Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Kiko-Mascara?
- Vorteile einer Kiko-Mascara
- Nachteile einer Kiko-Mascara
- Kiko-Mascara Bestseller Platz 2 – 4
- Welche Arten von Kiko-Mascara gibt es?
- Volumen-Mascara
- Verlängernde Mascara
- Curling-Mascara
- Wasserfeste Kiko-Mascara
- Farbige Mascara
- Mascara-Primer
- Alternativen zur Kiko-Mascara
- Drogerie-Mascara
- High-End-Mascara
- Wimpernserum
- Wimpernlifting
- Künstliche Wimpern und Wimpernextensions
- Kiko-Mascara Bestseller Platz 5 – 10
- Beliebte Kiko-Mascara Produkte im Überblick
- Worauf sollte man beim Kauf einer Kiko-Mascara achten?
- Der eigene Wimperntyp
- Die richtige Bürstenform
- Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit
- Abschminken und Pflege
- Schwarz, Braun oder Farbe?
- Tipps für das richtige Auftragen einer Kiko-Mascara
- FAQ zur Kiko-Mascara
- Welche Kiko-Mascara ist die beste?
- Ist Kiko-Mascara gut für den Alltag geeignet?
- Wie verhindert man, dass Kiko-Mascara verklumpt?
- Welche Kiko-Mascara eignet sich bei geraden Wimpern?
- Ist wasserfeste Kiko-Mascara besser als normale Mascara?
- Wie lange kann man eine Kiko-Mascara verwenden?
- Kann man Kiko-Mascara mit einem Primer kombinieren?
- Kiko-Mascara Test bei Stiftung Warentest & Co
- Kiko-Mascara Testsieger
- Kiko-Mascara Stiftung Warentest
- Fazit zur Kiko-Mascara
Eine Kiko-Mascara ist für viele Make-up-Nutzerinnen und Nutzer interessant, weil KIKO Milano eine große Auswahl an Mascaras anbietet, die unterschiedliche Wimpernziele abdecken: mehr Volumen, sichtbar verlängerte Wimpern, wasserfeste Haltbarkeit, intensiver Schwung, definierte Alltagslooks oder auffälligere Effekte für Abend-Make-up und besondere Anlässe. Wer eine neue Mascara sucht, steht deshalb schnell vor der Frage, welche Variante wirklich zum eigenen Wimperntyp passt, denn nicht jede Bürste, nicht jede Textur und nicht jede Formel funktioniert bei kurzen, geraden, feinen, dichten oder empfindlichen Wimpern gleich gut. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die verschiedenen Eigenschaften einer Kiko-Mascara, auf typische Vorteile und Nachteile, auf geeignete Alternativen sowie auf wichtige Kaufkriterien wie Haltbarkeit, Bürstenform, Abschminkverhalten, Verträglichkeit und gewünschtes Finish.
- Besitzt eine mit Arganöl angereicherte Formel für weiche Wimpern
- Die extracremige Textur umhüllt die Wimpern mit einer intensiv schwarzen Farbe
- Die Mini-Bürste aus Hytrel ermöglicht eine außerordentliche Definition
- Durch Variieren der Anzahl der aufgetragenen Schichten lassen sich individuelle Ergebnisse erzielen
Was ist eine Kiko-Mascara?
Eine Kiko-Mascara ist eine Wimperntusche der Marke KIKO Milano, die dazu dient, die natürlichen Wimpern optisch zu betonen. Je nach Produkt kann sie die Wimpern dunkler erscheinen lassen, mehr Volumen erzeugen, Länge vortäuschen, die Wimpern stärker trennen, Schwung unterstützen oder einen wasserfesten Halt bieten. Der Begriff Kiko-Mascara wird dabei nicht für ein einzelnes Produkt verwendet, sondern für verschiedene Mascara-Varianten aus dem Sortiment von KIKO Milano. Dazu gehören klassische Volumen-Mascaras, wasserfeste Mascaras, verlängernde Mascaras, Curling-Mascaras, farbige Mascaras, pflegende Mascaras und Primer, die vor der eigentlichen Mascara aufgetragen werden.
Der wichtigste Unterschied zwischen den einzelnen Varianten liegt meistens in der Kombination aus Bürste und Textur. Eine große, dichte Bürste nimmt häufig mehr Produkt auf und eignet sich eher für Volumen. Eine schmale oder kürzere Bürste erreicht dagegen auch kleine Wimpern am inneren Augenwinkel besser und kann für mehr Definition sorgen. Gebogene Bürsten helfen oft dabei, die Wimpern optisch anzuheben und einen geschwungeneren Look zu erzeugen. Gummibürsten können die Wimpern sehr sauber trennen, während klassische Faserbürsten häufig ein weicheres, dichteres Ergebnis liefern.
