Krabbenchips Test & Ratgeber » 4 x Krabbenchips Testsieger in 2026

Krabbenchips Test & Vergleich

Der ultimative Ratgeber 2026

Krabbenchips gehören zu den Snacks, die auf den ersten Blick schlicht wirken, bei genauerem Hinsehen aber deutlich vielseitiger sind, als viele Käufer zunächst vermuten. Ob als knusprige Beilage zu asiatischen Gerichten, als leichter Snack für den Fernsehabend, als auffällige Knabberei auf Partys oder als selbst frittierte Spezialität aus der heimischen Küche: Krabbenchips bieten eine besondere Mischung aus luftigem Biss, herzhaftem Aroma und exotischer Note. Viele kennen sie aus dem Asia-Restaurant, wo sie häufig als Vorspeise oder Beilage gereicht werden. Dort kommen sie meist frisch, warm und besonders knusprig auf den Tisch. Im Handel gibt es Krabbenchips jedoch in verschiedenen Formen: fertig gebacken oder frittiert, als rohe Chips zum Selberzubereiten, in scharfen Varianten, mit Garnelenaroma, mit Krabbenanteil, als Kroepoek, als bunte Cracker oder als moderne Snackmischung mit asiatischer Würzung. Wer Krabbenchips kaufen möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf Zutaten, Zubereitungsart, Geschmack, Fettgehalt, Packungsgröße und Verwendungszweck. Dieser ausführliche Ratgeber erklärt, was Krabbenchips sind, welche Arten es gibt, worin die Vorteile und Nachteile liegen, welche Alternativen infrage kommen und worauf beim Kauf wirklich geachtet werden sollte.

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Was sind Krabbenchips?

Krabbenchips sind knusprige Snackprodukte, die meist aus Tapiokastärke, Garnelen, Krabbenaroma, Salz, Zucker und weiteren Gewürzen hergestellt werden. Im deutschsprachigen Raum werden sie häufig als Krabbenchips, Garnelenchips, Krabbencracker, Garnelencracker oder Kroepoek bezeichnet. Besonders verbreitet sind sie in der südostasiatischen Küche, unter anderem in Indonesien, Vietnam, Thailand, China und Malaysia. Der Begriff Kroepoek wird häufig für frittierte Cracker verwendet, die auf Basis von Stärke und Meeresfrüchten hergestellt werden. In der Praxis werden Krabbenchips aber nicht immer tatsächlich mit Krabben hergestellt. Viele Produkte enthalten Garnelen, Garnelenpulver oder Garnelenaroma. Andere Varianten setzen stärker auf Würzung und enthalten nur einen geringen Anteil an Meeresfrüchten.

Typisch für Krabbenchips ist ihre sehr leichte, luftige und poröse Struktur. Diese entsteht vor allem dann, wenn rohe Krabbenchips in heißem Öl frittiert werden. Die dünnen, harten Rohlinge dehnen sich innerhalb weniger Sekunden stark aus und werden zu großen, knusprigen Chips. Genau dieser Effekt macht sie so beliebt, denn frisch zubereitete Krabbenchips haben eine besonders angenehme Konsistenz. Sie sind nicht hart wie klassische Kartoffelchips, sondern eher locker, luftig und leicht zerbrechlich. Der Geschmack ist meist mild salzig, leicht süßlich und je nach Produkt deutlich fischig, garnelig oder würzig.

Fertig gekaufte Krabbenchips sind sofort essbar und eignen sich besonders für alle, die keinen Aufwand möchten. Rohe Krabbenchips müssen dagegen noch frittiert oder je nach Produkt in der Heißluftfritteuse zubereitet werden. Dafür haben sie den Vorteil, dass sie frisch, warm und besonders knusprig serviert werden können. Außerdem sind Rohlinge meist sehr ergiebig, weil sie beim Frittieren stark aufgehen. Eine kleine Menge reicht oft aus, um eine große Schüssel zu füllen.


Vorteile von Krabbenchips

Ein großer Vorteil von Krabbenchips ist ihre besondere Konsistenz. Sie sind luftig, leicht und knusprig zugleich. Dadurch wirken sie weniger schwer als viele andere Snacks. Gerade frisch frittierte Krabbenchips haben eine Qualität, die fertige Snackprodukte oft nicht erreichen. Sie passen gut zu asiatischen Gerichten, Reisgerichten, Currys, gebratenen Nudeln, Suppen oder Fingerfood-Platten. Auch als Vorspeise oder kleiner Snack vor dem Essen machen sie optisch und geschmacklich etwas her.

