iMac Test & Ratgeber » 4 x iMac Testsieger in 2026

iMac Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Der iMac gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten All-in-One-Computern und kombiniert Computer, Bildschirm, Lautsprecher, Kamera und weitere wichtige Komponenten in einem besonders schlanken Gehäuse. Dadurch eignet er sich vor allem für Anwender, die einen leistungsfähigen Desktop-PC nutzen möchten, aber möglichst wenig Technik und Kabel auf dem Schreibtisch haben wollen. Der aktuelle iMac setzt auf Apples eigene Prozessorplattform, ein hochauflösendes 24-Zoll-Display und macOS als Betriebssystem. Dadurch richtet sich das Gerät sowohl an private Nutzer als auch an Unternehmen, Selbstständige, kreative Anwender und Personen, die bereits andere Apple-Produkte wie iPhone oder iPad verwenden. Trotz des unkomplizierten Grundkonzepts unterscheiden sich die verfügbaren Konfigurationen hinsichtlich Prozessorleistung, Arbeitsspeicher, SSD-Speicher, Anschlüssen und Ausstattung deutlich. Auch der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis macht es sinnvoll, vor dem Kauf genau zu überlegen, welche Konfiguration tatsächlich benötigt wird. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was einen iMac auszeichnet, welche unterschiedlichen Varianten sinnvoll sind, welche Vorteile und Nachteile der All-in-One-Computer besitzt, welche Alternativen infrage kommen und worauf beim Kauf besonders geachtet werden sollte.

AngebotiMac Testempfehlung 2026
Apple iMac All-in-One Desktop-Computer mit M4 Chip mit 8 Core CPU und 8 Core...
  • BRILLLLLLANT – Der iMac ist der ultimative All in One Desktop-Computer. Mit der Power des M4 Chip...
  • PASST PERFEKT AUF DEINEN SCHREIBTISCH – Das unglaublich dünne All in One Design kommt in sieben...
  • MIT DER POWER DES M4 – Erledige mehr in weniger Zeit, mit dem Apple M4 Chip. Er sorgt dafür, dass...
  • FASZINIERENDES DISPLAY – Das branchenführende 24" 4.5K Retina Display hat 500 Nits Helligkeit und...

Was ist ein iMac?

Der iMac ist ein von Apple entwickelter All-in-One-Desktop-Computer. Anders als bei einem klassischen PC befinden sich die wichtigsten Computerkomponenten nicht in einem separaten Gehäuse unter oder neben dem Schreibtisch, sondern direkt hinter dem Bildschirm. Dadurch besteht der Arbeitsplatz im Wesentlichen aus dem iMac selbst sowie Tastatur und Maus beziehungsweise Trackpad.

Die aktuelle iMac-Generation besitzt ein 24-Zoll-4.5K-Retina-Display. Die tatsächliche Bildschirmdiagonale beträgt laut Apple 23,5 Zoll beziehungsweise 59,69 Zentimeter. Das Display erreicht eine Helligkeit von bis zu 500 Nits und bietet eine hohe Auflösung, wodurch Texte, Bilder und Videos besonders scharf dargestellt werden können.

Als Prozessor kommt bei der derzeit angebotenen Generation der Apple M4 Chip zum Einsatz. Je nach Konfiguration ist dieser mit bis zu einer 10-Core CPU und einer 10-Core GPU erhältlich. Zusätzlich können unterschiedliche Mengen an gemeinsamem Arbeitsspeicher und SSD-Speicher gewählt werden. Apple bietet bis zu 32 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und bis zu 2 TB Speicherplatz an.

Zum iMac gehören außerdem eine integrierte Kamera, Mikrofone, Lautsprecher sowie verschiedene Anschlüsse. Je nach Modell stehen zwei Thunderbolt-/USB-4-Anschlüsse oder vier Thunderbolt-Anschlüsse zur Verfügung. Bestimmte Ausführungen können zusätzlich mit Gigabit Ethernet ausgestattet werden.

Der große Unterschied zu vielen klassischen Windows-PCs besteht in der engen Abstimmung von Hardware und Software. Apple entwickelt sowohl den Prozessor als auch macOS und kann beide Komponenten deshalb gezielt aufeinander abstimmen. Dies ermöglicht eine hohe Energieeffizienz und einen vergleichsweise leisen Betrieb.