Auch die Formel spielt eine große Rolle. Eine cremige Textur lässt sich meist gut aufbauen und kann in mehreren Schichten intensiver werden. Eine schnell trocknende Formel kann praktisch sein, wenn der Look lange halten soll, kann aber bei mehreren Schichten schneller verklumpen. Wasserfeste Mascaras sind sinnvoll, wenn Tränen, Regen, Schweiß oder lange Tage eine Rolle spielen. Sie lassen sich aber oft schwerer entfernen und können bei falschem Abschminken die Wimpern stärker beanspruchen. Wash-off- oder Tubing-ähnliche Mascaras lassen sich meistens leichter entfernen und sind für den Alltag angenehm, wirken aber je nach Produkt nicht immer so dramatisch wie sehr intensive Volumen-Mascaras.
Vorteile einer Kiko-Mascara
Ein großer Vorteil vieler Kiko-Mascaras ist die breite Auswahl. Wer natürliche Wimpern betonen möchte, findet andere Produkte als jemand, der einen auffälligen Abendlook mit kräftigem Volumen sucht. Dadurch lässt sich eine Kiko-Mascara relativ gezielt nach dem gewünschten Ergebnis auswählen. Für kurze Wimpern kann eine Mascara mit verlängerndem Effekt sinnvoll sein, während bei feinen Wimpern eher eine volumenaufbauende Textur infrage kommt. Wer gerade Wimpern hat, sollte besonders auf eine Mascara mit Curling-Effekt oder gebogener Bürste achten.
Ein weiterer Vorteil ist das meist recht zugängliche Preisniveau. KIKO Milano bewegt sich häufig im mittleren Drogerie- bis Parfümerie-Segment und bietet regelmäßig Aktionen an. Dadurch lassen sich unterschiedliche Mascaras ausprobieren, ohne direkt sehr hohe Beträge auszugeben. Besonders für Nutzerinnen und Nutzer, die noch nicht genau wissen, welche Bürstenform oder Textur zu ihnen passt, kann das praktisch sein.
Außerdem bietet KIKO Milano nicht nur klassische schwarze Mascaras, sondern auch wasserfeste Varianten, farbige Mascaras und ergänzende Produkte wie Mascara-Primer. Dadurch lassen sich Looks stärker variieren. Farbige Mascara kann beispielsweise bei braunen, grünen oder blauen Augen interessante Akzente setzen, ohne dass das gesamte Make-up sehr auffällig wirken muss. Ein Primer kann helfen, die Wimpern vor dem Tuschen vorzubereiten und mehr Fülle oder Länge sichtbar zu machen.
Nachteile einer Kiko-Mascara
Ein möglicher Nachteil ist, dass die große Auswahl auch verwirrend sein kann. Wer einfach nur eine gute Mascara sucht, kann durch Begriffe wie Volume, Curl, Waterproof, Buildable, Definition oder Length schnell den Überblick verlieren. Nicht jede Mascara hält bei jeder Person gleich gut, und gerade bei öligen Lidern, Schlupflidern oder sehr geraden Wimpern kann eine Formel anders reagieren als erwartet.
Ein weiterer Punkt ist die individuelle Verträglichkeit. Mascara wird sehr nah am Auge verwendet, deshalb können empfindliche Augen, Kontaktlinsen oder Allergieneigung eine Rolle spielen. Auch wenn ein Produkt grundsätzlich gut bewertet wird, kann es bei einzelnen Personen brennen, krümeln oder die Augen reizen. Deshalb ist es sinnvoll, neue Mascara zunächst vorsichtig zu testen und sie konsequent zu entfernen, wenn Irritationen auftreten.
Wasserfeste Mascaras können zwar sehr praktisch sein, sind aber nicht für jeden Tag ideal. Sie haften oft stärker an den Wimpern und benötigen ein gründlicheres Abschminken mit einem geeigneten Entferner. Wer dabei stark reibt, kann Wimpern abbrechen oder die empfindliche Augenpartie reizen. Auch stark aufbauende Volumen-Mascaras können bei zu vielen Schichten schwer wirken und die Wimpern verklumpen lassen.
Kiko-Mascara Bestseller Platz 2 – 4
Welche Arten von Kiko-Mascara gibt es?
Volumen-Mascara
Volumen-Mascara ist die richtige Wahl, wenn die Wimpern dichter, kräftiger und auffälliger wirken sollen. Bei KIKO Milano gehören Volumen-Mascaras zu den besonders beliebten Varianten, weil sie den Blick schnell intensiver erscheinen lassen. Diese Art von Mascara arbeitet meistens mit einer cremigeren Textur und einer Bürste, die mehr Produkt an die Wimpern abgibt. Dadurch wird jede einzelne Wimper optisch umhüllt, was zu einem volleren Ergebnis führen kann.
Volumen-Mascara eignet sich besonders für feine, helle oder eher unauffällige Wimpern. Sie kann aber auch bei bereits dichten Wimpern funktionieren, wenn ein dramatischer Look gewünscht ist. Wichtig ist die Dosierung. Wer zu viel Produkt auf einmal aufträgt, riskiert Klümpchen und verklebte Wimpern. Besser ist es, mit einer dünnen Schicht zu beginnen, die Mascara vom Wimpernansatz bis zur Spitze in kleinen Zickzack-Bewegungen aufzutragen und bei Bedarf eine zweite Schicht zu ergänzen.
