Ein Infrarotfilter ist ein spezieller Fotofilter, der für kreative, technische und experimentelle Aufnahmen eingesetzt wird und besonders dann interessant ist, wenn gewöhnliche Fotos zu nüchtern, zu realistisch oder zu wenig außergewöhnlich wirken. Während normale Kameraaufnahmen vor allem sichtbares Licht abbilden, arbeitet ein Infrarotfilter mit Lichtbereichen, die das menschliche Auge nicht direkt wahrnehmen kann. Dadurch entstehen Bilder mit einer ganz eigenen Wirkung: Blätter und Gras können hell bis fast weiß erscheinen, Himmel wirken oft besonders dunkel und kontrastreich, Wasserflächen bekommen eine ruhige Tiefe, und alltägliche Motive erhalten einen surrealen, fast traumartigen Charakter. Wer sich ernsthaft mit Landschaftsfotografie, Schwarz-Weiß-Fotografie, experimenteller Fotografie oder der Umrüstung von Kameras beschäftigt, stößt früher oder später auf das Thema Infrarotfotografie. Dabei ist der richtige Infrarotfilter entscheidend, denn Wellenlänge, Filterdurchmesser, Kameraempfindlichkeit, Belichtungszeit und Nachbearbeitung beeinflussen das Ergebnis erheblich.
- Sichtbares Licht wird weitgehend ausgefiltert
- Sperrt Licht bis 720 nm
- Hat eine Digital-Mehrschichtvergütung
- UV-geschützte Filterbox
Was ist ein Infrarotfilter?
Ein Infrarotfilter ist ein optischer Filter, der sichtbares Licht ganz oder teilweise blockiert und stattdessen bestimmte Infrarotbereiche passieren lässt. In der Fotografie wird er meist vor das Objektiv geschraubt oder in ein Filtersystem eingesetzt. Sein Zweck besteht darin, die Kamera gezielt für Lichtanteile empfindlich zu machen, die außerhalb des normalen sichtbaren Bereichs liegen. Besonders verbreitet sind sogenannte 720-nm-Infrarotfilter, weil sie einen guten Einstieg ermöglichen und den klassischen Infrarot-Look erzeugen. Je nach Filtertyp können aber auch andere Wellenlängen wie 590 nm, 665 nm, 760 nm, 850 nm oder 950 nm genutzt werden.
Wichtig ist dabei zu verstehen, dass ein Infrarotfilter allein nicht immer sofort perfekte Ergebnisse liefert. Viele moderne Digitalkameras besitzen bereits vor dem Sensor einen eingebauten IR-Sperrfilter. Dieser interne Sperrfilter verhindert normalerweise, dass Infrarotlicht den Sensor stark beeinflusst, denn ohne diese Sperre würden normale Fotos farblich verfälscht wirken. Wird nun ein externer Infrarotfilter auf eine unveränderte Kamera gesetzt, blockiert dieser Filter sichtbares Licht, während die Kamera selbst Infrarotlicht ebenfalls nur eingeschränkt durchlässt. Das führt oft zu langen Belichtungszeiten, dunklen Sucherbildern und einem erhöhten Bedarf an Stativ, manuellem Fokus und Nachbearbeitung.
Anders sieht es bei einer umgebauten Kamera aus. Bei einer für Infrarotfotografie modifizierten Kamera wurde der interne IR-Sperrfilter entfernt oder gegen einen anderen Filter ersetzt. Dadurch kann der Sensor deutlich mehr Infrarotlicht aufnehmen. In Kombination mit einem passenden Infrarotfilter sind dann kürzere Belichtungszeiten, klarere Ergebnisse und deutlich flexiblere Aufnahmen möglich. Besonders ambitionierte Fotografen nutzen deshalb entweder eine dauerhaft auf Infrarot umgebaute Kamera oder eine sogenannte Full-Spectrum-Kamera, bei der verschiedene externe Filter für unterschiedliche Looks verwendet werden können.
Ein Infrarotfilter wird nicht nur in der künstlerischen Fotografie genutzt. Auch in technischen Bereichen, bei wissenschaftlichen Anwendungen, in der Materialprüfung, bei Überwachungstechnik, Astronomie oder speziellen Messverfahren kommen Infrarotfilter zum Einsatz. Für private Käufer steht jedoch meistens die kreative Fotografie im Vordergrund. Gerade Landschaften, alte Gebäude, Parks, Wälder, Alleen, Wolkenformationen und kontrastreiche Szenen eignen sich hervorragend für den Einstieg.