Welche Vorteile bietet ein iMac?

Einer der wichtigsten Vorteile liegt in der platzsparenden Bauweise. Da kein separater Desktop-PC benötigt wird, bleibt der Arbeitsplatz vergleichsweise aufgeräumt. Im normalen Betrieb werden nur wenige Kabel benötigt, wodurch sich der iMac besonders gut für Büros, Homeoffice-Arbeitsplätze und minimalistisch eingerichtete Schreibtische eignet.

Auch das integrierte Display ist ein wesentlicher Vorteil. Das 24-Zoll-4.5K-Retina-Display bietet eine sehr hohe Auflösung und eignet sich dadurch gut für Büroarbeiten, Bildbearbeitung, Medienkonsum und viele kreative Anwendungen. Ein vergleichbarer externer Bildschirm müsste bei einem herkömmlichen Desktop-PC separat gekauft werden.

Die Apple-Silicon-Prozessoren zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz aus. Dadurch benötigt der iMac keine große und laute Kühlung. Im normalen Alltag arbeitet das Gerät meist sehr leise.

Auch die Integration in das Apple-Ökosystem kann ein wichtiger Vorteil sein. Nutzer eines iPhone oder iPad können zahlreiche Funktionen geräteübergreifend verwenden. Dazu gehören beispielsweise AirDrop, iCloud, Zwischenablagefunktionen und andere Synchronisationsmöglichkeiten.

Darüber hinaus ist der iMac direkt nach dem Auspacken weitgehend einsatzbereit. Bildschirm, Lautsprecher, Kamera und Mikrofone sind bereits integriert. Dadurch entfällt die Auswahl zahlreicher einzelner Komponenten.

Mögliche Nachteile eines iMac

Der größte Nachteil liegt in der eingeschränkten Aufrüstbarkeit. Bei einem klassischen Desktop-PC können Arbeitsspeicher, Grafikkarte oder Massenspeicher häufig später ausgetauscht oder erweitert werden. Beim iMac müssen wichtige Komponenten bereits beim Kauf passend gewählt werden.

Das betrifft insbesondere Arbeitsspeicher und SSD-Speicher. Wer nach einigen Jahren mehr internen Speicher benötigt, kann diesen nicht einfach wie bei einem herkömmlichen PC austauschen. Externe SSDs stellen zwar eine Alternative dar, ersetzen aber nicht in jeder Situation eine größere interne SSD.

Ein weiterer Nachteil ist die feste Kombination aus Computer und Bildschirm. Wird die Rechenleistung irgendwann nicht mehr benötigt beziehungsweise reicht sie nicht mehr aus, kann das integrierte Display nicht ohne Weiteres wie ein gewöhnlicher Monitor mit einem neuen Desktop-PC weiterverwendet werden.

Auch die begrenzte Anzahl an Anschlüssen kann für manche Anwender problematisch sein. Wer zahlreiche USB-Geräte, externe Laufwerke, Speicherkarten oder andere Peripheriegeräte anschließen möchte, benötigt möglicherweise einen zusätzlichen Hub oder eine Dockingstation.

Der Anschaffungspreis liegt zudem über dem vieler einfacher Desktop-PCs. Dabei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass bereits ein hochwertiges Display, Kamera, Lautsprecher und Eingabegeräte enthalten sind.


iMacs Bestseller Platz 2 – 4


Welche Arten und Konfigurationen des iMac gibt es?

iMac mit 8-Core CPU und 8-Core GPU

Die Einstiegskonfiguration des aktuellen 24-Zoll-iMac richtet sich vor allem an Anwender, die typische Büroaufgaben erledigen, im Internet arbeiten, E-Mails schreiben, Videos ansehen und einfache Bildbearbeitung durchführen möchten. Der M4 Chip ist in dieser Variante mit einer 8-Core CPU und einer 8-Core GPU ausgestattet.

Für klassische Office-Arbeiten, Webanwendungen, Videokonferenzen, Streaming und alltägliche Anwendungen reicht die Leistung mehr als aus. Auch kleinere kreative Projekte können ohne Schwierigkeiten bearbeitet werden.

