Pool Bodenplane Test & Ratgeber » 4 x Pool Bodenplane Testsieger in 2026

Pool Bodenplane Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Eine Pool Bodenplane gehört zu den sinnvollsten Zubehörteilen für Aufstellpools, Planschbecken, Frame Pools und viele andere frei stehende Schwimmbecken. Sie wird direkt unter dem Pool ausgelegt und bildet eine zusätzliche Schutzschicht zwischen dem Poolboden und dem vorhandenen Untergrund. Gerade auf Rasenflächen, Terrassen, Pflastersteinen oder anderen nicht vollkommen glatten Flächen kann eine Bodenplane dazu beitragen, die empfindliche Poolfolie vor Schmutz, kleinen Steinchen, Ästen, Wurzeln und anderen Gegenständen zu schützen. Gleichzeitig verhindert sie, dass die Unterseite des Pools unmittelbar mit Erde oder feuchtem Untergrund in Berührung kommt. Dadurch lässt sich der Pool nach dem Ende der Badesaison oftmals wesentlich leichter reinigen und wieder einlagern.

Bei der Auswahl einer geeigneten Pool Bodenplane kommt es jedoch nicht nur auf die passende Größe an. Auch Materialstärke, Strapazierfähigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und die Art des Untergrundes spielen eine wichtige Rolle. Eine dünne Plane kann für einen kleinen Kinderpool vollkommen ausreichend sein, während große Frame Pools mit mehreren Tausend Litern Wasser von einer stabileren Poolunterlage profitieren können. Besonders wichtig ist außerdem, dass die Bodenplane ausreichend groß gewählt wird und unter allen Bereichen des Pools liegt. Gleichzeitig sollte sie nicht unnötig weit überstehen, da sich auf freiliegenden Bereichen Wasser und Schmutz sammeln können.

Eine Pool Bodenplane ersetzt allerdings keinen sorgfältig vorbereiteten Untergrund. Unebenheiten, spitze Steine oder deutliche Gefälle sollten vor dem Aufbau entfernt beziehungsweise ausgeglichen werden. Wird eine geeignete Bodenplane anschließend auf einer ebenen und sauberen Fläche ausgelegt, kann sie den Poolboden wirkungsvoll unterstützen und dessen Lebensdauer erhöhen. Der folgende Ratgeber erklärt ausführlich, welche Arten von Pool Bodenplanen erhältlich sind, worauf beim Kauf besonders zu achten ist und welche Alternativen sich als Unterlage für einen Pool eignen.


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Was ist eine Pool Bodenplane?

Bei einer Pool Bodenplane handelt es sich um eine Schutzunterlage, die vor dem Aufbau des Schwimmbeckens auf dem vorbereiteten Untergrund ausgebreitet wird. Der Pool wird anschließend vollständig auf der Plane aufgebaut. Die Unterlage bildet damit eine zusätzliche Barriere zwischen dem Boden des Schwimmbeckens und Rasen, Erde, Beton, Pflaster oder anderen Oberflächen.

Viele Bodenplanen bestehen aus widerstandsfähigem Kunststoffgewebe, Polyethylen oder vergleichbaren wasserabweisenden Materialien. Je nach Ausführung können sie relativ dünn oder deutlich stärker aufgebaut sein. Insbesondere die mit Wasser gefüllte Poolfolie ist erheblichen Belastungen ausgesetzt. Schon bei einem vergleichsweise kleinen Pool kommen schnell mehrere Tonnen Gewicht zusammen. Kleine Fremdkörper unter dem Becken können deshalb mit hohem Druck gegen die Bodenfolie gedrückt werden. Genau hier übernimmt die Pool Bodenplane eine wichtige Schutzfunktion.

Eine Pool Bodenplane sollte grundsätzlich etwas größer als die tatsächliche Stellfläche des Beckens gewählt werden. Bei rechteckigen oder quadratischen Frame Pools ist die Auswahl meistens unkompliziert. Für runde Pools werden sowohl quadratische als auch speziell zugeschnittene runde Unterlagen angeboten. Entscheidend ist weniger die Form als vielmehr, dass der komplette Poolboden zuverlässig auf der Schutzfläche steht.