Vorteile und Nachteile von Infrarotfiltern
Ein Infrarotfilter kann die fotografischen Möglichkeiten deutlich erweitern. Der größte Vorteil liegt im unverwechselbaren Bildlook. Während normale Landschaftsfotos oft stark vom Wetter, der Tageszeit und der Lichtstimmung abhängig sind, kann die Infrarotfotografie selbst bei hartem Sonnenlicht interessante Ergebnisse liefern. Gerade mittags, wenn klassische Landschaftsfotografen wegen harter Schatten häufig vorsichtig sind, kann Infrarotlicht sehr wirkungsvoll sein. Pflanzen reflektieren Infrarotlicht stark, wodurch helle, fast leuchtende Vegetation entsteht. Gleichzeitig kann der Himmel sehr dunkel erscheinen, was eine dramatische Schwarz-Weiß-Wirkung erzeugt.
Ein weiterer Vorteil ist der vergleichsweise günstige Einstieg. Wer eine geeignete Kamera besitzt, kann mit einem Schraubfilter relativ preiswert ausprobieren, ob die Infrarotfotografie zu den eigenen Interessen passt. Besonders 720-nm-Filter sind weit verbreitet und in vielen Durchmessern erhältlich. Außerdem lassen sich Infrarotfilter gut mit bewusster Langzeitbelichtung kombinieren. Bewegte Wolken, Wasser oder Blätter können dadurch weich und atmosphärisch dargestellt werden.
Es gibt aber auch klare Nachteile. Auf nicht umgebauten Digitalkameras sind die Belichtungszeiten häufig sehr lang. Je nach Kamera, Licht und Filter können mehrere Sekunden bis hin zu Minuten nötig sein. Freihandaufnahmen sind dann kaum möglich. Auch der Autofokus arbeitet oft unzuverlässig, weil Infrarotlicht anders fokussiert wird als sichtbares Licht. Viele Objektive zeigen zudem Hotspots, also helle Flecken oder ungleichmäßige Bildbereiche in der Mitte des Fotos. Diese Hotspots hängen stark vom Objektiv, der Blende und dem Filter ab und lassen sich nicht immer vollständig vermeiden.
Auch die Nachbearbeitung gehört fast immer dazu. Rohdateien müssen häufig mit angepasstem Weißabgleich entwickelt werden. Bei Farb-Infrarotaufnahmen sind Kanaltausch, Kontrastanpassungen und gezielte Korrekturen üblich. Wer sofort fertige Bilder direkt aus der Kamera erwartet, wird daher oft enttäuscht. Ein Infrarotfilter ist kein einfacher Effektfilter, sondern eher ein Werkzeug für Fotografen, die bereit sind, sich mit Technik, Belichtung und Bildbearbeitung zu beschäftigen.
Vorteile im Überblick
- Erzeugt einen außergewöhnlichen, kreativen Bildlook
- Ideal für Landschaften, Architektur, Parks, Wälder und Schwarz-Weiß-Fotografie
- Relativ günstiger Einstieg im Vergleich zu einer Kameraumrüstung
- Besonders spannende Ergebnisse bei hellem Sonnenlicht möglich
- Kann für Langzeitbelichtungen und experimentelle Aufnahmen genutzt werden
- Viele Filtergrößen und Varianten erhältlich
Nachteile im Überblick
- Auf nicht umgebauten Kameras oft sehr lange Belichtungszeiten
- Stativ und manuelle Arbeitsweise meist erforderlich
- Nicht jede Kamera und nicht jedes Objektiv eignet sich gleich gut
- Hotspots, Farbstiche und Fokusprobleme können auftreten
- Nachbearbeitung ist fast immer notwendig
- Hochwertige Filter in großen Durchmessern können teuer sein
Infrarotfilter Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Infrarotfiltern gibt es?
Infrarotfilter unterscheiden sich vor allem durch ihre Durchlasswellenlänge, ihre Bauform und ihren Einsatzzweck. Für Käufer ist die Wellenlänge besonders wichtig, weil sie bestimmt, wie viel sichtbares Licht blockiert wird und welcher Bildlook entsteht. Ein Filter mit niedrigerer Grenzwellenlänge lässt noch mehr sichtbare Lichtanteile durch, wodurch farbigere Infrarotbilder möglich sind. Ein Filter mit höherer Grenzwellenlänge blockiert dagegen mehr sichtbares Licht und führt stärker zu kontrastreichen Schwarz-Weiß-Ergebnissen.
720-nm-Infrarotfilter
Der 720-nm-Infrarotfilter ist der Klassiker unter den Infrarotfiltern und für viele Nutzer die beste erste Wahl. Er blockiert den größten Teil des sichtbaren Lichts und lässt überwiegend Infrarotlicht passieren. Dadurch entstehen typische Infrarotbilder mit heller Vegetation, dunklem Himmel und starkem Kontrast. Auf umgebauten Kameras kann dieser Filter sehr flexibel eingesetzt werden. Auf nicht umgebauten Kameras sind zwar längere Belichtungszeiten nötig, doch der Effekt ist meist deutlich sichtbar.