Eine gute Volumen-Mascara sollte nicht nur Masse erzeugen, sondern die Wimpern trotzdem noch trennen. Besonders im Alltag wirkt ein Ergebnis meistens schöner, wenn die Wimpern zwar dichter erscheinen, aber nicht zu schwer oder starr aussehen. Für Abend-Make-up darf der Effekt dagegen deutlich intensiver sein. Wer sehr kurze Wimpern hat, sollte bei einer reinen Volumen-Mascara darauf achten, dass die Bürste nicht zu groß ist, da sonst das präzise Auftragen schwieriger wird.
Verlängernde Mascara
Verlängernde Mascara richtet sich an alle, deren Wimpern zwar vorhanden sind, aber optisch länger wirken sollen. Diese Mascaras setzen häufig auf leichtere Texturen, die die Spitzen der Wimpern betonen, ohne sie stark zu beschweren. Manche Produkte enthalten Fasern oder spezielle Filmbildner, die sich an die Wimpern legen und dadurch einen verlängerten Eindruck erzeugen können.
Diese Art von Kiko-Mascara ist besonders interessant für kurze oder gerade Wimpern. Sie kann den Blick offener wirken lassen, ohne sofort sehr dramatisch auszusehen. Für ein natürliches Tages-Make-up ist eine verlängernde Mascara oft eine gute Wahl, weil sie die Wimpern definiert und streckt, ohne zu viel Volumen aufzubauen. Wer zusätzlich mehr Dichte möchte, kann sie mit einem Primer kombinieren oder eine zweite Schicht auftragen.
Beim Auftragen sollte besonders auf die Wimpernspitzen geachtet werden. Zu viel Produkt an den Spitzen kann allerdings zu kleinen Fliegenbeinen führen. Deshalb ist es sinnvoll, die Bürste vor dem Auftragen leicht am Tubenrand abzustreifen und die Mascara sauber durchzukämmen. Eine Wimpernbürste oder ein sauberes Mascara-Bürstchen kann helfen, das Ergebnis nach dem Tuschen noch einmal zu trennen.
Curling-Mascara
Curling-Mascara soll den Wimpern mehr Schwung geben und den Blick wacher erscheinen lassen. Sie wird häufig mit einer gebogenen Bürste angeboten, die sich besser an den natürlichen Wimpernkranz anlegt. Dadurch kann die Mascara die Wimpern beim Auftragen leicht nach oben führen. Besonders bei geraden oder nach unten wachsenden Wimpern kann diese Art von Mascara einen sichtbaren Unterschied machen.
Allerdings ersetzt eine Curling-Mascara nicht immer eine Wimpernzange. Wer sehr gerade Wimpern hat, erzielt meist bessere Ergebnisse, wenn die Wimpern vor dem Tuschen vorsichtig mit einer Wimpernzange geformt werden. Danach sollte die Mascara möglichst am Ansatz aufgetragen werden, weil dort der optische Lifting-Effekt entsteht. Wird nur die Spitze getuscht, wirken die Wimpern zwar dunkler, aber nicht unbedingt geschwungener.
Eine gute Curling-Mascara sollte nicht zu schwer sein. Wenn die Textur sehr nass oder sehr dick ist, kann sie den vorher geformten Schwung wieder nach unten ziehen. Deshalb sind leichtere, gut trocknende Formeln bei geraden Wimpern oft vorteilhaft. Wasserfeste Varianten halten den Schwung bei manchen Wimperntypen besser, sind aber beim Abschminken anspruchsvoller.
Wasserfeste Kiko-Mascara
Wasserfeste Kiko-Mascara ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Mascara besonders zuverlässig halten soll. Das kann bei Regen, Sport, Hitze, langen Arbeitstagen, emotionalen Anlässen oder tränenden Augen wichtig sein. Eine wasserfeste Mascara ist so formuliert, dass sie Feuchtigkeit besser widersteht als klassische Mascara. Dadurch verschmiert sie meist weniger schnell und kann den Look länger stabil halten.
Der Nachteil liegt beim Entfernen. Wasserfeste Mascara lässt sich nicht einfach mit Wasser oder einem milden Reinigungsgel abnehmen. Meist braucht man einen ölhaltigen oder zweiphasigen Augen-Make-up-Entferner. Dabei sollte nicht gerieben werden. Besser ist es, ein getränktes Wattepad einige Sekunden auf das geschlossene Auge zu legen und die Mascara dann sanft nach unten abzunehmen. Wer täglich wasserfeste Mascara verwendet und ungeduldig abschminkt, kann die Wimpern unnötig belasten.