Welche Vorteile bietet eine Pool Bodenplane?

Der wichtigste Vorteil besteht im zusätzlichen Schutz des Poolbodens. Kleine Steinchen, trockene Pflanzenteile oder grobe Oberflächen werden von der Plane vom direkten Kontakt mit der Poolfolie getrennt. Damit sinkt das Risiko von Kratzern und kleineren Beschädigungen.

Auch bei der Sauberkeit bietet eine Bodenplane Vorteile. Wird ein Pool direkt auf einer Rasen- oder Erdfläche aufgebaut, kann sich die Unterseite mit Erde, Grasresten und Feuchtigkeit verschmutzen. Eine Bodenplane hält einen großen Teil dieser Verschmutzungen vom eigentlichen Poolboden fern.

Hinzu kommt eine gewisse Trennung gegenüber Bodenfeuchtigkeit. Zwar ist eine einfache Plane keine Wärmedämmung, sie verhindert jedoch den unmittelbaren Kontakt zwischen Pool und feuchter Erde. Beim Abbau lässt sich die Poolfolie dadurch häufig einfacher reinigen und trocknen.

  • Zusätzlicher Schutz des Poolbodens vor kleinen Steinchen und Schmutz
  • Sauberere Unterseite des Pools
  • Schutz vor direktem Kontakt mit Erde und Rasen
  • Einfacher und schneller auszulegen
  • Für viele Poolgrößen erhältlich
  • Kann die Lebensdauer der Bodenfolie positiv beeinflussen
  • Meist vergleichsweise günstig erhältlich

Welche Nachteile kann eine Pool Bodenplane haben?

Eine einfache Pool Bodenplane kann Unebenheiten nicht vollständig ausgleichen. Befinden sich größere Steine, Wurzeln oder Vertiefungen unter der Plane, bleiben diese normalerweise auch nach dem Auslegen spürbar. Deshalb darf eine Bodenplane nicht mit einer dicken Poolmatte oder einer befestigten Bodenplatte verwechselt werden.

Bei stark überstehenden Planen können sich außerdem Regenwasser, Poolwasser, Blätter und Schmutz auf den freiliegenden Bereichen sammeln. Deshalb sollte die Größe möglichst passend zur Stellfläche gewählt werden. Besonders dünne Varianten können zudem beim Aufbau verrutschen oder durch spitze Gegenstände beschädigt werden.

  • Keine vollständige Polsterung gegen größere Unebenheiten
  • Nur geringe Wärmedämmung
  • Dünne Varianten können leichter beschädigt werden
  • Überstehende Bereiche können Wasser und Schmutz sammeln
  • Ein ungeeigneter Untergrund muss trotzdem vorbereitet werden

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Welche Arten von Pool Bodenplanen gibt es?

Einfache PE-Bodenplanen

Zu den am häufigsten angebotenen Modellen gehören Bodenplanen aus Polyethylen, kurz PE. Das Material ist wasserabweisend, vergleichsweise leicht und lässt sich nach der Nutzung platzsparend zusammenlegen. Solche Planen eignen sich besonders für kleinere und mittelgroße Aufstellpools, deren Untergrund bereits relativ eben vorbereitet wurde.

Bei einer einfachen PE-Plane steht vor allem der Schutz vor Verschmutzung und kleineren Fremdkörpern im Vordergrund. Eine nennenswerte Polsterung darf dagegen nicht erwartet werden. Vor dem Auslegen sollten deshalb Steine, Äste und andere harte Gegenstände sorgfältig entfernt werden.

Gewebeverstärkte Pool Bodenplanen

Gewebeplanen bestehen häufig aus einem Kunststoffgewebe, das zusätzlich beschichtet wird. Dadurch können sie reißfester und belastbarer als besonders dünne Folien sein. Für größere Frame Pools oder Pools, die mehrere Monate an derselben Stelle aufgebaut bleiben, kann eine solche Variante sinnvoll sein.