Ein weiterer Vorteil ist die große Auswahl. Es gibt milde Krabbenchips, scharfe Krabbenchips, bunte Garnelencracker, größere Kroepoek-Scheiben, kleine Chips für Partys, Vorratspackungen für Familien und spezielle Asia-Markt-Produkte mit intensiverem Aroma. Dadurch lässt sich für fast jeden Geschmack eine passende Variante finden. Wer es klassisch mag, greift zu naturbelassenen Garnelenchips. Wer es kräftiger mag, nimmt scharfe oder gewürzte Varianten. Wer Gäste beeindrucken möchte, kann bunte Rohlinge frisch frittieren und direkt servieren.

Auch preislich sind Krabbenchips oft attraktiv. Besonders Rohlinge sind häufig günstig und ergiebig. Eine Packung mit 200 Gramm kann nach dem Frittieren eine große Menge fertiger Chips ergeben. Für Partys, Buffets oder Familienabende kann das deutlich wirtschaftlicher sein als mehrere kleine Tüten fertiger Snacks. Zudem lassen sich rohe Krabbenchips gut lagern, solange sie trocken, kühl und luftdicht verschlossen aufbewahrt werden.


Nachteile von Krabbenchips

Krabbenchips haben trotz ihrer Beliebtheit auch klare Nachteile. Der wichtigste Punkt ist der Fettgehalt. Klassisch werden Krabbenchips in heißem Öl frittiert. Dadurch nehmen sie Fett auf und sind kein besonders leichter oder kalorienarmer Snack, auch wenn sie durch ihre luftige Struktur optisch weniger gehaltvoll wirken. Wer regelmäßig größere Mengen isst, sollte das berücksichtigen. Fertige Krabbenchips können je nach Hersteller ebenfalls viel Fett und Salz enthalten.

Ein weiterer Nachteil ist die mögliche Allergenbelastung. Viele Krabbenchips enthalten Krebstiere, Garnelen oder Spuren von Schalentieren. Für Menschen mit einer Allergie gegen Krustentiere oder Meeresfrüchte sind sie daher in der Regel ungeeignet. Auch Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, sollten genau auf die Zutatenliste achten. Der Name kann irreführend sein, weil manche Produkte tatsächlich Garnelen enthalten, während andere nur aromatisiert sind. Ohne Prüfung der Zutaten lässt sich das nicht sicher beurteilen.

Außerdem ist der Geschmack nicht für jeden angenehm. Wer Fisch, Garnelen oder Meeresfrüchte nicht mag, wird viele Krabbenchips als zu speziell empfinden. Manche Produkte riechen bereits beim Öffnen oder Frittieren deutlich nach Garnelen. Besonders beim Frittieren in der Küche kann dieser Geruch für einige Menschen störend sein. Dazu kommt, dass rohe Krabbenchips etwas Übung benötigen. Ist das Öl zu kalt, werden sie fettig und gehen nicht richtig auf. Ist es zu heiß, verbrennen sie schnell. Die Zubereitung ist zwar nicht schwer, aber sie verlangt Aufmerksamkeit.


Krabbenchips Bestseller Platz 2 – 4


Welche Arten von Krabbenchips gibt es?

Klassische Krabbenchips zum Frittieren

Klassische Krabbenchips zum Frittieren sind die wohl bekannteste und ursprünglichste Variante. Sie werden trocken und hart verkauft, sehen vor der Zubereitung eher unscheinbar aus und entfalten ihre typische Form erst im heißen Öl. Die Rohlinge bestehen meist aus Tapiokastärke, Garnelenbestandteilen, Salz, Zucker und Gewürzen. Beim Frittieren dehnen sie sich innerhalb weniger Sekunden stark aus. Aus kleinen, festen Scheiben werden große, luftig-knusprige Chips. Genau diese Zubereitung sorgt für den typischen Restaurant-Effekt, den viele Menschen mit asiatischem Essen verbinden.

Der Vorteil dieser Variante liegt vor allem in der Frische. Direkt nach dem Frittieren sind Krabbenchips besonders knusprig, warm und aromatisch. Sie lassen sich portionsweise zubereiten, sodass nicht direkt eine ganze Packung geöffnet und gegessen werden muss. Außerdem sind Rohlinge meist sehr ergiebig. Für größere Anlässe, Partys oder Asia-Buffets sind sie deshalb eine gute Wahl. Der Nachteil liegt im Aufwand. Man benötigt heißes Öl, einen Topf oder eine Fritteuse und muss aufpassen, dass die Chips nicht verbrennen. Auch der Ölgeruch in der Küche ist nicht jedermanns Sache.