Wer hauptsächlich einen modernen und schnellen All-in-One-Computer für private Nutzung oder Homeoffice sucht, muss daher nicht zwangsläufig zur stärksten Konfiguration greifen.

iMac mit 10-Core CPU und 10-Core GPU

Die leistungsstärkere M4-Konfiguration verfügt über eine 10-Core CPU und eine 10-Core GPU. Sie richtet sich an Nutzer, die häufiger anspruchsvollere Programme einsetzen und mehr Leistungsreserven benötigen.

Besonders bei Bildbearbeitung, Videoschnitt, größeren Multitasking-Szenarien und kreativen Anwendungen kann die zusätzliche Leistung sinnvoll sein. Zudem besitzen die höher ausgestatteten Varianten mehr Anschlüsse und bieten dadurch Vorteile bei umfangreicher Peripherie.

Wer den iMac mehrere Jahre intensiv verwenden möchte und regelmäßig leistungsintensive Programme nutzt, sollte deshalb die stärkere Konfiguration in Betracht ziehen.

iMac mit 16 GB Arbeitsspeicher

16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher stellen bei aktuellen iMac-Modellen eine sinnvolle Ausgangsbasis dar. Für Office, Internet, Multimedia, Kommunikation und normale Bildbearbeitung ist diese Ausstattung in vielen Fällen ausreichend.

Auch mehrere gleichzeitig geöffnete Anwendungen lassen sich damit komfortabel nutzen. Da der Arbeitsspeicher jedoch nicht später erweitert werden kann, sollte bereits beim Kauf überlegt werden, wie anspruchsvoll die zukünftige Nutzung sein könnte.

iMac mit 24 GB Arbeitsspeicher

24 GB Arbeitsspeicher bieten zusätzliche Reserven für umfangreiches Multitasking und kreative Software. Anwender, die regelmäßig große Bilddateien bearbeiten, mehrere professionelle Programme gleichzeitig geöffnet haben oder größere Projekte durchführen, können von dieser Konfiguration profitieren.

Der Aufpreis ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der Computer über viele Jahre genutzt werden soll und steigende Anforderungen berücksichtigt werden sollen.

iMac mit 32 GB Arbeitsspeicher

Die maximale Konfiguration mit bis zu 32 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher richtet sich vor allem an anspruchsvollere professionelle Nutzer. Sie eignet sich beispielsweise für umfangreichere kreative Projekte, große Datenmengen und anspruchsvolle Multitasking-Szenarien.

Für normale Büro- und Privatnutzung ist diese Ausstattung allerdings häufig nicht notwendig. Hier sollte genau geprüft werden, ob der hohe Aufpreis tatsächlich einen praktischen Nutzen bringt.

iMac mit 256 GB SSD

Eine interne SSD mit 256 GB reicht für einfache Nutzung aus, wenn Dateien größtenteils in der Cloud oder auf externen Speichern abgelegt werden. Für Nutzer mit umfangreichen Foto-, Video- oder Programmsammlungen kann der Speicher jedoch schnell knapp werden.

Da der interne Speicher später nicht einfach aufgerüstet werden kann, sollte die Kapazität nicht zu knapp gewählt werden.

iMac mit 512 GB SSD

512 GB stellen für viele Nutzer einen guten Kompromiss dar. Neben Betriebssystem und Anwendungen bleibt ausreichend Platz für Dokumente, Fotos und kleinere Medienbibliotheken.

Wer den iMac hauptsächlich beruflich nutzt und regelmäßig lokale Dateien speichert, ist mit 512 GB häufig besser aufgestellt als mit der kleinsten SSD.

iMac mit 1 TB oder 2 TB SSD

Große SSD-Konfigurationen richten sich an Nutzer mit umfangreichen lokalen Datenbeständen. Besonders Foto- und Videoprojekte können sehr viel Speicher beanspruchen.