Die höhere Materialfestigkeit ist insbesondere während des Aufbaus praktisch. Beim Positionieren des Pools oder beim Ausrichten des Gestells können erhebliche Zugkräfte auftreten. Eine hochwertige Gewebeplane hält diesen Belastungen in der Regel besser stand als eine sehr dünne Folie.

Runde Pool Bodenplanen

Für Rundpools sind entsprechend zugeschnittene Bodenplanen erhältlich. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass nach dem Aufbau deutlich weniger Material seitlich übersteht. Dadurch kann sich weniger Regenwasser auf sichtbaren Planenbereichen sammeln und die fertige Poolanlage wirkt ordentlicher.

Wichtig ist bei runden Modellen der richtige Durchmesser. Die Unterlage sollte mindestens die vollständige Stellfläche des Beckens abdecken. Bei einem Pool mit 366 Zentimetern Durchmesser sollte beispielsweise keine Bodenplane verwendet werden, deren nutzbare Fläche kleiner als der tatsächliche Poolboden ist.

Rechteckige und quadratische Bodenplanen

Rechteckige Bodenplanen werden besonders häufig für Frame Pools genutzt. Bei diesen Pools muss berücksichtigt werden, dass die seitlichen Stützen teilweise deutlich über die eigentliche Wasserfläche hinausragen. Die benötigte Stellfläche ist daher größer als die reine Beckenabmessung.

Vor dem Kauf empfiehlt sich ein Blick auf die vom Hersteller angegebene komplette Aufstellfläche. Dadurch lässt sich vermeiden, dass einzelne Stützfüße außerhalb der Schutzplane stehen. Gerade bei großen rechteckigen Pools ist dieser Punkt wichtig.

Dicke Poolmatten und Bodenschutzmatten

Neben klassischen Planen werden dickere Poolmatten angeboten. Häufig bestehen diese aus Schaumstoff oder einem vergleichbaren Material. Sie bieten nicht nur Schutz vor Verschmutzungen, sondern erzeugen zusätzlich eine weichere Oberfläche. Das kann den Komfort beim Laufen im Pool erhöhen.

Besonders bei kleinen Unebenheiten können solche Matten Vorteile gegenüber einer dünnen Plane haben. Sie dürfen allerdings ebenfalls nicht auf grobem Schotter oder größeren Steinen verlegt werden. Auch unter einer dicken Poolmatte sollte der Untergrund möglichst eben und frei von scharfkantigen Gegenständen sein.

Puzzlematten für Pools

Puzzlematten bestehen aus einzelnen Elementen, die über verzahnte Kanten miteinander verbunden werden. Dadurch lässt sich die Unterlage relativ genau an die benötigte Fläche anpassen. Defekte Elemente können außerdem einzeln ersetzt werden.

Ein weiterer Vorteil ist die meist deutlich bessere Polsterwirkung im Vergleich zu einer einfachen Plane. Beim Laufen im Pool fühlt sich der Boden dadurch häufig angenehmer an. Bei großen Schwimmbecken können allerdings viele Elemente benötigt werden, wodurch die Anschaffungskosten entsprechend steigen.


Welche Größe sollte eine Pool Bodenplane haben?

Die Bodenplane sollte mindestens die komplette Stellfläche des Pools abdecken. Bei einem einfachen Rundpool mit senkrechter Außenwand kann die Beckenabmessung als Orientierung dienen. Bei Frame Pools müssen dagegen auch seitlich herausstehende Stützen berücksichtigt werden.

Eine gewisse Reserve von einigen Zentimetern ist normalerweise sinnvoll. Eine deutlich zu große Plane bietet hingegen kaum zusätzliche Vorteile. Stehen rund um den Pool große Bereiche frei, können dort Pfützen, Schmutz und Algen entstehen.

Vor dem Kauf sollten deshalb sowohl die eigentlichen Poolmaße als auch die vollständigen Aufstellmaße überprüft werden. Die Angaben finden sich normalerweise in der Aufbauanleitung oder den technischen Daten des Pools.