Fertige Krabbenchips aus der Tüte

Fertige Krabbenchips sind bereits frittiert oder gebacken und können direkt gegessen werden. Sie eignen sich besonders für Menschen, die keinen zusätzlichen Aufwand möchten. Diese Chips findet man in Asia-Shops, gut sortierten Supermärkten, Süßwarenläden und Online-Shops. Sie werden oft in kleineren Packungen angeboten und sind als Snack für zwischendurch sehr praktisch. Der Geschmack reicht von mild bis würzig, teilweise auch scharf oder süßlich.

Der Vorteil fertiger Krabbenchips liegt klar in der Bequemlichkeit. Tüte öffnen, servieren, fertig. Für Partys, Filmabende oder spontane Gäste ist das ideal. Der Nachteil ist, dass fertige Chips oft nicht ganz so frisch und luftig schmecken wie selbst frittierte Rohlinge. Außerdem können sie schneller weich werden, wenn die Verpackung geöffnet ist und Feuchtigkeit eindringt. Wer fertige Krabbenchips kauft, sollte deshalb auf eine unbeschädigte Verpackung achten und angebrochene Tüten luftdicht verschließen.

Garnelenchips und Garnelencracker

Garnelenchips sind eng mit Krabbenchips verwandt und werden im Handel häufig sogar synonym angeboten. Der Unterschied liegt meist in der Bezeichnung und teilweise in der Zusammensetzung. Während Krabbenchips im Deutschen oft allgemein für diese Snackart verwendet wird, enthalten viele Produkte tatsächlich Garnelen oder Garnelenpulver. Garnelenchips haben häufig ein etwas intensiveres Meeresfrüchtearoma als sehr milde Krabbencracker. Für Liebhaber asiatischer Snacks sind sie deshalb besonders interessant.

Garnelenchips passen gut zu würzigen Dips, süß-sauren Saucen, Chili-Saucen oder Sojasaucen-basierten Dips. Sie können auch als knusprige Beilage zu Bowls, gebratenem Reis oder asiatischen Suppen verwendet werden. Wer Garnelenaroma mag, bekommt hier meist ein authentischeres Geschmackserlebnis als bei sehr neutralen Snackvarianten. Menschen mit Allergien gegen Krebstiere müssen jedoch besonders vorsichtig sein, weil Garnelenprodukte entsprechende Allergene enthalten können.

Scharfe Krabbenchips

Scharfe Krabbenchips sind eine moderne und kräftigere Variante des klassischen Snacks. Sie werden mit Chili, Paprika, Pfeffer, Sriracha-Geschmack oder anderen scharfen Gewürzen verfeinert. Dadurch wirken sie weniger mild und eignen sich besonders für Menschen, die intensive Snacks bevorzugen. Die Schärfe kann je nach Produkt sehr unterschiedlich ausfallen. Manche Varianten sind nur leicht pikant, andere deutlich schärfer und würziger.

Diese Art passt gut zu kalten Getränken, Partybuffets oder asiatisch inspirierten Snacks. Der Vorteil ist der kräftige Geschmack, der auch ohne Dip funktioniert. Der Nachteil ist, dass die Schärfe das Garnelenaroma teilweise überdecken kann. Außerdem sind scharfe Varianten für Kinder oder empfindliche Personen weniger geeignet. Wer scharfe Krabbenchips kaufen möchte, sollte die Produktbeschreibung genau lesen und bei unbekannten Marken zunächst eine kleinere Packung testen.

Bunte Krabbenchips

Bunte Krabbenchips fallen vor allem optisch auf. Sie werden häufig in verschiedenen Farben angeboten, etwa weiß, rosa, gelb oder grün. Besonders auf Buffets, Kindergeburtstagen oder Partys wirken sie dekorativ. Geschmacklich unterscheiden sie sich je nach Hersteller oft nur leicht von klassischen Varianten. Die Farben entstehen meist durch zugesetzte Farbstoffe oder färbende Zutaten. Wer Wert auf möglichst natürliche Zutaten legt, sollte hier genauer auf die Zusammensetzung achten.

Der große Vorteil bunter Krabbenchips ist ihre dekorative Wirkung. Frisch frittiert sehen sie auffällig aus und bringen Abwechslung auf den Tisch. Sie eignen sich gut, wenn ein Snack nicht nur schmecken, sondern auch optisch auffallen soll. Der Nachteil ist, dass sie nicht automatisch hochwertiger sind als einfache weiße Krabbenchips. Entscheidend bleiben Zutaten, Aroma, Knusprigkeit und Zubereitung.