Für gelegentliche Nutzung ist wasserfeste Mascara sehr praktisch. Für jeden Tag hängt es vom Wimperntyp und von der Haut ab. Menschen mit sehr öligen Lidern können trotzdem erleben, dass Mascara im Laufe des Tages abfärbt, weil nicht nur Wasser, sondern auch Talg und Reibung eine Rolle spielen. In solchen Fällen kann zusätzlich ein transparenter Puder auf dem Lid oder ein geeigneter Primer helfen.
Farbige Mascara
Farbige Mascara ist eine interessante Alternative zur klassischen schwarzen Mascara. KIKO Milano bietet je nach Sortiment und Saison immer wieder farbige Varianten an, beispielsweise in Braun, Blau, Grün, Burgunder oder anderen Akzentfarben. Der Vorteil liegt darin, dass sich der Look verändern lässt, ohne direkt stark geschminkt zu wirken. Braune Mascara wirkt oft weicher als Schwarz und eignet sich gut für helle Hauttypen, blonde Haare oder natürliche Tageslooks.
Blaue oder grüne Mascara kann die Augenfarbe betonen und wirkt besonders bei minimalistischem Augen-Make-up spannend. Burgunder- oder violettstichige Töne können grüne oder braune Augen hervorheben. Wichtig ist, farbige Mascara bewusst einzusetzen. Auf allen Wimpern getragen wirkt sie auffälliger. Dezenter ist es, erst schwarze oder braune Mascara aufzutragen und nur die Spitzen oder unteren Wimpern farbig zu betonen.
Farbige Mascara eignet sich nicht für jeden Anlass. Im Büro oder bei sehr klassischen Looks kann sie je nach Farbton zu verspielt wirken. Für Freizeit, Sommer, Festivals, kreative Make-up-Looks oder besondere Akzente ist sie dagegen eine gute Möglichkeit, ohne großen Aufwand Abwechslung ins Make-up zu bringen.
Mascara-Primer
Ein Mascara-Primer ist keine klassische Mascara, sondern eine vorbereitende Basis. Er wird vor der eigentlichen Mascara aufgetragen und soll die Wimpern optisch verdichten, verlängern oder pflegen. Viele Primer sind weißlich oder transparent und legen sich wie eine zusätzliche Schicht um die Wimpern. Danach wird die normale Mascara darüber aufgetragen.
Ein Primer kann besonders bei feinen, kurzen oder sehr weichen Wimpern hilfreich sein. Er gibt der Mascara mehr Haftung und kann den Effekt verstärken. Allerdings muss man sauber arbeiten, damit keine hellen Rückstände sichtbar bleiben. Außerdem kann ein Primer den Look schwerer machen, wenn anschließend zu viel Mascara verwendet wird. Für sehr natürliche Looks ist er daher nicht immer nötig. Für intensivere Ergebnisse kann er aber sinnvoll sein.
Alternativen zur Kiko-Mascara
Drogerie-Mascara
Drogerie-Mascaras von Marken wie Maybelline, L’Oréal Paris, essence, Catrice oder Max Factor sind eine naheliegende Alternative zur Kiko-Mascara. Sie sind leicht verfügbar, häufig günstiger oder ähnlich teuer und decken ebenfalls viele Effekte ab. Der Vorteil liegt in der großen Auswahl und darin, dass viele Produkte in Drogerien direkt nachgekauft werden können. Besonders essence und Catrice sind oft preislich attraktiv, während Maybelline und L’Oréal Paris viele bekannte Klassiker im Sortiment haben.
Der Nachteil ist, dass günstige Mascaras nicht automatisch schlechter, aber auch nicht automatisch besser sind. Manche funktionieren hervorragend, andere trocknen schnell aus, krümeln oder passen nicht zur eigenen Wimpernstruktur. Wer KIKO Milano wegen der Optik, der Bürstenformen oder bestimmter Texturen mag, muss bei Drogerie-Alternativen etwas ausprobieren.
High-End-Mascara
High-End-Mascaras von Marken wie Lancôme, Dior, Benefit, Chanel oder Yves Saint Laurent sind eine weitere Alternative. Sie kosten deutlich mehr, bieten aber oft aufwendige Bürsten, elegante Verpackungen und sehr ausgearbeitete Formeln. Für Menschen, die täglich Mascara tragen und ein bestimmtes Ergebnis wünschen, kann sich ein teureres Produkt lohnen, wenn es zuverlässig funktioniert und gut verträglich ist.
Realistisch betrachtet ist ein hoher Preis aber keine Garantie für perfekte Wimpern. Mascara ist sehr individuell. Eine günstige Kiko-Mascara kann bei einer Person besser funktionieren als eine teure Luxus-Mascara. Entscheidend sind Wimperntyp, Auftragetechnik, Hauttyp, gewünschter Look und Abschminkroutine. High-End-Produkte sind deshalb vor allem dann sinnvoll, wenn man gezielt eine bestimmte Formel sucht oder bereits weiß, dass sie bei den eigenen Wimpern gut funktioniert.