Worauf sollte beim Kauf einer Pool Bodenplane geachtet werden?

Material

Das Material entscheidet maßgeblich über Haltbarkeit und Reißfestigkeit. Für einen kleinen Planschpool reicht häufig eine einfache Kunststoffplane. Für große Frame Pools empfiehlt sich dagegen eine stabilere, möglichst reißfeste Ausführung.

Materialstärke

Eine stärkere Unterlage ist nicht automatisch notwendig, kann bei intensiver Nutzung aber Vorteile bieten. Wird der Pool jedes Jahr mehrere Monate aufgebaut, lohnt sich häufig eine robustere Ausführung. Besonders dünne Planen sollten eher als einfacher Schmutz- und Kontaktschutz betrachtet werden.

Wasserbeständigkeit

Eine Pool Bodenplane kommt zwangsläufig mit Feuchtigkeit in Kontakt. Spritzwasser, Regen und Bodenfeuchtigkeit gehören während einer Saison zum normalen Einsatz. Das Material sollte deshalb wasserbeständig und möglichst unempfindlich gegenüber länger anhaltender Feuchtigkeit sein.

Reißfestigkeit

Beim Aufbau kann die Plane durch Ziehen, Verschieben und das Gewicht des Pools beansprucht werden. Reißfeste Materialien erleichtern die Handhabung. Trotzdem sollte ein gefüllter Pool niemals auf der Plane verschoben werden.

Passende Abmessungen

Eine hochwertige Plane nützt wenig, wenn ein Teil des Pools außerhalb der Unterlage steht. Besonders die Stützen großer Frame Pools benötigen ausreichend Platz. Vor dem Kauf sollten deshalb die vollständigen Außenmaße kontrolliert werden.

Untergrund

Auch die Art des Untergrunds beeinflusst die Auswahl. Auf einer glatten Betonplatte reicht möglicherweise eine vergleichsweise dünne Schutzlage. Auf Rasen kann eine stabilere Unterlage sinnvoll sein. Sehr raue oder unebene Flächen benötigen unter Umständen zusätzlich Bodenschutzmatten oder eine speziell vorbereitete Stellfläche.


Alternativen zur Pool Bodenplane

Poolvlies

Poolvlies ist eine häufig genutzte Alternative beziehungsweise Ergänzung zur klassischen Bodenplane. Das weiche Material bildet eine zusätzliche Schutzschicht und kann kleine Unregelmäßigkeiten abmildern. Besonders bei fest installierten Pools ist Poolvlies verbreitet.

Ein Vorteil liegt in der weichen Oberfläche. Allerdings muss auch unter Vlies ein sauber vorbereiteter Untergrund vorhanden sein. Größere Steine oder Wurzeln können nicht einfach durch das Material ausgeglichen werden.

Schaumstoffmatten

Schaumstoffmatten bieten eine deutlich stärkere Polsterwirkung. Sie können insbesondere bei Aufstellpools interessant sein, wenn ein angenehmes Laufgefühl gewünscht wird. Außerdem schützen sie die Bodenfolie vor direktem Kontakt mit harten Oberflächen.

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Material ausreichend druckstabil ist. Sehr weicher Schaumstoff kann unter dem hohen Gewicht eines gefüllten Pools stark zusammengedrückt werden.

Puzzlematten

Puzzlematten ermöglichen einen modularen Aufbau. Die benötigte Fläche kann aus einzelnen Elementen zusammengesetzt werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Poolgrößen relativ flexibel abdecken.

Sie sind besonders praktisch, wenn der Pool regelmäßig auf- und abgebaut wird. Nach Ende der Saison können die Elemente getrennt, gereinigt und platzsparend gelagert werden.

Gummimatten

Gummimatten sind robust und bieten eine gute Schutzwirkung. Allerdings können größere Flächen vergleichsweise teuer und schwer werden. Für kleine Pools oder besonders beanspruchte Bereiche können sie dennoch interessant sein.