Kroepoek nach indonesischer Art

Kroepoek ist eine traditionelle Bezeichnung für asiatische Cracker, die meist aus Stärke und geschmacksgebenden Zutaten wie Garnelen, Fisch oder Gewürzen bestehen. In Indonesien und anderen südostasiatischen Ländern werden Kroepoek-Sorten häufig als Beilage zu Reisgerichten, Suppen, Nudelgerichten oder Currys gegessen. Kroepoek kann größer, dicker und aromatischer sein als einfache Krabbenchips aus dem Snackregal.

Wer eine authentischere Variante sucht, sollte nach Kroepoek oder Bánh Phồng Tôm Ausschau halten. Diese Produkte sind häufig als Rohlinge erhältlich und werden frisch frittiert. Sie eignen sich besonders für Menschen, die asiatische Küche zu Hause nachkochen und eine passende Beilage servieren möchten. Der Geschmack ist oft ausgewogener und weniger künstlich als bei manchen Fertigchips. Dafür ist die Zubereitung etwas aufwendiger.


Alternativen zu Krabbenchips

Reiscracker

Reiscracker sind eine gute Alternative für alle, die einen asiatisch angehauchten Snack möchten, aber kein Garnelen- oder Krabbenaroma mögen. Sie bestehen meist aus Reis, Gewürzen, Sojasauce, Algen, Sesam oder Chili. Geschmacklich sind sie oft würzig, salzig und leicht süßlich. Viele Reiscracker sind sehr knusprig und weniger luftig als Krabbenchips. Sie eignen sich gut als Snack, Beilage oder Bestandteil von Knabbermischungen.

Der Vorteil von Reiscrackern ist die große Auswahl. Es gibt milde, scharfe, süße, salzige und mit Algen ummantelte Varianten. Viele Produkte sind außerdem ohne Meeresfrüchte erhältlich, was sie für Menschen interessant macht, die Krabbenchips wegen Allergien oder Ernährungsvorlieben meiden. Dennoch sollte auch hier die Zutatenliste geprüft werden, da manche asiatischen Snacks Fischsauce, Garnelenpulver oder andere tierische Bestandteile enthalten können.

Kartoffelchips

Kartoffelchips sind die klassische Alternative, wenn es vor allem um Knusprigkeit und Snackgefühl geht. Sie haben zwar geschmacklich wenig mit Krabbenchips gemeinsam, sind aber deutlich einfacher erhältlich. Kartoffelchips gibt es in vielen Geschmacksrichtungen, von Salz über Paprika bis hin zu Sour Cream, Chili oder Barbecue. Wer keinen Meeresfrüchtegeschmack mag, findet hier meist schneller eine passende Sorte.

Der Nachteil ist, dass Kartoffelchips oft schwerer, fettiger und salziger wirken als luftig frittierte Krabbenchips. Außerdem fehlt ihnen die typische asiatische Note. Für ein Asia-Buffet sind sie daher weniger passend, für einen klassischen Fernsehabend aber durchaus eine einfache Alternative.

Popcorn

Popcorn ist eine leichtere Snackalternative, wenn es ohne Meeresfrüchte und ohne starke Würzung sein soll. Es kann süß, salzig oder würzig zubereitet werden und ist besonders für Filmabende beliebt. Im Vergleich zu Krabbenchips hat Popcorn eine ganz andere Konsistenz, wirkt aber ebenfalls locker und luftig. Wer auf Fett achten möchte, kann Popcorn auch mit weniger Öl zubereiten.

Für Partys ist Popcorn praktisch, weil es günstig, schnell gemacht und in großen Mengen servierbar ist. Es ersetzt Krabbenchips jedoch nicht geschmacklich, sondern eher funktional als leichter Knabbersnack. Wer asiatische Gerichte begleitet, wird mit Popcorn kaum denselben Effekt erzielen wie mit frisch frittiertem Kroepoek.

Nachos und Tortilla-Chips

Nachos und Tortilla-Chips sind kräftige, maisbasierte Snacks, die besonders gut zu Dips passen. Sie sind stabiler als Krabbenchips und eignen sich gut für Salsa, Guacamole, Käse-Dip oder Chili-Dip. Geschmacklich sind sie erdiger, herzhafter und weniger fein. Wer einen robusten Snack für Partys sucht, findet hier eine gute Alternative.

Im Gegensatz zu Krabbenchips sind Tortilla-Chips weniger luftig und oft deutlich sättigender. Sie passen eher zur mexikanischen Küche als zu asiatischen Gerichten. Für einen internationalen Snacktisch können sie jedoch eine sinnvolle Ergänzung sein.