Der Nachteil liegt im vergleichsweise hohen Aufpreis. Externe SSDs sind häufig deutlich günstiger. Wer nicht zwingend alle Daten intern speichern muss, kann daher eine kleinere interne SSD mit schnellem externem Speicher kombinieren.

iMac mit Standardglas

Die normale Displayoberfläche eignet sich für die meisten Arbeitsplätze. Sie bietet die volle Darstellungsqualität des Retina-Displays und ist für Wohnräume, Büros und Homeoffice normalerweise vollkommen ausreichend.

iMac mit Nanotexturglas

Bei bestimmten Konfigurationen kann Nanotexturglas gewählt werden. Diese Oberfläche soll störende Reflexionen reduzieren und kann bei sehr hellen Arbeitsplätzen beziehungsweise vielen Lichtquellen von Vorteil sein.

Die Option verursacht allerdings zusätzliche Kosten und ist nicht für jeden Nutzer notwendig. Wer den iMac an einem gut kontrollierten Arbeitsplatz ohne starke Spiegelungen verwendet, kommt häufig mit dem Standardglas aus.


Welche Alternativen zum iMac gibt es?

Mac mini mit externem Monitor

Der Mac mini ist eine der interessantesten Alternativen innerhalb des Apple-Ökosystems. Dabei handelt es sich um einen kompakten Desktop-Computer ohne integrierten Bildschirm.

Der große Vorteil besteht darin, dass Monitor, Tastatur und Maus frei gewählt werden können. Außerdem kann der Bildschirm später weiterverwendet werden, wenn der Computer ausgetauscht wird.

Für Anwender, die bereits einen hochwertigen Monitor besitzen, kann ein Mac mini deshalb wirtschaftlicher sein.

Mac Studio

Der Mac Studio richtet sich an professionelle Nutzer mit deutlich höheren Leistungsanforderungen. Er bietet leistungsfähigere Chips, mehr Anschlüsse und umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten.

Für normale Büro- oder Privatanwender ist ein Mac Studio häufig überdimensioniert. Bei professioneller Video-, Audio- oder 3D-Produktion kann er allerdings eine wesentlich leistungsfähigere Alternative darstellen.

MacBook Air

Wer nicht dauerhaft an einem Schreibtisch arbeitet, kann ein MacBook Air bevorzugen. Es kombiniert hohe Energieeffizienz und Leistung mit Mobilität.

Zu Hause kann das Notebook zusätzlich mit einem externen Monitor betrieben werden. Dadurch entsteht ein flexibler Arbeitsplatz.

MacBook Pro

Ein MacBook Pro eignet sich für Anwender, die hohe Rechenleistung benötigen und trotzdem mobil bleiben möchten. Im Vergleich zum iMac ist das integrierte Display kleiner, dafür kann das Gerät überall genutzt werden.

Mit einem externen Bildschirm kann ein MacBook Pro zusätzlich als Desktop-Ersatz dienen.

Windows All-in-One-PC

Windows-Hersteller bieten ebenfalls Computer an, bei denen die gesamte Hardware im Monitorgehäuse integriert ist. Solche Geräte können günstiger sein und bieten je nach Modell andere Anschluss- oder Erweiterungsmöglichkeiten.

Wer jedoch bereits intensiv mit iPhone, iPad oder anderen Apple-Produkten arbeitet, profitiert beim iMac stärker von der Integration des Apple-Ökosystems.

Klassischer Desktop-PC

Ein normaler Desktop-PC bietet die größte Flexibilität. Komponenten können häufig ausgetauscht und aufgerüstet werden. Besonders für Gaming und individuelle Hardware-Konfigurationen ist diese Variante häufig besser geeignet.

Der Nachteil liegt im höheren Platzbedarf und in der größeren Anzahl einzelner Komponenten.


iMacs Bestseller Platz 5 – 10

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Beliebte iMac-Konfigurationen im Vergleich