Betonplatte oder Pflasterfläche

Eine dauerhaft angelegte ebene Beton- oder Pflasterfläche bietet einen sehr stabilen Untergrund. Auch hier sollte zwischen Poolfolie und harter Oberfläche eine geeignete Schutzschicht liegen. Eine Pool Bodenplane oder ein Poolvlies verhindert beispielsweise direkten Abrieb auf dem Beton.


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Beliebte Pool Bodenplanen und Poolunterlagen

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Intex Pool Ground Cloth für große PoolsIntexca. 25–50 EuroGrößere Schutzplane für entsprechend dimensionierte Frame Pools. Besonders praktisch, wenn eine auf die Intex-Poolgrößen abgestimmte Unterlage gesucht wird.
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Wie wird eine Pool Bodenplane richtig verlegt?

Zunächst muss die vorgesehene Stellfläche sorgfältig vorbereitet werden. Die Fläche sollte eben, stabil und möglichst waagerecht sein. Steine, Äste, Zapfen und andere harte Gegenstände müssen vollständig entfernt werden. Bei einer Rasenfläche empfiehlt es sich, den Bereich möglichst kurz zu mähen und anschließend gründlich zu kontrollieren.

Danach wird die Bodenplane vollständig ausgebreitet. Falten sollten möglichst glattgezogen werden. Anschließend kann der Pool entsprechend seiner Aufbauanleitung auf der Unterlage positioniert werden. Bei einem Frame Pool ist darauf zu achten, dass sich sämtliche Füße und Stützen an den vorgesehenen Stellen befinden.

Während des Befüllens sollte kontrolliert werden, ob sich der Pool korrekt ausrichtet und die Plane an ihrer Position bleibt. Sobald sich größere Wassermengen im Becken befinden, lässt sich der Pool aufgrund des enormen Gewichts praktisch nicht mehr verschieben.

Welcher Untergrund eignet sich für eine Pool Bodenplane?

Besonders häufig werden Aufstellpools auf Rasen aufgebaut. Eine Bodenplane ist hier sinnvoll, weil sie den direkten Kontakt zwischen Poolfolie und Gras beziehungsweise Erde verhindert. Trotzdem sollte beachtet werden, dass das Gras unter einem längere Zeit stehenden Pool normalerweise abstirbt.

Auch auf Beton und Pflaster ist eine Bodenplane empfehlenswert. Harte Oberflächen können die Poolfolie durch permanente Bewegung und Belastung beanspruchen. Besonders bei rauem Beton können zusätzliche Bodenschutzmatten sinnvoll sein.

Von einem Aufbau auf grobem Kies, scharfkantigem Splitt oder stark unebenen Flächen ist abzuraten. Eine dünne Bodenplane kann solche Untergründe nicht ausreichend ausgleichen. Hier sollte zunächst eine geeignete ebene Stellfläche geschaffen werden.

Kann eine Pool Bodenplane den Pool isolieren?

Eine klassische dünne Bodenplane besitzt nur eine sehr geringe isolierende Wirkung. Sie trennt zwar den Pool unmittelbar vom Untergrund, verhindert aber nicht zuverlässig, dass Wärme über den Poolboden verloren geht. Wer eine stärkere Wärmedämmung erreichen möchte, sollte über dickere Poolmatten oder spezielle isolierende Unterlagen nachdenken.

Die größte Wärmemenge geht bei einem Pool ohnehin über die Wasseroberfläche verloren. Eine Solarfolie beziehungsweise geeignete Poolabdeckung kann deshalb für die Temperaturhaltung wesentlich wichtiger sein als die Bodenplane.

Pool Bodenplane reinigen und richtig lagern

Nach dem Abbau des Pools sollte die Bodenplane gründlich gereinigt werden. Grober Schmutz lässt sich meistens mit einem Gartenschlauch und einer weichen Bürste entfernen. Aggressive Reinigungsmittel sind in der Regel nicht notwendig und können bestimmte Kunststoffmaterialien sogar beschädigen.