Gemüsechips

Gemüsechips aus Süßkartoffel, Rote Bete, Pastinake, Karotte oder Zucchini sind eine Alternative für Käufer, die etwas anderes als klassische Chips suchen. Sie sind optisch attraktiv und bieten je nach Sorte einen leicht süßlichen, erdigen oder herzhaften Geschmack. Manche Gemüsechips sind frittiert, andere gebacken oder schonend getrocknet. Dadurch unterscheiden sie sich stark in Konsistenz, Fettgehalt und Kalorien.

Gemüsechips sind nicht automatisch gesund, nur weil Gemüse enthalten ist. Viele Produkte enthalten ebenfalls Fett und Salz. Trotzdem können sie geschmacklich eine interessante Abwechslung bieten. Als Ersatz für Krabbenchips funktionieren sie vor allem dann, wenn es um eine knusprige Beilage oder eine bunte Snackschale geht, weniger aber, wenn das typische Garnelenaroma gewünscht ist.


Krabbenchips Bestseller Platz 5 – 10

Bestseller Nr. 5
NONGSHIM - Garnelen Kräcker Scharf - (1 X 75 GR)
  • Garnelen Kräcker Scharf
  • Inhalt: (1 X 75 GR)
  • Ein leckerer Snack für zwischendurch
  • Leckeres zum Mittagessen
Bestseller Nr. 7
SA GIANG - Ungebackene Krabbenchips, (1 X 200 GR)
  • Ungebackene Krabbenchips von der marke SA GIANG
  • Inhalt: 1 x 200 gram
  • Herkunftsland: Vietnam
  • A-Marke
Bestseller Nr. 9
4 x 200g rohe Krabbenchips Kroepoek Krupuk Krabbenbrot Sagiang Pamai Pai®
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  • Herkunftsland: Vietnam
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Die besten Krabbenchips Produkte im Überblick

ProduktnameMarkeUngefährer PreisKurzbeschreibung
SA GIANG Krabbenchips 200 gSA GIANGca. 1,50 € bis 2,50 €Klassische Garnelencracker-Rohlinge zum Frittieren, sehr ergiebig und gut für authentische Asia-Gerichte geeignet.
SA GIANG Krabbenchips 1 kgSA GIANGca. 5 € bis 10 €Große Vorratspackung für Familien, Gastronomie, Partys oder regelmäßige Zubereitung zu Hause.
Nongshim Shrimp Chips 75 gNongshimca. 2 € bis 3 €Fertiger Garnelen-Snack mit würzigem Geschmack, ideal für alle, die keine Rohlinge frittieren möchten.
Flying Goose Sriracha Garnelenchips 80 gFlying Gooseca. 2 € bis 3 €Pikante Variante mit Sriracha-Note, besonders passend für Liebhaber schärferer Snacks.
Udang-Mas Krabbenchips 80 gUdang-Masca. 2 € bis 3 €Fertige Krabbenchips in kleiner Packung, praktisch für zwischendurch oder zum Probieren.
Skybird bunte Garnelenchips 227 gSkybirdca. 2 € bis 4 €Bunte Rohlinge zum Frittieren, optisch auffällig und gut für Buffets oder besondere Anlässe geeignet.
XOX Krabbensnack 215 gXOXca. 3 € bis 4 €Fertiger Snack aus dem klassischen Knabberbereich, unkompliziert und ohne eigene Zubereitung essbar.
Kaiserpalast Kroepoek KrabbenchipsKaiserpalastca. 1,50 € bis 3 €Klassischer Kroepoek-Snack mit Garnelencharakter, geeignet als Beilage oder Knabberei.

Worauf sollte man beim Kauf von Krabbenchips achten?

Beim Kauf von Krabbenchips sollte zuerst geklärt werden, ob fertige Chips oder Rohlinge gewünscht sind. Fertige Chips sind praktisch, aber nicht immer so frisch und luftig wie selbst frittierte Varianten. Rohlinge sind ergiebiger und oft günstiger pro fertiger Portion, erfordern aber heißes Öl und etwas Aufmerksamkeit bei der Zubereitung. Wer nur gelegentlich eine kleine Menge snacken möchte, ist mit fertigen Chips meist besser bedient. Wer regelmäßig asiatisch kocht oder Gäste bewirtet, profitiert eher von Rohlingen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zutatenliste. Gute Krabbenchips sollten nicht nur aus Stärke und Aroma bestehen, sondern möglichst einen nachvollziehbaren Anteil an Garnelen oder Meeresfrüchten enthalten, sofern genau dieser Geschmack gewünscht ist. Gleichzeitig sollten Käufer auf Zusatzstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Allergene achten. Bei bunten Krabbenchips ist die Prüfung der Farbstoffe besonders sinnvoll. Bei sehr günstigen Produkten kann der eigentliche Garnelenanteil gering sein, während das Aroma überwiegend durch Würzung entsteht.

