Inhaltsverzeichnis
- Was ist roher Honig?
- Vorteile von rohem Honig
- Nachteile von rohem Honig
- rohen Honige Bestseller Platz 2 – 4
- Die unterschiedlichen Arten von rohem Honig
- Roh und nur grob gesiebt
- Roh, kalt abgefüllt (temperaturschonend)
- Cremig gerührter Rohhonig
- Wabenhonig (der roheste Honig)
- Sortenhonig vs. Mischhonig (Tracht und Geschmack)
- Alternativen zu rohem Honig
- Regionaler Honig (auch ohne „raw“-Label)
- Honig aus dem Glas vs. Honig in Spenderflaschen
- Ahornsirup, Dattelsirup, Reissirup
- Zuckerreduzierte Optionen
- rohen Honige Bestseller Platz 5 – 10
- Die besten rohen Honig-Produkte im Überblick
- Beliebte Produkte, Praxis-Tipps und wichtige Details
- Wie du Rohhonig richtig lagerst
- Kristallisation: normal, nicht „kaputt“
- Anwendung in Getränken und Küche
- Hygiene und Sicherheit
- FAQ: Häufige Fragen zu rohem Honig
- Ist „roher Honig“ gesetzlich geschützt?
- Woran erkenne ich wirklich schonend verarbeiteten Honig?
- Ist roher Honig gesünder als normaler Honig?
- Darf ich Rohhonig erhitzen?
- Warum ist Rohhonig oft körnig oder fest?
- Ist Wabenhonig besser als Rohhonig im Glas?
- Roher Honig Test bei Stiftung Warentest & Co
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- Roher Honig Stiftung Warentest
- Fazit: Rohhonig lohnt sich, wenn du Naturbelassenheit wirklich willst
Roher Honig wirkt auf den ersten Blick wie ein simples Produkt – „Honig eben“ – aber genau hier steckt die typische Falle: Im Handel wird „roh“ oft als Qualitätsversprechen verkauft, obwohl der Begriff nicht überall eindeutig geschützt ist und Hersteller sehr unterschiedlich damit umgehen; gleichzeitig gibt es echte Qualitätsunterschiede bei Verarbeitung, Temperatur, Filtration und Lagerung, die Geschmack, Konsistenz und bestimmte natürliche Bestandteile beeinflussen können – und wenn du rohen Honig kaufst, willst du am Ende nicht nur ein Etikett bezahlen, sondern nachvollziehbar wissen, wie der Honig behandelt wurde, ob er sauber und naturbelassen ist, wie du ihn korrekt lagerst und für welche Anwendungen er wirklich sinnvoll ist.
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Was ist roher Honig?
Roher Honig ist Honig, der nach dem Schleudern aus den Waben nur minimal verarbeitet wird. In der Praxis bedeutet das: Er wird meistens gesiebt, um grobe Wachsteilchen zu entfernen, aber er wird nicht stark erhitzt und nicht ultrafein gefiltert. Ziel ist, den Honig so nah wie möglich am „Waben-Zustand“ zu lassen. Das unterscheidet ihn von stark verarbeiteten Honigen, die teilweise erhitzt werden, um sie sehr lange flüssig zu halten oder um sie leichter industriell abzufüllen. Genau hier liegt der Kern: „Roh“ steht im Alltag meist für schonende Verarbeitung und mehr „Naturzustand“.
Wichtig ist aber: Roh heißt nicht automatisch „besser“ für jede Person oder jeden Zweck. Roh heißt auch nicht „unbegrenzt keimfrei“ oder „medizinisch“. Es bleibt ein Lebensmittel. Und Honig ist ohnehin ein Naturprodukt, das von Bienen hergestellt wird – die Unterschiede entstehen vor allem durch Temperaturbehandlung, Filtration, Mischungen und Lagerung.
Vorteile von rohem Honig
Roher Honig hat häufig ein intensiveres, komplexeres Aroma, weil weniger „glattgebügelt“ wird. Viele schätzen auch die natürliche Textur: Er kann cremig gerührt sein oder kristallisiert ganz normal, oft feiner und „kerniger“ als stark erhitzte Ware. Durch schonende Verarbeitung bleiben bestimmte natürliche Bestandteile eher erhalten, die bei sehr starker Hitze stärker verändert werden könnten. Außerdem ist roher Honig oft transparenter in der Herkunft, weil er häufiger von Imkern oder kleineren Abfüllern kommt, die Chargen und Tracht nachvollziehbar kommunizieren.