Der 720-nm-Bereich eignet sich besonders für Fotografen, die Schwarz-Weiß-Infrarotbilder erstellen möchten. Farbige Ergebnisse sind zwar möglich, wirken aber oft eingeschränkt und müssen in der Nachbearbeitung sorgfältig bearbeitet werden. Wer einen ausgewogenen Einstieg sucht, macht mit einem 720-nm-Filter selten etwas falsch. Er ist weit verbreitet, gut dokumentiert und für viele Objektivdurchmesser verfügbar.
590-nm- und 665-nm-Infrarotfilter
Filter mit 590 nm oder 665 nm lassen noch mehr sichtbares Licht durch als klassische 720-nm-Filter. Dadurch eignen sie sich besonders für sogenannte Farb-Infrarotfotografie. Die Bilder können je nach Bearbeitung goldene, blaue, orangefarbene oder pastellige Farbwirkungen erhalten. Diese Filter sind beliebt bei Fotografen, die nicht ausschließlich Schwarz-Weiß arbeiten möchten, sondern einen auffälligen, farbintensiven Look suchen.
Allerdings benötigen diese Filter mehr Erfahrung in der Nachbearbeitung. Die Rohbilder sehen oft zunächst ungewohnt aus und entfalten ihre Wirkung erst durch Weißabgleich, Kanaltausch und Kontrastkorrekturen. Für Einsteiger können sie reizvoll sein, wenn bewusst kreative Farbbilder geplant sind. Wer dagegen den klassischen Infrarotlook mit klarer Schwarz-Weiß-Wirkung sucht, ist mit 720 nm meist besser beraten.
850-nm- und 950-nm-Infrarotfilter
Filter mit 850 nm oder 950 nm blockieren sichtbares Licht noch stärker. Dadurch entstehen besonders reine Schwarz-Weiß-Infrarotbilder mit kräftigen Kontrasten. Farben spielen hier praktisch keine Rolle mehr. Solche Filter sind für Nutzer interessant, die einen sehr klaren, reduzierten und grafischen Stil bevorzugen. Besonders Architektur, kahle Bäume, helle Vegetation und dunkle Himmel können damit sehr ausdrucksstark wirken.
Der Nachteil liegt in der geringeren Lichtmenge. Je höher die Grenzwellenlänge, desto weniger Licht erreicht in vielen Situationen den Sensor. Auf nicht umgebauten Kameras können die Belichtungszeiten sehr lang werden. Daher sind 850-nm- und 950-nm-Filter vor allem für umgebaute Kameras oder sehr geduldige Langzeitbelichtungen geeignet. Für Anfänger sind sie nicht immer die bequemste Wahl, bieten aber einen sehr reinen Infrarotcharakter.
Schraubfilter
Schraubfilter werden direkt in das Filtergewinde des Objektivs geschraubt. Sie sind einfach zu transportieren, sitzen sicher und eignen sich gut für Fotografen, die mit einem bestimmten Objektiv arbeiten. Wichtig ist der passende Durchmesser. Wer mehrere Objektive besitzt, kann entweder verschiedene Filtergrößen kaufen oder mit Step-up-Ringen arbeiten. Ein größerer Filter kann dann an kleineren Objektiven verwendet werden, sofern der passende Adapterring vorhanden ist.
Schraubfilter sind besonders beliebt, weil sie unkompliziert und stabil sind. Sie benötigen keinen separaten Filterhalter und lassen sich auch unterwegs schnell montieren. Der Nachteil besteht darin, dass man bei vielen Objektiven entweder mehrere Filter kaufen oder mit Adapterringen arbeiten muss. Bei sehr weitwinkligen Objektiven können dickere Filterfassungen außerdem zu Vignettierung führen.
Steckfilter und Filtersysteme
Steckfilter werden in einen Filterhalter eingesetzt, der am Objektiv befestigt wird. Solche Systeme sind vor allem dann interessant, wenn bereits Verlaufsfilter, ND-Filter oder andere Steckfilter genutzt werden. Der Vorteil liegt in der Flexibilität. Ein Filter kann mit verschiedenen Objektiven verwendet werden, solange passende Adapterringe für den Halter vorhanden sind.
Für reine Infrarotfotografie sind Steckfilter nicht immer zwingend nötig, können aber praktisch sein. Gerade bei größeren Objektiven oder bei Fotografen, die ohnehin mit einem Filtersystem arbeiten, ist diese Lösung attraktiv. Allerdings sind Halter, Adapter und Filter oft sperriger als einfache Schraubfilter. Außerdem muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass kein Streulicht seitlich in das System gelangt, weil Infrarotaufnahmen empfindlich auf Lichtlecks reagieren können.