Auch die Packungsgröße spielt eine Rolle. Kleine Tüten sind praktisch zum Testen, aber oft teurer pro 100 Gramm. Große Packungen lohnen sich, wenn Krabbenchips regelmäßig gegessen oder für Feiern gebraucht werden. Bei Rohlingen ist eine große Packung besonders sinnvoll, weil sie trocken gelagert werden kann und beim Frittieren stark aufgeht. Wichtig ist eine luftdichte Lagerung, damit die Rohlinge keine Feuchtigkeit ziehen. Feuchte Rohlinge gehen schlechter auf und können beim Frittieren ungleichmäßig werden.

Beim Preis sollte nicht nur der absolute Betrag betrachtet werden. Eine 200-Gramm-Packung Rohlinge kann nach dem Frittieren deutlich mehr fertige Chips ergeben als eine kleine Tüte fertiger Krabbenchips. Daher ist der reine Packungspreis nur bedingt aussagekräftig. Entscheidend sind Ergiebigkeit, Geschmack, Qualität und Verwendungszweck. Wer den Snack für ein Buffet benötigt, fährt mit Rohlingen oft günstiger. Wer eine schnelle Knabberei sucht, zahlt für fertige Chips mehr Komfort.


Beliebte Verwendungsmöglichkeiten für Krabbenchips

Krabbenchips werden besonders häufig als Vorspeise oder Beilage zu asiatischen Gerichten serviert. Sie passen gut zu gebratenem Reis, gebratenen Nudeln, Thai-Curry, chinesischen Wokgerichten, Frühlingsrollen, Saté-Spießen oder süß-sauren Speisen. Durch ihre luftige Struktur wirken sie als Kontrast zu saftigen, würzigen oder cremigen Gerichten. Besonders frisch frittierte Kroepoek-Chips bringen eine angenehme Knusprigkeit auf den Teller.

Auch als Partysnack sind Krabbenchips beliebt. Sie lassen sich in großen Schalen servieren und sehen besonders in bunter Variante auffällig aus. Mit passenden Dips können sie noch vielseitiger eingesetzt werden. Geeignet sind süß-saure Sauce, Chili-Sauce, Erdnuss-Dip, Sojasauce mit Limette, Mango-Chutney oder ein milder Joghurt-Dip mit Kräutern. Wichtig ist, dass der Dip nicht zu flüssig ist, weil Krabbenchips sehr luftig sind und bei zu viel Feuchtigkeit schnell weich werden.

In der Küche können Krabbenchips auch kreativ verwendet werden. Zerbröselt eignen sie sich als knuspriges Topping für Bowls, Salate oder Suppen. Sie können kurz vor dem Servieren über ein Gericht gegeben werden und sorgen dann für einen spannenden Textureffekt. Besonders bei asiatischen Salaten, Reisnudelsalaten oder Curry-Bowls kann das gut funktionieren. Allerdings sollten sie immer erst ganz am Ende hinzugefügt werden, damit sie nicht durchweichen.


Zubereitung von Krabbenchips Rohlingen

Die klassische Zubereitung erfolgt in heißem Öl. Dafür wird neutrales Öl wie Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Erdnussöl in einem Topf oder einer Fritteuse erhitzt. Die Temperatur sollte hoch genug sein, damit die Rohlinge sofort aufgehen, aber nicht so hoch, dass sie verbrennen. In der Praxis funktioniert eine Temperatur von etwa 170 bis 180 Grad Celsius meist gut. Die Rohlinge werden einzeln oder in kleinen Portionen ins Öl gegeben. Innerhalb weniger Sekunden dehnen sie sich aus und können anschließend mit einer Schaumkelle herausgenommen werden.

Nach dem Frittieren sollten die Chips auf Küchenpapier abtropfen. So wird überschüssiges Öl entfernt. Wichtig ist, nicht zu viele Rohlinge gleichzeitig in den Topf zu geben, da sie stark aufgehen und Platz benötigen. Außerdem sinkt die Öltemperatur zu stark, wenn zu viele Chips gleichzeitig frittiert werden. Das Ergebnis kann dann fettig und weniger knusprig werden.