Nachteile von rohem Honig
Der Begriff „roh“ ist nicht immer sauber definiert, und manche Produkte nutzen ihn als Marketingwort, ohne echte Mehrwerte zu liefern. Roher Honig kristallisiert zudem häufig schneller – das ist zwar kein Fehler, aber viele empfinden es als „umständlich“, wenn sie flüssigen Honig erwarten. Außerdem bleibt Honig Honig: hoher Zuckeranteil, relevant für Zähne, Kalorien und Blutzucker. Und wie bei allen Honigen gilt: Für Babys unter einem Jahr ist Honig grundsätzlich tabu. Allergiker auf Bienenprodukte oder Pollen können reagieren, egal ob roh oder nicht.
rohen Honige Bestseller Platz 2 – 4
Die unterschiedlichen Arten von rohem Honig
Roh und nur grob gesiebt
Das ist die „klassische“ roh-Variante: Der Honig wird nach dem Schleudern durch ein Sieb gegeben, damit Wachsstückchen und grobe Partikel rausgehen. Dabei bleiben oft feinere Bestandteile erhalten, die dem Honig eine etwas „vollere“ Textur geben können. Diese Art ist bei Direktvermarktern und Imkern sehr verbreitet. Geschmacklich wirkt sie häufig intensiver und weniger standardisiert. Für dich ist das praktisch, wenn du Wert auf Natürlichkeit legst und mit Kristallisation kein Problem hast.
Roh, kalt abgefüllt (temperaturschonend)
Viele Anbieter werben mit „kalt abgefüllt“ oder „schonend abgefüllt“. Dahinter steckt meist die Aussage, dass der Honig nicht auf hohe Temperaturen gebracht wurde, um ihn dauerhaft flüssig zu halten. Entscheidend ist: Schonende Temperaturen können helfen, das typische Honigprofil möglichst wenig zu verändern. Gleichzeitig solltest du nicht erwarten, dass jeder Anbieter exakt die gleiche Temperaturgrenze einhält – genau deshalb sind transparente Angaben des Imkers oder Herstellers wertvoll. Wenn du im Zweifel bist, ist „direkt vom Imker“ oft die klarste Option, weil du nachfragen kannst, wie verarbeitet wurde.
Cremig gerührter Rohhonig
Cremiger Honig wird kontrolliert gerührt, damit die Kristalle sehr fein werden. Das Ergebnis ist streichzart und gleichmäßig, ohne dass du später harte Kristallblöcke im Glas hast. Das ist für den Alltag extrem praktisch: Du kannst ihn sauber aufs Brot streichen, in Quark rühren oder dosieren, ohne dass alles klebt. Cremig gerührt heißt nicht „stark verarbeitet“, sondern eher „handwerklich bearbeitet“. Viele Imker machen genau das, um eine stabile Konsistenz zu erreichen.
Wabenhonig (der roheste Honig)
Wabenhonig ist Honig direkt in der Wabe. Das ist die minimalst verarbeitete Form, weil du praktisch den Originalzustand bekommst. Der Geschmack ist oft besonders aromatisch, und die Textur ist einzigartig. Allerdings ist das Handling anders: Du kaust Wachs mit, was nicht jeder mag. Außerdem ist er meist teurer und weniger „praktisch“ für Tee oder zum Kochen. Wenn du rohen Honig als Erlebnis und Genussprodukt suchst, ist Wabenhonig die konsequenteste Variante.
Sortenhonig vs. Mischhonig (Tracht und Geschmack)
Bei rohem Honig spielt die Tracht eine große Rolle: Rapshonig wird oft sehr hell und kristallisiert schnell, Lindenhonig kann frisch und leicht mentholig wirken, Waldhonig ist dunkler und malziger. Sortenhonig ist spannend, wenn du Geschmack gezielt auswählen willst. Mischhonig kann im Alltag die stabilere, rundere Wahl sein. Roh heißt hier nicht „eine Sorte“, sondern „eine Verarbeitungsart“ – beides ist getrennt zu betrachten.
Alternativen zu rohem Honig
Regionaler Honig (auch ohne „raw“-Label)
Viele regionale Honige sind in der Praxis ohnehin schonend verarbeitet, auch wenn sie nicht ausdrücklich „roh“ heißen. Wenn du direkt beim Imker kaufst, bekommst du oft die beste Transparenz: Du kannst fragen, ob erhitzt wurde, wie gesiebt wurde und wie die Ernte zustande kommt. Das ist häufig sinnvoller als sich auf ein Label zu verlassen.
Honig aus dem Glas vs. Honig in Spenderflaschen
Spenderflaschen-Honig ist oft darauf ausgelegt, dauerhaft flüssig zu bleiben. Das ist praktisch, aber häufig nur durch stärkere Verarbeitung oder bestimmte Mischungen erreichbar. Wenn dir Naturbelassenheit wichtiger ist als Convenience, ist Glas meist die bessere Wahl.