ProduktMarkeAusstattungUngefährer PreisKurzbeschreibung
iMac 24 Zoll M4 BasisversionAppleM4, 8-Core CPU, 8-Core GPU, 16 GB RAM, 256 GB SSDab ca. 1.799 EuroAll-in-One-Mac für Büro, Internet, Multimedia und private Nutzung mit 24-Zoll-4.5K-Retina-Display.
iMac 24 Zoll M4 10-CoreAppleM4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, 16 GB RAM, 256 GB SSDca. 2.000 Euro und mehrLeistungsstärkere Konfiguration mit zusätzlichen Leistungsreserven und umfangreicherer Anschlussausstattung.
iMac 24 Zoll M4 512 GBAppleM4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, 16 GB RAM, 512 GB SSDca. 2.200 Euro und mehrAusgewogene Konfiguration für produktives Arbeiten mit mehr internem Speicher.
iMac 24 Zoll M4 24 GBAppleM4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, 24 GB RAM, 512 GB SSDca. 2.400 Euro und mehrGeeignet für anspruchsvolleres Multitasking sowie umfangreichere Bild- und Medienbearbeitung.
iMac 24 Zoll M4 NanotexturglasAppleM4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, verschiedene Speicheroptionenje nach Konfiguration ab ca. 2.000 EuroVariante mit reflexionsreduzierender Displayoberfläche für helle beziehungsweise schwierige Arbeitsumgebungen.

Die genannten Preise dienen lediglich als grobe Orientierung und können sich durch Konfiguration, Händler, Aktionen und Preisänderungen unterscheiden. Apple bietet den iMac aktuell als 24-Zoll-Modell mit M4 Chip an; der Einstiegspreis im deutschen Apple Store liegt derzeit bei rund 1.799 Euro.


Worauf sollte man beim Kauf eines iMac achten?

Prozessor und Grafikleistung

Die Leistungsanforderungen sollten zuerst betrachtet werden. Für Office, Internet, Streaming und typische Alltagsprogramme ist die Einstiegskonfiguration bereits sehr leistungsfähig.

Wer dagegen regelmäßig Videos bearbeitet, große Bilddateien verarbeitet oder anspruchsvolle Software verwendet, sollte die stärkere M4-Konfiguration mit 10-Core CPU und 10-Core GPU bevorzugen.

Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher gehört zu den wichtigsten Kaufentscheidungen, weil er später nicht erweitert werden kann. 16 GB reichen für viele Alltagsanwendungen aus.

Für professionelle oder langfristig anspruchsvollere Nutzung können 24 oder 32 GB sinnvoll sein. Besonders Nutzer, die viele Programme parallel öffnen, profitieren von zusätzlichen Reserven.

SSD-Speicher

Auch die SSD-Kapazität sollte nicht zu knapp gewählt werden. 256 GB können schnell ausgeschöpft sein, wenn große Foto- und Videobibliotheken lokal gespeichert werden.

512 GB sind für viele Nutzer die praktischere Wahl. Große Datenbestände können alternativ auf externen SSDs gespeichert werden.

Displaygröße

Der aktuelle iMac besitzt ein 24-Zoll-Display. Wer deutlich mehr Arbeitsfläche benötigt, muss einen zusätzlichen Monitor anschließen oder eine andere Mac-Kombination wählen.

Für typische Büroarbeiten, Surfen, Bildbearbeitung und Multimedia bietet die vorhandene Bildschirmgröße jedoch einen guten Kompromiss aus Arbeitsfläche und Platzbedarf.

Standardglas oder Nanotexturglas

Das Standardglas reicht für die meisten Arbeitsplätze aus. Wer allerdings häufig mit Fenstern, Lampen oder anderen starken Lichtquellen hinter sich arbeitet, kann vom Nanotexturglas profitieren.

Da diese Option zusätzliche Kosten verursacht, sollte sie nur gewählt werden, wenn Reflexionen am tatsächlichen Arbeitsplatz ein Problem darstellen.

Anschlüsse

Je nach iMac-Konfiguration stehen unterschiedlich viele Thunderbolt- beziehungsweise USB-Anschlüsse zur Verfügung. Wer zahlreiche externe Geräte verwendet, sollte darauf achten.

Für ältere USB-A-Geräte, Speicherkarten oder HDMI-Zubehör kann ein zusätzlicher USB-C-Hub beziehungsweise eine Dockingstation notwendig sein.

Ethernet

Wer den iMac stationär nutzt und eine besonders zuverlässige Netzwerkverbindung benötigt, kann Gigabit Ethernet verwenden. Je nach Konfiguration beziehungsweise Netzteil kann der Netzwerkanschluss integriert sein.

Für normale Nutzung steht selbstverständlich zusätzlich WLAN zur Verfügung.

Farbe

Der iMac wird in verschiedenen Farben angeboten. Dazu gehören unter anderem Blau, Grün, Gelb, Orange, Pink, Violett und Silber.