Manche Krabbenchips lassen sich auch in der Heißluftfritteuse zubereiten. Das Ergebnis hängt jedoch stark vom Produkt ab. Nicht alle Rohlinge gehen ohne Öl gleichmäßig auf. Wer Fett sparen möchte, kann eine kleine Menge Öl verwenden oder spezielle Produkte wählen, die für die Heißluftfritteuse geeignet sind. Klassisch frittierte Krabbenchips bleiben geschmacklich und optisch meist am überzeugendsten.


FAQ zu Krabbenchips

Sind Krabbenchips wirklich aus Krabben?

Nicht immer. Viele Krabbenchips enthalten Garnelen, Garnelenpulver oder Garnelenaroma, während echte Krabbe oft gar nicht oder nur indirekt eine Rolle spielt. Im Deutschen wird der Begriff Krabbenchips häufig allgemein für diese Art von asiatischen Crackern verwendet. Deshalb sollte man sich nicht allein auf den Namen verlassen. Wer genau wissen möchte, ob echte Krabben, Garnelen oder nur Aroma enthalten sind, muss die Zutatenliste prüfen. Besonders bei Allergien ist das wichtig. Produkte mit Krebstieren, Garnelen oder Spuren von Schalentieren können für Allergiker problematisch sein. Auch vegetarische oder vegane Käufer sollten genau hinschauen, da viele klassische Krabbenchips tierische Bestandteile enthalten.

Wie bereitet man rohe Krabbenchips richtig zu?

Rohe Krabbenchips werden normalerweise in heißem Öl frittiert. Das Öl sollte ausreichend heiß sein, damit die Chips sofort aufgehen. Gibt man einen Rohling ins Öl und er dehnt sich innerhalb weniger Sekunden stark aus, ist die Temperatur meist passend. Bleibt er flach oder saugt sich mit Öl voll, ist das Öl wahrscheinlich zu kalt. Wird er sofort dunkel, ist das Öl zu heiß. Die Chips sollten portionsweise frittiert und anschließend auf Küchenpapier abgetropft werden. Wichtig ist außerdem, den Topf nicht zu voll zu machen, da die Rohlinge beim Frittieren viel größer werden. Wer sauber arbeitet und die Temperatur kontrolliert, bekommt sehr knusprige, luftige und aromatische Krabbenchips.

Sind Krabbenchips gesund?

Krabbenchips sind in erster Linie ein Snack und sollten nicht als gesundes Grundnahrungsmittel betrachtet werden. Sie bestehen häufig aus Stärke, Salz, Gewürzen und Garnelenbestandteilen und werden meist frittiert. Dadurch können sie relativ viel Fett und Salz enthalten. Durch ihre luftige Struktur wirken sie zwar leicht, liefern aber trotzdem Energie. Gelegentlich und in moderaten Mengen sind sie für viele Menschen unproblematisch. Wer jedoch auf Kalorien, Fett, Salz oder bestimmte Zusatzstoffe achten muss, sollte die Nährwertangaben prüfen. Auch bei Allergien gegen Krebstiere sind Krabbenchips nicht geeignet, sofern entsprechende Bestandteile enthalten sind.

Kann man Krabbenchips in der Heißluftfritteuse machen?

Das ist teilweise möglich, hängt aber stark vom Produkt ab. Klassische Krabbenchips-Rohlinge sind eigentlich für heißes Öl gedacht. In der Heißluftfritteuse gehen manche Rohlinge nicht so gleichmäßig auf oder bleiben härter als beim Frittieren. Mit etwas Öl kann das Ergebnis besser werden, erreicht aber nicht immer die typische luftige Struktur. Wer Krabbenchips ohne klassisches Frittieren zubereiten möchte, sollte kleine Mengen testen und prüfen, ob das jeweilige Produkt dafür geeignet ist. Fertige Krabbenchips können in der Heißluftfritteuse oder im Ofen kurz aufgefrischt werden, sollten aber nicht zu lange erhitzt werden, da sie schnell dunkel oder trocken werden können.

Wie lagert man Krabbenchips am besten?

Rohe Krabbenchips sollten trocken, kühl und luftdicht gelagert werden. Feuchtigkeit ist der größte Feind, weil die Rohlinge dann schlechter aufgehen und beim Frittieren ungleichmäßig werden können. Angebrochene Packungen sollten in eine verschließbare Dose, ein Glas oder einen gut schließenden Beutel umgefüllt werden. Fertige Krabbenchips sollten ebenfalls luftdicht aufbewahrt werden, da sie sonst schnell weich werden. Am besten werden sie nach dem Öffnen zeitnah gegessen. Frisch frittierte Krabbenchips schmecken direkt nach der Zubereitung am besten. Werden sie längere Zeit offen stehen gelassen, verlieren sie ihre Knusprigkeit.