Wimpernserum
Ein Wimpernserum ist keine direkte Mascara-Alternative, sondern eine ergänzende Pflege. Es wird regelmäßig am Wimpernkranz aufgetragen und soll die Wimpern mit pflegenden Inhaltsstoffen unterstützen. Manche Seren zielen auf kräftigere, geschmeidigere oder voller wirkende Wimpern ab. Wer langfristig schönere Naturwimpern möchte, kann ein Serum in Betracht ziehen.
Der Effekt ist allerdings nicht sofort sichtbar. Während Mascara innerhalb weniger Sekunden ein optisches Ergebnis liefert, benötigt ein Wimpernserum Geduld. Außerdem sollte man bei empfindlichen Augen vorsichtig sein und die Inhaltsstoffe prüfen. Bei Reizungen sollte das Produkt abgesetzt werden. Für den schnellen Make-up-Effekt bleibt Mascara klar überlegen.
Wimpernlifting
Ein Wimpernlifting ist eine kosmetische Behandlung, bei der die natürlichen Wimpern für mehrere Wochen nach oben geformt werden. Dadurch wirken die Augen offener, auch ohne Mascara. Für Menschen mit geraden Wimpern kann das eine gute Alternative oder Ergänzung sein. Mit Mascara kombiniert wirkt das Ergebnis oft noch intensiver.
Der Nachteil sind Kosten, regelmäßige Auffrischungen und die Abhängigkeit von einer sauberen professionellen Durchführung. Ein schlecht gemachtes Wimpernlifting kann die Wimpern strapazieren oder ungleichmäßig wirken. Wer sehr empfindliche Augen hat, sollte vorsichtig sein. Für alle, die morgens wenig Zeit haben, kann es aber eine praktische Lösung sein.
Künstliche Wimpern und Wimpernextensions
Künstliche Wimpern und Extensions liefern den stärksten sichtbaren Effekt. Einzelwimpern, Bandwimpern oder professionelle Wimpernverlängerungen können mehr Dichte, Länge und Schwung erzeugen als Mascara allein. Sie eignen sich besonders für besondere Anlässe oder für Personen, die dauerhaft einen sehr auffälligen Wimpernlook möchten.
Im Alltag sind sie jedoch nicht für jeden praktisch. Bandwimpern brauchen Übung und guten Kleber. Extensions sind teurer, müssen aufgefüllt werden und benötigen sorgfältige Pflege. Außerdem können sie die natürlichen Wimpern belasten, wenn sie falsch angebracht oder unsachgemäß entfernt werden. Eine Kiko-Mascara ist dagegen unkomplizierter, günstiger und flexibler.
Kiko-Mascara Bestseller Platz 5 – 10
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Beliebte Kiko-Mascara Produkte im Überblick
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurze Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Extra Sculpt Volume Mascara | KIKO Milano | ca. 12,99 € | Volumen-Mascara mit Panorama-Effekt, geeignet für sichtbar dichtere und stärker betonte Wimpern. |
| New Maxi Mod Mascara | KIKO Milano | ca. 13,99 € | Mascara für intensives Volumen und Definition, besonders interessant für auffällige Looks. |
| Maxi Mod Volume & Definition Mascara | KIKO Milano | ca. 11,99 € | Mascara mit Mini-Bürste für präzise Definition, Volumen und bessere Kontrolle beim Auftrag. |
| Extra Sculpt Waterproof Mascara | KIKO Milano | ca. 12,99 € | Wasserfeste Volumen-Mascara für längeren Halt bei Feuchtigkeit, Hitze oder langen Tagen. |
| Luxurious Lashes Waterproof Mascara | KIKO Milano | ca. 12,99 € | Wasserfeste Mascara für maximales Volumen und zuverlässigen Halt. |
| Unforgettable Volume & Curl Mascara | KIKO Milano | ca. 12,99 € | Mascara für Schwung und Volumen, geeignet für einen wacheren und stärker geöffneten Blick. |
| Volumeyes+ Mascara | KIKO Milano | ca. 10,99 € | Pflegende Mascara mit Volumeneffekt, interessant für Nutzerinnen und Nutzer, die einen etwas sanfteren Alltagslook bevorzugen. |
| Building Base Mascara Volumizing & Caring Effect Primer | KIKO Milano | ca. 10,99 € | Mascara-Primer zur Vorbereitung der Wimpern, kann Volumen und Halt der anschließenden Mascara unterstützen. |
Worauf sollte man beim Kauf einer Kiko-Mascara achten?
Der eigene Wimperntyp
Der wichtigste Punkt beim Kauf einer Kiko-Mascara ist der eigene Wimperntyp. Kurze Wimpern brauchen meist eine andere Mascara als lange, aber feine Wimpern. Sehr gerade Wimpern profitieren oft von einer Curling-Mascara oder einer wasserfesten Formel, weil diese den Schwung besser halten kann. Feine Wimpern brauchen Volumen, dürfen aber nicht mit zu viel Produkt beschwert werden. Dichte Wimpern benötigen oft eher Definition, damit sie nicht verklumpen.