Die Farbe beeinflusst die Leistung nicht, kann bei einem dauerhaft sichtbaren All-in-One-PC aber für die Einrichtung durchaus relevant sein.

Zubehör

Beim iMac werden Eingabegeräte wie Magic Keyboard und Magic Mouse angeboten. Je nach Konfiguration beziehungsweise Auswahl kann eine Tastatur mit Touch ID sinnvoll sein.

Wer lieber ein Trackpad verwendet, kann auch ein Magic Trackpad auswählen oder ergänzen.


Für wen eignet sich ein iMac?

Ein iMac eignet sich besonders für Menschen, die einen festen Arbeitsplatz besitzen und möglichst wenig einzelne Geräte auf dem Schreibtisch verwenden möchten. Da Bildschirm und Computer in einem Gehäuse vereint sind, entsteht ein sehr übersichtlicher Arbeitsplatz.

Für Homeoffice-Nutzer bietet der iMac eine gute Kombination aus Bildschirmqualität, Kamera, Lautsprechern und Leistung. Videokonferenzen können ohne zusätzliche Webcam durchgeführt werden.

Auch für Fotografen und kreative Anwender kann der hochauflösende Bildschirm interessant sein. Für besonders anspruchsvolle professionelle Video-, 3D- oder Spezialanwendungen können leistungsfähigere Mac-Modelle allerdings besser geeignet sein.

Familien können einen iMac als zentralen Computer für Internet, Schule, Fotos, Kommunikation und Unterhaltung verwenden.

Weniger geeignet ist das Gerät für Anwender, die regelmäßig Hardware aufrüsten möchten oder einen Gaming-PC mit austauschbarer Grafikkarte benötigen.


iMac für Homeoffice und Büro

Für klassische Büroarbeit eignet sich der iMac sehr gut. Programme für Textverarbeitung, Tabellen, E-Mail und Videokonferenzen benötigen keine besonders leistungsstarke Konfiguration.

Das hochauflösende Display ermöglicht eine scharfe Textdarstellung und bietet ausreichend Arbeitsfläche für mehrere Fenster.

Durch Kamera, Mikrofone und Lautsprecher ist für Videokonferenzen normalerweise kein zusätzliches Zubehör notwendig.

Wer viele externe Geräte verwendet, sollte allerdings bereits vor dem Kauf überlegen, ob die vorhandenen Anschlüsse ausreichen oder eine Dockingstation benötigt wird.

iMac für Bild- und Videobearbeitung

Der M4 iMac kann auch für kreative Aufgaben verwendet werden. Programme zur Fotoentwicklung, Bildbearbeitung und Videobearbeitung profitieren von der leistungsfähigen CPU und GPU.

Für größere Projekte lohnt sich zusätzlicher Arbeitsspeicher. Besonders 24 oder 32 GB können sinnvoll sein, wenn hochauflösende Dateien verarbeitet werden.

Auch ausreichend SSD-Speicher ist wichtig. Videoarchive sollten aufgrund ihrer Größe gegebenenfalls auf schnellen externen SSDs gespeichert werden.

Für sehr anspruchsvolle professionelle Videoprojekte können Mac Studio oder MacBook Pro mit leistungsstärkeren Chips allerdings die bessere Wahl darstellen.

iMac richtig pflegen

Das Display sollte regelmäßig mit einem weichen, fusselfreien Tuch gereinigt werden. Aggressive Haushaltsreiniger sollten nicht verwendet werden. Besonders bei Nanotexturglas sind die speziellen Pflegehinweise von Apple zu beachten.

Auch die Lüftungsbereiche sollten frei bleiben. Obwohl Apple-Silicon-Systeme sehr effizient arbeiten, muss Wärme aus dem Gehäuse abgeführt werden können.

Tastatur und Maus können ebenfalls regelmäßig vorsichtig gereinigt werden. Flüssigkeit sollte niemals direkt auf elektronische Geräte gesprüht werden.

Softwareupdates sollten zeitnah installiert werden, da sie neben neuen Funktionen häufig Sicherheits- und Fehlerkorrekturen enthalten.