Interne Infrarotfilter bei umgebauten Kameras
Bei einer Kameraumrüstung kann ein Infrarotfilter direkt vor dem Sensor eingebaut werden. Die Kamera ist danach auf einen bestimmten Infrarotbereich spezialisiert. Das hat den großen Vorteil, dass keine externen Filter nötig sind und die Kamera oft wie eine normale Kamera verwendet werden kann. Belichtungszeiten sind deutlich kürzer als bei einer unveränderten Kamera mit externem Filter.
Der Nachteil ist die fehlende Flexibilität. Ist die Kamera beispielsweise fest auf 720 nm umgebaut, liefert sie dauerhaft diesen Look. Für andere Wellenlängen wäre ein weiterer Umbau oder eine andere Kamera nötig. Deshalb entscheiden sich manche Fotografen für eine Full-Spectrum-Umrüstung. Dabei wird die Kamera für ein breiteres Lichtspektrum geöffnet, und der gewünschte Look wird anschließend über externe Filter gesteuert.
Alternativen zum Infrarotfilter
Ein Infrarotfilter ist nicht die einzige Möglichkeit, besondere Bildwirkungen zu erzielen. Je nach Ziel können auch andere Lösungen sinnvoll sein. Manche Alternativen ersetzen den Infrarotfilter nicht vollständig, können aber ähnliche kreative Zwecke erfüllen oder technische Nachteile umgehen.
Kamera auf Infrarot umbauen lassen
Die wichtigste Alternative zum einfachen Aufschraubfilter ist eine professionelle Kameraumrüstung. Dabei wird der interne Sperrfilter vor dem Sensor entfernt oder ersetzt. Das Ergebnis ist eine Kamera, die deutlich empfindlicher für Infrarotlicht ist. Dadurch sind kürzere Belichtungszeiten möglich, und die Arbeit im Alltag wird wesentlich komfortabler. Gerade wer regelmäßig Infrarot fotografieren möchte, sollte diese Möglichkeit ernsthaft prüfen.
Der Nachteil liegt in den Kosten und in der dauerhaften Veränderung der Kamera. Eine umgebaute Kamera ist für normale Farbfotografie nicht mehr ohne Weiteres nutzbar, sofern sie nicht als Full-Spectrum-Kamera mit passenden Filtern verwendet wird. Für Einsteiger ist deshalb ein externer Filter oft der bessere erste Schritt. Wer aber nach den ersten Versuchen merkt, dass Infrarotfotografie dauerhaft interessant ist, wird mit einer umgebauten Kamera langfristig meist zufriedener sein.
ND-Filter für Langzeitbelichtungen
Ein ND-Filter ist keine echte Infrarot-Alternative, kann aber ebenfalls außergewöhnliche Bilder ermöglichen. Er reduziert die Lichtmenge und erlaubt lange Belichtungszeiten bei Tageslicht. Wasser wird weich, Wolken ziehen als Streifen über den Himmel, Menschen verschwinden teilweise aus belebten Szenen. Wer vor allem den ruhigen, experimentellen Effekt langer Belichtungen sucht, benötigt nicht zwingend einen Infrarotfilter.
Der Unterschied liegt im Bildcharakter. Ein ND-Filter verändert nicht die spektrale Lichtwiedergabe. Pflanzen werden nicht weiß, der Himmel bekommt nicht denselben Infrarotkontrast, und der typische Wood-Effekt bleibt aus. Für Landschaftsfotografen können ND-Filter und Infrarotfilter aber beide sinnvoll sein, weil sie unterschiedliche kreative Werkzeuge darstellen.
Schwarz-Weiß-Bildbearbeitung
Auch durch reine Bildbearbeitung lassen sich kontrastreiche Schwarz-Weiß-Bilder erzeugen. Mit gezielten Farbkanälen, Kontrastkurven, lokalen Anpassungen und Klarheitseinstellungen kann man dramatische Landschaftsfotos gestalten. Das ist einfacher, schneller und benötigt keinen speziellen Filter.
Trotzdem ersetzt die Bearbeitung keinen echten Infrarotfilter. Die Reflexionseigenschaften von Pflanzen, Haut, Himmel und Materialien unterscheiden sich im Infrarotbereich tatsächlich von sichtbarem Licht. Der Infraroteffekt ist also nicht nur ein nachträglicher Farblook, sondern beruht auf anderer Lichtinformation. Gute Software kann diesen Look annähern, aber nicht immer glaubwürdig reproduzieren.
Spezielle Effektfilter
Weitere Alternativen sind Polfilter, Verlaufsfilter, Diffusionsfilter oder Farbfilter. Ein Polfilter reduziert Reflexionen und verstärkt Himmel sowie Farben. Verlaufsfilter gleichen Helligkeitsunterschiede zwischen Himmel und Landschaft aus. Diffusionsfilter erzeugen weiche Lichter und einen cineastischen Look. Farbfilter werden vor allem in der Schwarz-Weiß-Fotografie eingesetzt, um Tonwerte gezielt zu verschieben.
