Nebenwirkungen und ohne dass Enthaarung jedes Mal zur Geduldsprobe wird.
Zuletzt Aktualisiert am 26.01.2026 von Andretest
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