Wer seine Wimpern realistisch betrachtet, findet schneller das passende Produkt. Viele Fehlkäufe entstehen, weil man eine Mascara nach Werbeversprechen auswählt, aber nicht nach den eigenen Voraussetzungen. Eine Mascara kann aus kurzen Wimpern keine extrem langen Extensions machen, sie kann aber das vorhandene Potenzial deutlich besser sichtbar machen.
Die richtige Bürstenform
Die Bürste entscheidet stark darüber, wie gut sich die Mascara auftragen lässt. Große Bürsten erzeugen oft mehr Volumen, sind aber bei kleinen Augen oder kurzen Wimpern schwieriger zu kontrollieren. Kleine Bürsten ermöglichen präziseres Arbeiten und erreichen auch die unteren Wimpern besser. Gebogene Bürsten unterstützen Schwung, während gerade Bürsten häufig universeller sind.
Gummibürsten trennen die Wimpern meist sehr sauber und eignen sich gut für definierte Looks. Klassische Faserbürsten können mehr Produkt abgeben und wirken oft weicher. Es gibt hier kein grundsätzlich richtig oder falsch. Entscheidend ist, ob man mit der Bürste sauber arbeiten kann. Eine gute Mascara bringt wenig, wenn die Bürste ständig das Lid berührt oder zu viel Produkt auf einmal abgibt.
Eine Mascara muss nicht nur direkt nach dem Auftragen gut aussehen, sondern auch nach mehreren Stunden noch ordentlich wirken. Besonders wichtig ist das bei langen Arbeitstagen, warmem Wetter, Sport, öligen Lidern oder Schlupflidern. Wenn Mascara unter den Augen abfärbt, liegt das nicht immer an schlechter Qualität. Häufig spielen Hautfett, Augencreme, Reibung oder Tränenfilm eine Rolle.
Wer häufig mit verschmierter Mascara kämpft, sollte wasserfeste Varianten oder besonders langanhaltende Formeln testen. Gleichzeitig kann es helfen, vor dem Auftragen weniger reichhaltige Augenpflege zu verwenden und das Lid leicht abzupudern. Auch die unteren Wimpern sollten nur sparsam getuscht werden, wenn Mascara dort schnell abfärbt.
Abschminken und Pflege
Das beste Mascara-Ergebnis nützt wenig, wenn die Wimpern beim Abschminken leiden. Mascara sollte abends gründlich entfernt werden, damit Rückstände nicht über Nacht an den Wimpern bleiben. Besonders wasserfeste Kiko-Mascara benötigt einen geeigneten Entferner. Starkes Rubbeln ist unnötig und kann Wimpern sowie Haut reizen.
Eine gute Methode ist, den Entferner auf ein Wattepad zu geben, dieses kurz auf das geschlossene Auge zu legen und die Mascara sanft nach unten abzunehmen. Danach kann ein mildes Reinigungsgel verwendet werden, um Rückstände zu entfernen. Wer häufig Mascara trägt, sollte die Wimpern nicht unnötig mechanisch belasten und ihnen gelegentlich eine Pause gönnen.
Schwarz, Braun oder Farbe?
Schwarze Mascara ist der Klassiker und passt zu fast jedem Make-up. Sie sorgt für den stärksten Kontrast und lässt die Wimpern besonders sichtbar erscheinen. Braune Mascara wirkt weicher und natürlicher. Sie eignet sich gut für helle Hauttypen, sehr dezente Looks oder für Menschen, denen Schwarz im Alltag zu hart wirkt.
Farbige Mascara ist eine gute Wahl, wenn der Look moderner oder kreativer wirken soll. Sie kann gezielt eingesetzt werden, um die Augenfarbe zu betonen. Für den Alltag ist eine dezente Farbe wie Braun oder Burgunder oft tragbarer als kräftiges Blau oder Grün. Wer unsicher ist, kann farbige Mascara zunächst nur an den unteren Wimpern oder an den Spitzen verwenden.
Tipps für das richtige Auftragen einer Kiko-Mascara
Für ein sauberes Ergebnis sollte die Mascara am Wimpernansatz beginnen. Dort entsteht optisch die meiste Dichte. Die Bürste wird leicht angesetzt und dann in kleinen Zickzack-Bewegungen bis zu den Spitzen geführt. Dadurch verteilt sich das Produkt gleichmäßiger, und die Wimpern wirken voller. Wer nur die Spitzen tuscht, verschenkt viel Effekt.
Eine zweite Schicht sollte aufgetragen werden, solange die erste noch nicht vollständig hart getrocknet ist. Ist die erste Schicht bereits trocken, kann eine weitere Schicht schneller bröckeln oder verklumpen. Für mehr Definition kann man nach dem Tuschen ein sauberes Bürstchen verwenden, um die Wimpern vorsichtig zu trennen.
Bei den unteren Wimpern ist Zurückhaltung sinnvoll. Zu viel Mascara am unteren Wimpernkranz kann müde wirken oder schneller verschmieren. Eine kleine Bürste oder die Spitze der Mascara-Bürste reicht meist aus. Wer sehr empfindlich auf Abfärben reagiert, kann die unteren Wimpern auch komplett auslassen.