Diese Filter sind alltagstauglicher als Infrarotfilter, liefern aber nicht denselben surrealen Effekt. Wer möglichst vielseitig arbeiten möchte, kann mehrere Filtertypen kombinieren, sollte aber vorsichtig mit Filterstapeln sein. Zu viele Filter vor dem Objektiv können Schärfe, Kontrast und Randabdunklung negativ beeinflussen.
Infrarotfilter Bestseller Platz 5 – 10
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- Robuste Metallfassung für sicheren Halt und gleichmäßige Filterwirkung
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Beliebte Infrarotfilter und empfehlenswerte Produktbeispiele
Die folgende Tabelle zeigt bekannte Infrarotfilter und typische Produktklassen. Die Preise sind ungefähre Richtwerte und hängen stark vom Filterdurchmesser, Händler, Verfügbarkeit und Lieferumfang ab. Ein kleiner 49-mm-Filter ist meist deutlich günstiger als ein hochwertiger 77-mm- oder 82-mm-Filter. Beim Kauf sollte deshalb nicht nur auf den Modellnamen, sondern immer auch auf die passende Größe für das eigene Objektiv geachtet werden.
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Hoya R72 Infrared Filter | Hoya | ca. 40 bis 140 Euro | Klassischer 720-nm-Infrarotfilter für Schwarz-Weiß-Infrarotfotografie und kreative Langzeitbelichtungen. |
| Kenko Infrared R72 | Kenko | ca. 35 bis 100 Euro | Einsteigerfreundlicher R72-Filter, der sichtbares Licht weitgehend blockiert und für typische IR-Aufnahmen gedacht ist. |
| Cokin Nuances Infrared 720 | Cokin | ca. 60 bis 160 Euro | Filter für Nutzer von Filtersystemen, besonders interessant bei mehreren Objektiven und Steckfilter-Anwendungen. |
| Heliopan RG715 | Heliopan | ca. 70 bis 180 Euro | Hochwertiger Infrarotfilter für anspruchsvolle Fotografen, häufig mit solider Fassung und guter optischer Qualität. |
| Zomei IR720 | Zomei | ca. 20 bis 60 Euro | Günstiger Infrarotfilter für erste Experimente, geeignet für Nutzer mit begrenztem Budget. |
| Neewer IR Filter Set | Neewer | ca. 20 bis 70 Euro | Oft als Set mit mehreren Wellenlängen erhältlich, interessant zum Ausprobieren verschiedener Infrarotlooks. |
Worauf sollte man beim Kauf eines Infrarotfilters achten?
Beim Kauf eines Infrarotfilters ist der Filterdurchmesser einer der ersten Punkte. Dieser Durchmesser muss zum Objektiv passen und ist meist vorne am Objektiv angegeben, beispielsweise als 52 mm, 58 mm, 67 mm, 72 mm oder 77 mm. Wer mehrere Objektive besitzt, sollte überlegen, den Filter eher in einer größeren Größe zu kaufen und mit Step-up-Ringen zu arbeiten. Das spart Geld, weil nicht für jedes Objektiv ein eigener Filter nötig ist. Allerdings kann ein sehr großer Filter mit Adapterringen unhandlicher sein.
Die Wellenlänge ist der zweite wichtige Faktor. Für die meisten Einsteiger ist ein 720-nm-Filter sinnvoll, weil er den klassischen Infrarotlook liefert und weit verbreitet ist. Wer farbige Infrarotbilder möchte, kann 590 nm oder 665 nm wählen. Wer besonders reine Schwarz-Weiß-Aufnahmen plant, kann 850 nm oder mehr ausprobieren. Dabei sollte aber klar sein, dass höhere Wellenlängen oft weniger flexibel sind und mehr Licht benötigen.
Auch die Kamera spielt eine große Rolle. Nicht jede Kamera eignet sich gleich gut für Infrarotfotografie mit externem Filter. Manche Kameras haben sehr starke interne IR-Sperrfilter, wodurch die Belichtungszeiten extrem lang werden. Andere Kameras reagieren etwas empfindlicher und liefern bessere Ergebnisse. Wer bereits vor dem Kauf testen möchte, kann eine einfache Fernbedienung mit Infrarot-LED vor die Kamera halten und durch den Live-View prüfen, ob die Kamera das Licht deutlich erkennt. Dieser Test ist nicht perfekt, gibt aber einen groben Hinweis.