Ahornsirup, Dattelsirup, Reissirup
Wenn du Abwechslung willst, sind Sirupe Alternativen. Sie sind aber ebenfalls Zuckerquellen und haben andere Aromen. Sie ersetzen rohen Honig nicht, sondern sind kulinarische Alternativen. Für Menschen mit Honig-Unverträglichkeit oder bei veganer Ernährung sind sie oft die naheliegendere Wahl.
Zuckerreduzierte Optionen
Wenn dein Ziel ist, weniger Zucker zu essen, bringt roher Honig keinen Vorteil gegenüber normalem Honig. Dann ist die bessere Alternative meist: generell weniger süßen, Gewürze nutzen oder – je nach Bedarf – Zuckeraustauschstoffe. Honig bleibt Honig.
rohen Honige Bestseller Platz 5 – 10
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Die besten rohen Honig-Produkte im Überblick
Bei rohem Honig ist „bestes Produkt“ weniger eine Marke und mehr eine saubere Kombination aus Herkunft, Verarbeitung und Frische. Trotzdem kannst du Produkte sinnvoll in Kategorien einteilen, damit du gezielt kaufen kannst: cremig für Alltag, Sortenhonig für Geschmack, Wabenhonig für Genuss. In der Tabelle findest du typische Produktarten mit realistischen Preisbereichen und einer kurzen Orientierung.
| Produktname | Marke | Ungefährer Preis | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|---|
| Rohhonig (Imkerhonig) 500 g | Lokaler Imker / Direktvermarkter | ca. 6–12 € | Meist schonend verarbeitet, nachvollziehbare Herkunft, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. |
| Cremig gerührter Rohhonig 500 g | Imkerei / Manufaktur | ca. 7–14 € | Streichzart, alltagstauglich, kristallisiert fein und gleichmäßig. |
| Sorten-Rohhonig (z. B. Linde, Akazie) 500 g | Imkerei / Regionale Marken | ca. 8–18 € | Gezielte Aromaauswahl, je nach Tracht sehr unterschiedlich in Geschmack und Konsistenz. |
| Wabenhonig 200–400 g | Imkerei / Spezialanbieter | ca. 10–25 € | Minimal verarbeitet, besonderes Genussprodukt, Textur mit Wachs. |
| Rohhonig im Probierglas 125–250 g | Imkerei / Online-Manufaktur | ca. 4–10 € | Zum Testen verschiedener Trachten, praktisch wenn du Aromen vergleichen willst. |
| Bio-Rohhonig 500 g | Bio-zertifizierte Imkerei | ca. 10–20 € | Öko-Standards im Fokus; sinnvoll für Nachhaltigkeit, geschmacklich abhängig von Tracht. |
Beliebte Produkte, Praxis-Tipps und wichtige Details
Wie du Rohhonig richtig lagerst
Lagere Honig trocken, dunkel und bei stabiler Raumtemperatur. Der Deckel muss immer sauber und fest geschlossen sein, weil Honig Feuchtigkeit anzieht. Feuchtigkeit ist der häufigste Grund, warum Honig Qualitätsprobleme bekommt, weil er dann im Extremfall anfangen kann zu gären. Stelle das Glas nicht direkt neben den Herd oder in die pralle Sonne. Kühlschrank ist nicht nötig und kann die Kristallisation sogar beschleunigen. Wenn du saubere Löffel nutzt und das Glas ordentlich schließt, hält Honig in der Praxis sehr lange.
Kristallisation: normal, nicht „kaputt“
Rohhonig kristallisiert oft schneller als stark verarbeiteter Honig. Das liegt daran, dass er weniger erhitzt ist und seine natürliche Zusammensetzung „arbeiten“ kann. Wenn dich das stört, nimm cremig gerührten Honig oder wärme kristallisierten Honig im Wasserbad sanft an. Wichtig: nicht kochen, nicht in die Mikrowelle ballern, nicht übertreiben. Geduld und niedrige Temperatur reichen.
Anwendung in Getränken und Küche
Für Tee oder Milchgetränke gilt: lieber lauwarm einrühren. Beim Backen oder Kochen ist Rohhonig zwar nutzbar, aber du verlierst den „roh“-Charakter ohnehin durch Hitze. Wenn du Rohhonig wegen seiner naturbelassenen Eigenschaften kaufst, nutze ihn lieber kalt: in Joghurt, Quark, Müsli, Dressings oder als Topping. So bekommst du Geschmack und Textur am besten.