Die Mascara sollte nicht durch Pumpbewegungen in der Tube bewegt werden. Dadurch gelangt mehr Luft in die Verpackung, und die Mascara kann schneller austrocknen. Besser ist es, die Bürste vorsichtig herauszudrehen. Wenn die Mascara stark riecht, bröckelt, ungewöhnlich trocken ist oder Augenreizungen verursacht, sollte sie nicht weiter verwendet werden.
FAQ zur Kiko-Mascara
Welche Kiko-Mascara ist die beste?
Die beste Kiko-Mascara hängt stark davon ab, welches Ergebnis gewünscht ist. Für intensives Volumen sind Varianten wie Extra Sculpt Volume Mascara oder Maxi-Mod-Produkte interessant. Wer wasserfesten Halt benötigt, sollte eher zu einer Waterproof-Mascara greifen. Für definierte Alltagslooks kann eine Mascara mit kleinerer Bürste sinnvoller sein als eine sehr große Volumenbürste. Es gibt deshalb nicht die eine beste Kiko-Mascara für alle, sondern nur die passende Mascara für den jeweiligen Wimperntyp.
Wer kurze Wimpern hat, sollte auf Verlängerung und präzise Bürsten achten. Wer feine Wimpern hat, braucht Volumen, aber keine zu schwere Textur. Wer gerade Wimpern hat, sollte eine Curling-Mascara oder eine wasserfeste Variante in Kombination mit einer Wimpernzange testen. Wer empfindliche Augen hat, sollte besonders vorsichtig sein und neue Produkte zunächst sparsam ausprobieren.
Ist Kiko-Mascara gut für den Alltag geeignet?
Ja, viele Kiko-Mascaras sind gut für den Alltag geeignet, wenn sie passend zum gewünschten Look ausgewählt werden. Für den täglichen Gebrauch sollte eine Mascara nicht zu schwer sein, nicht stark krümeln und sich abends zuverlässig entfernen lassen. Eine zu dramatische Volumen-Mascara kann im Alltag schnell überladen wirken, wenn sie in mehreren Schichten aufgetragen wird. Mit einer dünnen Schicht lässt sich aber auch eine Volumen-Mascara oft alltagstauglich verwenden.
Für Büro, Schule, Universität oder dezente Tageslooks sind definierende oder leicht verlängernde Mascaras meist besonders praktisch. Wer lange Tage hat oder zu tränenden Augen neigt, kann wasserfeste Varianten testen. Dabei sollte aber bedacht werden, dass wasserfeste Mascara beim Abschminken mehr Aufmerksamkeit benötigt.
Wie verhindert man, dass Kiko-Mascara verklumpt?
Verklumpen entsteht häufig durch zu viel Produkt, eine bereits angetrocknete Mascara oder zu viele Schichten. Um Klümpchen zu vermeiden, sollte die Bürste vor dem Auftragen leicht abgestreift werden. Danach wird die Mascara vom Ansatz bis zur Spitze gleichmäßig verteilt. Eine zweite Schicht sollte nur dann aufgetragen werden, wenn die erste noch flexibel ist. Ist sie bereits vollständig trocken, wird das Ergebnis oft unruhiger.
Auch die Lagerung spielt eine Rolle. Mascara sollte gut verschlossen werden und nicht unnötig lange geöffnet bleiben. Pumpbewegungen in der Tube sollten vermieden werden, weil dadurch Luft hineingelangt. Wenn eine Mascara deutlich trockener geworden ist oder kleine Brösel bildet, ist sie meist nicht mehr optimal verwendbar. Dann hilft auch die beste Technik nur begrenzt.
Welche Kiko-Mascara eignet sich bei geraden Wimpern?
Bei geraden Wimpern ist eine Mascara mit Curling-Effekt oder eine wasserfeste Formel oft sinnvoll. Gerade Wimpern verlieren den Schwung schnell, wenn die Textur zu schwer oder zu nass ist. Eine Wimpernzange kann vor dem Tuschen helfen, die Wimpern nach oben zu formen. Danach sollte die Mascara besonders am Ansatz aufgetragen werden, damit der Lifting-Effekt sichtbar bleibt.
Wichtig ist, nicht zu viele Schichten aufzutragen. Zu viel Produkt kann gerade Wimpern wieder nach unten ziehen. Besser ist eine saubere, dünne Schicht, die schnell fixiert. Wer zusätzlich Volumen möchte, kann nur am äußeren Wimpernkranz etwas intensiver arbeiten. Dadurch wirkt das Auge optisch länger und offener.
Ist wasserfeste Kiko-Mascara besser als normale Mascara?
Wasserfeste Kiko-Mascara ist nicht grundsätzlich besser, sondern für bestimmte Situationen besser geeignet. Sie ist sinnvoll, wenn Mascara besonders lange halten soll oder wenn Feuchtigkeit eine Rolle spielt. Bei Regen, Sport, Sommerhitze, Hochzeiten oder tränenden Augen kann sie deutlich zuverlässiger sein als normale Mascara. Auch bei sehr geraden Wimpern hält eine wasserfeste Formel den Schwung manchmal besser.