Das Objektiv ist ebenfalls entscheidend. Manche Objektive erzeugen bei Infrarotaufnahmen störende Hotspots. Diese hellen Flecken in der Bildmitte entstehen durch Reflexionen oder Beschichtungen im Objektiv. Leider lässt sich das vor dem Kauf nicht immer sicher erkennen. Wer ernsthaft Infrarot fotografieren möchte, sollte nach Erfahrungen mit dem eigenen Objektiv suchen oder zunächst mit vorhandener Ausrüstung testen.
Die Qualität des Glases und der Fassung sollte nicht unterschätzt werden. Billige Filter können Farbstiche, Unschärfe, Reflexionen oder ungleichmäßige Ergebnisse verursachen. Für erste Versuche reicht ein günstiger Filter manchmal aus. Wer aber hochwertige Kameras und Objektive nutzt, sollte nicht am Filter sparen. Ein schlechter Filter vor einem guten Objektiv kann die Bildqualität sichtbar verschlechtern.
Für welche Motive eignet sich ein Infrarotfilter besonders?
Infrarotfilter eignen sich besonders für Motive mit viel Vegetation. Bäume, Wiesen, Büsche und Blätter reflektieren Infrarotlicht stark und wirken dadurch sehr hell. Dieser Effekt wird oft als Wood-Effekt bezeichnet. Besonders eindrucksvoll sind Alleen, Parks, Wälder, Gärten, Felder und Landschaften mit markanten Wolken. Je mehr grüne Pflanzen im Bild vorhanden sind, desto stärker kann der Infrarotlook wirken.
Auch Architektur ist ein interessantes Motiv. Alte Gebäude, Kirchen, Ruinen, Brücken oder moderne Fassaden können in Kombination mit dunklem Himmel und heller Umgebung sehr grafisch erscheinen. Gerade Schwarz-Weiß-Infrarotaufnahmen können architektonische Formen stark betonen. Wichtig ist dabei eine saubere Komposition, weil der Effekt allein kein gutes Bild garantiert.
Wasserflächen, Seen und Flüsse können ebenfalls spannend sein. Da Infrarotfilter auf nicht umgebauten Kameras oft lange Belichtungszeiten erzeugen, wird bewegtes Wasser weich und ruhig dargestellt. In Kombination mit heller Vegetation und dunklem Himmel entstehen sehr atmosphärische Landschaften. Menschen und Porträts sind dagegen spezieller. Haut kann im Infrarotbereich sehr glatt wirken, Augen und Stoffe können ungewohnt dargestellt werden. Das kann künstlerisch interessant sein, ist aber nicht für jedes Porträt geeignet.
Tipps für bessere Ergebnisse mit Infrarotfiltern
Wer mit einer nicht umgebauten Kamera arbeitet, sollte ein stabiles Stativ verwenden. Die Belichtungszeiten sind oft zu lang für Freihandaufnahmen. Außerdem empfiehlt es sich, im RAW-Format zu fotografieren. RAW-Dateien bieten deutlich mehr Spielraum beim Weißabgleich und bei der Nachbearbeitung. Gerade Infrarotbilder wirken direkt aus der Kamera häufig stark rot oder kontrastarm. Erst durch die Bearbeitung entsteht der gewünschte Look.
Der Fokus sollte sorgfältig kontrolliert werden. Infrarotlicht fokussiert etwas anders als sichtbares Licht. Bei modernen Kameras mit Live-View kann das manuelle Scharfstellen über das Display hilfreich sein. Bei Spiegelreflexkameras sollte nach Möglichkeit vor dem Aufsetzen des Filters fokussiert werden, weil der Filter sehr dunkel sein kann. Danach wird der Fokus am besten auf manuell gestellt, damit die Kamera nicht erneut sucht.
Auch die Belichtung erfordert Geduld. Ein guter Startpunkt kann eine Belichtungsreihe sein. Dabei werden mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen. So erkennt man schnell, welche Einstellungen mit der eigenen Kamera und dem eigenen Filter funktionieren. Bei starkem Sonnenlicht sind die Ergebnisse meist besser als bei bewölktem, schwachem Licht. Trotzdem können Wolken sehr reizvoll sein, wenn sie genügend Struktur bieten.
In der Nachbearbeitung ist ein individueller Weißabgleich besonders wichtig. Viele Programme können mit extremen Infrarot-Farbstichen nicht immer automatisch umgehen. Manchmal ist ein benutzerdefinierter Kameraprofil-Workflow sinnvoll. Für Schwarz-Weiß-Bilder reichen oft Kontrast, Tonwerte, Klarheit und lokale Anpassungen. Für Farb-Infrarotbilder kommen zusätzlich Kanaltausch und selektive Farbkorrekturen hinzu.