Welche Dips passen zu Krabbenchips?

Zu Krabbenchips passen vor allem asiatisch inspirierte Dips. Süß-saure Sauce ist ein Klassiker, weil sie die salzige und leicht fischige Note gut ausgleicht. Chili-Sauce passt zu allen, die es schärfer mögen. Auch Erdnuss-Dip, Mango-Chutney, Sojasauce mit etwas Limettensaft oder ein milder Joghurt-Dip können funktionieren. Wichtig ist, dass der Dip nicht zu dünnflüssig ist. Krabbenchips sind sehr luftig und nehmen Feuchtigkeit schnell auf. Ein zu flüssiger Dip kann sie weich machen. Für Partys empfiehlt es sich, mehrere Dips bereitzustellen, damit Gäste zwischen mild, fruchtig, scharf und herzhaft wählen können.

Warum werden meine Krabbenchips nicht richtig groß?

Wenn Krabbenchips beim Frittieren nicht richtig aufgehen, liegt es meistens an der Temperatur des Öls oder an feuchten Rohlingen. Ist das Öl zu kalt, saugen sich die Chips mit Fett voll und bleiben flach oder zäh. Ist das Öl zu heiß, können sie außen zu schnell bräunen, ohne sich gleichmäßig auszudehnen. Auch alte oder falsch gelagerte Rohlinge können schlechter aufgehen. Die Rohlinge sollten trocken sein und portionsweise in ausreichend heißem Öl frittiert werden. Ein kleiner Testchip hilft, die Temperatur einzuschätzen. Geht er sofort auf und bleibt hell, ist das Öl passend.


Krabbenchips Test bei Stiftung Warentest & Co

Stiftung WarentestKrabbenchips Test bei test.de
Öko-TestKrabbenchips Test bei Öko-Test
Konsument.atKrabbenchips bei konsument.at
gutefrage.netKrabbenchips bei Gutefrage.de
Youtube.comKrabbenchips bei Youtube.com

Krabbenchips Testsieger

Stiftung Warentest ist bekannt dafür, eine Vielzahl an Produkte einem genauen Test zu unterziehen. Krabbenchips wurden bisher noch nicht getestet, so dass wir Ihnen keinen Krabbenchips Testsieger präsentieren können.


Krabbenchips Stiftung Warentest

Leider ist uns momentan kein Krabbenchips Stiftung Warentest Sieger bekannt.


Fazit: Krabbenchips sind vielseitiger, als viele denken

Krabbenchips sind ein besonderer Snack für alle, die knusprige, luftige und asiatisch inspirierte Knabbereien mögen. Sie unterscheiden sich deutlich von klassischen Kartoffelchips, weil sie leichter wirken, eine spezielle Struktur haben und je nach Produkt ein mildes bis kräftiges Garnelenaroma bieten. Besonders frisch frittierte Rohlinge überzeugen durch ihre warme, luftige und sehr knusprige Konsistenz. Wer asiatisch kocht, Gäste bewirtet oder ein Buffet zusammenstellt, kann mit Krabbenchips schnell für eine passende Beilage sorgen.

Beim Kauf sollte man jedoch genau hinschauen. Nicht jedes Produkt ist gleich. Manche Krabbenchips sind fertig essbar, andere müssen erst frittiert werden. Manche enthalten echte Garnelenbestandteile, andere eher Aroma. Einige Varianten sind mild, andere scharf oder farbig. Auch Allergene, Salzgehalt, Fettgehalt und Zusatzstoffe sollten beachtet werden. Für Menschen mit Schalentierallergie sind viele Krabbenchips ungeeignet. Wer Wert auf möglichst authentischen Geschmack legt, greift eher zu hochwertigen Garnelencracker-Rohlingen oder Kroepoek-Produkten. Wer es bequem möchte, wählt fertige Krabbenchips aus der Tüte.

Insgesamt sind Krabbenchips kein Snack, den man wahllos kaufen sollte, wenn man ein gutes Ergebnis erwartet. Die beste Wahl hängt stark davon ab, wofür sie genutzt werden sollen. Für den schnellen Fernsehabend reichen fertige Chips. Für ein asiatisches Menü, eine Party oder ein Buffet sind Rohlinge zum Frittieren meist überzeugender. Sie sind ergiebig, frisch und optisch ansprechend. Wer die Zutaten prüft, die passende Sorte auswählt und bei der Zubereitung auf die richtige Temperatur achtet, bekommt mit Krabbenchips einen vielseitigen Snack, der deutlich mehr kann als nur nebenbei geknabbert zu werden.

Zuletzt Aktualisiert am 08.06.2026

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