Für den täglichen Gebrauch ist normale Mascara oft angenehmer, weil sie sich leichter entfernen lässt. Wasserfeste Mascara kann die Wimpern stärker beanspruchen, wenn sie unsachgemäß abgeschminkt wird. Wer wasserfeste Mascara nutzt, sollte einen passenden Augen-Make-up-Entferner verwenden und nicht reiben. Die Entscheidung hängt also vom Alltag, vom Wimperntyp und vom gewünschten Halt ab.
Wie lange kann man eine Kiko-Mascara verwenden?
Mascara sollte aus hygienischen Gründen nicht zu lange verwendet werden, weil sie direkt am Auge eingesetzt wird. Nach dem Öffnen ist es sinnvoll, sie regelmäßig zu ersetzen, besonders wenn sich Geruch, Konsistenz oder Auftrag verändern. Wenn die Mascara trocken wird, bröckelt, unangenehm riecht oder die Augen reizt, sollte sie entsorgt werden.
Auch wenn noch Produkt in der Tube ist, kann eine alte Mascara problematisch sein. Durch wiederholtes Öffnen und den Kontakt mit den Wimpern können sich Verunreinigungen ansammeln. Wer empfindliche Augen hat oder zu Entzündungen neigt, sollte besonders konsequent sein. Mascara ist kein Produkt, das man jahrelang aufbewahren sollte.
Kann man Kiko-Mascara mit einem Primer kombinieren?
Ja, eine Kiko-Mascara kann mit einem Mascara-Primer kombiniert werden. Ein Primer kann die Wimpern vorbereiten, mehr Griffigkeit geben und den Effekt der anschließenden Mascara verstärken. Besonders bei feinen oder kurzen Wimpern kann das Ergebnis dadurch voller wirken. Wichtig ist, den Primer nicht zu dick aufzutragen und die Mascara anschließend gründlich darüber zu verteilen.
Bei sehr natürlichen Looks ist ein Primer nicht immer nötig. Er kann das Ergebnis intensiver, aber auch schwerer machen. Wer schnell zu verklumpten Wimpern neigt, sollte nur wenig Primer verwenden und die Wimpern nach dem Tuschen trennen. Für besondere Anlässe oder stärkere Abendlooks kann ein Primer jedoch sehr nützlich sein.
Kiko-Mascara Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Kiko-Mascara Test bei test.de |
| Öko-Test | Kiko-Mascara Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Kiko-Mascara bei konsument.at |
| gutefrage.net | Kiko-Mascara bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Kiko-Mascara bei Youtube.com |
Kiko-Mascara Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Kiko-Mascara wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Kiko-Mascara Testsieger präsentieren können.
Kiko-Mascara Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Kiko-Mascara Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit zur Kiko-Mascara
Eine Kiko-Mascara kann eine gute Wahl sein, wenn man eine bezahlbare, vielseitige und optisch ansprechende Mascara sucht. Die Marke bietet viele unterschiedliche Varianten, sodass sowohl natürliche Alltagslooks als auch auffälligere Wimperneffekte möglich sind. Entscheidend ist allerdings nicht nur der Markenname, sondern vor allem die Frage, welche Mascara zum eigenen Wimperntyp passt. Feine Wimpern brauchen Volumen, kurze Wimpern profitieren von Länge und Definition, gerade Wimpern benötigen Schwung und Halt, während empfindliche Augen eine möglichst angenehme und gut entfernbare Formel brauchen.
Besonders sinnvoll ist es, vor dem Kauf auf Bürstenform, Textur, Haltbarkeit und Abschminkverhalten zu achten. Eine große Volumenbürste kann beeindruckende Ergebnisse liefern, ist aber nicht für jede Augenform ideal. Eine kleine Bürste wirkt unscheinbarer, kann aber bei kurzen Wimpern deutlich präziser sein. Wasserfeste Mascara hält oft besser, verlangt aber mehr Sorgfalt beim Entfernen. Farbige Mascara bringt Abwechslung, ist jedoch nicht für jeden Anlass geeignet.
Wer eine Kiko-Mascara kaufen möchte, sollte daher nicht nur nach dem beliebtesten Produkt greifen, sondern den eigenen Bedarf klar einschätzen. Für einen dramatischen Look bieten sich Volumen- oder Waterproof-Varianten an. Für den Alltag sind definierende, verlängernde oder leicht pflegende Mascaras oft angenehmer. Ein Primer kann zusätzlich helfen, wenn mehr Fülle gewünscht ist. Insgesamt bietet KIKO Milano im Mascara-Bereich viele Möglichkeiten, doch das beste Ergebnis entsteht erst durch die passende Kombination aus Produkt, Auftragetechnik und sorgfältiger Pflege der Wimpern.
Zuletzt Aktualisiert am 29.05.2026
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