Wichtige Daten sollten zusätzlich regelmäßig gesichert werden. macOS bietet dafür unter anderem Time Machine an. Alternativ können Cloud- und externe Backup-Lösungen verwendet werden.


FAQ – häufig gestellte Fragen zum iMac

Welcher iMac ist aktuell?

Apple bietet aktuell den 24-Zoll-iMac mit M4 Chip an. Er besitzt ein 4.5K-Retina-Display und ist je nach Konfiguration mit unterschiedlichen CPU- und GPU-Ausführungen, Arbeitsspeichergrößen und SSD-Kapazitäten erhältlich. Wer einen neuen iMac kauft, sollte trotzdem immer die genaue Modellbeschreibung prüfen, da im Handel weiterhin ältere Generationen angeboten werden können.

Wie groß ist der aktuelle iMac?

Der aktuelle iMac besitzt ein als 24 Zoll bezeichnetes Retina-Display. Die tatsächliche Bildschirmdiagonale beträgt laut Apple 23,5 Zoll beziehungsweise 59,69 Zentimeter. Die kompakte Konstruktion eignet sich deshalb gut für Schreibtische, auf denen ein klassischer Desktop-PC und separater Bildschirm zu viel Platz beanspruchen würden.

Wie viel Arbeitsspeicher sollte ein iMac haben?

Für typische Büroarbeiten, Internet, Streaming und private Nutzung reichen 16 GB in vielen Fällen aus. Wer häufig große Dateien bearbeitet, viele Anwendungen gleichzeitig verwendet oder professionelle Software nutzt, kann mit 24 oder 32 GB besser aufgestellt sein. Da der Arbeitsspeicher nach dem Kauf nicht aufgerüstet werden kann, sollte die Entscheidung langfristig getroffen werden.

Reichen 256 GB SSD beim iMac?

Für Anwender, die hauptsächlich Dokumente, Programme und Cloud-Dienste verwenden, können 256 GB ausreichend sein. Große Foto-, Musik- oder Videobibliotheken beanspruchen den Speicher jedoch schnell. 512 GB sind deshalb für viele Nutzer komfortabler. Alternativ können externe SSDs genutzt werden.

Kann man den iMac später aufrüsten?

Interne Kernkomponenten wie Arbeitsspeicher und SSD können bei aktuellen iMac-Modellen nicht auf die gleiche Weise aufgerüstet werden wie bei einem klassischen Desktop-PC. Deshalb sollten wichtige Ausstattungsmerkmale direkt beim Kauf passend gewählt werden. Externe SSDs, Monitore, Hubs und anderes Zubehör können selbstverständlich später ergänzt werden.

Kann man einen zweiten Monitor an einen iMac anschließen?

Ja, abhängig von Modell und Chip können externe Displays angeschlossen werden. Die konkret unterstützte Anzahl und Auflösung sollte anhand der technischen Daten des jeweiligen iMac geprüft werden. Für viele Anwender kann ein zusätzlicher Monitor die Produktivität deutlich erhöhen.

Eignet sich ein iMac zum Spielen?

Der iMac kann zahlreiche Spiele ausführen, ist jedoch kein klassischer Gaming-PC. Das Angebot an Spielen für macOS ist kleiner als unter Windows, und die Grafikhardware kann nicht später gegen eine leistungsfähigere Grafikkarte ausgetauscht werden. Für gelegentliches Spielen kann ein iMac geeignet sein, für ambitioniertes PC-Gaming ist ein klassischer Windows-Gaming-PC häufig die bessere Wahl.

Ist der iMac für Bildbearbeitung geeignet?

Ja. Das hochauflösende Retina-Display und die leistungsfähigen Apple-Silicon-Chips eignen sich gut für Bildbearbeitung. Wer mit sehr großen Bilddateien arbeitet, sollte mehr Arbeitsspeicher und ausreichend SSD-Speicher wählen. Für besonders farbkritische professionelle Anwendungen können zusätzlich spezielle Referenzmonitore erforderlich sein.

Was ist besser: iMac oder Mac mini?

Das hängt vom vorhandenen Arbeitsplatz ab. Ein iMac ist eine komplette All-in-One-Lösung inklusive Bildschirm, Kamera und Lautsprechern. Beim Mac mini müssen diese Komponenten separat vorhanden sein beziehungsweise gekauft werden. Dafür bietet der Mac mini mehr Flexibilität bei der Monitorwahl und kann bei bereits vorhandenem Zubehör günstiger sein.