Hygiene und Sicherheit
Honig ist nicht für Babys unter einem Jahr geeignet. Punkt. Außerdem: Wenn du Allergien gegen Pollen oder Bienenprodukte hast, starte vorsichtig mit kleinen Mengen oder lass es. Bei empfindlichem Magen kann Honig – roh oder nicht – in großen Mengen Probleme machen. Roh ist kein Freifahrtschein, sondern eher eine Verarbeitungsbeschreibung.
FAQ: Häufige Fragen zu rohem Honig
Ist „roher Honig“ gesetzlich geschützt?
In vielen Fällen ist „roh“ kein knallhart geschützter Begriff wie eine amtliche Güteklasse. Deshalb kann die Praxis schwanken. Der bessere Weg ist, nicht nur auf das Wort zu schauen, sondern auf die Informationen: Wurde schonend verarbeitet, gibt es Angaben zur Erhitzung, zur Filtration, zur Tracht und zur Herkunft? Je transparenter die Angaben, desto weniger bist du auf Marketing angewiesen.
Woran erkenne ich wirklich schonend verarbeiteten Honig?
Seriöse Anbieter nennen klar, dass sie den Honig nicht stark erhitzen, nur sieben und möglichst naturbelassen abfüllen. Bei Imkern kannst du direkt fragen: Wie warm wird der Honig, wie wird er gesiebt, wie wird er gelagert? Wenn ein Produkt nur „raw“ schreit, aber sonst nichts erklärt, ist das schwach. Transparenz schlägt Buzzword.
Ist roher Honig gesünder als normaler Honig?
Er kann bestimmte natürliche Bestandteile eher erhalten, weil er weniger Hitze gesehen hat. Aber er bleibt ein zuckerreiches Lebensmittel. Wer Honig wegen Gesundheit nutzt, sollte die Gesamtmenge im Blick haben. Wenn du „gesund“ als „weniger Zucker“ meinst, ist roher Honig nicht die Lösung. Wenn du „gesund“ als „naturbelassenes Lebensmittel mit gutem Aroma“ meinst, kann Rohhonig sinnvoll sein.
Darf ich Rohhonig erhitzen?
Du darfst, aber dann ist der Vorteil „roh“ praktisch weg. Wenn du ihn zum Backen nimmst, ist das okay – dann kaufst du ihn aber eher wegen des Geschmacks, nicht wegen der Roh-Philosophie. Für Nutzen und Aroma im Alltag ist kalt oder lauwarm die bessere Anwendung.
Warum ist Rohhonig oft körnig oder fest?
Weil Kristallisation ein normaler Prozess ist, vor allem bei bestimmten Trachten wie Raps. Rohhonig kristallisiert häufig schneller, weil er nicht stark erhitzt wurde. Körnig ist nicht automatisch schlecht. Wenn du es nicht magst, kauf cremig gerührten Honig oder wärme ihn sanft an, bis er wieder weicher wird.
Ist Wabenhonig besser als Rohhonig im Glas?
Wabenhonig ist die minimalst verarbeitete Form und für viele ein Genussprodukt. „Besser“ ist er nur, wenn du genau dieses Erlebnis willst. Für Alltag, Dosierung und Preis-Leistung ist Honig im Glas meist praktischer. Wenn du beides willst, nimm Wabenhonig als Spezialität und Rohhonig im Glas für den täglichen Gebrauch.
Roher Honig Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Roher Honig Test bei test.de |
| Öko-Test | Roher Honig Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Roher Honig bei konsument.at |
| gutefrage.net | Roher Honig bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Roher Honig bei Youtube.com |
Roher Honig Testsieger
Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. rohen Honige wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Roher Honig Testsieger präsentieren können.
Roher Honig Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Roher Honig Stiftung Warentest Sieger bekannt.
Fazit: Rohhonig lohnt sich, wenn du Naturbelassenheit wirklich willst
Roher Honig ist sinnvoll, wenn du Honig als echtes Naturprodukt genießen willst: intensiver Geschmack, weniger Industrieverarbeitung, oft bessere Transparenz und eine Konsistenz, die nicht künstlich „ewig flüssig“ gehalten wird. Er ist keine magische Gesundheitsware, sondern ein hochwertiges Lebensmittel, das man bewusst nutzt. Wenn du Wert auf „roh“ legst, kauf am besten dort, wo Verarbeitung erklärt wird: beim Imker, bei transparenten Manufakturen oder bei Marken, die klar sagen, wie sie sieben, lagern und abfüllen. Und wenn dich Kristallisation nervt, ist cremig gerührter Rohhonig der pragmatische Kompromiss. So bekommst du das Beste aus beiden Welten: naturbelassen und alltagstauglich.
Zuletzt Aktualisiert am 02.01.2026 von Andretest
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