Häufige Fehler beim Einsatz von Infrarotfiltern
Ein häufiger Fehler ist die Erwartung, dass ein Infrarotfilter wie ein normaler Kreativfilter funktioniert. Viele Nutzer schrauben den Filter auf, machen ein Foto und sind enttäuscht, weil das Bild dunkel, rot oder unscharf wirkt. Infrarotfotografie verlangt mehr Vorbereitung. Kamera, Objektiv, Belichtung, Fokus und Nachbearbeitung müssen zusammenspielen.
Ein weiterer Fehler ist der Kauf der falschen Filtergröße. Wenn der Filter nicht zum Objektiv passt, ist er ohne Adapter nicht nutzbar. Ebenfalls problematisch ist der Kauf eines extrem günstigen Filters ohne realistische Erwartungen. Ein Billigfilter kann zum Experimentieren reichen, doch bei anspruchsvollen Aufnahmen zeigen sich oft Schwächen.
Viele Anfänger fotografieren außerdem bei ungeeigneten Motiven. Eine graue Straße ohne Pflanzen, ein Innenraum mit wenig Licht oder ein trüber Tag ohne Struktur liefern selten eindrucksvolle Infrarotbilder. Besser sind helle Tage, viel Vegetation, klare Formen und ein Motiv, das auch ohne Effekt bereits gut komponiert ist.
FAQ zum Infrarotfilter
Kann ich einen Infrarotfilter mit jeder Kamera verwenden?
Grundsätzlich kann ein Infrarotfilter vor viele Objektive geschraubt werden, sofern der Durchmesser passt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Kamera gute Ergebnisse liefert. Moderne Digitalkameras besitzen meist einen internen IR-Sperrfilter vor dem Sensor. Je stärker dieser Sperrfilter arbeitet, desto weniger Infrarotlicht erreicht den Sensor. Dadurch können sehr lange Belichtungszeiten entstehen. Manche Kameras sind etwas empfindlicher für Infrarotlicht, andere deutlich weniger. Für gelegentliche Experimente reicht eine normale Kamera oft aus, wenn man mit Stativ und langen Belichtungszeiten arbeitet. Für regelmäßige und komfortable Infrarotfotografie ist eine umgebaute Kamera jedoch klar im Vorteil.
Welche Wellenlänge ist für Einsteiger am besten?
Für die meisten Einsteiger ist ein 720-nm-Infrarotfilter die sinnvollste Wahl. Diese Filter erzeugen den klassischen Infrarotlook mit heller Vegetation, dunklem Himmel und starkem Schwarz-Weiß-Potenzial. Sie sind weit verbreitet, in vielen Größen erhältlich und es gibt viele Erfahrungswerte dazu. Wer direkt farbige Infrarotbilder erstellen möchte, kann auch mit 590 nm oder 665 nm beginnen. Diese Varianten verlangen aber meist mehr Nachbearbeitung und ein besseres Verständnis für Farbkanäle. Wer möglichst klare Schwarz-Weiß-Ergebnisse möchte, bleibt am Anfang besser bei 720 nm.
Warum sind meine Infrarotbilder rot?
Rote oder magentafarbene Bilder sind bei Infrarotaufnahmen völlig normal, besonders wenn im RAW-Format fotografiert wird. Der automatische Weißabgleich der Kamera ist für normales sichtbares Licht ausgelegt und interpretiert die ungewöhnliche Lichtverteilung nicht korrekt. Deshalb wirken Infrarotfotos direkt aus der Kamera oft stark rot. Das ist kein zwingender Fehler des Filters. In der Nachbearbeitung wird der Weißabgleich angepasst, und bei Schwarz-Weiß-Bildern wird das Foto anschließend in Graustufen oder über eine gezielte Schwarz-Weiß-Konvertierung verarbeitet. Bei Farb-Infrarotaufnahmen kommen oft weitere Schritte wie Kanaltausch und selektive Farbkorrektur hinzu.
Brauche ich für Infrarotfotografie ein Stativ?
Bei einer nicht umgebauten Kamera ist ein Stativ fast immer empfehlenswert. Der externe Infrarotfilter blockiert einen großen Teil des sichtbaren Lichts, während der interne Sperrfilter der Kamera gleichzeitig Infrarotlicht reduziert. Dadurch werden die Belichtungszeiten oft sehr lang. Ohne Stativ entstehen leicht verwackelte Bilder. Bei einer umgebauten Infrarotkamera sieht es anders aus. Dort sind je nach Licht, Filter und Kamera auch Freihandaufnahmen möglich. Für den Einstieg mit normaler Kamera sollte ein stabiles Stativ aber fest eingeplant werden.
Was bedeutet Hotspot bei Infrarotaufnahmen?