Wie lange kann man einen iMac nutzen?

Ein moderner iMac kann bei passenden Anforderungen viele Jahre eingesetzt werden. Die tatsächliche Nutzungsdauer hängt von Leistung, Speicherausstattung, Softwareanforderungen und persönlichem Anspruch ab. Wer beim Kauf genügend Arbeitsspeicher und SSD-Kapazität einplant, kann die praktische Nutzungsdauer erhöhen. Regelmäßige Updates und Backups sind ebenfalls wichtig.


iMac Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestiMac Test bei test.de
Öko-TestiMac Test bei Öko-Test
Konsument.atiMac bei konsument.at
gutefrage.netiMac bei Gutefrage.de
Youtube.comiMac bei Youtube.com

iMac Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. iMacs wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen iMac Testsieger präsentieren können.


iMac Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein iMac Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit zum iMac

Der iMac ist vor allem für Anwender interessant, die einen leistungsfähigen und gleichzeitig besonders aufgeräumten Desktop-Arbeitsplatz suchen. Computer, Bildschirm, Lautsprecher, Kamera und Mikrofone befinden sich in einem einzigen schlanken Gerät. Dadurch muss deutlich weniger einzelne Hardware auf dem Schreibtisch untergebracht werden als bei einem klassischen Desktop-PC.

Der aktuelle 24-Zoll-iMac mit M4 Chip bietet bereits in der Grundausstattung ausreichend Leistung für typische Büroarbeiten, Internet, Videokonferenzen, Streaming und viele kreative Anwendungen. Wer regelmäßig umfangreiche Bild- oder Videoprojekte bearbeitet, kann dagegen von der stärkeren Prozessorvariante und zusätzlichem Arbeitsspeicher profitieren.

Besonders sorgfältig sollten Arbeitsspeicher und SSD-Kapazität ausgewählt werden. Da diese Komponenten später nicht einfach aufgerüstet werden können, kann eine zu knapp gewählte Konfiguration langfristig zum Nachteil werden. Für viele Nutzer stellen 16 GB Arbeitsspeicher und mindestens 512 GB SSD einen ausgewogenen Ausgangspunkt dar. Anspruchsvollere Anwender können 24 oder 32 GB Arbeitsspeicher wählen.

Das integrierte 4.5K-Retina-Display gehört zu den größten Stärken des iMac. Es bietet eine hohe Auflösung, gute Helligkeit und eine sehr scharfe Darstellung. Wer allerdings dauerhaft deutlich mehr Bildschirmfläche benötigt, muss einen zusätzlichen Monitor anschließen oder alternativ einen Mac mini beziehungsweise Mac Studio mit individuell ausgewählten Monitoren verwenden.

Ein Nachteil bleibt die geringe Aufrüstbarkeit. Anwender, die regelmäßig einzelne Hardwarekomponenten austauschen oder eine leistungsstarke Gaming-Grafikkarte einbauen möchten, sind mit einem klassischen Desktop-PC besser beraten. Auch für extrem leistungsintensive professionelle Aufgaben können andere Mac-Modelle mehr Reserven bieten.

Für Homeoffice, Büro, Familie und viele kreative Aufgaben bietet der iMac dagegen eine sehr ausgewogene Kombination aus Leistung, Bildschirmqualität, geringer Geräuschentwicklung und einfacher Einrichtung. Besonders Nutzer, die bereits ein iPhone, iPad oder andere Apple-Geräte verwenden, profitieren zusätzlich von der engen Verzahnung innerhalb des Apple-Ökosystems.

Insgesamt ist der iMac damit eine hochwertige All-in-One-Lösung für Menschen, die einen festen Desktop-Arbeitsplatz bevorzugen und Wert auf eine kompakte, leistungsfähige und optisch zurückhaltende Computerlösung legen. Entscheidend ist, bereits beim Kauf eine Konfiguration zu wählen, deren Arbeitsspeicher und Speicherplatz auch für die kommenden Jahre ausreichend dimensioniert sind.

Zuletzt Aktualisiert am 11.09.2026

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