Besonders wichtig ist vollständiges Trocknen. Wird eine feuchte Plane zusammengefaltet und mehrere Monate eingelagert, können unangenehme Gerüche und Verschmutzungen entstehen. Die Plane sollte deshalb an einem trockenen Tag ausgebreitet oder aufgehängt werden, bis beide Seiten vollständig trocken sind.

Anschließend lässt sie sich zusammenfalten und an einem trockenen, möglichst frostgeschützten Ort aufbewahren. Schwere oder scharfkantige Gegenstände sollten während der Lagerung nicht auf der Plane liegen.


Häufig gestellte Fragen zur Pool Bodenplane

Braucht man unter einem Pool unbedingt eine Bodenplane?

Zwingend notwendig ist eine Bodenplane nicht bei jedem Pool, sie ist jedoch in den meisten Fällen empfehlenswert. Sie schafft eine zusätzliche Schutzschicht zwischen Poolboden und Untergrund und kann verhindern, dass Schmutz, kleine Steinchen oder raue Oberflächen unmittelbar mit der Poolfolie in Kontakt kommen. Insbesondere bei größeren Aufstellpools ist eine geeignete Unterlage sinnvoll, da durch die große Wassermenge ein erheblicher Druck auf dem Poolboden entsteht.

Kann eine Pool Bodenplane direkt auf Rasen gelegt werden?

Ja, eine Bodenplane kann grundsätzlich auf Rasen verwendet werden. Die Fläche sollte jedoch möglichst eben sein und vor dem Aufbau sorgfältig von Steinen, Ästen und anderen Gegenständen befreit werden. Das Gras unter dem Pool wird bei längerer Standzeit in der Regel absterben. Wer den Pool über mehrere Monate aufstellen möchte, sollte deshalb bereits bei der Planung berücksichtigen, dass die Rasenfläche anschließend möglicherweise neu angelegt werden muss.

Wie groß sollte eine Bodenplane für den Pool sein?

Sie sollte mindestens die gesamte Stellfläche des Pools abdecken. Bei Frame Pools müssen dabei nicht nur die Beckenabmessungen, sondern auch herausstehende Stützen berücksichtigt werden. Einige Zentimeter Reserve sind sinnvoll. Eine extrem große Plane ist dagegen nicht notwendig, da weit überstehende Bereiche Schmutz und Regenwasser sammeln können.

Was ist besser: Pool Bodenplane oder Puzzlematten?

Das hängt vom gewünschten Schutz und dem vorhandenen Untergrund ab. Eine Bodenplane ist günstig, schnell ausgelegt und schützt insbesondere vor Verschmutzungen und direktem Kontakt mit dem Boden. Puzzlematten sind meist dicker und bieten zusätzlich eine Polsterwirkung. Für größere Pools oder harte Untergründe können Bodenschutzmatten daher komfortabler sein, kosten allerdings deutlich mehr.

Kann man eine normale Baumarktplane unter den Pool legen?

Grundsätzlich kann auch eine ausreichend stabile und wasserbeständige Universalplane als Schutzschicht verwendet werden. Spezielle Pool Bodenplanen sind jedoch häufig bereits in Abmessungen erhältlich, die zu typischen Poolgrößen passen. Außerdem sind sie ausdrücklich für den Einsatz unter Schwimmbecken vorgesehen. Unabhängig vom verwendeten Produkt sollte auf eine ausreichende Reißfestigkeit und eine vollständig glatte Verlegung geachtet werden.

Schützt eine Bodenplane vor Wurzeln?

Eine Bodenplane kann vor kleineren Pflanzenteilen schützen, stellt aber keinen zuverlässigen Schutz gegen kräftige oder wachsende Wurzeln dar. Befinden sich größere Wurzeln unmittelbar unter der geplanten Poolfläche, sollte der Untergrund entsprechend vorbereitet werden. Eine dünne Plane kann den hohen Druck einer Wurzel auf die Poolfolie nicht dauerhaft ausgleichen.

Kann eine Pool Bodenplane Unebenheiten ausgleichen?