Ein Hotspot ist ein störender heller Bereich, der meist in der Bildmitte auftritt. Er entsteht durch Reflexionen, Beschichtungen oder optische Eigenschaften des Objektivs. Nicht jedes Objektiv verursacht Hotspots, aber manche Modelle sind für Infrarotfotografie deutlich schlechter geeignet als andere. Der Hotspot kann je nach Blende, Brennweite und Lichtsituation stärker oder schwächer sichtbar sein. In der Nachbearbeitung lässt er sich manchmal abschwächen, aber nicht immer sauber entfernen. Wer ernsthaft mit Infrarotfiltern arbeiten möchte, sollte deshalb testen, welche eigenen Objektive geeignet sind.
Kann ich Infrarotfilter auch für Videos verwenden?
Ja, grundsätzlich können Infrarotfilter auch für Videos verwendet werden. In der Praxis ist das aber schwieriger als bei Fotos. Auf einer nicht umgebauten Kamera sind die Belichtungszeiten häufig zu lang, wodurch normale Videoaufnahmen kaum möglich sind. Für Infrarotvideos ist daher eine umgebaute Kamera deutlich sinnvoller. Außerdem müssen Fokus, Weißabgleich und Belichtung sehr kontrolliert eingestellt werden. Wer einen ungewöhnlichen, experimentellen Videolook sucht, kann mit Infrarotfiltern spannende Ergebnisse erzielen, sollte aber mit Testaufnahmen und zusätzlicher Nachbearbeitung rechnen.
Ist ein teurer Infrarotfilter immer besser?
Nicht automatisch, aber hochwertige Filter haben oft Vorteile bei Glasqualität, Fassung, Reflexionskontrolle und Haltbarkeit. Ein günstiger Filter kann für erste Experimente ausreichen, besonders wenn man noch nicht weiß, ob Infrarotfotografie langfristig interessant bleibt. Wer jedoch mit hochwertigen Objektiven arbeitet und möglichst scharfe, kontrastreiche Ergebnisse möchte, sollte einen soliden Markenfilter bevorzugen. Besonders bei großen Durchmessern steigen die Preise deutlich. Wichtig ist deshalb ein vernünftiges Verhältnis zwischen Anspruch, Ausrüstung und Budget.
Infrarotfilter Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Infrarotfilter Test bei test.de |
| Öko-Test | Infrarotfilter Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Infrarotfilter bei konsument.at |
| gutefrage.net | Infrarotfilter bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Infrarotfilter bei Youtube.com |
Infrarotfilter Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Infrarotfilter wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Infrarotfilter Testsieger präsentieren können.
Infrarotfilter Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Infrarotfilter Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Für wen lohnt sich ein Infrarotfilter?
Ein Infrarotfilter lohnt sich vor allem für Fotografen, die bewusst mehr möchten als normale, realistische Aufnahmen. Er ist kein Filter für schnelle Schnappschüsse, sondern ein kreatives Werkzeug für Menschen, die bereit sind, sich mit Licht, Belichtung, Fokus und Nachbearbeitung auseinanderzusetzen. Besonders Landschaftsfotografen, Schwarz-Weiß-Fotografen und experimentierfreudige Kamera-Nutzer können mit einem guten Infrarotfilter eindrucksvolle Ergebnisse erzielen. Der typische Look mit heller Vegetation, dunklem Himmel und surrealer Stimmung hebt sich deutlich von gewöhnlichen Fotos ab.
Für Einsteiger ist ein 720-nm-Schraubfilter meist die beste Wahl. Er ist vergleichsweise leicht erhältlich, liefert den klassischen Infrarotcharakter und eignet sich gut, um die Technik kennenzulernen. Wer nur gelegentlich experimentieren möchte, kann zunächst einen günstigeren Filter wählen. Wer hohe Ansprüche an Schärfe, Kontrast und Verarbeitung hat, sollte zu einem hochwertigen Markenfilter greifen. Dabei sollte immer beachtet werden, dass Filterdurchmesser und Objektivkompatibilität entscheidend sind.
Wer nach den ersten Versuchen merkt, dass Infrarotfotografie dauerhaft fasziniert, sollte langfristig über eine umgebaute Kamera nachdenken. Dadurch werden kürzere Belichtungszeiten, bequemeres Arbeiten und zuverlässigere Ergebnisse möglich. Für den Einstieg bleibt der externe Infrarotfilter jedoch eine sinnvolle, vergleichsweise kostengünstige und lehrreiche Lösung. Entscheidend ist, mit realistischen Erwartungen zu starten: Infrarotfotografie braucht Geduld, Tests und Nachbearbeitung. Wer diese Punkte akzeptiert, erhält mit einem Infrarotfilter ein starkes Werkzeug für außergewöhnliche Bilder, die sich klar von alltäglicher Fotografie unterscheiden.
Zuletzt Aktualisiert am 15.06.2026
Letzte Aktualisierung am 11.08.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