Nur in sehr geringem Umfang. Eine dünne Plane folgt im Wesentlichen der Form des darunterliegenden Untergrunds. Kleine Sandkörner oder sehr feine Unregelmäßigkeiten können weniger deutlich spürbar sein, echte Vertiefungen, Steine oder Gefälle werden jedoch nicht beseitigt. Dafür ist eine professionelle Vorbereitung der Fläche notwendig. Dickere Bodenschutzmatten können kleine Unebenheiten etwas besser abfangen.

Kann man zwei Bodenplanen übereinanderlegen?

Grundsätzlich ist das möglich. Der zusätzliche Nutzen ist allerdings begrenzt, wenn beide Planen sehr dünn sind. Wer eine stärkere Polsterung erzielen möchte, erreicht mit geeigneten Poolmatten oder Poolvlies meistens ein besseres Ergebnis. Werden zwei Planen verwendet, müssen beide vollständig glatt und faltenfrei liegen.

Muss die Pool Bodenplane im Winter entfernt werden?

Bei saisonalen Aufstellpools ist es sinnvoll, die Plane gemeinsam mit dem Pool abzubauen, zu reinigen und trocken einzulagern. Dadurch wird das Material nicht unnötig über Monate Frost, UV-Strahlung und Verschmutzungen ausgesetzt. Bei winterfesten Poolanlagen gelten dagegen die Empfehlungen des jeweiligen Herstellers.

Kann eine Bodenplane Löcher im Pool komplett verhindern?

Nein. Sie reduziert bestimmte Risiken, bietet aber keinen vollständigen Schutz. Sehr spitze Gegenstände, große Steine, ungeeignete Untergründe oder mechanische Beschädigungen können weiterhin Löcher verursachen. Eine sorgfältig vorbereitete, ebene Stellfläche bleibt deshalb die wichtigste Grundlage für einen sicheren Poolaufbau.


Pool Bodenplane Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestPool Bodenplane Test bei test.de
Öko-TestPool Bodenplane Test bei Öko-Test
Konsument.atPool Bodenplane bei konsument.at
gutefrage.netPool Bodenplane bei Gutefrage.de
Youtube.comPool Bodenplane bei Youtube.com

Pool Bodenplane Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Pool Bodenplanen wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Pool Bodenplane Testsieger präsentieren können.


Pool Bodenplane Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Pool Bodenplane Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit zur Pool Bodenplane

Eine Pool Bodenplane ist ein vergleichsweise einfaches Zubehörteil, das beim Aufbau eines Pools dennoch eine wichtige Aufgabe übernehmen kann. Sie trennt die empfindliche Poolfolie vom Untergrund, hält einen Teil der Verschmutzungen fern und reduziert den unmittelbaren Kontakt mit kleinen Steinchen, Gras, Erde oder rauen Oberflächen. Besonders bei saisonal aufgebauten Frame Pools erleichtert sie zudem den späteren Abbau, da die Unterseite des Schwimmbeckens meist deutlich sauberer bleibt.

Entscheidend ist, eine zur Größe des Pools passende Plane auszuwählen. Die komplette Stellfläche einschließlich vorhandener Stützen sollte berücksichtigt werden. Eine stabile, reißfeste und wasserbeständige Ausführung ist vor allem bei größeren Pools empfehlenswert. Wer zusätzlich eine spürbare Polsterung oder etwas mehr Isolation wünscht, kann statt einer einfachen Bodenplane auf Poolvlies, Schaumstoff- oder Puzzlematten zurückgreifen beziehungsweise verschiedene Unterlagen miteinander kombinieren.

Trotz aller Vorteile kann eine Bodenplane einen schlecht vorbereiteten Untergrund nicht ausgleichen. Eine ebene, feste und von scharfkantigen Gegenständen befreite Stellfläche bleibt die wichtigste Voraussetzung. Wird der Untergrund sorgfältig vorbereitet und anschließend mit einer geeigneten Pool Bodenplane geschützt, entsteht eine saubere und zuverlässige Grundlage, auf der ein Aufstellpool sicher für die Badesaison aufgebaut werden kann.

Zuletzt Aktualisiert am 16.08.2026

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